Energie und ihre Formen

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Energie und ihre Formen

Beitragvon Sonrisa » 26. Okt 2011, 22:34

Guten Abend allerseits,

im Zuge meiner Angst vor Geldmangel, die häufig latent, manchmal offensichtlicher bei mir mitschwingt und meiner bisher vergeblichen Versuche, Pfunde loszuwerden, habe ich mir ein paar Gedanken zum Thema Geld und Gewicht gemacht. Im Großen und Ganzen soll es aber um Energieformen gehen, denn auch Geld und Gewicht sind ja nur Energie in ihrer jeweils bestimmten Form.

Bei mir hat es bislang nicht funktioniert, Glaubenssätze wie "Schokolade macht dick" zu überschreiben. Also habe ich mich gefragt, warum ich ständig essen muss, vorzugsweise, wenn mir langweilig ist und manchmal zum Trost oder auch gerne zum Selberbeglückwünschen :clown:. In den letzten Monaten kamen dazu immer wieder Anfälle von überschwenglichen Geldausgaben. Es war immer das Gefühl, mir etwas gönnen zu müssen. :roll: :teuflischgut:

Ich frage mich so allgemein, egal ob nun Geld, Essen, Beziehungen, Gegenstände .... nur dafür fungieren, sich selbst vermeintlich mit Energie aufzufüllen? Ist das nicht alles der Versuch sich selbst Zuneigung zu geben? Seit kurzem merke ich bei mir verstärkt eine Abneigung gegen den übermäßigen Konsum von allem möglichen. Ich habe das Gefühl und den Eindruck, dass überall nur noch alles konsumiert wird von Geld bis zu Zwischenmenschlichkeiten. Dazu zähle ich mich selbst auch. Mich macht das traurig. Und nachdenklich. :cry:

Ich glaube, ich habe gerade einen Wunsch nach dem Wesentlichen. :lieb:

Sorry, wenn mein Beitrag etwas wirr klingt. :oops:

Liebe Grüße
Sonrisa
 

Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon Lachfältchen » 27. Okt 2011, 07:25

Guten Morgen Pamelina,

Deine Gedanken habe ich auch schon einmal gehabt.............
Sich selbst belohnen oder hätscheln, wenn es einem nicht so gut geht, ja ja.
Hast Du bemerkt, wenn man sehr verliebt ist, vergisst man das Essen manchmal.
Wenn Du richtig gut drauf bist, dann hast Du kein schlechtes Gewissen bei einem Stück Schoki. Du zieht durch Deine höhere Frequenz gute Dinge in Dein Leben, Superschnäppchen und vllt. Geldbeträge, mit denen Du nicht gerechnet hast.
Komm in den Strudel und lass es Dir gut gehen! (Weißt Du ja alles!!)

Einen schönen Tag wünsche ich Dir.

Lachfältchen
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Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon lawofattraction » 27. Okt 2011, 07:52

Pamelina hat geschrieben:Ich frage mich so allgemein, egal ob nun Geld, Essen, Beziehungen, Gegenstände .... nur dafür fungieren, sich selbst vermeintlich mit Energie aufzufüllen? Ist das nicht alles der Versuch sich selbst Zuneigung zu geben?


Hallo Pamelina,

das ist ganz sicher so - alles hat den Motor des Wohlgefühls, ohne Ausnahme. Lediglich die Wege sind unterschiedlich. Für den einen ist es das Diplom an der Wand, für den anderen das Auto als Selbstbestätigung, für den einen der Kamin im gemütliche Haus, den anderen teure Kleidung als warme Ummantelung, oder eben Schokolade oder anderes Essen als Streicheleinheiten, vielleicht, weil sie sonst im Leben nicht vorhanden sind.

Pamelina hat geschrieben:Ich habe das Gefühl und den Eindruck, dass überall nur noch alles konsumiert wird von Geld bis zu Zwischenmenschlichkeiten. Dazu zähle ich mich selbst auch. Mich macht das traurig. Und nachdenklich. :cry:


Das ist ein zerstörerischer Glaubenssatz - für die zwischenmenschlichen Beziehungen. Den würde ich gleich mal wegwerfen. Ich kann mich dem absolut nicht anschliessen, daher manifestiere ich mir auch solche Bestätigungen nicht.

Lieben Gruss
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon bliss » 27. Okt 2011, 10:20

Hallo Pamelina,

ich hatte mich (als ehemalige Bioladen-Besitzerin) jahrelang mit Ernährungsfragen auseinandergesetzt, habe aber weitestgehend immer einfach das gegessen, worauf ich Appetit hatte - und hatte keinerlei Probleme ernährungstechnisch betrachtet. Dann bin ich - reine Kopfgeschichte (ich hatte eine Beziehung mit einem Buddhisten und fühlte mich so schön "heilig", wenn ich kein Fleisch mehr aß :clown:) - ein Dreiviertel Jahr lang Vegetarierin gewesen. Indem ich also anfing, statt instinktiv kopfgesteuert zu essen, fingen Probleme an - nicht unbedingt Gewichtsprobleme, aber gesundheitliche. Das war 2007. Von da an bis vor wenigen Monaten habe ich weiter gesucht, geforscht, welches denn nun die beste Ernährungsform ist. Bin auch bei LCHF gelandet. Allein, egal, wie ich mich ernährte, es wurde immer schlimmer.

Im Laufe dieser Suche nach der richtigen Ernährungsform bin ich auf ein Phänomen gestoßen. Du kannst Dich in der Welt umgucken - es gibt die mannigfaltigsten unterschiedlichen Ernährungsformen, zum Teil krasse Gegensätze... und dennoch sind die Menschen gesund. Sie sind gesund, weil sie davon überzeugt sind, dass ihre Ernährung gesund ist. Dies führte bei mir zu der Erkenntnis, dass alle, ALLE Richtlinien, die uns untergejubelt werden, nichts weiter als Glaubenssätze sind... und führte weiter zu der Erkenntnis, dass wahrscheinlich alles, was uns von sogenannten, selbst- oder fremderkorenen "Experten" an vermeintlichen Wahrheiten aufgetischt wird, schlichtweg substanzlos ist.

Entschuldige, dass ich so weit aushole, aber das war mir als Einleitung wichtig für das, was ich Dir sagen möchte. Du schreibst:

Pamelina hat geschrieben:Bei mir hat es bislang nicht funktioniert, Glaubenssätze wie "Schokolade macht dick" zu überschreiben.


Warum nicht? Sind alle Menschen, die Schokolade essen, dick? Machen Kalorien dick? Warum haben die Kinder einer Bekannten von mir doppelt so viel gegessen wie meine - und sie waren alle gertenschlank? Ich will darauf hinaus, dass Du zuerst mal rein intellektuell kapieren musst, dass das Dicksein aber auch gar nichts mit dem Essen zu tun hat. (Bei Byron Katie hieße jetzt wohl die "Umkehrung": Meine Gedanken machen mich dick.)

