Fundsache - und nun?

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Dawn » 18. Sep 2011, 23:51

Hallo allerseits, Ihr Lieben,

ich lese sehr interessiert alle Eure Rückmeldungen und sehe, dass mein Post eine angeregte und kontroverse Diskussion ausgelöst hat.

Eines ist mir wichtig und das möchte ich gerne klar stellen:
Es ging nicht um eine gefüllte Geldbörse, der auch noch der Ausweis beilag!
Dieses Beispiel wurde ja öfters bemüht. In einem solchen Fall kann man den Eigentümer direkt ausmachen und ich denke, der würde aus Freude sicher auch einen Finderlohn "spendieren". Nein, eine Geldbörse möchte ich nicht leeren. Darüber müsste ich nicht nachdenken. Anders wäre es wahrscheinlich schon, wenn ich einen losen Schein auf der Straße fände.

In meinem Fall ist es ein Anhänger aus Gold. Da hängt ja nun kein Personalausweis oder Führerschein dran. Ich hatte ja geschrieben, dass ich normalerweise so gepolt bin, dass er ins Fundamt gehört. Ins Grübeln bin ich gekommen, weil mir eben 200 Euro fehlen, ich manifestieren wollte, dass diese Summe zu mir kommt und nun wäre sie da. Exakt 200 Euro. Hätte der Juwelier gesagt, er gäbe mir 90 EUR oder 350.- Euro, hätte ich anders über den Fund gedacht, da ich Gefundenes bisher noch nie behalten habe. Aber so schien es mir im wahrsten Sinne des Wortes vor die Füße gelegt worden zu sein. Gezielt mir. Gezielt 200 Euro.

LoA, Du hast geschrieben, man soll keine Geschichten darum erdenken. Ich habe mir aber auch gedacht, vielleicht ist der Anhänger zu mir gekommen, weil er mir jetzt nützlicher ist als dem, der ihn verloren hat. Warum hat der andere ihn verloren??? Warum habe gerade ich ihn gefunden? Warum gerade jetzt?

LoA, könntest Du noch etwas näher erklären:
"Übrigens - die Schwingung, etwas zu nehmen, was einem nicht gehört, ist ebenfalls präsent."
Ist es nicht noch etwas anderes, ob ich jemandem direkt und gezielt etwas wegnehme?

Ich danke Euch allen für die inspirierenden Beiträge, die so unterschiedliche Sichtweisen zeigten. Leid tut es mir, dass Du, liebe Flower, Dich verabschieden möchtest!! Überleg es Dir doch nochmal. :lieb:

Noch habe ich mich nicht entschieden. Tendiere im Moment zu Dir, liebe Sanaei:
"Wenn Du dich wohler fühlst, das Stück ins Fundbüro zu bringen, dann tue es und nimm den Fund als Treibholz an, dass Du das Geld recht bald in einer Form bekommst, die Dir wohl tun."
:lieb:
Liebe Grüße
Dawn
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Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Herzi » 19. Sep 2011, 00:06

Hallo Dawn,
ich will noch kurz dazu anmerken, dass man beim Juwelier, nach seinem Ausweis gefragt wird und er gesetzlich dazu verpflichtet ist deine kompletten Daten aufzuschreiben, bei Ankauf. Falls ein Stück geklaut ist und es bei ihm auftaucht und so weiter. Aber da du es gefunden hast, könnte es dir im Grunde egal sein. Entscheiden kannst aber nur du.
Es als Treibholz zu sehen finde ich gut und wer weiß, womöglich ist es das auch. :gvibes:
Herzi Gruß
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Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Sonrisa » 19. Sep 2011, 00:32

Liebe Dawn,

wäre ich du, würde ich so vorgehen:

Das Finden des Anhängers hätte bei mir ein Klicken auslösen müssen, damit es für mich stimmig ist. Sobald ich anfange Fragen darum zu spinnen, die ein Handeln, welcher Art auch immer, rechtfertigen oder wohl anfühlend machen sollen, ist's doch eigentlich schon vorbei.

Ich denke, die Analogie, die Abraham in einem Workshop (14??) geben, passt hier auch. Sie sagen "Der Richtige (Partner) fühlt sich wunderbar an". Die "richtige" physische Manifestation an Geldeinbringern tut es ebenfalls. DAS wäre meine Richtlinie.
So wie du nicht den Raum betrittst und jeden fragst: bist du es? bist du es? bist du es? fragst du nicht jedwede andere Manifestation, ob sie DIE Erfüllung deines Wunsches ist. Du weißt es einfach!

