Finanzen / Bremse

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 14. Jan 2016, 16:55

Kein_Schnee hat geschrieben:
Hamfor hat geschrieben:So leid es mir tut , aber Gesetze sind in ihrem Ursprung Konzepte.

Aber umgekehrt wird kein Schuh draus. Nicht jedes Konzept ist ein Gesetz.
Eigentlich nur das LoA. :teuflischgut:


Also, ich bin mir bewusst, dass ich jetzt das Krümelkacken anfange, aber wenn man es ganz nüchtern betrachtet, ist jedes Konzept für denjenigen, der darin seine Wahrheit festmacht, ein Gesetz. Und ich rede da jetzt nicht von der Juristerei, sondern von ganz normalen menschlichen Weltbildern. Die sind Gesetz für den Weltbildner, es sei denn, er nimmt sich nicht allzu ernst dabei.



Kein_Schnee hat geschrieben:
Einspruch! Wie Loa bereits schrieb, funktioniert das LoA immer, egal ob man nun brav folgt, oder nicht.


Joa. Aber was iss'n eigentlich Deiner Ansicht nach dann, wenn mensch das Zeitliche segnet? Mit ihm die Welt verschwindet. Funktioniert dann Loa?

Gibt sicher gleich eine Schelle von Loa. Ich will echt keine Grundsatzdiskussion anfangen, auch wenn's vielleicht so klingt. :mrgreen:
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Kein_Schnee » 14. Jan 2016, 17:18

:kgrhl: Ich bin raus!
Bin aber gespannt, ob es eine Schelle von Loa gibt. :grllll:

Einen schönen Tag, Hamfor! :huhu:

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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon lawofattraction » 14. Jan 2016, 17:35

Kein_Schnee hat geschrieben:Bin aber gespannt, ob es eine Schelle von Loa gibt. :grllll:


Nö, ich muss keine Erfüllungsgehilfin des LoA sein. 8-)



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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 14. Jan 2016, 17:51

Ja, grabt Ihr Zwei mir ruhig das Wasser ab...

:ros: :ros:
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon katgirl » 14. Jan 2016, 18:18

Erdanziehung als Universalgesetz und wissensfreies Rumphilosophieren fließen auf verschiedenen Frequenzen
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Kein_Schnee » 14. Jan 2016, 18:24

katgirl hat geschrieben:Erdanziehung als Universalgesetz und wissensfreies Rumphilosophieren fließen auf verschiedenen Frequenzen

:shock: Sorry, aber das verstehe ich nicht...
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 14. Jan 2016, 18:29

Kein_Schnee hat geschrieben:
katgirl hat geschrieben:Erdanziehung als Universalgesetz und wissensfreies Rumphilosophieren fließen auf verschiedenen Frequenzen

:shock: Sorry, aber das verstehe ich nicht...



Also ich halbwegs schon. :mrgreen: Nur ein kleines Detail würde ich aus dem ansonsten stimmigen Comment entwenden. Aber das schreibe ich meiner Eitelkeit zu.
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon katgirl » 14. Jan 2016, 20:37

Kein_Schnee hat geschrieben:
katgirl hat geschrieben:Erdanziehung als Universalgesetz und wissensfreies Rumphilosophieren fließen auf verschiedenen Frequenzen

:shock: Sorry, aber das verstehe ich nicht...

Damit meinte ich nicht Dich. :hug:

Es ist möglich erst mal Bücher zu lesen, Workshops zu lesen, Workshops zu hören, Workshops zu sehen und bisherige Diskussionen zu lesen und sich Grundlagenwissen anzueignen. Und dann, wenn man weiß worum es geht, über diese Grundlagen zu diskutieren.
Wenn man über die Erdanziehung und Planetenbahnen (als vergleichbare Grundlagen) diskutieren will, macht man sich doch auch erst mal schlau. Oder nicht?
LG
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 14. Jan 2016, 20:55

Achdujemine. Hast Du eigentlich den Thread gelesen oder nur so von den vereinzelt sauren Trauben genascht?
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon lawofattraction » 15. Jan 2016, 09:32




Moin Ihr Lieben,

ich will mal grad ein kleines LoA-Paketchen schnüren, weil das so offensichtlich ist: :mrgreen:

