Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon laugh » 13. Dez 2010, 22:05

Hallo zusammen

Ich habe mich eben erst registriert ... vor allem, weil ich diese Frage loswerden möchte.

Ich beschäftige mich noch nicht allzu lange mit RG und habe immer wieder Zweifel - andererseits habe ich aber schon lange, bevor ich davon gehört habe, etliches sozusagen selbst angenommen/ gefunden. Aber jetzt habe ich eine ganz konkrete Frage:

Wie ist es, wenn in einer Partnerschaft (Ehe, mit Kindern - es geht um meine Kinder und Ehe - klar) die Partner einander ausschließende Wünsche oder Vorstellungen haben....es geht um einen ganz konkreten Fall. Wobei es so ist, dass wir beide auch noch etwas unsicher sind. Also - bei beiden schwanken die Ideen ganz erheblich.

Mal konkret: Es geht um den Ort, an dem wir in Zukunft wohnen werden. Aus beruflichen Gründen ist es fast sicher, dass wir umziehen werden müssen. Aber natürlich - ganz sicher ist es nicht, denn es gibt ja noch das eine oder andere Gesetz....man könnte ja mal das Bleiben herbeimanifestieren. 8-)

Ich will - eigentlich bleiben. Uneigentlich manchmal auch nicht; wir leben in der Stadt, und immer öfter kommt Sehnsucht nach Land auf. Allerdings würde ich die Stadt vermutlich vermissen...aber das Problem ist, dass ich auch gar nicht genau weiß, was überhaupt möglich ist...
Wegen der Kinder (noch klein) würde ich aber gerne hier bleiben - für sie ist der Ort, an dem wir wohnen, wunderbar. (Oder kommt es mir nur so vor, weil ich den anderen noch nicht kennengelernt habe, wo es noch viel wunderbarer ist....????) Mein Sohn hat super Freunde hier und hängt sehr an ihnen.

Mein Mann möchte - eigentlich weg. Er kommt aus dem Süden und hält unser Wetter nicht mehr aus. Meint er jedenfalls meistens. Wohlfühlen tut er sich hier jedenfalls sicher nicht sehr- das merke ich wahrscheinlich besser als er. Auch wenn er sehr vieles schätzt - etwa die Sicherheit und die Höhe seines Gehaltes, die anderswo nicht mehr dieselbe wäre; auch kein Kindergeld usw....

Aber wohlfühlen tu ich mich bei dem Gedanken zu gehen, auch nicht..

Was soll ich jetzt fokussieren - wo ist die Lösung, die beide froh macht?

(Ich kann mir schon eine denken: Der Ort, an den wir gehen, muss den hiesigen deutlich an Lebensqualität (Freunde und Spielplätze für die Kinder, Luft und Licht für mich, Freunde für meinen Mann) übertreffen; der Weggang erfolgt erst dann, wenn es auch für mich passt.)

...so danke..Antwort schon erhalten :genau: :lol:

Aber vielleicht fällt ja noch jemandem was ein....

...und sorry, dass ich so hereingeschneit bin - aber mit all meinen Bedenken fühl ich mich hier auch noch nicht ganz am richtigen Ort - lesen tu ich aber gerne bei euch!!! Und ich freu mich, dass das hier ein so "zivilisiertes" Forum ist, in dem alle so freundlich miteinander umgehen...

lieben Gruß

l- a- f ( ach..das klingt wie - love-; grade erst bemerkt - wie nett...)
laugh
 

Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon Sanaei » 13. Dez 2010, 22:12

hi lost-and-found,

erstmal herzlich Willkommen hier im Forum ... :ros: und das ist es mal auf den Moment... ich bin zu müde um konstruktiv nachdenken zu können - was mir so auf die Schnelle in den Sinn kommt ist nur, dass unser Leben nur JETZT stattfindet... JETZT... was gestern war ist nicht mehr zu ändern, was morgen ist, können wir noch nicht wissen...

