Frage zum Workshop 62

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Frage zum Workshop 62

Beitragvon Glückspilz13 » 4. Aug 2010, 07:19

Guten Morgen ihr Lieben!

Ich finde den neuen Workshop mal wieder suuuuuuper-meeeeega-guuuuuut!!!

1 0 0 0 D A N K an L O A fürs Übersetzen !!!!!
Du bist S P I T Z E!!!!!

Eine kleine Frage bleibt aber bei mir:

Man soll ja nicht aus der Mangelsituation aus wünschen (total logisch und gestern als ich den Workshop gelesen habe, gingen mir wieder 100 Lichtlein auf) aber was mache ich dann, wenn ich gerade in einer Mangelsituation bin?
Nicht an die Erfüllung denken, ablenken usw. und erst dann wieder an den "erfüllten Wunsch" denken, fühlen... wenns mir wieder gut geht?

Habe, wenns ich außerhalb des Vortexes war immer affirmiert und an das "gute" gedacht, aber vielleicht ist das genau der Grund, wieso sich mein riiiiiesen Herzenswunsch noch nicht erfüllt hat!?!?
Abraham sagen ja auch das es ein Schuß ins Knie wäre (sehr geniale Metapha;-)

Was meint ihr?

Sonnige Grüße und schon jetzt ein Dankeschön für eure Antworten!
Eure Glückspilz13
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Re: Frage zum Workshop 62

Beitragvon LillyB » 4. Aug 2010, 07:32

Hallöchen liebe Glückspilz,

ich merke langsam, wie sich alles aus dem Inneren "herausschält". D.h. ich kann mehr und mehr die Erfüllung sehen. Ich sehe mich - Wie ich bin und was ich wirklich will. Wonderful :pfeil:

Außerhalb des Vortex kann ich (Du) nicht manifestieren, weil - ich sehe die Erfüllung/ den Empfang nicht. Ich schieße rein die Wunschraketen ab.

Also als erstes stets Vortex-Nähe (Selbstwertschätzung). Und dann vertraue! Die Lösung ist ja im Vortex. Problem und Lösung / Manifestation haben verschiedene Frequenzen. Im Vortex bist Du auf Lösungs-Modus und Empfang! Imaginieren was das Zeug hält und nicht auf das Äußere achten, bzw. Sofort oder so bald wie möglich wieder in den Vortex springen. Mir kommt das vor wie in Blitzsekunden umswitchen. :loveshower: Mal sehen, was andere dazu noch schreiben.

Ich liebe Deine Zeilen Glückspilz :hug: ALOHA
Lilly
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Re: Frage zum Workshop 62

Beitragvon Glückspilz13 » 4. Aug 2010, 07:44

Liebe LillyB,

und ich liebe DEINE Antworten :hug: :five:

Vielen Dank, du hast ja soooooo RECHT!!!!!

Ich weiß genau, was du meinst! Ich habe auch solche Fortschritte die letzten Wochen gemacht, dass ich wirklich schon ganz oft die Realität nicht mehr wahrnehme! Herrlich... :gvibes:

Bin auch auf weitere Inerpretationen gespannt!

Könnte gerade vor lauter Freude in die Luft springen :lol:

Eure Glückspilz13
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Re: Frage zum Workshop 62

Beitragvon Kia » 4. Aug 2010, 08:04

Liebe Glückspilz,

im Moment könnte ich eher die Lösung/die Antworten aufschreiben und hinterher mir die Fragen erraten, die davor von mir gestellt worden sind. Das ist, weil ich den Aufenthalt in der Virtuellen Realität übe :clown:

Ich denke, das Fühlen und Wahrnehmen dieser beiden unterschiedlichen Schwingungen, wird immer besser gehen, je mehr ich übe. Und das Vertrauen in die eigene Schöpfungskraft wird sich steigern.

Für mich ist es nötig, die Workshops ganz oft zu lesen, darüber zu meditieren, also in die Stille gehen, bis ich die Essenz verinnerlicht habe und dann anwenden. Habe Nr. 62 erst einmal gelesen und brauche noch etwas Zeit...zum Nachspüren.

Nach dem Anwenden des Gehörten, lese ich wieder und höre dann noch mehr heraus. Und so weiter. Es braucht einfach eine Weile...

