Erleichterung

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Erleichterung

Beitragvon Isi » 29. Aug 2011, 10:20

Ihr Lieben,
um den anderen thread (zu workshop 111) nicht zu stören, habe ich einen eigenen aufgemacht.

Danke , liebe Zawo,
ich hätte Deinen ganzen Beitrag zustimmend kopieren können, doch dieser Passus

"Just pretend that you were dropped in from a parachute (Fallschirm), and you're in a place that you don't want to be, and never mind how you got there. Pretend you were unconscious (bewusstlos) when you were delivered there" :kgrhl:

hat mir besondere Erleichterung gebracht.

Wenn auch nicht Abe-konform, so doch einfach mal die Verantwortung kurzfristig abgeben :pfeif: und dann wieder neu starten.
Ich habe den Eindruck, dass mein letztes halbes Jahr nur von Kontrasten geprägt war bis hin zu gesundheitlichen heftigen Warnschüssen. Und das mir, die an Krankheiten keine Gedanken verschwendet hat. Nichts von meinen schönen intensiven Visualisierungen haben sich auch nur im Ansatz im Außen gezeigt.Ich hatte schon den Eindruck, ich habe Abraham überhaupt nicht verstanden und mir die Sara-Bücher wieder hervorgeholt - das Kind in mir war wohl noch aufnahmefähig.
Ich hatte mir wohl gewünscht, wieder näher zu mir zu finden - dazu haben mich jetzt die gesundheitlichen Probleme gezwungen - also doch etwas Positives!

Euch allen einen schönen Tag!
Isi
 

Re: Erleichterung

Beitragvon lawofattraction » 29. Aug 2011, 10:35

Isi hat geschrieben:Und das mir, die an Krankheiten keine Gedanken verschwendet hat.


Hallo Isi,

das ist auch nicht zwingend die Ursache von Krankheiten. Krankheit entsteht durch Widerstand, durch Gedanken, die nicht in unserem Vortex zu finden sind. Zweifel, Sorge, Kummer, Angst ....

Isi hat geschrieben:Wenn auch nicht Abe-konform, so doch einfach mal die Verantwortung kurzfristig abgeben :pfeif: und dann wieder neu starten.


Ich glaube, das Zitat zielt weniger auf Verantwortung abgeben - wohin auch? - sondern darauf, dass es ganz egal ist, wie man an den Punkt gelangt ist, der nicht so toll ist. Keine Selbstvorwürfe, keine Suchaktionen des "warum". Was war, ist vollkommen unerheblich. Wichtig ist, den jetzigen Standpunkt als Sprungbrett für Neues zu erkennen.

Ich wünsche Dir gute Besserung und immer mehr erfreuliche Gedanken.
Loa :hug:



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Erleichterung

Beitragvon Winner » 29. Aug 2011, 22:43

lawofattraction hat geschrieben: [...] sondern darauf, dass es ganz egal ist, wie man an den Punkt gelangt ist, der nicht so toll ist. Keine Selbstvorwürfe, keine Suchaktionen des "warum". Was war, ist vollkommen unerheblich. Wichtig ist, den jetzigen Standpunkt als Sprungbrett für Neues zu erkennen.


WUNDERVOLL! DANKE loa! Genau das, was ich brauche! :bussi: :ros:

Liebste Grüße
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Re: Erleichterung

Beitragvon Isi » 30. Aug 2011, 10:11

Danke liebe Loa
für Deine Antwort und Deine guten Wünsche!


lawofattraction hat geschrieben:
Ich glaube, das Zitat zielt weniger auf Verantwortung abgeben - wohin auch? -

[/color]


Ich hatte das auch eher mit Bild betrachtet. Der Lacher über diese Aussage hat nur einfach schon Erleichterung gebracht und die Tatsache, dass es müßig ist, sich darüber Gedanken zu machen, wie ich mir das nun manifestiert habe.
Das, was ich mir Anfang des Jahres in meinen escrow gelegt habe, hat nach wie vor seine Gültigkeit, nur jetzt bin ich gezwungen, die Paddel los zu lassen, jeden Augenblick bewusst zu leben.
Bezüglich Krankheiten hatte ich völlig außer acht gelassen, dass Körper und Geist ja eine Einheit sind und schon das Beobachten seine Auswirkung haben kann; ich habe zwei Schwerkranke in meinem Umfeld und aus reinem Selbstschutz gedacht, das trifft nur andere, aber dich nicht - mich also doch damit beschäftigt. Bei mir waren es nur Warnschüsse, die mich zum Umdenken bringen.
Ich mach mich jetzt mal auf den Weg, wieder all das Schöne in meinem Leben wert zu schätzen in der Erwartung, dass auch das Positive von jetzt auf gleich wieder Einzug halten kann.
Isi
 

