Eltern (Mutter) /Kind (Tochter) - Verhältnis

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Eltern (Mutter) /Kind (Tochter) - Verhältnis

Beitragvon Lumo » 15. Dez 2015, 19:02

Meine Mutter und ich haben uns immer gut verstanden - vorausgesetzt wir hatten dieselbe Meinung :kgrhl:

Ich habe als kleines Kind schon mal gern rebelliert, wenn ich spürte, dass der Einfluss von erwachsenen Menschen meine Energie schwächt. Abe sagt, es ist normal, wenn ich (und auch andere Kinder) meine negativen Emotionen, die aufgrund der schlechten Verbindung zu meinem inneren Sein ausgelöst wurden, gegen meine Eltern richte, denn unsere Eltern sind diejenigen, die uns am häufigsten in ihrem Sinne beeinflussen wollen. Wenn ein Kind seine Eltern anlügt, ist das ein Zeichen für extremes Unbehagen.

Als Kind habe ich liebend gern mit Puppen, Barbies, Pferde (Barbiepferde) gespielt, gezeichnet, geschrieben, gesungen, gelesen usw. Ich war im Fluss und vergaß die Zeit um mich herum. Ich fühlte mich rundum wohl.
Meine Mutter & Verwandte verglichen mich dann mit andere Kinder, Nachbarskinder, Cousinen usw. - ich wurde als "nicht in Ordnung" und "etwas stimmt nicht" bezeichnet, weil ich nicht war wie die anderen Kinder: mich interessierten keine Ballspiele, Fangen spielen und so Zeugs. Wenn ich Puppen spielen wollte, spielte ich mit Puppen. Wenn alle sich zusammenschlossen um Ball zu spielen und ich aber Puppen spielen wollte, hab ich eben alleine Puppen gespielt und fühlte mich glücklich. Meine Mutter und Tanten tadelten mich im Sinne von "Wie kannst du bloß alleine Puppen spielen, wenn doch nun alle Ball spielen. Spiel doch mit allen Ball, kannst ja später wieder mit Puppen spielen." Nein, will jetzt. Ich entwickelte dann mit 8 eine Verhaltensweise: egal wo wir zu Besuch waren, suchte ich sofort Badezimmer oder WC auf, um nachzusehen, ob ein Schlüssel vorhanden war. Wenn dann die Situation kam, dass alle wieder Verstecken, Ball, Fangen oder was auch immer spielten, und ich aber mit meiner Barbie spielen wollte, hab ich mich mit meinem Kram einfach ins Badezimmer oder WC eingesperrt, um ungestört zu sein. Wenn jemand das stille Örtchen zum Wasser lassen aufsuchen wollte, konnte es auch sein, dass ich trotzig antwortete: "Tut mir leid, ich spiele mit meiner Barbie, du kannst jetzt nicht rein." Immer, wenn ich also nicht das Verhalten an den Tag legte, wie "alle" Kinder, dann war ich die "unnormale", das komische Kind.
Mit 13 habe ich dann den Physik & Chemie Unterricht verweigert, weil ich die unterrichtenden Lehrer nicht mochte und auch den Stoff langweilig fand. Ich verließ die Klasse vor der Stunde, las mein Lieblingsbuch und kam nach der Stunde zurück. Außerdem hatte ich schon Spaß mich anzufassen, bevor ich in den Kindergarten kam. Meine Eltern haben mir verboten, mich anzufassen, sie sagten: "Das macht man aber nicht. Hör auf damit." Hab ich aber nicht :kgrhl:
Mit 8 war ich großer Fan von "Die Schöne und das Biest" und "Sissi" und da erweckte in mir der Wunsch, Schauspielerin zu werden, um fiktiv im Schloss zu wohnen als Prinzessin in Traumroben inkl. Traumprinz. Märchen halt ;)

