Fundsache - und nun?

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Fundsache - und nun?

Beitragvon Dawn » 17. Sep 2011, 21:47

Hallo Ihr Lieben,

ich melde mich mal wieder, weil ich eine aktuelle Frage an Euch habe.
Bei mir steht eine Reparatur an für die mir das Geld fehlt. Ich habe nun in der letzten Zeit versucht, zu manifestieren, dass diese Summe zu mir kommt. Habe offen gelassen, auf welche Weise. Gestern lag auf der Straße vor meinen Füßen ein Anhänger aus Gold. Ich zeigte ihn einem Juwelier und der sagte, er würde mir 200 Euro dafür geben. Das wäre EXAKT die Summe, die mir fehlt! :hä:
Ich habe den Anhänger wieder mitgenommen. Er liegt jetzt hier auf dem Tisch.
Eigentlich bin ich so gepolt, dass der Anhänger ins Fundbüro gehört.
Aber warum fällt mir "zufällig" eine Fundsache vor die Füße, die EXAKT der Summe entspricht, die mir fehlt?? :hä:
Was sagt Abraham dazu?
Liebe Grüße
Dawn
Benutzeravatar
Dawn
 
Beiträge: 15
Registriert: 02.2010
Geschlecht: weiblich

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Phenix » 17. Sep 2011, 23:43

Gibt es vielleicht eine Regelung, daß der Finder nicht abgeholte Sachen im Fundhaus wiederbekommt? Ich frag mal so...

Was anderes: Ich war lange gefangen in Regeln die ich mir aufgestellt habe, die meinem moralischen Denken ensprechen. (Vegetarismus, Süssigkeiten zB). Inzwischen bin ich etwas lockerer geworden und versuche anzunehmen, was mir seelisch guttut. Wenn dir die 200 Euro guttun nimm sie als Geschenk an. Wenn du es mit deinem Gewissen nicht vereinbaren kannst, laß es sein. Ich denke ICH würde mich über das Geschenk freuen und würde es als Bestimmung annehmen, zumal es überhaupt nicht sicher ist, daß die Person, die den Anhänger verloren hat zum Fundamt geht. Ich selbst würde zB nicht zum Fundamt gehen, wenn ich einen goldenen Anhänger verlieren würde.
Phenix
 
Beiträge: 12
Registriert: 09.2011
Geschlecht: weiblich

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Flower1973 » 18. Sep 2011, 07:15

Hallo Down!

Abe sagen gut und böse gibt es nicht, es ist das wie man darüber denkt.
Wie Phenox schon schreibt, es sind die anerzogenen Regeln. Du sollst ehrlich sein, du sollst nicht stehlen und betrügen etc. Diese Regeln tun dem Gewissen sehr gut und fühlen sich ethisch richtig an. Was du letztlich daruaf machst, muss nicht bewertet werden in gut oder schlecht. Mach das was sich gut anfühlt und mach es in der Absicht, dass es sich gut anfühlt. Egal wie du dich nun entscheidest. Ich hätte auch Gewissensbisse, wenn och den Anhänger behalten würde, aber ich würde überlegen wo diese Gewissensbisse herkommen.

Man weiß nicht warum der Anhänger da lag. Der Anhänger könnte seine eigene Geschichte haben :clown: Es wäre sogar möglich, dass er da lag, weil ihn jemand in einem Beziehungsstreit da hingeworfen hat. Man weiß es nicht, oder? Fakt ist aber, aber das Gesetz der Anziehung ihn dich finden gelassen hat. Und jetzt ist es dein Ding, ob du ihn möchtest, oder ob du ihn zurück gibst.

Meine persönliche Meinung ist, ich würde warten, ob jemand einen Zettel anbringt mit VERLOREN,dann würde ich ihn zurückgeben, wenn nicht, würde ich danke sagen und mich fruen, dass ich die fehlende Summe nun habe :lieb:

Lg Flower
Flower1973
 

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon lawofattraction » 18. Sep 2011, 07:37



Moin, Moin,

interessantes Beispiel, wie argumentiert wird, damit man sich mit etwas wohlfühlt, was scheinbar nicht direkt zu Wohlgefühl führt, wohl aber nach einer Argumentationsuche so sein soll.