Noch mal zurück zu meiner Erfahrung: Ich habe jahrelang geglaubt, einen Darmpilz zu haben. Und ich liiiieeeebe viel Kaffee mit viel Zucker und Milch. Tja, dumme Ausgangssituation, wenn man der gängigen Lehrmeinung glaubt. Habe ich lange gemacht und in meinem Bauch rumorte es immer wie verrückt. Seit ich dazu übergegangen bin zu denken, dass Kaffee mit Milch und Zucker gesund ist - ist wird mein Bauch wieder brav immer schlanker und immer ruhiger.

Also habe ich mich gefragt, warum ich ständig essen muss, vorzugsweise, wenn mir langweilig ist und manchmal zum Trost oder auch gerne zum Selberbeglückwünschen :clown:.


Merkst Du, dass Du damit einen äußerst mächtigen Glaubenssatz aufrecht erhältst? Du sagst (und denkst), dass Du ständig essen musst... was dann folglich, denn thoughts become things, auch genau so passieren muss. Dieser Glaubenssatz in Kombination mit dem Glauben, dass Dick- oder Schlanksein von der Essensmenge abhängt, macht es Dir schier unmöglich, abzunehmen. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass das mit dem "ständig" gar nicht stimmt - oder schiebst Du Dir tatsächlich täglich ununterbrochen 16 Stunden lang (bei 8 Stunden angenommener Schlafdauer) was in den Mund? Guck doch mal auf die Zeiten, in denen Du nicht isst. Versteh mich bitte nicht falsch, ich will nichts bagatellisieren - aber dass Du ständig isst, halte ich für eine Übertreibung. Ebenso wie die Aussage, dass Du ständig essen musst. Du musst nicht, sondern Du willst - auch wenn das ambivalent ist, weil Du gleichzeitig mit dem Essen den Gedanken an Dein Gewicht im Kopf hast und denkst, dass Du nicht essen wollen solltest.

Ich hoffe sehr, dass Du verstehst, auf welche Fährte ich Dich gern setzen möchte. :lieb:

Ich frage mich so allgemein, egal ob nun Geld, Essen, Beziehungen, Gegenstände .... nur dafür fungieren, sich selbst vermeintlich mit Energie aufzufüllen?


Laut Abraham geht es immer um das Gefühl, das angestrebt wird... wenn Du das mit "Energie" umschreibst, ist das eben Dein Vokabular. Ist für mich plausibel. Andererseits finde ich es überhaupt nicht schlimm, Geld, Essen, Beziehungen, Gegenstände dafür zu nutzen, mich noch besser zu fühlen - solange mir bewusst ist, dass ich all das eigentlich nicht brauche. Der Knackpunkt ist für mich dabei, mir bewusst zu sein, dass nichts eine negative Auswirkung haben kann, die ich der Sache, der Situation nicht zuschreibe.

Ich wünsche Dir, dass Du erkennst, dass es allein Deine Gedanken sind, die die unerwünschten Nebenwirkungen verursachen... und dass Du das mit Leichtigkeit und Humor nehmen kannst. Schokolade macht schlank - weil Du das so willst. :lol: Es ist Deine Entscheidung, wie die Dinge auf Dich wirken.

Alles Liebe
Bliss
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Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon Sonrisa » 27. Okt 2011, 11:11

Hallo Ihr Lieben,

vielen lieben Dank erstmal für eine Antworten und Gedankeneinwürfe. Das verspricht ja eine fruchtbare Diskussion zu werden. Mir wird beim Lesen eurer Worte klar, dass ich selbst mehrere Themen zugleich angesprochen habe. Anfangen von Schokoladen-Glaubenssätzen bis hin zu konsumierten Beziehungen. Mit "konsumieren" meine ich übersetzt, Dinge oder Menschen zu brauchen und zu benutzen, um sich besser zu fühlen. Und ich glaube, das ist weit verbreitet, und wie erwähnt, zähle ich mich dazu. Es geschieht ja nicht unbedingt bewusst und vieles davon unter diverseren Deckmänteln. Nein, ich bin damit nicht glücklich. Deswegen dieser Thread. :ros:

Ich werde meine Gedanken dazu erstmal alleine auseinanderfriemeln. Bis später.

:danke:
Sonrisa
 

Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon zimtstern » 27. Okt 2011, 19:33

Hallo ihr Lieben,

im Beitrag von Bliss konnte ich so viel von mir wiedererkennen... Bauch, Darmpils, welche Ernährungssform.. Da passt so gut dieser Workshop dazu, indem Abraham sagen dass sie sich wundern dass wir überhaupt noch etwas finden das wir essen können.

Bei mir war es auch so wie bei Bliss, ich habe erkannt dass es in erster Linie meine negativen Gedanken sind die zu den Unverträglichkeitsreaktionen führen.

Allerdings glaube ich nicht dass, nur weil wir es vertragen, alles automatisch am optimalsten für uns ist. Aber ich glaube die Diskussion passt am besten in den Wunschkörper und Nahrungsaufnahme Thread (Link).
(Und das ist jetzt vielleicht auch gar nicht so wichtig...)

Pamelina hat geschrieben:Ich frage mich so allgemein, egal ob nun Geld, Essen, Beziehungen, Gegenstände .... nur dafür fungieren, sich selbst vermeintlich mit Energie aufzufüllen? Ist das nicht alles der Versuch sich selbst Zuneigung zu geben? Seit kurzem merke ich bei mir verstärkt eine Abneigung gegen den übermäßigen Konsum von allem möglichen.


Ich könnte mir gut vorstellen, und das passt ja auch zu deinem anderen Thread, dass da eine persönliche Entwicklung dahinter steckt.
Du hast längst erkannt dass die ganzen äußeren Dinge nur Hilfsmittel sind, es eigentlich um die Ausrichtung auf die Quelle geht, und jetzt fühlst du dich unwohl mit den alten Gewohnheiten.

Aber ich wäre nicht so streng zu mir, außerdem geht es ja auch gar nicht darum jetzt auf alle Hilfsmittel zu verzichten, die Tatsache, zu wissen dass es sich um Hilfsmittel handelt, reicht schon vollkommen.
(Eigentlich ist ja die ganze physische Realität ein Art Hilfsmittel... wir könnten alles auch "innen" regeln, aber wir haben uns diese physische Welt ja bewußt ausgesucht).

Mir wird beim Lesen eurer Worte klar, dass ich selbst mehrere Themen zugleich angesprochen habe. Anfangen von Schokoladen-Glaubenssätzen bis hin zu konsumierten Beziehungen.


Wie schön :gvibes: alles ist im Wandel :lieb:
Alles steht auf dem Kopf, nichts ist mehr wie es einmal war... sogar die Schockolade will plötzlich nicht mehr einfach so dick machen...

Ganz lieben Gruß,

Zimtstern :lieb:
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Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon Sonrisa » 28. Okt 2011, 21:56

Hallo zusammen,

ich kaue seit gestern auf diesem Thread herum. Erstmal sei gesagt, ich habe mich aus Abrahamscher Sicht bisher kaum bis gar nicht mit Gewicht und Geld beschäftigt. Es scheint aber mal nötig. Es scheint nicht, es ist, weil ich es gerne möchte.

