ein Rückschritt?

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

ein Rückschritt?

Beitragvon Birdie » 6. Feb 2014, 14:42

Hallo liebe Foris,
anknüpfend an dieses heutige Zitat schreibe ich hier:
Sowie Ihr entschieden habt, dass Ihr etwas wünscht, wird das Gegenteil davon ebenfalls ganz besonders stark in Eurem Aufmerksamkeitsfokus sein.


und das bedeutet, dass man sich so schnell wie möglich auf das Gewünschte fokussiert, oder?
Was passiert, wenn ich das nicht schaffe? Klar, blöde Frage, sorry :clown:
Oder wenn es sich fast 1:1 die Waage hält...?
Ich muss etwas falsch gemacht haben:
Ich erlebe gerade Dinge, von denen ich schon überzeugt war, dass sie mein Leben verlassen haben und ich machte mir auch keine großartigen Gedanken mehr...und nun ist es da bzw hat sich allmählich (wieder) aufgebaut...eine Erkrankung/Gebrechen wie auch immer, obwohl ich mir so sicher war, dass kann gar nicht sein.... mir ging es gut ich fühlte mich gesundheitlich bis vor kurzem wohl....ich dachte wunderbar, das ist vorbei! Der Arzt hat mir heute das Gegenteil bewiesen.
Und noch was habe ich letzte Woche entdeckt:

2 Ratten tummeln sich im Garten (Mietshäuser) vor meinen Vogelfutterplätzen und ich kann sie mir ja nicht einfach mit einem "Nein, nein, ich will euch hier nicht haben" weg wünschen, denn ein NEIN gibt es doch nicht...
Ich habe daraufhin den ebenerdigen Futterplatz abgebaut und gründlich sauber gemacht. das stört die beiden ratzen aber nicht...sie suchen eben weiter und laufen munter umher an dem hohen Futterhaus,(wo sie nicht hinlangen, wo aber sicher mal was runterfällt.
Andere Mieter füttern auch die Vögel , aber die Ratten kommen lieber zu mir frühstücken...so als ob sie wüssten, dass sie mir zwar nicht willkommen sind, ich sie aber nicht hasse oder eklig finde...
Wie kriege ich sie auf abrahamische Art dazu, dass sie sich bitte schön sich anderswo verköstigen?

Ich kann (und will) nicht mehr zu der alten Ansicht zurück: es kommt eben wie es kommt....das ist das Leben und der Mensch hat nur geringen darauf Einfluss was ihm geschieht....aber dieser schräge Verdacht kam mir unwillkürlich heute auf der Heimfahrt....und ob ich nicht besser logisch und real vorgehen sollte und alle obligatorischen Früherkennungsvorsorgeuntersuchungen durchziehen sollte...weil die Statistik blabla....mich der peanut gallery anpassen sollte?
Aber das will ich nicht...

LG
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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon Zitronensorbet81 » 6. Feb 2014, 16:42

Hallo Birdie,

"Rückschritte" wird es immer geben. Aber nennen wir es lieber Contrast. Er kommt immer wieder mal vorbei und wir brauchen ihn um uns neu auszurichten. Manhcmal kommt man da echt ins grübeln. Auch ich habe oft mit gesundheitlichen Rückschritten zu kämpfen. Aber mittlerweile beeinträchtigt es nur meinen körper und nicht meine psyche. kann das schwer erklären. mein körper reagiert auf Kontrast, wenn ich ihn ignoriere, nicht hinsehe und mich nicht bewusst umstelle.

heute hat mein arzt mir auch gesagt, dass wahrscheinlich eine neue OP erforderlich wird. und dann hab ich noch jemanden getroffen, der mich an etwas blödes erinnert und gestern war auch schon viel Kontrast. aber vor einer guten stunde machte es plötzlich *puff* und es purzelte eine erkenntnis rein. mir geht es (mental) total gut. ich bin zuversichtlich. der rest fügt sich wieder von allein. aber es war nötig um mich neu orientieren. finde ich gut, dass mir das so deutlich gezeigt wird. :gvibes: und dann kann ich auch wieder darauf vertrauen, dass mein körper nachzieht und sich wieder "abregt".

mach einfach das, was du immer machst. weg von den ratten und der krankheit. der tag ist noch nicht vorbei. :P

ich gehe jetzt in die wanne, mache musik an und dann gibts was gutes zu essen. und ich freue mich drauf! :ros:
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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon Phoenix » 7. Feb 2014, 10:31

