Finanzen / Bremse

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon katgirl » 27. Apr 2016, 16:21

:nachdenk:
Hamfor hat geschrieben:~
ELIAS: Genau darum geht es. Dies kannst Du erwägen, denn sobald Du bei den Zweifeln ankommst, erschaffst Du Ablenkung, und das ist der Bereich, der die Entwicklung blockiert. Das ist kein Urteil über richtig oder fascht, gut oder schlecht, schnell oder langsam. Es spielt keine Rolle. Es geht lediglich ums Selbstvertrauen, Anerkennen und Wissen, dass es Bereiche gibt, denen Du ganz real nicht vertraust - egal was Du Dir oder Anderen sagen magst - und dass Du nicht glaubst, real die Fähigkeiten zu haben, die Du tatsächlich hast, und deshalb offerierst Du Dir weiterhin ein Validieren, was weder schlecht noch falsch ist. Es ist Deine Methode, und Dein fortgesetztes Validieren bringt Dich schrittweise zum Annehmen und Vertrauen ins Selbst, um objektiv das sehen zu können, was Du zustande bringst, und immer, wenn Du Dir eine weitere objektive Bestätigung offerierst, bestärkst Du damit erfolgreich Dein Vertrauen.

DEANE: Und das geht sogar in diesem Augenblick so weiter?

ELIAS: Absolut!

DEANE: Kann ich irgendetwas tun, um die Selbstannahme und mein Vertrauen ins Selbst zu beschleunigen?

ELIAS: Warum? Weil Beschleunigung besser wäre?

DEANE: Nicht dass es besser wäre, aber ich möchte diese Sache zum Abschluss bringen. Es gibt einige vergnügliche Dinge, und ich möchte jene anderen Bewusstseinsbereiche erforschen und…

ELIAS: Und das kannst Du jetzt nicht tun?

DEANE: Nicht die Bereiche, über die wir zuvor sprachen.

ELIAS: Warum?

DEANE: Ich war dort, und alles was ich empfange, das sind Stimmen, und sie sind weniger deutlich als zuvor.

ELIAS: Das ist eine Assoziation von Ursache und Wirkung. Du nimmst an, dass ein Vorgang dem Anderen folgt. Ich sage Dir, dass Du den Vorgang erschaffst, um den Vorgang zu bestätigen, den Du zustande bringen willst, nämlich Vertrauen. Es ist anders herum als Du denkst.

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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 27. Apr 2016, 16:33

~

katgirl hat geschrieben: :nachdenk:


Erscheint Dir das widersprüchlich, Katgirl, oder was grübelt der Freak da?

~
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon katgirl » 27. Apr 2016, 16:50

Der Freak ist gerade beim real physischen Entwirren des Gedankenknotens.
Kurz: Ich denke nach.
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon katgirl » 27. Apr 2016, 17:00

Ich erkenne (an), dass es Bereiche gibt, wo ich nicht in meine Fähigkeiten vertraue, wie zB der Xy-Bereich.
Ich erschaffe den Vorgang des XY-Mangels, um 1) den XY-Mangel direkt zu bestätigen und 2) zu bestätigen, dass ich nicht in meine Fähigkeiten vertraue;
für die dahinter liegende Absicht Vertrauen (Wertigkeit, Sicherheit, Würdigkeit) zu erschaffen.
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 27. Apr 2016, 18:00

~

katgirl hat geschrieben:Ich erkenne (an), dass es Bereiche gibt, wo ich nicht in meine Fähigkeiten vertraue, wie zB der Xy-Bereich.
Ich erschaffe den Vorgang des XY-Mangels, um 1) den XY-Mangel direkt zu bestätigen und 2) zu bestätigen, dass ich nicht in meine Fähigkeiten vertraue; für die dahinter liegende Absicht Vertrauen (Wertigkeit, Sicherheit, Würdigkeit) zu erschaffen.



Ja, gut gesagt.

Ich seh den Witz darin, dass es gleichgültig ist, was man erschafft, wenn man nur erkennt, dass man überhaupt selbst unentwegt (was eigentlich unentwegtes Vertrauen letztlich ausdrückt) erschafft und angesichts der Beobachtung von Fähigkeit des Erschaffens dann Vertrauen resultiert.

Der Mensch verlegt sich halt nur gern auf das Ding und wenn das Ding nicht reinfliegt, misstraut er seiner Fähigkeit zu erschaffen. Aber er hat das 'Nichtreinfliegen seines Dings' erschaffen, was ganz objektiv einfach ebenso erfolgreiches Erschaffen bedeutet.

Wenn man nun unabhängig vom Ergebnis einfach nur ganz unmittelbar dauernd erlebt und sieht und beobachtet und erfährt, dass man ständig selbst am Erschaffen ist, dann muss das in immer tiefer gehendes Vertrauen in die eigene Fähigkeit des Erschaffens führen. Ich will damit sagen, dass es gut sein kann, sich einfach mal von den sichtbaren Ergebnissen nicht allzu sehr beeindrucken zu lassen oder daran nicht seine Erfolge im Erschaffen zu messen.

Und findet man in dieses Vertrauen, so würde ich sagen, lässt sich aus diesem Vertrauen heraus selbstverständlicher fokussieren, weil Dein besagter Mangelgedanke flachfällt. Er hat null Energie, hat keinen Raum. Weil Mangel entsteht ja letztlich aus dem Vertrauen (oha), dass man es nicht hinkriegt bzw. dass man das gewünschte Ding vermisst.

Also bildhaft: Leo kann gut Golf spielen, er spielt eigentlich von kleinauf und hat ein natürliches Vertrauen in diese Fähigkeit. Lea fühlt sich zum Golfspiel hingezogen, allein die Anziehung (also ich geh jetzt nicht davon aus, dass es sich im Kern um Leo dreht, es geht jetzt ums Golfen :mrgreen:) zu diesem Sport zeigt, dass irgendeine Fähigkeit angelegt sein wird. Da Lea aber dauernd den Ball in den Sand setzt, der doch laut Golferplan ins Loch gehört, baut sich auch kein Vertrauen in ihre natürliche Fähigkeit auf, sich spielerisch auszurichten. Sie meint, sie mache es verkehrt, sie will aber Golf spielen, nicht etwa Hockey, und sie bleibt dran. Die Fähigkeit ist vorhanden, sonst gäbe es keine Affinität. Würde sie erkennen, dass selbst die in den Sand gesetzten Bälle ihren erfolgreich gesetzten Fokus auszeichnen, könnte sie des wachsenden Vertrauens in diese Fähigkeit wegen zunehmend ihren Fokus leichter lenken, weil jeder Fokus erschafft. Nur momentan ist ihr Fokus zementiert, weil sie sich mit den ständig in den Sand gesetzten Bällen ihr eigentlich längst aktives Vertrauen beweist, merkt sie aber nicht, macht dann eine Unfähigkeit draus o.ä. - Sie vertraut längst (nur eben in ihre interpretierte Unfähigkeit), aber wertet ihr Vertrauen ab, weil sie ein Bild davon hat, wie das Ergebnis auszusehen hat.

Hoffe, das beschert Dir keinen neuen Knoten.

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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon katgirl » 27. Apr 2016, 18:22

Hamfor hat geschrieben:
Hoffe, das beschert Dir keinen neuen Knoten.

~

Nein, beschert es nicht.

Aber Du brauchst noch nicht mal nach dem Vertrauen zu suchen oder zu üben oä.
Du brauchst lediglich anzuerkennen, dass Du nicht vertraust. In dem Moment wirst Du Dir klar darüber, was Du willst. Vertrauen. Die Luft ist aus dem Nicht-Vertrauen erst mal raus.

