etwas für möglich halten

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

etwas für möglich halten

Beitragvon Sonrisa » 17. Jun 2011, 14:01

Hallo,

mir kruschelt seit heut Vormittag was im Kopf rum, was hier gerne mal in die Runde zwecks Austausch und Inspiration werfen würde.
Mein Gedankengang entstammte einer persönlichen Sache, ich glaube jedoch, dass es ein allgemeiner Schlüssel sein könnte. Und zwar habe ich gemerkt, dass ich einige Manifestationen (Dinge, Personen, Gefühle) überhaupt gar nicht erst für möglich halte und dass das die Stelle ist, wo ich bei den betreffenden Themen einen Tanz auf der EGS veranstalte.

Aus meiner Sicht, was diesen erst ein paar Stunden alten Gedanken angeht, spielt es eine erhebliche Rolle, etwas überhaupt grundsätzlich für möglich zu halten.

Was sind eure Gedanken dazu?
Sonrisa
 

Re: etwas für möglich halten

Beitragvon Phoenix » 17. Jun 2011, 14:48

Hallo liebe Pamelina,
ich muss natürlich etwas erstmal für möglich zu halten, bevor ich es manifestieren kann. Wenn ich die Erfüllung von vorneherein ausschließe, manifestiert sich ja meine Verneinung, oder habe ich jetzt deine Frage nicht ganz verstanden?
Freutägliche Grüße
Phoenix
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Re: etwas für möglich halten

Beitragvon Sonrisa » 17. Jun 2011, 15:06

Hi Phoenix,

du hast es schon ganz richtig erfasst. Für mich hat das die Frage danach geklärt, warum ich bei manchen Themen die EGS rauf und runterspringe. Jetzt stellt sich die Frage, wie man etwas überhaupt für möglich halten kann? Ich weiß, dass ich nicht erst die Manifestation erwarten kann, um es dann erst für möglich zu halten. Es muss umgekehrt geschehen. :nachdenk:

Liebe Grüße
Sonrisa
 

Re: etwas für möglich halten

Beitragvon Kia » 17. Jun 2011, 15:15

Liebe Pamelina,

es kommt drauf an auf welcher Schwingungsfrequenz Du schwingst. Sagen wir mal Du bist auf einer hohen stabilen Stufe im Vortex. Dann können Dinge herein kommen, die Du für möglich hältst und auch Dinge die weit über dem liegen, das Du Dir je erträumt hast. Viel viel besser, jenseits allen Vorstellungsvermögens. Einfach geniale Sachen. Das Dich ausstrecken wollen nach Deiner verbesserten Leading Edge ausgedehnten Version müsstest Du für möglich halten; also dass Du diese geniale Schöpferin bist, müsstest Du für möglich halten.

Out of Vortex empfinde ich es so, dass alle möglichen Schwingungen dieser Ebenen alles mögliche und unmögliche, gewünschte und unerwünschte herein wirbelt.

Doch bei dem, was Phoenix sagt, ist auch was dran, denn den meisten Menschen geschieht nach ihren Glaubenssätzen von dem, was sie für möglich halten, ich finde das aber nicht sonderlich schöpferisch, es sind ja nur Neu-Auflagen von alten Sachen, die neu zusammengesetzt, aber nicht besser, im Sinne von kreativer, sind.

Lieben Gruss
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Re: etwas für möglich halten

Beitragvon Heartphilia » 17. Jun 2011, 15:16

Hallo,

ich glaube, das liegt ganz einfach an deinen Gedankenmustern - du hast bis jetzt erfahren, dass es angeblich nicht möglich ist oder es wurde dir eingeredet, deshalb glaubt dein Unterbewusstsein es. Da muss ich an das Thema "Gliedmaßen nachwachsen lassen" denken, wo Abe auch sagen, dass es für uns nicht möglich ist, weil wir nicht daran glauben. Schließlich passiert sowas in der Regel ja nicht. Ich glaube, wenn man etwas für möglich halten will, muss man die alten Gedankenmuster brechen und neu formulieren - dann kann es sich manifestieren.

