Eigene Wahrheit und Partnerschaft

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Eigene Wahrheit und Partnerschaft

Beitragvon shaoli » 30. Dez 2014, 15:08

LoA schrieb im Reichtum - Thread etwas , dass mich schon länger beschäftigt und alleine dass du es so klar aus-
formuliert hast , hilft mir schon sehr :ros: :

"Wie weit lebe ich meine Wahrheit und meine Authentizität, auch wenn es den anderen nicht passen mag und sogar die Möglichkeit besteht, dass diese Menschen nicht mehr zu meinem engen Kreis gehören werden?"

Es macht klar, dass das Streben nach Akzeptanz eine Portion Selbstaufgabe beinhaltet. Will ich so sein, wie es "die anderen" wollen oder ist mir mein eigenes Denken und Fühlen so wichtig, dass ich es allem voran stelle? Wessen Wahrheit will ich leben? Wenn ich meine eigene zurückdränge, ist der Verzicht dann nicht unverhältnismässig grösser als der Gewinn? Der kann ja ohnehin nur oberflächlicher Natur sein, denn wir können niemals weniger werden, als wir sind. Was einmal geworden ist, lässt sich nicht zurück abwickeln. Was dann geschieht, ist ein Abdeckeln der Schwingungs-Diskrepanzen, um zu versuchen, ein künstlich verlängertes Gleichgewicht aufrecht zu erhalten. Das tut beiden Seiten nicht gut. Und im Endeffekt wird das endgültige Auseinanderdriften kaum vermeidbar sein, es sei denn, beide Seiten sind bereit, auf einer ganz neuen und veränderten Basis eine Annäherung zu finden.


Aaaaaber ... :mrgreen: Ich finde es nicht dramatisch , wenn auch nahestehende Menschen nicht
( mehr ) mit mir übereinstimmen . In den allerseltensten Fällen verändert sich jemand so , dass
er mit meinen Grundwerten nicht mehr übereinstimmt . Alle
anderen Veränderungen tun meiner Sympathie , Wertschätzung oder sogar Liebe keinen Abbruch .
Wenn es nach mir ginge , würden solche Beziehungen unter veränderten Bedingungen weiterlaufen ,
weswegen sie ja nicht weniger Wert oder schlechter oder unbefriedigender sind . Umso enger
sie allerdings sind , umso weniger funktioniert das , was mir vor allem in Partnerbeziehungen
leid tut . Es kann doch nicht die Lösung sein , sich wegen jeder Veränderung , die der andere oder
ich durchlaufen , zu trennen :gaah: . Bisher ließ sich letztlich aber nichts daran ändern - entweder mußte
die Weiterentwicklung des Partners auch meine sein oder meine war nicht seine , so dass ich
entweder auf sie oder den Partner verzichten mußte .

Egal , ob und wieoft ich Kompromisse gemacht , meine Wünsche und Ziele aufgeschoben oder
tatsächlich auf sie verzichtet habe , weil mir die Beziehung wichtiger war , am Ende
lief es doch auf Trennung hinaus - eben , sobald ich nicht mehr verzichten wollte . Das waren meist
" nur " ( viele ) Kleinigkeiten , die nicht das geringste mit meinem Partner oder unserer Beziehung
zu tun hatten . Trotzdem war er beleidigt , wütend oder fühlte sich mißachtet , wenn ich
eine eigene Entscheidung traf , einen Rat nicht annahm . Obwohl ich nie sage , dass ist
falsch , sondern nur , dass ich gerade anders denke/fühle .

Dieses immer damit rechnen müssen , dass der Partner sich trennt , weil ich nicht so will wie
er , das hatte ich recht lange . Es hat mir zwar keine Angst gemacht , aber " irgendwie " bin
ich gerade ein bißchen blockiert und habe resigniert , denn es wird ja in jeder Beziehung der
Moment kommen , in dem man mal nicht übereinstimmt . Dann muß der eine oder der andere
darauf verzichten , seinen Kopf beim anderen durchzusetzen . Es reicht defintiv nicht ,
wenn nur eine Seite bereit ist , dem Partner zuzugestehen , dass nur er weiß , was gut für ihn
ist und sich nicht daran stößt , wenn es nicht mit dem eigenen Empfinden oder Wollen
übereinstimmt .

