eine seltsame Fundgeschichte...

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

eine seltsame Fundgeschichte...

Beitragvon Salome » 4. Nov 2011, 13:55

Gestern, auf dem Rückweg nach einer Besorgung zu meinem Auto, hatte ich ein Erlebnis der besonderen Art.

Ein junger Mann und ich sind in etwa auf gleicher Höhe nur in entgengesetzter Richtung.

Der junge Mann stockt, bückt sich und hebt etwas vor seinen Füßen auf. Ich denke so bei mir, hm hast gar nichts fallen gehört, ach vielleicht ein Geldstück und gehe meines Weges.

Da spricht mich der Mann in gebrochenem Deutsch an, hält mir einen Ring hin und bittet mich zu schauen was drin steht. Ich verstehe dass er Kroate ist, hier arbeitet, sein Deutsch nicht gut sei und er den Ring gerade gefunden habe.

Ich kann keine Gravur entdecken lediglich sehr kleine Zahlen,
ohne Lesebrille geht da im Moment nix, :mrgreen: und lege den Ring wieder in seine Hand. Ich verstehe was wie lieber Gott und sage ihm „ja dann hat er ihn dir wohl vor die Füße gelegt, du hast den Ring gefunden und kannst damit machen was du möchtest“ und will weiter gehen.
Doch irgend wie scheint er sich damit nicht wohl zu fühlen und fragt noch mal was er damit machen soll. „Dann bring ihn doch zur Polizei“ entgegne ich und setze wieder an um weiter zu gehen.
Wir sind ungefär zwei Schritte von einander entfernt, da kommt er wieder auf mich zu um mir zu erklären, dass er nicht zur Polizei gehen könne, weil er illegal hier sei und eben keine Arbeit hat. Drückt mir den Ring in die Hand und bittet mich den Ring dort hinzubringen. Gut, wenn du das möchtest mache ich das und will nun endgültig gehen.
Sekunden später fragt er nach Finderlohn, ich weiß doch nicht ob ich Finderlohn bekomme, entgegne ich. Nun bittet er mich um etwas Geld für nen Kaffe oder nen Döner. Nach kurzem Überlegen bekommt er mein Kleingeld und jetzt setze ich meinen Weg fort.

Nach einem weiteren Einkauf fahre ich zu Polizei und gebe den Ring als mein Fundstück ab.

Danach bin ich um eine Erkenntnis reicher. Bei der Polizei abgegebene Fundstücke kommen ins Fundbüro und liegen dort 6 Monate zur Abholung für den Verlierer bereit. Nach Ablauf der Frist werden nicht abgeholte Fundstücke versteigert, es sei denn, der Finder macht seinen Anspruch auf das Fundstück geltend in dem er einige Tage vor Ablauf der Frist diese im Fundbüro anmeldet.

Was mir dieses Erlebnis vermitteln will, ist mir in keinster Weise klar. :102: Na, ja oft werden Dinge erst im Nachhinein verständlich.

Wünsche Euch allen einen sonnigen Tag

Salome
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Re: eine seltsame Fundgeschichte...

Beitragvon Sanaei » 4. Nov 2011, 16:55

hallo Salome,

das ist ein super Trick... ernsthaft - es ist ein Trick...

Ich war ja kürzlich in Paris und konnte bei mir wie bei anderen beobachten, wie junge Damen grad neben mir oder eben anderen Personen Ringe gefunden haben... dann folgt eine herzzerreissende Story, wieso sie den Ring entweder verkaufen möchten oder aber wie bei Dir, ihn nicht selber ins Fundbüro bringen können... ich war Zeugin eines solchen Vorfalles in Paris, als eine Dame einer anderen ihr ganzes Leid klagte und diese meinte, sie könne ihr den Ring "ihrer Grossmutter" nicht abkaufen, sie hätte nicht genug Geld bei sich. Nach dem 4. Versuch neben mir habe ich die "Verliererin" jeweils nur noch mit einem bösen Blick und einem energischen "no" abgewiesen...

Der Ring ist wahrscheinlich nicht viel wert und falls doch könnte es Hehlerware sein... also, für mich kein Thema... ich lass mich da nicht mehr auf Gespräche mit solchen "Verlierern" ein.

einen schönen Abend,
Sanaei
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Re: eine seltsame Fundgeschichte...

Beitragvon Daisy » 4. Nov 2011, 17:58

Ich hatte beim Lesen der Geschichte ein Deja-vu, Salome. Es ist so ein Gefühl, als hätte ich das Ganze vor einer Weile im TV gesehen.
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Re: eine seltsame Fundgeschichte...