Good morning Birdie,

du sagst, eine Krankheit habe sich wieder aufgebaut ….. das heißt doch, du hast sie auch schon einmal abgebaut, oder nicht?
Bitte erinnere dich daran, wie du das gemacht hast und tu es wieder, du weißt doch, dass du es kannst und es wird dir auch wieder gelingen! Ich kann mir gut vorstellen, dass es dich belastet und du wahrscheinlich wütend und frustriert darüber bist, aber du kennst den Weg raus, hol dir die Kraft aus diesem Wissen.
Was die Ratten angeht, würde ich auch Zimstern’s Vorschlag nehmen, ignorieren, Focus raus,
und stell dir vor, es kreucht und fleucht dort nur, was du gern da sehen möchtest.

Hab einen guten Tag – bald ist Frühling ...
:hug:
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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon Birdie » 7. Feb 2014, 15:09

Hallo Zitronensorbet und Phoenix :ros:
Danke für eure Antworten.
Ich verlange vllt einfach zu viel von mir.
Ich denke schnell, wenn ich etwas kapiert habe dann sitzt das und dann muss das funktionieren und ein Stolpern dürfte es dann nicht mehr geben.

Ich habe die Anzeichen dafür,dass mit meiner Gesundheit wieder etwas nicht stimmt nicht ernst genommen.
Ja - ich wollte es nicht - ich dachte, wenn ich dem Aufmerksamkeit gebe füttere ich es und es vermehrt sich.

Aber es gibt so Dinge, die sich extrem schwer ignorieren lassen und ich hab wohl die Kurve einfach nicht gekriegt.
Mein Körper hat mir nun eindeutig und drastisch klar gemacht: "trag mich zum Arzt, und zwar n bisschen plötzlich!"
Die Entscheidung kam ganz spontan und ich fühlte mich nach Vereinbarung des Termins erleichtert.
Nun nehme ich halt wieder Medikamente.
Aber ich fühle mich frustriert und frage mich wo bin ich den falsch abgebogen und wie sieht es mit all den anderen Dingen aus, die ich vorhabe?
Sie setzen ein großes Maß an Vertrauen in das Gesetz der Schwingungen voraus - jedenfalls für jemanden mit meinem Hintergrund.
Vllt gucke ich auch gewohnheitsmäßig zu oft in die Richtung wo etwas noch nicht so läuft wie ich es gerne hätte, und sehe nicht was ich bereits erreicht habe.....mit Leichtigkeit und mit Freude -nicht mit zusammengekniffenem Kiefer und knirschenden Zähnen.
Ich lese immer wieder in einem meiner Abrahambücher(liegen neben mir in meinem herrlich breiten Bett was ich mir auch erschaffen habe) und merke mir Formulierungen, die mir besonders zusagen.

Ich bin felsenfest überzeugt und in mir ist nicht der kleinste Zweifel an der Richtigkeit von Abraham Aussagen über die Zusammenhänge wie sie wirklich sind.

Aber im Alltag bin ich dann doch oft "nur" Mensch mit eingefahrenen Sehgewohnheiten und reflexartigen Reaktionen.....und könnte mich hinterher in den Allerwertesten treten.

Liebe Wochenendgrüße.

Birdie

ich guck nicht mehr nach den Ratzen
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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon Maria » 7. Feb 2014, 21:08

Liebe Birdie,

Du schreibst, Du glaubst dass Du Dich so schnell wie möglich auf das gewünschte fokusieren solltest. Möglicherweise ist das so.

Möglicherweise zeigt das Auftauchen eines gewissen Themas einfach nur, dass das „Universum“ immer für Dich arbeitet. Und, dass es Zeit wird wieder mehr ins Allgemeine zu gehen (Go Generell). Es wir Zeit für mehr Nickerchen, mehr Musik und Zeit für gemeinsame Stunden mit Deinen (tierischen und nichttierischen) Freunden.

Ratten und Krankheiten haben etwas gemeinsam. Es sind beides Themen, die unsere Ablehnung haben und dennoch munter mit einer Botschaft vor unserer Türe warten. Ist es nicht erstaunlich mit wieviel Hartnäckigkeit diese Nager unter uns leben, obwohl wir sie gar nicht haben wollen? Sie zeigen, dass alles was da ist, eine Lebensberechtigung hat, egal ob es uns nun freut oder nicht, egal ob wir es nun für sinnvoll, nützlich, „gesellschaftsförderlich und sozialverträglich“ halten oder nicht. Sie sind ein Zeichen dafür voller Selbstvertrauen und (Eigen-)Liebe durchs Leben zu toben – egal was die anderen von uns denken.