Ich finde bei euch viele interessante Gedanken, steige aber für mich selbst kaum durch, was ich selbst nun denken soll. Bliss, dein Beispiel für die mannigfaltigen Ernäherungsformen und dass daraus nicht DIE Ernährung schlechthin abgeleitet werden kann, hat mir Denkstoff gegeben. Ich hatte mir das mal auf die Fahne geschrieben, dass es egal ist, was ich esse, mit dem Essen hat das Gewicht nichts zu tun. Naja, daraus kam eine dicke Wampe. :teuflischgut: Ich fühle mich hinsichtlich der Gewichtsäußerungen irgendwie nicht zu Abraham hingezogen. Immer, wenn ich versuchte etwas darüber zu lesen oder zu hören, klinkte ich mich sehr schnell wieder aus. Vielleicht wird das noch anders. Bald starte ich erstmal mit zwei Sportkursen die Woche. Jedenfalls habe ich nicht vom Rumsitzen und Schoki essen abgenommen. ;-) Ich habe Abraham da nicht mal intellektuell verstanden von dem, was ich bisher dazu gehört und gelesen habe.
Entweder kriege ich da noch einen übersinnlichen Dreh raus oder ich nehme die klassisch-menschliche Variante übers FDH und Sport. 8-)

Aber eigentlich gehört das hier eher in den Ess-Thread rein. Sorry. Denn mir ging es wohl in erster Linie um den Konsum von Sachen und Menschen. Sicher ist es erstmal grundsätzlich so, dass man alles deshalb denkt, macht und tut, weil man sich davon ein besseres oder sogar gutes Gefühl erhofft. Manchmal sind das ja auch sehr irrsinge Dinge. :clown: Aber zum Beispiel hat mein überschwengliches Geldausgeben nun dazu geführt, dass ich wieder mit der Angst vor Geldmangel konfrontiert werde. Also kann es nicht alleine darum gegangen sein, mir ein Wohlgefühl zu verschaffen. Ich hatte den Konsumzwang (von mir selbst auferlegt) irgendwann so über, dass ich mich nun frage, wozu eigentlich das ganze?!

Was ich mich allgemein frage, ob dieses Ansammeln von Hab & Gut, Gewicht und auch das Zutunhaben mit Menschen nicht auch, zumindest bei mir, damit zusammenhängen kann, dass ich versuche, mir damit Energie zu geben, die mir an anderer Stelle fehlt? Aber irgendwie kann auch das nicht stimmen. Denn ich verliere Menschen und Geld, aber kein Gewicht. :mrgreen:

Ich glaube, das dauert noch etwas bis ich diesen Themeblock für mich auseinandergekriegt habe.

Gute Nacht.
Sonrisa
 

Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon zimtstern » 29. Okt 2011, 00:09

Hallo Pamelina :lieb:

Pamelina hat geschrieben:Ich hatte mir das mal auf die Fahne geschrieben, dass es egal ist, was ich esse, mit dem Essen hat das Gewicht nichts zu tun. Naja, daraus kam eine dicke Wampe. Ich fühle mich hinsichtlich der Gewichtsäußerungen irgendwie nicht zu Abraham hingezogen.


Dass Essen selbst nicht verantwortlich für unsere äußere Erscheinung ist, ist ja erst mal nur Theorie.

Wenn mir jemand versichert "von Käse muss einem nicht übel werden, die meisten vertragen und lieben ihn", mir davon aber übel wird, dann ändert diese theoretische Information bei mir erst mal gar nichts,
wäre ich allerdings interessiert daran auch zu den Menschen zu gehören die Käse mögen und vertragen, dann würde ich mir denken "ah.. also so wie es bei mir ist, muss es nicht zwangsläufig sein" das wäre Punkt 1.
Punkt 2 wäre "womit hängt das denn zusammen dass ich Käse nicht mag?", "was kommt mir alles in den Sinn wenn ich an Käse denke?".

Jetzt kämen wahrscheinlich eine Menge negativer Details.
zB. Milch zu trinken ist für Menschen unnatürlich, Milch ist Nahrung für das Kalb, was wird eigentlich aus dem Kalb wenn ich die Milch trinke, zuviel tierisches Eiweiß ist nicht gut für den Mensch, es ist eklig wie Käse mit Hilfe von Lab hergestellt wird... Lab wird aus dem Labmagen von Kälbern gewonnen... Käse stinkt.

(es müssen natürlich deine persönlichen negativen Details zum Thema sein, keine theoretischen Infos die einen gar nicht berühren).

Die negative Generalisierung würde die dahinter stehenden Gedanken verraten:
Menschen sind so arrogant, (wie sie die Tiere und die Umwelt ausbeuten),
Menschen sind so unnatürlich und haben gar keine innere Verbindung (haben gar kein instinktives Gespür mehr für die richtige Nahrung und was gut für sie ist.)
Wenn man sich nicht so ernährt wie alle anderen ist man automatisch ein Sonderling.

Von "Vom Käse wird mir übel" sind wir jetzt schon bei einem ganz anderen Thema gelandet, das scheinbar aber eng mit der Abneigung und den Überzeugungen zum Thema Käse zusammenhängt.
Ein Außenstehender wäre sicher nie auf den Zusammenhang gestoßen, das zeigt wie individuell das ganze ist.

Man könnte jetzt mit der positiven Generalisierung weitermachen:
Menschen sind so individuell, keiner ist wie der andere...
Nicht jeder teilt meine Meinung, aber es gibt auch so viele mit denen ich mich blind verstehe.
Ich beobachte in letzter Zeit immer mehr, wie Menschen anfangen sich für die Natur zu interessieren und wieder nach ihrer inneren Verbindung suchen.

Die positiven Details sollten uns wieder zum Thema Käse zurückbringen:
Es gibt sehr viele verschiedene Käsessorten, die alle ganz unterschiedlich duften.
Es gibt bereits eine große Menge Biobauern die die Tiere artgerecht aufziehen.
Ohne den Konsum von tierischen Erzeugnissen gäbe es diese Tiere gar nicht,
manche Bauern setzen sich besonders für den Erhalt vom aussterben bedrohter
Rinderarten ein.
Ohne Nutztierhaltung wäre unsere Landschaft eine völlig andere.
Tierisches Eiweiß ist nicht prinzipiell schlecht für den Mensch, bestimmte
Aminosäuren bekommt man anders gar nicht.
Und zu guter letzt,
es gibt inzwischen sogar Alternativen zu dem tierischen Lab zur Käseherstellung.

---
(Also dafür dass mich das Thema Käse zuvor gar nicht beschäftigt hat ist ja doch eine Menge zusammen gekommen :clown: )
---

Ich hoffe das war jetzt nicht zu sehr OT, aber ich denke mir, würdest du so etwas auch mal zum Thema Essen/Gewicht/Figur durchspielen, würde dir das sehr weiterhelfen.
(Natürlich auch zum Thema Geld etc.)

Pamelina hat geschrieben:
In den letzten Monaten kamen dazu immer wieder Anfälle von überschwenglichen Geldausgaben. Es war immer das Gefühl, mir etwas gönnen zu müssen.

Ich frage mich so allgemein, egal ob nun Geld, Essen, Beziehungen, Gegenstände .... nur dafür fungieren, sich selbst vermeintlich mit Energie aufzufüllen?