Hamfor hat geschrieben:Gibt sicher gleich eine Schelle von Loa.


lawofattraction hat geschrieben:Nö, ich muss keine Erfüllungsgehilfin des LoA sein. 8-)


katgirl hat geschrieben:Erdanziehung als Universalgesetz und wissensfreies Rumphilosophieren fließen auf verschiedenen Frequenzen


Das LoA findet die co-operativen Komponenten. Instant Manifestation. :kgrhl:

Habt einen wunderschönen Tag
Loa



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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Kein_Schnee » 15. Jan 2016, 09:46

:kgrhl: Schön geschnürt, Loa! :stimmt:

Dir auch einen schönen Tag!

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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 15. Jan 2016, 14:22

Wunderbar. Lernziel erreicht und in lektorierte Buchstaben hineinmanifestiert: Loa ist, auch wenn Du nicht mitspielst.

Damit beschließen wir erfolgreich unsere Sitzung und gehen über zu: Wie mache ich aus sauren Trauben wohlschmeckenden, süßen Nektar. Dafür eröffnen wir einen neuen Faden in Zweitausendundsiebzehn. Bis dahin schauen wir das nun Erlernte...

:pfeif:
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Kein_Schnee » 15. Jan 2016, 15:04

Und somit habe ich die feierliche Aufgabe, das nun von Hamfor Erlernte und in scharfsinniger Weise verlautmalte, in Ausrufezeichenform in den vorläufigen Grabstein dieses Threads zu meisseln und ihm den letzten Schliff, zu geben, - bzw. die letzte Finesse hinzu zu fügen:

LoA IST, auch wenn Du nicht mitspielst!

Vortrefflich, lieber Hamfor!

Damit wären wir nun wirklich bei einem befriedigenden Resultat gelandet und ich bedanke mich bei allen beteiligten aufs Herzlichste!

:kuss: KeinSchnee
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon lawofattraction » 15. Jan 2016, 15:10




Also, ich wäre ja nun nicht ich, wenn ich dazu nicht noch eine klitzekleine Anmerkung hätte. :kgrhl:

Hamfor hat geschrieben:Damit beschließen wir erfolgreich unsere Sitzung und gehen über zu: Wie mache ich aus sauren Trauben wohlschmeckenden, süßen Nektar. Dafür eröffnen wir einen neuen Faden in Zweitausendundsiebzehn. Bis dahin schauen wir das nun Erlernte... :pfeif:


Es soll in der Tat Leute geben, die das in weniger als einem Jahr geschafft haben. :shock: Ich habe mir sagen lassen, sogar innerhalb von ein paar Minuten ... 8-)



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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 15. Jan 2016, 15:24

Kein_Schnee hat geschrieben:Und somit habe ich die feierliche Aufgabe, das nun von Hamfor Erlernte und in scharfsinniger Weise verlautmalte, in Ausrufezeichenform in den vorläufigen Grabstein dieses Threads zu meisseln und ihm den letzten Schliff, zu geben, - bzw. die letzte Finesse hinzu zu fügen:

LoA IST, auch wenn Du nicht mitspielst!

Vortrefflich, lieber Hamfor!

Damit wären wir nun wirklich bei einem befriedigenden Resultat gelandet und ich bedanke mich bei allen beteiligten aufs Herzlichste!

:kuss: KeinSchnee



Danke für Dein feinsinniges Résumé, KeinSchnee - Deine salbenden Worte, die den Rest des Tages in Blütenduft hüllen. :lieb:
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 15. Jan 2016, 15:36

lawofattraction hat geschrieben:Es soll in der Tat Leute geben, die das in weniger als einem Jahr geschafft haben. :shock: Ich habe mir sagen lassen, sogar innerhalb von ein paar Minuten ... 8-)



Hatte ich es doch im Gespür, dass ich mich auf Dich verlassen kann... :teuflischgut:
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Kein_Schnee » 15. Jan 2016, 15:38

Sie kommt spät, aber sie kommt: Loas Schelle! :kgrhl:
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 15. Jan 2016, 15:45

Kein_Schnee hat geschrieben:Sie kommt spät, aber sie kommt: Loas Schelle! :kgrhl:



Findest Du? Da stehen wir jetzt aber an zwei verschiedenen Aussichtspunkten, KeinSchnee. Aber winken kann ich ja mal...
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Kein_Schnee » 15. Jan 2016, 15:52

Hamfor hat geschrieben:Findest Du? Da stehen wir jetzt aber an zwei verschiedenen Aussichtspunkten, KeinSchnee. Aber winken kann ich ja mal...