Eigentlich ist es lediglich Bestätigung/Schöpfung von 2 Seiten, entweder nicht-vertrauen oder vertrauen. Beides hat im Endeffekt das selbe Ergebnis auf der Ausdehnungsebene, zum Wohle des Universums.

Ich könnte es ja auch noch einfacher sagen: Man vertraut auf die Erschaffung der Mangelseite des Stocks.
8-)
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 27. Apr 2016, 21:10

~

Aber Du brauchst noch nicht mal nach dem Vertrauen zu suchen oder zu üben oä.


Naja klar, eben nicht. Stimme ich Dir komplett zu. Das Vertrauen steckt schon in der Manifestation drin, egal welche es ist und worauf sie geistig oder fokusbezogen beruht. Die Manifestation ist Zeugnis von Vertrauen.

Ja, gut, ich hab grad leider 'nen Einbruch, weil ich denke... braucht es für Manifestation Vertrauen? Manifestation ist ja mal in erster Linie verdichteter Geist aufgrund von Wahrnehmung noch vor Sichtung. Ich will's auch gar nicht definieren grad: Vertrauen.

Ich weiß, wie Vertrauen sich anfühlt. Ich bin eh der Auffassung, dass man über all dieses Zeug im Grunde gehalt- und erkenntnisbezogen nur aus der eigenen unmittelbaren Erfahrung heraus wenn überhaupt ansatzweise beschreiben und darin fündig werden sollte. Ist aber nur 'nen Appell an mich. Und Vertrauen ist für mich eine der stärksten Qualitäten, die ich am besten identifiziere und auch identifizieren will.


Du brauchst lediglich anzuerkennen, dass Du nicht vertraust.


Gut, ich denke, das sagt Elias aus dem Grunde, um eine Brücke zu bauen, eine Hilfe sozusagen, für diejenigen, die einseitig feststecken, indem er die Anerkennung nutzt, um den Dampf aus starrer Überzeugung ins Nichtvertrauen (der einen Seite) zu nehmen.

Edit: Ich meine hier aber ganz klar fehlinterpretiertes Vertrauen: das Nichtvertrauen. Vertrauen kennt kein Gegenteil.

Wir vertrauen die ganze Zeit, auch ins Nichtvertrauen, nur eben gedeckelt.

Das Problem, wenn ich so schreibe, ist, dass ich extrem rauszoome aus dem Konkreten - das Konkrete, das mindestens zwei Seiten kennt. Ich zoome raus, dass es sich für den konkret denkenden Geist sehr paradox anhören muss, was ich sage. Da reibt sich nichts in der Anschauung, sondern selbst das Konflikthafte erhält eine gewisse Einhelligkeit. Es bedingt sich einfach alles im Weltlichen. Aus den Bedingungen selbst heraus betrachtet, erscheint das mit Reibungen ausgestattet - rausgezoomt, also mit einer gewissen Distanz harmonieren aber selbst die scheinbar größten Feinde miteinander und liefern Stimmigkeit im Gesamtbild.


In dem Moment wirst Du Dir klar darüber, was Du willst. Vertrauen. Die Luft ist aus dem Nicht-Vertrauen erst mal raus. Eigentlich ist es lediglich Bestätigung/Schöpfung von 2 Seiten, entweder nicht-vertrauen oder vertrauen. Beides hat im Endeffekt das selbe Ergebnis auf der Ausdehnungsebene, zum Wohle des Universums.

Ich könnte es ja auch noch einfacher sagen: Man vertraut auf die Erschaffung der Mangelseite des Stocks.


Ganz genau. Da ist aber kein Misstrauen, da ist in Lea vollkommenes (unbewusstes) Vertrauen. Ich kann das grad gar nicht oft genug wiederholen, nicht für irgendwen hier, weil ich was zu verkünden hätte, sondern weil das was ist, das ich lange schon so in mir bewege, aber jetzt sowas vermehrt Energetisches sich breitmacht.

Ich würde also auf den letzten Satz Deines Zitats hin sogar noch schlichter sagen, katgirl: Man vertraut auf die eigene Erschaffung. Voraussetzung: Wenn man sie sich wirklich erstens zugesteht und dann aber auch die Verantwortung übernimmt.

Nur dass ich nicht unbedingt sagen würde, dass im Ergebnis aus Nichtvertrauen dann irgendwann Vertrauen wächst, sondern genau umgekehrt. Man hat bereits Vertrauen, um eben auch die Mangelseite des Stocks (interpretierte Mangelseite - Nichtvertrauen - angebliche Unfähigkeit) zu erwischen. Das ist aber einfach eine Sache des Blicks.

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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon katgirl » 27. Apr 2016, 21:59

"Sometimes it’s as simple as saying and believing, “I’ve just got to trust the process. I’ve just got to trust the process. I either believe in what I am asking for or I don’t.”
It really is that simple.

I’ve just got to trust the process. I’ve just got to trust the process.

Because a lot of times, the specifics in the moment make it hard to trust the process. So you have got to do something about not focusing on those specifics that challenge your trust.
That’s the thing. Never ask a question if you think the answer is going to make you challenge your trust.
Never ask soemthing that is going to upset you vibrationally.

Now this is not a realism conversation, is it. There are a whole lot of people who would say, “Oh! I believe in telling it like it is and in facing the facts and facing reality.
So we say, “We believe in you creating reality. We believe in you CREATING reality, not facing reality.

And we know if you insist on keeping the faith and trusting the process…sometimes you have to be pretty darn general…
Keep going general!"

Abraham Hicks
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 27. Apr 2016, 22:17

~

"Sometimes it’s as simple as saying and believing, “I’ve just got to trust the process. I’ve just got to trust the process. I either believe in what I am asking for or I don’t.”
It really is that simple.

I’ve just got to trust the process. I’ve just got to trust the process.

Because a lot of times, the specifics in the moment make it hard to trust the process. So you have got to do something about not focusing on those specifics that challenge your trust.
That’s the thing. Never ask a question if you think the answer is going to make you challenge your trust.
Never ask soemthing that is going to upset you vibrationally.

[...]

Abraham Hicks
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O yes, Abraham, no doubt.

Hamfor C. W.
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon katgirl » 28. Apr 2016, 12:41

:klatschen: :vortex: :cool2: Gestern hast Du den Elias WS angeschleppt, heute bring ich mal den hier mit. :pfeif:


"Are you enjoying how your personal desires continue to expand? Yes. The answer is yes. [laughter]
Yes.

Because, if you are enjoying new desire, that means you're staying pretty much up to speed with them. You don't have beliefs that crush them.

If you want something and you don't believe it'll ever happen, that desire is painful. 'I want this thing I believe I cannot have'? And, if that is the case, then you start drumming up all kinds of excuses. Justification and rationalization. And usually blaming of others and yourself about why this thing you want can never be. 'It's Obama's fault.' [laughter]

Or, or, or, or. It's either Obama's or Mama's, usually. [laughter]

That's usually the excuse that most use when they're standing in a place that they have desires but they can't figure out how those desires will ever come about.

And the reason that most have a hard time, sometimes, believing that a desire that they hold dearly can happen to them is because they are so accustomed to looking at what-is. And since what-is right now doesn't currently hold the desire that they want then, in their observation of the absence of the desire, they offer a vibration about the opposite of what they want, which gets them all energetically discombobulated.

In other words, you've got to be in the receiving mode of your desire. Which means you've gotta believe it.

You can't doubt your desire and be in the receiving mode of it.

And, to be in the receiving mode of it, that means you have to be tuned in, tapped in, turned on so that when information that is helpful - clues along the trail, so to speak. Along your path of least resistance - to help you get from where you are to where you want to be; you have to be in the receiving mode in order to be aware of those ideas and rendezvous and clues that are constantly being shown to you from broader perspective.