Aber zum Beispiel hat mein überschwengliches Geldausgeben nun dazu geführt, dass ich wieder mit der Angst vor Geldmangel konfrontiert werde. Also kann es nicht alleine darum gegangen sein, mir ein Wohlgefühl zu verschaffen. Ich hatte den Konsumzwang (von mir selbst auferlegt) irgendwann so über, dass ich mich nun frage, wozu eigentlich das ganze?!



Erst mal zum Thema Energie,
wir müssen uns ja nicht mit Energie auftanken wie ein Auto, wir sind ja quasi permanent mit der Tankstelle/Quelle verbunden. Darum geht es ja, diese Verbindung nicht zu unterdrücken.

Zum Thema Gier/Sucht sagen Abraham ja auch:
"The craving isn't for a substance, it is a vibrational craving for alignment."

Wenn es uns nicht möglich ist, uns auf die Quelle auszurichten, dann greifen wir zu etwas das für uns in diesem Moment naheliegender ist zB. Schockolade.
(zum Glück sagt die Quelle nicht "du sollst keine anderen Quellen neben mir haben" :clown: also das was man in monotheistischen Religionen unter Götzendienst versteht).

Es ist also erst mal gar nicht schlimm sich ein Hilfsmittel zu suchen,
der Unterschied zur Quelle ist aber der, dass die Schockolade (oder andere Dinge, auch Menschen) nicht immer verfügbar sind, zum einen, und zum anderen das Gefühl abhängig zu sein von etwas, sich nicht gut anfühlt und uns dadurch weiterhin von der Quelle trennt. Generell geht das Gefühl abhängig zu sein natürlich mit dem Gefühl von Kontrollverlust einher.

Pamelina hat geschrieben:
..dass ich versuche, mir damit Energie zu geben, die mir an anderer Stelle fehlt? Aber irgendwie kann auch das nicht stimmen. Denn ich verliere Menschen und Geld, aber kein Gewicht.



Also das mit der Energie zuführen ist ja geklärt... es geht um die Verbindung zur Quelle, und Dinge wie Essen, Geldausgeben/Kaufen, Anerkennung durch andere Menschen suchen, ist ein Art Ersatz dafür.

Wenn du dauerhaft die Verbindung zur Quelle unterdrückst dann bist du natürlich auch nicht im Vortex.

Die Frage wäre also warum die Verbindung zur Quelle unterdrückt ist... wo gibt es da Widerstand?

Ich würde wirklich die einzelnen Themen die für dich momentan wichtig sind untersuchen, zB. mit der Generalisierungs Methode von oben.

Dann findest du ganz sicher auch die Antwort auf die Frage "warum verliere ich Geld aber keine Pfunde?"
Bestimmt kommen dadurch auch Themen und Überzeugungen zum Vorschein die du bisher gar nicht damit in Verbindung gebracht hättest.

Du kannst es ja hier machen, wenn es dir nicht zu persönlich ist. :lieb:

Ganz lieben Gruß,

Zimtstern
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Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon Sonrisa » 29. Okt 2011, 00:20

Zimti,

das ist ja wohl der Lacher des Abends. :grllll:

zum Glück sagt die Quelle nicht "du sollst keine anderen Quellen neben mir haben" :clown:


:kgrhl: Ich schmeiß mich weg! Und witzig, ich habe gerade ein Stück Käse gegessen. Wo in meiner Küche hast du dich versteckt? :mrgreen: Eigentlich war ich gerade auf dem Weg ins Bettchen. Zum Generalisieren schaffe ich es heute Abend wohl nicht mehr. Klasse Idee. Danke.

Die Energiefrage hast du auch wunderbar er- und geklärt! :loveshower:

Lieben Gruß
Sonrisa
 

Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon Sonrisa » 29. Okt 2011, 20:00

Liebe Zimtstern,

ich würde das mit dem Generalisieren in der detailierten Form zum ersten Mal machen. Wie macht man das? Ich wüsste überhaupt nicht, womit ich beginnen soll. So ein bisschen erinnert mich das gerade an die Byron Katie Sachen, die ich immer als sehr statisch verkopft empfand. ich habe immer nach Schema F runtergespult, ohne jeden Zugewinn.
Die Abe Generalisierungen sind bestimmt anders, aber womit startet man? Ich bin zu dick?
Ich kann mir vorstellen, dass diese Methode doch zu kopfig und unauthentisch für mich ist. :102:

Lieben Gruß
Sonrisa
 

Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon zimtstern » 29. Okt 2011, 20:39

Liebe Pamelina,

hmm.. also mit Byron Katie habe ich mich auch mal beschäftigt.. aber ich kann mich grade nicht mehr so im Detail erinnern. Aber du könntest Recht haben dass es ähnlich ist. Jedenfalls ging es ja auch darum seine Gedanken/Annahmen zu hinterfragen.

Zu der Abraham Generalisierung weiß ich auch nicht sooo viel, hier im Forum kenne ich nur ein Beispiel von ZaWo zum Thema Geld : Link.
Bei ihr gibt es allerdings zusätzlich noch den Punkt "neutrale Generalisierung".
(Generalisierung/Verallgemeinerung).
Und es wurde auch in einem der letzten Workshops angesprochen.

Diese Generalisierungsmethode besteht im Prinzip aus "deliberate deconstructing of thought" (das wäre der Teil mit der negativen Generalisierung) und "deliberate constructing of thought" das wäre der zweite Teil.

Du mußt es nicht so stur nach Schema F machen, wenn dir das nicht liegt, ich finde es aber übersichtlicher.

Es geht ja darum dass wir, wenn wir ein bestimmtes Problem haben oder uns über etwas bestimmtes ärgern, in den Details feststecken und von dort aus nicht weiterkommen.

zB. Meine Nachbarin macht mich wahnsinnig, immer schmeißt sie mir ihren Müll vor die Tür. Es ist unmöglich mit ihr darüber normal zu reden. Sie versteht einfach nichts, kommt wohl von einem anderen Stern. Morgen nehme ich ihren Müll, und meinen noch dazu, und.. verteil ihn in ihrem Garten. Nein, ich klingele und schütte ihr ihn über den Kopf.
Meine Güte bin ich wütend. Ich könnte....

---
Also das waren jetzt die ganzen negativen Details aus meiner (erfundenen) negativen Situation,
ich bin wütend und im Moment kommt mir das sehr berechtigt vor. Ich weiß dass mir Wut nicht weiterhilft... ich will auch gar nicht wütend sein, ich weiß ja wie das LoA fungiert... Aber wenn ich an die Nachbarin denke...

Die negative Verallgemeinerung soll nun dabei helfen mich von den negativen Details (die nur dazu führen dass ich mich immer mehr in das Thema hineinsteigere) wegzuführen:
---

Warum sind Menschen nur so arrogant?
Immer bin ich es die alles erdulden muss...
Nie wird auf mich Rücksicht genommen, aber ich muss auf alle Rücksicht nehmen.
Wenn ich mal etwas falsch mache, dann hat das sofort gravierende Konsequenzen, aber bei anderen...
Warum ziehe ich solche Menschen und Situationen scheinbar magisch an?
*Seufz* Dieses ständige aufregen ist so anstrengend... und es ändert sich sowieso nie etwas, es wird nur noch schlimmer...

---
(das wäre der erste Teil)
---

Könntest du das zum Thema Essen bzw. Gewichtszunahme machen?