Beitragvon fun » 4. Nov 2011, 18:26

huhu salome

ich habe auch zuerst an einen betrugsmasche gedacht .
was dir die geschichte vermitteln will ?
da gibt es ja mehrere möglichkeiten
vielleicht fühlst du dich noch in irgendeiner beziehung oder um etwas betrogen oder ausgenutzt oder hast angst davor ?
oder es geht darum jemandem lästig zu seien oder sich belästigt zu fühlen ?
aber das ist jetzt reine spekulation von mir
wenn man versucht in jeder begegnung , vor allem auch in den unangenehmen
ein geschenk zu finden … dann wird man es früher oder später finden .
im vortex kommt die antwort ja von ganz alleine . dazu hat loa mal einen super beitrag geschrieben .
( üb ich übrigens auch gerade …)
und vielleicht liegt das geschenk ja auch darin , dass es gar kein trick war
und du eine wunderbare belohnung vom hocherfreuten besitzer bekommst …
alles ist möglich :gvibes:

lg von fun
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Re: eine seltsame Fundgeschichte...

Beitragvon Martina Weigt » 4. Nov 2011, 20:42

Hört sich für mich wie Betrug an. Ringe findet man nicht einfach so auf der Straße.
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Re: eine seltsame Fundgeschichte...

Beitragvon Karina93 » 4. Nov 2011, 21:07

Martina Weigt hat geschrieben:Ringe findet man nicht einfach so auf der Straße.


Aber wenn man es sich gewünscht hat? :hä: :gvibes:
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Re: eine seltsame Fundgeschichte...

Beitragvon Martina Weigt » 4. Nov 2011, 21:25

Ja, dann viellleicht. Aber eigentlich nicht.
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Re: eine seltsame Fundgeschichte...

Beitragvon Flower1973 » 4. Nov 2011, 22:01

Klar kann man Ringe auf der Straße finden. Man kann alles finden :clown:

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Re: eine seltsame Fundgeschichte...

Beitragvon zimtstern » 4. Nov 2011, 23:00

Flower1973 hat geschrieben:Klar kann man Ringe auf der Straße finden. Man kann alles finden :clown:

Lg Flower


Meinen zum Beispiel :clown: muss ihn wirklich irgendwo draußen auf der Straße verloren haben... (so ein silbener Filigranschmuck aus Südamerika - falls ihn jemand findet :mrgreen: )


@Salome,
wie hat sich die Begegnung mit dem Mann denn für dich angefühlt? Was wurde da in dir aktiviert?


Lieben Gruß,

Zimtstern
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Re: eine seltsame Fundgeschichte...

Beitragvon Daisy » 4. Nov 2011, 23:11

Flower1973 hat geschrieben:Klar kann man Ringe auf der Straße finden. Man kann alles finden :clown:

Lg Flower


Ganz genau. Im Russischen gibt es sogar ein Orakel aus Großmutters Zeiten, das einem sagt, was es bedeutet, wenn man Schmuck verliert. Das ist ganz detailliert nach den verschiedenen Schmuckstücken.
Es muss also etliche Leute geben, die Schmuck verlieren, ergo auch Leute, die ihn dann irgendwo finden. Ich z.B. habe mal einen silbernen Herzchen-Anhänger auf der Treppe zu meinem Haus gefunden, einige hier werden sich vielleicht sogar an die Geschichte erinnern.

LG
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Re: eine seltsame Fundgeschichte...

Beitragvon Salome » 4. Nov 2011, 23:32

Nach dem ich Euch meine Geschichte erzählt hatte, sind mir noch ein paar Gedanken eingefallen.

Mir fiel Vertrauen ein, der Mann vertraute mir den Ring an, einen massiven 585 goldenen Ehering, ca.20 g schwer, kleine Männerhand oder große Frauenhand, um ihn zur Polizei zu bringen.

Ich habe mich nicht belässtigt gefühlt, in keinster Weise.

Mein Kleingeld bertug 1,10€, hätte er den Ring behalten und verkauft würde er etwa 450,00€ dafür – je nach Gewicht, bekommen.

Nach dem ich bei der Polizei war sind mir schon einige Gedanken durch den Kopf gegangen – was ist wenn, dass Hehlerware ist?

Man, bist du leichtsinnig gewesen, den so in deine Börse gucken zu lassen, was da schon alles passiert ist – na, ja vorbei - und dann da unter der Brücke...

ja, auch an eine Betrugsmasche habe ich im Nachhinein gedacht

Können wir denn, wegen der vielen Nachrichten die ja selten Gutes berichten, bei so etwas nur noch an an Betrug denken?

Da mache ich nicht mit, es gibt so viele ehrliche Menschen und ich glaube, dass das die überwiegende Mehrheit ist.