Auch wenn es unbefriedigend ist, geniesse das JETZT... nicht mehr und nicht weniger... und je mehr Du wertschätzt, was im JETZT gut ist, desto mehr wirst Du davon anziehen...

Guck mal bei den 22 Methoden nach - dort hat es eine die BOPA heisst... Book of positiv Aspects... oder die Visualisierungs-Technik... lies Dich mal ein und nimm, was sich JETZT gut für Dich anfühlt...

Vielleicht hat noch jemand anderer gute Ideen...

liebe Grüsse und schön bist Du hier,
Sanaei
Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe Deiner Gedanken an... (Marc Aurel)
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Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon ZaWo » 13. Dez 2010, 23:22

Hallo L-a-f,

herzlich willkommen im Forum.

Aus deiner Beschreibung entnehme ich, dass du dich sehr im Detail verfranzt. Und das scheint sich für dich nicht gut anzufühlen. Klar, da kommst du schnell ins Nein-Sagen und in die Überverantwortung.

Versuche mal allgemeiner an das Thema ranzugehen. Gar nicht mehr drüber nachdenken funktioniert natürlich genauso gut. Immer nur so detailliert, dass es sich noch gut anfühlt. Lösungen sind nur immer in der Gutfühlzone zu finden.

Dein Wunsch ist bereits virtuell erfüllt. Du musst da nix mehr rumvisualisieren oder herbeihexen 8-). Das WIE ist auch bereits festgelegt und organisiert. Musst dir auch da nicht mehr den Kopf verknoten.

Deine Aufgabe jetzt ist, dich in die Wohlfühlzone zu bringen und es damit anzuziehen. Das LoA ist auf Sowohl-Als-Auch-Lösungen spezialisiert. Das gerade ist ja der Reiz des Co-Creating und der Überraschungseffekt der kombinierten Vielfalt.

Lieber Gruß
ZaWo

PS: Bei Zweifeln würde ich vielleicht versuchen, zusätzlich mit weniger dringlichen Themen zu experimentieren.
ZaWo
 

Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon lawofattraction » 14. Dez 2010, 07:49




Guten Morgen, laf, und herzlich Willkommen bei uns!

Technisch gesehen gibt es auch bei vollkommen unterschiedlichen Wünschen keinen Konflikt zwischen den beiden Wunschpartnern. Würde es Dich stören, wenn Dein Mann alles bekommen würde, was er will? Sicher nicht. Und würde es ihn stören, wenn Du gleichzeitig alles bekommen würdest, was Du wünschst? Sicher auch nicht.

Was Dich bei dieser Angelegenheit behindert ist der Gedanke, dass Du, wenn er das bekommt, was er will, das Deine nicht bekommst. Und damit ist der Konflikt vorprogrammiert. Ein solcher Ausschluss ist aber beim Gesetz der Anziehung nie der Fall, es sei denn, Du machst genau das zum Gegenstand Deiner Überlegungen zum Thema.

Wenn Du also dahin schaust, was er will und das ablehnst, dann bist Du in dem Moment auch kein Match zu dem, was Du willst; und wenn er darauf schaut, was Du willst, ist er nicht in Ausrichtung auf seine eigenen Wünsche. Also keiner von Euch beiden ist dann auf die eigenen Wünsche fokussiert, wohl aber damit beschäftigt zu verhindern, dass der andere seinen Wunsch erfüllt sieht. Und dann bekommt keiner das, was er will und beschuldigt schliesslich den anderen, dass er die Ursache ist.

Ursache aber ist nur jeder selbst. Der einzige Konflikt besteht in einem solchen Fall zwischen Dir und Deinem Fokus und Deinen Wünschen. Wenn Du Dein Alignment aufrecht erhalten kannst, also Deine Wünsche klar vor Augen hast und Dich darauf, und nur darauf konzentrierst, dann wird das Universum Dir das geben. Und es wird auch Deinem Mann das geben, was er möchte, wenn er das so praktiziert. Und - surprise - dann stellt Ihr fest, dass jeder das bekommen hat, was er will und jeder glücklich ist.

lost--and-found hat geschrieben:Mein Sohn hat super Freunde hier und hängt sehr an ihnen.