Wenn du an Essen, Diät, Abnehmen, schlanke Figur, "Wampe" :clown: denkst, und dich so richtig reinsteigerst, (negative Details), was kommt dir alles in den Sinn?

(Mein Problem mit der Nachbarin hatte jetzt mit Wut zu tun, aber es hätte auch ein Thema sein können das mir zB. Angst macht oder traurig macht.. mich verzweifeln lässt... - wie fühlst du dich wenn du an die obigen Begriffe (Abnehmen, Essen etc. denkst?))

Und wenn du das niedergeschrieben hast, (für dich, oder hier im Thread), dann machst du einen kurzen Moment Pause, ißt zur beruhigung vielleicht ein Stück Schockolade :mrgreen: schaust dir dann noch mal die negativen Details an (mußt du nicht auflisten, du kannst auch einen fließenden Text schreiben - vielleicht liegt dir so etwas besser?) und überlegst welche "größeren" (allgemeineren) Gedanken dir dazu in den Sinn kommen.

Versuchs mal :lieb:

lieben Gruß,
Zimtstern
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Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon Sonrisa » 29. Okt 2011, 21:31

Liebe Zimtstern,

ich finde es immer wieder klasse, diese Generalisierungen bei anderen zu lesen. Auch Zawos Geldbeispiel habe ich mit Genuss gelesen und freue ich immer wieder drüber.
Nur bei mir selbst, ich weiß nicht, es fühlt sich doch SEHR konstruiert, unecht und einfach nicht von Herzen an. Was soll überhaupt ein Detail sein, was generell? Alleine daran hapert es bei mir schon. Es ist doch eigentlich eine reine Kopfspielerei, oder missverstehe ich da was? Was nützen mir diese Gedanken, wenn ich sie nicht fühle und damit eigentlich nur die Deconstructing Liste auffüllen will? Es ist, glaube ich, einfach nichts meins. War das Focus Wheel, was ja recht ähnlich ist, damals auch nicht. Ich hoffe weiterhin auf einen effektiven Wampenentferner, der SPASS macht.
Aber es geht ja nicht nur ums Abnehmen, wir sollten mit dem Thema im Essthread sein. Eigentlich ging es hier ums Konsumieren und Quellenersätze. Ich verliere immer wieder den Faden. :pfeif:

Liebe Grüße
Sonrisa
 

Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon zimtstern » 29. Okt 2011, 21:54

Jetzt wollte ich grade schreiben dass du das mit der Generalisierung nicht machen mußt wenn dir im Moment (oder generell) nicht danach ist... jetzt bist du mir zuvor gekommen :lieb:

Eigentlich würde es ja vollkommen ausreichen, sich auf die Quelle auszurichten und die Verbindung zwischen ich und Ich zu stärken.
Aber so lange bestimmte Themen wie zB. Figur oder Geldmangel noch eine zu große Rolle spielen, werden einem diese Themen immer in irgendeiner Form begegnen und einen immer wieder vom Vortex fernhalten.

Die Methode zielt auch darauf ab, diese "Details" wie Figur, Essen, Geld in den Hintergrund zu rücken, sie unwichtiger werden zu lassen, weil man erkennt welche Themen eigentlich dahinter stecken und man weiß (oder dann darauf vertrauen kann), dass die Klärung/Bewußtwerdung dieser Themen eben auch eine Veränderung in den Details mit sich bringt.

Letztendlich geht es auch nicht um Worte und Theorie, sondern was du dabei fühlst.
Die Methode sieht vielleicht "mechanisch" aus, ist aber ein Gefühlsprozess... so bald man das ganze einfach so runter schreibt (du meintest ja bei "The Work" wäre so gewesen), macht das keinen großen Sinn.

Details sind übrigens das was dich ganz konkret dazu beschäftigt, wie dir das Thema im Alltag begegnet und wie du dich dabei fühlst.

Die allgemeineren Gedanken sind die "größeren" Gedanken, die nicht so ins Detail gehen, das Thema der Details aber umschreiben. zB. Detail: "Schon wieder habe ich diesen blöden Pickel auf der Nase, warum ausgerechnet jetzt, morgen habe ich ein Vorstellungsgespräch" -> der größere, allgemeinere Gedanke dazu wäre (möglicherweise) "Ich habe scheinbar gar nichts unter Kontrolle, mein Körper macht was er will".
(Danach käme natürlich noch der positive Teil)

Bei dem Focus Wheel ging es mir übrigens genauso wie dir, ich habe noch keinen einzigen hinbekommen, immer wenn ich es versucht habe, bin ich hängen geblieben... das hat mich ganz wahnsinnig gemacht :mrgreen: Entweder ist nicht jede Methode für jeden geeignet, oder es ist ein Zeichen von starkem inneren Widerstand... Vielleicht möchte man das Thema gar nicht lösen, im Sinne von loslassen.. oder die Gedanken die dazu aufkommen sind zu unangenehm...

Ja das Essens-Thema würde gut in den Nahrungsaufnahme Thread passen,
aber ich finde hier geht es ja gar nicht nur um Essen... es ging ja im Prinzip allgemein darum was hinter dem Konsumzwang steht.

Ganz lieben Gruß,

Zimtstern :lieb:
Zuletzt geändert von zimtstern am 29. Okt 2011, 22:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon Sonrisa » 29. Okt 2011, 22:02

Liebe Zimtstern,

zimtstern hat geschrieben:Die Methode zielt auch darauf ab, diese "Details" wie Figur, Essen, Geld in den Hintergrund zu rücken, sie unwichtiger werden zu lassen, weil man erkennt welche Themen eigentlich dahinter stecken und man weiß (oder dann darauf vertrauen kann), dass die Klärung/Bewußtwerdung dieser Themen eben auch eine Veränderung in den Details mit sich bringt.


Abr ist das Thema dahinter nicht IMMER eine mangelnde Verbindung zur Quelle? Daher verstehe ich diese Generalisierungen doch auch nicht, es läuft doch immer auf dasselbe hinaus, und deshalb empfinde ich es auch so unauthentisch-mechanisch. Eben wie bei the work, wo es am Ende immer heißt: Meine Gedanken machen mich dick, Meine Gedanken sollten sich nicht so ärgern, Meine Gedanken sind arrogant ... Also der Schluss bleibt immer gleich und der Überraschungseffekt ist doch spätestens nach dem zweiten Mal weg. :hä: :kgrhl:

Ich bin zu doof dafür. :mrgreen: Sorry. :mrgreen:

Ja, der Konsumzwang ... :| Ich habe jetzt echt total den Faden verloren. Ich hasse es nämlich, wenn ich Sachen nicht begreife. Sollte mal gerade was anderes machen.

Liebe Grüße
Sonrisa
 

Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon zimtstern » 29. Okt 2011, 22:41

*Seufz* Liebe Pamelina, jetzt habe ich grade einen längeren Text geschrieben (vorher übrigens auch noch mal den letzten Beitrag editiert), und der ging mir jetzt beim abschicken verloren.. ich kopiere den Text vorher immer, jetzt habe ich es ein mal nicht getan...