:lieb:
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Re: etwas für möglich halten

Beitragvon Phoenix » 17. Jun 2011, 15:49

Pamelina, vielleícht hilft dir die Erinnerung an etwas in deinem Leben, was du auch vorher absolut nicht für möglich gehalten hättest, und dann ist es doch eingetreten. Kann ja auch was nicht so Spektakuläres sein, aber das stärkt das Vertrauen ungemein, und was im Kleinen funktioniert, tut es auch im Großen. Das Gesetz ist ja immer das gleiche und kennt kein klein oder groß. Dein "nicht für möglich halten = Widerstand" vermauert lediglich den Zustrom, der sonst ungehindert in dein Leben fließen könnte.
Liebe Grüße
Phoenix
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Re: etwas für möglich halten

Beitragvon Sonrisa » 17. Jun 2011, 19:24

Hi miteinander,

danke herzlich euch 3 für eure Gedanken. Ich habe die Inspirationen vorhin mit ins Schwimmbad genommen. Im Wasser ist es soooo schön schwerelos und es ist so fantastisch seine Körperfasern zu spüren. :gvibes: Schwimmen ist für mich einer der Stairways to the Vortex. :clown:

Kia hat geschrieben:Doch bei dem, was Phoenix sagt, ist auch was dran, denn den meisten Menschen geschieht nach ihren Glaubenssätzen von dem, was sie für möglich halten, ich finde das aber nicht sonderlich schöpferisch, es sind ja nur Neu-Auflagen von alten Sachen, die neu zusammengesetzt, aber nicht besser, im Sinne von kreativer, sind.


Liebe Kia,

ich werde deine Worte noch einige Male lesen müssen, da steckt viel drin und es wird eventuell noch einige Fragen aufwerfen, die ja zugleich auch immer Antwort auf das Vorherige sind.

Meinst du, man "sollte" das Für-möglich-halten ganz rauslassen und nur Vortexaufenthalte betreiben? Was du schreibst, hat ja auch ein bisschen von dem, dass es einschränkend ist, sich den genauen Weg der Manifestation vorzustellen statt darauf zu vertrauen, dass durch das Verweilen im Vortex alle kooperativen Komponente schon von alleine auftauchen werden.

Liebe(r) Phoenix,

es gibt tatsächlich eine größere Sache, die ich vor einigen Jahren nicht für möglich gehalten hätte. Ich hab gekämpft und irgendwann kam "surrender" und das Thema war kein Thema mehr. Die Manifestationen nahm ich gar nicht mehr als solche wahr, weil es eben kein Thema mehr war.

Ich habe gerade ein bisschen einen Narren gefressen an einem der neusten Videos. Why has she always stifled her dreams?

Nochmal liebe Kia, ich brenne gerade darauf das Thema Kreativität im Abe-Rahmen genauer zu untersuchen. :gvibes:

Schönen Abend euch!
Sonrisa
 

Re: etwas für möglich halten

Beitragvon Kia » 17. Jun 2011, 20:45

Guten Abend, liebe Pamelina,

für mich stimmt es im Moment so, mich in den Vortex einzuschwingen und täglich einfach nur dieses „tuning to the frequency of your Source" zu üben. Das Leben leicht zu nehmen, innere Kämpfe und Sorgen loszulassen, sowie sie auftauchen, die Kontrolle von Umständen und anderen Menschen, sobald ich sie spüre loszulassen. Mich entspannen, atmen, lächeln, immer wieder „allowing“ üben.

Früher dachte ich, das mich sorgen, das Sorge tragen zu etwas, das täte mein Leben ordnen, als ob das Sorge tragen zu ... das Leben gestaltet und verbessert. So ungefähr, wenn ich mich nicht sorge, laufen die Sachen nicht. Doch das Gegenteil ist ja der Fall. Wenn ich das Sorge tragen weglasse, ist das Gute automatisch da, das Beste, das möglich ist:

„Be easy about your life, and feel our appreciation for who-you-are as you allow wonderful things to flow naturally to you. As you relax into the Law-based premise of our words, any resistance you have found along your physical path will be released.“ p. 26 Getting into the Vortex.