Im Prinzip gilt gleiches für ihn. Kinder sind machtvolle Schöpfer, haben ihren eigenen Vortex - wobei sie allerdings sehr viel weniger von den kopflastigen Überlegungen beeinflusst sind als Erwachsene. Ein Kind wird kaum denken "oh, ich verliere meinen Freund", es sei denn die Erwachsenen reden ihm das ein. Kinder sind viel mehr im Flow und wissen, dass das Leben ihnen alles das präsentieren wird, was sie wünschen. Daher vertraue darauf, dass auch sie genau das bekommen, was sie wünschen - neue Freunde ... und noch vieles mehr.

lost--and-found hat geschrieben:Auch wenn er sehr vieles schätzt - etwa die Sicherheit und die Höhe seines Gehaltes, die anderswo nicht mehr dieselbe wäre; auch kein Kindergeld usw....


Wenn Deine Ausrichtung, also die unverrückbare innere Einstellung zu Deinen Wünschen stimmt und die Deines Mannes zu den seinen, wird das Universum auch dasGehalt und das Kindergeld "kompensieren" - also Mittel und Wege der Lösung finden, so dass das kein Thema mehr sein wird. Wie das Universum das anstellt, ist nicht unsere Sache, die Wege sind unbeschreiblich vielfältig und die Ergebnisse oft mehr als erstaunlich.

Ich würde mich zumindest nicht damit aufhalten, wie das schlussendlich aussehen könnte, dass Ihr beide glücklich seid. Es wird immer, immer einen Weg geben, dass jeder seinen Wunsch erfüllt bekommt und beide zufrieden sind.

lost--and-found hat geschrieben:...der Weggang erfolgt erst dann, wenn es auch für mich passt.)


Und dieses für Dich Passend-Machen ist genau Deine Aufgabe. Es kommt für Dich nie von Aussen. Bzw. wenn Du darauf wartest, dass es von Aussen kommt, dann wartest Du vielleicht sehr lange bzw. es kommt das, was für andere passt. Daher ist die erste Voraussetzung, dass Du Dir im Klaren bist, was Du willst. Ohne klare Gedanken werden auch keine eindeutigen Manifestationen erfolgen. Dann erhälst Du nämlich nur einen Widerhall der Unklarheit.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon laugh » 14. Dez 2010, 09:55

Hallo ihr Lieben

vielen Dank für die Antworten!

Sanaei - das mit dem JETZT war neulich schon mal eine Antwort, die ich gefundne hatte, nachdem ich Eckhart Tolle gelesen habe. Das hat micht eine Zeit lang sehr aufgebaut. Aber jetzt gerade frage ich mich, wie das vereinbar ist mit dem Fokussieren auf das, was man will. Wenn man etwas Bestimmtes will, ist das ja doch auf die Zukunft ausgerichtet...aber vielleicht geht beides - indem man ganz im Jezt ankommt, kristallisiert sich heraus, was man will...oder so.

ZaWos Antwort fordert mich zu Fragen heraus, die ich aber nicht stellen mag - betreffs meiner Zweifel :-)

Loa - danke schön. ich glaube, das bringt mir am meisten...nur...hm...ich weiss halt nicht, was ich will. Aber da es eh noch nicht aktuell ist, sollte ich es einfach mal in eine Schublade tun. Das Nervige ist nur, dass es immer wieder als Thema auf den Tisch kommt und dann zu leichtem Bauchgrimmen führt. Ich habe meinem Mann auch schon gesagt, dass ich über die Frage des Wo's eigentlich nicht mehr sprechen will, aber es lässt sich nicht vermeiden. Wahrscheinlich sollte ich in dem Moment wenigstens mich wirklich ganz am Jetzt orientieren ...
Aber gerade, weils ihn auch so beschäftigt...ist das nicht soo einfach.