:hä: Inwiefern?
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon lawofattraction » 15. Jan 2016, 15:56

Hamfor hat geschrieben:
Kein_Schnee hat geschrieben:Sie kommt spät, aber sie kommt: Loas Schelle! :kgrhl:



Findest Du? Da stehen wir jetzt aber an zwei verschiedenen Aussichtspunkten, KeinSchnee. Aber winken kann ich ja mal...


Indeed. Kommt immer auf die Erwartungshaltung bzw. die Schwingung an, wie etwas aufgefasst wird. :pfeif:


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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Kein_Schnee » 15. Jan 2016, 17:09

lawofattraction hat geschrieben:Indeed. Kommt immer auf die Erwartungshaltung bzw. die Schwingung an, wie etwas aufgefasst wird.

Das ist schon klar.
Meine Frage war aber: Inwiefern?
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 15. Jan 2016, 20:07

Kein_Schnee hat geschrieben:
Hamfor hat geschrieben:Findest Du? Da stehen wir jetzt aber an zwei verschiedenen Aussichtspunkten, KeinSchnee. Aber winken kann ich ja mal...


:hä: Inwiefern?



Nun ist der Zauber wieder dahin... - Ich vermute mal, wir haben auf unterschiedliche Dinge hinsichtlich des Zitatinhalts von Loa Bezug genommen. Und dann fallen halt auch die Reaktionen unterschiedlich aus. Oder wir nahmen Bezug auf ein und dasselbe, dann weiß ich auch nicht weiter und könnte mich wieder in etliche Spekulationen ergießen. Wollen wir das? Nein, das wollen wir nicht. :mrgreen:
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 10. Mär 2016, 15:52

~

Ich stell' das mal in meinen Faden, obwohl ich mich eigentlich auf Jatinas Thema beziehe, aber die Ladies sind ja bereits am Büffet, während ich grad mal noch an der Garderobe mein Gedöns loswerde.

Das Ding ist, dass eben jenes (Verlust?)Thema eine Hilfestellung ist. Ich kann es auch künstliches Programm nennen. In Jatinas Thema finde ich mich wieder, nicht unbedingt, was nach Außen verlagerte Mächte betrifft, sondern eben das Phänomen Verlust, das - ich muss schon wieder anfangen innerlich zu grinsen, weil's so absurd ist eigentlich - gar nicht existiert. Klar, wir interpretieren den Verlust von Dingen, Umständen, Menschen gern als verloren, aber das ist unmöglich, denn jene Dinge sind Ausdruck der Schwingung. Es ist also beinahe auf bestechende Weise klar, anzuerkennen, dass nicht die Dinge gehen, sondern die äquivalente Schwingung. Und was liegt da näher als die eigene Wahl, eben jene Schwingung zu aktivieren und - wie sagen Abe - sogar eine noch weitaus bessere Version anzuziehen.

Verlust existiert nicht.

Ich spiele gern zwischendrin das Hinundher. Ich kann mich mies fühlen, ich kann mich sahne fühlen. Ich kann mich aber auch einfach nur gleichmütig fühlen. Man sieht förmlich dabei zu, wie Schwingung wechselt und was sie hervorbringt. Zu bemerken, dass Sichetwasgedrückterfühlen eine eigenartige Anziehung hat, ist gut. Zu bemerken, welch' Anziehung aber ungebrochene Freude hat, macht die Sache klar. Ich bin auch grad dabei, das Gefühl von Anziehung zu durchdringen, die Schwingung von Anziehung ist mächtig. Ich gehe da vom Gefühl her zwischen zwei Magneten. Es ist sehr aufschlussreich, sich da mal drauf einzulassen, wie es sich anfühlt, wenn sich beide anziehen oder abstoßen. Ich meine damit aber nicht die Magneten, sondern das mittige Phänomen 'räumlich' zwischen den Körpern.