Ich versuche es vielleicht später nochmal,

- wobei, jetzt schreibe ich doch noch mal kurz etwas zu deiner Frage,
nein es läuft nicht immer auf die selben Antworten hinaus, deshalb kann man das mit der Generalisierung auch nicht in einem Computer-Programm erledigen dass dann die Antworten vervollständigt, wie es das ja von Byron Katie gibt.

Natürlich geht es letztendlich immer um die Ausrichtung auf die Quelle und die Verbindung von Ich zu ich.
Aber bei der Methode kommen ganz individuelle Annnahmen raus, zB. zum Thema "Ich bin dumm, ich kapiere gar nichts".

Ich habe eben in dem Beitrag der beim abschicken verlorgen ging mal eine Beispiels Generalisierung dazu gemacht, und am Ende kam heraus dass es "ooV" ja sowieso gar nicht möglich ist etws richtig zu verstehen, dass mich niemand (außer ich mich selber) zwingt mich mit Themen/Dingen zu beschäftigen mit denen ich mich nicht beschäftigen will, die mir keine Freude machen, und ich deshlab ooV bin.
Das ich aber jederzeit in der Lage bin, verstehen zu können, was ich verstehen will, vorausgesetzt ich will es.

Das waren schon mal Gedanken auf die ich, ausgehend von dem "ich bin so dumm, ich kapiere gar nichts.. das nervt total"-Gefühl, gar nicht so schnell von alleine gekommen wäre... Theoretisch schwirrte es zwar in meinem Kopf herum, aber ich habe es mal wieder nicht mit dem Thema in Verbindung gebracht, das war dann ein richtiges "Aha"-Gefühl.

Ganz lieben Gruß erst mal,

Zimtstern :lieb:
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Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon Sonrisa » 29. Okt 2011, 23:18

Liebe Zimtstern,

ich verstehe diese Generalisierungssache in ihrer praktischen Ausführung wirklich überhaupt nicht. Mich macht das fuchsig und frustriert, wenn ich so lange auf etwas rumkaue, was sich mir intellektuell einfach nicht erschließt. Theoretisch weiß ich, worum es geht. Eben positivere Gedanken zu finden, die am Ende auch detailliert sein können.
Aber praktisch kommt es mir halt sehr gekünstelt, herausgepresst und un-herzlich vor. Bei MIR. Nicht bei anderen. Ich habe keine Ahnung, woher es da bei euch gedanklich fließt, aber ich müsste mich anstrengen, dieses Vorlagenraster voll zu kriegen und mich würde dann stören, dass eigentlich generelle Gedanken bei den detaillierten zu finden sind oder umgekehrt, dass die Einteilung sich vielleicht gar nicht so streng linienhaft vollziehen lässt. Das ist mir alles zu unperfekt und willkürlich.
Sorry, wenn ich damit nerve. :bussi:
Es ist einfach nicht meins und braucht es auch nicht zu werden. Ich bevorzuge lieber unanstrengende, authentische Dinge .
Gute Nacht. :lieb:
Zuletzt geändert von Sonrisa am 29. Okt 2011, 23:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon zimtstern » 29. Okt 2011, 23:23

Noch etwas zu dem letzten Beitrag grade,
ich schrieb:

Das waren schon mal Gedanken auf die ich, ausgehend von dem "ich bin so dumm, ich kapiere gar nichts.. das nervt total"-Gefühl, gar nicht so schnell von alleine gekommen wäre... Theoretisch schwirrte es zwar in meinem Kopf herum, aber ich habe es mal wieder nicht mit dem Thema in Verbindung gebracht, das war dann ein richtiges "Aha"-Gefühl.

Und genau das ist der Punkt. Ich konnte es ooV nicht miteinander in Verbindung bringen,
der deconstruction/construction Prozess hat mich aber wieder in den Vortex geführt, und da waren sie plötzlich die Erklärungen.

Mal ehrlich, kann man, wenn man ooV ist wirklich etwas mit Aussagen wie "Ausrichtung auf die Quelle", "Verbindung von ich und Ich", "ooV findet man keine Lösung" tatsächlich etwas anfangen?

Oder ist es mehr theoretisches Wissen welches einem vorkommt wie leere Floskeln?

Natürlich ist das nicht immer so, manchmal ist man ooV aber es reicht schon der Gedanke an das gute Gefühl im Vortex und schon ist man wieder drin,
aber es gibt eben auch diese hartnäckigen Themen von denen man sich so vereinnahmen lässt, dass der Weg zurück in den Vortex immer weiter wird.

Und dieses "vereinnahmen lassen" hängt meist damit zusammen dass man sich zu dem Thema in immer mehr Details verstrickt und hineinsteigert...

Ganz lieben Gruß,

Zimtstern :lieb:

Edit: jetzt haben wir wieder gleichzeitig geschrieben... Schlaf gut :lieb:
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Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon Sonrisa » 30. Okt 2011, 00:53

Liebe Zimtstern,

Danke! :hug: Diese Detailverstrickung ist ein guter Hinweis. Muss ich mir auch immer wieder ins Gedächtnis rufen. Wahrscheinlich mache ich das mit dem Dekonstruieren automatisch ohne "Vorlage". Ein wenig fühlte ich mich vorhin an Mind Maps erinnert, da fand ich es auch schrecklich, mir vorgeben zu lassen, was ich woraus ableite. Ich assoziere lieber frei. :gvibes: Das macht mehr Freude.

zum Thema Konsum ist mir eines klar geworden: Alle drei Themen (Geld, Essen, Zwischenmenschl. Beziehungen) haben eines gemeinsam.

Ich genieße nicht.
Ich mache es im Übermaß und merke kein Stopp.

Als ich vorhin aß, dachte ich so bei mir, ich esse so gerne, weil ich den Geschmack von dem Essen im Mund mag. Es ist schon ein paar Mal vorgekommen, dass ich so im Übermaß gegessen habe, dass ich kein Sättigungsgefühl merkte und der Magen irgendwann so voll war, dass seine vorzeitigen Ausgang fand. :pfeif: Ich finde den Geschmack von dem jeweiligen Nahrungsmittel dann zwar sehr toll, aber ich habe nicht das Gefühl, wirklich zu genießen. Ich will immer mehr davon bis es nicht mehr geht. Bis alles aufgegessen ist oder bis mein Magen rebelliert. Letzteres passiert zum Glück sehr selten. Ich habe glücklicherweise oft noch ein funktionierendes Sättigungsgefühl.

Mit Geld ist es vergleichbar. Ich habe welches und genieße es gar nicht so richtig. Bei manchen Ausgaben habe ich mich im Nachhinein schon gefragt, wozu jetzt das siebte Parfum oder das zehnte Paar Ohrringe? Es macht eben auf Dauer auch nicht glücklich, der *Kick* ist immer nur kurz da.

Bei zwischenmenschlichen Beziehung ist das schon etwas komplexer. Ich will es auch gar nicht so genau auseinanderfriemeln. "Früher" war es mir fast egal, wer in meiner Umgebung war, Hauptsache es war jemand da.

Ich glaube, was ich mir wünsche, ist aus dem Vortex heraus zu essen, zu kaufen und Zwischenmenschlichkeiten zu erleben. Und zwar deshalb, weil ich dann inspiriert esse, einkaufe und mit Mitmenschen zusammen bin oder aufeinandertreffe.

