Eine neue Geschichte-Mit dem Abraham Latein am Ende

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Eine neue Geschichte-Mit dem Abraham Latein am Ende

Beitragvon Malea » 7. Mai 2013, 12:24

Hallo zusammen,

ich war lange nicht hier, wobei ich in den letzten Jahren schon fast täglich zumindest das Zitat gelesen habe oder Beiträge, die mir besonders ins Auge fielen.
Ich hatte den Eindruck, weniger bewusste Beschäftigung mit Abraham ist auch eine Form von los lassen, nicht ständig zu schauen, wo stehe ich jetzt, irgendwie waren mir die Grundprinzipien auch mehr und mehr in Fleisch und Blut übergegangen. Habe die Übungen links liegen gelassen und so dahin gelebt, schwierige Themen bewusst außen vor gelassen, mich mehr abgelenkt. Und phasenweise schien sich alles ganz überraschend positiv zu entwickeln. Hier und da ein Rückfall, meist kam sofort wieder die positive Lebenseinstellung, weil ich gar nicht mehr anders konnte, als nach guten Dingen Ausschau zu halten.
Nun wieder ein kompletter Absturz, meine kindlichen Muster beherrschen mich. Fühle mich hilflos ausgeliefert, es ist zu viel passiert, als einfach wieder Schwamm drüber sagen zu können. So gerne würde ich eine neue Geschichte erzählen, bin aber fokussiert auf das Problem, schließlich werde ich gerade an jeder Ecke wieder damit konfrontiert. Und fühle mich unfähig, mir selbst Liebe zu geben, obwohl das schon mal gut klappte und ich viel dafür getan habe.
Als Schadensbegrenzung fällt mir lediglich ein, mich anderen Leuten zu erklären, womit ich mich natürlich noch mehr im Kreis drehe, so a la ich bin manchmal komisch weil... es liegt nicht an dir, wenn ich beschimpfe und drohe, Hassattacken kriege, wenn ich Nähe nicht ertragen kann, mir selbst schade. Somit erreiche ich dann zumindest Verständnis, aber keine neue Geschichte :-(
Malea
 
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