Und auch würde ich mich an deiner Stelle fragen, ob hinter der Fragerei Zweifel stecken, ob das Geld denn noch aus anderen weniger zweifelhaften Quellen kommen könnte? (zweifelhaft kann hier moralisierend oder einfach auf die Zweifelsitutation gelesen werden :P )

Gute Nacht.
Sonrisa
 

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon prinzessinmaya » 19. Sep 2011, 06:45

Liebe Dawn,

ich hab das genauso verstanden. Zu keinem Zeitpunkt habe ich Unintegrität oder Unehrlichkeit aus deinem Post gelesen. Das Gefecht entbrannte wohl eher um einige der Antworten und weniger um dein Thema.

LG Maya
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Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Kia » 19. Sep 2011, 07:10

prinzessinmaya hat geschrieben:ich hab das genauso verstanden. Zu keinem Zeitpunkt habe ich Unintegrität oder Unehrlichkeit aus deinem Post gelesen. Das Gefecht entbrannte wohl eher um einige der Antworten und weniger um dein Thema.


Ja, das empfinde ich auch so. Da war bei einigen Beteiligten - einige "Energiepakete" versteckt und es war Klarheit zu erlangen innerlich, jeder für sich, bin da noch mitten drin...

Und ich danke Dir, Dawn für den Thread.

Lieben Gruss

Kia
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Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Sunflower » 19. Sep 2011, 07:29

Ich klink mich auch mal ein ,ich glaube ich würde ganz einfach so tun wie ich fühle ,wenn es garkeine "Idee" an das ist nicht für mich gibt dann is das Ding auch für mich . Ob es nun ein Buch ,eine Brieftasche ein Anhänger oder eine Strickjacke ist .
Ich hab auch mal einen Hammer gefunden und mich ehrlich nur darüber gefreut und mir ist ganz klar gewesen der ist für mich .Mir ist garnicht die Idee gekommen ,das den wer verloren hat.(Ich hatte eine Zeit da habe ich dauernd Werkzeug gefunden )
Ich habe aber auch schon eine Kette gefunden und bin dann in der Gegend rumgesaust ,in Geschäfte und hab nachgefragt ob die jemand gehört .Die Kette gehörte einer Bäckereiverkäuferin ,sie war nicht besonderes wertvoll aber sie hat sich trotzdem gefreut sie wieder zu bekommen.
Ich meine der Punkt ist wie fühle ich dazu ,ohne Frage meins ?? oder nicht??

:gvibes: Sunflower
Guten Morgen,
hier spricht das Universum.Ich werde mich heute um all deine Probleme und Wünsche kümmern.
Dazu werde ich deine Hilfe nicht brauchen.
Also genieße den Tag
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Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon lawofattraction » 19. Sep 2011, 07:46

Dawn hat geschrieben:LoA, könntest Du noch etwas näher erklären: "Übrigens - die Schwingung, etwas zu nehmen, was einem nicht gehört, ist ebenfalls präsent." Ist es nicht noch etwas anderes, ob ich jemandem direkt und gezielt etwas wegnehme?


Hallo Dawn,

es ist doch recht einfach: Ich gehe über die Strasse und finde einen Anhänger. Was denke ich dann? "Den hat sicher jemand verloren und wird ihn vermissen und ich bringe ihn aufs Fundbüro" oder "oh, den hat jemand verloren, den mache ich zu Geld"?

Das, was ich denke, ist in meiner Schwingung. Ist es ersteres, ist meine Schwingung dergestalt, dass Dinge auch zu mir zurückkommen, wenn sie mir abhanden kommen. Im zweiten Fall besteht die Wahrscheinlichkeit, dass auch Dir etwas abhanden kommt, was Wert hat.

Deswegen betone ich ja, dass man gar nicht bewerten und beurteilen muss, das LoA kümmert sich darum ganz ohne Wertung und entspricht dem, was in Deiner Schwingung ist.


Lieben Gruss
Loa



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Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon MyWay » 19. Sep 2011, 08:21

Hallo Dawn,

ich war mal in einer ähnlichen Situation.
Es war dringend eine Rechnung zu bezahlen, aber kein Geld da.
Ich habe mich mit dem Problem einfach nicht weiter beschäftigt und darauf vertraut, dass sich schon eine Lösung finden wird. Die Lösung kam auf einem ähnlichen Weg wie von dir geschildert und ich konnte die Rechnung bezahlen.

Ich hatte nicht eine Minute ein schräges Gefühl dabei.

Ich wollte eine Lösung. Ich bekam eine Lösung.

MyWay
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Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Birdie » 19. Sep 2011, 08:27

Guten Morgen,
ja....ich wusste, dass ich mich exponiere mit meiner Ehrlichkeit betreffend die Tatsache, dass ich eine Geldbörse, die jemand verloren hatte behalten habe,bzw das Geld welches darin war.

