Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 28. Okt 2012, 09:51

„Dieses die sein, die ich wirklich bin und das Werden, von der, in die ich mich ausdehne

ist die Freude und Aufgabe des Lebens.“

„Managing this gap: who you really are and who you are allowing yourself to be in every moment of life is the joy and the task of life.“


Ihr Lieben,

für mich selbst ist es leichter geworden die Gap zu erkennen und Ausdehnung geschehen zu lassen.

Beim Umgang mit anderen Menschen spüre ich die Gap auch gut und halte mich an die Aussagen von Abraham im Begleitbuch zur CD Getting into the Vortex, wo empfohlen wird, die Vortex-Version wahrzunehmen und dadurch zu erschaffen.

Ein Satz den Loa einmal sagte, der mir hängen geblieben ist, - finde leider nicht den Post - aber sie sagte: Heraufbeschwören kann ich aber nur, was in dem anderen Menschen auch drin ist - oder ähnlich.

Mir leuchtete das damals sofort ein - jetzt, heute, bin ich in meinen Wahrnehmungen in Begegnungen manchmal sehr klar und eindeutig und es geht leicht, manchmal bremse ich ein wenig, da ich spüre, oder zu spüren glaube: Was ich da heraufbeschwören will, ist gar nicht drin. Nicht selten schwingt es mich dann aus der Situation raus - dann bin ich teils erleichtert, teils verblüfft, wie schnell das geht.

Ich spüre keine völlige Klarheit und bitte daher um Eure Einsichten/Kommentare.

Jede Unterstützung, Hinweis, vielleicht erinnert sich jemand an den Post, wird hier bei mir mit Freude aufgenommen.

PS: Mir ist klar, bin ich im Vortex - Essential Grid - ist meine Frage hier völlig überflüssig. Doch bin ich nicht im Essential Grid, - wie gehe ich um mit mir und anderen Menschen in dieser "Übergangszeit".

Meine Methode im Moment ist - entweder 30-Tage Prozess mit dem entsprechenden Thema z.B. 30 Tage den Grid üben, den ich fühlen will (mit einer Person, Situation) oder Rückzug, Sendepause, mehr meditieren, sinken lassen, entspannen. Warten bis es mir wieder bestens geht.
Mitten in der Begegnung kann ich nur manchmal die Situation "kehren" - das pivoting funktioniert nur gut, wenn ich zu Hause "Trockenübungen" absolviert habe :clown: und schon ein recht gutes Gespür habe, WIE ich mich denn fühlen will.

Danke Euch

Kann keine Beispiele aus der Gegenwart nennen, weil im Moment alles gut läuft. Gerne möchte ich diese ruhige Zeit nutzen - es muss mir ja gar nicht zuerst schlecht gehen - bevor ich um Unterstützung bitte :oops:

Ich möchte gerne meinen Grid: "Ich kann und darf jederzeit andere Menschen um Unterstützung bitten" nähren, und probiere jetzt auf Empfang zu wechseln :gvibes:

Vielen Dank
und lieben Gruss

Kia
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 28. Okt 2012, 10:25

Abraham erklären das Raster:

"Aber bei der absichtsvollen Schöpfung geht es tatsächlich darum, dich selbst in dem sich gut anfühlenden Zustand zu halten. Wenn du also in einer emotionalen Art über dieses emotionale Raster nachdenkst und dich dabei fragst: „Welche Emotionen fühle ich?“ und noch wichtiger: „Welche Emotionen bevorzuge ich zu fühlen?“ – dann kannst du das in den frühen, zarten Stadien einkriegen. Mit anderen Worten: Besser als dahin zu kommen, dass dich das Gesetz der Anziehung erst mit allen Arten von Gedanken und Erinnerungen füttert und alle Arten von anderen Dingen zu dir bringt, die dazu passen und andere Menschen, die dir zustimmen, dass du ungerecht behandelt wurdest oder andere Menschen die mit dir übereinstimmen, dass das ungerecht ist und die das alles um dich herum leben… Mit anderen Worten: Du kannst einen Wirbelwind haben… ooh – wie eine Art Vortex…, mit allen Arten von Sachen die da ablaufen… das kann sehr schnell zu dir kommen, nicht wahr? Aber wenn du weise genug bist, zu wissen, dass innerhalb von 17 Sekunden ein Raster erzeugt wird und was du jetzt und hier mit diesem Raster tun willst… jetzt und hier, jetzt und hier… denn, jeder Moment ist neu, weißt du? Jeder Moment ist neu. Wir wollen nicht, dass du denkst, dass du einen Haufen Raster aufgestapelt hast, die sich selbst ausspielen, denn das ist überhaupt nicht wahr. Die Raster, die du in der Vergangenheit erzeugt und gelebt hast, haben nichts damit zu tun, was du gerade jetzt machst. Denn dein Ort der Anziehung ist gerade jetzt. Das ist ein frischer neuer Tag und ein frischer neuer Moment und ein frisches neues Raster in diesem frischen neuen Moment. Und du hast die Kontrolle darüber, was du jetzt mit deinem Raster machst."