Es gibt ja Bereiche im Leben jedes Menschen, die natürlich gut fliessen. In denen die Dinge einfach gut sind. Und dieses Fliessen und Gut-Sein ist das Erlauben der Quelle. Und das wird sich automatisch auf die anderen Bereiche übertragen, bei denen noch Widerstand ist. Die Quelle erledigt das, im eigenen Vortex jedes Menschen durch Wohlfühl-Gefühle, Bilder, Inspirationen, die herein kommen. Mit anderen Worten der eigene Vortex hält für jeden Menschen die exakt richtige innere Wahrheit zur rechten Zeit bereit. Du weisst die Sachen einfach, erhaben über jeden Zweifel. Absolut sicher.

Von meiner Seite her braucht es diese Offenheit, Bereitschaft hinzuschauen, das mich Ausrichten morgens als erstes auf die Quelle.

Und ich habe noch gemerkt, dass mein Geist in drei Teilen arbeitet im Vortex: to conceive, to receive, to perceive. Und ich darf das nicht verwechseln. Denn ich überfordere sonst den Teil des Verstandes, der einfach nur analytisch funktionieren kann und logisch denken, linear.

Und das receiving und conceiving darf ich wirklich der Quelle, dem Teil des Geistes, der mit allem verbunden ist, was ist, überlassen und vertrauen ...

Ich glaube Du weisst, wie ich das meine. Die Teachings sagen das ein wenig anders, aber ich brauche immer meine eigenen inneren Worte, damit ich das fühlen kann. Also beim conceiving z.B. wird dieses innere Verstehen der Quelle aktiviert. Und beim receiving wird Inner Being und der menschliche Verstand verknüpft und der perceiving Teil, also wie ich wahrnehme, alles, was ich wahrnehme, das wähle ich von der Sicht der Quelle aus, also mit der inneren Haltung von Wertschätzung für alles, was da ist.

So empfinde ich es im Moment, und es entlastet mich sehr, dass ich ja nur für den Wertschätzungsmodus, die Offenheit im Herzen zuständig bin; ich kann und brauche nicht Ereignisse, Situationen, Menschen zu kontrollieren, es ist gar nicht nötig und auch nicht möglich.

Deshalb kümmere ich mich um das Fühlen mit offenem Herzen. Und die Verletzlichkeit und Zartheit und Weichheit und innere Sanftmut und Freundlichkeit und unermessliche Wertschätzung für jedes Wesen, die entsteht von allein, also von selbst durch die Offenheit und Bereitschaft jeden Tag mir morgens zu sagen: Ich bitte darum, dass der Tag gesegnet ist, dass das höchste Potential, das möglich ist an Sein und Ausdehnung, da sein möge. Oder: mögen Liebe und Freude sich frei entfalten. Je nach dem, wie ich das am besten fühlen kann. Und je nachdem, was tagsüber ansteht. Ich halte diese Schwingung morgens so lange es geht, diese Vorbereitung auf den Tag. Ich lege die Schwingung sozusagen fest ... "tuning in who you really are" Das Law of Attraction kann nur gleich oder ähnlich schwingendes herein bringen. Sonst stimmt irgendwas nicht, nämlich ich hab die Verbindung verloren mit who you really are.

Hoffentlich nutzt Dir das irgendwie – mir hilft im Moment das Allgemein halten optimal, da ich mich gar nicht mehr getrennt fühle von den anderen Menschen. Ich fühle mich gut als: Ich bin dieser fliessende Moment. Die anderen auch. Alles, was dazu gehört, weiss das Universum bereits, die Quelle ist für mich Allwissend, Allmächtig, all diese Dinge, die Allumfassend sind und ich kann mich nur verbinden und von dort fokussieren. Und da ist dann höchste Konzentration als innere Sammlung, ohne gross zu denken. Und die Dinge geschehen in ihrem eigenen Fluss, solange ich vertraue und weiss. Ich weiss, die Quelle steht hinter mir, wir sind eins. Und in der Materie ist halt diese Pendelbewegung im Dualen Leben und ich halte mich mit der Quelle in Verbindung und fliesse in den Bewegungen mit, die ich in Freude fliessen lassen kann, von meinem Sein her. Ich fliesse da durch, wo meine Energie freudig fliesst.

