Geld-Mangel-Schwingung

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Geld-Mangel-Schwingung

Beitragvon Cleo » 12. Mai 2012, 03:15

Ihr Lieben,

über das Anziehen von Geld und Wohlstand ist hier ja schon viel geschrieben worden. Theoretisch weiß ich wie es geht, in allen anderen Bereichen meines Lebens habe ich mit der bewußten Realitätsgestaltung gute Erfolge. Ich bin beruflich seit vielen Jahren selbständig und meine Firma lief mit den üblichen Hochs und Tief immer ganz gut. Seit Anfang diesen Jahres wird der Umsatz jedoch kontinuierlich schlechter, so daß ich langsam Panik kriege. Vor einigen Wochen habe ich daher angefangen, meine Schwingung zu dem Thema konsequent zu bereinigen. Ich habe Listen von positiven Aspekten geschrieben, ohne Ende wertgeschätzt, versucht die Probleme zu ignorieren und mich auf Positives zu konzentrieren usw. Ich habe mich in Anbetracht der Situation auch ganz gut gefühlt, früher wäre ich damit viel schlechter umgegangen. Jedoch: Nichts ändert sich im Außen, im Gegenteil, es wird immer schlimmer. Mittlerweile schaffe ich es gar nicht mehr an einem positiven Grid zu basteln, ich falle nur noch zurück in alte Muster aus Zeiten vor Abraham.

Über Eure Anregungen wie ich aus der Nummer aussteigen kann würde ich mich freuen.

Liebe Grüße Cleo
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Re: Geld-Mangel-Schwingung

Beitragvon achim-martin » 13. Mai 2012, 14:39

Hallo Cleo,

gut, dass Du diese ehrlichen Worte hier gefunden hast und damit allen eine Hilfe bist, die auf ähnliche Hürden stoßen.

Derzeit dürfte es wohl ziemlich vielen Menschen in Europa so ergehen. Deutschland steht da noch relativ gut da, wenn man z.B. eine Autofirma ist... ;-)
Auch in meinem Geschäft boomte es vergangenes Jahr, seit Mittel NOvember, wo eigentlich die Saison losgehen sollte, fällt es. Touristen kann man nicht erfinden, und eine insgesamt durch die Medien frustrierte Gesellschaft nur schwerlich in Kauflaune bringen. Die Kommentare sprechen für sich, welche man auf den STraßen hört.

Da auch mir es so erging/ergeht wie Dir, habe auch ich das Universum, mein höheres Selbst um Hilfe gebeten. Inzwischen ist mir egal, ob genau jenes Geschäft sich wieder erholt oder nicht. Denn darum geht es gar nicht im Leben. Es geht um die EMotionen, welche ich erfahren möchte, um welche ich stets gebeten habe, welche mir durch den Kopf gehen. Und wenn es dann zu VEränderungen kommt, die die erbetenen EMotionen vorbereiten, dann darf ich mich wohl nicht beschweren.
Und siehe da, auf einmal tuen sich ganz unvermutet neue Wege auf. Es ergeben sich derzeit Geschäftsmöglichkeiten an Orten und mit Partnern, da war noch vor wenigen Monaten nicht dran zu denken. Einiges fällt uns geradezu in den Schoß, wir müssen es nur "abholen" und durchführen.

Ja sicher, auch mir dreht sich noch immer der Magen um, wenn an einigen Tagen der Umsatz gegen Null fährt, das Neue noch nicht richtig gestartet wurde, aber das kann ich verschmerzen. Ich weiß, da ist was von meinem höheren Selbst und auch mir angeleiert worden, dass wiedermal alle Zweifler (allen voran ehrlicherweise mir) Lügen straft.

