Ein Gefühl wie...

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Ein Gefühl wie...

Beitragvon Sanaei » 25. Okt 2009, 10:35

hallo zusammen,

seit gestern lief ganz viel in meinem Umfeld und hat mich mal wieder ganz stark bewegt...

Also, der Reihe nach... kurz nach 19 Uhr rief mich meine Nachbarin an, ihrem Mann gehe es gar nicht mehr gut. Da zur Erläuterung, diese Nachbarn sind ein wenig meine Ersatz-Grosseltern und wir sind wirklich eng befreundet. Gut, ich runter, er lag im Bett, atmete stossweise, Augen offen aber nicht ansprechbar, Körper schweissnass... es sah wirklich aus, als würde er gleich von uns gehen. Ich rief den Notfallarzt, holte meinen Liebsten zum Abschied nehmen und kümmerte mich um die Nachbarin in der Küche. Währenddem setzte sich mein Liebster zum Nachbarn auf's Bett, der wieder zu sich kam und ab dem Moment meinem Liebsten einen "Knopf an die Backe" erzählte... alte Geschichten aus seinem Leben.
Dann kam der Notfallwagen, die Sanitäter nahmen Blut, kontrollierten das Herz und schlussendlich nahmen sie den Nachbarn mit zur genaueren Kontrolle... 2 Stunden später riefen wir im Krankenhaus an um zu erfahren, dass sie ihn während der Nacht behalten wollten zur Kontrolle... soweit so gut die Vorgeschichte.

Ich fiel danach ins Bett, konnte nicht einschlafen, schlief dennoch tief und fest... und stellte fest, dass ich das Gefühl habe ganz alleine auf der Welt zu sein. Meine Familie ist gerade bei einem Unfall umgekommen, mein Liebster war auch nicht mehr hier und ich weiss nur, das ich in meinem Traum ganz alleine dastand und mir sagte: ich habe eine 3-Zimmer-Wohnung zum räumen, ein 6,5-Zimmer-Haus zum räumen, 1 Auto, 3 Katzen und einen Hasen... und was mache ich jetzt... was mich nicht schüttelte, war der Unfall, die Umstände... ich denke, das war nur der "logische Auslöser" für das Gefühl, das ich hatte...

Was mich aber total unruhig werden liess (bis jetzt noch), dass ich spürte, ich sei ganz alleine auf dieser Welt. Klar habe ich Freunde, Verwandte - nur die waren weg, es war keiner hier... es ist ein Gefühl wie "alleine" zu sein, keinen zu haben, dem man erzählen konnte, sein Herz ausschütten kann, der hilft, der da ist... und als wirkliches Gegenstück zu diesem Gefühl habe ich heute einen verspannten Rücken, dass ich mich kaum bewegen kann.

So, und jetzt zum Gefühl wie.... es war wirklich so, dass ich bis anhin in meinem Leben in den wirklich wichtigen Situationen für mich ganz alleine war. Mein Vater verstarb früh, meine Mutter bringt es innerlich nicht fertig, mir nahe zu sein. Und einen Partner hatte ich in den Situationen (ob Freud oder Leid) auch nicht an meiner Seite.

Und nun kam mir heute die Erkenntnis, dass das Aufwärmen der alten Familienthematik oder das Hinterfragen der Beziehung auch gar nicht wichtig ist. Was wirklich wichtig ist, ist meine Anbindung zur inneren Quelle. Mein mich unabhängig machen vom Aussen, von Reaktionen oder ähnlichem von anderen Leuten (egal ob nun Familie, Freunde, Verwandte)... irgendwie stupft mich mein Leben mit meinen momentanen Erfahrungen immer mehr in diese Richtung, zeigt mir klar auf: Mädel, Du bist nie alleine... Du bist auf ewig verbunden mit deiner Quelle, mit dem Universum, du wirst getragen, behütet und geschützt.

Hier kommt das Gefühl auf wie Dankbarkeit und Vertrauen in mich selber. Keine Angst mehr haben, vor dem was kommt. Es wird gut sein für etwas, auch wenn ich das heute noch nicht weiss... das Leben lenkt mich von einer Erfahrung zur nächsten und jede Erfahrung bringt mich näher zu meiner inneren Quelle. Es ist ein Gefühl, wie sich unheimlich stark fühlen, dennoch weich und empfindsam. Ein Gefühl wie soviel Watte unter mir, dass ich gar nie mehr hart fallen kann... ich kann das irgendwie schlecht beschreiben, aber es fühlt sich toll an.

