Ein nicht alltäglicher Contrast

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Ein nicht alltäglicher Contrast

Beitragvon Salome » 29. Jul 2013, 10:19

Am Donnerstag hat sich Wasser im Keller breit gemacht, bis in C. Zimmer hinein. :hä:

Erst war ich davon überzeugt in der Hausratversicherung auch Elementarschäden mitversichert zu haben, doch nun bin ich mir nicht mehr sicher, ob es so ist. Wenn es so ist, ist alles paletti, doch was, wenn nicht?
Mir hilft doch jetzt nicht weiter so zu tun als ob es so wäre, oder doch?
Jetzt heißt es, die Gedanken im Griff zu behalten, ganz bewusst nach Gedanken zu suchen, die dazu beitragen, dass ich mich ein bisschen besser fühle.
Also, ich glaube ich bin gerade dabei mir Sorgen zu machen.

Man wäre das schön, wenn es mir jetzt gelänge einfach auf Gott zu vertrauen und darauf, dass alles gut wird.

Das ist schon „merkwürdig“, allein diese Formulierung trägt dazu bei, mich ein kleines bisschen besser zu fühlen.

Jetzt einfach an das Gesetz der Anziehung glauben.
Ich bekomme das was ich denke, und ich will, dass es mir gut geht.
Ich will wirklich das nur Gutes zu mir kommt.

Ich entspanne mich, zum einen ist es mir recht gut gelungen auf meine Gedanken zu achten, und zum anderen habe ich eben die Bestätigung erhalten, dass ich versichert bin, lediglich eine Selbstbeteiligung von max. 250 € ist von mir zu tragen und damit kann ich wirklich gut leben. :P

Sonntag:
Im Moment sind noch jede Menge Aufräumarbeiten erforderlich und auch dabei ist es wichtig guten Mutes zu sein. Es ist schon erstaunlich wie leicht die Gedanken abdriften, z. B. weil so viel auf dem Boden steht. Hier ist es ganz wichtig, dass ich niemanden Rechenschaft schuldig bin, warum es ist, wie es ist.

Ich will mich immer wieder daran erinnern, dass ich meinen Manager vertraue und der besorgt mir schon einen angenehmen Gutachter.
Im Moment könnte ich auch beten: Lieber Gott hilf mir guten Mutes zu bleiben und darauf zu vertrauen, dass alles gut wird.

Am liebsten würde ich weglaufen, es ist so viel zu tun und im Moment scheint kein Ende in Sicht zu sein. Es ist entsetzlich schwül und ich schwitze jetzt schon wie nicht gescheit, ohne einen Handschlag getan zu habe. Im Grunde fühle ich mich total überfordert, ich weiß nicht wie ich das alles schaffen soll. Dazu kommt das immer wieder aufflackernde schlechte Gewissen, all das Zeug aufgehoben zu haben, mich von nichts getrennt zu haben, das muss ich jetzt machen. :mrgreen:
Da taucht immer wieder der Gedanke auf, mein lieber man, was mag der Gutachter wohl denken, wenn der so ein Durcheinander sieht, das ist mir ganz schön peinlich. :oops: Na ja, und die Bausubstanz könnte auch besser sein, hoffentlich gibt das keine Abzüge.

Langsam entspanne ich mich wieder, Chris kommt nachher noch mal vorbei und hilft kräftig mit. Das war gestern eine große Hilfe, was er alles so mit angefasst hat und die Treppe rauf und runter gelaufen ist und C. ist ja fleißig dabei ihr Zimmer leer zu räumen. Gott sei Dank wird sie ihre DEG Sammlung wohl retten können, das macht den Umgang mit ihr viel leichter. Nachher kommen C. Freundinnen und wollen ihr helfen.
Gestern habe ich einen Schwung Umzugskartons besorgt, so dass wir etliches umpacken können. Es geht doch langsam weiter.

Es ist schon fantastisch, dass ich so eine große Waschmaschine, und obendrein einen Trockner habe. Das erleichtert die Bewältigung des Wäscheberges ungemein. Ich habe ja alles, was ich an Handtüchern und Bettwäsche habe, zum Aufsagen des Wassers benutzt. Es ist unglaublich, wie schwer nasse Wäsche ist. Da kann ich doch richtig froh sein, dass ich so viel Zeug zur Verfügung hatte. Das die Maschinen höher stehen und das Ganze unbeschadet überstanden haben ist doch klasse. :gvibes:

Objektiv betrachtet geht es mir gar nicht so schlecht. Ich bin doch versichert und hoffe das Meiste ersetzt zu bekommen. Es wird wohl ein bisschen dauern, bis der Keller wieder ganz trocken ist und C wieder in ihr Zimmer kann, und bis dahin schläft sie halt oben, ach ich denke wir kriegen das schon alles hin.