Erst Vortex, dann essen etc. Nicht essen, um in den Vortex zu gelangen. :gvibes:

:danke:
Sonrisa
 

Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon zimtstern » 30. Okt 2011, 01:47

Liebe Pamelina,

Erst Vortex, dann essen etc. Nicht essen, um in den Vortex zu gelangen.


ich glaube nur es ist schwierig, wenn man grade in so einer "Gier" drin steckt, und überzeugt ist dass zB. das Stück Schockolade der perfekte Weg in den Vortex ist, diese "Fixierung" aufzugeben und über etwas anderes in den Vortex zu gelangen... (Also je nach dem wie stark die Gier ist).

Deshalb kam mir grade der Gedanke dass es vielleicht gar nicht so schlimm ist, über eine "Gierbefriedigung" in den Vortex zu gelangen... vielleicht würden wir dadurch sogar länger im Vortex bleiben, käme dann nicht das schlechte Gewissen. Die schlechten Gedanken die uns dafür verurteilen.

Vielleicht sollte man sich einfach sagen "Ja, ich gebe es zu 8-) ich benötige noch Hilfsmittel um in den Vortex zu gelangen, - aber immerhin komme ich überhaupt in den Vortex -, und mit der Zeit werde ich meine Wahl immer häufiger vom Vortex aus treffen."

Du schreibst allerdings dass du nicht immer genießen kannst (was ja bedeuten würde dass das nachgeben einer Gier nicht automatisch in den Vortex führt):

Ich genieße nicht.
Ich mache es im Übermaß und merke kein Stopp.

Als ich vorhin aß, dachte ich so bei mir, ich esse so gerne, weil ich den Geschmack von dem Essen im Mund mag. Es ist schon ein paar Mal vorgekommen, dass ich so im Übermaß gegessen habe, dass ich kein Sättigungsgefühl merkte und der Magen irgendwann so voll war, dass seine vorzeitigen Ausgang fand. Ich finde den Geschmack von dem jeweiligen Nahrungsmittel dann zwar sehr toll, aber ich habe nicht das Gefühl, wirklich zu genießen. Ich will immer mehr davon bis es nicht mehr geht.


Vielleicht ist das so, dass du erst mal durchaus im Vortex bist, wenn du etwas leckeres ißt, dann aber vielleicht so ein inneres Gefühl aufkommt dass das nicht gut ist, dass du schon wieder auf der alten Schiene bist und "unkontrolliert" ißt, dass du zunehmen wirst.. das sich nie etwas ändert... ich weiß nicht was da vielleicht alles unbewußt abläuft. Jedenfalls setzt ein unbewußtes oder sogar bewußtes verurteilen ein, und dieses schlechte Gefühl (in dem Moment bist du ja grade aus dem Vortex gefallen), versuchst du mit weiterem Essen zu ersticken, oder besser gesagt, du versuchst dadurch (unbewußt) wieder in den Vortex zu gelangen, aber da Essen/Verurteilung ein Teufelskreislauf ist, gelingt das nicht...

Anders kann ich es mir ehrlich gesagt nicht erklären...

Wie ist das denn wenn du der Gier nachgibst, aber dann tatsächlich bewußt und mit Genuß ißt,
es dir vollkommen erlaubst, weil du weißt dass nur schlechte Gedanken und Verurteilungen wirklich schlecht sind, nicht das Essen, - kommst du dann auch an einen Punkt an dem es kein Genuß mehr ist und du im Übermaß isst?

Ich könnte mir gut vorstellen dass das dann nicht der Fall ist... Aber.. ich würde es einfach mal ausprobieren.

Beim Geld ausgeben genauso... wenn du dich entscheidest deiner Gier nachzugehen und etwas zu kaufen, dann erlaube es dir auch wirklich, verurteile dich nicht dafür, ...selbst wenn die Parfum Flasche dann nur ein weiteres Deko-Stück im Bad ist.
(Vielleicht entdeckst du ja irgendwann dass bei den "überflüssigen" Käufen DER KAUF schlechthin dabei war, der Duft deines Lebens oder so.. , oder etwas anderes dass du später super gut gebrauchen kannst, jetzt aber noch nicht wissen konntest. Ich habe schon oft im nachhinein (lange Zeit später) Dinge gefunden die ich nie wertgeschätzt habe, aber plötzlich super fand.)

Vielleicht sollte ich nicht das Wort Gier benutzen.. das klingt so krank :clown: Lust, "Verlangen"?, ...Leidenschaft.. man geht seiner Leidenschaft nach.. oder seiner Freude... was ich esse, kaufe, tue, macht mir eben Freude.

Nur bei den zwischenmenschlichen Beziehungen da fällt mir grade nichts ein.. vielleicht weil du das nicht so detailiert geschildert hast.
Also im Moment verlassen dich viele Menschen, generell warst du immer eher wahllos was die Wahl der Menschen mit denen du Zeit verbracht hast anging.. hauptsache du warst nicht alleine?

Gehen denn vor allem die Menschen, die dir eh nie so viel bedeutet haben? Und wie ist das heute, suchst du immer noch häufig den Kontakt zu anderen und bist ungern alleine?

Mich würde es nicht wundern wenn dich Menschen verlassen die du nicht wertgeschätzt hast,vielleicht ist dir in der letzten Zeit (als auch die Abneigung gegen das konsumieren aufkam) bewußt geworden warum manche Menschen in deinem Umfeld sind, und dass sie quasi als "Lückenbüßer" herhalten mußten.. als dir das bewußt wurde, hat sich vielleicht auch etwas zwischen euch verändert, so dass sich die Bindung auflöste oder der andere eben spürte was er für dich ist... es nicht mehr gepasst hat, LoA gemäß.
(das ganze läuft ja eher unbewußt und unausgesprochen ab).

Ich belasse es erst mal dabei,

Lieben Gruß und gute Nacht :lieb:

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Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon lawofattraction » 30. Okt 2011, 08:15



Hallo Pamelina,

was mir auffällt und sogar mir beim Lesen Unbehagen bereitet, ist Dein ständiges auf Dir selbst Herumhacken und Runtermachen und Selbst-Verurteilen und das Herumwühlen in negativen Details. Manchmal denke ich, Du hast zwei Seiten - einmal die Pamelina, die Abraham verstanden hat und wunderbare Beiträge schreibt und zum anderen die, die all ihr Wissen für sich selbst nicht annehmen kann - oder will.

Versuche doch einfach einmal, die Situation so stehen zu lassen, wie sie ist. Allow - Dich selbst. Denn es scheint nicht der Moment zu sein, aktiv zu werden. Halt das einfach mal aus, und dann könnte die Überraschung kommen, welche Energie sich daraus ergibt.

Im Übrigen ist die Entwicklung dieses Threads ein Beispiel, wie leicht man ins Fahrwasser gerät und, statt auf Lösung zu schauen immer wieder das Alte hochzukochen. Selbst die Helfer lassen sich von all den Details blenden und diskutieren sie munter immer wieder durch. Lösungsansätze sollten als solche stehen bleiben, und wenn der Frager in der Lage ist, sie anzunehmen, ist das wunderbar. Zu erkennen, wenn das nicht der Fall ist und das bisher Gesagte sich setzen lassen statt immer weiter zu gründeln ist genau so eine Kunst wie das Abraham-Wissen vermitteln. Weniger ist hier mehr. Manchmal ist es auch Zeit still zu sein statt das Thema immer weiter auszubreiten.