Momentan hab ich das Gefühl , wenn ich meine Wahrheit und meine Authenzität lebe , muß
ich mit einem gewissen Kommen und Gehen in meinem Leben zumindest rechnen , egal ,
wie bestrebt ich bin , die Wahrheit des anderen nicht zu bezweifeln . Es muß doch möglich sein ,
Beziehungen ganz ohne Druck oder sogar Angst zu gestalten , denn es sind ja doch meist Gefühle
aus dieser Richtung , die einen zum Verzicht veranlassen . In denen jeder seine Ausdehnung
erfahren darf , ohne befürchten zu müssen , dass der andere versucht , sie zu verhindern ,
indem er ( mit Trennung ) droht , sondern vielleicht sogar offen genug ist , um sich ins
Publikum zu setzen und dem anderen zuzuschauen . Das finde ich nämlich sehr spannend .
Bei einigen Freundinnen und Bekannten und vor allem meinen Kinder habe ich gern einen
Tribünenplatz , von dem aus ich zuschaue , wie sie das Projekt , diese Herausforderung
oder jenen Plan meistern . Ob das alles meins ist oder nicht - ihnen ist es
wichtig , und weil ich sie liebe , nehme ich gerne daran teil , applaudiere , fiebere , zittere
mit oder bespreche den nächsten Schritt . Aber wie sie es schließlich machen , ist allein
ihr Ding . Trotzdem nehme ich immer auch für mich etwas mit .

Das muß doch auch in einer Partnerschaft möglich sein :verdammt:

Lieben Gruß
shaoli
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Re: Eigene Wahrheit und Partnerschaft

Beitragvon backagain » 3. Jan 2015, 11:59

Gute Morgen, Shaoli

Ich denke gerade über Ähnliches nach. Wobei ich mich vergangenes Jahr ja selbst endgültig aus einer Partnerschaft heraus entwickelt habe. Gegangen ist dann mein Ex-Partner - aber mit meinem vollsten Einverständnis. :clown:

Wenn ich jetzt so nachdenke, ist es aber genau das, was für mich nicht mehr tragbar war: Dass er MIR überhaupt keinen Raum lassen wollte. Bzw. dass ich in meinem Raum komplett von ihm geschieden war und dieser ihn nicht die Bohne interessierte, sondern für ihn eher eine Bedrohung darstellte.

Für ihn gab es nur seine Wahrheit - ich würde mal sagen, weil er nicht gefestigt genug war, sich auf andere "Wahrheiten" einzulassen. Und sein Raum - der war sehr abgeschottet....auf den wollte ich mich schon längst nicht mehr einlassen, da er eng und voller Widerstände war.

Ich hatte das Gefühl, dass ich ihn entwicklungsmäßig um Längen überholt hatte. Weswegen bei mir da auch kaum Groll ist - je nach eigener Anbindung. (Bin ich aligned, ist alles ok, bin ich's nicht, bin ich schon manchmal noch beleidigt, aber nicht so schlimm.)

Ich werde mich aber in der Zukunft nur noch auf eine Partnerschaft einlassen, wenn ich merke, dass der andere die gleiche Grundhaltung hat wie ich; nach eigenem Alignment sucht und darum weiß, wie wichtig das ist. "Wichtig" ist fast zu wenig - es ist ALLES. :gvibes:

("Merke" bedeutet: tief innen drin spüre. Das erkennt man nicht im Gespräch, sondern nur im Gefühl. :gvibes: )

Kann einer noch nicht spüren, dass es nur darum geht, sucht einer noch im Außen nach Befreiung (und in mir als Partnerin nach einer Bedürfniserfüllerin), dann kann es nicht gehen. Und dann ist natürlich jede Veränderung potentiell eine Gefahr für die Beziehung.

Klar geht das mit dem Alignment, der Offenheit und dem Zulassen nicht immer, klar sind wir alle Menschen....klar bin ich auch oft alles andere als aligned, :pfeif:

Aber ich will spüren, dass der andere genau weiß, dass meine "Schwankungen", mein Suchen, meine Entwicklungen nichts mit ihm zu tun haben, ihn nicht bedrohen, und dass er ebenfalls Raum hat, sich weiterzuentwickeln.

Ich will, dass beide Seiten wissen, dass sie nichts kontrollieren müssen, und dass Zulassen alles ist.

Ich will, dass ich allen Raum der Welt habe, ich selbst zu sein, und:
Ich will, dass er spürt, dass er ebenfalls allen Raum der Welt hat, er selbst zu sein.