Montag:
Ich glaube, ich habe hier an einem schönen Grid „gestrickt“. Ich bin unglaublich froh die Lehre Abrahams zu kennen. Die andere Art zu denken, hat mir in den letzten Tagen unglaublich gut getan.

Nun beschäftige ich mich mit dem Gedanken, was meine Beteiligung an dem Geschehen ist. Dass Wasser in den Keller läuft, ist ja kein Einzelfall, es sind etliche Haushalte davon betroffen.
Das wird wohl auf gesellschaftlicher Ebene entstehen, Massenbewusstsein halt. Je mehr von dem gesprochen und berichtet wird, was wir beobachten, befürchten desto mehr kommt ja davon wieder bei uns an.

Wie weit ist jetzt der Einzelne an der Chose beteiligt? Lässt sich das überhaupt vermeiden, wenn sich ein Sommergewitter wolkenbruchartig über einem Stadtteil ergießt? :nachdenk:

Ich habe im Übrigen dabei mein Mittagsschläfchen gemacht und habe von dem Wolkenbruch nichts mitbekommen. :tja:

Ich freue mich, dass es das Forum und Euch gibt und ich hier in der Art und Weise „reden“ kann. :danke:

Ich wünsche allen einen guten Start in die Woche
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Re: Ein nicht alltäglicher Contrast

Beitragvon Phoenix » 29. Jul 2013, 12:08

Liebe Salome,
diese Herausforderung hast du doch wirklich gut gemeistert :stimmt:
Das würde man sich auf den ersten Blick sicher nicht vom Büffet aussuchen, aber wenn's dann bewältigt ist, weiß du, dass du mit deiner gedanklichen Ausrichtung den Schaden minimiert hast und das stärkt doch ungemein, oder?
Ich glaube nicht, dass man speziell das Wasser im Keller anzieht oder das Unwetter (die verstärkten Unwetter sind vielleicht auch Resultat des gemeinschaftlichen Fokus auf Klimawandel und Katastrophen, aber das ist ein anderes Thema), eher dass man es mangels Fokus nicht verhindert.
Wäre man wirklich stetig konsequent und bewusst im "Alles-ist-gut-Modus", wäre das eigene Haus vielleicht nicht betroffen oder man würde wo wohnen, wo es nicht reinlaufen würde oder so ähnlich. Aber andererseits brauchen wir diese Situationen ja doch auch zum Wachsen.
Ich wünsch Dir sinkende Temperaturen und einen "himmlischen" Gutachter :hug:
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Re: Ein nicht alltäglicher Contrast

Beitragvon lawofattraction » 29. Jul 2013, 16:34

Salome hat geschrieben:Wie weit ist jetzt der Einzelne an der Chose beteiligt? Lässt sich das überhaupt vermeiden, wenn sich ein Sommergewitter wolkenbruchartig über einem Stadtteil ergießt?


Hallo Salome,

ich habe für mich vor längerer Zeit aufgegeben, jemals zu hinterfragen, ob ich schwingungsmässig an irgendetwas beteiligt bin, was in meinem Leben geschieht und worauf ich meine Aufmerksamkeit lenke - letzteres in einer Form, die eine emotionale Beteiligung nach sich zieht. Vielmehr habe ich beschlossen zu glauben, dass ich das, was mich und mein Leben ausmacht, uneingeschränkt durch meine Schwingung anziehe.

Das tue ich einmal deswegen, weil ich durch einen Ausschluss die Allgemeingültigkeit des LoA infrage stellen und der Lehre Abraham krass widersprechen würde. Das hätte dann auch - selbst wenn es nur sehr subtil ist - die Konsequenz eines Zweifels am LoA, der sich zwangsläufig in alle Richtungen ausdehnen würde, also auch letztendlich meine Schöpferkraft in Zweifel ziehen würde. Zum anderen habe ich dieses Bauchgefühl unverrückbarer Überzeugung, dass ein LoA in der Tat existiert, und zwar nicht nur in manchen Fällen, sondern Grundlage unseres Lebens immer und unveränderbar in allen Facetten ist.