Dazu sagt Abe: Oft denken Leute, Kinder, die folgsam sind und immer tun, was von ihnen erwartet wird, seien besonders gute Kinder. Dagegen gelten Kinder, die ihren eigenen Willen haben - und sich nicht einfach an die Vorstellungen anderer anpassen - oft als schlecht erzogen und schwierig. Probleme gibt es meist erst, wenn das Kind durch seine eigene Lebenserfahrung veranlasst wird, Wünsche in seinem Schwingungsguthaben zu speichern und wenn andere Menschen versuchen, es daran zu hindern, seinem selbst gewählten Kurs zu folgen. Die meisten Konflikte zwischen Eltern und Kindern entstehen, weil die Eltern den Kinder nicht erlauben, das Leben zu leben, das sie schon lange vor ihrer physischen Geburt selbst für sich gewählt haben. Eltern meinen es fast immer gut und wollen für ihr Kind das, von denen man ihnen einst beigebracht hat, dass es das Beste für das Kind sei. Aber jeder Mensch, der auf der physischen Ebene geboren wird, bringt seine eigene Bestimmung, seinen eigenen Plan mit.

Meiner Mutter macht mir ständig Vorschriften und das obwohl ich mittlerweile 29 Jahre und 13 Tage bin. Als ich volljährig war, hatte ich meinen ersten eigenen Job und sie wollte meinen Kontostand wissen, wie viel ich genau verdiene, wie ich was anzulegen habe usw. Entschied ich mich aber anders, bezeichnete sie meine Entscheidungen als Fehler und ihre seien besser. Sie war mir vor, wenn ich mir etwas kaufte, was mir Spaß bereitete, ich würde nur Geld für Schwachsinn ausgeben blabla. Sie kritisiert mein Make up, meine Haare, mein Outfit, sie kritisiert, wenn ich irgendwas woanders hinstelle, wo sie es eigentlich nicht hinstellen würde usw.
Ich bin dann mit 21 ca. 80-100 km weit weg gezogen und bin höchstens einmal pro Monat nach Hause gefahren.

Dazu sagt Abe: Wenn du deinem Kind Vorschriften machst, und darüber wachst, dass es diese auch einhält,untergräbst du die Grundpfeiler seines Daseins. Du lässt ihm nicht die Freiheit, selbst zu wählen und Entscheidungen zu treffen. Du vermittelst deinem Kind damit, dass du ihm nicht vertraust.
Wenn dein Kind spürt, dass du ihm nicht vertraust, machst du dich bei ihm sehr unbeliebt, da es völlig seinem inneren Sein widerspricht. Mit anderen Worten: Dein Kind will so wenig Zeit mit dir verbringen wollen, wie nur möglich, weil es sich in deiner Gesellschaft einfach unwohl fühlt. Wenn du dein Kind daran zu hindern versucht, sein Leben gemäß seiner inneren Wünsche zu gestalten, sind Konflikte vorprogrammiert.

Yeah danke Abe.

Vor fast 3 Jahren hab ich meinen Job gewechselt, hab das Bundesland gewechselt und zog nach Wien. Nun bin ich nicht mehr 1 Std. Zugfahrt von zu Hause weg, sondern mehr als 3. Ich komme nicht mehr 1 x pro Monat nach Hause, sondern 2x pro Jahr. Ich sage nur das, was sie hören will und erzähle ihr fast nix über mich. Dann beschwert sie sich, dass ich von mir so gar nix erzähle. Erzähle ich ihr dann was, meckert und kritisiert sie & macht mich auf mögliche negative Dinge aufmerksam. Als ich mich letztes Jahr bei einem Juwelier bewarb, zählte sie auf, wie gefährlich es sei, bei nem Juwelier im 1.Bezirk zu arbeiten, da ja Einbrecher kommen könnten usw. Sie sagte, ich sei bestimmt ne schlechte Schauspielerin, obwohl sie mich noch nie hat spielen sehen. Sie bezeichnet mich als negativ, obwohl sie diejenige ist, die mir bei Dingen die ich ihr erzähle, gleich 100 negative Aspekte aufzählt, warum sie findet, dieses oder jenes sei nicht gut. Also hab ich nur noch Dinge erzählt, die sie hören wollte. Als ich mir 9 Monate Transformationpause gönnte und also 9 Monate zu Hause blieb, dachte sie, ich hätte meinen Job noch, wo ich täglich 4 Stunden pendelte, wenn ich mir ein Buch kaufte (sie findet Abe Bücher und grundsätzlich alles über Gesetz der Anziehung bescheuert), sagte ich, es sei geliehen von einer Freundin oder Bibliothek usw. Ich sagte also alles, damit sie nicht schimpfte und "zufrieden" war. Ich war ganz und gar nicht zufrieden & fuhr deshalb gar nicht mehr nach Hause oder hob 2 Wochen nicht ab, wenn sie anrief, weil jedes Mal Wut hochkochte, sobald am Display stand "Mama ruft an." Wut, nicht ich selbst sein zu dürfen.