The path to what you want…

You may not like these words very much. Esther doesn't like them, and she's gonna say them. [soft, scattered laughter]

…has already been revealed to you.

In other words, the path to get you from where you are to where you want to be is already known by nonphysical, and is already being shined for you. But if you are all balled up in an awareness that it isn't coming, that it hasn't come, that you hardly know anybody who's received it, or who's living it, or that it's just not the way it is in your family, or, or or.

If you are offering those kinds of thoughts and those kinds of words, then you're not in the receiving mode and, even though good ideas are being offered to you that would take you, in most cases, directly to what you want - or at least on a very good, happily unfolding path to them - you don't pick up on those clues.

The other day Esther had what she considers to be the most remarkable personal experience showing her how emphatic her beliefs are in what she is able to see.

She was sitting at her dressing table and she had her makeup spread out all over the place. And she has a powder. It's a loose powder that has a powder puff on it, and the powder is screwed into a little container, and another lid is screwed on top of that.

So, she got all ready for the powder and she picked up the container, and it was only the empty lid. And she thought, 'Oh… Where's my powder?'

So, she looked on the dressing table. She was shocked. And she's there by herself.

Was a lot easier when Jerry was there. She could blame him for everything that was missing. [laughter]

No one had been in the house except Esther. She still sorta wanted to blame him. [laughter]

'Spook. What'd you do with my powder?' [laughter]

She could not see it.

And so, she went to her bedroom and started riffling through her suitcase. She sort of lives out of her suitcase even when she's at home. And then she thought, 'Well, maybe I left it at the San Diego hotel.'

And so, then she made the bed and did some other things, and went back to her dressing table and sat down. And there was the lid, and there was the powder. [scattered laughter]

They were not 3 inches apart. They were right there.

And, at first she panicked, just a little bit. Because she thought she had lost her mind completely. [scattered laughter]

'How can this be? Something that I want. It's right in front of me. How is it even possible that I could not see it?'

And so, later on, as we're chewing with her over some other things, working on a new book and she's all in the receptive mode, we said to her, 'You know, you believed that that powder was under that lid. You believed that. That's where it always is. That's where, 999 times out of 1,000, that's where you leave it. That's where it is. That's where you believe it to be. So when you picked up the lid and it wasn't where you believed it to be, you couldn't see it where it was.'

Now, we know that you've had experiences like this. And the important thing that we want to say to you - the law-based, factual, important understanding is: If you have a strong belief about something, the evidence cannot be seen by you.

You can't see beyond your beliefs.

That's the statement that we're wanting to say to you.

You cannot see or receive beyond your beliefs.

So, if you have a belief that you cannot do something because you have not yet done it, or you cannot do it because someone told you it's not likely that you can do it- If you have practiced a belief that is one way, even though source energy is sending you endless streams of consciousness and energy, and opportunities… Opportunities to discover.

So what happens is, we never give up on helping you to know what you need to know in order to receive the desires that you've already set into motion. There will always be another opportunity. Your inner being will guide you on the path of least resistance.

And so, since Esther's path of least resistance was not seeing it right where it was, because it wasn't where she expected it to be, the path of least resistance took her to make the bed. Took her to do some other things. Took her to do some things that got it off her mind. Took her away from that active belief that it was lost, and then she could see it.

Even though we know it sounds like a really silly, maybe even ridiculous, analogy, it speaks so powerfully to why, so often, even though there are things right there for you to see, you can't see them because your beliefs are in the way.

So, what do you do about that?

How do you get your beliefs out of the way?

Well, first we wanna say to you, you don't need to worry about getting them out of the way. Because your inner being, the source within you, will always find a path to lead them to you.

Just now, Esther is ready to go out the door. She'd taken her jewelry off. She'd left it scattered all over the table where the television is. She was all loaded up. She had everything in her purse. Water, cough drops in case she coughs. Something to wipe her nose.

In other words, she was prepared to come. And she had her hand on the door, and then she thought, 'I wonder how my hair looks.' So she walked back in and, on her way to the mirrors, saw that she'd left her jewelry there.

Well now don't you think that's nice? You see what we're getting at?

You are always guided to the path of least resistance. Your inner being is always taking you over here, and then over here, and over here, and over here, and over here. Because you're easy to lead over there. It's easy to get Esther to look in the mirror to see if her hair looks alright… [laughter]

That's one of the easiest things we ever accomplish with Esther. [laughter]

And so, what we're wanting to say to you is: There is always a path of least resistance. There's always a way to get you in the vicinity of something that you want to know, but you stubbornly are not allowing yourself to know.

We just wanna say to you: We think you're going about it the longer, harder way. We think that you could lighten up. We think that you could begin bridging some of those beliefs. We think you could begin to do some focus wheels where you begin to make notice of your positive aspects. Where you begin to look at things that are working. Where you begin to change your negative expectation.

When you make a list of positive aspects? 'Things that are working out for me in this way, and this way, and this way, and this way, and this way'? It softens negative expectations about the things that you believe have not yet worked out for you. You see what we're getting at?

You are vibrational beings, and you live in a vibrational universe. And even more important than understanding that: You are an extension of source energy who knows you, and loves you, and knows where you stand, in every moment in time, in relationship to what you want. And is guiding you in the way that you can most translate it into something meaningful for you. All day every day.

So, you come to a gathering like this - and we like that so much, because we get to chew with you about the nitty-gritty of your life experience.

But what we really want to shine a light on for you is that: Your life has caused you to ask, and you've launched more than we can count vibrational requests or rockets that have been answered by source. And they exist in a vibrational reality, not yet manifested in many cases; in a vibrational reality, and the inner being within you knows the logical trail to lead you from where you are to where you want to be on every subject important to you.

And so, we want you to know what an extension of source energy that you are. And we want to, simply, help you to, simply, find ways of releasing the negative comments and the negative expectations. To begin practicing the anticipation of things working out for you.

In other words, what we really want - because we know it is the swiftest path to everything that is important to you - what we really want is to help you find a way to feel your own blessedness. Your own worthiness.

We wanna help you soften that negative story you tell. And replace it with positive expectation that things are always working out for you.

It's so much fun to watch you from what you may very well see as our aerial view, because we see you in relationship to everything that you want. And in relationship with everything that you are moving about within. And it is thrilling to us when you begin to drop those barricades, those walls of self-hatred or self-doubt. Those walls of negativity that you're pointing toward others out of your own insecurity.

It is thrilling to us to see you begin to accept yourself as the powerful, and important, and worthy being that you came here to be, so that you can stand in any moment and find your powder. [laughter]

So that, whatever you want, you're not blocking with doubt.

We wanna show you how to guide your own thoughts into positive expectation.

And, most of all, we want you to accept the premise that we know with everything that we are - and we are everything: That things are always working out for you.

And if you don't know that, then you got something thinkin' to do. [soft laughter]

So. That's it for us. Go to the beach. Have a good day. [laughter]"
Abraham Hicks San Francisco February 13th, 2016 Opening Words
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 28. Apr 2016, 16:23

~

Dankeschön, katgirl.

Because, if you are enjoying new desire, that means you're staying pretty much up to speed with them. You don't have beliefs that crush them.


Das Optimum sozusagen und jeder bewegt sich dorthin, naturgemäß. Ich mein, die Natur ist ja Sinnbild dieser Selbstverständlichkeit. Sie geht grundsätzlich den Weg des geringsten Widerstandes, der gleich Null ist. Präsenz oder echte Gegenwart ist, wo es für Widerstände schwerlich wird. Läuft immer wieder auf dasselbe raus. Es pulsiert, es zirkuliert, es will und es fruchtet. Da ist andauernde Wirkung. Und so ein Widerstand ist dann eine kleine Hilfestellung, wenn man kein Ding draus macht.

Desire.

