Finanzen / Bremse

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 26. Mai 2016, 21:17

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katgirl hat geschrieben:Und das alles wegen der Ausdehnung.


Ja.

Sag mal, katgirl, hast Du auch diese eine Stelle als Zitat parat, die meiner Erinnerung nach bei Abraham in etwa so lautet, dass wir am meisten diesen 'Übergang', diese 'Rückkehr' ins Vortexische genießen?

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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon katgirl » 26. Mai 2016, 21:21

Hamfor hat geschrieben:~

Sag mal, katgirl, hast Du auch diese eine Stelle als Zitat parat, die meiner Erinnerung nach bei Abraham in etwa so lautet, dass wir am meisten diesen 'Übergang', diese 'Rückkehr' ins Vortexische genießen?

~
Da gibts einige, weil das das ist, daß die Quelle Dich immer zu sich ruft bzw. der Korken nach oben plopt oder wir die EGS immer immer immer nach oben wollen...

P.S. meistens sehe ich ein Zitat irgendwo, was kurze Zeit später in einen Zusammenhang paßt. Gezielte Suche ist das nicht.
Und genauso wird in den nächsten Tagen das nächste passende Zitat zu der Vortex-Rückkehr auf irgendeiner Seite auftauchen. :stimmt:
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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 27. Mai 2016, 08:22

~

katgirl hat geschrieben:P.S. meistens sehe ich ein Zitat irgendwo, was kurze Zeit später in einen Zusammenhang paßt. Gezielte Suche ist das nicht.
Und genauso wird in den nächsten Tagen das nächste passende Zitat zu der Vortex-Rückkehr auf irgendeiner Seite auftauchen. :stimmt:


Danke, katgirl - die Übernwegläufer sind ja eh meist die stimmigsten.

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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon lawofattraction » 27. Mai 2016, 08:53

Hamfor hat geschrieben:Interessant finde ich, wie wir abknipsen und warum. Aber vielleicht eher: Dass überhaupt. Dass wir überhaupt uns abknipsen vorübergehend. Vielleicht, um die Erleichterung des Zurückkehrens zu erleben. Obwohl Rückkehr es irgendwie nicht trifft, ich denke, da geschieht vielmehr ein Abfallen von Fehlannahmen und Offenbaren der wahren Identität.


Wir fallen aus dem Alignment und trennen uns von der Quelle, weil das eine der Regeln unseres Lebensspiels ist. Wir erleben Contrast, der uns aus der Verbindung wirft, um sie später nach einer Verarbeitungszeit des Contrast wieder zu erreichen. Interessanterweise ist das ein Spiel, an dessen Erschaffen wir selbst mitgewirkt haben, nun aber den Schleier des Vergessens darüber gelegt und die Regeln nicht mehr präsent haben.

Durch Contrast und die dadurch immer neue Aufforderung, uns zu alignen, werden wir ständig wieder mit dem Umstand konfrontiert, in unser Wohlgefühl zurück zu kommen, um diese Verbindung mit dem Grossen Ganzen wieder zu spüren. Auch ohne Anleitung und ohne das Wissen um unseren wahren Hintergrund wird das Mis-Alignment mit der Zeit zusammen mit einem starken Veränderungswunsch wahrgenommen, so dass ein Wissen um den Hintergrund nicht zwingend notwendig ist, aber doch höchst von Vorteil. :lol:

Die Rückkehr ins Alignment ist das, was ein Durstender beim Finden einer Quelle erfährt - eine enorme Erleichterung und das Auffüllen von etwas, was man vorher als schmerzhaft fehlend empfunden hat. Abraham haben das auch schon verglichen mit dem Aushalten von Hunger, auf den ein leckeres Essen folgt, was als so unvergleichlich köstlicher empfunden wird als das der Fall wäre, wenn man immer essen würde, ohne vorher Hunger empfunden zu haben. Das Wiederfinden von uns selbst - denn nichts anderes ist Alignment - die erneute Vereinigung des ich mit dem Ich - ist immer ein wunderbares Ereignis.

Hamfor hat geschrieben:Ignoranz wäre doch in dem Falle jetzt eigentlich, die Wahrheit irrtümlicherweise in Interpretationen zu suchen, oftmals. Interpretationen sind ihrer Natur nach nie umfassend, sondern stets einseitig, aber sie bieten gerne mal so den Krückstock, an dem es sich einfacher laufen lässt, als wenn da Nichtinterpretation stattfindet und dann einfach der Bewegung an sich vertraut werden muss. So etwas Haltloses wollen die meisten nicht.


Solche Interpretationen sind aber verständlich vor dem Hintergrund unserer - ich sage das jetzt einmal so pauschal - durch Erziehung und Gesellschaft gelehrten Fixierung auf das Offensichtliche, auf das, was wir mit unseren Sinnen erfahren können. Und wenn das auf der physisch-sinnlichen Ebene bleibt, dann möchte "man" das auch erklären. Selbst die etablierten Kirchen haben keine Alternativen geboten, aber das latente Gefühl eines fehlenden Puzzlesteinchens hat die meisten von uns ständig irritiert. Interessant, so am Rande, dass es eine ganze Menge pseudo-spiritueller Literatur gibt, die meint einen Schritt weiterzugehen und trotzdem auf der Ebene der Verstandes-Erklärungen bleibt wie zum Beispiel eine Unmenge von Traumdeutungsbüchern und ähnlicher Literatur mit Anleitungen und den unterschiedlichsten Praktiken.