Meine Erkenntnis heute war, dass es nichts bringt und nichts nutzt in alten Familientragödien oder Beziehungen herumzuwühlen, dort nachzuforschen warum und wieso oder auch nicht. Sondern einzig und alleine, solche Momente zu nutzen und sich selber zu hinterfragen, warum tue ich es selber für mich nicht? Was erwarte ich von Aussen? Wo bin ich doch selber stark genug, getraue mich vielleicht auch nicht, aber ich weiss es innerlich: ich kann es. Ein Gefühl von absolutem Vertrauen in die eigene Person zu entwickeln. Ein Gefühl von unheimlicher Stärke zu haben, wenn sie gebraucht wird, ohne dass von Aussen jemand das Händchen halten muss. Klar, wenn man jemanden hat, der zu einem steht, dann ist das auch gut - aber das Leben findet statt, ob nun jemand da ist oder auch nicht.

Für mich ein Meilenstein heute in meiner Entwicklung. Ein Bewusstsein, dass ich mir weiter ausbauen kann, und mir Erfahrungen wünsche, die mich in meinem Inneren bestärken. Unabhängigkeit und Freiheit - Wissen, dass man sich selber das wert ist, sich treu bleiben kann - und somit auch Hilfe annehmen kann von Aussen - weil sie eben wirklich von Aussen von Herzen kommt und nicht, weil man selber in der Opferposition ist, wo alle Erbarmen und Mitleid haben. Also andere Menschen nicht aus deren Vortex holen, Energie abzapfen und diese Menschen dann zurücklassen, sondern Menschen ihn ihrem Vortex lassen und von deren Da-Sein und So-Sein profitieren und selber wieder auf die Beine kommen...

liebe Grüsse,
Sanaei
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Re: Ein Gefühl wie...

Beitragvon ZaWo » 25. Okt 2009, 11:56

Hallo Sanaei,

und somit auch Hilfe annehmen kann von Aussen - weil sie eben wirklich von Aussen von Herzen kommt und nicht, weil man selber in der Opferposition ist, wo alle Erbarmen und Mitleid haben. Also andere Menschen nicht aus deren Vortex holen, Energie abzapfen und diese Menschen dann zurücklassen, sondern Menschen ihn ihrem Vortex lassen und von deren Da-Sein und So-Sein profitieren und selber wieder auf die Beine kommen...


ich habe mir den Passus mit deinen Erkenntnissen jetzt mehrfach druchgelesen und er kommt mir durcheinander vor.

Hier mal meine Gedanken dazu:

Ich denke, um überhaupt wirksame Hilfe bekommen zu können, muss man sich sogar selbst treu sein oder eben wieder werden. Es ist nichtz nur eine Sache des es sich wert sein, sondern vielmehr eine Grundvoraussetzung des LoA, damit es überhaupt in die erwünschte Richtung wirken kann. Denn wenn du nicht bei dir bist, dann kann es auch niemand anders sein.

weil sie eben wirklich von Aussen von Herzen kommt und nicht, weil man selber in der Opferposition ist, wo alle Erbarmen und Mitleid haben

Wirksame Hilfe aus der Opferposition heraus gibt es nicht, denn du kannst sie so ja gar nicht annehmen. Du brauchst also überhaupt nicht zwischen von Herzen kommen oder ähnlichem zu unterscheiden. Das hat nämlich mit den anderen zu tun und nichts mit deinem eigenen Zustand. Und der Zustand von anderen ist für dein Erlauben völlig irrelevant. Vielleicht sagt dir ja gerade ein wütender Mensch mal ein paar Dinge, die du dann später im Erlaubensmodus noch mal reflektierst und als sehr hilfreich empfindest. Du bist es auch hier, ganz alleine.

Also andere Menschen nicht aus deren Vortex holen, Energie abzapfen und diese Menschen dann zurücklassen, sondern Menschen ihn ihrem Vortex lassen und von deren Da-Sein und So-Sein profitieren und selber wieder auf die Beine kommen...


Es ist nicht möglich andere Menschen, die dazu nicht in Resonanz sind aus ihrem Vortex zu holen. (Wärest du es nicht, hätte es ein anderer "gemacht") Das ist immer Co-Creation. Übernimm hier nicht die Verantwortung für die Befindlichkeiten von anderen. Der Grund z.B. nicht Rumzujammern sollten wirklich nicht die anderen sein, sondern dein eigenes Wohlgefühl. Manchmal kann ausjammern gut tun, dann tue es, aber bleibe nicht darin. Aber nicht, um andere nicht in ihrem Vortex zu stören, sondern wegen deinem eigenen Vortex.
Ich sehe da eher noch einen Widerstand andere bloss nicht zu entäuschen, ein altes Gedankenmuster, nur jetzt versuchst du das mit dem Vortex der anderen zu begründen.