Dann kann man über alles andere reden, bei kleineren Erdbeben schnell wieder zusammen kommen, man kann sich wirklich aufeinander einlassen, Kränkungen stellen keine Gefahr mehr da, (weil keiner sich dauerhaft kränken lässt, weil beide verstehen, was dahinter steckt), man kann immer wieder zur Offenheit zurückfinden, man hört einander wirklich zu und kann sich immer wieder neu aufeinander einlassen.

Dann ist die ganze Partnerschaft bestimmt von Offenheit und wechselseitigem Respekt - und - LIEBE. Das ist dann wahre Liebe.

Auf ein wunderbares 2015 :loveshower:
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Re: Eigene Wahrheit und Partnerschaft

Beitragvon backagain » 3. Jan 2015, 12:37

Und ich denke weiter.

Was bedeutet das denn: Raum lassen, haben, geben....

Das bedeutet, Widerstände abzubauen.

Zum Beispiel gegen die Gedanken und Gefühle des anderen. Es geht immer wieder ums Zulassen.

Ich achte dabei mittlerweile auch ganz stark auf mein Körpergefühl: Was passiert im Bauch, was passiert um die Augen herum :clown: Runzelt sich meine Stirn beim Hören von bestimmten Ideen oder Vorstellungen?

Und es kann mir eigentlich ganz und gar egal sein, was ich vom anderen "erwarte".

Ich muss nur darauf achten, dass ich selbst "zulasse", offen bin, Widerstände loslasse....dann stellt sich der passende Partner von ganz alleine ein. :gvibes:

Ich übe am liebsten mit Menschen, bei denen ich selbst großen Widerstand verspüre. x sagt irgendwas, und schon runzelt es sich und ich verkrampfe mich und denke: "So'n Quatsch, mal wieder typisch". :oops:

Und lasse das dann sofort los, gebe auch x den Raum, das zu denken, was er oder sie will. Denn es ist in dem Moment seine oder ihre Wahrheit.

Und schon bin ich selbst wieder ein Stück alignter....und schwinge richtig. :gvibes:

(Ich weiß, es gibt kein falsch und richtig. Aber es gibt eben widerstandsfrei und das Gegenteil davon. )

Je mehr Stirnrunzeln wir selbst in jeder Situation abbauen, umso eher klappt das mit der Liebe. :loveshower:
Und ich merke immer wieder, dass auch mir das bei meinen Kindern am leichtesten fällt, bei Freunden natürlich auch...

Aber es sollte möglichst umfassend klappen. Denn jeder Partner wird über kurz oder lang unser Stirnrunzeln hervorrufen....und darauf vermutlich erst mal ungemütlich reagieren.

Habe ich gelernt, damit umzugehen, dann habe ich auch einen Partner (angezogen) , der vielleicht drüber lacht...und ich kann selber lachen, wenn er mal ne doofe Bemerkung macht...beide entspannen sich....und alles ist wieder gut. :genau:

....
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Re: Eigene Wahrheit und Partnerschaft

Beitragvon backagain » 4. Jan 2015, 02:02

Hallo nochmal

Aus irgendwelchen Gründen kann ich nicht schlafen, und schreibe nun nochmal.

Vielleicht habe ich weiter oben mehr über mich geschrieben als wirklich auf Dein post zu antworten, Shaoli.

Aber es ist eben so - ich dachte auch schon vor meiner jetzt beendeten Ehe, dass ich in der Lage wäre, diesen Platz einzunehmen, der dem anderen Raum lässt. Und umgekehrt. ("Tribüne" gefällt mir nicht so gut, aber ich weiß was Du meinst.)
So wie Du das auch denkst - und wie es aus vielen Deiner Beiträge auch heraus zu lesen ist.

Aber ich vermute eben, dass es in einer Partnerschaft doch schwieriger ist - weil wir hier zumeist mit Menschen zu tun haben, die direkt mit unseren Lebensthemen zu tun haben.
Die wir in den Griff kriegen wollen: Kindheitserfahrungen, verdrängte eigene Gefühle etc.

Und da sind wir eben vielleicht noch nicht so locker, wie wir meinen.

Ich habe gerade etwa anderes gemacht - ich habe versucht, mir eine Partnerschaft, wie ich sie mir wünsche, zu visualisieren. Und bin dabei auf ganz schöne Hemmschuhe gestoßen - auf Schwierigkeiten, mir bestimmte Dinge, die doch so schön wären, wirklich vorzustellen.

So wie beim Geld - es gibt Dinge, die scheine ich mir noch nicht zu erlauben.