~
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 5. Mai 2016, 01:01

~

Cool, wenn man sich selbst lesen kann, zumindest in wesentlichen Sequenzen. :mrgreen:

Dem Vogelvergleich muss ich allerdings mein Kompliment aussprechen, da war ich nur halbherzig dran, es so eingängig zu machen, bevor es mir begegnet. Aber dafür gibt's ja Elias, Quelle: sethforum.de, Vierter Mai Zweitausendundsechzehn.

Gibt's in den Abe-Quellen thematisch etwas Ähnliches zu Duplizitäten? Würd' gern mal stöbern, was da so widerhallt.

Liebe Leute! Unterschätzt die Neutralität nicht! Ein Cheers auf die Neutralität, aus der sich alles gebiert.

ELIAS: [...] Du präsentierst Dir ganz gezielt diese Erlebnisse, denn sie bieten Dir die Chance, jene Bereiche zu sichten, die Konflikte für Dich erschaffen. Dieses Erlebnis spricht auch Aspekte des Glaubenssatzsystems der Emotionen an. Weitere Aspekte sind auch involviert, doch ich werde jetzt diesen einen Aspekt ansprechen, da er sich sehr stark auswirkt und bei den derzeit von Dir erschaffenen Erlebnissen eine Rolle spielt. Gegenwärtig tauschst Du in den verschiedenen (Glaubenssatz)Käfigen Vögel aus. Und bei diesem Erlebnis befasst Du Dich mit einem Aspekt der Emotionen.

Glaubenssatzsysteme selbst sind neutral, doch das Erschaffen von Emotionen ist nicht neutral, da sie kein Glaubenssatzsystem sind. Ähnlich wie beim Glaubenssatzsystem der Sexualität, bei dem das Erschaffen von Sexualität kein Glaubenssatzsystem ist, habt Ihr um Sexualität und Emotionen herum sehr große Glaubenssatzsysteme erschaffen.

In Verbindung mit der Duplizität habt Ihr viele Bewertungen beim Äußern von Emotionen erschaffen. Ihr habt bestimmte Emotionen als gut und andere als schlecht klassifiziert. Einer des größten Aspekts beim Glaubenssatzsystem der Emotionen ist die Furcht, und dieser Aspekt wird vielfältig geäußert.

Die Emotion der Furcht, diese Furchtäußerung ist kein Aspekt des Glaubenssatzsystems, aber das, was Ihr in Verbindung mit der Furcht erschafft, ist ein Aspekt des Glaubenssatzsystems. Furcht selbst ist nach Euren Begriffen ein Aspekt des Glaubenssatzsystem, aber ich möchte hier Klarheit schaffen, denn sie ist lediglich eine emotionale Äußerung und an sich neutral, doch das, was Ihr in Verbindung damit erschafft, kann sehr erfinderisch sein.

Du präsentierst Dir eine Bilderwelt, die Dir zu erkennen erlaubt, dass Du auf vielen Bereichen starke Furcht-Elemente hegst und Dir größtenteils nicht erlaubst, diese Energie zu äußern. Das Äußern emotionaler Eigenschaften hältst Du für negativ, weshalb es für Dich inakzeptabel ist, Dir zu erlauben, solche Äußerungen zu erschaffen.

Wie ich Euch sagte, sind Emotionen ein grundlegendes Element Eures Erschaffens in dieser physischen Dimension. Emotionen sind Energie in Bewegung. Ich bin wir gewahr, dass diese Aussage unnötig ist, aber sie mag diesen Informationen für jene, die sich damit verbinden, verständlicher machen.

Wie ich Euch seit Beginn dieser Sitzungen sage, wird die Energie geäußert werden, weshalb Du trotz Deiner Anstrengungen, sie nicht auf diese Weise zu äußern, in objektiver Hinsicht einige Äußerungen dieser Energie erschaffen wirst.

Wenn Ihr mit der physischen Erfahrung von Sexualität und Emotionen nicht einverstanden wärt, würdet Ihr Euch nicht in dieser Dimension manifestieren, weshalb es im Widerspruch zu Eurer Manifestation ist, wenn Ihr Euch auf einem dieser Gebiete nicht äußert.

Der Versuch, emotionale Äußerungen zu blockieren, erschafft großen Konflikt. Deshalb bewegst Du Dich ständig mit Deinem Ball und Stock im Kreis, und treibst Deinen Ball immer weiter im Kreis, Runde um Runde, weil Du Dir nicht erlaubst, Dich mit grundlegenden Elementen Eures Erschaffens in der physischen Manifestation zu verbinden.

[...]

Alle Glaubenssatzsysteme haben enorme Strenge inne, weil sie durch das Massen-Bewusstsein noch verstärkt werden, aber diese beiden Glaubenssatzsysteme wirken sich noch über Glaubenssatzsysteme und all deren Aspekte hinaus aus, weil sie sozusagen die Bausteine Euer physischen Dimension sind, weshalb sie gewissermaßen mehr Einfluss nehmen können als Aspekte anderer Glaubenssatzsysteme in Eurer Dimension. Du hast gewählt, Dir beide Glaubenssatzsysteme und die entsprechende Bilderwelt zu offerieren, und da Du beide Glaubenssatzsysteme zugleich anpackst, erschaffst Du in Dir einen großen Konflikt. (kichert)

CATHY: Wie schön, dass Du das lustig findest!

ELIAS: Denn es ist typisch für Dich, dass Du wählst, schwierige Bereiche anzupacken und versuchst, Gebirge zu überwinden statt bloß kleine Hügel zu erklimmen. Das ist ein weiteres Element, das dadurch beeinflusst wird, dass Du gewählt hast, eine „dispersed“ Essenz zu sein (Essenzen, die keine Energiefelder inkorporieren, was das Verschmelzen mit Anderen fördert), was Dir erlaubt, vernetzt zu sein und aus der Energie anderer Essenz zu schöpfen, um Dir selbst mehr Mühelosigkeit zu verleihen.

Vielleicht erwägst Du einmal, nur jeweils ein Glaubenssatzsystem anzusprechen, was leichter und weniger konfliktreich für Dich sein wird. (kichert)

CATHY: Nun, ich erschaffe meine eigene Realität!

ELIAS: Ah! Und das ist Deine Wahl.

CATHY: Mit beiden Füßen hineinzuspringen.

ELIAS: Und wenn Du hineinspringst, magst Du sehr wohl erfolgreich sein, aber Du springst nicht unbedingt hinein, sondern präsentierst Dir das Sichten dieser fetten (Glaubenssatz)Vögel, aber Du steigst nicht unbedingt in den Käfig und ringst mit ihnen.

CATHY: Aber wenn ich hineinspringe und mit ihnen kämpfe, werde ich immer noch urteilen, dass dieses Tun gut ist, nicht wahr?

ELIAS: Shynla, dieser Bereich des Glaubenssatzsystems der Duplizität kann angesprochen werden, aber er ist am schwierigsten zu akzeptieren, und wie bei vielen anderen Situationen im physischen Fokus magst Du in Kenntnis Deiner Glaubenssätze, Methoden und Prozess entdecken, dass Du Glaubenssatzsysteme und ihre Aspekten müheloser und mit weniger Konflikt ansprechen kannst, wenn Du Dir vorübergehend ein „gut“ oder „schlecht“ Werturteil erlaubst und dabei echt anerkennst, dass Du das Glaubenssatzsystem der Duplizität noch nicht akzeptiert hast. Das funktioniert durchaus.