Wenn es dir gut geht, dann geht es auch allen anderen um dich herum gut. So rum wird ein Schuh draus. Bei Bewusstseinsveränderungen setzt ein Kommen und Gehen ein. Und bei solchen Übergängen kann es schon mal rumpeln, aber es bleibt dir gar nichts anderes übrig, als mit dir selbst zu gehen.

lieber Gruss und schönen Sonntag
ZaWo
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Re: Ein Gefühl wie...

Beitragvon Sanaei » 25. Okt 2009, 12:32

liebe ZaWo,

danke Dir für Deine Stellungnahme...

Ich hab jetzt meinen Text nochmals gelesen und festgestellt, dass ich vieles durcheinander aufgeschrieben habe... sorry dafür - war heute noch nicht wirklich bei der Sache.

Grundsätzlich sehe ich es genau so wie Du. Auch in dem Sinne, dass ich die Verantwortung für mein Leben habe, und gar nicht anders kann als mir treu bleiben. Ich bin im Moment noch eher daran, mich selber immer besser zu spüren, wann ich mir eben untreu bin.

Andere aus ihrem Vortex zu holen ist nicht "mein Ziel", und auch nicht die Verantwortung für die zu übernehmen... es ging mir bei meiner Darstellung eher darum auszusagen, dass Menschen, die zur Hilfe bereit sind, halt eben nicht "ei-ei" machen mit einem sondern einem klar darstellen, wo ich mir eben untreu war und somit die Verantwortung abgab. Ich hab es falsch rum aufgeschrieben oder unklar.

Mir geht es im Moment um meinen Schritt in Richtung zu mir, welcher mir aufgrund der gemachten Erfahrungen zeigt, wo ich noch im Aussen hänge, wo ich mich noch abhängig mache, wo ich noch beeinflussbar bin wider besseren Wissen meinerseits... und wie sehr mich gewisse Erfahrungen noch erschrecken in dem Sinne, dass es mir wirklich je länger je klarer wird, wie sehr ich doch alleine bin auf dieser Welt - All-eins-Sein - mit mir selber... und wie sehr ich genau aus diesen Momenten Kraft und Mut für mich schöpfe...

Eben, ich bin im Moment in einer Rumpel-Phase, und genau diese Phase erlaubt mir aber auch mich zu sammeln und mir einzugestehen, wo genau ich Hilfe brauche. Und das wiederum erlaubt den Anderen, die mich auf meinem Weg mehr oder weniger eng begleiten, mich zu reflektieren, und mich zu spiegeln... und mir damit wiederum Gelegenheit geben, zu mir selber zu finden.

Danke nochmals für's Klar-Stellen und die Möglichkeit, mich genauer auszudrücken...

liebe Grüsse
Sanaei
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Re: Ein Gefühl wie...

Beitragvon Sunflower » 25. Okt 2009, 15:35

Liebe Sanaei
Erstmal der Traum

solche Traumgefühle können einen auch ganz schön schütteln sie sind ja "real" in dem Moment .
Das Gefühl allein zu stehen scheint dir in dieser Situation nicht angenehm zu sein (könnte es ja auch ,nach dem Motto ich bin der König der Welt) Mich würde interessieren was ist es was für mich so unangenehm ist ,dass ich sogar in den Tag mit einem verspannten Rücken gehe .

Du hast viel zum räumen .Zwei verschiedene Orte eine Wohnung ein Haus wo liegt für dich der Unterschied ? welches würde dir schwerer fallen ,welches leichter ? Was bedeuten Auto ,Katze und Hase für dich ? Wofür stehen sie?

Dann deine Erkenntnis
Sanaei hat geschrieben: Was wirklich wichtig ist, ist meine Anbindung zur inneren Quelle. Mein mich unabhängig machen vom Aussen, von Reaktionen oder ähnlichem von anderen Leuten (egal ob nun Familie, Freunde, Verwandte)... irgendwie stupft mich mein Leben mit meinen momentanen Erfahrungen immer mehr in diese Richtung, zeigt mir klar auf: Mädel, Du bist nie alleine... Du bist auf ewig verbunden mit deiner Quelle, mit dem Universum, du wirst getragen, behütet und geschützt.

Hier kommt das Gefühl auf wie Dankbarkeit und Vertrauen in mich selber. Keine Angst mehr haben, vor dem was kommt. Es wird gut sein für etwas, auch wenn ich das heute noch nicht weiss... das Leben lenkt mich von einer Erfahrung zur nächsten und jede Erfahrung bringt mich näher zu meiner inneren Quelle. Es ist ein Gefühl, wie sich unheimlich stark fühlen, dennoch weich und empfindsam. Ein Gefühl wie soviel Watte unter mir, dass ich gar nie mehr hart fallen kann... ich kann das irgendwie schlecht beschreiben, aber es fühlt sich toll an.