Liebste Abendgrüsse :bussi:

Kia :gvibes:
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Re: etwas für möglich halten

Beitragvon laugh » 17. Jun 2011, 21:45

Kia, einfach toll!
Wunderbar geschrieben, ausgedrückt...mir fehlen die Worte.

Tja, und was ist denn eigentlich der Widerstand, der das alles verhindert?
Angst.
Woher kommt die? Das beantworte ich mir ein anderes Mal.
Aber etymologisch jedenfalls kommt "Angst" von Enge.

(Das deutsche Wort »Angst« entsteht aus dem indogermanischen »angh« (eng) mit dem Suffix »st« (dazugehörig), heißt also: »das, was zur Enge gehört«. Ähnlich lateinisch: »angustiae« (Enge). (http//www.gestalttherapie-lexikon.de/angst.htm))

Und Enge ist das Hindern des Fliessens. So einfach ist das... :pfeif:


Weite, Atmen, Öffnen, Loslassen....und alles, was Kia gerade geschrieben hat, sind also einfach das Gegenteil der Angst. Ein wunderbares Pamphlet gegen die Enge :clown: und vor allem für das Zulassen und Spüren der Quelle in uns.
:danke:

Gute Nacht euch allen

laugh
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Re: etwas für möglich halten

Beitragvon Phoenix » 18. Jun 2011, 11:38

Hey laugh,
Danke für die Herleitung von "Angst".
Passt ja perfekt!
Angst verengt den Kanal (und der ist das Vertrauen ins Leben, die Quelle).
Und das Gefühl kennt ja sicher jeder, wenn's "die Kehle zuschnürt" oder sich schwer auf die Brust legt. Aber was ist das eigentlich? Angst haben wir doch nur, wenn wir uns allein fühlen (deswegen das Singen und Pfeifen im dunklen Keller), und kein Vertrauen ins Leben haben.
Und wenn wir Vertrauen haben, halten wir auch für möglich, dass das Leben uns alles Gute gibt, denn dann ist der Kanal, die Verbindung ja weit und offen. Dann ist alles möglich.
Oh je, ich merke grade, das is alles Wortklauberei, lieber mal tief atmen und draußen dem Wind beim Wehen folgen.
Wo die Worte versiegen, sprudelt die Quelle ...
Fluffigen Samstag wünsch ich
Phoenix
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Re: etwas für möglich halten

Beitragvon ZaWo » 18. Jun 2011, 11:58

Hallihallo,

etwas nicht für möglich halten ist ganz oft Symptom der unteren und auch mittleren Gefühlsskala z.B. Pessimismus. Kann gut tun darin zu schwelgen, je nachdem woher man kommt und hat nix mit dem Möglichkeiten des Seins zu tun. Das gute Gefühl bezieht sich auf den aktuellen Status des Annäherungsprozesses im jetzt und nicht auf den objektive Wahrheitsgehalt. Also nicht drauf reinfallen und sich für Pessimismus hauen und der Brille glauben. Damit schafft man sich eine künstliche, nach oben gedeckelte Hürde auf der EGS und prallt dann selbstverständlich immer wieder zurück. Hin und Her. Also: Scheuklappen auf und Wissen anwenden. Go generell immer und immer wieder - ganz stur. Ist ja von dort nicht mehr weit zu Hoffnung (Schaun wir mal, was sich da für ein Glauben entfaltet :clown: ) und es weitet sich von ganz allein. :herzhpf:

Lieber Gruß
ZaWo
ZaWo
 

Re: etwas für möglich halten

Beitragvon ZaWo » 18. Jun 2011, 12:28

Mir fällt noch ein:
Ich bin davon überzeugt, dass ausnahmslos jeder hier im Grunde seines Herzens ALLES für möglich hält, da er/sie sonst nicht hier wäre. Resonanz mit dem LoA entspricht der Resonanz mit "Alles ist möglich".
ZaWo
 

Re: etwas für möglich halten

Beitragvon Sonrisa » 18. Jun 2011, 12:52

Ihr lieben alle,

Kia, ich bin hin und weg von deinen Worten. Da habe ich gestern mehrmals drin geschwelgt und werde es noch wieder tun. :kuss:

Zawo, würdest du das nochmal genauer erläutern? Hat also weder das positive noch das negative Gefühl einen objektiven Wahrhheitsgehalt? Woran orientieren wir uns dann? Ich würde dich fast so verstehen, dass man seinen Gefühlen keinen Glauben schenken soll, wenn ich es nicht besser wüsste. Sie sind doch so eine Art Orientierung.