Auch in anderen Zusammenhängen merke ich, dass ich immer noch auf einen bestimmten Typ geeicht bin. Zum Beispiel habe ich das neulich daran gemerkt, dass ich ein Kabarettistenduo durchs Radio kennenlernte und die zunächst ganz toll fand. Bei etwas genauerem Hinschauen fiel mir dann auf: Hey, die machen genau das, was Du doch nicht mehr möchtest. Die stellen sich über ihr Publikum, haben einen sehr grenzwertigen Humor, lachen über ihre Zuhörer....
Warum gefällt Dir das immer noch, habe ich mich dann gefragt.

Also: Ich übe jetzt erstmal die innerliche Ausrichtung auf und Visualisierung von Anerkennung, Wertschätzung und Liebe auf Augenhöhe - in der Partnerschaft.

Im Zusammenhang mit wirklicher Nähe.

Und dann sollte es auch klappen damit, die jeweils eigene Wahrheit zu leben, ohne auseinander zu driften.

Gar nicht so leicht :oops:

Und dann aber doch wieder. :gvibes:
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Re: Eigene Wahrheit und Partnerschaft

Beitragvon shaoli » 9. Jan 2015, 15:11

Hi , liebe backagain ,

irgendwie hat das etwas bei mir angetickt :


...sondern für ihn eher eine Bedrohung darstellte.


Ich bin aber erst gestern darauf gekommen , dass sich in meiner Familie
permanent einer vom anderen bedroht fühlte / fühlt .
Diese Schwingung wurde eben immer wieder nachgeahmt , und
sie führt immer wieder zu " Krieg " , Zerwürfnissen , Trennungen ...

Wahrscheinlich hängt ein Teil von mir deshalb an dem Lebensmodell : " Und sie lebten
glücklich bis an ihr Lebensende " , und vielleicht gerade weil meine Schwingung ihm
zu keinem Zeitpunkt entsprochen hat . Nicht , weil ich mich bedroht fühle , es sei denn ,
ich habe das Gefühl , dass mich jemand mit seinem Wunsch , ich möge mich ändern ,
Schuldzuweisungen oder in der Absicht , seine Absichten bei mir durchzusetzen , verfolgt .

Ich habe mich oft gefragt , was ich bei der Partnerwahl " falsch " mache , bzw. , warum ich
soooo selten jemanden kennenlerne , zu dem ich mich hingezogen fühle . Eigentlich ist mein
Partner sogar der einzige Mann , von dem für mich eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus-
ging . Durch Gespräche mit Freundinnen habe ich festgestellt , dass für mich wenig oder selten
sexuelle Anziehungskraft von Männern ausgeht ( von Frauen aber auch nicht :mrgreen: ) .
Mir fehlt nichts , und ich würde nun auch nicht sagen , dass ich asexuell bin . Oder in welche
Schublade ich mich nach dieser Entdeckung sonst stecken könnte . Dass ich " so " bin , trägt aber
sicher dazu bei , dass ich , obwohl ich als Single auch nicht unglücklich bin , den Mann ,
zu dem ich mich am stärksten hingezogen fühlte , " festhalten " wollte . Weil es einfach so dermaßen
selten passiert .

Keine Ahnung , was ich mit meinen Erkenntnissen anfangen werde , ich verlasse mich
darauf , dass das LoA mir den Weg ebnen wird , da ich keinen Leidensdruck verspüre , momentan
lediglich Widerstand , mit meinem Partner mit dem weiterzumachen , was LoA das " abdeckeln
der Schwingungsdiskrepanz " nennt .

Heute Abend bin ich wieder da - wenn nicht , bin ich weggeflogen . Hier stürmt ( und regnet ) es dermaßen ,
dass ich mich frage , ob es sinnvoll ist , mich da überhaupt durchzuschlagen , um zur Arbeit zu
kommen :shock:

Lieben Gruß
shaoli
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Re: Eigene Wahrheit und Partnerschaft

Beitragvon backagain » 10. Jan 2015, 22:25

Huhu (Schuhu....passend zu Deinem Avatar :-) )

Hier stürmt es auch....womöglich sinds ja auch ähnliche Hiers. :-)
Ich bin heute nicht mehr in der Lage, etwas von mir zu geben... dazu war eben emotional zu viel los.
Aber zum Abschluss dieses Tages bin ich noch auf einen Artikel gestoßen, der irgendwie zum Thema passt.
Nein, ich denke, loa-mäßig gibt er nicht viel her. Nur die Tatsache, dass ich ihn überhaupt gerade auf fb gefunden habe, nachdem ich vorher über die Liebe und das Verlieben grübelte, ist loa in action. :clown:
Deswegen stelle ich ihn ein - ich finde ihn total interessant. Ohne weiter drüber nachzudenken.....