Und wenn die Kette jemandem gehört, der sich das vom Munde abgespart hat oder das einzige Erinnerungsstück an die verstorbene Mutter ist? :shock: Vielleicht geht ein solcher Verlierer ja doch zum Fundamt. Wenn schon Geschichten, dann auch beide Seiten. :clown:

Wer behalten will, sagt "meins" - und zwar ohne sich krampfhaft Geschichten auszudenken, warum die Kette da gelegen haben könnte. Das LoA muss man verstanden haben, um es erfolgreich zu praktizieren, sonst wird es nichts. Also entweder fühlt sich was gut an - und zwar ohne untermauernde gewissensberuhigende Phantasien - oder nicht. Übrigens - die Schwingung, etwas zu nehmen, was einem nicht gehört, ist ebenfalls präsent.

Schönen Sonntag an Euch alle
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


Benutzeravatar
lawofattraction
 
Beiträge: 8974
Registriert: 09.2009
Wohnort: Im Hohen Norden
Geschlecht: weiblich

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Sanaei » 18. Sep 2011, 07:40

hallo Dawn,

mmhh... ich hätte denselben Widerstreit in mir. Wenn ich etwas finden würde, ob nun ein Schmuckstück oder Geld - es wäre mir nicht wohl dabei.
Und genau dieses "nicht wohl dabei" - das wäre mein Moment, mich so zu entscheiden, wie ich es für richtig halte. Jemand anderer würde das Geld oder das Schmuckstück verwenden ohne sich viel zu fragen oder ohne sich viel dabei zu denken. Jemand anderer würde es ins Fundbüro bringen... jemand anderer würde...wichtig ist, was DU dabei fühlst.

Wenn Du dich wohler fühlst, das Stück ins Fundbüro zu bringen, dann tue es und nimm den Fund als Treibholz an, dass Du das Geld recht bald in einer Form bekommst, die Dir wohl tun.

Du merkst, ich rede von Deinem Wohlfühlen - das ist der Schlüssel... alles andere ist drumherum. Tue was Du willst, aber fühle Dich gut dabei. Das ist für mich eine Essenz aus Abraham...

schönen Sonntag noch,
Sanaei
Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe Deiner Gedanken an... (Marc Aurel)
Benutzeravatar
Sanaei
 
Beiträge: 1941
Registriert: 09.2009
Wohnort: in mir...
Geschlecht: weiblich

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Sanaei » 18. Sep 2011, 07:41

Loa - gleichzeitig... :five:
Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe Deiner Gedanken an... (Marc Aurel)
Benutzeravatar
Sanaei
 
Beiträge: 1941
Registriert: 09.2009
Wohnort: in mir...
Geschlecht: weiblich

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Flower1973 » 18. Sep 2011, 07:47

Hallöchen!

Also, wenn ich das Loa richtig verstanden habe, dann geht es hier um Anziehung und darum, dass das Universum immer so organisiert und den anzieht, der der Part in der Geschichte ist, der das Loa vollendet. Anders ausgedrückt, wenn das Gesetz dem Verlierenden das Stück zurückbringt, dann findet es jemand, der es zurückgibt, auf Grund seiner Schwingung. Wenn der Gesetz dem Finder etwas bringt, dann findet es demjenigen der "nimmt".
Zufälle git es keine, es ist arrangiert. Das Gesetz beurteilt nicht. Selbst, wenn der Verlierende sich den Anhänger vom Mund abgespart hat, hat er es verloren, weil seine Gedanken den Verlust herbeigeführt haben. Wenn der Verlierende aber in seiner Schwinung hat, dass er es wiederbekommt, dann bekommt er es wieder und das Loa läßt den Anhänger jemanden finden, der ihn auf alle Fälle zurückbringt. Also geht es nicht um den Hintergrund, sondern um das Gesetz, das nicht bewertet, das das macht, was im Schwingungskonto hinterlegt ist. So habe ich das Loa verstanden.