ZaWo hat geschrieben:Das gute Gefühl bezieht sich auf den aktuellen Status des Annäherungsprozesses im jetzt und nicht auf den objektive Wahrheitsgehalt. Also nicht drauf reinfallen und sich für Pessimismus hauen und der Brille glauben. Damit schafft man sich eine künstliche, nach oben gedeckelte Hürde auf der EGS und prallt dann selbstverständlich immer wieder zurück. Hin und Her.


Liebe Grüße :herzhpf:
Sonrisa
 

Re: etwas für möglich halten

Beitragvon ZaWo » 18. Jun 2011, 13:08

Hi Pamelina,

ich meine damit, dass das Gedenke, was für bestimmte Gefühlszustände symptomatisch ist, keinen faktischen, objektiven Wahrheitsgehalt hat. Das Gefühl selbst ist genau richtig und es ist - falls sich etwas gut anfühlt - genau richtig im vorhandenen Gllaubensmuster zu schwelgen.

Beispiel:
Gefühlszustand Schuld: ich bin Schuld, dass......
Stimmt faktisch nicht. Ist aber von Ohnmacht kommend der kurzfristig richtige Glaube zu denken - der erleichternde Gedanke

Gefühlszustand Blame: Du Schwein bist Schuld, dass......
Stimmt faktisch nicht. Ist aber von unten kommend der kurzfristig richtige Glaube zu denken - der erleichternde Gedanke

Gefühlszustand Pessismismus: Völlig unmöglich, dass es dafür eine tolle Lösung gibt........Das wird eh nichts.......
Stimmt faktisch nicht. Ist aber von weiter unten kommend der kurzfristig richtige Glaube zu denken - der erleichternde Gedanke

Gefühlszustand Hoffnung: Es scheint ja wirklich möglich zu sein, dass das LoA da was zusammengesucht hat, was ich früher nicht für möglich hielt. Vielleicht gibt es ja wirklich die allumfassende Lösung? Wie die wohl aussehen könnte?

Alle Klarheit ist im Vortex (oberhalb Hoffnung) und die Lösungen auch. Je mehr du dich dem Vortex näherst, desto mehr hätlst du für möglich und desto förderlicher wird dein Glaube.

Ich hoffe, das war jetzt verständlich.

Lieber Gruß
ZaWo
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Re: etwas für möglich halten

Beitragvon Kia » 18. Jun 2011, 20:38

Pamelina, das ist so schön, dass Du verstehst, d.h. ganz klar, Du kannst das Sein, diesen Zustand in dem alles möglich ist bereits erleben und geniessen :bussi:
ZaWo hat geschrieben:Mir fällt noch ein:
Ich bin davon überzeugt, dass ausnahmslos jeder hier im Grunde seines Herzens ALLES für möglich hält, da er/sie sonst nicht hier wäre. Resonanz mit dem LoA entspricht der Resonanz mit "Alles ist möglich".

Und liebe Zawo, das empfinde ich auch so und danke für die wunderbare Erläuterung der EGS
:danke:
Kia
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Re: etwas für möglich halten

Beitragvon lawofattraction » 19. Jun 2011, 08:03

ZaWo hat geschrieben:Alle Klarheit ist im Vortex (oberhalb Hoffnung) und die Lösungen auch. Je mehr du dich dem Vortex näherst, desto mehr hätlst du für möglich und desto förderlicher wird dein Glaube.


Moin Ihr Lieben,

das ist die Fussangel, bezogen auf den ersten Post Pamelinas:

Je mehr du dich dem Vortex näherst, desto mehr hältst du für möglich und umso förderlicher wird dein Glaube. Aber: Dem Vortex näherst Du Dich nur dann, wenn Du für möglich hältst und glaubst. Unglaube, das Nicht-Anerkennen unbegrenzter Möglichkeiten, entstammt dem Widerstand und sind eine Einschränkung der Schöpfungsmacht. Es straft Alles-Was-Ist (man koste den Namen in dem Zusammenhang einmal aus), das grenzenlos, unendlich und machtvoll in jeder Beziehung ist, Lügen, indem es ihm menschliche Beschränkung auferlegt.