Diese Gedanken hat Dein Beitrag in mir hervor gerufen und ich danke Dir dafür, denn auch mir ist beim Nachsinnen einiges klarer geworden.

Herzliche Grüße

Maria
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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon Winterbraut » 7. Feb 2014, 22:39

Maria hat geschrieben: Ist es nicht erstaunlich mit wieviel Hartnäckigkeit diese Nager unter uns leben, obwohl wir sie gar nicht haben wollen? Sie zeigen, dass alles was da ist, eine Lebensberechtigung hat, egal ob es uns nun freut oder nicht, egal ob wir es nun für sinnvoll, nützlich, „gesellschaftsförderlich und sozialverträglich“ halten oder nicht. Sie sind ein Zeichen dafür voller Selbstvertrauen und (Eigen-)Liebe durchs Leben zu toben – egal was die anderen von uns denken.



Danke :danke:
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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon Birdie » 8. Feb 2014, 09:38

Guten Morgen Ihr Lieben,

ich habe mal irgendwo gelesen, die Menschen hassen die Ratten so sehr weil sie ihnen so ähnlich sind!
Ratten schaffen es immer und überall zu überleben, sie sind schlau und clever und sozial .
Und im Gegensatz zum Menschen betreiben sie (unbeeinträchtigt von irgendeiner Religion) Geburtenkontrolle. gibt es nicht genug Nahrung für die Rattengesellschaft, dann wird weniger Nachwuchs produziert.

Wie ich schon schrieb habe ich selbst keine Ekel oder Abscheugefühle gegenüber den Nagern - sehr wohl aber der Hausbesitzer, der zu Recht verhindern möchte, dass Ratzen in die Häuser eindringen und es gibt wohl auch Gesetze die ihn dazu verpflichten gegen Ratten vorzugehen.....und mein Hausbesitzer kennt Abraham nicht.... :|

Mein Bedenken geht eher in die Richtung, dass ich Ärger bekomme und das Füttern mir und natürlich auch allen anderen Hausbewohnern verboten wird.....weil man eindeutig sehen kann - die Ratten futtern bei mir!

Ich versteh das nicht....warum ausgerechnet bei mir....sicher, sie haben hier viel Deckung durch Gebüsche und die ausladenden Tannen...

Heute früh musste ich fast schon lachen, als ich rausging etwas! Futter in das unerreichbare Häuschen zu legen...Rattatouille war bereits da...sah mich, lief davon, nicht etwa schnell, sondern relativ entspannt, um sich unter einer Konifere zu verstecken, der dicke Rattenhintern blieb aber deutlich sichtbar....und auch als ich sie aufstöberte bewegte sie sich reichlich gemessenen Schrittes unter den Kriechwachholder.

Was will mir das sagen?
Dass ich keine Angst zu haben brauche?
Auch ich "darf" ungeniert durchs Leben toben wie die Ratte, egal ob es anderen angenehm ist oder nicht?
Ich darf sein wie ich bin?

Das Thema "Regeln", aufgestellt von anderen, die aber "Macht" über mich ausüben dürfen von Gesetz wegen, schmerzt mich zur Zeit ungemein. Durch einen Auslöser wurde es mir wieder so bewusst.
Ich habe keine dieser Regeln gebrochen, fühle mich aber machtlos und entmündigt, da Behörden mir vorschreiben dürfen wie ich zu leben habe.

Innerlich, tief innen, weiß ich, dass ich nichts zu befürchten habe, da meine Schwingungen und das LOA bestimmen wie mein Leben läuft und keine Behörde dagegen etwas ausrichten könnte.
Aber da ist sie halt:die Furcht...ein altes Thema neu aufgelegt: Du hat kein Recht zu tun was du willst. Sei froh, dass wir dich am Leben lassen....krass, aber es ist immer noch da.
In irgendeiner Form scheint das immer wieder hochzukommen.....hab ich nichts gelernt durch Abraham?

Und in letzter Zeit werde ich bombardiert mit unangenehmen Themen....ich habe oft ein Gefühl "overwhelmed "zu sein.
Vlt streikt deswegen auch mein Körper.
Sorry, wenn ich zu viel gelabert habe,

Liebe Wochenendgrüße
Birdie
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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon Maria » 8. Feb 2014, 10:10

Liebe Birdie,

ich glaube dieses ins Detail gehen ist der Knackpunkt. Natürlich hast Du recht mit Deinen Schlussfolgerungen. Ich würde es ebenso sehen und befürchten, aber die Angst steckt eben auch im Detail. Sehe es von einer höheren Warte und schau mal wie es Dir damit geht. Es scheint mir nur ein kleiner Schritt zu sein, der Dein Wohlbefinden aber entscheidend in die andere Richtung bringt.