Ich habe persönlich auch schon oft erlebt, dass sich Dinge ergeben haben, an die ich gar nicht gedacht habe, die aber rückblickend das Beste für mich in einer bestimmten Situation waren - als würde das Uni oder werauchimmer - meine Quelle...einfach mal für mich die Entscheidungen und das Ausrichten übernehmen...

lawofattraction hat geschrieben: Daher ist die erste Voraussetzung, dass Du Dir im Klaren bist, was Du willst.


Wie gesagt...das ist nicht so leicht..vor allem, wenn man die Möglichkeiten nicht kennt...

Sanaei hat geschrieben:Guck mal bei den 22 Methoden nach - dort hat es eine die BOPA heisst... Book of positiv Aspects... oder die Visualisierungs-Technik... lies Dich mal ein und nimm, was sich JETZT gut für Dich anfühlt...


Was ist das und wo finde ich die?

LG, und danke!

l-a-f
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Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon lawofattraction » 14. Dez 2010, 10:17

lost--and-found hat geschrieben:
lawofattraction hat geschrieben: hat geschrieben: Daher ist die erste Voraussetzung, dass Du Dir im Klaren bist, was Du willst.


Wie gesagt...das ist nicht so leicht..vor allem, wenn man die Möglichkeiten nicht kennt...


Hallo lof,

Du versuchst das Pferd vom Schwanz her aufzuzäumen. Das LoA funktioniert anders herum - Du weisst, was Du möchtest, und wenn Du dazu keinen Widerstand aufbaust, wird Dir das LoA das auch bringen.

Wenn Du gerne am Strand liegen möchtest, musst Du Dir nicht konkret Hawaii oder die Adria vorstellen und für die Berge nicht konkret einen bestimmten Ort. Je weniger Du Dich auf etwas Bestimmtes fixierst, um so grösser der Spielraum des Universums, Dir das Deine zu bringen. Es reicht vollkommen aus, die Essenz dessen, was Du möchtest, zu definieren und dann zu staunen, was Dir serviert wird. Je weniger Du Dich auf Details in Bezug auf Örtlichkeit fixierst, um so grösser die Auswahl.

Die 22 Methoden findest Du hier bei den Ressourcen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon laugh » 14. Dez 2010, 10:38

Hallo loa

Naja, eigentlich habe ich nicht unbeidngt die Details gemeint. Aber einmal zum Beispiel bin ich ohne viel Geld alleine in eine neue Stadt umgezogen und hab mich auf das "Schlimmste" eingestellt :mrgreen: . Ich war ehrlich bereit und offen, im Supermarkt an der Kasse zu sitzen, in einer Miniwohnung zu wohnen ( ich hatte eine grosse versprochen bekommen, aber dann nicht gekriegt, als ich schon dort war...), hab mich auf lange einsame Abende eingestellt usw.

Bekommen hab ich eine möblierte, total schöne, ruhige Wohnung mit schalldichten Fenstern ( ich mag keinen Lärm), mit Flügel drin ( ich habe Musik studiert - für den Umzug hatte ich mir extra so eine platzsparende E-Tastatur gekauft), superbequemem Bett ( ich mag bequeme Betten :-) ); die "Miete" war lächerlich...es war unfassbar. Der Witz ist, fokussiert hatte ich das nicht - eher das Gegenteil...das total Negative. Allerdings wollte ich davor eine Familienaufstellung machen, die ich dann abgesagt habe, und die bekam ich sozusagen mitgeliefert - die Wohnung gehörte einer Familie, bei denen ich dafür babygesittet habe - und das war dann meine "Aufstellung".