Es gilt mal wieder in Vorlage zu treten. Vertrauens- und Glaubensvorschuss. Genau so, wie das beim Manifestieren der Fall ist, wenn der Manifestation kein Widerstand mehr entgegengebracht wird, sie geglaubt wird, dann nicht mehr zum Thema gemacht wird und daher geschehen kann.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Tag
Loa :hug:



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Re: etwas für möglich halten

Beitragvon ZaWo » 19. Jun 2011, 11:02

:genau: liebe Loa,

das (doppelte) Bewusstsein spricht:
Ich halte es für möglich, dass ich es irgendwann für möglich halten werde.
oder nach einiger Erfahrung:
ich weiß, dass ich die Möglichkeiten irgendwann sehen werde.

einen schönen Sonntag wünscht
ZaWo
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Re: etwas für möglich halten

Beitragvon lawofattraction » 19. Jun 2011, 11:08




Ja, liebe ZaWo :five: Genau darüber haben wir uns ja gestern auch unterhalten.

Ich weiss nicht, woher ich dieses innere Vertrauen habe, aber ich habe so gut wie nie etwas als nicht im Bereich des Möglichen betrachtet. Auch wenn ich es noch nicht kannte, kenne oder nicht in der Lage bin, es zu erkennen.

Es ist ja ein Lieblingsspiel der Menschen, das, was sie nicht erkannt haben, als Grenze des Möglichen auch für alle anderen zu deklarieren. Was für eine Sackgasse. :shock:



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Re: etwas für möglich halten

Beitragvon wodny muz » 19. Jun 2011, 12:26

lawofattraction hat geschrieben:indem es ihm menschliche Beschränkung auferlegt


Ich glaube, dass ist genau der Schlüssel zum Verständnis, warum erst das Loslassen das gewünschte Ergebnis bringt. Von Kryon gab es dafür eine -wie ich finde- sehr schön bildliche Beschreibung: "... in der Vierdimensionalität seid Ihr in einer Box. Verwendet Eure vierdimensionale Erfahrung, um die Wände der Box entlang zu klettern ...", also zunächst mit menschlichen Argumenten die Wände (EGS) hochklettern und dann irgendwann ohne Argumente aus der Box raus.

Es ist so ähnlich wie bei Tieren, die wir ja auch erst verstehen, wenn wir nicht mehr die menschlichen Maßstäbe anlegen bzw. menschliches Verhalten als Referenz verwenden (weil ich es warm mag, muss der Hund es auch warm mögen).

Beim Lesen des Threads ist mir eingefallen, dass ich, um mich zu "überzeugen", auf Erfahrungen als Kind zurückgreifen kann. Ich habe oft, wenn Erwachsene besorgt waren oder jammerten, gedacht, dass es dafür doch Millionen Lösungen gibt und mich gewundert, warum sie die nicht sehen. Seit Abraham weiß ich, dass diese Gedanken damals richtig waren. Die Erinnerung, dass ich das damals schon richtig wusste, stärkt das heutige "alles-für-möglich"-Halten.

Liebe Grüße,
wodny
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Re: etwas für möglich halten

Beitragvon Winner » 19. Jun 2011, 17:06

Was ich am Tollsten finde ist, dass man Gefühle bzw. Emotionen meist sofort manifestieren kann! Wenn ich traurig bin, weiss ich immernoch wie es sich anfühlt glücklich zu sein und selbst wenn nicht sofort glücklich bin, tue ich eben so, als ob ich es wäre. Ich steh dann auf und springe :!: in die Luft vor Freude.
Und genau so ist es mit dem Glauben, wie ihr oben schon erwähnt habt! Einfach so tun, als ob man eine Millionen Euro auf dem Konto hat, schon seinen Traumjob hat oder einfach schon den Glauben hat!