Jemand anderem als mir, würde ich diesen Workshop zu lesen geben. Von aussen ist alles so klar und einfach.

Doch wie ein Arzt sich selbst schlecht operieren kann bei ..., andere Menschen aber sehr wohl gut behandeln, so empfinde ich das bei mir im Moment. Wenn die Kamera nach innen sich richtet, sehe ich vor lauter Wald manchmal nicht mehr die Bäume :kgrhl:
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 28. Okt 2012, 12:26

Kam noch eben von innen ein weiterer Schritt...


Mich gut fühlen, unabhängig davon, was ich tue oder nicht tue, erfahre oder nicht erfahre, unabhängig davon, mit wem ich es erfahre.



Mich gut fühlen wollen, beginnt eigentlich mit einer falschen Prämisse, denn mein natürlicher Zustand, das was ich bin, ist Freude und Liebe sein. Natürlich bedeutet hier, ich kann es nicht erreichen oder verlieren. Es ist ein innerer Zustand von „who you really are“.

Dieses mich schlecht fühlen, ist eigentlich eine falsche Wahrnehmung, denn ich kann ja nicht verlieren, was ich bin.

Wenn ich also versuche, etwas nicht zu verlieren, das noch niemals verloren ging „who you are is love“, dann werde ich nur etwas finden, das verloren gehen kann. Dieses „mich schlecht fühlen“ existiert nur im Kopf im abgetrennten Verstand, in der Vorstellung, es ist nur eine Vorstellung. Gut fühlen, schlecht fühlen zu vergleichen ist ein vorgestellter Bezugspunkt. Und wenn ich in diesem Sinne mich gut fühlen will, ging ich nur von einem im Verstand vorgestellten Bezugspunkt zu einem anderen.
Für mich heute ist es so:
Wenn ich die ganzen Vorstellungen und Bezugspunkte weglasse und einfach das Gefühl direkt erfahre (ohne in gut und schlecht zu unterteilen), ohne den bewertenden Verstand als Zwischenstück, dann agiere ich wie die Quelle selbst, statt nur als ob ich die Quelle wäre... Und wenn das geschieht, dann bin ich jenseits von „gut fühlen“ oder „schlecht fühlen.“

Konkret: ich fokussiere auf irgendetwas, das für mich von Interesse ist, in das ich ganz eintauche – und mache dabei nicht diese falsche Aufteilung in gut und schlecht fühlen – dann kann der Vortex mich erfassen, denn ich bin in diesem neutralen Schwingungsraum, wie die Quelle selbst, in diesem Raum ist alles gleich gültig, von gleicher Gültigkeit, und von dort und nur von dort ist eine eigentliche freie Wahl möglich.

Vorher sind alles „manifestations by default“ – es ist wichtig, dass mir das bewusst ist. Dass ich anerkenne: das habe ich erschaffen.

Ich habe mal gelesen „absolute allowing is feeling good regardless of what I’m doing, when I’m doing it, or with whom I’m with“ weiss nicht mehr, wo ich das gefunden habe...

Das war vor ein paar Monaten und habe seitdem, dieser Aussage immer mal wieder nachgespürt.

Was heisst das für mich?

Und für mich heisst das oben gesagte heute : Ich führe mich innerlich durch alles, was geschieht. Ich fokussiere immer bei allem, was geschieht auf MICH, die Quelle, die Freude ist und Liebe ist. Und wähle aus dem Vortex heraus. Und dann kann das LoA – das ist Gesetz – nur Dinge und Menschen zu mir matchen, die Freude und Liebe „schwingen“.

Ausser, wenn ich aus dem Vortex falle, meine Müllschwingungen ablaufen - ich schenke diesen Zuständen nicht mehr so viel Beachtung. Es gibt nichts zu verurteilen daran. Es ist produktiver, weiterhin meinen Core-Grid zu nähren, da dieser die Essenz meines Seins ausschwingt mit den entsprechenden Konsequenzen...

Es ist eine Übungssache und ich übe die neuen Schwingungen – die mir dann automatisch neue Sichtweisen ermöglichen und lasse die alten Perspektiven (und Schwingungen) langsam los, das geschieht meiner Ansicht nach fast von allein, da ja auch in mir Gedanken sich anziehen, Gefühle sich anziehen. Übe ich innerlich, das was ich als Core-Grid also die Essenz meines Seins fühle und mich gut fühle und - nach Aussage von Abraham „the rest clicks into place.“ Falls oder wenn ich die Core-Grind-Schwingung in einer gewissen Beständigkeit (durch Üben) als neue Gewohnheitsschwingung ins Fliessen bringen kann.