Bis bald, liebe Shaoli,

B.

Wie wir uns absichtlich verlieben können.
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Re: Eigene Wahrheit und Partnerschaft

Beitragvon backagain » 11. Jan 2015, 20:29

Hallo Shaoli

Ich habe Deinen Beitrag jetzt nochmal gelesen. Und weißt Du was? Ich werde nicht ganz schlau aus ihm. :clown:
Was lustig ist, weil ich finde, dass du sonst ziemlich klar schreibst, aber auch recht ernst bei mir ankommst.
Diesmal ist es lockerer - und durcheinanderer.

Noch dazu habe ich selbst totales Chaos im Kopf zum Thema.

Ich finde zwar ne Menge Männer immer mal wieder anziehend, aber nicht tiefgehend. Ich will eine ernste, echte, schöne, liebevolle Partnerschaft und merke, ich fühl mich dazu viel zu zickig.

Ich will einen reifen Mann und mir gefallen ständig jüngere. Die aber ohnehin Familie gründen wollen (ich definitiv nicht mehr) usw.....es bitzelt hier und dort, aber mehr ist momentan nicht drin. Und zeitlich sowieso nicht.....

Das loa müsste trotzdem in der Lage sein, den herbei zu zaubern, der passt...aber genau davor habe ich Angst. Dass das, was ich aussende, gar nicht das ist, was ich möchte.

Also: Erst Schwingungsbereinigung, dann Partnersuche? Aber das ist ja auch doof.

Aber das mit der Bedrohung ist schon so ne Sache....wenn man dieses Thema raus haben will aus der Partnerschaft, dann sollte es erstmal halbwegs geklärt sein. Oder aber das loa sendet zumindest den Mann, mit dem man bestimmte Themen gemeinsam bearbeiten kann und der sich vor der Thematisierung nicht fürchtet :mrgreen:

Das bietet dann auch ne Menge Gesprächsstoff.

(Und genau davor gruselts mich momentan..in Wahrheit bin ich die, die sich fürchtet. Ich kann mir noch nicht vorstellen, mit einem Mann über Themen wie loa etc. zu sprechen und ((((ihn noch ernst zu nehmen))))....krass, oder? Totaaaaal daneben. Boah, wie dumm von mir. Mein Männerbild ist immer noch geprägt von diesen Ich-bin-der-Bestimmer-Typen, mit denen ich mich immer schon so schön gezofft habe. Arrrrrgh....

Mein Ex-Mann trat dann gaaaaanz harmlos und schüchtern auf....und hast-du-nicht-gesehen hat auch er sich zum Haustyrannen gemausert - oder ich habs heraus-resoniert. :evil:

Ich glaube, ich muss da erstmal irgendwas anerkennen und zulassen und den Widerstand gegen irgend eine Seite von mir loslassen. :mrgreen: Vielleicht ist das ja bei dir auch so?

Vielleicht sollte ich mal so richtig das A.....raushängen lassen, um danach geläutert zu sein? Und endlich bereit für eine friedfertige Partnerschaft?

Jedenfalls glaube ich, dass das mit der eigenen Wahrheit oft gar nicht der Punkt ist, an dem es hängt. Sondern eher die Art und Weise, wie jeder seine Wahrheit verteidigt und dem anderen präsentiert - und mit der des anderen umgeht. Wertschätzend oder herablassend, anerkennend und zulassend oder abwertend.....was widerum damit zusammenhängt, wie stabil einer selbst ist, und wie wichtig ihm oder ihr das - hm - eigene Ego ist? Vielleicht?



Keeene Ahnung...

Schönen Abend,

B.
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Re: Eigene Wahrheit und Partnerschaft

Beitragvon backagain » 11. Jan 2015, 21:15

Also, versteh mich bitte nicht falsch.

Ich habe diesmal beinahe wirklich nur über mich gesprochen und "laut" nachgedacht.
Denn ich stehe grad an einem Punkt, an dem ich selbst nicht weiterkomme.

Und bei mir liegt es vielleicht daran, dass bestimmte Themen einfach noch nicht aufgearbeitet sind und im Untergrund herumschwingen, selbst wenn ich im Obergrund noch so "aufgeklärt" bin.

Und die machen bei mir, dass ich erstens die "Falschen" anziehe oder anziehend finde, und dass sich zweitens Menschen durch mich bedroht fühlen. Weil ich selbst manchmal sehr dominant auftreten kann.

