Gefühle und ihre Wirkung auf unsere Zellen

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Gefühle und ihre Wirkung auf unsere Zellen

Beitragvon Lichtblume » 30. Mai 2012, 20:39

Hallo Zusammen,

aufgrund des anderen Themas hier im Forum sind mir neue Fragen aufgetaucht, die ich separat ansprechen möchte.

Ich glaube mich zu Erinnern als ich den "Film Bleep" gesehen habe, dass dort eine Wissenschaftlerin herausgefunden hat, dass die Körperzellen auf unsere Emotionen reagieren. Also dass jedes Gefühl bestimmte "Stoffe" in den Körper aussenden sobald die Gefühle entstehen. Je nachdem wie oft wir die gleichen Gefühle haben, gewöhnt sich der Körper an diese "Stoffe" , und verlangt sie demnach auch ständig wieder. Also die Zellen melden dem Gehirn wenn sie wieder Nachschub brauchen von den bestimmten Emotionen und das Gehirn sorgt dann wie automatisch dafür, dass wir bestimmte Dinge denken, damit die gewünschten Emotionen, also die gewünschten "Stoffe" wieder in den Körper gelangen.

Wenn sich also unsere Körperzellen an gewisse "Stoffe" gewöhnen die bestimmte Emotionen immer wieder erzeugen, wie kann man dann aus diesem "Programm" aussteigen und die Körperzellen an andere "Emotionen" gewöhnen. Denn wenn die Körperzellen ständig die gleichen "Stoffe" wollen, dann erschafft man sich ja auch immer wieder die selben Lebensumstände...

Was denkt ihr darüber?
Hat unser Körper, oder unsere Körperzellen einen Einfluss auf unsere Realitätsgestaltung?
Und wenn ja, wie kann man dieses Wissen dazu gebrauchen unser Leben in die Richtung lenken in die wir wollen.

Denn oft frage ich mich einfach.. warum gerate ich immer wieder in die gleichen Gedankenmuster hinein? Warum erschaffe ich mir in gewissen Bereichen meines Lebens immer wieder da gleiche?

Haben unsere Gefühle und die Stoffe die gebildet werden solch einen Einfluss auf unseren Körper und daher auf unsere Realitätsgestaltung? Oder ist es hier auch nur der Glaube daran?

Hat sich Abraham mal dazu geäussert?

Danke für eure Antworten.

Liebe Grüsse
Lichtblume
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Re: Gefühle und ihre Wirkung auf unsere Zellen

Beitragvon Lilith » 30. Mai 2012, 21:38

Das ist bei mir ein super aktuelles Thema. Ich habe nur in einem einzigen Workshop gehört, was wir für unsere Zellen und unseren Körper tun können, und Abraham geben wirklich selten Anweisungen, was zu tun ist. Wir bestehen zu, na ja, knapp 100% aus Wasser. Seit etwa 2 Wochen trinke ich unglaublich viel Wasser. Nur Wasser, so wie Abraham es sagen. Es ist genau das eingetreten, was sie gesagt haben. Ich hatte anfangs nicht die Kapazität, so viel Wasser aufzunehmen und die "Absonderung" war dann doch unbequem. Nach einer Woche hat sich mein Körper umgestellt, ich habe Durst und kann nicht genug von Wasser bekommen. Der Effekt: Irgendwie bin ich leichter. Wenn ich es in einem Satz beschreiben müsste, würde ich sagen, alles FLUTSCHT. Es ist, als ob ich mit dem Wasser mehr Energie aufnehmen, oder aufnahmefähiger bin. Ich habe meine Zellen binnen einer Woche an Wasser gewöhnt. Und jetzt werde ich Abrahams zweite Anweisung befolgen. Mehr Bewegung. Dem Körper so viel Gelegenheit zu Bewegung geben wie möglich.