Vielleicht geht es Dir ja ebenso. Da köchelt schon was in "der Pipe", was Du noch gar nicht genau erkennen kannst. Deine Ängste halten Dich ab, deutlich die Wahrheit zu erkennen. Sie bauen Blockaden auf. Also: Bleib dran, sag was Du genau willst (welche EMotion willst Du damit erreichen?!) Schreib es auf, bitte ruhig Deine Engel um Unterstützung, wenn Du persönliche Ansprechpartner haben möchtest. Es wird kommen, vertrau auf Dich, und ganz bescheiden: vertrau mir. Es klappt :lieb:

liebe Grüße

Achim :ros:
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Re: Geld-Mangel-Schwingung

Beitragvon Zaungast » 13. Mai 2012, 20:03

Liebe Cleo
ich bin gerade dabei, meine Existenz zu gründen. Allerdings gottseidank ohne den Zwang, Geld verdienen zu müssen, jedenfalls bisher nicht. Und ich sags ehrlicherweise - bisher kommt gar nix rein - ist aber auch nicht angestrebt.
Ich möchte erstmal, dass die sache rund ist, das Konzept ganz fertig und tragfähig und so, dass ich hundertprozentig dahinter stehen kann, dass es "meins" ist, mich repräsentiert, mich ohne Einschränkungen glücklich macht.
Und da stoße ich dauernd auf Hindernisse:
Mal habe ich eine idee, die mich aber nicht so ganz umhaut, um dann zu merken, dass andere die auch schon hatten, und sie außerdem nicht läuft; mal gucke ich einfach meine Webseite an und denke - nee - das isses nicht, noch immer zu dunkel, noch immer nicht das, was ich rüberbringen möchte....und das nach sooo viel Arbeit.
Und oft bin ich ratlos: Lohnt sich das wirklich? Wie mache ich weiter? Wo setze ich an?

Und dann tue ich nichts anderes, als mich auf den Satz zu konzentrieren, der hier meine Signatur ist.
Es gibt immer eine Lösung.
Wo und wie ist egal - wie auch Achim-Martin schreibt.
Ich konzentriere mich nicht auf besonders viele Besucher oder Nutzer meine Webseite, sondern einfach aufs "Weiterkommen"; darauf, dass sich Neues eröffnet.
Und ich habe schon so viele ermutigende und wegweisende Dinge gehört, erfahren, im Internet gefunden....es macht solchen Spaß!
Z.B. frage ich oft laut, wie ich denn eigentlich mit meiner Webseite Geld verdienen werde. Und immer höre ich: Werbung. Aber das gefällt mir nicht.Gestern stieß ich dann auf eine wunderbare Seite zum Finden von Sponsoren usw..
Immer, wenn ich mutlos bin, bekomme ich von irgendwoher einen Kick, einen aufmunterndes "weiter so"...und gerade hat sich etwas ganz Vielversprechendes ergeben, woran ich nie gedacht hätte, was ich aber noch nicht erzähle.
Und das alles mit dem Mantra: Es gibt immer eine Lösung.

Und zuletzt: Von wegen Krise und dem, was Achim Martin geschrieben hat. Wir haben keinen Fernseher und fürs Radio fehlt mir die Zeit. Zeitung lese ich auch nicht - nur Internet. Ich habe also keine Ahnung, was "wirklich" passiert und lese auch im Internet nur Erfolgsgeschichten. (Absichtlich, aber auch "zufällig" - wo es mich halt hinspült. Und Ich habe gerade das Gefühl, einen riesigen Schatz gefunden zu haben. Unter den web2.0-Nutzern gibt es eine ganze Menge fröhlicher, innovativer Menschen, scheint mir.)
Und auch unter den Geschichten der Nutzer meiner Webseite - alles Menschen, die mit Kunst und Kultur zu tun haben, gibt es so tolle, inspirierende und schöne Stories zu finden...
Mein Weltbild ist also ein ganz anderes, was, wie ich denke, ganz gut so ist.

Was sich mir zur Zeit einprägt sind Geschichten wie die von "MyMüsli"
Das sind drei Typen, die Müsli im Internet verkaufen, seit 2007, sauteuer und super erfolgreich.
Da glaubt man nicht mehr an Krise :P
Aber an Geschäftstüchtigkeit! Ich guck mir nur sowas an! Was die machen, wie sie's machen, was Sie den Leuten geben, und warum die Leute fast 20 Euro pro Kilo Müsli zahlen...

