Geld ? Probleme mit der Realitätsgestaltung

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Geld ? Probleme mit der Realitätsgestaltung

Beitragvon Layla1 » 4. Dez 2016, 21:17

Hallo ihr lieben,

Ich bin ganz neu im Abraham Forum und hätte eine dringende Frage an euch :)

Irgendwie stagniert meine Realitätsgestaltung was das Thema Geld betrifft... Ich komme auf keinen grünen Zweig, denn ich möchte, dass mein Geld leicht und einfach kommt. Aktuell arbeite ich in einem Nebenjob und selbst das geht mir schon gegen den Strich. Weil ich einfach keine Lust drauf habe, für ein gutes Leben zu arbeiten. Ich finde es total erniedrigend, dass ein Mensch für Geld arbeiten muss !
Jedesmal stellt sich aber wieder die Sorge/Angst und der dumme Glaubenssatz, für Geld arbeiten zu müssen ein, eine Art Existenzangst. Ich bin schon genervt von mir selbst, da ich dieses Thema einfach nicht gebacken bekomme und ich seit Jahren auf der Stelle trete..


Hat jemanden einen Rat ?

Ganz liebe Grüße,

Layla :gvibes:
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Re: Geld ? Probleme mit der Realitätsgestaltung

Beitragvon Hamfor » 5. Dez 2016, 16:12

~

Hi Layla. Einen Rat habe ich jetzt nicht, aber eins, zwei Fragen und paar Gedanken.


Weil ich einfach keine Lust drauf habe, für ein gutes Leben zu arbeiten.
Ich finde es total erniedrigend, dass ein Mensch für Geld arbeiten muss !

Jedesmal stellt sich aber wieder die Sorge/Angst und der dumme Glaubenssatz, für
Geld arbeiten zu müssen ein, eine Art Existenzangst. Ich bin schon genervt von mir selbst, da ich
dieses Thema einfach nicht gebacken bekomme und ich seit Jahren auf der Stelle trete..



Also ein Thema des Vertrauens. Die Frage ist nicht zwingend, wie komme ich zu mehr Geld. Das Ideal: Geld ist eine Übersetzung von innerem Reichtum. Wie gelingt es, in eine gesunde Sorglosigkeit zu finden. Du krempelst das von der anderen Seite auf und meinst offensichtlich, dass - wenn Geld in Hülle und Fülle da wäre, wäre auch der ganze Kram von Existenzangst passé. Ich vermute eher, die würde dann ersetzt durch beispielsweise Gedanken wie: Hoffentlich bleibt das jetzt so. Wie sichere ich den Status Quo. Letztlich aber kommt kurioserweise das Geld oft leicht und einfach, wenn die Sorge darum eher gering ist (ob's nun da ist oder nicht). Kennst Du Momente der Sorglosigkeit?

Sorge ist was Enges, man sichert ab. Weite fühlt sich motivierend an, man probiert sich aus.

Was machst Du gern?

Mal rein auf Geld bezogen: Wer gerne volle Börsen mag, der sollte sich mal Gedanken um den eigentlichen Hintergrund von Geld machen. Geld ist ja heutzutage nicht mehr das, wozu es zu Beginn seiner Tage mal gedacht war. Nämlich ein Sinnbild bzw. Tauschmittel für geschaffene Werte.

Es war also nicht das Geld da, sondern es war eine Leistung vorhanden. In welcher Form auch immer. Geistig oder materiell. Und Leistung kann aus einer konditionierten Notwendigkeit heraus erbracht werden, wie es viele Knechte des heutigen Zeitgeists zeigen und ich kann Dich da voll verstehen, dass Du auf diesen Kuhhandel keine Lust hast. Und Leistung kann aber auch aus einem inneren Enthusiasmus heraus entstehen, wo es in erster Linie um das Erleben dieses Enthusiasmus' oder des freudvollen Ausdrucks geht und dann in Folge sich verselbständigt oder man zumindest ein Gefühl für Flow bekommt und sich das eigene Wohlbefinden aus dem eigenen wachsenden Wohlbefinden nährtnährtnährt.

Was Du jetzt aber im Fokus hast, sind zum einen Deine Werte von "Ich habe keinen Bock" und die von "Existenzangst", die Du täglich scheinbar ziemlich zuverlässig erbringst. Da braucht's schon eine gehörige Überzeugungskraft, dass es dazu kommt, dass da einer seine Mäuse für locker macht. :) Zumindest habe ich noch keinen gesehen, der eine Nullbockstimmung honoriert, es sei denn, man ist ein guter Schauspieler.

Also: Was machst Du gern? Ich spreche da jetzt nicht ausschließlich von einer bestimmten beruflichen Tätigkeit. Was verbirgt sich hinter Deinem: Ich will das und jenes nicht. Wenn Du gar nichts müsstest, was wäre es, was Du gern wolltest? Dass einfach Geld reinfließt und Du tun und lassen kannst, was Du magst? Okay, aber was wäre es, was Du 'dann' tun würdest, wenn das Portemonnaie von der Firma Sorglos wär'? Wenn Du Dir also um die Mäuse keine Gedanken machen müsstest und Du Dich frei in allen Möglichkeiten fühlst.

~
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Re: Geld ? Probleme mit der Realitätsgestaltung

Beitragvon eimyrja » 6. Dez 2016, 08:23

Hallo Layla,

hast du diese beiden Workshops schon gelesen?
186. Wege zum Wohlstand – Teil I
187. Wege zum Wohlstand – Teil II

Die beiden WS haben mich darüber nachdenken lassen, wie kollektiv negativ Arbeit bei uns doch oft besetzt ist. Warum soll Arbeit denn nicht auch Spaß machen? Warum soll ich darin nicht Erfüllung finden und mich darauf freuen, hinzugehen?

LG Eimyrja
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Re: Geld ? Probleme mit der Realitätsgestaltung

Beitragvon Layla1 » 19. Dez 2016, 20:53

Soooo erst mal danke für die Antworten :) :danke:

Eimyrja, ja in die Workshops werde ich auf jeden Fall rein schauen :stimmt:


Hamfor,

Nun zu dir,


Mit sehr viel Geld würde ich natürlich, shoppen, reisen, allen meinen Lieblingsmenschen Geschenke machen, Bilder malen, einfach so, ohne den Zwang, sie verkaufen zu müssen.. usw

Ich liebe die Freiheit, die Unabhängigkeit, einfach tun und lassen zu können, was ich möchte, ich liebe es gleichzeitig, unter lieben Menschen zu sein. Und zusammen einfach frei zu sein.

Du hast recht; das Universum wird bestimmt nicht gewillt sein; bei meiner Null-Bock-Haltung, mir viel Geld zu liefern, da ich dazu der dazugehörigen Schwingung entsprechen muss... Ich muss es irgendwie schaffen "at ease" kommen bzgl des Wohlstands.... :|
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