Die verschiedenen Reaktionen darauf sind sehr interessant zu lesen, manches ist gut argumentiert und das bringt wirklich was rüber wo ich(man) drüber nachdenken kann....teilweise ist es dann aber doch ein wenig wie in der Sonntagsschule....da kommt dann doch wieder die arme Rentnerin oder die Mutter mit den kleinen Kindern ins Spiel....und die gerechte Empörung über mein unmoralisches Verhalten.....fehlt eigentlich nur noch das Karma welches ich mir damit aufgeladen habe,

Diese Handlung habe ich zu verantworten und ich habe das auch getan - und ich habe mir was dabei gedacht - als ich mich entschied, das Geld ist jetzt meins - und es nicht dem Besitzer zurückbrachte (um mich von Herzen über sein glückliches Gesicht zu freuen)

Liebe Loa,
da du dich dem Gruseln von Labelle uneingeschränkt anschließt überlasse ich es ganz und gar dir, ob du mich hier weiterhin als Mitglied sehen willst - entscheide du!

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Mein Herz schlägt für den Vogel - den Gipfel, das Meisterwerk der Schöpfung
Gerald Manley Hopkins
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Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Maria » 19. Sep 2011, 08:30

Hallo Ihr Lieben,

spannend die Diskussion, aber doch eigentlich ziemlich einfach? Oder habe ich was übersehen?

Wer im Mangelgefühl lebt bekommt Mangel, wer die Füllen in sich spürt bekommt Fülle.

Wir alle sind reich, wenn wir es zulassen, also warum einen Anhänger an sich nehmen, der offensichtlich einem andern gehört. Man kann sich doch zahlreiche eigene leisten (?) oder nicht?

Für mich wär`s ziemlich klar - Anhänger zurück geben und als Treibholz betrachten. Das Geld wir sich einfinden und wenn nicht gilt es den Widerstand los zu lassen und als Feedback zu sehen, dass meine innere Einstelung noch zu korrigieren ist.

Euch einen schönen Start in die neue Woche.

Herzliche Grüße

Maria
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Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Zaungast » 19. Sep 2011, 08:47

Hallo nochmal

Eine Sache, die ich in in letzter Zeit versuche zu lernen ist, dass Prinzipiendiskussionen oft vollkommen überflüssig sind, da, gerade nach dem loa, jede Situation sowieso in gewisser Weise einzigartig ist.

Ein Portemonnaie mit Ausweis und Adresse leer zurückzugeben finde ich allerdings mit und ohne loa vollkommen daneben.

Aber die Anhängergeschichte...
Ich würde nicht warten, bis der oder die, die ihn verloren hat, einen Zettel aufhängt, sondern den selber aufhängen, und ausserdem zum Fundamt gehen. Habe ich das Geld wirklich angezogen, meldet sich der Besitzer eh nicht mehr, und meldet er od. sie sich doch, dann kann ich drauf vertrauen, dass das Geld noch von anderer Seite kommt....
Letzteres kann als Prinzip gelten - aber die Diskussion um Moral in diesem Fall führt nicht weiter...denn wenn schon soviel Zweifel bestehen, dass das hier in einem Forum diskutiert wird, dann zieht ein Behalten in jedem Fall ein schlechtes Gewissen und somit schlechte Schwingung hinter sich her....und rein verstandesmässige Erkenntnisse bringen einen hier gar nicht weiter.

Also, die Prinzipiendiskussion: Darf ich das jetzt - aus Prinzip - behalten, oder muss ich es - aus Prinzip und moralischen Gründen - zurückgeben, ist nicht zielführend, sondern - wie Maria und andere schon geschrieben haben, nur das Vertrauen drauf, dass alles gut geht.

LG,

Zaungast
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Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Zaungast » 19. Sep 2011, 08:58

Was ich meine ist: Habe ich sozusagen den Goldanhänger wirklich manifestiert, dann kann ich das nicht durch das Aufhängen von Zetteln rückgängig machen oder in Frage stellen...aber das Gewissen schweigt danach vermutlich ganz.
Ich meinte das nicht im Sinne von "Vorbestimmung" oder sowas...
Zaungast
 