Also, fixier Dich nicht genau auf das "Laufen" Deines Geschäftes "wie bsiher", sondern denk nur an den Fluss Deiner Kreativität, an das Finden neuer Wege und Ideen, an die Lösung. (Auch nicht zwanghaft, sondern zulassend. :clown:) Wer weiß, vielleicht sind die Umsatzeinbrüche einfach ein "Zeichen", dass eine Änderung ansteht, eine schöne, spannende, aufregende, inspirierende Änderung...?!

Viel Erfolg,

Z.
Zaungast
 

Re: Geld-Mangel-Schwingung

Beitragvon wodny muz » 18. Mai 2012, 11:32

Hallo Cleo,

ich habe ähnliche Dinge erlebt und hatte auch mit diesem Thema am meisten zu tun. Im Prinzip habe ich das gleiche gemacht wie Achim und ich befasse mich -genau wie Zaungast- schon lange nicht mehr mit der Realität, die ich nicht will, also den sog. Krisen etc. Obwohl ich in meinem Beruf (Unternehmensberater) vermeintlich viel über dies alles wissen müsste, ignoriere ich es und weiß immer genau das, was wirklich nötig ist.

Ich möchte noch zwei Dinge ergänzen, die mir geholfen haben: 1. Ich habe schon lange aufgehört den Grid selber einzufülle wie es im Workshop 125 heißt. Ich visualisiere überhaupt nicht mehr und mache auch keine Listen mehr zu irgendeinem Thema, in dem ich zu konkret werde. Ich konzentriere mich nur noch auf irgendein positives Gefühl anstelle des negativen, wenn es hochkommt. Wenn ich also Dinge höre, lese oder erledigen muss, die mich ängstigen oder sorgen, drehe ich sofort ab in ein generell positives Gefühl, das ich gut kenne. Ich habe festgestellt, dass ich meistens meine aktuelle Position auf der EGS unterschätzt hatte und deshalb zu lange mit der Bereinigung rumgemacht habe und dadurch vermutlich das unerwünschte länger als nötig angezogen habe. Fokus sofort weg und etwas anderes fühlen gelingt jetzt immer routinierter und die gewünschten Ergebnisse treten immer schneller und sicherer ein.

2. Ich habe einfach meine Firma "vernachlässigt". Ich sehe einfach nicht mehr dort hin, wo "man als ordentlicher Unternehmer gefäligst hinzuschauen hat". :lol: Den Fokus von Umsatzauswertungen, BWAs etc. abzuziehen und in der Zeit die Gefühle zu sich selbst zu verbessern, hat mir (und meinem Unternehmen) sehr geholfen. Wenn ich meine Schwingung, also den genrellen Grid, in Ordnung habe, dann folgen alle äußeren Dinge ohnehin automatisch und wandeln sich zum Positiven.

Liebe Grüße,
wodny
Möchtest du glücklich sein oder Recht haben?(Ein Kurs in Wundern)
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Re: Geld-Mangel-Schwingung

Beitragvon Cleo » 18. Mai 2012, 14:59

Vielen Dank für Eure Antworten, danke auch Dir wudny für Deine PN. Ich hatte versucht sie zu beantworten, da bei mir im Postausgangsordner die Antwort nicht gespeichert wurde, habe ich wahrscheinlich beim Abschicken irgendetwas falsch gemacht und Du hast die Antwort nicht bekommen.

Aufgrund meines Posts hier im Forum und aufgrund Eurer Antworten und dem Nachdenken darüber habe ich auf einmal kapiert, warum ich diese Situation angezogen habe. Meistens weiß man das ja nicht wo ein Contrast herkommt, aber hier war es mir auf einmal sonnenklar und ich konnte umshiften. Das allerverückteste dabei ist: Am nächsten Tag meldete sich jemand mit einem wirklich großen Auftrag für meine Firma. Mal abwarten was daraus wird aber manchmal passiert so etwas wo ich nur denke: Es ist genauso wie Abraham sagen.

LG Cleo
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Re: Geld-Mangel-Schwingung

Beitragvon TRAVELER » 9. Jun 2012, 22:55

Hallo Cleo,

mich würde interessieren, wie es bei dir in den letzten Monaten weiter gegangen ist? Hast du deine Schwingung dauerhaft ändern können? Wenn ja, wie?

