Erfahrungen zu Abraham-Workshops

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Erfahrungen zu Abraham-Workshops

Beitragvon Flower1973 » 4. Mai 2011, 11:10

Liebe Loa,

hattest du diesen Beitrag nicht auch noch wo anders gepostet heute? Ich finde ihn jetzt nur hier. Bitte verschiebe meine Antwort, da ich glaube, dass sie hier nicht hergehört?
:danke:
:ros:

Liebe Loa,

danke nochmals für den Hinweis. Es ist sehr gut sich dessen bewusst zu sein! Wir hatten diese falsche Annahme des Spiegelgesetztes ja schon vor ein paar Wochen einmal angeschnitten, worüber ich auch schon sehr froh war, weil es wieder eine Bestätigung war, dessen, was ich gefühlt habe und mir das einige Fragezeichen beantwortet hat.

Im Nachhinein ist es natürlich auch sehr hilfreich zu wissen wie man aus solchen Situationen wieder hinaus gerät.

Wir wissen ja, dass man wenn etwas manifestiert wurde, das wir ursprünglich gar nicht wollen, schon alleine die Tatsache, dass wir es nicht wollten zur Manifestation führt. Entweder durch Unterlassen oder durch den Gedanken „das will ich nicht, oder die Situation nervt mich, oder bin ich froh, dass ich das nicht habe, etc.

Es ging mir so vor ca. 7 Jahren, ich hatte gerade gemeinsam mit meiner Schwester angefangen spirituelle Bücher zu lesen. Meine Schwester führte mich in die Spirituelle Welt ein mit Louise Hai und Doreen Virtue. Zu dieser Zeit, war ich noch ein „Lehrling“ ;-) und nahm alles 1:1 an und versuchte dies umzusetzten. (Von Abraham wusste ich damals leider noch nichts ;-).
Irgendwann kam meine Schwester zu mir zu besuch und ich hatte gerade Fieber und nahm Antibiotika. (Ich erzähle natürlich die Kurzfassung.) Sie saß bei mir und erzählte mir von ihren Ängsten. Sie erwähnte zu der Zeit das Wort Angst ununterbrochen. Sie hat Angst, unsere Mama hat Angst, ihr Mann und ihre Kinder haben Angst, etc. Mir fiel das auf, dass sie ständig dieses Wort benutzte. Ich überlegte ob man hier überhaupt von Ängsten sprechen konnte, oder ob man es anderes bezeichnen müsste. Angst bedeutete für mich zu dem Zeitpunkt etwas anderes. Z.B. ich stehe am Abgrund einer Klippe und habe Angst, dass mich da jemand hinunter stürzen könnte oder so etwas in diese Richtung, mit anderen Ängsten kannte ich mich nicht aus oder hätte sie nicht mit dem Wort assoziiert.
Also während sie weiter erzählt und erzählt und immer wieder diese Angst hervorgehoben hat, begann ich mir Gedanken darüber zu machen. Ich überlegt, was ist Angst, wie fühlt sie sich an und warum erzählt mir meine Schwester davon, dass sie ihr Leben lang vor allem Angst hatte. Für meine Schwester war die Angst vor allem der Grund für jedes Übel.
Ihr könnt euch vorstellen, was dann passierte. Das ging ja nicht nur an dem Tag so, sondern auch während dieser ganzen Zeit, die ich während meiner Krankheit mit meiner Schwester verbrachte.
An einen der folgenden Tage passierte etwas Schreckliches, ich lerne wahre Angst kennen. Angst vor allem und die passenden schrecklichen Gefühle die man da empfindet. Es folgte die Angst vor der Angst, Hypochondrie, Panikattacken und zuletzt dann leider noch Depressionen. Ich möchte dies nicht im Detail beschreiben, da das sicher nicht gut schwingt ;-). Dauerte übrigens 6 Jahre an.

Also was passierte mir damals? Ich lernte zu verstehen, was meine Schwester mir erklären wolle. Ich wollte sie ja verstehen und auch meine Mama und all die Menschen, die ständig von Angst sprachen. Bevor dies damals passiert war, war ich sehr furchtlos ;-). Ich kannte nur die Angst vor einer Hochschaubahn, die man hat, wenn einem das Herz höher schlägt.