Herzliche Grüße

Maria
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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon lawofattraction » 8. Feb 2014, 10:12

Birdie hat geschrieben:...ein altes Thema neu aufgelegt ...


Hallo Birdie,

ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass Themen wieder auftauchen, die wir bereits als abgehakt betrachtet haben. Allerdings auf einer anderen Ebene, mit neuem Verständnis und einer Ausdehnung der Erkenntnis und des Wissens.

Denn Rückschritte gibt es nicht: You cannot become less than life has caused you to become. Ihr könnt nicht weniger dessen werden, was das Leben Euch zu sein verursacht hat. Ein einmal erreichtes Wissen - nicht gemeint kognitives Wissen, sondern das Wissen, das wir auf Zellebene haben - kann niemals wieder "entlernt" werden.

Lieben Gruss
Loa



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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon Birdie » 8. Feb 2014, 10:37

lawofattraction hat geschrieben:
Birdie hat geschrieben:...ein altes Thema neu aufgelegt ...


Hallo Birdie,

ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass Themen wieder auftauchen, die wir bereits als abgehakt betrachtet haben. Allerdings auf einer anderen Ebene, mit neuem Verständnis und einer Ausdehnung der Erkenntnis und des Wissens.

Denn Rückschritte gibt es nicht: You cannot become less than life has caused you to become. Ihr könnt nicht weniger dessen werden, was das Leben Euch zu sein verursacht hat. Ein einmal erreichtes Wissen - nicht gemeint kognitives Wissen, sondern das Wissen, das wir auf Zellebene haben - kann niemals wieder "entlernt" werden.

Lieben Gruss
Loa


Liebe Maria, Liebe Loa,
genau das ist es....ich wusste nur nicht wie ich es ausdrücken sollte.
Es fühlt sich schlimm an - aber anders schlimm .....irgendwo ist etwas in mir gewachsen was nicht mehr ausradiert werden kann, und ich werde mich von diesen neuen alten Themen nicht ins Bockshorn jagen lassen.

Liebe Maria,
ich versuche es von höherer Warte zu sehen.....oder allgemeiner.....bisher ist es auch noch keinem außer mir aufgefallen, wer hier alles frühstückt.

Ich kann mir nicht helfen....ich finde die beiden Ratten irgendwie niedlich....ich hoffe, damit ziehe ich sie nicht auch noch an,
LG
Birdie
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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon lawofattraction » 9. Feb 2014, 09:33




Ich habe vor kurzem mal wieder den Film gesehen "Und ewig grüsst das Murmeltier". Die Ereignisse darin geschehen nach dem gleichen Prinzip: Jede neue Entwicklung einer Situation ist "besser" als die vorangegangene, aber es gibt immer noch die Möglichkeit, es zu verfeinern und in eine Richtung zu verändern, die mehr innere und äussere Übereinstimmung im Sinne von gewonnener Freude und Verständnis zulässt.



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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon Birdie » 9. Feb 2014, 10:15

Yes!
Genau wie dem Hauptdarsteller so allmählich ein Licht aufgeht, dass er es in der Hand hat den ewig selben Tag in einen ewig gleichen und dann in einen anderen, besseren Tag zu verwandeln, so geht es mir auch....wenn ich es schaffe, die Nase nicht so dicht am Geschehen zu haben...einen Schritt zurücktreten.
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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon jazzmaus » 10. Feb 2014, 15:38

Hallo Ihr lieben,

mir brennt seit zwei Monaten eine Frage auf der Seele und ich hab mich nicht getraut zu Fragen. Jetzt tu ich es und wenn es nicht passt verschiebt oder löscht es aber ich muss das jetzt wissen.