Wenn der Finder nun hadert auf Grund seiner Regeln die ihm angelernt wurden, dann wird auch er letzlich das tun, was in seinem Schwingunskonto gelagert ist. Das ist das Gesetz, oder?

LG Flower
Flower1973
 

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon lawofattraction » 18. Sep 2011, 08:07

Flower1973 hat geschrieben:Also, wenn ich das Loa richtig verstanden habe, dann geht es hier um Anziehung und darum, dass das Universum immer so organisiert und den anzieht, der der Part in der Geschichte ist, der das Loa vollendet.


Hallo Flower,

nein, das Universum organisiert da garnichts. LoA ist ein Wirkgesetz "Gleiches zieht Gleiches" an. In dem Fall also Verlierer und Finder. Das LoA IST und muss nichts organisieren und vollenden. Das tut sich durch die sich gegenseitig anziehende Schwingung ganz von selbst, ohne jegliches Zutun. Lediglich durch Zugrundeliegen des unverrückbar unveränderlichen LoA. Deine Schwingung zieht jemanden an, der gleicher Schwingung ist. Da braucht es keinen Mittelsmann Universum, der schaut und das Entsprechende sucht.

Flower1973 hat geschrieben:Zufälle git es keine, es ist arrangiert.


Arrangiert von wem? :?: Unbestechliches unabhängiges Gesetz. Gleiches zieht Gleiches an.

Die Frage ging doch darum, was Abraham dazu sagen. Und das ist "wenn es sich gut anfühlt, tus, wenn nicht, nicht" - aber nicht erst, nachdem erst Geschichten erfunden wurden, dass der Verlierer dies und das getan hat oder nicht oder tun würde oder nicht. Das spricht bereits von Unwohlgefühl, das verwandelt werden soll.

Flower1973 hat geschrieben:sondern um das Gesetz, das nicht bewertet, das das macht, was im Schwingungskonto hinterlegt ist.


Das würde doch aktives Tun bedeuten, dass das LoA nachschaut, was im Vortex ist und dann etwas Entsprechendes sucht. Das ist nicht so - siehe oben - Wirkgesetz. Das LoA zieht das an, was einer bestimmten Schwingung zu einem bestimmten Moment entspricht. So wie das Gravitationsgesetz den Apfel zur Erde fallen lässt.

Und ein Knüppel über den Kopf ist sicherlich nicht im Vortex hinterlegt ... :clown: und die verlorene Kette auch nicht.

Lieben Gruss
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


Benutzeravatar
lawofattraction
 
Beiträge: 8974
Registriert: 09.2009
Wohnort: Im Hohen Norden
Geschlecht: weiblich

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Flower1973 » 18. Sep 2011, 08:15

Liebe LoA,

Ja genau so hab ich das gemeint :gvibes:

Hab mich anders ausgedrückt, aber verstehen tu ich das zum Glück genauso.

Also egal und ganz umbewertet wie sich Dawn entscheidet, Hauptsache es fühlt sich gut an :lieb:

Lg Flower
Flower1973
 

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Birdie » 18. Sep 2011, 10:27

Guten Morgen,
ich verrat euch mal was
ich habe Anfang des Jahres auf dem Fahrweg eine Brieftasche liegen gesehen, bin auf die Bremse gestiegen, runter vom Fahrrad, die Börse genommen und hab mich tierisch gefreut als ich den Inhalt inspizierte.

Es war Geld darin, nicht wenig Geld.

Ich habe es behalten, die Börse aber abgegeben im nächsten Laden, es befanden sich Ausweispapiere, Fahrzeugpapiere, Kreditkarten usw darin. Das wollte ich nicht behalten,

Ich hatte nicht einmal ein schlechtes Gewissen dabei - bis heute nicht und ich denke das bleibt auch so

LG
Ladybird
Mein Herz schlägt für den Vogel - den Gipfel, das Meisterwerk der Schöpfung
Gerald Manley Hopkins
Benutzeravatar
Birdie
 
Beiträge: 461
Registriert: 04.2011
Wohnort: Planet Bird
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Flower1973 » 18. Sep 2011, 11:17

Liebe Ladybird,

Danke für deine ehrlichen Zeilen. Wenn mir sowas passieren würde, dann würde ich es genauso machen.