Ich bezweifle aber, dass die Zellen nach negativen Emotionen verlangen. Ganz im Gegenteil, unser Körper und die Intelligenz in jeder Zelle sind auf Wohlsein ausgerichtet, genauso wie unser Planet. Sie balancieren all das, was wir tun, ständig aus, nur, wenn wir ihnen aus dem Weg gehen. Wenn ich also dieses Wissen, was in jede meiner Zellen eingepflanzt ist und in jedem Atom auf dieser Welt eingepflanzt ist, beherzigen würde, würde ich mich selbst aus dem Weg räumen und einfach das Wohlsein zulassen. Einfach nur den natürlichen Gang der Dinge, der in Richtung Wohlsein strebt, zulassen.

Nächtlichen Gruß!
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Re: Gefühle und ihre Wirkung auf unsere Zellen

Beitragvon Beautiful Mind » 30. Mai 2012, 21:45

Hallo Lichtblume,

ich glaube nicht, dass unsere Körperzellen Einfluss auf unser Leben haben. Sie sind, wie alles andere im Leben, das Ergebnis unserer Gedanken, unserer Schwingung und der Umstände, die uns das LoA dadurch liefert. Es wäre sonst wieder eine Sache, für die wir keine Verantwortung übernehmen brauchten - 'ich kann nichts dafür - es sind meine Zellen, die bestimmte Gefühle und Ereignisse fordern.'

Ich denke, es geht nur über bewusst werden der Gefühle, nach denen wir "süchtig" sind. Also, bewusst werden der Gefühle und der Gedanken, die diese Gefühle produziert haben. Wenn du dann die Gedanken entlarvt hast, kannst du step by step und immer wieder nach besseren Gedanken suchen.

Es erfordert einfach ein hohes Maß an Bewusstheit, Übung und ständigem wachen beobachten der Gefühle und Gedanken, um solche immer wieder kehrenden negativen Gefühle umzuwandeln. Ich beobachte an mir selbst auch immer wieder eine Art "Sucht" nach einem Gefühl, das mich in eine Bequemlichkeit drängt und bei der ich mich manchmal weigere, sie aufzugeben.

Vielen Dank für diesen Thread, du hast mich damit wieder daran erinnert, wo es bei mir hakt und wo mein Arbeitsfeld liegt. Mal sehen, was noch für Antworten kommen, ich könnte zu dem Thema auch noch den ein oder anderen Tipp gebrauchen.

Liebe Grüße,

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Re: Gefühle und ihre Wirkung auf unsere Zellen

Beitragvon Beautiful Mind » 30. Mai 2012, 21:59

Lilith, das mit dem Wasser klingt sehr gut, da werde ich nun auch mal wieder verstärkt drauf achten, dass ich 2-3 Liter täglich davon trinke.

Die Bewegung bringt sicher auch sehr viel Energiefluss mit sich. Ich selbst treibe 3 bis 4 mal die Woche Sport, mir sind dort in den Sportgruppen aber auch Leute bekannt, die sich wesentlich ambitionierter bewegen als ich und ich habe nicht den Eindruck,dass dies ihrem Spirit mehr gut tut als wenn sie sich weniger bewegten. Nun, ich gebe mir gerade selbst die Antwort auf meine ungestellte Frage: es mag wohl eine große Bandbreite an Bewegungsleveln geben zwischen Couchpotato und exessivem Training für den Ironman. Das eine ist womöglich ein Ende des Stocks und das andere das zweite und eines ist nicht besser als das andere.


Danke, ihr Lieben, für dieses Thema, mit dem Thread habt ihr mich an noch etwas erinnert. Es gibt ein Buch, das heißt "Intelligente Zellen" von Bruce Lipton, das wollte ich immer schon lesen. Jetzt wede ich es mir gleich bestellen.

Schönen Abend! :loveshower:
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Re: Gefühle und ihre Wirkung auf unsere Zellen

Beitragvon Lichtblume » 31. Mai 2012, 06:08

Hallo Ihr zwei,

:danke:

Auch ich versuche in letzten Tagen vermehrt Wasser zu trinken. Und es fühlt sich gut an.