Abraham hat in einem Tageszitat einmal gesagt (sinngemäß): "Wenn du Geld willst, denke an den Reichtum dieser Welt und an ihre Fülle, ihre Schönheit, ihre Vielfalt - und lass Geld dabei draußen." Denn bei den meisten Menschen ist Geld automatisch mit einer sehr negativen Schwingung verbunden.

Und der selbst-erschaffene (also jeder!) Beruf oder Job sollte an aller erster Stelle Freude machen. Dann ist man offen für alles Gute. Macht er dir Freude?
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Re: Geld-Mangel-Schwingung

Beitragvon Cleo » 10. Jun 2012, 08:48

Hallo Traveller,

ja ich habe meine Schwingung dauerhaft halten können, im Moment läuft es gut. Vor ein paar Tagen sagte eine Mitarbeiterin zu mir: "Komisch, die ganze letzte Zeit war so wenig los und auf einmal so viel".
Es ist schwer zu beschreiben, wie man einen Anziehungspunkt geändert hat, weil das ja immer eine gefühlsmäßige Änderung ist, die man anderen nur schwer rüberbringen kann.
Ich versuchs mal: Ich habe auf einmal kapiert, daß ich die Situation selbst verursacht hatte, weil ich genervt war von viel Arbeit, wenig Freizeit und viel Verantwortung. Also habe ich umgeshiftet und mich auf das Gefühl konzentriert, das ich früher hatte, als ich mir viele Gedanken über Marketing etc. gemacht habe und wie ich die Firma voranbringe. In diesem Gefühl ist so ein Erwarten von Erfolg, das habe ich reaktivieren können.

Viele Grüße Cleo
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Re: Geld-Mangel-Schwingung

Beitragvon TRAVELER » 11. Jun 2012, 01:21

Hallo Cleo,

danke für deine Antwort. Dann wünsche ich dir ganz viele weitere Gedanken in dieser Schwingung, damit dein Erfolg sich noch in anderen Formen zeigen kann!
Eigentlich ist das auch derzeit ein Thema, an dem ich arbeite: Ich habe einen Beruf, bei dem ich Aufgaben erfülle, die mich nerven, die mich geistig langweilen und die effektiv keinen großen Erfolg in Hinsicht auf Geld einbringen (wie auch bei der Schwingung von mir?).

Ich habe da auch so eine merkwürdige Einstellung, die vielleicht ein paar andere mit mir teilen?
1. Beruf und Geld müssen nicht zwangsläufig zusammengehören
2. Welchen Beruf ich gerne ausübern würde, kann ich nicht sagen (nur die Kritik am derzeitigen Beruf). Ich habe noch nie sowas wie Leidenschaft für einen Beruf empfunden. Es gibt ja Leute, die mit 12 Jahren schon sagen: Ich werde Künstler! oder sowas und das dann auch so begeistert verfolgen und erreichen. Oder Menschen die sagen: "Ich habe das Talent zu singen - ich werde Musicalstar!" Solche Fähigkeiten sind gar nich bei mir stark ausgebildet, noch wollte ich eine davon beruflich in den Fokus stellen.
3. Und paradox: Ich liebe Geld, Vermögen, Reichtum, Luxus, Komfort und Schönheit und denke immer erst in großen Kategorien - fühle mich aber dann wieder schlecht, wenn ich mir solches wünsche. Denn der Gedanke kommt hoch: Wenn ich Geld habe, vielleicht sogar sehr schnell und in großen Mengen, vielleicht sogar ohne Mühe und Arbeit, dann sind alle Leute aus meinem Bekanntenkreis doch sofort neidisch, eifersüchtig und meiden meine Gesellschaft - worauf ich aber nicht verzichten will. Ich will nicht alleine sein.

Kann mir jemand etwas Inspirierendes sagen? Vielleicht eigene Erfahrungen und Tipps? :hä:
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Re: Geld-Mangel-Schwingung

Beitragvon Mar » 11. Jun 2012, 07:38

TRAVELER hat geschrieben:
.... Wenn ich Geld habe, vielleicht sogar sehr schnell und in großen Mengen, vielleicht sogar ohne Mühe und Arbeit, dann sind alle Leute aus meinem Bekanntenkreis doch sofort neidisch, eifersüchtig und meiden meine Gesellschaft - worauf ich aber nicht verzichten will. Ich will nicht alleine sein.