Lg Flower
Flower1973
 

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon lawofattraction » 18. Sep 2011, 11:52




:shock:

Schon mal daran gedacht, was das LoA Euch dann auch beschert? Selbst bei "gutem Gewissen" - die Schwingung, etwas zu nehmen, was jemand anderem gehört, ist ja existent. :pfeif: Dann viel Spass - Gleiches zieht auch da Gleiches an.



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


Benutzeravatar
lawofattraction
 
Beiträge: 8974
Registriert: 09.2009
Wohnort: Im Hohen Norden
Geschlecht: weiblich

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon labelle » 18. Sep 2011, 12:18

Hallo in die Runde,

und schon war mein Beitrag wieder weg................
Also ich fasse es nochmal kurz zusammen, was in meinem anderen Post stand.

Ich finde das was Lady Bird geschrieben hat sehr tragisch, weil ich mir mal überlegen würde, wie würde ich mich fühlen, aber da finde ich ist unsere Welt genauso nicht an die Gefühle der anderen denken. :rleye:

Ich würde am Anfang auch denken ja supi, viel Geld das behalte ich .............aber........was ist mit dem Anderen, vielleicht braucht eine alte Frau das Geld, ich finde man sollte mal über den Tellerrand hinaus schauen..........

Da gruselt es mich, wenn ich so was lese, und das von Menschen die vielleicht ein bißchen reflektierter sind als Menschen, die sich nicht mit dem Ganzen beschäftigen!!!!!!!!!!!

Liebe Grüße
labelle
sich LEBENDIG fühlen- und sein- ist alles was zählt
Benutzeravatar
labelle
 
Beiträge: 232
Registriert: 10.2010
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon prinzessinmaya » 18. Sep 2011, 12:24

Liebe Dawn,

Nur kurz meine ganz persönliche Meinung. Ich verstehe dein Dilemma ganz gut. Im Übrigen empfinde ich es als deutlichen Unterschied, wenn man ne Brieftasche mit Namen findet, oder ein Schmuckstück, dass eben nicht so leicht zum Besitzer zurück verfolgt werden kann.

Ich komme jetzt zwar ins interpretieren, aber dein Post, liebe Dawn, spricht für mich dafür, dass du es ähnlich siehst. Wenn du schon in deiner Situation dich mit solchen Gedanken rumschlägst, dann wird das sicher in der Geldbörsensituation keine Frage sein.

Was das LoA sagt, wissen wir alle zur Genüge. Übersetzen muss es halt nur jeder für sich. Das tun hier offenbar ganz viele unterschiedlich.

Ich persönlich würde wahrscheinlich in deiner Situation das Schmuckstück wohl auch an mich nehmen, aber einfach nur deshalb, weil es so gut passt und du eben schwer rausfinden kannst wo es hingehört. Bei der Geldbeutelsache würde ich sicher versuchen den Besitzer selbst zu ermitteln und mich jetzt schon freuen, wie derjenige sich freut über meine Ehrlichkeit und die ersparten Kosten und Behördengänge.

Spüre in dich hinein, was die Situation in dir auslöst. Ich muss aber sagen, dass ich persönlich mich beim lesen ganz unbändig gefreut habe für dich. Ich dachte mir, wie schön es ist, wenn man genau die richtigen Dinge zur richtigen Zeit anzieht.


Ganz liebe Grüsse

Maya
prinzessinmaya
 
Beiträge: 14
Registriert: 06.2011
Wohnort: München
Geschlecht: weiblich

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon lawofattraction » 18. Sep 2011, 12:31

labelle hat geschrieben:und schon war mein Beitrag wieder weg................


Liebe Labelle,

ich kann meine Beiträge immer wiederholen, wenn ich die Rücktaste betätige.

labelle hat geschrieben:Da gruselt es mich, wenn ich so was lese, und das von Menschen die vielleicht ein bißchen reflektierter sind als Menschen, die sich nicht mit dem Ganzen beschäftigen!!!!!!!!!!!


Dem schliesse ich mich uneingeschränkt an - ich hätte nie gedacht, dass Forumsmitglieder das praktizieren und gutheissen.