Aber wie jesacht - nichts davon ist auf Dich bezogen, da da kaum was klingelt.

Aber Dein Häuschen in Irland ist toll!!! :clown: Das trifft bei mir auf ganz viel Resonanz. :clown:
Einfach wunderschön. Viel Erfolg beim Manifestieren :clown:

B.
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Re: Eigene Wahrheit und Partnerschaft

Beitragvon backagain » 11. Jan 2015, 21:32

Eben ist mir schon wieder etwas klar geworden.

Wenn ich so herumgrübele und versuche, dem Uni "entgegenzukommen" und jeden Wunsch sofort mit einem "aber" behafte, dann kann das ja nichts werden.

Ich gestehe mir ab jetzt das Recht auf einen Märchenprinzen zu. :mrgreen:

Ich bin wunderbar, großartig, reflektiert, lustig und attraktiv - und manchmal zickig. Und mein Märchenprinz kommt damit klar und befreit mich aus meinem Elfenbeinturm.

Weil ich es mir wert bin. :loveshower:
Zuletzt geändert von backagain am 11. Jan 2015, 21:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Eigene Wahrheit und Partnerschaft

Beitragvon backagain » 11. Jan 2015, 21:45

Und jetzt weiß ich endlich auch, was der Artikel, den ich verlinkt habe, bei mir ausgelöst hat, und warum ich ihn hier überhaupt verlinkt habe.

Hier geht es ja darum, dass Nähe und Energiefluss ein Verliebtheitsgefühl auslösen....ganz unabhängig von den Überzeugungen jedes Einzelnen.

Und das erlebt man ja auch total oft.

Mein Ex-Partner war (ist?) zum Beispiel überzeugter Atheist und konnte nichtmal mit meinen "pantheistischen" Ideen was anfangen. Seine neue Freundin ist katholisch. :mrgreen: :kgrhl:

Also - es sind nicht die Wahrheiten und Überzeugungen. Solange Austausch fließt, Nähe da ist, Liebe da ist, sind die Wahrheiten nicht wirklich von Bedeutung.

Es ist etwas anderes, das Partnerschaften zu Ende gehen lässt, glaube ich.

Aber nicht mehr mit meinem Märchenprinzen. Der steht über allem. 8-)
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Re: Eigene Wahrheit und Partnerschaft

Beitragvon ich bin die » 18. Jan 2015, 22:56

Hallo Mädels,

eins meiner Themen.....Anfang letzten Jahres habe ich mich getrennt, weil auf diesem Planeten nicht mehr genug Schokolade zur Verfügung stand, um diese Partnerschaft zu kompensieren. Partnerschaft ist für mich immer ein Spiegel, der aufzeigt, woran ich an mir arbeiten muss. Aber oft sieht mann - frau mitten im Wald die Bäume nicht.
Als Kryon - Anhängerin bin ich erst letztes Jahr auf Abraham gestossen und die Gruppe fühlt sich für mich wie Familie an. Auf you tube gibt es unter Anderen ein Video über das finden des perfekten Partners. War für mich sehr erhellend, und langsam dringt es vom Verstand auch in mein Gefühl. Niemand kann mein Bedürfniss des Wohlgefühls für ewige Zeiten bedienen, es sei den, ich tue es selbst, niemand ist für mein Wohlgefühl verantwortlich, nur ich selbst.....starker Toback, aber folgerichtig. Also, ran an die Eigenliebe, ran an die Quelle.
Nun gilt es wohl jemanden zu finden, der das begreift..........und ebenso denkt........ :nachdenk:
Wie heisst das Buch: Liebe Dich selbst und es ist egal, wen Du heiratest( habs nicht gelesen, aber der Titel ist gut).....
Tja, braucht frau dann noch jemanden an ihrer Seite???? Klar, denn wie singt Max Rabe, küssen kann man nicht alleine!!!!

Have a nice time :gvibes:
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Re: Eigene Wahrheit und Partnerschaft

Beitragvon backagain » 23. Jan 2015, 19:43

Also, es ist wie immer erstmal ein Sprachproblem.
Was sind "Überzeugungen"? Ich meine - gehören dazu nur bewusst gedachte Gedanken oder noch mehr?

Laut Loa (Forumsleiterin) gibt es ja nicht viel mehr, aber ich fühle mich doch wohler mit einem Sprachgebrauch, der dem "Unbewussten" einen gewissen Platz lässt. (Letztlich ist es aber egal ob ich sage, dass es "als Unbewusstes" wirkt oder als "angetriggerte Gedanken, die hierdurch an die Oberfläche kommen". Im Ergebnis ist es das Gleiche.)