In Law of Attraction Money auf DVD sagt Esther ja auch zu einem Hotseater das es keine Rückschritte gibt, und ich merke das auch, wie auch Loa schon sagt dann formuliert man noch etwas ganauer wie das neue gewünschte aussehen soll, und ich kann von meinen Erfahrungen her sagen das ich egal zu welchem Thema dazu gelernt habe, mutiger und selbstbewusster geworden bin und es mit jedem Kontrast leichter wurde. :genau:

Liebe Birdie versuche mal das ganze mit Hingabe zu sehen und in dem Moment wo etwas geschieht was du nicht willst anzunehmen was jetzt ist. Den Moment im Hier und Jetzt anzunehmen und zu akzeptieren wie er ist bringt dir eine ganz andere Qualität von durchdachtem Handeln. Du nimmst an, fühlst das was jetzt gerade da ist und nimmst dadurch der Wut, der Verzweiflung, der Eifersucht oder was auch immer du gerade fühlst die Macht, und daraus wird dein Handeln dann klarer und durchdachter. Das hat mir sehr geholfen bei dem Fall mit meiner Freundinn in dem Thread Entscheidungen treffen. Mir geht es seither besser

Aber nun zu meiner Frage: Wenn Rückschritte kaum oder nicht möglich sind wie ist das dann bei den Veränderungen der Welt? In meiner Umgebung sind grad erstaunlich viele Menschen die auch spirituell sind und mir erzählen das alles Zusammenbricht und das Geld bald nichts mehr wert ist und man nichts auf den Banken anlegen soll weil das zu unsicher ist und wir dann auch nichts mehr zu essen haben, und es mehr Naturkatastrophen geben wird usw. Ich kann das aber nicht glauben und wenn ich das höre bekomme ich Angst und dadurch ziehe ich das Thema ja auch an. Aber wenn ich mir das Wünsche was ich möchte müsste es mir doch gut gehen oder? Und die Zweifler bekommen dann das was sie sich mehr oder weniger unbewusst gewünscht haben? Sorry aber das beschäftigt mich sehr.

Bin dankbar für jede Antwort. Ich hoffe liebe Birdie das ist OK für dich das ich in deinem Post zu dem Thema schreibe.

Liebe Grüsse an euch alle :danke:
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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon Birdie » 10. Feb 2014, 18:27

Liebe Jazzmaus,

ich habe mir das schon öfter immer mal wieder vergegenwärtigt: das was ist, das IST und dagegen klagen, heulen, zürnen, NEIN sagen bringt nichts, denn es ist ja bereits da! :clown:

Ich versuche mehr und mehr die Realität als das zu sehen was sie ist: ein Augen"klick"...nicht von Dauer, es sei denn ich halte es mit meiner Schwingung fest.

Etwas offtopic:
Heute früh sah ich die beiden Ratten , es muss ein Paar sein,wie sie übermütig und fröhlich sich durch die noch kargen Blumenbeete jagten...zwei unbeschwerte Tiere....es war irgendwie rührend und schön....


Was deine Frage betrifft:
Ich sage mir innerlich, wenn ich mit Menschen zusammentreffe, die gerade über ein schlimmes Thema, was Angst macht sich austauschen; "das muss mich nicht betreffen"....wie viel von all dem was mir bisher an Hiobsnachrichten angetragen wurde hat sich dann auch tatsächlich bewahrheitet? Frage ich mich dann.....und muss zugeben: nicht viele!
Auch Dinge, die Menschen in meiner Lebenssituation (Abhängigkeit von Behörden) betrafen....an mir gings vorüber...
Oder vor einigen Tagen wieder, wo ich mit ernster Miene von Arzthelferin und Ärztin auf die "lebenswichtigen" Früherkennungsuntersuchungen hingewiesen wurde. Die seitenlangen Info-Blätter, die warnen, was alles passieren könnte! wenn man/frau diese Untersuchungen nicht machen lässt habe ich in den Müll geworfen.
Diesmal hatte ich sogar den Mut der Ärztin direkt zu sagen,Nein, danke, ich mache das nicht.
Meine augenblicklich angeschlagene Gesundheit hat damit auch gar nichts zu tun und ich fühle mich innerlich zu diesen Krankheitsthemen, die man da früh erkennen können soll nicht "hingezogen".


Sich nicht mehr so schnell ängstigen zu lassen ist auch eine Entwicklungssache....ich habe mitunter immer noch zuerst mal Angst bei einigen Themen....wenn ich etwas höre/lese was die peanut gallery in Aufruhr versetzt , aber es gelingt, mich immer schneller wieder auf Kurs zu bringen.

you are the only one who can rock your boat (richtig geschrieben?) hab ich irgendwo bei Abraham gerade gelesen aus einem der letzten? Workshops....