Da Du erkennst, dass Du Dich selbst noch nicht akzeptierst, kannst Du Deine Selbstannahme bestätigen und bestärken, indem Du bestimmte Errungenschaften als gut erachtest. Auch ich anerkenne Euch ständig. Dies ist zwar eine Duplizitätsäußerung, die Euch jedoch bei Euren Errungenschaften Energie verleiht. Auch das Wort Leistung/Errungenschaft/Erfolg (accomplishment) ist eine Duplizitätsäußerung, ein Begriff, den Ihr jedoch versteht und akzeptiert, der Euch erlaubt, weitere Schritte zu tun. Vorübergehend ist es zweckmäßig, dass ich Euer Selbst anerkenne und lobe, um Euch zu bestätigen, damit Ihr Euch erlaubt, Euch selbst zu akzeptieren und Eure Erschaffens- Fähigkeiten zu erkennen.

Derzeit erlaubt Ihr Euch nicht, die eigenen Fähigkeiten zu sehen und akzeptiert Euch selbst nicht. Auf bestimmten Gebieten, auf denen Ihr eine Bestätigung erhalten habt, akzeptiert Ihr Euch und seht Euch als erfolgreich. Deshalb ist es nützlich und zweckmäßig, dass Ihr mehr Bereich des Selbst habt, die Ihr anerkennen und wo Ihr Euch sagen könnt, dass sie gut sind.

Vorübergehend ist dies akzeptabel, doch schließlich werdet Ihr zum Annehmen der Glaubenssatzsysteme und des Selbst übergehen, und da Ihr in diese Richtung geht, wird es schließlich unnötig werden, sich auf diese heuchlerische (duplicitous) Weise zu äußern, weil Ihr keine Validierung braucht, denn Ihr werdet Eure Selbstannahme und Eure Fähigkeiten verstehen.

Bis dahin werden ich Euch weiterhin validieren, anerkennen und ermutigen und Eure gut- oder böse-Werturteile akzeptieren, obwohl ich Euch zugleich daran erinnern werde, dass diese Werturteile Duplizitätsäußerungen sind, die schließlich auch angesprochen werden.

Was Du manchmal aus dem Blick verlierst, das ist, dass Du in beiden Bereichen zugleich erfolgreich bist, denn Du hältst Dein Gewahrsein gleichzeitig auf Beiden. Du erlaubst Dir, Dein Gewahrsein schrittweise zu weiten und das Selbst mehr zu akzeptieren, und Dein Bemerken Deiner Werturteile verleiht Deinem Erfolg Energie und lockert Deinen Griff auf diese Glaubenssatzsystem-Aspekte.

Ich bin mir gewahr, das keiner von Euch sich erlaubt aufzuwachen und zu sagen: “Ich hege nicht länger irgendwelche Duplizitäts-Bereiche”. Deshalb anerkenne ich Euch dafür, dass Ihr es trotz Eurer Werturteile, die noch eine Weile fortwähren, erfolgreich zustande bringt. Verstehst Du?

[...]


Was bietet Dir einen Konflikt und was bietet Ihr keinen Konflikt? Wenn Du die Schöpfungen identifizierst, die einen Konflikt in Dir erschaffen, kannst Du auch erkennen, dass Du den Konflikt beenden wirst, wenn Du diese Schöpfungen abbrichst.

CATHY: Ich verstehe dieses KEINEN-KONFLIKT-Spiel, aber manchmal frage ich mich, ob ich damit nicht in den Bereich der Vermeidung gehe.

ELIAS: Ah! Du beziehst Deine Kenntnisse der Psychologie mit ein. Du erlaubst Dir, Deine psychologischen Aspekte miteinzubeziehen, was auch Deinen Konflikt verstärken wird, denn dies hält Dich in der Konfliktäußerung fest, weil Du Dir aus Angst, andere Elemente Deines Fokus zu unterdrücken, nicht erlaubst, Dich zu bewegen. Ich sage Dir, das KEINEN-KONFLIKT-Szenario ist durchaus effizient.

Wenn Du Dir erlaubst, dieses KEINEN-KONFLIKT-SPIEL zu spielen, bestärkst Du die Selbst-Annahme und das Fehlen bestimmter Duplizitätsaspekte und verminderst Deinen Griff/Festhalten (hold) auf Dein eigenes Energiefeld. Wenn Ihr einen Konflikt erschafft, haltet Ihr Euer eigenes Energiefeld fest und bestärkt den Konflikt auf vielen Gebieten, weil Ihr Euer eigenes Energiefeld weiterhin sehr straff festhaltet im Versuch, Euch selbst zu schützen. Dieses kleine KEIN-KONFLIKT-SPIEL kann mehr heilend sein als Du erkennen magst.



Quelle bleibt Quelle.

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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon katgirl » 9. Mai 2016, 11:30

Weiß jetzt nicht, ob Du sowas meinst?
"...
"I heard this very interesting phrase the other day, and I was wondering what your thoughts would be about it. The phrase was 'Emotions can bend light.' And, I heard you speak about the emotional scale frequently, and I've heard you, now and then-"

Well, we disagree completely with that statement for this reason:

"Okay."

Emotion has no power. It's the indicator of the thought, which holds the power.

"Okay."

So we would not say emotion bends light. We would say emotion indicates the light that has been bent through the perspective of thought.

"And what would your, just speaking-"

So now you wanna talk about bending thought? [laughter]

"No, no more bending. We're done with the flexibility thing. I was just curious about, also, just the concept of light, because I haven't heard you use that word so frequently in the vocabulary-"

Well, light is bulkier to us, and less significant than energy. Energy is a more refined, more base, but even energy is a word… In other words, we started today talking about focus, and thought, and we've talked about emotion, which indicates thought. Sometimes we talk about vibration, or energy. And they are all words to define this stuff that we are all made of, that is at the basis of the universe, that we're all directing, with the power of focus, into the creation of whatever can be imagined.

"Mhmm."

So, light, in the way humans mean it, is energy interpreted visually. In other words, what you see is an interpretation of vibration, and we would rather talk about the vibration than what you're seeing. That's why we don't talk much about it.

But, we're happy to talk about it. What would you like to talk about it?

"Well, that was enough, actually. I was just curious, because I've been fascinated by just the visualizations of light, but I know that's just a subjective practice that, for me, brings me into my vortex. So…"

Light would be of no value if you didn't have the equal and opposite end of it, which is darkness. Light, and the absence of light, is what makes it possible for you to have vision.

And everything is that way, you see. But it is the energy that we want to call you to.

"Okay."

We want you to emotionally find your vortex. Not follow the light.

"Mhmm."

And yet, the term 'follow the light' is poetic and beautiful.

"But it has a polarity."

Well everything does. Everything does. It's not the polarity that bothers us about following the light. It's that now you're asking yourself to translate vibration into visual images, which makes it harder to get into the vortex.

..."
Abraham Hicks


oder das
“…It’s only polarity if you choose the part you don’t want and push against it.
It’s harmony if you choose the part you want and align with it.
In other words,
polarity is important; it keeps your Earth in orbit.
…Explore and align, explore and align, explore and align with this easy door to the Vortex understanding
that it’s all alright, that everything’s fine, that you are a worthy being and that good things are supposed to come to you and to others.
In other words,
the less guarded our stance is, the more you’re gonna enjoy your journey.
And the less guarded our stance is the more your journey will be the way you want it to be.
And then the more subtle the variances will be.
In other words,
the perfect life, the one you’re looking for, -we can feel it from your frequency,
is one with subtle variation in vibration,
and acute, astute awareness of where you stand in relationship to it,
so that you are not going from joy to depression, or from ecstasy to agony,
you’re going from less clarity to more clarity.
To not as much fun to more fun.
To I like you pretty good to I adore you and want to lick your face.
In other words,
you’re in these higher registries of,
in other words,
this contrast we’re talking about, -we’re not for a moment saying to you that you need to explore the breadth of all contrast in order to move forward;
you can be in this physical body and exploring the contrast that only moves on the emotional scale from that feeling of contentment and absolute comfort into ecstasy.
And you would not want to be in bouncing off the wall with enthusiasm every moment of your day.
It would make you exhausted.
You like the variety in all this, you just don’t need to dip into hatred and revenge and anger and depression and fear, you see.
You don’t have to dip into that.”
Abraham / Esther Hicks / Boston / June 2012
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 9. Mai 2016, 18:47

~

Danke für's Fischen, katgirl.