Es war nicht mein Spiegel, es war die Anziehung meiner Gedanken über das Thema, es war der Wunsch andere verstehen zu wollen.

Heute passe ich sehr gut auf, was ich wissen will und was nicht und ob ich meine Aufmerksamkeit auf gewisse Dinge richte oder nicht ;-). :gvibes:

Vor fast 1 Jahr lernte ich Esther und Jerry und somit Abraham kennen und jetzt wisst ihr ja, wie ich ticke. Ich kann sagen, dass ich erst seit ich die Lehren Abrahams kenne, die richtigen Methoden fand wieder gesund zu werden. Ich hab das schon ein paar Mal erwähnt, aber hier an dieser Stelle würde ich es gerne nochmals machen:
Ich danke Abraham dafür vom ganzen Herzen und bedanke mich beim Hniversum, dass ich Abraham in mein Leben gezogen habe!!!

Alles Liebe
Petra
Flower1973
 

Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 4. Mai 2011, 11:29




Hallo Flower,

ich habe zu dem Workshop in der AH-Diskussion hier im Thema Entwicklung der Abrahamlehre dazu Stellung genommen. Sicher meinst Du das.

Und Deinen Beitrag hierher verschoben, da er der Bericht Deiner eigenen Erfahrung mit dem Thema ist.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon Flower1973 » 4. Mai 2011, 12:14

Ja, vielen Dank :loveshower:

Genau so war´s gemeint,

lg Petra
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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon Birdie » 5. Mai 2011, 08:45

Guten Morgen,
wenn mein post hierher nicht passt, dann natürlich bitte verschieben :ros:

ich habe ein kleines Problem, was mich wundert woher es kommt:
seit 1,5 Wochen macht mir mein rechtes Knie Sorgen.
Urplötzlich.
Ich gehe fast täglich ins Fitness und liebe es sehr und ich liebe es lange durch die aufblühende Natur zu gehen oder radzufahren, dabei mein MP3Player auf den Ohren und und und.....
Und plötzlich zack - Knie sagt: pass auf mich auf.

Nun lese ich das gerade was LOA schrieb zu dem Thema Spiegelgesetz usw.
Im Fitness ist ein SPortkollegin mit der ich mich gut verstehe, denn sie ist sehr positiv eingestellt, immer gut gelaunt und wir unterhalten uns darüber auch oft, nämlich dass es doch besser ist sich auf die guten DInge zu konzentrieren und Freude zu haben.
Die Kollegin hat eine komplizierte und langwierige Kniegeschichte hinter sich, bzw ein bleibendes Handycap, (was sie aber auch positiv angeht)

Nu frag ich mich und es kam mir so spontan in den Sinn:
hab ich mir das so zu herzen genommen, dass ich mir auch ein Knieproblem angeschafft habe?
Völlig unbewusst?

Ich schone nun mein Knie....ich kann nicht anders, hab die Sorge, dass ich es sonst verschlimmere (ich kenne Gelenkprobleme und weiß wie lästig lange sich das hinziehen kann - ein Glaubenssatz, den ich eigentlich auch nicht aben möchte :tja: )
Aber nun fehlen mir die langen Gänge durch die Botanik und das Ausdauertraining im Studio usw.....bääähhhh.....
was könnte ich tun?
Oder hab ich irgendwo nen blinden Fleck?

Danke und lieben Gruß
Su
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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon bliss » 5. Mai 2011, 09:02

Hallo Su,

ich beschäftige mich gerade mit exakt diesen Themen... woher kommen körperliche Veränderungen... und mir ist just heute Morgen klar geworden: Abgeguckt, nix als abgeguckt. Ich könnte da jetzt gleich drei "Zipperlein" aufzählen, wo mir nun bewusst ist, dass ich entsprechenden Zuständen bei anderen Menschen Aufmerksamkeit gewidmet habe. Ich habe mir das nicht mal zu Herzen genommen, sondern habe nur immer wieder beobachtet: Er/Sie hat dies und das... und das Universum hat mir dann auch zu gegebener Zeit den Beweis für die Wirksamkeit des Gesetzes der Anziehung geliefert. :teuflischgut:

Wie ich nun damit umgehen will, ist mir heute früh auch gleich eingefallen. Ich "schicke" diese Manifestation als "Falschlieferung" zurück und freue mich darauf, das Richtige "geliefert" zu bekommen. Wobei die Retoure ja nur einmal zu erfolgen braucht, während die Freude auf die Lieferung der richtigen "Ware" von Tag zu Tag größer werden darf. :loveshower:

Ich hoffe, Du kannst mit meinen Gedanken was anfangen.