Nochmal: Zu sehen, dass selbst bei Verlust der Übersetzung (ich nenn' Übersetzung das, was sich als Verkörperung der eigenen Schwingung gegenwärtig verdichtet zeigt) die Wertschätzung für das nicht verlorengehen kann, sondern wenn überhaupt Erweiterung anstrebt. Das Problem ist letztlich nur das Festhalten an den Dingen, die sich dann verwirklichen und die so perfekt und fertig scheinen. Interpretierter Verlust ist nicht Verlieren, sondern der Schnittpunkt oder die Schwelle zur nächsten Kreation. Wir können zurückkehren bei Kontrast, das ist die Einladung. Deshalb überhaupt nur hat sich Kontrast etabliert. Deshalb geht es auch nicht um Dinge oder Umstände oder Personas in erster Linie, sie sind vielmehr wie hilfreiche Generatoren, wenn man nicht an bloßen Charakteristikas festhält und sich an ihnen irrtümlicherweise nährt.

Sie kommen und gehen, das ist ihre Natur. Es geht um die Essenz, die nicht geht oder kommt, die eine 'feste' Größe darstellt, nicht starr fest, sondern sich weiten wollend und absolut gegenwärtig. Normalerweise würde ich sagen, ist Feuer mein Elixier gepaart mit Luft. Ach nein, eigentlich ist es viel Wasser nach einem guten Stück Erde. :nachdenk: Aber eigentlich ist die Gegenwart mein Elixier. Die Kunst ist, denke ich, genau an diesem grad erwähnten Schnittpunkt ganz bestimmt weiterzugehen in seiner Wahl. Die Erfahrung dessen fährt bei mir fort, aber ich weiß, dass da noch mehr Leichtigkeit in Sachen Fokuswechsel reinkommen kann. Leichtigkeit im Fokuswechsel. Ein Gedicht!

Abraham: Schließt Euren Frieden mit unverschämter Freude. Ihr erzielt viel eher eine reine Schwingung und zieht mehr Freude an, wenn Ihr den Beweggrund aus dieser Gleichung herausnehmt. Aber nicht deswegen, weil der Beweggrund die Wurzel alles Bösen ist, sondern weil es normalerweise Eure Schwingung vermasselt.




E d i t : Falls die werte Moderation bis an diesen Punkt des Beitrags gelangt sein sollte, eine Frage: Wie sieht das aus? Könnte ich mir einen neuen Titel für diesen Thread aussuchen?


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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 25. Mär 2016, 17:22

~

Es muss sein. Es will.

Alles Veräußerlichte ist eine Projektion des Geistes, ausnahmslos alles. Muss ich mir immer wieder vor Augen halten. Das heißt - zum Beispiel, kann ich aber auf alles andere auch anwenden -, wenn ich meine, ich müsste meiner Projektion eines Menschen etwas über mein Verständnis von Projektion oder der Welt oder was auch immer erzählen, dann gibt es zwei Möglichkeiten.

Entweder bin ich nicht ganz im Reinen mit dem bzw. zweifle daran, was gesehen wurde und identisch zu dieser Uneinigkeit wird die gewählte Fläche spiegeln (nicht im Reinen bzw. als Unverständnis oder Zweifel getarnt) oder ich bin im Reinen mit dem, was erkannt wurde, nur werde ich dann höchstwahrscheinlich gar keinen Impuls verspüren bzw. erlebe das so, das überhaupt irgendeiner Fläche mitteilen zu wollen, denn es ist zweifellos. In der Gegenwart. Es sei denn, es geschieht aus purer Freude am Ausdruck, das entsprechende Ebenbild versteht sich von selbst. Wobei es letztlich in der Absicht nicht um die zurückgeworfenen Bilder geht und deren Charakter, sondern es geht darum, dass sie Gradmesser der eigenen Verfassung sind und hilfreich.

Das ist so ein krass lustiges Zeug mit der Projektion, die mich so lange schon beschäftigt, aber jetzt fließt allmählich ein andersartiges, entspanntes Verständnis hinein, das ich momentan als erlösend empfinde, weil eine gewisse Bindung an innere künstliche Impulse fortfällt.