Ich denke, einzig das direkte fühlende Erfahren der Verbindung kann uns an einen Punkt bringen, der keine Erklärungen und Interpretationen mehr braucht. Der uns in das Sein führt und dieses Erleben dort verankert, so dass es niemals wieder vergessen wird. Auch wenn solche Momente willentlich nicht herbeigeführt werden können - sie hinterlassen den grössten Eindruck und vermitteln für immer ein "Wissen", das nie mehr verloren geht.


*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 27. Mai 2016, 09:14

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D'accord. Loa.

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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 10. Jun 2016, 21:45

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Ist das nicht komisch? Ich krame selten in irgendwelchen News rum, und wenn doch, dann sehe ich sie als Gradmesser, bin nicht etwa der kommende Goldstandard, sondern im bestmöglichen State dessen, kostbar. Dennoch kommt da die Nachricht rein, dass Bowie sein Mikrofon abgelegt hat. Es gehen eben doch die Dinge. Habe ich so spontan gedacht. Wie man eben so spontan (automatisiert) denkt. Wirklich spontanes lebendiges Denken aber ist: Cool, gib's mir augenblicklich:

davidbowie

“The main event has never been the manifestation; the main event has always been the way you feel moment by moment, because that's what life is."

Ganz genau.

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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 1. Aug 2016, 15:12

~

Entschlossenheit, wie sie kurz im nachfolgenden Textauszug vorkommt, hat wahrlich was Initiierendes, Einstimmendes, Konsequentes. Der kürzeste Weg, von der Frucht der Entschlossenheit zu kosten, ist meiner Erfahrung nach, sich ganz und gar dazu zu entschließen, vollkommen entschlossen zu sein. Den Anfang zum Beginn zurückführen und so größtmögliche Dynamik zu schaffen.

Ich würde mich also gar nicht gleich auf irgendwelche Objekte stürzen (wobei auch hier gilt: wer hat, der kann), sondern zunächst mal das Objekt des Entschlossenseins etablieren und schauen... wie fühlt sich das an, bringt es ins Flowige, liegt mir das? Es hebelt zudem unnötige Denkarbeit über nicht Relevantes aus, weil Entschlossenheit den Fokus schärft und ziemlich effektiv wirkt, weil man ständig das Beschlossene hervorruft. In meinem Beispiel hier eben das Entschlossensein. Es überträgt sich folgerichtig auf das Leben und das, was angepeilt wird. Selbst eine Wahl wird deutlicher getroffen und Gedanken verlieren sich weniger im Abwägen. Im Grunde ist es wohl nichts anderes als sinnhafte Disziplin oder etwas entspannter gesagt die gewollte Pflege von eigenen Werten.


ELIAS: Diese Erklärung über Eure Realitäts-Erschaffens-Mechanik habe ich Euch bislang noch nicht offeriert. Ich sagte Euch wiederholt und kontinuierlich wie wichtig es ist, den Prozess/Ablauf/Verfahren anzuheuern und darauf statt aufs Resultat zu achten. Lass mich Dir nun sagen, warum. Der Grund, weshalb es so wichtig ist, ist der, dass, sobald Ihr die Absicht errichtet, die Schöpfung bereits manifest ist.

TERRI: Stimmt, und das glaube ich voll und ganz.

ELIAS: Das ist sehr wichtig, denn sobald Ihr die Richtung generiert habt, ob Ihr sie nun physisch vor Augen seht oder nicht, ist die Absicht bereits manifest. Alles was Ihr tun müsst, ist dorthin zu gehen und sie zu beanspruchen. Das ist der Prozess/Verfahren, und deshalb ist es unwichtig, sich aufs Endresultat zu fokussieren, da dieses bereits erschaffen wurde. Es geht nur darum, wie Ihr dorthin geht und es beansprucht. Und wenn Ihr nicht auf den Prozess achtgebt, werdet Ihr wahrscheinlich ein Labyrinth durchlaufen statt direkt dorthin zu gehen und die Manifestation zu beanspruchen. Es gilt zu verstehen, dass das, was auch immer Ihr beabsichtigt, damit bereits manifest ist und existiert.

TERRI: Stimmt, und das kann ich spüren. Nicht wahr, ich bin bereits dorthin unterwegs?

ELIAS: Ja.

TERRI: Ich kann dies sowie die Leute dort und auch die Energie fühlen. Ich kann spüren, dass ich bereits die Dinge tue, die ich dort tun will.