Bliss
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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 5. Mai 2011, 09:21




Hallo Ladybird,

ich könnte mir denken, dass Dir die Diskussion in diesem Thread dazu einige Gedankenanstösse geben kann. Wir sprechen darin auch über den grossen Einfluss der Glaubenssätze, sowohl kollektiv als auch persönlich wie

LadyBird hat geschrieben:...hab die Sorge, dass ich es sonst verschlimmere (ich kenne Gelenkprobleme und weiß wie lästig lange sich das hinziehen kann ...


und wie sich so etwas langsam wie der stete Tropfen den Stein aushöhlt fest etabliert.

LadyBird hat geschrieben:Nu frag ich mich und es kam mir so spontan in den Sinn: hab ich mir das so zu herzen genommen, dass ich mir auch ein Knieproblem angeschafft habe? Völlig unbewusst?


Das kommt wohl darauf an, wieviel Zeit Du mit dem Thema verbracht hast und wie sehr - "unbewusst" - Du Deine Gedanken dazu hast zügellos laufen lassen. Möglich wäre es dann sicherlich. Das Problem bei der Unbewusstheit ist ja das, dass viele Menschen so in der Gewohnheit zB beim Erzählen und Hören von Krankheitsgeschichten sind, dass sie garnicht mal merken, ob es ungute Gefühle hervorruft, die dann "Achtung, Manifestationspotential" rufen. Solange das Erörtern von Problemen und Krankheiten gesellschaftlich das erste Unterhaltungs-Thema ist, steckt manch einer schneller in der Mühle und auch länger, als ihm das bewusst ist.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon Birdie » 5. Mai 2011, 10:13

Danke für die fixen Antworten :ros: :ros:
den angegebenen Gesundheitsthread lese ich mir nachher in aller Ruhe durch....
mir ist aber beim Überfliegen bereits aufgefallen, dass es wohl sehr leicht ist für die meisten von uns in die Glaubensfallen zu treten (Besenreisser, Falten, Rückenschmerzen etc) -

Wie schicke ich so eine Negativ-Lieferung zurück?

Ich habe mir auch etliche Negativ-Lieferungen geholt an meinem Körper z.B., wo ich Jetzt, dank ABrahams erkenne, dass es so nicht hätte sein müssen - ich habe es einfach übernommen, weil andere vor mir es so gemacht haben und es den allgemeinem Überzeugungen entspricht - ich dachte: neiiiin, das will ich nicht, oder uuuhhh bloss nicht, davor fürchte ich mich gradezu - und prompt kam es!
Anderes dagegen, wo ich mit großer Überzeugungskraft von Seiten anderer bequatscht wurde (du wirst auch noch Rückenschnerzen bekommen, warts nur ab! wenn du so und so alt bist!) da war ich immer überzeugt - nein, bekomme ich nicht, ich weiß das! Und es stimmt - ich habe niemals "Rücken" wiederum andere "Leiden" habe ich sehr wohl bekommen, obwohl ich da auch überzeugt war das könnte ich nicht kriegen.....ist das so kompliziert oder mach ich es mir zu kompliziert???

Ich denke, wenn ich jetzt Retour-Pakete schnüre und dabei Gedanken habe die wiederum Gefühle von Abwehr (bloss weg mit dem Zeug, ich will das doch gar nicht haben) hervorrufen, dann bleibt das Zeug bei mir?