Ihr habt mir weitergeholfen in Euren zurückgeworfenen künstlichen Bildern meiner selbst. Ihr, die Quellen, die mir nur deshalb so präzise begegnen konntet, weil im Ursprung eben rein.

Ich lese aus Abe immer dasselbe Großartige. Manifestation ist die unbedingte Abbildung von Geistesverfassung. Und Geist ist entweder klar - oder Geist ist verklärt, dann ist es aber Quark, sich auf die Verklärung zu konzentrieren, um diese auflösen zu wollen, denn wie erwähnt führt das nur zu fortschreitendem Involvement, das sich xfach spiegelt, wenn man es heftig treibt, und das das dramatische Schauspielrad am Laufen hält.

Es gibt also die Wahl: Den Boden in Ordnung bringen. Ausrichtung auf den reinen Geist und aus diesem heraus kreieren. Immer wieder neu, immer wieder frisch. Oder aus der Verstrickung heraus weitere Verstrickungen manifestieren, die werden ihrer Natur gemäß aber ewig gleich öde und uninspiriert sein. Ich sehe mich dort herausfinden. Aus dem Feld vertrockneten Unkrauts, dem man Leben einhauchen will. Mein Wille ist stark, das zu vertiefen.

Das nur als Einleitung. Nun folgt der Hauptteil:


Dankeschön an Euch.


Ein Finish lasse ich aber offen...


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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 27. Apr 2016, 14:59

~

Der Studiosus leitet weiter für Interessierte. Grad in Elias [Quelle: sethforum.de, Post vom 25.04.16] gestöbert. Im Grunde ist das jedem vertraut, aber es bringt immer wieder Schwung ins eventuelle Brüten.

ELIAS: Und wenn ich Dir sage, dass Du erfolgreich bist, was erschaffst das in Dir? „Nein, nein, Elias, ich bin nicht erfolgreich! Ich spreche doch mit Dir, weil ich es nicht hinkriege!“ und ich antworte Dir: „Oh doch, Du bist erfolgreich. Du vertraust lediglich nicht, dass Du es zustande bringst und kritisierst Dich dafür, dass Du es nicht hinkriegen würdest.“ Deshalb bestärke ich Dich weiter und sage Dir, dass Du erfolgreich bist, und wenn wir Schritt für Schritt so weitermachen, wirst Du nach und nach sehen und darauf vertrauen, dass Du erfolgreich bist. Aber im physischen Fokus sucht Ihr nach Methoden.

DEANE: Was das Annehmen des Selbst anbelangt, verwendete ich die Validierung/Bestätigung. Ich habe einige Dinge verwendet, und ich verstehe nicht, warum ich nicht vollständig annehmen kann. Warum vertraue ich mir nicht selbst? Zum Teufel mit den Methoden! Warum auch? (gekürzt)

ELIAS: … Du hast Recht. Dieses Vertrauen ins Selbst kannst Du unmittelbar äußern. Aber Du tust es nicht, und das ist Dein reales Erschaffen, dass Du das nicht tust. Ganz egal, ob Du dazu fähig bist oder nicht, Du erschaffst auf diese Weise, und der Grund, warum Du nicht anders erschaffst, ist der, dass Du nicht glaubst, es tun zu können. Du glaubst, dass Du einen Prozess anheuern musst und folgst dem, was Du glaubst.

Untersuche das einmal selbst. Auf den Gebieten, wo Du keinerlei Zweifel hegst, bist Du mühelos erfolgreich. Doch auf diesem speziellen Gebiet zweifelst Du, obwohl Du sagst, dass Du es glaubst. Und dort, wo Du zweifelst, erlaubst Du Dir zu driften, und wenn Du driftest, bist Du nicht unbedingt so erfolgreich wie Du sein möchtest. Du lenkst Deine Aufmerksamkeit ab. Ich habe Euch kürzlich das Beispiel eines Fensters mit vielen kleinen Scheiben offeriert.