Lange Geschichte kurzer Sinn - da kam was, was ich mir nicht im mindesten hätte träumen lassen. Ergo könnte ich mich drauf verlassen, dass es wieder so klappt...aber ich hätte Lust, solche Dinge auch mal dirket zu "fokussieren".
Ich gehöre nämlich zu den Zweckpessimisten und hätte jetzt mal Lust, mich in einen Zweckoptimisten zu verwandeln und zu kucken, obs dann immer noch klappt :mrgreen:

Ach egal...die Methode, die Sanaei empfohlen hat, klingt super! Ich mach das jetzt....das wird schon das Richtige sein.

Danke!!!!

Laf (hm...lässt sich auch als laugh lesen...:-) )
laugh
 

Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon lawofattraction » 14. Dez 2010, 11:51

lost--and-found hat geschrieben:Lange Geschichte kurzer Sinn - da kam was, was ich mir nicht im mindesten hätte träumen lassen.


Hallo Laugh - das gefällt mir,

also, das kann nicht so sein. Jedesmal, wenn wir etwas sehen, hören, leben, was uns nicht gefällt, schicken wir eine Wunschrakete des Gegenteils ab, viele viele Male am Tag, und ohne dass uns das bewusst ist. Manche dieser Wünsche warten seit Jahren oder Jahrzehnten auf Manifestation, wir aber bauen immer wieder Widerstand auf. Daher ist unser Manifestations-Potential unendlich gross, aber definitiv von uns erträumt.

Als Beispiel - sicher hattest Du Dir keine Wohnung vorgestellt, in der ein Flügel stand, aber Du hast Musik studiert und der Wunsch nach einem passenden Instrument war da. Und irgenwann sicher auch mal gedacht es sei schön einen Flügel zu haben. Und die schalldichte Wohnung - nun, wer Musik studiert, wird auch das mal diesen Gedanken gehabt haben. Ebenso ein bequemes Bett - wer wünscht das nicht? und andere schöne Lebenumstände.

Genauso ist ganz vieles zu Deinen zukünftigen Lebensumständen bereits im Vortex und wartet darauf, dass Du es zulässt. Wünsche sind nicht die eine grosse Sache, sondern sie setzen sich aufgrund unserer Lebensumstände aus vielen kleinen Ereignissen und unseren Reaktionen darauf zusammen. Und die sammelt das LoA alle ein und macht sie zu einem vollständigen Puzzle. Was wir also "den Umzug" nennen oder "die Partnerschaft", setzt sich aus tausend verschiedenen Aspekten zusammen, die wir im Laufe der Zeit als Wünsche hatten.

Insofern ist es nicht richtig, wenn man denkt, man habe das nicht gewünscht. Einmal bekommen wir nichts durch das LoA geliefert, was wir nicht erdacht haben und zum anderen ist der Wunsch-Erfüllungsprozess in jedem Moment des "das will ich nicht", bereits dadurch geschehen, dass Du das Gegenteil des Unerwünschten sofort in den Vortex legst.

Daher muss ich auch meine Aufforderung nach Klarheit nochmal weiter ausführen. Natürlich ist also alles bereits im Vortex, aber die Unsicherheit und ein "vielleicht dies oder das, aber vielleicht doch nicht" landet da natürlich auch. Daher ist es gut zu wissen, was man will.

Alle Methoden, das Imaginieren und Visualisieren sind nur noch Hilfsmittel, wenn es mit dem Zulassen nicht klappt, sind also Hilfe den Widerstand aufzugeben. Der eigentliche Wunschprozess ist spontan, schnell und oft von uns ganz unbemerkt schon lange vorher geschehen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon Liebeszauber » 14. Dez 2010, 13:13

Hallo lost-and-found, die ganz schnell zu laugh wurde :mrgreen: ,

Ich habe meinem Mann auch schon gesagt, dass ich über die Frage des Wo's eigentlich nicht mehr sprechen will, aber es lässt sich nicht vermeiden.