So dass dann in den entsprechenden Situationen nicht mehr die alten Schwingungen automatisch als Reaktion kommen, sondern die Neuen, die Gewünschten. Die Essenz im Sein mit dem Inner Being. So weit mal...

Danke für das Mitgehen hier...
Lieben Gruss

Kia
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Salome » 28. Okt 2012, 13:12

Liebe Kia,

mir ist spontan dieser Abschnitt aus WS 135 eingefallen:

Wir haben uns mit einer Mutter unterhalten, die Probleme mit ihrer Tochter hatte sie wollte die Probleme um jeden Preis lösen, aber das ist nicht möglich. Denn das Problem ist so außerhalb des Vortexes und wenn sie ihren Fokus darauf legte, hielt sie sich und die Lösung aus dem Vortex. Es gibt keine Lösung außerhalb des Vortexes. Ist das nicht interessant! All diese Problemlösung ist nicht hilfreich gewesen nicht wahr? Allgemeiner statt genau. Also sagten wir ihr, dass ihre allgemeine Meinung über ihre Tochter ist: „Ich liebe dieses Mädchen so sehr.“ Sie war direkt da. Allgemein gesprochen liebt sie ihre Tochter, aber genauer gesprochen macht diese Mädchen sie verrückt.

Du fühlst den Unterschied nicht wahr? Also jedes Mal wenn du eine negative Emotion spürst sage dir: „Ich bin zu genau.“ und das wird dir helfen das Gefühl abzuschwächen und bald wirst du so beständig im Vortex sein, diese neue schwingungsmäßige Frequenz finden und du wirst anfangen zu erhellen und mit Ideen, Inspirationen zu handeln ...


Gerade die Aussage: „Ich bin zu genau.“ half und hilft mir immer wieder zu sehen, dass ich meine Tochter, meinen Sohn, meine Geschwister liebe. Sie hat mir ungemein geholfen einen Schritt zurück zu gehen und wieder zu sehen, dass ich den Menschen, mit dessen Äußerung ich z. B. gerade nicht einverstanden bin, sehr mag.

Gerade gestern hat es gut bei meiner Nachbarin geholfen. Ganz einfach nur zu sagen: "Ich bin zu genau."

Allerdings muss dazu sagen, dass ich nicht immer den Wunsch habe die anderen in ihrem Vortex zu sehen, ich bin egoistisch, es reicht mir, mich zu erinnern, dass ich sie mag oder liebe. :bussi:

Liebe Grüße und schönen Sonntag
Salome
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 28. Okt 2012, 13:29

Dankeschön, liebe Salome, das ist wunderbar, ich kann das so gut nehmen im Moment, weil nichts akutes anliegt, das mir unter den Nägeln brennt. Ich lese den Workshop gerne nochmals. :danke:


Habe mich in der Zwischenzeit mal ruhig hingesetzt und ein wenig aufgeschrieben ( einen Schritt zurück getreten )

You cannot experience something that you are not the vibration of.

Am I a manifestation of my core true essential natural self ?

Du kannst nicht etwas erfahren, mit dem Du nicht schwingungsgleich bist.

Du kannst nur etwas erfahren, mit dem Du schwingungsgleich bist.

Bin ich eine Manifestation meines – wie Abraham sagen – „core true essential natural self“ ?

Sind die Menschen, denen ich begegne eine Manifestation ihres „core true essential natural self“?

Wenn sie das sind – schön – bestens.

Wenn sie das nicht sind – auch gut, denn ich mache mich nicht mehr abhängig von äusseren Situationen, Menschen.
Das war eine grundsätzlich Entscheidung anfangs Jahr.

Oder: will ich mein Glück in die Hand legen von äusseren Umständen, die sowieso dauernd ändern?
Und mein Wohlbefinden von irgendwelchen Leuten abhängig machen. Sicher nicht.

Nein, ich will mein Glück selbst zulassen, in dem ich mit den Augen der Quelle, meines Inner Being schaue.

Wie schaut die Quelle?

Wie schaue ich in der „melted beingness“?

Wie fokussiere ich da?

Wie fühle ich mich, wenn ich was und wie fokussiere.

Ist es jetzt für mich immer noch das wichtigste, wie ich mich fühle?
Oder folge ich bereits meinen Ausreden, die ich parat habe?

Oder will ich mich lieber klein machen und elend fühlen, weil es dann den anderen „scheinbar“ besser geht.