Stell Dir vor, dass Du ein wundervoll angeordnetes Fenster mit sehr vielen Scheiben und Unterteilungen siehst. Es bleibt immer noch ein Fenster, und man kann es wie alle Fenster benutzen. Aber wenn Du jedes Element jeder Scheibe in diesem Fernster untersuchst, lenkst Du Dich damit ab und konzentrierst Dich so sehr auf die Scheiben, dass Du Dich nicht mehr damit befasst, aus dem Fenster hinaus zu sehen.

DEANE: Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht!

ELIAS: Das Fenster wird Dir präsentiert, damit Du hinaussehen kannst. Aber solange Du damit beschäftigt bis, jedes einzelne Scheibchen in diesem Fenster zu untersuchen, gehst Du nicht hinaus, denn Du konzentrierst Dich aufs Untersuchen statt auf Vorankommen.

DEANE: Was auch für mein Augenproblem gilt.

ELIAS: Durchaus!

DEANE: Okay. Wird dieses Problem sofort verschwinden, wenn ich alle diesbezüglichen Probleme angesprochen habe, oder wird es allmählich verschwinden, wenn ich ein Thema nach dem Anderen anspreche?

ELIAS: Die Wahl liegt bei Dir. Es gibt bloß ein einziges Problem, bloß dieses eine Fenster „Vertrauen“. Befähigt bist Du. Du kannst ganz real jedes Element in Deiner Realität zustande bringen, wenn Du dies wählst. Es geht ums Vertrauen in Dich selbst, um die Selbstannahme, aber bei diesem einen Thema gibt es sehr viele verschiedene Äußerungen. So wie bei dem Fenster mit den zahlreichen Fenster-Scheibchen blickt Du auf alle verschiedenen Äußerungen und Elemente, die Dich von dem einen Element und dem einen Schritt, dem einen Thema und Fenster ablenken.

DEANE: Ich denke, dass ich das verstehe, aber ich bin durcheinander und weiß nicht, was ich als Nächstes fragen will.

ELIAS: Glaubst Du, fähig zu sein, diese von Dir erschaffene Augenlicht-Sache ohne Hilfe einer anderen Energie, eines anderen Individuums oder Elementes hinzukriegen, und kannst Du das frei von Zweifeln erschaffen?

DEANE: Ich glaube nicht, dass ich schon so weit bin.

ELIAS: Genau darum geht es. Dies kannst Du erwägen, denn sobald Du bei den Zweifeln ankommst, erschaffst Du Ablenkung, und das ist der Bereich, der die Entwicklung blockiert. Das ist kein Urteil über richtig oder fascht, gut oder schlecht, schnell oder langsam. Es spielt keine Rolle. Es geht lediglich ums Selbstvertrauen, Anerkennen und Wissen, dass es Bereiche gibt, denen Du ganz real nicht vertraust - egal was Du Dir oder Anderen sagen magst - und dass Du nicht glaubst, real die Fähigkeiten zu haben, die Du tatsächlich hast, und deshalb offerierst Du Dir weiterhin ein Validieren, was weder schlecht noch falsch ist. Es ist Deine Methode, und Dein fortgesetztes Validieren bringt Dich schrittweise zum Annehmen und Vertrauen ins Selbst, um objektiv das sehen zu können, was Du zustande bringst, und immer, wenn Du Dir eine weitere objektive Bestätigung offerierst, bestärkst Du damit erfolgreich Dein Vertrauen.

DEANE: Und das geht sogar in diesem Augenblick so weiter?

ELIAS: Absolut!

DEANE: Kann ich irgendetwas tun, um die Selbstannahme und mein Vertrauen ins Selbst zu beschleunigen?

ELIAS: Warum? Weil Beschleunigung besser wäre?

DEANE: Nicht dass es besser wäre, aber ich möchte diese Sache zum Abschluss bringen. Es gibt einige vergnügliche Dinge, und ich möchte jene anderen Bewusstseinsbereiche erforschen und…

ELIAS: Und das kannst Du jetzt nicht tun?

DEANE: Nicht die Bereiche, über die wir zuvor sprachen.

ELIAS: Warum?

DEANE: Ich war dort, und alles was ich empfange, das sind Stimmen, und sie sind weniger deutlich als zuvor.