Sahne:

[...] so that you are not going from joy to depression, or from ecstasy to agony,
you’re going from less clarity to more clarity. [...]


Sahne!



[...]






Sahne!!!

~
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon katgirl » 9. Mai 2016, 21:20

Ich weiß zwar nicht, was Dich da gerade anpingt, aber wenn's gut ist; Bitte gern geschehen. LG
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 9. Mai 2016, 22:28

~

katgirl hat geschrieben:Ich weiß zwar nicht, was Dich da gerade anpingt, aber wenn's gut ist; Bitte gern geschehen. LG


Ich steh' auf den Luxus von (wachsender) Clarity, Clarity ist für mich persönlich Luxus. Außerdem brechen es Abe immer so schön runter auf's (für mich) Wesentliche.

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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon katgirl » 9. Mai 2016, 22:42

:nachdenk: Klarheit wächst nicht. Klarheit ist im Vortex. Du hast nur mehr Zugriff auf Klarheit, indem Du Dich Dir annäherst.
Demzufolge ist Klarheit kein Luxus, sondern einfach Du (in Annhäherung an den, der Du wirklich bist).
LG :teuflischgut:
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 9. Mai 2016, 22:48

~

katgirl hat geschrieben: :nachdenk: Klarheit wächst nicht. Klarheit ist im Vortex. Du hast nur mehr Zugriff auf Klarheit, indem Du Dich Dir annäherst.
Demzufolge ist Klarheit kein Luxus, sondern einfach Du (in Annhäherung an den, der Du wirklich bist).
LG :teuflischgut:


Jaja. Meinetwegen. Für mich ist es Luxus, dann eben in die Wiege gelegter. Bei solchen runtergedampften Simplizitäten wie zitierte diskutiere ich sowieso nicht mehr. Oder doch? Komm, gib mal Futter! :mrgreen:

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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon katgirl » 9. Mai 2016, 22:55

Nö. Keine Lust auf Diskussion.
Aber wenn Du es als Luxus oder etwas außerhalb von Dir betrachtest, dann ergibt das einen erschwerenden GS, anstatt es einfach als Emotionszustand anzuerkennen. LG

"...The clarity's in the vortex. And you're saying, 'Give me the clarity so I can get in the vortex.' And we say, 'Go in the vortex where the clarity is.' And you say, 'No, gimme the clarity and then I'll go in the vortex.' And we say, 'Well, the clarity's in the vortex. You gotta figure out how to get in there.' And you say, 'That's my point! That's my point! Clarity's in there. I want it. I'm out here without it. Can't you bring a little of it out here so I can get in?' And we say, 'Oh… There's hopefulness outside the vortex.'

In other words, hope is lingering on the edge. So if you linger more hopefully… In other words, if you just try to be more optimistic- But here's the thing, aren't there dozens, if not hundreds of subjects that you already feel good about? Couldn't you use any of those as your reason to be in the vortex?..." Abraham Hicks
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 9. Mai 2016, 23:06

~

katgirl hat geschrieben:Nö. Keine Lust auf Diskussion.
Aber wenn Du es als Luxus oder etwas außerhalb von Dir betrachtest, dann ergibt das einen erschwerenden GS, anstatt es einfach als Emotionszustand anzuerkennen. LG


Einen erschwerenden GS? :mrgreen: Bitte nicht sowas in meine Richtung werfen. Glaubenssatz. Ich weiß gar nicht, ob ich weinen oder lachen soll bei dem Wort.

Ich bleibe dabei: Ich liebe diesen Luxus von Clarity, ob er nun wächst oder man reinfindet oder was auch immer einen hineinwirft oder auch nicht. Die Formulierung ist egal. Das Wesen war mir wesentlich.

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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 15. Mai 2016, 16:03

~

:ros:

Hier empfängst Du, was Du gibst. Sauspannend nämlich dann, wenn man sieht... wenn ich sehe... dass es allein der eigenen Wahrnehmung entspringt, was ich wahrnehme. Das klingt richtiggehend dümmlich, meine das aber gar nicht abwertend, sondern dümmlich im Sinne von: Der kleinste gemeinsame Nenner und der ist blank und frei und sehnt sich nach der Form. Das ist alles synchron. Hier läuft alles deckungsgleich, ich bau nur absichtlich die Windspitzen ein, damit ich mich erkennbar mach'. Da kommt grad Sichtung rein. Wahrscheinlich sag ich in sieben Jahren wieder dasselbe, egal, habe dasselbe ja auch schon vor sieben Jahren gedacht. Da ist dieses gefaltete Papierboot. Schön bepinselt, stabiler Mast, vitale Crew. Und dann falte ich es auseinander, bis das Blatt Papier in seiner Dümmlichkeit vor mir liegt. Undefiniert. Fläche. Es ist alles eigenkreiert. Es ist alles 'nur' Wahrnehmung auf eine Fläche projiziert. Was ist die Fläche? Die Fläche ist manifestierte Wahrnehmung. Manifest. Man kann darin lesen. Sich selbst. So, was will ich denn sagen eigentlich? Na, nichts. Ich hab echt so gar nichts zu sagen, das macht die Sache so erbaulich und geschmeidig, dass man's dann trotzdem sagt. Bis man's wieder vergessen hat, damit die Erinnerung nicht einschläft.

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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 26. Mai 2016, 13:00

~

Mein neues Lieblingswort: Residenz.

Beim Zitieren nachfolgender Textstelle geht's mir nicht so sehr um diese Thematik der Bewusstseinsumschaltung, sondern dass alleiniger Fokus auf wortverhaftete Info trügerisch ist. Innere Weitung entlässt all das zunehmend, weil Weitung auch Loslösung von gebundener Vorstellung mit sich bringt. Dann wiederum, wenn man in das Sichweiten gelangt, der Fokus auf eine Vorstellung ganz leicht vonstatten geht, ohne sich selbst zu verhaften darin, sondern es fließend zu durchwandern. Starre Vorstellungen scheinen wie vertraute Rückzugsmöglichkeiten zu sein, in denen mancher sich sicher fühlt. Aber wovor sicher? (!) Ich bin jedenfalls kein Freund hiervon, wenn auch sicherlich nicht frei davon.

Sich ins Nichtvertraute hineinbegeben, wird geschrieben. Für mich erlebe ich das wie ein Umziehen ins immer schon Vertraute, das ich 'verrückterweise' auch noch selbst bin. - Cheers.

Außerdem hat Loa eine neue Signatur, die mir sehr gefällt und auch im nachfolgenden Text schlüssig (er)scheint.


Es gibt ein Element der Verwirrung, der Qual und des Konflikts, das von allen Individuen beim Anheuern dieser Bewusstseinsumschaltung erlebt werden wird, denn Ihr begebt Euch ins nicht Vertraute hinein und hin zu einer völlig neuen Äußerung, aber nicht alle Individuen werden Trauma erleben. Trauma ist in Eurer Sprache ein sehr starkes Wort und weist hin auf eine sehr intensive Erfahrung, und es birgt auch keine angenehmen Assoziationen.

In dieser Hinsicht gestatten Individuen es sich nicht, ihr Gewahrsein auszudehnen, und wenn sie sich in die Richtung bewegen, dass sie ihr Gewahrsein verengen, dann werden sie Trauma erzeugen, denn die Bewusstseinsumschaltung ist bereits getan. Ihr seht es bloß so, als ob sie noch nicht bewerkstelligt sei, da Eure Wahrnehmung innerhalb eines linearen Zeitbezugsrahmens residiert. Aber tatsächlich ist die Zeit simultan, und deshalb ist die Bewusstseinsumschaltung bereits bewerkstelligt.