Wir alle haben Überzeugungen, aber wir alle handeln auch sehr oft unseren - bewussten - Überzeugungen zuwider. Dafür halten wir uns schön brav - und hier meist sehr konsequent - an diverse Muster, angelernte Haltungen und Verhaltensweisen. Wir nehmen gegenüber der Welt und unseren Mitmenschen bestimmte Positionen ein....und ich denke, es sind diese Dinge, die den Verlauf einer Partnerschaft viel stärker beeinflussen als das, was ich "Überzeugungen" nenne.

Die aber auch....natürlich. Beides....

Unter Haltungen verstehe ich Folgendes: Stelle ich mich über oder unter meinen Partner (unausgesprochen, unbemerkt, unbewusst, un....), neben sie oder hinter sie, ihm in den Weg oder ihr entgegen....?

Diese Haltungen sind natürlich auch sowas wie eine Grundschwingung und die Resonanz darauf lässt meist nicht lange auf sich warten.

Ich habe heute Morgen wieder eine echte Erkenntnis gehabt als ich so "natürlich" vom Therapeuten als Autorität schrieb....etwas Ähnliches passiert mir auch mit Partnern. ("Autorität, Respekt, Genervt sein, Widerstand, Ausklinken und mich meinerseits drüber Stellen, Ende...)
Oder "passierte"...ab jetzt nie wieder.

Allerdings spüre ich ganz deutlich, dass ich noch nicht bereit bin für eine neue Partnerschaft. Ich habe zwar das "an mir arbeiten" völlig aufgegeben - weil es so angestrengt klingt. Aber - ich habe bemerkt, dass man ein Gefühl für die eigene Schwingung bekommen kann. Und das ist total interessant. Ich meine, ich bin jetzt in der Lage, meine eigene Schwingung sozusagen per Rückkopplung selbst zu erfühlen - und die ist in sich widersprüchlich. Solange die nicht noch etwas harmoinischer ist......such ich gar nicht.

Und fokussiere auf ein harmonisches Grundgefühl, bei dem ich mit mir selbst im Reinen bin. Und vorher braucht gar keiner mehr zu kommen......denn der kann noch so attraktiv sein - er wird nur in Resonanz auf den Widerspruchskram auftauchen - und wird somit von mir ignoriert. :clown:

Ich schlage also dem loa ein Schnippchen. Ob das wohl geht? :mrgreen:

B.
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Re: Eigene Wahrheit und Partnerschaft

Beitragvon backagain » 23. Jan 2015, 21:23

Und weil bei mir ein Gedanke immer den anderen bedingt:

Eigentlich ist es ganz schön seltsam, zugrund zu legen, dass ausgerechtnet "Wahrheiten" sich verändern.

Wenn ich so nachdenke, finde ich "Überzeugungen" sogar immer gefährlicher, insofern sie nämlich als Wahrheit verstanden werden und nicht nur als Diskussionsgrundlage.

Dann sind sie nämlich oft das Gegenteil von Intuition und größtenteils Gedankenkonstrukte. Die sich auch noch verändern können, was ihre Glaubwürdigkeit ohnehin infrage stellt.

Daher ist es ganz schöner Quatsch, sich deswegen zu streiten oder diese vor einem Partner aufrecht erhalten zu wollen.
(Beispiel: Politische oder wirtschaftliche Überzeugungen: Man muss soundsoviel regulieren, man muss die Wirtschaft am besten sich selbst überlassen usw....)

Es sind doch gerade Überzeugungen und sogenannte Wahrheiten, wegen derer es so viel Zwist auf dieser Welt gibt.

Dabei müssten alle nur auf ihre Intuition hören, weniger verallgemeinern und mehr im Moment leben - und man würde sich wahrscheinlich kaum noch auseinander entwickeln.

B.