Das hört sich gut an ,Ich wünsche dir dass du dieses Gefühl,diese Gewissheit halten kannst und dich dann dran erinnerst und wieder spürst wenn du es brauchst.

Und wenn es für dich richtig ist in dem Moment ein Opfer zu sein bist du richtig .Bist du in dem Moment keines ist es auch richtig .Ich kann es vielleicht nur unvollständig ausdrücken ,aber es ist egal was du bist solange Du es bist .
Und wenn du jemand aus seinem Vortex holst bist du nur sein Werkzeug ,dass er sich kreiert hat .Es hat also auch nur mittelbar mit dir zu tun.

Also dann weiterhin gutes Rumpeln :bussi: mal schaun wann du auf der Schnellstraße angelangt bist

Liebe Grüße Sunflower
Guten Morgen,
hier spricht das Universum.Ich werde mich heute um all deine Probleme und Wünsche kümmern.
Dazu werde ich deine Hilfe nicht brauchen.
Also genieße den Tag
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Re: Ein Gefühl wie...

Beitragvon Sanaei » 25. Okt 2009, 15:48

liebe Sunflower,

weisst Du, die Sache mit dem Traum, das lässt mich kalt... weil, da denke ich gar nicht drüber nach. Ich denke, die Sache mit dem Nachbarn hat da was hochgerüttelt, was angeguckt werden wollte und gab mir diesen Traum als "logische Folgerung" warum alleine...

Eben, ich bin irgendwie nach dem Schreiben da gehockt und war ZaWo richtig dankbar, dass sie Fragen gestellt hatte, weil ich damit mich nochmals klarer ausdrucken konnte... es hat sich schon sehr viel gewandelt seit dem Schreiben des Posts...

Im Moment ist noch Rumpelpfad angesagt... hehehe... aber das ist auch gut, geschüttelt und gerührt zu werden - weil das lässt mich wieder mal mich kräftig spüren.

danke Dir und ganz liebe Grüsse
Sanaei
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Re: Ein Gefühl wie...

Beitragvon Summersun » 25. Okt 2009, 17:00

Sanaei hat geschrieben:,

weisst Du, die Sache mit dem Traum, das lässt mich kalt... weil, da denke ich gar nicht drüber nach. Ich denke, die Sache mit dem Nachbarn hat da was hochgerüttelt, was angeguckt werden wollte und gab mir diesen Traum als "logische Folgerung" warum alleine...



Hallo Sanaei,

in einem Eingangs-Post waren Sätze wie "braucht man nicht mehr wühlen" - und ich hatte beim Lesen ein etwas ungutes Gefühl.

Aber siehe da, das war nicht nötig. Denn Du schreibst es oben selbst: "was angeguckt werden wollte".

Ja, das ist es. Und angegucken (einmal so richtig gucken und spüren und vergeben - wem auch immer - und loslassen, ziehenlassen) hat mit rumwühlen nichts zu tun. Ursachensuche ist meines Erachtens nicht nötig. Entweder die Ursache offenbart sich von selbst oder eben nicht.

Angeraten ist dagegen: Anerkennen, was war/was ist. Spüren. Lieben. Ziehenlassen.

Bei mir geht seit Wochen nur noch die Post ab, teilweise mit uralten Geschichten. Da kommen Sachen hoch... als wenn einer in dem Eimer mit scheinbar klarem Wasser rührt, und da kommt ein Bodensatz Schlamm hoch. Aber statt abzuwarten, dass sich der Dreck wieder von alleine setzt, bin ich heute gewillt, mir die Partikel anzusehen... damit sie aus meinem Eimer entlassen werden können.

All is well
Summersun
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Re: Ein Gefühl wie...

Beitragvon Sanaei » 26. Okt 2009, 09:29

hallo zusammen,

also, nachdem ich jetzt alles nochmals gelesen habe, möchte ich mich bei Euch herzlichst bedanken für die Inputs und die Möglichkeiten, die ihr mir geboten habt, mir klar und deutlich auszudrücken.
:uns:

Mir geht es heute sensationell gut, bin ausgeruht nach 9 Stunden Schlaf und kann mich nicht an Träume erinnern...

Jetzt mache ich mich an meinen neuen Tag, der mir wiederum ganz viele Möglichkeiten bietet, mich zu entfalten, mich zu erfahren und mir neue schöne Erkenntnisse bringen wird... yeah...

Ich wünsche Euch allen einen sensationell schönen Tag und schicke Euch herzlichste Grüsse,
Sanaei :loveshower:
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