Nimm sie etwas leichter, die Gespräche mit deinem Mann. Sie können dir auch dabei helfen, herauszuschälen, was du eigentlich willst. Jedes Mal, wenn du denkst "dies nicht, dies nicht", entsteht ein Bild in dir von dem, was dein wirklicher Wunsch ist. Dem gehe nach. Somit gelangst du immer besser zu deinen Herzenswünschen in Bezug auf den neuen Wohnort.

Loa- ich lese erneut fasziniert deine Gedanken, die du laugh sendest. Ich lese sie so gern :loveshower: !
Anschaulich, präzise, wieder einen großen Bogen schlagend-
alles zusammen zu fassen, was laugh an Wissen brauchen könnte in ihrer Situation, um weiter zu gehen.
Merci!*

Liebeszauber
Erinnere dich daran, dass Lachen der schnellste Weg ist, deine Seele zu fühlen
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Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon laugh » 14. Dez 2010, 13:34

...edit...später...
laugh
 

Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon laugh » 14. Dez 2010, 13:37

kann ich denn meinen nick noch ändern...??? laugh gefällt mir auch besser...
laugh
 

Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon lawofattraction » 14. Dez 2010, 14:17




Wie war das - ask and it is given ... :loveshower:



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Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon laugh » 14. Dez 2010, 14:17

wow!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
danke :kuss:
laugh
 

Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon Winner » 14. Dez 2010, 14:18

Wunderschön :gvibes: :lieb:
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Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon Kia » 14. Dez 2010, 14:35

Mir scheint, liebe Laugh, Deine Wünsche werden sehr schnell erfüllt :kgrhl:
Und Loa ganz herzlichen Dank für die präzisen Kommentare - sooooo gut :ros:

Herzlich
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Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon laugh » 14. Dez 2010, 14:55

hui...mir wird ganz schwummerig...

die sachliche laugh....fängt an, sich zu entspannen.... :-) (edit)

und ich hab jetzt ein schönes buch hervorgeholt, das mir mein vater vor mindestens zwanzig jahren mal zum geburtstag geschenkt hat - ein leeres, mit handgeschöpftem papier...und da kommen jetzt die positiven dinge und ähnliches rein.

einen schönen und fröhlichen tag noch....
laugh
 

Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon lawofattraction » 14. Dez 2010, 15:22



Was für ein entzückender Avatar - da lache ich gleich mit. :lol:

Dein Buch hat eben 20 Jahre gewartet auf diese spezielle Gelegenheit.
Ach, was sag ich - Zeit ist eine Illusion. :gvibes:



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Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon Kia » 14. Dez 2010, 16:09

Ganz bezaubernder Avatar - so schön, dass Du hier bist Laugh :lieb:
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Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon laugh » 14. Dez 2010, 22:52

hallo loa...


ich habe gerade nochmal alle antworten gelesen und wollte mich nur schnell nochmal bedanken. du hast wirklich VIEL geschrieben, und sehr schön und klar und hilfreich! :thxx: danke!!!!
laugh
 

Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon lawofattraction » 15. Dez 2010, 08:56



Hallo laugh,

das freut mich sehr - habe ich sehr gerne getan. :five:

Lieben Gruss
Loa

P.S. Dieser fliegende Namenswechsel gestern - das war genial. Morgens noch "verloren" und
nachmittags laut lachend. :gvibes:



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Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon Sunflower » 15. Dez 2010, 18:01

:mrgreen: laugh is cool,
das gefällt mir ,lach doch soviel wie du kannst ,lachen entspant und in entspannter Atmosphäre geschehen Dinge die vorher unvorstellbar waren.
Ich übe mich gerade im Zulassen der Fülle ,wann immer mir etwas in den Sinn kommt lasse ich die Fülle zu .
Ich denke zb igitt ist das kalt dann gucke ich und lasse die Fülle der Schneeflocken Bild zu (die finde ich nämlich hübsch ) und die Fülle der jubelnden Kinder auf dem Schulweg die ihre Schneeballschlacht machen ,und schubs ist es nicht mehr so kalt . Bild
Ich suche mir einfach einen für mich positiven Aspekt heraus und verstärke den ,mir macht das unglaublichen Spaß und ich fühle mich so wohl in meinem Leben wie selten zuvor .
Sunflower
Guten Morgen,
hier spricht das Universum.Ich werde mich heute um all deine Probleme und Wünsche kümmern.
Dazu werde ich deine Hilfe nicht brauchen.
Also genieße den Tag
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Re: Einander ausschließende Ideen über die Zunkunft