Ich möchte mir im Sinne des Forums wünschen, dass alle - die, die ein Thema stellen ebenso wie die, die Ratschläge geben - ein wenig aufmerksamer und fein-ge-fühliger werden und auch merken, dass es nicht die Zeit ist, nach weiteren Lösungen zu suchen und immer wieder die Problembeschreibung zu variieren.

Daher empfehlen wir auch immer wieder die Lektüre der Vision, die dieses Forum trägt.

Lieben Gruss
Loa


EDIT 15.31 h: Grade habe ich das als Quote reinbekommen:

Making peace with your problem

Make peace with your problem by just letting it sit where it is and in doing so, the solution must show up.

But if you keep examining the problem, talking about the problem, measuring the problem, speaking of the problem you hold yourself in defiance to the solution that would be there if you weren't doing it.

Denver, CO, 9.3.11





*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon ZaWo » 30. Okt 2011, 14:00

:genau:
Ich würde noch gerne was zu meiner Lieblings-Methode Deconstructing Thought / Generalisierung anmerken.

Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass die Generalisierung in einem Wupp von negativem Detail bis zu positivem Detail durchläuft. Manchmal vielleicht, dann ist prima. Manchmal nicht und das ist in gleichem Maße prima, weil es immer nur um Verbesserung geht, nie um erreichen.
Ich selbst habe ein Thema, wo mein Haupt-Gefühlsbereich die negative Generalisierung ist. So what? ich bin froh, dass ich sie habe und mich heute weniger mit den negativen Details quäle, in denen ich früher vorzugsweise rumpalaverte, um da die Lösung zu finden. Geht mir viel besser damit. Hin und wieder fällt mir sogar was glaubhaft positives ein. Ein Fortschritt, den ich immer mehr fühlen kann. Was will ich mehr? :P

Vielleicht nochmal grundsätzlich: Bei Abe geht es immer darum sich ein Stückchen besser zu fühlen, als vorher. Es geht darum erleichternde Gedanken zu suchen und zu finden. Die Generalisierung ist ein Ort, wo sich immer (!) erleichternde Gedanken finden lassen. Abe sagen als Rezept für alles: Wertschätze falls leicht möglich und falls das nicht locker geht, dann werde allgemeiner. Der Bogen (neg. Detail =>neg. Generalisierung => positive Generalisierung => positives Detail) spannt sich dann ganz von alleine. Die Verallgemeinerung der negativen Generalisierung IST die positive Generalisierung. Probiert das mal aus.

Ich habe bei mir festgestellt, dass ich immer schneller geeignete Generalisierungen finde - jetzt wo ich ja weiß, dass ich das darf :P.
Ein "Ich fühle mich schrecklich. Punkt" oder "Das Thema kotzt mich an. Punkt" oder "Das Thema tut mir nicht gut. Punkt- :mrgreen: " geht immer.

Wünsche euch einen schönen Sonntag
ZaWo

PS: "Ich bin zu blöd hierfür." nehme ich auch oft. "Na, bitte sehr, dann bin ich eben zu blöd. Kann ja nicht nur Koryphähen geben auf dieser Welt. Lieber blöd und glücklich als schlau und ständig unter Druck. Soll sich das Uni mal ein bissi anstrengen, um zu mir Blödi durchzudringen." :roll:
Und Nein, ich will da keine Antwort drauf. :kgrhl: Intelligenz ist die Fähigkeit, Wissen zuzulassen.
ZaWo
 

Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon bliss » 30. Okt 2011, 14:56

Hallo ZaWo,

bisher hat sich mir kein Thema ergeben, bei dem ich diese Generalisierung ausprobieren wollte, aber jetzt... und ich möchte fragen, ob ich es richtig verstanden habe. Ich nehme mal als Beispiel mein aktuelles Thema "diverse Schönheitsfehlerchen". Ich stecke also in diversen negativen Details fest... Schönheitsfehler A, Schönheitsfehler B, C bis Z. :teuflischgut:
Negative Generalisierung: Ich bin mit meinem Aussehen total unzufrieden, habe das Gefühl, das wird immer schlimmer etc. pp.
Positive Generalisierung: Aber im Grunde kann ich doch ganz zufrieden sein. Eigentlich sehe ich doch ganz gut aus usw.
Positives Detail: (Aufzählung all dessen, was ich an mir schön finde.)

Bei diesem Prozess geht es (wie immer) darum step 3 zuzulassen, also allowing?! Habe ich das so richtig verstanden?

(Sorry, falls das hier OT ist - bot sich gerade an... auch weil immer wieder gesagt wird, dass das Thema an sich egal ist; die Themen sind ja untereinander austauschbar - die Methode bleibt. Mein Posting kann natürlich gern in die richtige Ecke verschoben werden, falls nötig.)

LG
Bliss

EDIT: Mir fällt noch auf, dass dieser Generalisierungs-Prozess im Grunde wie eine Brücke verwendet werden kann, wenn es nicht gelingt - beispielsweise beim Focus Wheel - den nächsten, sich besser anfühlenden Gedanken zu finden. Also, vom negativen Detail ins positive Detail in einem Schritt ist oftmals nicht zu bewerkstelligen, aber über die Generalisierung geht es dann schon.
bliss
 

Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon Sonrisa » 30. Okt 2011, 16:25

Ich würde es begrüßen, wenn diese Generalisierungssache abgeschnitten und woanders diskutiert wird. Danke. Das ist hier nämlich nicht das Thema. Das Thema war Konsum diverser Sachen. Und ob ihr es glaubt oder nicht, für mich hatte mein letzer Beitrag etwas erleichterndes. Mir hilft es herauszufinden, warum ich so und so ticke.

Gruß
Sonrisa
 

Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon Sonrisa » 30. Okt 2011, 16:49

Liebe Zimtstern,

du hast mich ganz gut durchschaut. :stimmt: Bis auf die Sache mit den Mitmenschen. Ich hatte schon oft gedacht, angekommen zu sein bei den passenden Menschen, war es dann aber doch nicht und habe manchmal einiges mit mir machen lassen, was mir zu denken hätte geben sollen. Ist schon klar, dass es Vibrationally immer gepasst hat, nur eben nicht immer mit tiefem Wohlgefühl. Mir fehlt einfach das Zugehörigkeitsgefühl, was ich noch nie in richtig ausgedehnter, überzeugter Form hatte.

So, und nun bin ich tatsächlich müde von der Lösungssuche und lasse es erstmal bleiben. Loa hat recht, es macht ab einem gewissen Punkt keinen Sinn mehr, weiter rumzupulen. Ich warte einfach mal, ob von alleine was kommt.

:danke:
Sonrisa
 

Re: Energie und ihre Formen

Beitragvon bliss » 30. Okt 2011, 17:08

Sorry, Pamelina, das war unsensibel von mir. Ich wollte Dich nicht stören. :lieb:

LG
Bliss
bliss
 

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