Herzlich einen schönen Tag für uns alle. Und :danke: Lilly :kuss:

Kia
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Re: Frage zum Workshop 62

Beitragvon lawofattraction » 4. Aug 2010, 08:41




Hallo Glückspilz,

ich mache es genauso wie Kia, ich lese die Workshops, die mich besonders ansprechen, immer mal wieder, da ich sie dann nicht nur vom Verstand her, sondern auch gefühlsmässig erfassen kann. Ich befinde mich ja immer mal wieder in unterschiedlichen "Zuständen" - mal mehr Intellekt-betont und mal eher auf der intuitiven, der Gefühlsebene.

Ich denke, dieser Passus gibt Dir zu Deiner Frage Aufschluss:

Ihr wollt saubere, reine, widerstandsfreie Imagination, damit er sich manifestieren kann. Die Schwingung muss aber nicht rein sein, damit Euch das Imaginieren Freude macht, Freude macht, Freude macht, Freude macht, bis Ihr an einem Punkt ankommt, dass es so viel Freude macht, auch ohne dass es sich manifestiert hat, dann wird es sich manifestieren.

Zwar muss die Schwingung keinen Problemanteil mehr haben, damit Manifestation erfolgt. Aber wir können trotzdem, auch wenn noch Reste von Zweifel oder Angst oder eines Problems vorhanden sind, imaginieren - einfach absichtslos, ganz aus Spass an der Freude. Auch hierbei geht es darum, sich zu üben und irgendwann einen Punkt zu erreichen, an dem es vollkommen ein natürlicher Bestandteil Deines Denkens geworden ist. Abraham sagen in dem Workshop, dass wir so konditioniert sind, die "Realität" zu beobachten, dass wir den grössten Teil der Zeit nicht mit unserer Imagination arbeiten. Und dass sie uns empfehlen, uns nicht darauf versteifen, irgendetwas physische Realität zu nennen. Der Übergang wird dann fliessend und es wird nicht so stark unterschieden zwischen Imagination und "Realität", da beides ohnehin eine Interpretation von Schwingung ist.

Das Gleiche - das Üben - gilt für das Wertschätzen. Ich habe das konsequent wie nach Programm immer wieder getan, und eines Tages merkte ich, dass es sich "installiert" hatte und gar keiner besonderen Aufmerksamkeit mehr bedarf. Ich bin ein "automatischer, natürlicher und freudiger Wertschätzer" geworden.

Lieben Gruss und danke für Eure schönen Beiträge :lieb: :hug:
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Frage zum Workshop 62

Beitragvon butea » 4. Aug 2010, 09:29

Also ich darf sagen, daß mir das Imaginieren schon allein so viel Spaß macht, daß ich es ganz für diesen Zweck machen würde, wenn es keine weiteren positiven Effekte mehr mit sich brächte. Es macht einfach SPASS! Es ist schön, sich was Angenehmes vorzustellen, so ein Filmchen vor dem inneren Auge ablaufen zu lassen. Das macht mich lächeln, das hebt meine Stimmung und meine Schwingung. Den Tag über ist minutenweise Zeit dafür, es muß ja nicht lang sein, ein paar Minuten reichen. Kurz die Augen zu und an was Nettes gedacht.
Letztens hatte ich ein hübsches Filmchen, wo ich Hunderterweise das Geld aus meinem Portemonnaie zog und ausgab für viele schöne Dinge, die ich mir wünsche. Ich sah den Kontostand auf meinem Konto im Online-Banking vor Augen. :-))
Dann hatte ich ein hübsches Filmchen, wo ich mit meinem Geliebten Hand in Hand spazierenging und schöne Stunden mit ihm verbrachte. Ich lächelte glücklich, als ich die Augen wieder aufmachte.
Lauter solche kleinen Filmchen kommen völlig mühelos zu mir und darüber freue ich mich total. Ist schon fast ein Hobby von mir geworden :mrgreen:
butea
 

Re: Frage zum Workshop 62

Beitragvon Glückspilz13 » 4. Aug 2010, 09:48

Ihr Lieben,

es ist einfach soooooo wunderschön eure positiven Beiträge zu lesen!!!

:danke: an Kia, Loa und Butea! :ros:

Ich fühle genau was ihr meint!

Sonnige Grüße aus dem Vortex :gvibes:

Eure Glückspilz13
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