Zu eng gewordene Manifestationen

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Zu eng gewordene Manifestationen

Beitragvon Sonrisa » 28. Nov 2011, 23:03

Guten Abend, Ihr Lieben!

Am Wochenende kam ich in den Genuss einer Erfahrung, die mir einen Vorgeschmack auf meine zum Teil noch verborgene Lebenskraft und Lebensfreude gegeben hat. :loveshower: Seitdem übe ich mich im Fühlen, im Herz öffnen und einfach "da SEIN". Ich höre laut Musik, tanze, Rumba und reine Sonrisa-Schritte :lol:. Ich befinde mich in meinem höchstpersönlichem Advent. In diesen Tagen fühle ich auch mir zu eng gewordene Manifestationen. Lilith prägte ja neulich diesen genialen Satz, dass Manifestationen mit die Vergangenheit meiner Gedanken anzeigen. :danke:
Da ist z.B. meine Arbeit, die sich nicht mehr gut anfühlt. Ich schätze es sehr, dass ich dort in großem Maße Flexibilität ausleben kann. Ich kann die Arbeit wunderbar meinen anderen "Verpflichtungen" anpassen. Ich freue mich auf so manche Gesichter, die einem morgens ein freundliches Guten Morgen entgegenlächeln. Ich genieße die kleinen Plauschereien. Diese Arbeit ermöglicht mir finanziell den ein oder anderen Luxus. Ich wertschätze so viele andere Vorteile, die ich dort habe. Ja, es hat so viele gute Seiten. Über die anderen spreche ich jetzt nicht. Sie sind die Vergangenheit meiner Gedanken. Sie sind aber auch der Contrast, der die Ausdehnung meiner Wünsche bedeutet. Ich wünsche mir eine Arbeit MIT diesen Vortexteilen, die der Contrast verursacht hat. :gvibes:

Lieben Abendgruß

Sonrisa
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Re: Zu eng gewordene Manifestationen

Beitragvon Heartphilia » 1. Dez 2011, 20:00

Huhu,

also ich oute mich jetzt vielleicht ein bisschen, aber ich versteh irgendwie nicht so ganz, worauf du raus willst mit dem Post, also was du als Feedback erwartest - obs uns auch so geht? :oops:

Liebste Grüße :lieb:
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Re: Zu eng gewordene Manifestationen

Beitragvon Sonrisa » 1. Dez 2011, 20:04

Hallo Heartphilia,

ich finde es einfach nur ulkig. Kaum bemüht man sich einen Thread zu schreiben, in dem möglichst nicht sich beklagt und gejammert wird, sondern in welchem man sich auf die Lösung ausrichtet und prompt reagiert keiner drauf. :kgrhl:

Egal, weiß ich wenigstens wie man definitiv KEINE Antwort bekommt. :grllll: Aber es ist ok. Ich bekomme meine Antwort in letzter Zeit auch weniger im Forum bzw. in Interaktion.

Schönen Abend,

Sonrisa
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Re: Zu eng gewordene Manifestationen

Beitragvon Heartphilia » 1. Dez 2011, 20:21

Ich glaube, du hast dich so sehr bemüht, dass du die Lösung schon bereitgestellt hast, daher weiß keiner, was er sagen soll :D

Liebste Grüße :loveshower:
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Re: Zu eng gewordene Manifestationen

Beitragvon Loveangel » 1. Dez 2011, 21:49

Warum triffst Du nicht einfach eine neue Wahl ? :fee:
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Re: Zu eng gewordene Manifestationen

Beitragvon Sonrisa » 1. Dez 2011, 22:43

Hallo zusammen,

Heartphilia, im Ernst, ich denke, dass ich noch keine Antwort erhalten hatte hier, weil mich innerlich andere Dinge in der Hauptsache beschäftigt hatten. All is well.

Loveangel, willkommen hier erstmal! :ros: Das ist eine gute Frage!! :stimmt: Natürlich verbergen sich hinter meiner Frage auch negative Emotionen. Das "natürlich" würde ich lieber streichen! Ich verdiene gutes Geld angesichts meines Studentenstatus. Das Geld ist auf drei Jobs verteilt und ich gebe zu, dass mir das zwischenzeitig zu viel wird. Meine beiden anderen Jobs mache ich gerne, sie haben Aspekte von meinem Traumjob. :gvibes: Ich liebe es mit Menschen zu arbeiten, sie für etwas zu begeistern, Wissen weiterzugeben, Menschen kennenzulernen und überwiegend selbst zu entscheiden, was ich wann machen will. Mir hat das schon so viele Begegnungen beschert, an die ich so gerne zurückdenke. Aber das Geld in diesen beiden Jobs ist "unsicher", weil ich hier selbstständig arbeite, was ebenfalls ein Aspekt meines Traumjobs ist. Und hier versteckt sich wohl auch meine größte Fußangel, eine neue Wahl zu treffen, eben diese Angst vor Geldnot. Und da dachte ich mir, ist es einfacher statt auf einen besseren Job zu hoffen, die positiven Aspekte meines Unwohl-Jobs zu würdigen, die sind ja auch vorhanden und ich vergesse sie auch nicht. Ich erwischte mich diese Tage dabei wie ich so dachte, du solltest dankbar sein für deinen Job angesichts des schlechten Arbeitsmarktes. :oops:
Danke für deine treffende Frage!