LG
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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon jazzmaus » 10. Feb 2014, 22:02

Liebe Birdie,

vielen Dank für deine Antwort :danke:

Ich glaub das ist einfach alles ein Hinweis für mich das ich mich immer noch zu sehr beeinflussen lasse, dein Satz das muss mich nicht betreffen... merke ich mir. Das ist gut um weiter zu üben und bringt einen schnell wieder zurück in den Fluss. Dankeschön :danke:

Mit der Angst ist bei mir schon besser geworden. Früher hatte ich eine wirklich große Verlustangst das habe ich heute nicht mehr weil ich weiß das wenn etwas gehen will das so sein soll. Und ich versuche immer alles in Liebe aufzulösen.

Bei mir ist halt grad das finanzielle ein großes Thema. Ich baue momentan mein eigenes Geschäft auf und als ich gestern mit meiner Freundinn telefoniert hab und sie sagt mir solche Dinge, da war ich kurz echt in der Angst. Ich weiß ja das diese Gedanken unsinnig sind und wenn man sich das überlegt, wäre das ja ein wirklich drastischer Rückschritt und wie ich oben schon gesagt habe, wenn eine Situation das zweite mal in mein Leben kam war es nie wieder so wie vorher, es wurde zunehmend leichter da man sich ausrichted auf das was man wünscht und sich dann weiter dem Fluss hingibt. So ist es heute bei mir. Vorher musste ich noch durch einige Gefühle durch aber auch das hab ich geschafft. Daher ist es so eindeutig das es keine Rückschritte gibt außer zur Besinnung auf das gewünschte. Ich hab mal einen Film gesehen, weiß aber grad nicht mehr wie der heißt, da musste eine Frau immer wieder den gleichen Tag durchleben um eine Lektion zu lernen und wenn sie es bis nachts um 12 Uhr nicht geschafft hat musste sie wieder zum Anfangspunkt zurück und wieder von vorne anfangen. Aber sie hat gelernt und nach und nach wurde ihr Tag besser.

Off Topic. Wegen deinen neuen Freunden gehe mal auf die website http://terravera.de/v/11542/krafttier-r ... uenstlerin und dann scrollst du runter zu Spiritualität, da steht die Bedeutung von Ratten.

So dann wünsch ich dir noch einen schönen Abend und a guts nächtle.

Lieben Gruss von der

Jazzmaus
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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon Birdie » 11. Feb 2014, 09:15

Liebe Jazzmaus,
danke für den Link,
genauso sehen "meine" Ratten aus...
wo ich wohne ist sehr viel Wasser und Natur und es wäre wirklich unsinnig sie sich wegzuwünschen, denn sie leben hier ganz "normal" und nicht weil es hier rund um unsere Mietshäuser besonders viel herumliegende Abfälle gäbe. Der Besitzer achtet sehr auf Sauberkeit in und um die Häuser herum und deswegen wünsche ich mir eher, dass er sie nie zu sehen kriegt, da er sicher wenig Sympathie hegt...

Was du schreibst finde ich sehr wichtig...es ist sicher so ein Reflex, gutgemeint von den anderen Menschen,
Warnen! Pass auf, wenn du dich selbstständig machen willst, was dir da alles passieren kann und womit du scheitern wirst. Jeder kennt jemanden, dem etwas Schlimmes passiert ist.

Aber die innere Alarmglocke sollte eingeschaltet sein und einen vor den Warnern warnen....
Wer ein Geschäftskonzept hat oder was auch immer es sei, denkt ja darüber nach wie er/sie sein Ziel erreichen kann, aber sicher erreicht man es nicht, wenn man sich zu erst alle Gefahren zu Gemüte führt und dann guckt was vllt noch übrig bleibt :hä: ...

LG
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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon lawofattraction » 11. Feb 2014, 10:10

Birdie hat geschrieben:Wer ein Geschäftskonzept hat oder was auch immer es sei, denkt ja darüber nach wie er/sie sein Ziel erreichen kann, aber sicher erreicht man es nicht, wenn man sich zu erst alle Gefahren zu Gemüte führt und dann guckt was vllt noch übrig bleibt :hä: ...


Und vor allem: Immer daran denken "it´s done". Es ist alles virtuell bereits "geschehen" und wir können es physisch dann erfahren, wenn .... ja wenn wir nicht auf die Unker und Warner und Schwarzmaler hören und uns konsequent auf die eigene Vision beschränken.

Andere Menschen haben ja alle ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Erfahrungen und ihren ganz speziellen Fokus in Bezug auf die Dinge, die mit uns nichts, aber auch gar nichts zu tun haben.