Re: Erleichterung

Beitragvon katgirl » 30. Aug 2011, 11:31

Hallo Isi,
es ist schön zu lesen, dass es Dir schon wieder besser geht.

"... Aber eine Krankheit stellt sich nicht ein, weil du speziell an diese oder an überhaupt irgendeine Krankheit denkst. Krankheit ist ein übertriebener Hinweis auf negative Gedanken, der als subtiler Hinweis auf eine negative Emotion begann und größer wurde, als die negativen Gedanken andauerten.
Negatives denken ist immer ein Widerstand, egal womit sich dieses Denken befaßt. ..." Zitat Abraham The Law of Attracton Geld

Erst merke ich es an der Emotion,
dann kommt mein Körper aus dem Gleichgewicht und reagiert auf körperlicher Ebene und
zu letzt manifestiert sich die Sache real.
So verstehe ich es. Es ist egal in welchem Bereich sich der Widerstand befindet. Wenn das Faß voll ist, läuft es über.
Beispiel: Man könnte sich auch nur stetig über das schlechte Wetter ärgern und hätte dann einen Schnupfen manifestiert.
Oder andersrum: Wenn der Kontakt und das Nachdenken über eine Krankheit direkt eine Krankheit manifestieren würde, dann gäbe es keinen einzigsten gesunden Doc oder gesunde Krankenschwester. Dieser Berufszweig wäre quasi schon längst ausgestorben und alle anderen nach ihm.

LG
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Re: Erleichterung

Beitragvon lawofattraction » 30. Aug 2011, 11:49

katgirl hat geschrieben:Beispiel: Man könnte sich auch nur stetig über das schlechte Wetter ärgern und hätte dann einen Schnupfen manifestiert. Oder andersrum: Wenn der Kontakt und das Nachdenken über eine Krankheit direkt eine Krankheit manifestieren würde, dann gäbe es keinen einzigsten gesunden Doc oder gesunde Krankenschwester. Dieser Berufszweig wäre quasi schon längst ausgestorben und alle anderen nach ihm.


Abraham sehen das aber etwas anderes, sie sagen, dass die Menschen, die ständig durch ihren Beruf mit Krankheit oder Verfall zu tun haben, dadurch durchaus einen Einfluss erleben - und zwar proportional häufiger als die restliche Bevölkerung. Denn niemand kann sich den kollektiven Überzeugungen entziehen - erst recht nicht, wenn sie tagtäglich direkt damit konfrontiert werden.

Auch Gedanken zu Un-Gesundheit, die ja zweifelsohne Bestandteil der täglichen Arbeitswelt bestimmter Berufsgruppen sind und daher ihren Fokus bestimmen, sind Widerstände, die sich wiederum körperlich manifestieren.



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Re: Erleichterung

Beitragvon katgirl » 30. Aug 2011, 12:15

Hallo Loa,
ich verallgemeinere mal das Thema als "Contrast". (Ein Contrast wie jeder andere)
Dieser UnGesundheits-Contrast führt dann entweder aus der Mangelschwingung heraus zum UnGesundheitsZustand oder
in Richtung von Weiterentwicklung und Ausdehnung zu weiteren Heilmethoden.

Ich finde es passend, wenn Abraham nicht über Krankheiten sprechen, sondern nur über einen "Zustand", ein Zustand des Ungleichgewichts.

Betrachtet meinen obigen Satz bitte als leichte Übertreibung und es ist logisch, wenn jemand die meiste Zeit mit Mangel (egal welcher Art) konfrontiert ist und diesen annimmt, dass sich dies dann irgendwann auswirkt.

LG
:hug:
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