Das sagt Abe dazu: Wenn du deinem Kind (oder überhaupt anderen Menschen) stark einengende Vorschriften machst, schaffst du damit, ohne es zu beabsichtigen, einen wahren Nährboden für Lügen und Heuchelei. Wenn dein Kind feststellt, dass du positiv reagierst, wenn es deine Vorschriften einhält und negativ, wenn es dagegen verstößt, wird deine Reaktion für dein Kind sehr wichtig. Auf welche Weise es diese Reaktion herbeiführt, ist zweitrangig. Dein Kind belügt dich, damit du dich wohlfühlst. Du hast aber deine eigene Disharmonie selbst erzeugt, nicht dein Kind. Wenn du ab sofort stromabwärts denkst und dein Kind deine Lebensfreude miterlebt, ist das tausendmal wertvoller, als wenn du dein Kind dazu bringst, irgendwelche äußere Vorschriften zu befolgen.

Meine Mutter ist jemand die äußere Vorschriften, vom Staat, Arbeitgeber, Arzt usw. befolgt & sich dann aufregt, wenn es nicht nach ihren Wünschen läuft. Und ich bin das Problemkind, dass das nicht tut - ihrer Meinung nach. Sie hält LOA, Abe und Co. für absoluten Schwachsinn, den irgendjemand erfunden hat. Sie hatte vor gut 6 Jahren Brustkrebs und bekam damals bis vor gut einem Monat alle 3 Wochen eine Hormonspritze für künstlichen Wechsel - wenn also weibliche Hormone weg wären, könnte kein Krebs mehr kommen. Was natürlich Schwachsinn ist, da Krankheiten eine geistige Ursache sind - es sei denn, man glaubt daran, dass er dank der Spritze nicht mehr kommt. Dann aber der Supergau. Vor einem Monat ging sie zum Arzt und der sagte, sie braucht die Spritze gar nicht und er weiß nicht, wieso sie die überhaupt die ganzen Jahre bekommen hat. Sie ist natürlich total fertig, weil sie nun wieder ihre Tage hat und den Wechsel mit Hitzewallungen ein 2.Mal erleben muss. Warum ich Gesundheitsthemen anspreche? Weil ich als Kind jegliche Medikamente verweigerte & von ihr jedes Mal geschimpft wurde bis aufs Äußerste, wenn ich das Zeugs nicht schluckte. Hat natürlich jetzt der Arzt Schuld, dass sie den Wechsel zweimal erleben muss usw.

Abe sagen: Deine Tochter ist nicht in Kontakt mit ihrer Ur-Kraft, warum auch immer & deshalb fühlt sich deine Tochter schlecht. Du beobachtest bei deiner Tochter etwas, was dir nicht gefällt und somit bist du auch nicht mit deiner Ur-Kraft verbunden. Du gibst ihr die Schuld daran, wie du dich fühlst. Deine Tochter gibt dir die Schuld daran, wie sie sich fühlt und so geht es immer weiter.