Lieben Gruss
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


Benutzeravatar
lawofattraction
 
Beiträge: 8974
Registriert: 09.2009
Wohnort: Im Hohen Norden
Geschlecht: weiblich

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Flower1973 » 18. Sep 2011, 12:45

Hallöchen!

Ich denk da jetzt nicht weiter dran, weil ich es nicht anziehen möchte.

Nur kurz, Abe verurteilen auf keinen Fall. Es ist jedem selbst überlassen und es wird nicht bewertet. So wie LoA schrieb, was man anzieht wird man ja dann sehen, daher denk ich gar nicht dran, denn ich will diese Situatin gar nicht anziehen, hab ich auch bisher nicht.

Hätte man vorher nicht die Sitiatin angezogen, dass man etwas findet, wär es wohl nicht passiert. Und wieviele Forumsmitglieder haben bei dem Tread wie man zu Geld kommt, auch das Finden von Geld in Erwägung gezogen.

Wenn ich es finde toll, .... Wie ich entscheide, mal sehen.

Lg Flower - ganz bewertungsfrei
Flower1973
 

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Kia » 18. Sep 2011, 13:10

Vor einer Stunde hatte ich das schon mal abgeschickt, plötzlich war es weg, nun ja - hatte den Text kopiert, hier ist er nochmals:

Meine Gedanken heute morgen waren folgende:

Alles, was ich aus Liebe mache, wird mich erfüllen. Das ist so, weil „who you really are“ , also wer ich wirklich bin, Liebe ist. Alles, was ich aus Liebe tue, da kann ich sicher sein, wird eine schöne Darbringung oder Gabe sein an mich selbst und an die Welt.

Mein Fokus ist nicht mehr so sehr auf das Aussen, was da passiert, mein Fokus ist auf BEING, Sein.

Das Aussen ist ein Spiegel, von dem, was innen ist, das Aussen reflektiert das innen. Ich kann die Reflektion nicht ändern, ich kann nur das Sein ändern. Wenn Being Happy da ist, ist glücklich sein da.

Wenn ich das Law of Attraction anwende, werde ich aus dem Vortex heraus fokussieren auf das, was mein Leben WIRD. Abraham sprechen immer davon, was wir WERDEN, was im Kommen begriffen ist. Und das, was kommt, das, was ICH WERDE, das habe ich dadurch im Griff, dass ich mir klar mache, dass das, was kommt, aus mir kommt, aus meinem Sein kommt.

„Ich bin die Manifestation und der Manifestierer“, grade heute morgen gehört.

Die Quelle, die ich bin, die Liebe, die ich bin, der Überfluss, der ich bin, der will geben, geben, geben, und nicht wegnehmen.

Ein Leben ohne „Being who you really are“, ohne die Quelle in mir, macht für mich keinen Sinn (mehr) und deshalb ist es für mich anders als Ihr oben beschreibt. Ich empfinde das anders.

Für mich ist das jetzt keine moralische Wertung, sondern eine Entscheidung, die ich schon lange getroffen habe:

Wirkliche Lehrer, wahrhaftige Lehrer, wie Abraham, lehren uns ZU SEIN, was wir gerne haben wollen.

Auf das Beispiel oben bezogen heisst das für mich: Ich gebe Fülle, Freude und gebe alles zurück, was ich nicht zu mir gehörig empfinde...

Und das gleiche geschieht auch umgekehrt. Ich habe das noch nie anders erlebt: Wenn ich etwas verloren habe, und ich habe früher (heute nicht mehr) viel verloren, und immer ohne Ausnahme, alles zurück erhalten.
Dafür hatte ich natürlich grosse Wertschätzung und wollte das unbedingt den anderen Menschen auch ermöglichen, das so schön zu erfahren.


(Selbst wenn mir alles weggenommen worden wäre, nicht zurück gegeben, hätte ich das oben beschriebene trotzdem genau gleich so gemacht, einfach weil es sich für mich gut anfühlt).

Für mich fühlt sich das oben Gesagte eben gut an. Ich habe gezögert, das heute morgen hier zu schreiben, da ich das Gefühl hatte, dass Ehrlichkeit, wenn an die grosse Glocke gehängt, nichts mehr wert ist.