Liebe Grüße,

Sonrisa
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Re: Zu eng gewordene Manifestationen

Beitragvon Loveangel » 1. Dez 2011, 23:24

Lieber Sonnenaufgang :herzen:

kannst Du Dir vorstellen, dass Dir die anderen beiden Jobs so viel einbringen, dass Du ohne Sorgen davon leben kannst? Oder Du vertraust darauf, dass ein anderer Job zu Dir kommt, der Dir genau so viel Freude macht wie die beiden anderen und Dir dadurch - weil mit Freude verbunden - weniger Arbeit macht ?

Als ehemalige alleinerziehende Mutter von 2 Söhnen - ohne Unterhaltszahlungen - ist mir das Gefühl von Geldsorgen
reichlich bekannt . Ich erinnere mich jedoch an einen Moment - es ist noch gar nicht so lange her, vielleicht zwei Jahre - da saß ich zu Hause, das Konto bis zum Anschlag überzogen, nur noch wenige Euronen in der Tasche - und - ich fühlte mich reich !
Und dieser Moment veränderte alles. Plötzlich floß mir Geld zu, zunächst ein unerwarteter Lottogewinn, dann aus anderen Quellen, und heute lebe ich in einem wundervollen eigenen kleinen Haus mit Garten, das ich von meinen Eltern geerbt habe - so fügte sich das eine zum anderen. :gvibes:

Alles Liebe -
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Re: Zu eng gewordene Manifestationen

Beitragvon Sonrisa » 1. Dez 2011, 23:40

Lieber Liebesengel, :loveshower:

ich kann mir beides vorstellen. Gut vorstellen, kann ich mir dieses hier:

Loveangel hat geschrieben:weil mit Freude verbunden - weniger Arbeit macht ?


Von meinen anderen beiden Jobs zu leben, das ginge für das Wichtigste, aber schöne Ausgaben wie Kleidung oder Bücher würden merklich verringert. :cry: Und dann ist es ja auch so, dass ich einen großen Traum habe, nämlich zu verreisen nächstes Jahr nach meinem Studium. :gvibes: Gott, da falle ich beinahe in einen tranceartigen Vortexzustand, wenn ich daran denke. :vortex: Dafür sollte eigentlich ein Job schon mal eine Geldgrundlage bringen. Ich habe den Eindruck, meine ganzen Berechnungen laufen nicht ganz richtig, bezogen auf in-the-vortex und out-of-vortex. Das Reisegeld ist nämlich so geringfügig, dass es mir die Reise niemals ermöglichen würde, aber es ist nur das Gefühl, wenigstens etwas für die Erfüllung des Traumes tun zu können. Finde ich das jetzt gut oder schlecht?
Für den ganzen Arbeitsaufwand lohnt das Geld nicht. Man merkt, ich arbeite nicht unbedingt inspirativ aus dem Vortex heraus, sondern in erster Linie aus Geld(vor)sorgen heraus. Darum fühlt sich vieles auch so mühsam an.
Aber ich weiß, dass es eine Lösung für all das gibt.

Danke herzlich für dein Beispiel!! Das habe ich gefühlt gelesen. Sehr schön. :bussi:

Alles Liebe

Sonrisa
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Re: Zu eng gewordene Manifestationen

Beitragvon Loveangel » 2. Dez 2011, 00:08

Hi - wie war das nochmal -

laß' die Quelle für das "wie" sorgen oder vertrau dem Universum ! Tobias hat eine wundervolle Aussage "The Universe conspires to fulfill your desires" - sieh' Dich bereits am Ziel Deiner Reise und fühl' Dich hinein! Alles, was Du tun mußt, ist, es zu erlauben (allowance) und (verstandesmäßig) aus dem Weg zu gehen! :gvibes:
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Re: Zu eng gewordene Manifestationen

Beitragvon Sonrisa » 2. Dez 2011, 00:13

Danke schön. :bussi:
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Re: Zu eng gewordene Manifestationen

Beitragvon Loveangel » 2. Dez 2011, 00:19

Schlaf gut und träum' davon :gvibes:
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