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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon jazzmaus » 11. Feb 2014, 11:34

Hallo ihr zwei

Liebe Loa, du schreibst worüber ich grad nachgedacht habe. Wenn andere schlechte Erfahrungen machen dann muss mir das ja nicht auch so wiederfahren, und wenn ich an mich und mein Vorhaben glaube dann wird es auch funktionieren. Klar hat man immer wieder Kontrast aber da wir wissen wie wir uns wieder neu auf das was wir wollen ausrichten können ist es für uns ja auch einfacher. Ich sehe mittlerweile Kontrast als Chance, sich daraus zu stärken und die weiterentwicklung zu genießen, ja ich kann schon sagen ich genieße den Weg zur Manifestation. Das ist schön.

Danke liebe Loa. Es ist immer wieder schön von dir zu hören, du schreibst immer so klar und weise das ich das auch leicht für mich umsetzen kann. :danke:

Liebe Birdie

Bitteschön gerne. Ich kuck da öfter nach wenn ich ein Tier sehe um nach der Bedeutung zu forschen. Klar sieht dein Vermieter die Ratten nicht, da sie ja dir etwas sagen sollen und ich sag mal kein match zu ihm sind. Ich kann dir mal was lustiges über mich und die Ohrenzwicker erzählen. Als ich in meine Wohnung eingezogen bin hatte ich im Sommer etliche Ohrenzwicker. Im ersten Jahr hab ich sie kaputt gemacht, ich hoffe die haben mir vergeben :genau: im zweiten Jahr habe ich sie auf den Balkon rausgesetzt, dann wurden es auch weniger. Und im dritten Jahr waren sie weg und sind nie wieder gekommen und nur weil ich sie akzeptiert hab und es mir egal war. Und mein Fred hat die nie gesehen. Jetzt versteh ich das ganze auch, damals hab ich es nicht kapiert.

Danke für deine zustimmenden Worte. Weißt du ich hab innerlich so eine Sicherheit das es klappt das es mir schon egal ist was andere um mich herum sagen, nur in dem Moment wo sie was sagen nicht. Und ich habe letzt in einem Buch von Eckhardt Tolle gelesen das man sich Beobachten soll wenn man z.B. einen Konflikt mit jemandem hat. Und dann die Situation in dem Moment annehmen, und prompt habe ich so eine Situation bekommen, gerade wird mir das klar.

Es ist echt erfrischend und schön mit dir zu schreiben liebe Birdie. Immer wenn ihr alle mir hier mit einem Thema helft ist es hinterher viel klarer für mich und wir kennen uns kaum aber ihr versteht mich. Das ist schön und das Forum hat mich schon um sovieles weiter gebracht im Leben das ist echt so wundervoll. Danke :danke:

Und ich fang ja auch nicht bei null an. Ich hab ja schon für meine Selbstständigkeit vorgearbeitet und ja, ich kann richtig den Weg nachvollziehen und ich wurde immer geführt und das war auch ein leichter Weg. Also warum sollte es schief gehen. Ich glaub das bei anderen auch Neid mit im Spiel ist, aber das ist Ok, ich war bestimmt auch mal so. Seit meinem Thread Entscheidungen treffen und eure lieben Antworten ist mir klar geworden das ich einfach nicht jeden in meinem Leben halten kann. Jeder hat die Freiheit das zu tun was richtig für ihn ist und für mich ist richtig mit Menschen zusammen zu sein die an mich glauben und, mein Wohlgefühl unterstützen. Meine Familie hat sich von mir komplett abgewendet und meine Freundinnen auch, weil ich meinen Weg gehe. Es ist schon erschreckend weil man geglaubt hat da sind Menschen die zu einem gehalten haben. Aber ich sehe das nicht als Rückschritt, weil mein Fred und zwei neue Freundinnen immer zu mir gehalten haben egal was war und diese Menschen sind es dann auch, die richtig für mich sind.

So das ist jetzt lang geworden aber ich hatte grad das Bedürfniss euch das zu schreiben, da ihr auch immer für mich da seid, ich geb euch eine riesen Portion Liebe direkt aus dem Vortex heraus :loveshower: :loveshower: :loveshower:

Also ihr Lieben ich habe heute durch diesen tollen Thread, danke Birdie, gelernt das es wichtig ist sein Weg zu gehen und sein Ziel vor Augen zu haben. Und wenn euch eine Situation zurückwirft dann denkt mal darüber nach wie die Situation vorher war, dann merkt ihr auch das es kein Rückschritt gibt. Und genießt den Weg zur Manifestation und kostet ihn voll aus.