Die meisten Sachen, die für mich wichtig sind, geschehen sowieso unbemerkt im Stillen – und das ist auch gut so.

Denn Stolz auf so genannt „tugendhafte“ Eigenschaften knallt sowieso sofort aus dem Vortex. Denn „Beingness“ ist ein Seinszustand, der Wertung und die Out of Vortex-Gefühle wie dieses Erhaben fühlen gar nicht zulässt.

Ich weiss für mich nur eins: Vom Beingness, also vom Sein, von mich erfüllt und glücklich fühlen, davon hängt ab, ob ich das, was ich habe überhaupt geniessen kann. Und was ich bekomme, geniessen werden kann.

Und ich kann nur geniessen, wenn ich definitiv weiss: bei dem, was da gerade abläuft, bin ich eins der „Geschenke,“ eine wohl anfühlende kooperative Komponente und das Aussen reflektiert dann dieses Sein von mir als ein Geschenk, das ich bin und das die Welt ist. Und das geht für mich nur, wenn ich alles, was mir nicht gehört an den Besitzer/in zurück gebe.

Ich könnte das Behalten eh nicht geniessen, es ist wie vergiftete Nahrung.
Es geht mir um das „being who you really are“. Nicht um die Wertung.

Und für mich ist es derzeit im Alltag so: Wenn ich mich nicht so verhalte und nicht so fühlen kann, dieses „being who you really are,“ dann geht es mir einfach nicht gut. Und dann kann ich nur den Widerstand loslassen und Bin sofort auf dem Weg der Besserung.

Wenn ich mir vorstellte, das Geld gehört einer Frau mit kleinen Kindern, sie braucht das Geld dringend für den Lebensunterhalt für diesen Monat, dann fühlt sich das wundervoll an, ihr strahlendes Gesicht mir vorzustellen, wenn sie die Geldbörse zurück erhält und es ist noch alles da.

Und dieses Glück zu geben, indem ich mich so verhalte, wie ich mich fühle, das fühlt sich für mich als „selbst glücklich sein“ an. Es ist einfach so. Viel meines Glücks entsteht durch Gedanken, die andere glücklich sehen.
Ich will eben umgeben sein von glücklichen Menschen. Dazu braucht es, dass ich selbst glücklich bin. Schwingung, Resonanz, Anziehung des Gleichen.

Natürlich ist mir klar, dass das meine Wahrnehmung ist, die ich wähle und ich schreibe das hier, weil sich vieles, was manche von Euch oben schreiben, für mich so nicht stimmig anfühlt.

Doch ich habe auch gelernt mich nicht beeinflussen zu lassen, niemand kann in meiner Realität erschaffen, wenn ich die Gedanken nicht als für mich stimmig aufnehme.

Ich lese jetzt noch, was weiter geschrieben wurde. Bin noch nicht auf dem Laufenden...

Schönen Sonntag noch

Kia
"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Salome » 18. Sep 2011, 13:25

Hallo Ihr Lieben,

es ist schon interessant was eine Frage so nach sich zieht.

Ich lebe ich nach der Devise: ehrlich währt am längsten oder was du nicht willst das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu, und bin damit immer gut gefahren.
Im Übrigen habe ich auch schon ein abgegebenes Fundstück nach einer kurzen Frist erhalten, weil der Verlierer sich nicht gemeldet hat. :gvibes:

Aus meiner Sicht ist hier jetzt eine Wertung hinein gerutscht, von der ich annahm, dass es sie in der Lehre Abrahams nicht gibt.

So wie ich diese Lehre verstehe ist jeder frei zu tun was ihm beliebt, sollte sich dann aber nicht wundern was ihm begegnet oder wie ihm geschieht, weil Gleiches, Gleiches anzieht.

Einen schönen Sonntag allerseits
Salome
Im Optimismus liegt Magie
Benutzeravatar
Salome
 
Beiträge: 396
Registriert: 02.2011
Wohnort: in einem "Dorf" am Rhein
Geschlecht: weiblich

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Kia » 18. Sep 2011, 13:33

Wer gibt und mit Freude zurück gibt, dem wird gegeben.