Wie überzeuge ich mich in kleinen Schritten, dass ich dieses und jenes getrost wieder ablegen oder zurückschicken kann?
Vor allem wenn ich damit ein Pionier sein würde - weil die allgemein akzeptierte Realität aussagt: das geht nicht, das hast du, das geht auch nicht mehr weg, das wird nur schlimmer mit den Jahren.
Ich krieg dann richtig ne Wut - aber ob das produktiv ist... :nachdenk:

Ich wäre dann wirklich auf völlig neuem noch unbetretenem, unentdecktem Gelände..... :shock:
Grüße
"Columbus" Su
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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 5. Mai 2011, 10:58

LadyBird hat geschrieben:Wie schicke ich so eine Negativ-Lieferung zurück?


Hallo LadyBird,

ich würde so eine Idee wie "Lieferung" erst einmal aus meinem Denken verbannen, da dabei leicht die Idee aufkommen kann, dass das jemand anders geliefert hat und Du damit nicht viel zu tun hast. Vielmehr ist es eine Manifestation, die dadurch zustande gekommen ist, dass Du wiederholt Gedanken hattest, die letztendlich so machtvoll wurden, dass Manifestation erfolgt ist.

LadyBird hat geschrieben:... wenn ich jetzt Retour-Pakete schnüre ...


Wohin willst Du die denn schicken? :kgrhl:

Aber im Ernst. Genau darum geht es doch bei der bewussten Realitätsgestaltung, dass ein Wechsel des Fokus der Gedanken auch andere Manifestationen nach sich zieht. Natürlich erzeugt Abwehr und Wegschieben, dass sich etwas verstärkt. Daher das Thema, sowie es wieder auftaucht, aus dem Fokus herausnehmen.

Ich würde auch bei einem Gesundheitsproblem nicht das konkrete Symptom betrachten, das heilen soll, sondern weg von den Details in die Generalisierung gehen. Darüber nachdenken, wie phantastisch unser Körper funktioniert, ohne dass wir etwas dazu tun müssen. Wir atmen ohne bewusstes Tun, unsere Organe funktionieren ebenso, unser ganzer Körper ist eine phantastisch funktionierende "chemische Fabrik" und weiss aufs Allerbeste, wie er gesund und in bester Kondition bleibt. Selbst kleine Ausrutscherwerden ohne die geringsten Probleme korrigiert. Lediglich unsere wiederholten Negativ-Gedanken greifen in diese wunderbar funktionierende Schöpfung ein. Denn ohne die funktioniert alles bestens, die Gelenke bewegen sich ohne direkte Aufforderung und erhalten sich geschmeidig und gesund. Ich würde mir das richtig platisch vorstellen, vielleicht mal gedanklich im Körper spazierengehen und mir das alles anschauen.

Wenn Du mit solchem generellen Vorgehen genügend vertraut bist, kannst Du auch in die Details gehen. Dein Knie hat sich in Deinem Leben tausende Male gebeugt und gestreckt, ohne, dass es Schmerzen verursachte. Und es hat genauso reibungslos funktioniert, ohne dass Du Schmieröl ins Gelenk geben musstest oder eine jährliche Inspektion notwendig war. Hier gehst Du dann hin und überlagerst das Detail mit den vorher gefunden und integrierten Generalisierungen und schaffst so den Eintritt in die Betrachtung der Knie-Angelegenheit aus der gefundenen Leichtigkeit.

Lediglich dann, wenn Deine Gedanken wieder konkret in Problemrichtung gehen, würde ich wieder vom Detail weggehen. Und natürlich grundsätzliche "Gedankenhygiene" betreiben. Gespräche über "das Problem" sofort abbrechen und den Fokus verändern. Alleine ist das nämlich alles ziemlich leicht, sowie eine zweite Person hinzu kommt, springt dann schon gerne mal das "wie gehts?" - "ach, mein Knie ...." ein. Wie ein Jack-in-the-Box, den Du garnicht gerufen hast.

Gute Besserung und lieben Gruss
Loa



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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon Stadtfrau » 5. Mai 2011, 11:43

Haja, Liebe Leute,

Thema Krankheiten.
Also, es ist (bei mir) so, dass ich komischerweise DAMALS (seit 2008 - vorher war nichts) ALLE Halskrankheiten mir angezogen hatte. ALLE.
Inclusive Hashimoto Th., Schilddrüsenunterfunktion, Halsknoten, beidseitige Stimmbandödeme etc.
WIRLICH. Diese hatte ich. War schon schlimm.