Ihr habt alle kollektiv auf diesem Planeten in dieser Dimension dieser Bewusstseinsumschaltung zugestimmt und gewählt, dass sie geschieht. Deshalb wird sie sein. Es geht bloß darum, ob Ihr wählt, Informationen zu inkorporieren und Euer Gewahrsein zu erweitern, um somit kein Trauma zu erleben, oder auch Trauma zu erleben. Auch das ist Eure Wahl. Wenn Ihr in Richtung von Fanatismus und einem singulären Fokus geht, der auf irgendeinen präsentierten Informationsbereich gerichtet ist, so schmälert Ihr Eure Aufmerksamkeit und Euer Gewahrsein, und dies wird Trauma mit sich bringen.

Du hast also Recht. Wenn Individuen allzu exklusiv auf irgendeine Information achten, darin liegt Gefahr. Ich habe schon oft gesagt, dass ich Euch Informationen offeriere, aber dies schließt Euren ganzen Fokus und alle Eure Erfahrungen mit ein, ohne Verleugnung irgendwelcher Erfahrungen.

Wie Ihr wisst, ermutige ich auch sehr zu Spaß und Vergnügen! Euer Fokus ist gar nicht so ernst, und wenn Individuen sich mit dieser Informationen assoziieren und sie allzu ernsthaft verinnerlichen, begreifen sie das Wesentliche nicht, denn dafür plädiere ich nicht. Ich rate Euch auch, Freude und Spaß durch weniger Dichte/Enge in Eurem Fokus innerhalb Eurer Energie zum Ausdruck zu bringen, was Euch zu einer leichteren Bewegung durch Euren Fokus hindurch führt.

Quelle: Elias, sethforum.de



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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon lawofattraction » 26. Mai 2016, 13:38

Hamfor hat geschrieben:Ihr habt alle kollektiv auf diesem Planeten in dieser Dimension dieser Bewusstseinsumschaltung zugestimmt und gewählt, dass sie geschieht. Deshalb wird sie sein. Es geht bloß darum, ob Ihr wählt, Informationen zu inkorporieren und Euer Gewahrsein zu erweitern, um somit kein Trauma zu erleben, oder auch Trauma zu erleben. Auch das ist Eure Wahl.


Wenn ich das richtig verstehe - ich möchte das mal Abraham-isch interpretieren - so geht es dabei um das Abschneiden von der Quelle, obwohl das Innere Wissen einer solchen Verbindung auf einer nicht zwingend bewussten Ebene gespürt wird. Akzeptieren oder erkennen wir die Möglichkeit einer solchen "Standleitung" nicht, wird diese Verweigerung als ständiges latentes Unwohlgefühl erfahren = Elias nennt das Trauma. Sind wir bewusst, dass das Nicht-Physische mit uns ohne Unterbrechung verbunden ist bzw. die Bereitschaft von der Seite dazu immer gegeben ist - wir die Verbindung lediglich vorübergehend mal abknipsen - leben wir im Einklang mit unserer wahren Bestimmung als sowohl physische als auch nicht-physische Wesen.

Hamfor hat geschrieben:Du hast also Recht. Wenn Individuen allzu exklusiv auf irgendeine Information achten, darin liegt Gefahr. Ich habe schon oft gesagt, dass ich Euch Informationen offeriere, aber dies schließt Euren ganzen Fokus und alle Eure Erfahrungen mit ein, ohne Verleugnung irgendwelcher Erfahrungen.


Mir kamen hier sofort Flashbacks in frühere Existenzen in den Sinn, wie ich sie schon mehrfach erfahren habe bzw. sie zumindest "früheren Existenzen" zuordne. Dazu gehören auch Träume, die sich verstandesmässig nicht einordnen lassen. Oder aber die Ignoranz in Bezug auf den Ursprung unserer Gefühle als Information unserer Quelle über die Qualität unserer Verbindung. Viel zu oft werden solche Erfahrungen dann als "ich habe was Blödes geträumt" oder generell als Unsinn abgetan, was eine Verleugnung unseres wahren Ursprungs bedeuten würde.



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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 26. Mai 2016, 21:40

~

Loa: Wenn ich das richtig verstehe - ich möchte das mal Abraham-isch interpretieren - so geht es dabei um das Abschneiden von der Quelle, obwohl das Innere Wissen einer solchen Verbindung auf einer nicht zwingend bewussten Ebene gespürt wird. Akzeptieren oder erkennen wir die Möglichkeit einer solchen "Standleitung" nicht, wird diese Verweigerung als ständiges latentes Unwohlgefühl erfahren = Elias nennt das Trauma. Sind wir bewusst, dass das Nicht-Physische mit uns ohne Unterbrechung verbunden ist bzw. die Bereitschaft von der Seite dazu immer gegeben ist - wir die Verbindung lediglich vorübergehend mal abknipsen - leben wir im Einklang mit unserer wahren Bestimmung als sowohl physische als auch nicht-physische Wesen.


Ja, würde ich auch so sehen.

Interessant finde ich, wie wir abknipsen und warum. Aber vielleicht eher: Dass überhaupt. Dass wir überhaupt uns abknipsen vorübergehend. Vielleicht, um die Erleichterung des Zurückkehrens zu erleben. Obwohl Rückkehr es irgendwie nicht trifft, ich denke, da geschieht vielmehr ein Abfallen von Fehlannahmen und Offenbaren der wahren Identität.

Für mich jedenfalls eindeutig verifizierbar, was Abknipsen zur Folge hat, nämlich einen sehr begrenzten Erfahrungsspielraum:

Elias: Wenn Individuen allzu exklusiv auf irgendeine Information achten, darin liegt Gefahr. Ich habe schon oft gesagt, dass ich Euch Informationen offeriere, aber dies schließt Euren ganzen Fokus und alle Eure Erfahrungen mit ein, ohne Verleugnung irgendwelcher Erfahrungen.


Verdichtung von Sicht ist meiner Auffassung nach nicht ausschließlich ungünstig und sicher erfolgreich in Kreation, wenn die Sicht eben umfassend bleibt. Wenn sie aber aus einer Verfassung von Fixierung auf die Fixierung wiederum gerichtet bleibt, dann verkörpert sich Fixierung und Fixierung ist schmerzhaft, weil es nicht natürlich ist. Da zieht dann eben entweder Elias' Traumatheorie oder Abrahams Unwohlsein.

Freies Gewahrsein ohne zwanghafte Anhaftung macht dem Mensch aus einem nachvollziehbaren Grunde Angst, weil mit Freisein auch etwas Entscheidendes verbunden ist, und das ist ein gewisser Verlust von Identität. Von künstlich geschaffener wohlgemerkt, der Mensch aber eine antrainierte Neigung hat, ein unerschütterliches Selbstbild zu kreieren, das ihn autonom fühlen lässt. Aus dem es meist schwerlich ein Rauskommen gibt, wenn denn nicht so Traumas oder eben abemäßiges Unwohlsein greifen, irgendwann in ein Hinterfragen dieser erschaffenen Identität zu kommen. Viele träumen allerdings ihren Traum recht unbeschwert und werden nicht groß gestört. Unwohlsein ist ja an sich nichts Schlechtes, sondern die Richtung einer Kompassnadel. Und der Kompass ist Gewahrsein, der jede Richtung umfasst.

Elias weist darauf hin, nicht die Kompassnadel zu verkörpern, also dümmstenfalls einer starren, leblosen Richtung zu verfallen, sondern der Kompass, der jede Richtung zulässt.