Ich bin grad so voller Liebe, das ist grad echt schön.

Wünsche euch allen einen wundervollen Tag und so schöne Gefühle im Bauch wie ich sie grad hab

Eure Jazzmaus :ros:
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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon Zitronensorbet81 » 11. Feb 2014, 21:11

@loa

lieben dank nochmal für das "it's done". das war mir gerade etwas aus dem focus gerutscht und ich war irgendwie schon wieder in der warteschleife. zwar noch nicht so arg, dass ich mir die nägel abgekaut habe, aber dennoch wieder mit einem hauch vom gefühl der abhängigkeit von aussen.

@birdie
prima, dass sich deine einstellung zu den ratten langsam ändert. nur für meinen geschmack schaust du einfach noch zu genau hin. was bedeuten sie, warum leben sie hier (wegen der natur, des wassers), deine genauen beobachtungen.

willst du sie nun doch behalten?
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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon Birdie » 12. Feb 2014, 11:23

Hallo Jazzmaus,
ich denke immer noch zu oft an die Ratten.
Ich kann sie auch schwerlich übersehen, wenn ich morgens das Vogelfutter ins Häuschen bringe. Denn sie wuseln dann bereits irgendwo herum, am Tage sind sie meist nicht zu sehen.Zur Zeit ist es recht mild, so dass ich nur wenig füttere.

Ich wünsche mir, dass die Tiere ihre jeweilige Anwesenheit unter sich regeln, ohne menschliches Eingreifen.
Ich habe nur noch keine mir angenehme Formulierung für den Wunsch gefunden...,

LG
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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon jazzmaus » 12. Feb 2014, 12:45

Huhu liebe Birdie,

Das ist doch auch Okay, und dann denkst du eben oft an Sie, ist halt grad ein Thema für dich. Ich hatte heute auch wieder einige Gedanken die ich nicht so gut fand. Ich sage mir dann immer. Hallo Gedanke, da bist du ja wieder, okay du bist nicht gut für mich und zeigst mir gerade wo ich stehe. Ich muss jetzt aber andere Dinge erledigen und hab keine Zeit für dich. Ich wünsch dir einen schönen Tag. Ich versuche damit den Gedanken nicht zu ernst zu nehmen oder du nimmst den Satz von Chuck Spezanno: Dieser Gedanke spiegelt ein Ziel, das mich vom wahren Sinn fernhält. Den Satz hab ich mir auf einen Zettel geschrieben und in Geldbeutel mitgenommen und mir ist das schon passiert das dann ein Gedanke nie mehr oder nur noch ganz selten aufgetaucht ist. Manchmal musst du ihn auch öfter sagen.

Du kannst natürlich auch wenn du die Ratten siehst sagen hallo ich akzeptiere euch, ich fände es aber viel schöner wenn ihr euch einen neuen Platz sucht, ganz weit weg von mir.

Dein Satz, ich wünsche mir das die Tiere ihre jeweilige Anwesenheit unter sich regeln, ohne menschliches eingreifen ist doch ganz gut. Wenn du loslässt wird sich die für dich passende Formulierung schon zeigen. Und dann fühlt es sich auch gut an. Hab Geduld mit dir. Da wo du stehst bist du richtig.

Was fühlst du denn wenn du die Ratten siehst? Und was möchtest du für ein Gefühl haben? Oder was möchtest du anstelle der Ratten sehen wenn du in den Garten kommst?

Ich wünsch dir einen schönen Nachmittag.

Liebe grüsse Jazzmaus? :hug:
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Re: ein Rückschritt?

Beitragvon Birdie » 17. Feb 2014, 10:05

Hallo,
das ist der Grund warum ich seit einigen tagen keine Ratten mehr im Garten sehe!

Bild

Von diesem süßen Kerlchen, er heißt Stanley und ist ein Grauschnäpper, werde ich völlig vereinnahmt.

Da dies hier nicht das Unterforum für Tiergeschichten ist, beschränke ich mich darauf zu erwähnen, dass Stanley eine süße kleinen Nervensäge ist und seit Mittwoch bei mir zu Gast ist....

ich bin innerlich zur Zeit jedoch so ausgelaugt, dass ich mich nicht mal wirklich darüber wundern kann, dass die einfache Verlagerung der Aufmerksamkeit solche Auswirkungen hat....

sicher sind die Ratten immer noch da, aber ich nehme sie jetzt nicht mehr wahr, sehe sie nicht mehr .....und vllt sind sie auch tatsächlich woanders hingegangen...

LG
Birdie
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