HEUTE bin ich (sehr höchstwahrscheinlich) völlig davon befreit!!!!
So unglaublich es klingt!! und OBWOHL es heißt: Hashi + Schilddrüse = ist sowieso unheilbare Krankheit!!!!

Deswegen, weil ich Esthers Aussagen glaubte!!
Ob ich nun wirklich frei bin, werden sich die Arztergebnisse zeigen, die ich halbjährlich durchführe, aber sogar letzte Diagnose waren nur tolle Ergebnisse! Und das wird nächste sogar noch besser, bin ich mir sicher.

Bei mir ist es ausserdem so: ich hatte eine VERHEISSUNG, das heißt, mir wurde 3 x im Traum gesagt:
Ich will dich heilen, ich will dich heilen, ich will dich heilen - 3 x.

Und ich habe es auch sooooo ANGENOMMEN.

Somit bin ich: GEHEILT!
Zweifellos.

Ich wäre nicht auf dieser Welt die Erste, womit unheilbare Krankheiten geheilt wurden!
Das geht bei dir und jedem anderen GENAUSO! wie bei mir!

lg Stadtfrau
Stadtfrau
 

Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon Stadtfrau » 5. Mai 2011, 12:04

Schade, ich habe jetzt das Video von Abe nicht auf die Schnelle gefunden,
da gibts ein Video, wo gesagt wird (UNTER ANDEREM:)

Cancer? Sogar Krebs ZIEHEN WIR höchstpersönlich alleine an! WIR ziehen selbst Krebs an!!!!!!!!
Das ist UNSERE VERANTWORTUNG!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich suche mal das Video, fall es interessiert?

lg Stadtfrau

Im Übrigen: Hashi habe ich auch selbst angezogen, weiß ich ganz genau die Details noch.
Nun aber nicht mehr. Welch Freiheit!
Stadtfrau
 

Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon Flower1973 » 5. Mai 2011, 14:50

Hallöchen an alle,

also wie eben aus meinen eigenen Erfahrungen bin ich definitiv überzeugt davon, dass man auch die Krankheiten anderer übernehmen kann. Durch das Beschäftigen damit (wie auch schon von Loa erklärt), durch Mitleid indem man sich auf den anderen einschwingt, durch Fragen die man sich zu dem Thema stellt etc. Man schwingt ja automatisch mit. Beispiel: die ersten 10 Jahre meines Sohnes, habe ich alle Krankheiten mit ihm geteilt grrr ;-) Alles was er hatte, habe ich auch ausgefasst. Ich habe jedes Mal so dermaßen mit ihm mitgefühlt und je schlechter es ihm ging, desto schlechter ging es mir. Ich hatte den Wunsch ihm das abnehmen zu können, ohne dass ich wusste, dass ich es wirklich ab-nehme. (Das lasse ich jetzt ;-)) Sogar die Windpocken bekam ich mit über 30 und da wars nicht mehr so ungefährlich.... Während mein Mann, der den gleichen Kontakt, aber eine andere Schwingung hatte, nie krank wurde, wenn wir es waren. Nicht mal die Windpocken bekam er, obwohl er sie bisher noch nie hatte .....

Heute handhabe ich es so, wenn mein Sohn krank ist. Ich denke ihn mir gesund. Nicht nur, dass ich gesund bleibe und mich nicht mehr anstecke, fällt es bei ihm auch meist nicht mehr in dem Ausmaß aus, wie früher (was vielleicht auch daran liegt, dass er jetzt älter ist – das weiß ich nicht so genau, inwiefern ich ihn da beeinflussen kann).
:gvibes:

Ich habe jetzt leider zu wenig Zeit um genauer darauf einzugehen ...