ELIAS: Meine Freundin, das ist ausgezeichnet. Das ist der Schlüssel, und ich gratuliere Dir. Sobald Du dieses Wissen generierst und bereits erlebst - nicht die Idee oder das Konzept, sondern das Wissen, das es bereits existierst - läufst Du nicht durchs Labyrinth sondern direkt dorthin und beanspruchst dies, da es keine verborgen Kurven oder Winkel gibt, die ich ablenken.

Es ist nicht so, dass sich keine Winkel oder Kurven präsentieren. Dein Wissen, das Deine Absicht bereits erschaffen wurde und existiert und dass es nur darum geht, dorthin zu gehen und sie zu beanspruchen, erschafft das Entscheidungselement in Dir, das nicht zulässt, dass Dich Kurven oder Winkel entmutigen oder von Deinem Ziel und Weg abbringen. Wenn sie sich präsentieren, schiebst Du sie entschlossen beiseite und setzt Deinen Weg zur Beanspruchung des bereits Erschaffenen fort. Und je entschlossener Du bist … was ist Entschlossenheit?

TERRI: Motivation?

ELIAS: Entschlossenheit beeinflusst die Motivation. Sie ist Nicht-Zweifeln. Zweifel sind nicht vorhanden. Wenn Du echt entschlossen bist, lässt Du keine Zweifel zu, und je entschlossener Du bist, desto direkter ist der Weg zur Manifestation von dem, was bereits existiert.

Quelle: sethforum.de, Elias



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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 2. Sep 2016, 13:32

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Mir sprang gestern das Bild der Fernbedienung in Lupnarias Vorstellungspost ins Auge. Interessante Assoziation. Hat was von einem Tool mit wenig Verstrickungspotential, weil es abstrakter wirkt. Hat was Spielerisches, nimmt Zwänge an Ergebnisse fort. Man schaut sich beim Switchen zu.

Einfach aufladen, durchzappen, auf der virtuellen Mattscheibe erscheinen lassen und die auftauchenden Empfindungen, Bilder in sich bewegen, beste Qualität darin (Einstimmung auf die Seinsfreude oder was auch immer, es ist kein Gesetz, glückhaft sein zu müssen - wobei wiederum Gesetz ist, dass der Mensch es naturgegeben will) darin wählen, bis diese Bewegung sich aufgrund der Aufmerksamkeit verdichtet und "real" zeigt. Real deshalb in Anführungszeichen, weil es selbst "virtuell" bereits real ist - allgemeinhin Dinge und Umstände der gewohnheitsmäßigen Geistesspaltung wegen oft erst dann als real aufgefasst werden bzw. als erzeugt oder bewiesen gelten, wenn greifbar bzw. sinnlich wahrnehmbar. Großer Irrtum aus meiner Sicht.

Auf mich macht weltlich Manifestes oft sogar den Eindruck von viel weniger lebendiger Substanz, als wäre es schon wieder einem Zerfall nahe (Dinge kommen und gehen). Hat sicherlich auch mit der groben Dichte bzw. Schwingung zu tun bzw. weil es um die Dinge im Ergebnis nicht geht. Deshalb auch Abes Reden, dass man meist bei vollendeter Kreation einer gewünschten Vorstellung (= Wohlbefinden, Begeisterung, Freude etc. in Übersetzung) relativ bald wieder in eine neue Absicht strebt, um es auszudehnen.

Alle virtuellen und nichtvirtuellen Erscheinungen sind einfach nur Werkzeuge, um die eigene Natur zu vertiefen. Selbsterinnerung. Die wesenthafte Natur von Freude und Lieben. Wobei das Lieben einfach nur höchste Freude ist oder umgekehrt bzw. Hinwendung zum Leben. Für mich identisch.

Überall 'nur' Werkzeuge, jedes Gefühl, jeder Gedanke, jeder Wunsch, jede Begegnung, jede unangenehme wie auch angenehme Situation, jedes Ding mit seiner zugewiesenen Bedeutung. Alles zugunsten dessen, was kein Werkzeug ist und sein kann. Man selbst in seiner wesenhaften Freude.

Verstimmungen sind eigentlich nur Erfindungen, auch letztlich Werkzeuge - weil es beflügelt, beschwingt und wie die vollkommene, ewige Frucht schmeckt, wenn man zurückkehrt in die ureigene Stimmung. Oder Stimme? Das Vermögen, sich selbst zu hören. Ist eigentlich alles ein Spiel und völlig ohne Ernst.

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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon Hamfor » 21. Jan 2017, 02:26

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Ich verabschiede mich (aus dem Forum).

Die besten Wünsche an Euch.

Zu dieser Stunde meine Gedanken und Grüße an Zawo, KeinSchnee, backagain und Loa.

:ros:

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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon lawofattraction » 21. Jan 2017, 08:56




"Wer die Freiheit erfahren will, muss sich zuerst binden."

Alles Gute Dir, lieber Hamfor. :lieb:
Unsere Forumstür wird immer offen für Dich sein.



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Re: Finanzen / Bremse

Beitragvon eimyrja » 21. Jan 2017, 21:42

Hallo hamfor,
Danke für deine Beiträge, die ich immer sehr gerne gelesen habe :ros:

Ich wünsche dir alles Gute!

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