Alles Liebe
Winner :gvibes:

PS: Zu der Diskussuon fiel mir noch dieses Bild ein: Bild
~It's not about the creat-ion, it's about creat-ing!~ Abe
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Re: etwas für möglich halten

Beitragvon Heartphilia » 19. Jun 2011, 18:04

Und ich bin noch auf das hier gestoßen ;)

Bild
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Re: etwas für möglich halten

Beitragvon loveandstardust » 19. Jun 2011, 18:46

danke heartphilia ... grenzgenial dieses bild ... I love it ! quasi ein 3Dplus bild in 2D...

escher auf disneyland und dann noch die message !!!

danke :ros:

loveandstardust

gibts da noch mehr ??? in der art ???
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Re: etwas für möglich halten

Beitragvon Salome » 20. Jun 2011, 13:00

Vertrauenswachstum in scheinbar Unmögliches

Lange bevor ich Abraham kannte, erlebte ich eine Situation, die ich, bevor sie geschah, für unmöglich gehalten hätte, die mir aber immer wieder, wegen ihrer scheinbaren Unmöglichkeit, in den Sinn kommt.

Vor wenigen Tagen startete ich eine Wunschrakete, ich schaute mich nach dem Gewünschten um und befand, dass das was ich sah, noch nicht so ganz meiner Vorstellung entsprach.
Drei Tage später: Bevor ich mich in diesen Abschnitt begab fasste ich meine Vorstellung zusammen.
1) Qualität = muss; 2) Äußeres = variabel; 3) Preis = angemessen, und so machte ich mich auf den Weg.
Ich wurde fündig und erlebte eine angenehme Überraschung. Auf Grund eines winzigen äußeren Mangels, den ich selbst nicht bemerkt hatte, erhielt ich das Wunschobjekt für 40 % des ursprünglichen Preises, :gvibes: den ich ja bereit war zu entrichten.
Das überaus Erstaunliche ist der Ablauf dieses Einkaufes, den ich mir, so wie er geschah, in meiner Fantasie nicht hätte ausmalen können.

Diese Geschehnisse kann ich mir, genau so, einfach nicht vorstellen, dazu ist mein Vorstellungsvermögen zu begrenzt. Wenn ich dies auf Anderes übertrage, komme ich zu dem Schluss, wenn ich daran festhalte mit meinem begrenzten Vorstellungsvermögen mein Leben gestalten zu wollen, bekomme ich eben Begrenztes, genau das, was ich mir vorstellen kann. Im Umkehrschluss, ich schließe mit meiner alten Vorgehensweise fantastische Möglichkeiten, Varianten aus.
Gehe ich mit einem Vertrauensvorschuss in das Gesetz der Anziehung, an mein göttliches Selbst, das große ICH, bekomme ich Ergebnisse die ich mir in meinen kühnsten Träumen, nicht vorzustellen in der Lage bin. :loveshower:

Ein Zwiegespräch zwischen dem kleinen ich und ICH.
Du liebes kleines ich, geh doch mal an die Seite und lass MICH machen was ICH so gut kann und gerne möchte. Wenn du MIR weiter im Weg stehst, mit all deinen Gedanken und Sorgen, dann kann ICH nicht zu dir bringen was du dir wünschst. ICH kann alles einfädeln, organisieren und orchestrieren und das in einem Umfang den du dir in deinen kühnsten Träumen nicht vorzustellen vermagst.
Weil du es dir nicht so richtig vorstellen kannst und nach dem wie, woher und wann fragst, untergräbst du dein Vertrauen in MICH und beginnst an MIR zu zweifeln. :hä:

Im Kleinen gelingt dir das an die Seite gehen schon recht gut. Schau mal wie dein letzter Wunsch erfüllt wurde, das ist doch ein „Beweis“ dass es so geht. Da bist du an die Seite gegangen und hast MICH machen lassen, und du bist über das Ergebnis hoch erfreut. Meinst du nicht, dass es mit allem Anderen genau so geht? Du musst nichts weiter tun als an die Seite zu gehen und MIR zu vertrauen. ICH freue MICH, dass es dir immer leichter gelingt Es ist doch MEIN Wunsch, dass es dir gut geht, dass du dein Leben in Freude und Wohlergehen lebst.