Beitragvon backagain » 9. Mär 2014, 23:18

Wow. Mehr als drei Jahre sind vergangen.

Drei Jahre, in denen das Thema, um das es oben ging, immer präsent war. Immer. Und die Jahre davor auch.
Bis ich irgendwann im Herbst letzten Jahres dachte: ES REICHT.
Es war dieses Thema und es war die Beziehung insgesamt, die sich einfach ungut anfühlten.

Im Herbst war ich so weit, dass der Wunsch, dass nun ein deutlicher Einschnitt geschehen muss, übermächtig wurde.

Und - innerhalb kürzester Zeit - verliebte sich mein Mann in eine andere Frau. Gesagt hat er es mir vor ein paar Tagen.

Und für mich fühlte es sich ganz richtig an. Klar - es hat geschmerzt und ist irgendwie gruselig, nach 14 Jahren Ehe/Beziehung, mit zwei Kindern usw. Aber - es war der notwendige Schritt. Ich bin raus! Ich kann jetzt machen, was ich will. Und ich will hier bleiben. Ich will innere Ruhe. Ich will keinen Egoisten mehr in meinem Leben.

Er hat sich rausgeschwungen aus meinem Leben - oder ich mich aus seinem. :mrgreen:

Trennung a la Abraham...

Und jetzt bin ich sehr neugierig, wie es weitergeht. Das Geld reicht nicht, die Kinder wissens noch nicht...er ist gerade zum hundertsten Mal verreist, und wenn er wiederkommt, sagen wir es den Kindern.

Es tut weh und ist die reinste Befreiung gleichzeitig. (Und weh tut nicht die Trennung von ihm. Weh tut nur die Unsicherheit. Und der Gedanke - hätte nicht doch er sich ändern können. Aber das ist nicht mein business...)

Danke, liebes Universum - sprich, ich - dass Du das zusammen hast fallen lassen mit der Verwirklichung eines Projektes, an dem ich ebenfalls seit dei Jahren saß. Und mit diesem wunderschönen Frühlingswetter, das einen nicht in ein Loch fallen lässt.

Jetzt habe ich, zum ersten Mal seit Langem, wieder ein paar ganz konkrete Wünsche abgeschickt. Geld, Job, Zeit, Glück für die Kinder. Uff....

Und ich musste das jetzt hier loswerden, denn diese Trennung wäre ohne Abraham so grundlegend anders abgelaufen.

Alle rechneten mit meinem Zusammenbruch und waren erstaunt, dass ich alles mit soviel Fassung "getragen" habe. Aber wenn die Schwingung nicht mehr stimmt...was soll man machen. 8-)

Und dass ich mich nur auf mich konzentriere und mich nicht um sein Außenrum kümmere - die Leute um mich rum wundern sich. Dass ich sogar freundlich von seiner neuen Freundin sprechen kann...
...denn was ist, das ist. Da lässt sich nichts dran rütteln. Sie passt schwingungsmäßig zu ihm, ich nicht mehr. :genau: Dem Uni und mir selbst und Abraham und Eckart Tolle und nochmal mir selbst sei Dank!

Ich bin sehr gespannt, wie sich die Dinge nun weiterentwickeln. Aber eines habe ich endlich - Klarheit.

Einen schönen Abend,

B.
Bild: „Sonnenaufgang penon de ifach“. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons
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