Jedes Geschehen wird durch Schwingung hervorgebracht, auch kollektiv verursachte Ereignisse wie Überschwemmungen oder Vulkanausbrücke oder Erdbeben, Krieg, Aufstände oder der Fall der Berliner Mauer. Jedes Ereignis setzt gewisse Emotionen in uns frei. Bei Naturkatastrophen ist das oft das Gefühl des Ausgeliefertseins an eine Macht, auf die man als Individuum nicht die geringste Einflussnahme hat, ein Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit.

Ich erinnere mich an einen Deiner Threads vor einiger Zeit über eine geplante Bahntrasse, die in Eurem Wohngebiet grosse und wie ich das verstand nachteilige Konsequenzen haben könnte. Sicher haben viele damals darüber gesprochen und tun es vielleicht auch heute noch. Das wäre eines der Beispiele, das auch ein gewisses Ohnmachtsgefühl provozieren könnte, das sich dann wiederum in einem Keller voller Wasser manifestieren könnte. Jeder, der davon betroffen ist, wird irgendwo eine schwingungsmässige Korrespondenz feststellen können, falls er das Schwingungsprinzip kennt.

Denkbar wäre auch ein Gefühl des Ausgeliefertsein an die momentanen Wetterumstände, die täglich vielmals Gegenstand von Unterhaltungen sind, ausgiebigst von den Medien behandelt werden und daher einen prominenten Platz im Bewusstsein der Menschen haben.

Nicht zu vergessen ist dabei auch, dass die Wahl unseres Wohnortes und der Umgebung keiner Laune entspringt, sondern eine schwingungsmässige Entsprechung dessen ist, was dieses Umfeld in jeder Beziehung anbietet.

Lieben Gruss
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Ein nicht alltäglicher Contrast

Beitragvon Salome » 31. Jul 2013, 09:57

Liebe Phönix,

vielen Dank für Deinen Zuspruch. :hug: Meinen „himmlischen“ :gvibes: Gutachter erwarte ich morgen früh, die Stimme klingt auf jeden Fall recht sympathisch.


Liebe Loa,

Du hast mich mal wieder ganz schön ans Überlegen gebracht. :nachdenk:

Ich hatte bei dieser Frage wohl nicht zu Ende gedacht. Es sieht so aus, als ob ich dem LoA nicht ganz über den Weg traue, so nach dem Motto, was die anderen um mich herum denken, dafür kann ich doch nicht. Und wenn ich dann etwas von dem Mist abbekomme, was hat das denn mit mir zu tun - so funktioniert das LoA nun mal nicht.

Du hast schon recht, glaube ich an das LoA, fühlt es sich für mich stimmig an, wenn ja, dann gilt es ohne wenn und aber, auch wenn es mir im Moment schwer fällt, meine Beteiligung daran zu erkennen. :mrgreen: Nur aus diesem Blickwinkel hatte ich das Ganze noch nicht beleuchtet.

Worüber ich immer mal wieder stolpere, ist, dass ich versuche einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen meinen Gedanken und dem Ereignis herzustellen. Ich war im Vorfeld mit keinem Gedanken bei solch einem Geschehen und daher mein Staunen über dieses Ereignis. Ich vergesse immer wieder, dass es nicht genau dieses Ereignis sein muss, worum ich mir Gedanken mache. Es genügt ja, dass ich mir wegen irgendetwas Gedanken mache und das ist es, was es oft schwierig erscheinen lässt, dass ein aktuelles Geschehen mit dem, was ich in der Vergangenheit dachte, zu tun hat.

Wenn ich jetzt auf eine längere, zurückliegende Zeitspanne schaue, dann fällt mir schon ein, worüber ich mir Gedanken machte. :pfeif:

:danke:

Liebe Grüße
Salome
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Re: Ein nicht alltäglicher Contrast

Beitragvon Salome » 30. Aug 2013, 17:21

Hallo Ihr Lieben,

nun möchte ich auch das Ende der Geschichte mit Euch teilen.

Donnerstag, den 29. August
Es ist eine ganze Weile vergangen und heute habe ich den Brief von der Versicherung bekommen:
Gerade habe ich ihn gelesen, der Betrag sieht mickerig aus. Jetzt muss ich gut auf meine Gedanken achten. Ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich zwischendurch so etwas befürchtet habe, wie kann ich da etwas anderes erhalten? Nichts desto trotz möchte ich gerade mal heftig fluchen. :mrgreen:
Ich sehe zu, dass ich mich wieder entspanne und denke, da ist das letzte Wort noch nicht drüber gesprochen. Ich weiß, dass es für alles eine Lösung gibt, auch wenn ich jetzt nicht weiß wie die aussieht, das muss ich auch nicht. Es genügt, wenn ich weiß, dass es eine Lösung gibt.

