Gedankenknoten dünn - schlank - dick

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Gedankenknoten dünn - schlank - dick

Beitragvon Salome » 24. Mai 2011, 19:05

Gedankenknoten dünn – schlank - dick

oder wieso mein Gewicht stagniert und die gewünschte Figur – Wunschgewicht - unerreichbar erscheint.

Mich hat noch nie in meinem Leben ein Mensch als dick bezeichnet. In meiner Selbstwahrnehmung tendiere ich zu ein bisschen füllig. Als dick habe ich mich selber auch nie gesehen, aber als schlank würde ich mich auch nicht bezeichnen. So irgendwie dazwischen.
Ich habe schöne schlanke Hände, für eine Frau etwas groß, was bei einer Körperlänge von 1,81 nicht wundert. Sie passen zu mir. Ich habe schöne schlanke Beine und Füße. Jetzt bekomme ich leicht Schuhe in Gr. 42, ich mag Hosen, und auch die sind in der Zwischenzeit lang genug, und nicht mehr nur in der Herrenabteilung, zur „normalen“ Menge Tauschmittel zu haben.
Anhand welcher Kriterien wird dünn, schlank und dick fest gemacht? Wechseln die Kriterien von Generation zu Generation?
Als ich geboren wurde, hatten Kinder etwas mollig zu sein – sollten was zum zusetzen haben – lieber rund und gesund, als schlank und krank! In den ersten Lebensjahren entsprach ich wohl diesem Bild, doch dann wuchs ich in die Länge und wurde für meine Lieben dünn, zu dünn. Ich wurde mit allerlei Zeugs, das widerlich schmeckte, gemästet ohne jedweden Erfolg. :cry:
Die Röcke passten nicht, waren zu weit, sie rutschten an mir herunter, lange Hosen trug ein Mädchen nicht. Kurz und gut, ich konnte essen was und so viel ich wollte, für meine Lieben blieb ich dünn. :oops:
Storch im Salat und etwas später hieß ich Twiggy. Ich habe eine ganze Weile unverdrossen mein Essen genossen und unter dem Spott gelitten. Nun lebe ich ja nicht im luftleeren Raum, auf der einen Seite bin ich beneidet worden was ich so alles verputzen kann. „Wenn ich sehe was du alles isst, werd ich allein vom zusehen dick.“ Auf der anderen Seite wurde ich immer noch als dünn angesehen.
Heute wäre eine junge Frau von 1,81 und 72 kg schlank und hätte Idealgewicht. :gvibes:
Doch ich galt als dünn – Kind hast du auch genug gegessen, Essen wurde auch als „Allheilmittel“ gesehen. - Essen hält Leib und Seele zusammen -
Mache ich diese Tests mit heutigen Angaben bleibt das Ergebnis gleich – warum machen sie den Test? Gebe ich mein Wunsch- und Wohlfühlgewicht ein, habe ich auf einmal Untergewicht. :?: Also wem soll ich denn jetzt glauben oder ist dies alles Quatsch?
Ich weiß, mir! Warum möchte ich 3 – 5kg weniger wiegen? Ich esse was ich möchte und so viel ich möchte. Ich liebe gutes Essen, esse ausgesprochen gerne und genieße es. Habe ich dieses Gewicht, weil ich irgendwann angefangen habe zu glauben, dass Wechseljahre und „Alter“ unweigerlich Gewichtszunahme nach sich ziehen? Wieso sehe ich mich nicht als schlanke Frau? :102:
Wo ist der Fehler im Gedankenmuster, oder brauche ich mir nur zu erlauben dünn – schlank zu sein? JETZT hänselt mich niemand mehr. Wäre es nicht schön, wenn ich mich JETZT als schlank wahrnehmen würde.

Ihr Lieben, wenn Ihr noch die ein oder andere Anregung für mich habt, freut es mich sehr.

Danke, dass Ihr bis hierher gelesen habt.

Salome
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Re: Gedankenknoten dünn - schlank - dick

Beitragvon katgirl » 24. Mai 2011, 19:25

Hallo Salome.

Abraham sagen; unser Körper ist eine hocheffiziente Chemifabrik, die sich das aus der Nahrung rausextrahieren kann, was sie braucht.

Das Dicksein oder Dünnsein kommt von dem leeren Raum füllen wollen, der zwischen der Quelle und uns entsteht, wenn wir uns von ihr entfernen.
Ich kann diese Leere mit Essen füllen oder mit Hungerkontrolle. Ist im Endeffekt das selbe und bringt die Abwärtsspirale immer mehr in Schwung.

Wie unsere Idealfigur auszusehen hat, bekommen wir von klein auf eingeimpft und immer wieder vorgelebt.
Die anderen versuchen ihr Idealbild uns aufzudrücken, uns zubeeinflussen.

Immer nach einer Hungerkriese war Dicksein schön, weil es Wohlstand ausstrahlte.
Dann wurden die Figuren schlanker.
Dann kam irgendein Krieg oder was weiss ich.
Und danach war Dicksein wieder In.