Die meiste Zeit meiner Berufstätigkeit habe ich mit Geld zu tun gehabt. Die letzten 10 Jahre mit relativ viel Geld und ich habe ausschließlich positive Erfahrungen dabei gemacht, mit einer Ausnahme, die allerdings nichts mit meinen Kunden zu tun hatte.

Den größten Bock den ich je geschossen habe, war eine Bareinzahlung in doppelter Höhe der tatsächlichen Summe, statt einer Quittung über 10.000 DM bekam der Kunde eine über 20.000 DM - ich hatte ihn durch meine Unaufmerksamkeit verursacht – nettes Gespräch mit dem Kunden. Als mir mein Fehler auffiel war der Kunde schon gegangen. Ich habe Blut und Wasser geschwitzt, doch Ende gut, alles gut, ich erreichte den Kunden im Laufe des Tages, er kam mit der Quittung und ich konnte meinen Fehler korrigieren.
Man war ich erleichtert, dass das noch mal gut gegangen war.

So weit ich zurück denken kann, bekam der, der mir zuviel Wechselgeld zurück gab den Mehrbetrag Retour. Auch der Kellner, der sich zu seinen Ungunsten verrechnet hatte, bekam und bekommt die korrekte Summe.

Noch bevor ich Abraham kannte dachte ich mir, dass meine guten Erfahrungen mit meinen Kunden wohl damit zu tun habe.

So Ihr Lieben, ich danke Euch und wünsche allerseits eine geruhsame Nacht.

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Re: eine seltsame Fundgeschichte...

Beitragvon Phenix » 5. Nov 2011, 07:58

Ich arbeite bei einem Juwelier und diese Masche ist schon lange bekannt. Die Betrüger stellen im Osten falsche Ringe her mit Stempel und allem ums sie dann für relativ wenig Geld mittels einer komischen Gschichte zu "verkaufen".
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Re: eine seltsame Fundgeschichte...

Beitragvon Birdie » 5. Nov 2011, 18:26

zimtstern hat geschrieben:
Flower1973 hat geschrieben:Klar kann man Ringe auf der Straße finden. Man kann alles finden :clown:

Lg Flower


Meinen zum Beispiel :clown: muss ihn wirklich irgendwo draußen auf der Straße verloren haben... (so ein silbener Filigranschmuck aus Südamerika - falls ihn jemand findet :mrgreen: )

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Ach....das ist dein Ring???? :kgrhl:
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Re: eine seltsame Fundgeschichte...

Beitragvon Martina Weigt » 5. Nov 2011, 22:18

Meine Tochter hat mal einen Ring in der Grabbelkiste für Wäsche gefunden.
Ich denke, wenn ein Ring verloren geht, sitzt er schon ziemlich locker. Und ich sehe das ganze als ein Zeichen. Es soll etwas losgelassen werden, etwas geht weg, was eh nicht mehr zu einem gehört. Für mich symbolisiert ein Ring eine Fessel, man klammert sich an etwas. Und es ist einfach Zeit, das etwas ein Ende findet.
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Re: eine seltsame Fundgeschichte...

Beitragvon zimtstern » 6. Nov 2011, 23:36

LadyBird hat geschrieben:Ach....das ist dein Ring???? :kgrhl:


Also wenn er es bis zu dir geschafft hat, dann muss das LoA so mächtig gewesen sein.. da weiß ich gar nicht ob ich mich gegen das Gesetz wenden und ihn zurückverlangen soll :lol: :lieb:

Martina Weigt hat geschrieben:Ich denke, wenn ein Ring verloren geht, sitzt er schon ziemlich locker. Und ich sehe das ganze als ein Zeichen. Es soll etwas losgelassen werden, etwas geht weg, was eh nicht mehr zu einem gehört. Für mich symbolisiert ein Ring eine Fessel, man klammert sich an etwas. Und es ist einfach Zeit, das etwas ein Ende findet.


Ich mußte grade ein wenig schmunzeln, - der Satz "Es ist einfach Zeit das etwas ein Ende findet" passt einfach zu dir. So straight.
Wenn es sich doch auch immer so einfach anfühlen würde.

Bei mir mit dem Ring war es übrigens so dass ich genrell gerne mit Ringen spiele, wenn ich welche trage, dh. ich schiebe ihn hoch und runter, und manchmal lasse ich den Ring eine Weile unten am Finger hängen und mache eine Faust... (hört sich jetzt irgendwie komisch an, wenn man das so beschreibt).
Jedenfalls, wenn ich dann reflexartig nach irgendwas greife, dann kann es sein dass der Ring wegfliegt.
(Wenn der Ring so eng sitzt dass er sich nicht verschieben lässt kann ich ihn gar nicht tragen, da bekomme ich Beklemmungen).