LG Petra
Flower1973
 

Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon Birdie » 5. Mai 2011, 14:58

...ich habe den Thread Gesunde Lbensweise durchgelesen - uuuiiii - jetzt muss ich viel nachdenken. Viel Stoff zum NAchdenken steckt da drin.
Für heute erst mal - habe ich mich entschieden es leicht zu nehmen - mein Knie und den Rest vom Körper.

ich stimme LOA zu, etliche traditionelle und festzementierte Glaubenssätze/ als "wahr" anerkannte Annahmen werden wir nicht einfach so fix über Bord werfen können, da stecken wir zu tief mit drin, weil wir es praktisch mit der Muttermilch aufgesogen haben.
Aber - ich denke, es ist uns möglich diese Überzeugungen zu beeinflussen und zu "entschärfen" in dem Sinne wie wir persönlich sie haben wollen.
In diesem Thread (gesunde Lebensweise) geht es ja uch um Alkohol (will ich nicht näher ausführen) aber mir fällt dazu ein: auch Tiere werden von Alkohol blau und torkeln herum - wenn sie vergorene Früchte essen z.B. und Tiere machen sich sicher keine Gedanken darüber ob und wie Alkohol wirkt.

Warum sieht man Tieren ihr ALter nie an - selbst wenn sie wirklich alt sind!
Ausgenommen Tiere, die sehr eng mit Menschen verbunden sind - aber auch da längst nicht alle....nachdenk....nachdenk.....
liebe Grüße@ all
und noch mal diesen hier :ros: den liebe ich,
Su
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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon bliss » 5. Mai 2011, 22:25

Hallo Su,

natürlich meinte ich das mit dem Retourenschicken nur metapherhaft... ich mag dieses Wortspiel mit den "Bestellungen" und bin mir doch sehr bewusst, dass da keine Instanz außerhalb von mir ist, die mir irgendwas schicken oder an die ich etwas zurückschicken könnte. Ich meine genau die Leichtigkeit, die Du auch erwähnst... Nö, DAS will ich nicht, sondern statt dessen...

Was die besoffenen Tiere angeht... dabei darf natürlich nicht die Erwartung des beobachtenden Menschen außer Acht gelassen werden, der genau weiß, dass die Früchte vergoren sind und wie sich ein Alkoholrausch anfühlt. Die große Frage bei der Geschichte ist nämlich, ob die Tiere auch besoffen wären, wenn sie nicht von einem Menschen (mit dessen background) beobachtet würden. :102:

Ich wünsche Dir fröhliches weiteres Nachdenken und... :ros: weil Du ihn so liebst.

Lieben Gruß
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Re:Krankheit anziehen - Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 6. Mai 2011, 06:27




Und hier ist das perfekte Video zum Thema Gesundheit:




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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon Birdie » 6. Mai 2011, 18:33

Hallo und guten Abend,
also ich will mich daran jetzt nicht festbeißen - aber TIERE generell interessieren mich sehr und was Abrahams zu den Tieren so sagen.

Im Garten meiner Kollegin lagen stockbesoffene Stare im Gras! Sie hatten vergorene Beeren gegessen - und die Katze vom NAchbarn war hocherfreut - beobachtet und die Chance genutzt hat also ein anderes Tier - und ...ach - egaaaall....irgendwann werd ich es wissen :loveshower: was es mit den lieben Tieren so auf sich hat.
:ros: :ros: :ros: :ros: :ros: :ros: :ros:
Su

@ LOA
DAnke für das Video!!!
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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon bliss » 6. Mai 2011, 21:55

...und war die Katze hinterher auch besoffen? :lol:

Ich denke, die besoffenen Stare können unter "Kollektivbewusstsein" verbucht werden. Solange der Glaube an die Wirkung des Alkohols kollektiv vorhanden ist, werden sich wohl nur besonders weit entwickelte Wesen der dem Alkohol angedichteten Rauschwirkung entziehen können. Ich kann es (noch) nicht *hicks* und die Stare waren wohl auch noch nicht so weit. :kgrhl: In diesem Sinne: Prost! :prost:

LG
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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon Birdie » 7. Mai 2011, 15:28

...ich gebs zu - ich kann es auch noch nicht - mich der Wirkung des Alkohololos entziehen - aber solang man es nicht übertreibt..... :ros:

ob die Katze beschwipst war ist nicht überliefert -
Su
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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon Luxus » 7. Mai 2011, 18:32

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Re: Auszüge von Abraham-Workshops

Beitragvon Kia » 8. Mai 2011, 07:32

Oh dieses Kätzchen ist traumhaft schön. Danke für das Bild, liebe Luxus. :gvibes:
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Re: Erfahrungen zu Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 8. Mai 2011, 07:34




Bitte On Topic bleiben. Danke. :five:

Wir haben einen schönen Thread mit Natur- und Tierphotos und zum Thema Tiere finden sich in der Suchfunktion viele Links.