Seit einer Woche habe ich nach meinem Wohlgefühl gelebt und inspiriert gehandelt. Jeder Tag ist so schön, seither. Irgendwann in diesen 8 Tagen, habe ich meiner Mutter von meiner neuen Arbeit erzählt, die mir so sehr gefällt und dass ich von allen Schauspielschulen, -unis - und -Akademien zum Vorsprechen eingeladen wurde.
Sie hat sofort gelästert und kritisiert, wie wenig Geld ich bei diesem Job ihrer Meinung nach verdiene, ich solle kündigen & die Firma sei eine Abzocke. Dass die Vorsprechen blöd seien und ihr Gesicht sah aus, als hätte ich sie gerade geohrfeigt. (Wir skypten per Video) Ich war gut gelaunt und sagte: Ich liebe diesen Job und diese Menschen dort. Es ist die Arbeitszeit die ich wollte. Es ist genau so weit von mir weg, wie ich wollte. Und deshalb behalte ich diesen Job, weil er das ist, was ich möchte. Er gibt mir die Freiheit die ich möchte, um an Vorsprechen teilzunehmen. Du musst ihn ja nicht mögen, reicht ja wenn ich ihn liebe.
Ich habe mich auch nach dem Gespräch gut gefühlt. Ich war das erste Mal ehrlich und mit meinem inneren Sein verbunden, während eines Gesprächs mit ihr.

Abes Tipp für die Mutter (für die Tochter steht nichts :nachdenk: ): Fang an, stromabwärts über deine Tochter zu denken, somit reduziert du deinen Widerstand & gelangst in Harmonie mit deinem inneren Sein. Es wird dir leichter fallen, deine Tochter aus der Perspektive deines wahren Seins zu sehen. Somit wirst du immer das Beste in deiner Tochter sehen.

Meine Meinung: es wird wohl nichts bringen, wenn ich genau das meiner Mutter erzähle :kgrhl: bzw. sie diesen Thread lesen lasse, weil sie Abe und LOA für Unfug hält. Was ich tun kann: denn Tipp von Abe anwenden. Geht doch umgekehrt aus. Ich komme in Kontakt mit meinem inneren Sein. :loveshower:
Lumo
 

Re: Eltern (Mutter) /Kind (Tochter) - Verhältnis

Beitragvon lawofattraction » 15. Dez 2015, 22:46

Lumo hat geschrieben:Abes Tipp für die Mutter (für die Tochter steht nichts :nachdenk: ): Fang an, stromabwärts über deine Tochter zu denken, somit reduziert du deinen Widerstand & gelangst in Harmonie mit deinem inneren Sein. Es wird dir leichter fallen, deine Tochter aus der Perspektive deines wahren Seins zu sehen. Somit wirst du immer das Beste in deiner Tochter sehen


Hallo Lumo,

oh doch, Abraham haben auch für die Tochter einen Ratschlag, und zwar genau den gleichen, den Du für die Mutter zitierst. Du hast wirklich gar nichts verstanden und legst Dir die Worte Abrahams so zurecht, dass sie in Dein Konzept passen, Deine Mutter auf die Anklagebank zu setzen und Dich wahlweise als überlegene Wissende oder aber als armes Opfer darzustellen.

Der Unterschied zwischen Dir und Deiner Mutter ist der, dass sie die Lehre Abrahams nicht kennt, Du aber doch - zumindest in Teilen. Und trotzdem ergehst Du Dich weiter in Tiraden darüber, was sie alles falsch gemacht hat und immer noch falsch macht und sonnst Dich darin, wie voller schlechter Eigenschaften und Fehler sie doch ist und wie überlegen Du ihr bist.

Du liest zwar Abraham mit den Augen, mit dem Herzen hast Du aber nichts verstanden - wirklich gar nichts. Irgendwo tut es mir für Dich fast leid, weil Du Dich in Deiner Opferrolle so fest verankert hast und Dir wohl auch darin gefällst, dass es Dir gar nicht möglich ist, über den Tellerrand Deines eigenen Befindens, Deiner Unzufriedenheit und Deiner kleingeistigen Gedanken hinaus zu schauen.

Ich möchte Dir wirklich empfehlen, Dich in die professionellen Hände eines Psychotherapeuten zu begeben oder anderswo Hilfe zu suchen. Von mir aus geh in ein Forum für Menschen, die sich als Opfer fühlen - hier mag ich so etwas einfach nicht mehr lesen. Mir ist beim Lesen Deiner Anklageschrift regelrecht übel geworden.

Von Deiner angeblichen Einsicht glaube ich Dir nicht ein einziges Wort. Dann würde hier nicht so ein Beitrag stehen, der Deine Mutter bis zu den letzten Sätzen missbilligt und verachtet.