- In der Zwischenzeit war ich einige Stunden arbeiten. -

Ich muss mich mal loben, bisher habe ich gut auf meine Gedanken – Emotionen geachtet und es geht mir gut.

Am Anfang habe ich mich ja nicht mal richtig getraut Forderungen zu stellen. Ich habe doch tatsächlich einen Teil meiner Macht an den Gutachter abgegeben. In der Zwischenzeit habe ich meine Macht wiederentdeckt.

Ich bin versichert und da ist es nur verständlich, dass ich die Dinge erstattet bekomme die kaputt sind.

Meine Tochter hat das Schreiben anders aufgefasst als ich, so werde ich dann wohl morgen mit der Sachbearbeiterin telefonieren, und freundlich nachfragen, wann ich denn mit der restlichen Erstattung rechnen kann.

Freitag, den 30. August
Es ist schön zu sehen, dass das Ganze in eine positive Richtung läuft.
Zwischendurch drohten meine Gedanken „wegzulaufen“, da habe ich mir immer wieder gesagt, ich will eine friedliche Lösung.

Ich warte auf den Rückruf der Sachbearbeiterin und hoffe sehr auf den positiven Abschluss. Der Scheck ist für das vom Gutachter aufgenommene kaputte Zeugs.

Den Anruf habe ich soeben beendet. Der Gutachter ist der Auffassung, dass das Laminat auf Nadelfilz zum Gebäude gehört und es somit, in meinem Fall, kein Entschädigungsfall ist. Da die Sachbearbeiterin aber bereits die Entschädigung zugesagt hatte, haben wir uns auf eine Kulanzzahlung geeinigt, die sie gleich auf mein Konto überweist.

Hier ist jetzt meine Kunst gefragt, kein wenn und aber oder hätte ich dies oder jenes gesagt oder getan einzuwenden.

Jetzt ist es so, wie es ist und es ist gut, wie es ist.

Ich freue mich über das Geld, das ich von der Versicherung bekomme, damit kann ich mir gut weiter helfen. :gvibes:

Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende
Salome :lieb:
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Re: Ein nicht alltäglicher Contrast

Beitragvon Phoenix » 31. Aug 2013, 09:14

Guten Morgen Salome,

"Hier ist jetzt meine Kunst gefragt, kein wenn und aber oder hätte ich dies oder jenes gesagt oder getan einzuwenden."

.... denn was du darüber hinaus noch brauchst, um alles wieder richtig schön herzurichten, kommt dann eben von anderer Seite, ist doch auch egal woher :pfeif:

Happy Weekend !
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Re: Ein nicht alltäglicher Contrast

Beitragvon Salome » 1. Sep 2013, 16:13

Liebe Phoenix,

ich bin schon zufrieden mit dem was ich da bekomme, damit kann ich das Zimmer gut wieder herrichten. Mehr ist immer schöner, da hätte ich halt die Arbeiten machen lassen können, so sind meine Handwerkskünste mit Familienunterstützung wieder gefragt, was immer gut geklappt hat. Einer meiner Söhne hat Mitte Sept. Urlaub und schon mal seine Hilfe angeboten. :gvibes:

Meine Tochter hätte jetzt gerne Fliesen in ihrem Zimmer, doch von dem Laminat habe ich noch, habe damals reichlich gekauft :P ... also kommt da wieder Laminat hin.

Das Ganze hat schon auch was Gutes, das Sichten und aussortieren von allerlei Erinnerungsstücken und was sonst noch immer „mal eben“ runter gebracht wurde, habe ich schon recht lange vor mir her geschoben, nun war es nicht mehr länger möglich. :teuflischgut:

Ich hoffe sehr, dass mir die bewusste Realitätsgestaltung immer besser gelingt, doch vorsichtshalber werde ich meine Gebäudeversicherung um das Ereignis Elementarschaden erweitern, darauf verzichten werde ich wohl erst in der nächsten Spielrunde. :kniefall:

Gestern habe ich eine wunderschöne Erfahrung gemacht. Ich weiß gerade nicht wie ich das in Worte fassen soll. Ich entwickle das Gefühl der Sicherheit, wenn ich mich bei MIR anlehne. Das ist so, als ob ich mich voll Vertrauen an meinen Partner anlehne, mein Gesicht voller Zärtlichkeit in seine Hände schmiege, so fühlt sich das an, MIR zu vertrauen. :hregen:

Ich wünsche Euch allen eine schöne Woche
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