Aber wer definiert dick oder schlank? Wer legt das Maßband an?
Die Klamottenfabrik in China, die nur die Minigrößen nähen kann?
Irgendwelche Designer oder Fotographen?
Die Verkäuferin in der Damenabteilung?

Ich wollte immer schlank sein, habe das auch ein paar mal geschafft, mit ganz viel Kontrolle und Diät.
Dann war ich schlank, aber die Leute um mich rum haben mich immer noch genauso wie vorher behandelt, es änderte sich nichts.
Dann kam dieses Loch/diese Leere und ich futterte es zu.
Dann merkte ich, daß das Essen dieses Loch nicht füllen konnte.
Also versuchte ich es wieder mit Kontrolle und Diät.

Ich glaub ich habe deswegen auch noch ein Problem mit Abrahams Wohlstands-Wort "Fülle". Bei "Fülle" denke ich immer erst an mich. Da hakt es noch etwas.

LG
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Re: Gedankenknoten dünn - schlank - dick

Beitragvon Salome » 24. Mai 2011, 20:17

Hallo katgirl,

danke für die Erinnerung an zwei wunderschöne Workshops. :danke:

katgirl hat geschrieben:Abraham sagen; unser Körper ist eine hocheffiziente Chemifabrik, die sich das aus der Nahrung rausextrahieren kann, was sie braucht.

Workshop 8 :Dein Körper ist Dein Freund und
Workshop 9 : Nehmt das Essen aus der Gleichung heraus
Die werde ich noch einige Male lesen und verinnerlichen.

Liebe Grüße
Salome :herzen:
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Re: Gedankenknoten dünn - schlank - dick

Beitragvon sophia » 25. Mai 2011, 12:23

hallo ihr lieben

habe mir auch gerade die 2 workshops durchgelesen und verspürte dabei absoluten relief :stimmt:

ich war früher sehr sportlich und schlank, bis etwas passierte, und ich eine lücke füllen "musste". das ergebnis:
30 kg in 9 monaten puaahhhh :shock: - das muss mir erstmal (k)einer (*gg) nachmachen. habe schon wieder einiges runter- ohne diäten oder ähnliches - waren einfach weg!!!!
ich erkläre es mir heute so, dass ich mich wieder auf den weg zu mir selbst begeben habe- immer mehr im einklang BIN mit mir und mir; zwischenzeitlich lief gar nicht´s (trotz disziplin und viel sport- eine zeit, wo ich mich mehr und mehr von mir selbst entfernte -wegen jemand anderem)
jetzt weiss ich, dass ich wieder auf der spur bin, weil ich mich heute selbst liebe :gvibes:

danke für die hinweise der workshops und :danke: für diesen thread :hug:

lg
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Re: Gedankenknoten dünn - schlank - dick

Beitragvon katgirl » 25. Mai 2011, 12:51

Also wenn ich mich doll lieb habe, habe ich keinen Hunger oder Heißhunger.
Das habe ich nun schon rausgefunden.
Nur mit dem "in Liebe essen" oder Essen wertschätzen, wie Abraham sagen; das muß ich noch üben.
LG
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Re: Gedankenknoten dünn - schlank - dick

Beitragvon Salome » 26. Mai 2011, 10:55

Hallo Ihr Lieben,

Gedankenknoten zu erkennen ist der erste Schritt, die Schwingungsbereinigung dazu der nächste.
Ich teile so gerne mit Euch :P

Ich möchte mich gerne als schlanke Frau sehen – wahr – nehmen :gvibes:

Bevor ich geboren wurde hat mein innerstes Sein sich diesen, meinen Körper erschaffen.
Jedes Mal, wenn ich mit Meinungen anderer, bezüglich meines Körpers in Berührung kam, die von der Liebe meines Sein für diesen Körper abwichen, fühlte ich die Unstimmigkeit dessen. Was meine Bezugspersonen über meinen Körper und mein Aussehen geäußert haben, führte zu meinen falschen Annahmen.
JETZT weiß ich, dass ich die oberste Instanz bin die darüber entscheidet was wahr ist und was nicht.
Zur Entscheidungsfindung steht mir die ganze Gefühlspalette zur Verfügung. Ich brauche nichts weiter zu tun, als darauf zu achten und meine Gefühle wahr – zu – nehmen und schon kommt alles wieder in Fluss. Mir gelingt es immer besser, mich als schlanke Frau zu sehen, wahrzunehmen. Ganz so wie mein inneres Sein mich sieht, wahr nimmt und liebt.

Ich bin eine große, schlanke und vitale Frau, und ich mag mich sehr.

Salome :herzen:
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Re: Gedankenknoten dünn - schlank - dick

Beitragvon sophia » 26. Mai 2011, 12:34

@ Salome

...dies bedarf keiner weiteren worte.... :loveshower:

YOU GO GIRL :stimmt:

lg
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Re: Gedankenknoten dünn - schlank - dick

Beitragvon Salome » 26. Mai 2011, 12:47

Hallo Sophia und :danke:

Salome :gvibes:
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