Bitte verschone uns in Zukunft mit solchen Beiträgen.
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Eltern (Mutter) /Kind (Tochter) - Verhältnis

Beitragvon Lumo » 15. Dez 2015, 23:13

lawofattraction hat geschrieben:
Lumo hat geschrieben:Abes Tipp für die Mutter (für die Tochter steht nichts :nachdenk: ): Fang an, stromabwärts über deine Tochter zu denken, somit reduziert du deinen Widerstand & gelangst in Harmonie mit deinem inneren Sein. Es wird dir leichter fallen, deine Tochter aus der Perspektive deines wahren Seins zu sehen. Somit wirst du immer das Beste in deiner Tochter sehen


Hallo Lumo,

oh doch, Abraham haben auch für die Tochter einen Ratschlag, und zwar genau den gleichen, den Du für die Mutter zitierst. Du hast wirklich gar nichts verstanden und legst Dir die Worte Abrahams so zurecht, dass sie in Dein Konzept passen, Deine Mutter auf die Anklagebank zu setzen und Dich wahlweise als überlegene Wissende oder aber als armes Opfer darzustellen.

Der Unterschied zwischen Dir und Deiner Mutter ist der, dass sie die Lehre Abrahams nicht kennt, Du aber doch - zumindest in Teilen. Und trotzdem ergehst Du Dich weiter in Tiraden darüber, was sie alles falsch gemacht hat und immer noch falsch macht und sonnst Dich darin, wie voller schlechter Eigenschaften und Fehler sie doch ist und wie überlegen Du ihr bist.

Du liest zwar Abraham mit den Augen, mit dem Herzen hast Du aber nichts verstanden - wirklich gar nichts. Irgendwo tut es mir für Dich fast leid, weil Du Dich in Deiner Opferrolle so fest verankert hast und Dir wohl auch darin gefällst, dass es Dir gar nicht möglich ist, über den Tellerrand Deines eigenen Befindens, Deiner Unzufriedenheit und Deiner kleingeistigen Gedanken hinaus zu schauen.

Ich möchte Dir wirklich empfehlen, Dich in die professionellen Hände eines Psychotherapeuten zu begeben oder anderswo Hilfe zu suchen. Von mir aus geh in ein Forum für Menschen, die sich als Opfer fühlen - hier mag ich so etwas einfach nicht mehr lesen. Mir ist beim Lesen Deiner Anklageschrift regelrecht übel geworden.

Von Deiner angeblichen Einsicht glaube ich Dir nicht ein einziges Wort. Dann würde hier nicht so ein Beitrag stehen, der Deine Mutter bis zu den letzten Sätzen missbilligt und verachtet.

Bitte verschone uns in Zukunft mit solchen Beiträgen.
Loa




Ich habe genau darunter geschrieben, dass es umgekehrt auch funktioniert und ich den Part übernehme: das Beste in meiner Mutter sehen. Von dem her verstehe ich deinen "Ausraster" jetzt absolut gar nicht. Ich habe das nur verglichen mit dem was Abe schreibt. Ich finde nun mal für mich Lösungen, wenn ich alles aufschreibe.
Lumo
 

Re: Eltern (Mutter) /Kind (Tochter) - Verhältnis

Beitragvon lawofattraction » 16. Dez 2015, 08:11




Hallo Lumo,

dann schreibe Deine Gedanken für Dich auf und nicht an dieser Stelle.

Lumo hat geschrieben:Ich habe das nur verglichen mit dem was Abe schreibt.


Was Du hier getan hast ist eine minutiöse Aufzählung der von Dir empfundenen Defizite, Fehler und Charakterschwächen Deiner Mutter - und das ist nicht das erste Mal in diesem Forum. Ich kann nicht den kleinsten Ansatz zu Deinem angeblichen Vorsatz erkennen, das Beste in Deiner Mutter zu sehen.

Es hat mit der Abrahamlehre nicht das Geringste zu tun, sich auf etwas Unerwünschtes zu konzentrieren und darüberhinaus über andere Menschen in einer solch verächtlichen Art und Weise herzuziehen.

Ich werde Dir für solche Tiraden keinen Platz mehr einräumen.

Loa



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