Loa: Oder aber die Ignoranz in Bezug auf den Ursprung unserer Gefühle als Information unserer Quelle über die Qualität unserer Verbindung.


Coole Kette.


Loa: Viel zu oft werden solche Erfahrungen dann als "ich habe was Blödes geträumt" oder generell als Unsinn abgetan, was eine Verleugnung unseres wahren Ursprungs bedeuten würde.


Ignoranz wäre doch in dem Falle jetzt eigentlich, die Wahrheit irrtümlicherweise in Interpretationen zu suchen, oftmals. Interpretationen sind ihrer Natur nach nie umfassend, sondern stets einseitig, aber sie bieten gerne mal so den Krückstock, an dem es sich einfacher laufen lässt, als wenn da Nichtinterpretation stattfindet und dann einfach der Bewegung an sich vertraut werden muss. So etwas Haltloses wollen die meisten nicht.

Obwohl eine Interpretation, die nicht verhaftet, sondern auch frei in ihrer Ausführung bleibt, natürlich schon den Zugang zum Ursprung bereithält, ganz so flachreden will ich das nicht. Aber ich denke, das ist, was Elias sagen will. Wenn man sich fix nur auf die eigene Deutung oder auf Information mit anschließender Deutung beruft, dann hat das ein sehr limitiertes Bild zur Folge, das sich durch damit verbundene Gefühle natürlich verdichtet, manifestiert und diese unnatürliche Verdichtung von Einseitigeit sich dann in Trauma oder eben abebezogen in Unwohlsein (für mich eigentlich treffender, weil es nicht um Angstschürerei gehen sollte und Trauma ist halt irgendwie seltsam besetzt) ausdrückt. Trauma, weil sich Vorstellung in einen Film presst. Unwohlsein, weil man rausspringen möchte. Jeder, der mal einen Film angesehen hat, wird zwar meinen, dass die Figuren ihren Drehbüchern folgen, aber wenn man mal rauszoomt, wird man feststellen, dass die Figuren witzigerweise ihrer Rolle entspringen wollen. Außer manche, die ihrer Bestimmung gewahr sind, wie Loa eben sagt.

Denn die echte Identität (Ursprung meiner selbst) sprengt die künstliche Identität (Interpretation meiner selbst), wenn die damit einhergehenden Gaps in die Tiefe von Lebenskraft zurückführen. Die meisten sind aber einfach in ihrer Wahrung von künstlicher Identität so fest einbetoniert, dass es da schon mächtige Schocks bräuchte. Deshalb glaube ich auch, sind es nur wenige, die sich zum Beispiel in solchen Foren wie diesem hier aufhalten und auch über die Manifestation eines Fahrrads hinausgehen wollen.

Elias weist eben darauf hin, Informationen dafür zu nutzen, um Gewahrsein zu erweitern, es also um Erweiterung geht, und nicht etwa, Informationen zu nutzen, um eine Information zu verdichten und sich an sie zu binden, was eindeutig eine Verengung von Gewahrsein nach sich zieht, denn Information ist limitiert und fordert Scheuklappen, um sie überhaupt in Form bringen zu können, die In-Form-ation. Wie gesagt, bei Fixierung, die normalerweise immer irgendwann eine Lösung zwingend macht.

Etwa bei Leuten, die Unfälle haben, und die dann wie entgeistert an der Unfallstelle stehen und im Oberstübchen mal so gar nichts mehr geht. Ich hatte mal vor Jahren ein Erlebnis mit meinem Vater, dem ich zur Weihnachtszeit einen sehr unterschwelligen, unguten Zorn entgegenbrachte, weil ich nicht in Frieden war mit manchen Dingen. Das spitzte sich so derart zu, dass auf dem Wege im Auto zum Flughafen in einer Kurve eine gutgebaute, mächtige, durch und durch zornige Wildsau meine Fixierung kurz mal störte und mein Zornesschädel glücklicherweise weich ins Luftkissen federte. War perfekt. Ich saß im Flieger wie ein junger Gott. :mrgreen:

Da sitzt im Traum oder meinetwegen im Wachzustand (was ja auch einem Traum gleichkommt) eine schöne, dunkle, pulsierende, bepelzte Dickspinne an der Decke, mit kurzen, hässlichen, dornigen Beinen und übermächtig hinausgewölbten Augäpfeln, in denen der Träumende (Du) sich sogar spiegeln würde, würdest Du nicht überwältigt vor Erschrecken die Lider hinabpressen oder aus dem Bette springen, denn Du liegst genau unter ihr, auf einem frisch gemangelten Laken, wie im Paradies. Dachtest Du. Und an der Decke nun das pelzige Entsetzen, Du bist jedoch nicht in der Lage gewesen, aus der Four-Seasons-Hotelsuite zu stürmen, weil Dich der Anblick unglücklicherweise lähmte, Du liegst also da und auch Deine Lider lassen sich vor lauter Grauen nicht mehr senken, genau über Dir sitzt sie kopfüber an der Decke, sie bräuchte nur den Willen loslassen, sich dort so selbstverständlich aufzuhalten und fiele dann genau wohin? In Dein angstverzerrtes Gesicht, genau. Oder in Dein offenes Haar, wo sie wie einem Labyrinth gleich beginnen würde, den Ausgang zu finden, allerdings sich völlig unnötig zunächst in die Mitte dessen begibt und Du wagst es nicht, dem ein Ende zu bereiten. Das erledigen dann die Sechsuhrglocken und Du sitzt erleichtert im Bett - und beginnst entweder zu deuten oder zu empfinden.

Das eine bringt höchstwahrscheinlich bei Fixierung auf Information (Starren auf die bekloppte Chemielehrerin mit Haaren auf den Zähnen und null Charme) über das traumhafte Erleben Limitierung und entsprechend limitierte Erfahrung. Abrahams Verweis des Verweilens auf alten Stories inclusive Gefühl.

Das andere bringt Gewahrsein ins mächtige Gefühl ohne Namen, ohne Benennung, einfach nur starke Lebenskraft (also falls man das Mordsspinnentraumerlebnis als so mächtig überhaupt empfindet, manche essen die ja auch zum Frühstück), und mögliche Facetten möglichen Erlebens, denn empfundene Lebenskraft wird sich in Folge wie auch immer oder wie frei gewollt zeitigen, und damit verbunden die Unmöglichkeit, einer Information zu verfallen, weil das in Weite nicht möglich ist.

In Weite wird Information zu freier Möglichkeit. In Fixierung wird sie schlicht zu einem selbsterschaffenen Knast und klar will der Knastrologe da raus, wir sind im Ursprung frei, muss er ins Fühlen kommen, was Freiheit bedeutet und nicht in der Deutung von Information verbleiben, die eine andere Sicht außer Knast, Brot und Wasser nicht zulässt. Wie Abe sinngemäß sagen, falls ich das richtig verstanden habe: Das Sichtbare kann man bereits wieder vernachlässigen. Ein Anhaften wird mehr davon generieren.

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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon katgirl » 26. Mai 2016, 22:08

Hamfor hat geschrieben:Interessant finde ich, wie wir abknipsen und warum. Aber vielleicht eher: Dass überhaupt. Dass wir überhaupt uns abknipsen vorübergehend.

Deswegen: "Sometimes you manufacture scenarios and put them in your own way just to prove a point. It is as if you would rather be right than happy. When you catch yourself doing that stop and say, “This unpleasant thought is unnecessary.” Then choose one that feels better." Abraham Hicks, Sedona, AZ on March 15, 2014
Und wegen dem Kontrast.
Und das alles wegen der Ausdehnung.
LG
Zuletzt geändert von katgirl am 26. Mai 2016, 22:18, insgesamt 1-mal geändert.
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