Ja mein liebes großes ICH, wenn solch eine fantastische Lösung im Kleinen geschieht, ist sie auch im Großen möglich.

Das ist es was es, für mich, zu begreifen gilt. Was im Kleinen möglich ist, ist auch im Großen möglich. :stimmt:

Das Göttliche kennt keine Einschränkung. Die Einschränkung findet nur in meinen Gedanken statt. Wenn ich meine Gedanken einschränke, schränke ich das Göttliche in mir ein. Ich wähle damit eine Gedankenzwangsjacke. Auch wenn mein Vorstellungsvermögen nicht ausreicht, kann ich dennoch die göttliche Version zum Tragen kommen lassen.

Geh mal an die Seite, du liebes kleines ich. Ja du wunderbares göttliches ICH, ich gehe an die Seite und lasse DICH machen. DU kannst das so viel besser als ich. DU hast eine fantastische Übersicht über die Dinge, ich lasse DICH gerne machen. Ich vertraue DIR voll und ganz, bedingungslos, weil ich weiß, dass DU göttliches Wesen einzig und allein mein Wohl im Sinn hast. DU möchtest, dass es mir gut geht. Dies ist ein schöner, beruhigender Gedanke, dass es DEIN Wunsch ist, dass es mir gut geht. Ich will DICH machen lassen. Ich vertraue DIR. :hug:
Dieses Beispiel stärkt mein Vertrauen in das Gesetz der Anziehung und in mich selbst. Es genügt voll und ganz zu vertrauen. Es ist genug alles für möglich zu halten. Es ist nicht nur genug alles für möglich zu halten, sondern es ist weitaus besser alles für möglich zu halten, weil ich damit der göttlichen Weisheit einen viel größeren Spielraum lasse. Mein Vorstellungsvermögen ist einfach zu begrenzt. Die göttliche Weisheit verfügt über eine ganz andere Übersicht, eine Übersicht die ich nicht erreiche, an die ich nicht heran reiche. Ich glaube, dass wir Menschenkinder niemals diese Weite, diese Übersicht erlangen werden. Das Göttliche in mir kann sich am besten entfalten, sein ganzes Potential nutzen, wenn ich an die Seite gehe und Das Göttliche schalten und walten lasse. Ich Vertraue DIR, ich vertraue meiner göttlichen Weisheit. :P

Salome :lieb:
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Re: etwas für möglich halten

Beitragvon Sonrisa » 20. Jun 2011, 19:13

Hallo,

erstmal muss ich sagen, dass es sagenhaft schön ist zu sehen, wie dieser Thread sich hier entfaltet. Da mag ich einfach nur dasitzen und zugucken und genießen. :gvibes:

Dieses hier von Kia Geschriebene:

Es gibt ja Bereiche im Leben jedes Menschen, die natürlich gut fliessen. In denen die Dinge einfach gut sind. Und dieses Fliessen und Gut-Sein ist das Erlauben der Quelle. Und das wird sich automatisch auf die anderen Bereiche übertragen, bei denen noch Widerstand ist. Die Quelle erledigt das, im eigenen Vortex jedes Menschen durch Wohlfühl-Gefühle, Bilder, Inspirationen, die herein kommen. Mit anderen Worten der eigene Vortex hält für jeden Menschen die exakt richtige innere Wahrheit zur rechten Zeit bereit. Du weisst die Sachen einfach, erhaben über jeden Zweifel. Absolut sicher.


Gerade das Hervorgehobene hat es mir angetan. Keine Bilder mehr erdenken aus einem eingeschränkten Bewusstsein, sondern durch das Fließenlassen und im Vortexsein Bilder kommen lassen. :gvibes:

Schönen Abend euch allen!
Sonrisa
 

Re: etwas für möglich halten

Beitragvon Heartphilia » 20. Jun 2011, 19:35

Gerne, loveandstardust, aber ich muss leider sagen, ich hab das Bild per Zufall entdeckt. Was ich noch anzubieten hätte, wäre das tolle Video hier :)




Sozusagen "ich trete vor dem Unmöglichen zurück... aber nur um Anlauf zu nehmen!"

PS: Toller Dialog, Salome :)
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