Wer nimmt, dem wird genommen.

Das Law of Attraction - schwingt ja 1: 1 die Komponenten zusammen, die schwingungsgleich sind.

Ich schliesse mich da Loa und LaBelle an. Ich kann nicht verstehen, wie manche von Euch hunderte von Stunden Abraham hören, und dann das Gegenteil der Teachings praktizieren.

Wir manifestieren durch unser Fühlen:


"Contrast is the teacher." Abraham
Benutzeravatar
Kia
 
Beiträge: 3738
Registriert: 01.2010
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Flower1973 » 18. Sep 2011, 14:38

Meine Lieben,

Nehmt doch bitte die persönliche Bewertung aus der Gleichung.

Jeder bekommt doch das, was er anzieht, da muss man doch erst gar nicht viel persönliches hinein geben.
Die Dinge sind wie sie sind :lieb:

Lg Flower
Flower1973
 

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon lawofattraction » 18. Sep 2011, 16:50




Hallo Flower,

wir sind ein Diskussionsforum, und da kommen zwangsläufig die behandelten Themen auf den Tisch, werden besprochen, und auch be-urteilt. Anderenfalls könnten wir das alles mit uns im stillen Kämmerchen in Selbstgesprächen aushandeln.

Wer sich mit seiner Einstellung und seinen Vorstellungen von Ethik und Moral exponiert, wird auch in Kauf nehmen müssen, dass andere dazu Ihre Gedanken schreiben. Allerdings ist es notwendig, dass Du verstehst, dass be-urteilen nicht das Gleiche wie ver-urteilen ist.

Wir alle be-urteilen und werten den ganzen Tag, das ist die Grundlage unserer physischen Existenz und unserer Ausdehnung, anders wäre für uns eine Meinungsbildung und eine Entscheidungfindung gar nicht möglich.

Liebe Grüsse
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


Benutzeravatar
lawofattraction
 
Beiträge: 8974
Registriert: 09.2009
Wohnort: Im Hohen Norden
Geschlecht: weiblich

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Flower1973 » 18. Sep 2011, 17:06

Hallo LoA!

Das ein Unterschied zwischen Be- und Verurteilen ist, wußte ich. beides ist allerdings sicher nicht im Sinne Abes. Da du aber immer alles weißt, werde ich es so stehen lassen.

Man kann es sich immer so drehen wie man will und das merkt man auch in deinen Treads, die für mich auch immer Aggressivität beinhalten, oder wie du das letztens genannt hast. Ich artikuliere mich nicht so bewußt wie du, also verzeih, wenn ich es etwas anders ausgedrückt habe.

Es sind hier schon mehrere Leute von deiner aggressiven Art geflüchtet und von dieser fühle ich mich hier nicht mehr angezogen.

Da du hier der Boss bist - entschuldige liebe Sanai, bevorzuge ich es mein IB zu fragen, sollte ich Hilfe brauchen.

Machs gut liebe Kat, liebe Fun, liebe Luxus und Licht und mein Gott mir fallen alle Namen nicht mehr ein, Beatiful Mind, Ladybird und bitte entschuldigt, wenn ich jemanden vergessen habe.

Ich drück euch ganz herzlich :bussi: Hab euch lieb gewonnen.

Loa's Art und Weise sich hier alles zu drehen und wenden wie sie es gerne hätte stinkt mir schon länger und es steht mir ja frei mich zu verabschieden von dieser Negativität und Zweideutigkeit.

Übrigens nur nochmal zum Thema, der, der lauter schreit, sowas tut man nicht, der tut es am ehesten :clown: .

Liebe Sanaei und Salome ihr habt es am besten begriffen, das LoA, da ihr erkannt habt, dass es am Wichtigsten ist, dass es sich gut anfühlen muss :lieb:

Alles Liebe euer Blümchen :bussi:
Flower1973
 

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Herzi » 18. Sep 2011, 18:15

Hallo Ihr Lieben,

jeder kann nur von seiner Warte aus sehen.
Aber schön die Ehrlichkeit hier.