Lilith hat geschrieben:Ich bezweifle aber, dass die Zellen nach negativen Emotionen verlangen. Ganz im Gegenteil, unser Körper und die Intelligenz in jeder Zelle sind auf Wohlsein ausgerichtet, genauso wie unser Planet. Sie balancieren all das, was wir tun, ständig aus, nur, wenn wir ihnen aus dem Weg gehen. Wenn ich also dieses Wissen, was in jede meiner Zellen eingepflanzt ist und in jedem Atom auf dieser Welt eingepflanzt ist, beherzigen würde, würde ich mich selbst aus dem Weg räumen und einfach das Wohlsein zulassen. Einfach nur den natürlichen Gang der Dinge, der in Richtung Wohlsein strebt, zulassen.


Das erinnert mich daran, was ich im Buch "Sara und das Geheimnis des Glücks" gelesen habe. Dort erklärt Salomon ja Sara, dass alle Körperzellen ständig nach "Wohlsein" streben. Und wenn wir die Zellen ihre Arbeit tun lassen, sie sich von allem Erholen können.

Jetzt aber nochmals zum Film "Bleep" zurück. Ich bin mir nicht ganz sicher ob es der der Hypothalamus ist (muss dann nochmals im Film nachgucken, aber erst heute Abend) , der die verschiedenen "Botenstoffe" in den Körper abgibt und diese Botenstoffe (Hormone???) verändern sich in der Zusammensetzung je nach Gefühl. Also wenn wir glückliche Gefühle habe, strömen andere Gefühle in unser Körper, als wenn wir wütend oder Traurig sind.

Also wenn unsere Grundstimmung glücklich ist, hilft uns der Körper damit, dass er immer wieder nach "glücklichen" Gefühlen verlangt. Aber das funktioniert wie es aussieht eben auch anders rum. Wenn wir oft Traurig sind, gewöhnt sich der Körper, bez. die Körperzellen auch an diese "Botenstoffe".

Wenn das so ist, wie könnte man dieses Wissen in die bewusste Realitätgestaltung einbauen. Denn ich denke, dass dieses Wissen auch wieder vieles erklärt und es vielleicht nun auch verständlicher ist, warum wir oft in ähnlichen Situationen ähnlich reagieren. So lange bis wir die bewusste Erkenntnisse haben und uns dann "Neu" entscheiden können. Also uns für neue Gefühle und neue Erfahrungen öffnen.

Melde mich später wieder....

Einen schönen Tag.

Liebe Grüsse
Lichtblume
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Re: Gefühle und ihre Wirkung auf unsere Zellen

Beitragvon Lilith » 31. Mai 2012, 10:39

Beautiful Mind hat geschrieben:Die Bewegung bringt sicher auch sehr viel Energiefluss mit sich. Ich selbst treibe 3 bis 4 mal die Woche Sport, mir sind dort in den Sportgruppen aber auch Leute bekannt, die sich wesentlich ambitionierter bewegen als ich und ich habe nicht den Eindruck,dass dies ihrem Spirit mehr gut tut als wenn sie sich weniger bewegten. Nun, ich gebe mir gerade selbst die Antwort auf meine ungestellte Frage: es mag wohl eine große Bandbreite an Bewegungsleveln geben zwischen Couchpotato und exessivem Training für den Ironman. Das eine ist womöglich ein Ende des Stocks und das andere das zweite und eines ist nicht besser als das andere.


Also, so wie ich den Workshop verstanden habe, geht es Abraham nicht um Leistungs- oder um Vereinssport. :mrgreen: Es geht darum, den Körper bewusst zu bewegen, den ganzen Tag einen Anlass zu suchen aufzustehen, sich zu bewegen, zu gehen, spazieren, Treppen steigen, einfach nur Bewegung. Ich denke, man kann dann individuell entscheiden, ob man sich noch zusätzlich ganz spezifisch auf eine Bewegungsart spezialisiert. Ich beherzige zunächst mal den Gedanken der Bewegung, allein der Gedanke an einen Trainingsplan baut bei mir nämlich Widerstände auf: aber überall wo ich hinlaufen kann, laufe ich auch hin. Ab sofort.