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon Katze » 19. Sep 2011, 10:54

interessantes thema!
kann ja beide seiten verstehen - behalten oder nicht. hätte auch inneren streit mit mir. so ohne selber in der situation zu sein:
geldbörse (sprich man weiss, wem sie gehört) - da könnte ich nichts draus nehmen.
geld so auf der strasse finden (auch einen höheren betrag) - eher behalten. aber nicht gleich ausgeben (bei höheren betrag), sondern schauen, ob in den tagen danach was in der zeitung steht (meine, ich hab sowas schon mal gelesen a la "rentnerin verliert 500€ oder sowas)
einen wertvollen anhänger - puh. fundbüro. irgendwer hat weiter oben geschrieben, dass er das gefundene dann wieder haben konnte, nachdem sich keiner meldete. dann wäre das geld zwar später, aber auch da.
ich würde glaub ich dran glauben (*g*) - dass sich nach der in meinen augen guten tag (versuchen zurückzugeben trotz eigener not) dann ein noch höherer betrag auf gewissensfreundlichem weg einstellt..

als kind hatte ich mal ne ähnliche situation (naja, entfernt ähnlich). da gabs im kindergarten ein mädchen, das viel besser basteln konnte als ich (keine kunst) - und sie hatte was gebastelt, musste zum turnen und liess das liegen. selber schuld. ich habs genommen - lag ja da. und habs meiner mutter geschenkt, die das natürlich sofort geblickt hat, dass ich das nicht gemacht habe. ich habs dann zurückgegeben, bzw in ihr fach gelegt am nächsten morgen. und als sie das gefunden hat in ihrem fach hat sich das mädel so sehr gefreut.
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Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon ZaWo » 19. Sep 2011, 11:55

Liebe Dawn,

du möchtest deine Rechnung bezahlen. It`s done. Diese Form der Darbietung ist dir unangenehm. Du hättest gerne eine andere Form des Zuflusses. Darauf würde ich mich konzentrieren.

Solange du dich an dem Unerwünschten aufhängst, kannst du das Erwünschte nicht anziehen. Gehe raus aus dem dir unangenehmen Detail und werde allgemeiner.

Es geht hier in diesem Thread überhaupt nicht um Moral und solchen Geschichten, sondern viel mehr um die Sensibilisierung seinen eigenen Gefühle gegenüber. Die Moral-Karte oder auch die Vernunftskarte übertrumpft niemals die Signale des IB.

Lieber Gruß
ZaWo
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Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon bliss » 19. Sep 2011, 21:11

Hallo all,

ich möchte in die Diskussion mal wieder einen meiner verqueren Gedanken einbringen... und zwar geht es um Gold und um Eigentum... und das schlechte Gewissen, jemand anderem sein Eigentum wegzunehmen oder zumindest vorzuenthalten - denn das ist nach meinem Verständnis der Grundgedanke beim Zweifel, ob der goldene Anhänger behalten werden darf oder nicht.

Gehen wir mal in der Geschichte zurück. Wem gehört die Erde? Meiner Meinung nach allen Menschen. Dann gingen vor Tausenden von Jahren Menschen daher, steckten sich ein Stück Land ab und sagten "Das ist jetzt meins! Und alles, was sich auf diesem Land befindet, ist auch meins... z. B. Gold." Dieses Landabstecken war in Wirklichkeit Diebstahl an der gesamten Menschheit. Alles Gold der Erde gehört allen Menschen der Erde. Allenfalls die Verarbeitung eines Goldklumpens in ein Schmuckstück könnte sowas wie "Eigentum" herleiten - aber ganz bestimmt nicht das Gold selbst. Alles Eigentum, was aus den Materialien dieser Erde geschaffen wurde, ist in Wahrheit Gemeingut.

Ich belasse es mal dabei. Jede/r kann den Gedanken ja für sich weiterspinnen...

Viele Grüße
Bliss
bliss
 

Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon ZaWo » 20. Sep 2011, 10:50

Hallo bliss,

es geht hier nicht um Eigentum, sondern um Besitzverlust. Ich hoffe, der Unterschied ist dir bekannt.

Desweiteren gehst du in deinen Überlegungen von begrenzten Ressourcen aus. Ich gebe dir Recht: Gäbe es begrenzte Ressourcen, dann könnte was am LoA nicht stimmen. Jedoch, wenn das LoA stimmt, dann ist deine abgeleitete Erläuterung schon im Kern falsch.

Die Schwingung deines Posts ist: Man nimmt mir weg, was (eigentlich) mir gehört.

Lieber Gruß
ZaWo
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Re: Fundsache - und nun?

Beitragvon ZaWo » 20. Sep 2011, 11:05

So, ich denke, zu Dawns Thema sind jetzt viellerlei hilfreiche Einsichten gesagt und der Trend geht jetzt Off-Topic. Daher schließe ich den Thread.

Eigene neue Threads können selbstverständlich eröffnet werden.

Liebe Grüße
ZaWo
ZaWo
 

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