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Re: Erfahrungen zu Abraham-Workshops

Beitragvon bliss » 9. Mai 2011, 08:35

Liebe Loa,

ich habe mir das von Dir eingetellte Video angehört - große Klasse, Danke! Und wie so oft kann das Gesagte 1 : 1 auf auch ganz andere Themen als Gesundheit übertragen werden. Faszinierend ab ca. Minute 2:40, wo Abraham gewissermaßen ein Beispiel für ein "negatives Focus Wheel" geben - zumindest empfinde ich es so.

Zu Deinem vorherigen Posting... Du sprichst davon, zuerst in die Generalisierung zu gehen und später ins Detail. Ist es denn überhaupt notwendig, ins Detail zu gehen? Wenn ich in mich reinspüre, empfinde ich es so, als müsste diese Generalisierung - sich insgesamt als gesund zu sehen - doch eigentlich ausreichen. Bisher habe ich ja auch eher an den Details "herumgewünscht"... aber gerade denke ich, dass es überflüssig ist. Ich habe ja ohnehin schon sämtliche Contrasts wahrgenommen und entsprechende Wunschraketen abgeschossen - mit der von Dir beschriebenen Generalisierung mache ich dann Schritt 2 - nicht?

Lieben Gruß
Bliss

Edit: Wieder auf mich selbst reingefallen... Wer ist es schließlich, der festlegt, wie etwas für mich funktioniert, wenn nicht ich selbst? :lol:
bliss
 

Re: Erfahrungen zu Abraham-Workshops

Beitragvon lawofattraction » 9. Mai 2011, 08:51

bliss hat geschrieben:mit der von Dir beschriebenen Generalisierung mache ich dann Schritt 2 - nicht?


Moin liebe Bliss,

nein, Schritt 2 ist immer "Chefsache" - Universum - it´s done.

Die Generalisierung ist Schritt 3 - dadurch, dass Du die Details einer Sache nicht mehr anschaust und generalisierst, ist auch dem Schmerzthema ein Einschluss in diese Generalisierung möglich. Der Workshop 98. erklärt das sehr anschaulich. Schritt 3 ist immer Widerstand aufgeben.

bliss hat geschrieben:Zu Deinem vorherigen Posting... Du sprichst davon, zuerst in die Generalisierung zu gehen und später ins Detail. Ist es denn überhaupt notwendig, ins Detail zu gehen? Wenn ich in mich reinspüre, empfinde ich es so, als müsste diese Generalisierung - sich insgesamt als gesund zu sehen - doch eigentlich ausreichen.


Es mag ausreichen, aber oft ist das auch nicht so. Wenn Du ein Gesundheitsproblem hast, z.b. ein schmerzendes Knie, und generalisierst, dann ist der Widerstand auf breiter Basis aufgehoben, und nach einiger Beschäftigung installiert sich der Glaube, dass unser Körper sich um alles kümmert.

Das Knie tut aber immer noch weh ... Also hast Du das Thema fühlbar nahe. Jetzt kannst Du aber auf die bei der Generalisierung gewonnenen und verinnerlichten Erkenntnisse zurückgreifen und auf Dein Knie übertragen. Also zB alles anschauen, was in Deinem Körper gut funktioniert und sagen "wenn das alles so wunderbar läuft, weil ich auf diesen phantastischen Körper vertraue und auch nicht durch destruktive Gedanken eingreife, dann wird das auch der Fall sein mit meinem Knie, sobald ich diese Gedanken des Widerstandes aufgebe." Du hast Dir einen Wohlfühlplatz für das Knie dadurch geschaffen, dass Beispiele herangezogen werden, dass das umfassend für Deinen ganzen Körper so sein kann.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Erfahrungen zu Abraham-Workshops

Beitragvon bliss » 9. Mai 2011, 09:08

lawofattraction hat geschrieben:nein, Schritt 2 ist immer "Chefsache" - Universum - it´s done.