Lieben Mittagsgruß!
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Re: Gefühle und ihre Wirkung auf unsere Zellen

Beitragvon Lichtblume » 2. Jun 2012, 05:06

Hallo Zusammen,

ich bin noch nicht dazu gekommen im Film nach zu schauen, werde es aber dann sicher nach holen und dann darüber berichten wenn es jemand interessiert? :gvibes:

Nun bin ich aber noch auf etwas anders sehr interessantes gestossen.

Und zwar auf die Wirkung der tiefen Bauchatmung.

Nobuo Shioya hat in seinem Buch " Der Jungbrunnen des Dr. Shioya" über wie er nennt, seine Methode gebrochen. Also eine spezielle Bauchatmung plus die Anwendung des Positiven Denkens (also sprich eine Visualisierungsübung) Er nennt seine Methode "Die Schöpferische Kraft der Gedanken und der richtigen Atmung"

Nobuo Shioya war zum Zeitpunkt des Erscheinung des Buches selber schon 96 Jahre alt, und spielte immer noch Golf und hält mehrstündige Vorträge.

Im Buch spricht er nie direkt das Gesetzt der Anziehung an. Er kommt dem LOA aber ziemlich nah mit seiner Beschreibung.

Was mich einfach total fasziniert hat, ist dass die Atmung so einen grossen Einfluss auf unseren Körper hat. Und auch dass es evt. wirklich sogar ein Weiteres Puzzle -Teil ist, was uns beim Manifestieren unserer Wünsche sehr gut unterstützen kann. Laut Dr. Shioya ist die Atmung ein Bindeglied zwischen Körper und Geist.

Jedenfalls habe ich das mit der Tiefen Bauchatmung mal ausprobiert. Braucht Uebung aber man merkt dass es dem Körper gut tut.

Jedenfalls hat er im Buch geschrieben, dass alleine unser Gehirn 120 Liter Sauerstoff braucht um optional funktionieren zu können. Eine Riesen Zahl.
Daneben ist erwiesen, dass die Atmung die wir Menschen im normalen Alltag ausführen (die Brustatmung) die Zellen im Körper eigentlich ungenügend mit Sauerstoff versorgt, da wir meistens zu hektisch und zu wenig tief Atmen.

Ich wünsche euch einen tollen Tag! :loveshower:

Liebe Grüsse
Lichtblume
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Re: Gefühle und ihre Wirkung auf unsere Zellen

Beitragvon Phoenix » 2. Jun 2012, 10:22

Lichtblume hat geschrieben:Was mich einfach total fasziniert hat, ist dass die Atmung so einen grossen Einfluss auf unseren Körper hat. Und auch dass es evt. wirklich sogar ein Weiteres Puzzle -Teil ist, was uns beim Manifestieren unserer Wünsche sehr gut unterstützen kann.


Hallo liebe Lichtblume,

hier ein Satz aus der Einführung im Begleithandbuch zur "Getting into the Vortex" - CD:
There is nothing of greater advantage to you - or that links you more powerfully with the source from which you have come - than that of your breathing.

Die Atmung ist auch bei Abraham ein wichtiges Instrument der Verbindung.

Schönes Wochenende
Phoenix
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Re: Gefühle und ihre Wirkung auf unsere Zellen

Beitragvon Lichtblume » 2. Jun 2012, 11:11

Liebe Phoenix,

Ich danke dir :danke:

Meine Frage die ich mir einfach stelle ist, wie kann man die bewusste Atmung leichter in den Altag integrieren?

Damit man auch durch die Bewusste Atmung ständig in Kontakt mit der Quelle kommt.

Mein Meditieren gelingt mir das bewusste Atmen schon recht gut. Übung braucht es im Altag zwischen Kinder und Haushalt.

Wie macht ihr das?

Liebe Grüsse Lichtblume
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