PS: ich habe den Eingangsthread nochmal gelesen - mittlerweile ganz schön am Thema vorbei, was aber daran liegt, dass dort keine Beispiele genannt sind. Es ist also gar nicht ganz klar, um welche Überzeugungen es Shaoli oder zunächst loa ging....
Macht aber nichts. Mein Fazit ist: Wenn beide mit ihrem IB verbunden sind, gibt es möglichst wenig Ärger und sehr viel wechselseitige Wertschätzung und Liebe.
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Re: Eigene Wahrheit und Partnerschaft

Beitragvon Maike » 23. Jan 2015, 21:37

Hallo Backagain,

backagain hat geschrieben:Wir alle haben Überzeugungen, aber wir alle handeln auch sehr oft unseren - bewussten - Überzeugungen zuwider. Dafür halten wir uns schön brav - und hier meist sehr konsequent - an diverse Muster, angelernte Haltungen und Verhaltensweisen. Wir nehmen gegenüber der Welt und unseren Mitmenschen bestimmte Positionen ein....und ich denke, es sind diese Dinge, die den Verlauf einer Partnerschaft viel stärker beeinflussen als das, was ich "Überzeugungen" nenne.


Das eine sind knee-yerk reactions, das andere ist bewusstes Erschaffen und Gedanken immer wieder einüben. Selbst wenn ich die Wirkweise des LoA eigentlich kenne, bin ich vor knee-yerk reactions nicht gefeit. In Interaktion mit anderen erfordert es noch mehr bewusste Haltung, um bewusst zu kreiieren statt nur zu reagieren. Je näher man sich steht, desto schneller schleichen sich häufig tradierte Überzeugungen ein, wie z.B. der andere wäre für mein Fühlen verantwortlich, ich beobachte sein Verhalten, es gefällt mir nicht und ich will, dass er sich ändert, damit ich mich besser fühlen kann.

backagain hat geschrieben:Und fokussiere auf ein harmonisches Grundgefühl, bei dem ich mit mir selbst im Reinen bin. Und vorher braucht gar keiner mehr zu kommen......denn der kann noch so attraktiv sein - er wird nur in Resonanz auf den Widerspruchskram auftauchen - und wird somit von mir ignoriert. :clown:

Ich schlage also dem loa ein Schnippchen. Ob das wohl geht? :mrgreen:


Sagen wir so, du musst ja nicht annehmen, was du dir selbst kreiert hast. Du kannst jederzeit sagen: Ok, das gefällt mir nicht. Ich fühle mich nicht gut dabei. Um dann Gedanken zu finden und einzuüben, die dir Wohlgefühl bringen, egal ob dieser Fred nun bleibt oder geht, sich verändert oder ob ein neuer kommt.

Du brauchst nicht einmal die aktuelle, fassbare Realität genaustens zu betrachten, um zu wissen, wie du schwingst oder zu wissen, wie sich das anfühlt. Ein Blick auf dich selbst genügt. "Wie geht es mir" ist die Leitfrage schlechthin im Alltag. Deswegen fällt es mir zunehmend leichter, zu ignorieren, was ist. Eine Reaktion darauf würde nur mehr desselben bringen. Und was ist, ist nur der Ausdruck dessen, was ich in der Vergangenheit gedacht habe.

backagain hat geschrieben:Unter Haltungen verstehe ich Folgendes: Stelle ich mich über oder unter meinen Partner (unausgesprochen, unbemerkt, unbewusst, un....), neben sie oder hinter sie, ihm in den Weg oder ihr entgegen....?


Mir ist das viel zu kompliziert. Oder ich verstehe dich gerade nicht richtig. Wichtig ist doch nicht, wie ich zu jemand anderem stehe, sondern wie ich zu mir selbst steht. Das Vehältnis zwischen mir und mir. Dann kann auch das Miteinander mit einem anderen Menschen zu einem geschmeidigen Tanz werden.

Abraham sagen zum Thema Partnerschaft "Ich liebe dich so sehr, dass ich bereit bin, dich zu ignorieren." :gvibes:

Wenn es die EGS hochgeht in Richtung fine-tuning und der Gefühlsanzeiger anfängt so richtig seismographisch zu arbeiten, dann wird es spannend. 8-) Es gibt specifics, über die ich ohne Widerstand nachdenken kann, die für mich fühlbar sind und specifics, die einfach noch zu specific sind und letztlich vielleicht auch nicht so relevant. Schließlich hat sich über Contrast sehr viel angesammelt an Details, die ich in ihrer Gänze gar nicht überblicken kann. Ich gehe also davon aus, dass mein Vortex-Partner mich mehr aus den Socken hauen wird als mein eigener Kopf ihn jemals detailliert beschreiben könnte. Über specifics nachzudenken, ist just for the fun of it.

Jetzt bin ich abgeschweift. :clown: Danke für den Gedankenanstoß, der mir half, selbst nochmal klarer zu werden.

Schönen Abend
Maike
Everything that you are is always easy to find. (Abraham)
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