ELIAS: Das ist eine Assoziation von Ursache und Wirkung. Du nimmst an, dass ein Vorgang dem Anderen folgt. Ich sage Dir, dass Du den Vorgang erschaffst, um den Vorgang zu bestätigen, den Du zustande bringen willst, nämlich Vertrauen. Es ist anders herum als Du denkst.

DEANE: Jetzt verstehe ich es, nehme ich an, und ich habe dabei ein gutes Gefühl. Mein Freund, ich danke Dir sehr.

ELIAS: Gerne, und ich sage Dir, dass dies ziemlich amüsant ist, nicht wahr. Du kannst also das Glas auf unsere Interaktion erheben!

DEANE: Es wird nicht nur bei einem Glas bleiben! Kannst Du mir noch abschließend sagen, was Deiner Ansicht nach für mich nützlich wäre?

ELIAS: Ah, nützlich. Wir gehen rückwärts!

DEANE: Nützlich im Sinne von gut, etwas, was mir helfen wird, das zu erlangen, was ich haben will.

ELIAS: Ah! Nein. Kritisiere Dich nicht. Deine Frage war durchaus akkurat und adäquat. Und was hatte ich zuvor gesagt? Es anders herum zu sehen als in Deinem Denkprozess. Deshalb sage ich, lass uns beide rückwärts gehen, was für Dich nützlich sein wird, und wir kommen voran.

DEANE: Ich hatte Dich so verstanden, dass meine Frage das Gegenteil von Vorankommen war.

ELIAS: Nein, das ist ein weiteres Beispiel für Deine automatische Duplizitätsneigung.

DEANE: Diese Duplizitätssache folgt mir überall hin. Etwas kann ich dabei nicht verstehen. In unserem letzten Gespräch, in dem es um meine Situation und darum ging, dass ich von vom vielen um mich herum abhängig bin, sagtest Du, dass das Duplizität und wertend ist, und ich schrieb alle Leute auf, von denen ich abhängig bin und warum, und suchte nach der Duplizität dabei und sagte mir: „Nun, ich wertschätze das, was diese Leute tun!“ Manche tun es aus dem Gefühl heraus, dazu verpflichtet zu sein, andere einfach, um eine helfende Hand zu reichen, aber ich sehe es nicht als gut oder schlecht, als richtig oder falsch an, von ihnen zu empfangen, zumindest denke ich, dass ich es nicht als richtig oder falsch erachte.

ELIAS: Aber Du tust es. Nimmt einmal das, wie Du die Beeinträchtigung Deines Sehvermögens siehst? Siehst Du das als gut, als Geschenk, als Verbesserung Deines physischen Fokus an? Das wären sogenannte positive Elemente. Nein, so siehst Du dies nicht sondern mit einem großen Werturteil: Es behindert Dich, ist lästig, frustrierend und einschränkend.

DEANE: Das stimmt. Das ist meine Ansicht in der Augensache.

ELIAS: Und diesbezüglich gibt es vielen Interaktionen mit Anderen in Deiner Umgebung, und hier tendierst Du nicht zur Selbstannahme sondern setzt dieses Urteilen und die Duplizität fort.

Wenn Du ihre Handlungen wertschätzt, sagst Du ihnen auch, dass Du Dein Erschaffen wertschätzt? Nein, das tust Du nicht. Das ist es, was ich Dir hinsichtlich der verstärkten Duplizitätsäußerung sagte.

(Are you expressing to these individuals, as you are expressing your appreciation of their actions, your appreciation of your creation? No, you are not! This is what I have expressed to you, in that this expression of duplicity is quite reinforced.)

DEANE: Hm, ich sollte mir dafür danken, weil mir dieses Problem sagt, meine Aufmerksamkeit nach innen zu richten, was es gewiss für mich bewirkt hat. Diesbezüglich äußere ich keine Wertschätzung, nicht wahr?

ELIAS: Nein.

DEANE: Mein Freund, das ist wieder sehr erleuchtend, und ich werde darüber nachdenken, besonders sobald die Niederschrift vorliegt. Ich danke Dir. Obwohl es nicht nötig ist, macht dies, dass ich mich besser fühle.

ELIAS: Ich offeriere Dir viel Energie und projiziere eine ermutigende Decke des Annehmens und der Zuneigung zu Dir hin.


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