Hmhm, ich meinte, den Widerstand aufgeben... jetzt ist es raus - ich kann nämlich nur bis zwei zählen. :kgrhl:

Aber ich verstehe (glaube ich zumindest). Den Workshop habe ich eben gelesen, werde das aber noch mal tun. Mir ging es damit, wie mit vielen Dingen in der letzten Zeit... ich werde plötzlich von einer Ergriffenheit erfasst, die mir die Tränen in die Augen schießen lässt. ich fühle sehr deutlich, dass all meine (alten) Themen kurz davor stehen, in einem "Wisch" vom Tisch zu sein - das Glücksgefühl über diese Gewissheit ist dann so groß, dass Lachen als Ventil nicht mehr ausreicht und ich zusätzlich weinen "muss", um nicht vor Glück zu platzen. Naja, ist vielleicht nicht der richtige Ort (dieser Thread) für diese Gedanken, aber mir war gerade danach. :loveshower: Ich denke, dass ich in (realtiver) Kürze einiges unter "Manifestationserfolge" zu berichten haben werde. :gvibes:

Danke für Deine schnelle Antwort! :ros:

Lieben Gruß
Bliss
bliss
 

Re: Erfahrungen zu Abraham-Workshops

Beitragvon Birdie » 9. Mai 2011, 14:46

Liebe Bliss,
das hört sich ja toll an...
mir geht es auch immer besser - aber es geht wirklich nur mit Dranbleiben Dranbleiben und noch mal Dranbleiben -

Meinem K nie geht es schon besser - ich gestehe mir allerdings zu, dass mein kleineres Ich sagt, pass ein wenig auf - das klemmt in keinem Fall beim Denken und Fühlen, mit so kleineren Hilfestellungen und Konzessionen an eine naja....allgemein anerkannte Realität komme ich dann klar - aber mein langfristiges Ziel ist natürlich das alles einmal weglassen zu können.

Eine Ärztin hat zu mir mal einen (leider sehr sehr eingängigen )Satz/Spruch zum Thema Knie gesagt, den ich deshalb auch hier nicht wiederholen möchte, denn er soll sich nicht verbreiten.
Und es ist noch nicht ganz leicht für mich diesen Satz wieder loszuwerden und was er aussagt.
Ich will nicht bringt ja nix, also sage ich mir (auch bei anderen festgefügten Behauptungen, die man gerade im Fitnessbereich relativ oft zu hören kriegt) das sind die Meinungen anderer Leute, das ist ja nicht meine Meinung, also einmal Durchzug bitte...
Liebe Grüße
Su
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Re: Erfahrungen zu Abraham-Workshops

Beitragvon wodny muz » 10. Mai 2011, 00:33

lawofattraction hat geschrieben:Schritt 2 ist immer "Chefsache"


Den Lacher und meine Erkenntnis des Tages in einem Post - mehr geht nicht. :danke: dafür, liebe Loa.

lawofattraction hat geschrieben:Wenn Du ein ...problem hast, ..., und generalisierst, dann ist der Widerstand auf breiter Basis aufgehoben, und nach einiger Beschäftigung installiert sich der Glaube...
Das ... tut aber immer noch weh ... Also hast Du das Thema fühlbar nahe. Jetzt kannst Du aber auf die bei der Generalisierung gewonnenen und verinnerlichten Erkenntnisse zurückgreifen und auf ... übertragen. Also zB alles anschauen, was ... gut funktioniert


Bis gerade eben fehlte ein mini-kleines Puzzleteilchen, wie ich diese beiden Dinge zusammenbringen kann, nämlich nicht "zu reparieren", um den Fokus wegnzunehmen und trotzdem irgendwann zu reparieren, um die Sache los zu werden.

Das hast du genial ausgedrückt. :ros:
Liebe Grüße,
wodny
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