Kann mir jemand etwas Inspirierendes sagen? Vielleicht eigene Erfahrungen und Tipps? :hä:
Traveler



Hallo Traveler,
genau diese gedankliche Einstellung zählt sicherlich mit zu den Wohlstands-Verhinderern.

Es geht um Dich! Laß die Anderen - und was sie Denken könnten - am Besten Außen vor.

Außerdem:
Wer sagt denn, daß Du Alleine sein wirst, wenn Du Wohlhabend bist?
Das genaue Gegenteil davon kann ja schließlich auch Eintreten!

Gruß
MaR
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Re: Geld-Mangel-Schwingung

Beitragvon TRAVELER » 11. Jun 2012, 14:30

Hallo MaR,

danke für deine schnelle Antwort. Dass es auch anders sein kann, ist mir schon klar - nur glaube ich nicht daran. Am liebsten hätte ich gerne Menschen um mich, wenn ich reich bin oder auch nicht. Ich sollte den Menschen wichtig sein, nicht mein Reichtum. Denn wenn ich an das von dir genannte Gegenteil glauben würde, käme in mir der Verdacht hoch, dass mich die Menschen nur wegen meinem Geld mögen. Ohne Geld bin ich mir sicher, dass sie mich mögen. Ich würde gerne einen guten neuen Glaubenssatz finden, bei dem ich Reichtum und Liebe meiner Mitmenschen vereinigen kann. Wie könnte ich einen neuen Glaubenssatz erschaffen? Welche Methode wäre am besten?

Liebe Grüße,
Traveler
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Re: Geld-Mangel-Schwingung

Beitragvon Pink » 11. Jun 2012, 14:43

Hallo Traveler,

im heutigen Zitat findest Du die beste Antwort, meiner Meinung nach:
Ein Glaubenssatz ist nichts anderes als ein chronisches Gedankenmuster, und Ihr habt die Fähigkeit - wenn Ihr Euch auch nur ein ganz klein wenig anstrengt - mit einem neuen Muster zu beginnen, eine neue Geschichte zu erzählen, eine andere Schwingung zu erzielen und Euren Aufmerksamkeitspunkt zu verändern. Das Gesetz der Anziehung reagiert auf Eure Schwingung, und Ihr könnt Euren schwingungsmässigen Anziehungspunkt leicht verändern, indem Ihr die von Euch gewünschte Art zu leben visualisiert und Eure Aufmerksamkeit auf diese Bilder richtet, bis Ihr ein Gefühl der Erleichterung verspürt, das Euch anzeigt, dass eine wirkliche schwingungsmässige Veränderung statt gefunden hat.
Von mir hervorgehoben.

Beste Grüße
Pink
Zuletzt geändert von Pink am 11. Jun 2012, 14:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Geld-Mangel-Schwingung

Beitragvon Birdie » 11. Jun 2012, 14:49

Hi Traveler,
warum bist du dir so sicher, dass dich die Menschen ohne Geld wirklich mögen?
So könnten sie dir jetzt doch auch nur etwas vorspielen - aus irgendeinem Grund?
und warum sollten Menschen dich nicht mehr schätzen und mögen oder nur des Reichtums willen schätzen, wenn du denn reich wärest?

Was für Gedanken kommen dir dabei?
Wo kommt das her?

Das ist so eingebrannt in den m,eisten unserer Köpfe, dass die Reichen ja nur wegen ihres Geldes umworben werden und sofort im Stich gelassen werden, wenn sie ihr Hab und Gut verlieren....ja oft mag das wohl auch so sein, aber ich bin mir sicher das Geld oder der Verlust desselben ist nicht die eigentliche Ursache, sondern die Glaubenssätze zum Thema Haben oder Nichthaben.

Ich bin mir einfach ganz sicher, wirklich ganz ganz sicher, dass die Menschen mich mögen, auch wenn ich "plötzlich" reich oder zumindest sehr wohlhabend bin - ich zweifel keinen Augenblick daran - das ist eigentlich alles was ich tue -

Schmeichler, Schleimer und Heuchler fühlen sich überhaupt nicht hingeztogen zu mir......

LG
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