Bei dem Thread hier erinnere ich mich an einen Spruch von Betz
"Jedes Urteil über andere ist immer ein verstecktes Urteil über dich selbst"

Hier findet man auch die Begründung Hier.
Ich nehme an, dass etwas sehr Wahres daran ist.

Danke für die Gedankenanstösse für mich durch diesen Thread.

Herzi Gruß
Benutzeravatar
Herzi
 
Beiträge: 64
Registriert: 08.2011
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Beautiful Mind » 18. Sep 2011, 22:37

Liebe Fower,

ich komme gerade von einem WE auswärts zurück und lese dein Post. Es wäre doch sehr schade, wenn du dich nicht mehr zu Wort meldest. Ich bin ja noch nicht so lange Mitglied hier im Forum, stelle aber immer wieder fest, dass hier allgemein ein sehr gutes Diskussionsniveau herrscht. Hier treffen sich wunderbare, sehr unterschiedliche Menschen, die einiges über ihre Erfahrungen mit dem LoA zu berichten haben, die ich als sehr bereichernd empfinde.

Es kommt sicher auch in einem Austausch über spirituelle Themen immer mal wieder zu unterschiedlichen Ansichten, doch auch diese sind zuweilen eine schöne Übung, bei sich selbst und in Verbindung mit der Quelle zu bleiben. Die Frage ist nicht, wie andere über uns denken, sondern wie wir selbst über uns denken.
In Schwingungsharmonie mit dem höheren Selbst kann man über eine Bemerkung, die wir außerhalb der Harmonie als verletzend empfinden würden, leichter hinweg sehen.

Sieh es als Übung, guck auf die göttliche Quelle, die durch dich fließt und dich liebt... und... bitte bleib! :ros:



Zurück zum Thema:

Liebe Dawn,

ich habe vor vielen Jahren mal bei Ikea mein Portmonai mit 300 Mark verloren, was erst an der Kasse auffiel. Ich fuhr ganz aufgelöst nach Hause, wo ich dann allerdings ein paar Stunden später einen Anruf von Ikea bekam, dass die Geldbörse gefunden wurde. Sie nannten mir Namen und Adresse des Finders. Was war ich glücklich! Ich habe dem Finder einen Finderlohn gezahlt, der hat sich dann natürlich auch gefreut.

Das nur als Beispiel, wie es auch sein könnte.

Nun, du wirst dich, egal wie, schon richtig entscheiden. dein gutes Gefühl wird dir den Weg aufzeigen, der für dich genau passend ist.

Herzliche Grüße und gute Nacht,

BM
“Gute Gedanken sind die beste Investition in die Zukunft!” (B.J.W.)
Benutzeravatar
Beautiful Mind
 
Beiträge: 510
Registriert: 07.2011
Geschlecht: weiblich

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Sonrisa » 18. Sep 2011, 22:43

Gute Abend allerseits,

spannend dass ich nach einiger Zeit der Abstinenz diesen Beitrag hier vorfinde, durfte ich doch jüngst selbst jemand Unbekanntes mit meinem frisch verdientem Geld erfreuen. Auch hier die Geldbörse samt Papiere wieder abgegeben - na, wer hat denn auch schon so ein hübsches Gesicht wie ich, dass ihm mein Personalausweis stehen würde?! :teuflischgut: :pfeif: In meinem Fall hat das LoA gegriffen, ist mir klar - wie in jedem Fall - ich weiß auch welcher Glaubenssatz dahintersteckt, aber das ist ein anderes Thema.

Das Loa ist wertfrei, ja, aber es ist keine Ausrede für ein Verhalten, das uns umgekehrt stinken würde!

Und ich finde wirklich, dass "was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu" ein wunderbarer, simpler, allumfassender Leitsatz ist, der auch voll ins LoA passt.
Wo fängt das an, wo hört das auf? Spätestens da, wo es eben umgekehrt auch nicht auf positive Gefühle bei einem selbst stoßen würde.



Schönen Abend.
Sonrisa
 

Nächste

Zurück zu "Erfahrungsaustausch"


 

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Bing [Bot] und 1 Gast

web tracker