Aber "an etwas festhalten, von etwas loslassen" ist sowieso ein großes Thema bei mir.

Interessant ist es sicher auch wenn jemand ständig seinen Ehe- oder Freundschaftsring oder ein Schmuckstück das mal ein Geschenk von einer bestimmten Person war, verliert...

Phenix hat geschrieben:Ich arbeite bei einem Juwelier und diese Masche ist schon lange bekannt. Die Betrüger stellen im Osten falsche Ringe her mit Stempel und allem ums sie dann für relativ wenig Geld mittels einer komischen Gschichte zu "verkaufen".


Ich kenne solche Geschichten auch,
aber in der Regel dreht man diesen den Leuten ja als echten Schmuck an, der auf Grund einer Notlage (oder..), jetzt grade besonders günstig zu bekommen ist. (zB. an Tankstellen um weiterfahren zu können wird der "Familienschmuck" verkauft - sah ich vor einer Weile im Fernsehn.).
Aber günstig heißt auch noch lange nicht 1,10 €, so viel hat Salome dem Mann ja gegeben... Die Leute aus dem Beispiel mit der Tankstelle hätten in dieser Situation Salome den Ring einfach wieder aus der Hand gerissen, die haben ihre Maske recht schnell fallen lassen wenn es nicht so ablief wie sie es sich vorgestellt haben.

Wir, außer Salome, können das alle eigentlich gar nicht beurteilen wie das nun mit dem Mann war,
aber trotzdem haben wir auffällig viele Vorurteile...

Ganz lieben Gruß,

Zimtstern :lieb:
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Re: eine seltsame Fundgeschichte...

Beitragvon lawofattraction » 7. Nov 2011, 09:06

zimtstern hat geschrieben:Wir, außer Salome, können das alle eigentlich gar nicht beurteilen wie das nun mit dem Mann war,aber trotzdem haben wir auffällig viele Vorurteile...


Und jede, die automatisch "Betrug" dachte, sollte sich da mal selbst hinterfragen .... Die Frage ist dabei "worauf in meinem Erfahrung- und Wissen-Reservoir greife ich zurück, um mir ein Ereignis zu erklären?".



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: eine seltsame Fundgeschichte...

Beitragvon Birdie » 7. Nov 2011, 11:56

zimtstern hat geschrieben:
LadyBird hat geschrieben:Ach....das ist dein Ring???? :kgrhl:


Also wenn er es bis zu dir geschafft hat, dann muss das LoA so mächtig gewesen sein.. da weiß ich gar nicht ob ich mich gegen das Gesetz wenden und ihn zurückverlangen soll :lol: :lieb:


ich hab den Ring inzwischen auch nicht mehr....muss ein Wandervogel sein!

Für mich bedeuten Ringe niemals Fesseln, für mich sind sie einfach Schmuck und ich trage gerne an(fast) jedem Finger einen Silberring (ist mir auch egal ob das etwas über mich "aussagt")

Aus meinem Erfahrungsschatz klingt diese Geschichte aber auch nach Betrug.....
Lg
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Re: eine seltsame Fundgeschichte...

Beitragvon fun » 8. Nov 2011, 11:50

lawofattraction hat geschrieben:
zimtstern hat geschrieben:Wir, außer Salome, können das alle eigentlich gar nicht beurteilen wie das nun mit dem Mann war,aber trotzdem haben wir auffällig viele Vorurteile...


Und jede, die automatisch "Betrug" dachte, sollte sich da mal selbst hinterfragen .... Die Frage ist dabei "worauf in meinem Erfahrung- und Wissen-Reservoir greife ich zurück, um mir ein Ereignis zu erklären?".




stimmt...
ich hab mich beim lesen und schreiben auch selbst erwischt und etwas erschrocken ..wie schnell ich noch, wenn ich etwas 3-4 mal beobachtet habe - davon ausgehe , dass es automatisch IMMER so ist . und dabei alle anderen möglichkeiten erstmal ausschliesse :shock:
ist mir auch letzens mal mit einem versicherungsvertreter passiert , der mich kurz vor der auszahlung einer versicherungssumme unbedingt besuchen und kennenlernen wollte...erster gedanke : "der will mir nur mein geld nicht auszahlen"...dann hab ich mich auf die vorteile der versicherung konzentriert , und letztendlich habe ich
den betrag ohne probleme ausbezahlt bekommen und spare jetzt noch 20 euro bei der haftpflichtversicherung -geht doch :loveshower:

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