Geht es ihnen wirklich besser, wenn ich einsteige auf ihre - was Abraham nennen: what they manifested themselves to be.

Abraham verweisen immer wieder auf den Unterschied zwischen den beiden Schwingungsfrequenzen bei allen Menschen und empfehlen:

„Look at them as they truely are... do not look at them as they manifested themselves to be, because they could have some personal catching up to do.“

"Schau sie an, wie (im Vortex) sie wirklich sind... schau nicht die Version an, die sie bis jetzt manifestiert haben, denn sie könnten ja noch eine Schwingungs-Gap zu schliessen zu haben."

Also ich selbst hinke mir - wenn ich genau schaue - immer ein wenig hinter her. Die Ausdehnung geht immer weiter, Moment für Moment. Das beschreiben ja auch die Teachnings...
Zuletzt geändert von Kia am 28. Okt 2012, 13:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 28. Okt 2012, 13:34

Ich bräuchte im Moment mal dringend eine neue Signatur, wie etwa Relax - and the Gap closes itself :kgrhl:

Also ich gönne mir einen Winterspaziergang hier im Schneewald - es ist wunderschön strahlend weiss geworden.
Soll die Gap sich von alleine schliessen. :loveshower:

Das tut sie ja auch, wenn ich mal 5 Minuten die Finger von ihr lasse. Also Abraham sagen sogar 17 Sekunden sind schon sehr gut :oops: :P

Here there is so much love for you and you and you... :danke:
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Salome » 28. Okt 2012, 17:12

Hallo Kia,

Ich habe den Eindruck, dass wir ein wenig aneinander vorbei reden.

Es geht mir nicht so sehr um den ganzen WS, als vielmehr um die Aufforderung allgemeiner zu werden, was in den Satz: „Ich bin zu genau“ mündet.

An Hand des, für mich recht praxisnahen, Mutter Tochter Beispiels, kann ich die Aufforderung allgemeiner zu werden, so richtig nachvollziehen.

Ich liebe diesen Satz, :gvibes: er hilft mir ganz schnell wieder „auf die Beine“. Ich muss gar nicht so genau sein. Ich finde das sehr befreiend.

Ich habe die Tendenz, das was ich mache, am liebsten 150 % zu machen, :mrgreen: da tut es mal ganz gut mir zu sagen: Ich bin zu genau :genau: auch bei Abraham ... :lol:

Lieben Gruß
Salome
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 28. Okt 2012, 18:41

Liebe Salome,

ich höre Dich - war gut den Workshop zu lesen und spazieren zu gehen. Fokus-Wechsel und Neue Einsichten:

Wenn ich aufhöre Gaps anzustarren, starren sie auch nicht mehr zurück :kgrhl: für den Moment.

Alles ist gut - Ich kann nur für mein Alignment Verantwortung übernehmen, bzw. immer wieder mich verbinden - über die anderen, über ihre Gefühle im Speziellen habe ich nur in so weit Einfluss, wie ich in Alignment bin und die Ausdehnung spüren kann.

It always is about you and YOU - diese Beziehung immer wieder fühlen zu können und mir zu erlauben, das in den Mittelpunkt zu stellen. Mehr kann ich im Moment nicht machen bzw. sein.

Was ich im Moment noch spüre ist: wenn so viel freier Raum ist und wenig Contrast - darf ich das einfach geniessen, statt verhindern zu wollen, dass Neues ungewünschtes entsteht - später.

Schöpfung geschieht sowieso immer Moment für Moment - durch verhindern wollen, vorsichtig sein, aufpassen (das sind alles Schutzmechanismen) erschaffe ich ja grad das, was ich nicht will.

Die Quelle ist immer nur einen Atemzug entfernt. Ich kann üben - und mache das auch im Alltag immer wieder - möglichst oft mich daran erinnern.

Und danke, Du hast mitgeholfen, mich daran zu hindern, frische Gaps :oops: zu beobachten, imaginäre, vorgestellte, erinnerte.

Im Moment ist alles gut - so fühle ich es jetzt grad :danke:

Ich anerkenne auch, das ist mir bei dem Spaziergang aufgefallen, dass manchmal meine Liebe zu Menschen durchmischt war mit Ängsten (aller Arten) und diese ungesunde Schwingungsmischung hat früher allerlei gemischte Manifestationen herein gebracht.

Der reine Fokus auf die Schwingung in diesem Sein mit Quelle/Inner Being kann nur mehr desgleichen bringen, was damit in Resonanz ist.

Hatte mir das mal aufgeschrieben, als ich es grade frisch von Abraham hörte... ist nicht wörtlich, nur sinngemäss:

General and neutral: When I focus on things I don't like I feel bad, and when I focus on things I like, I feel good.

General and a little positive: I have the ability to choose what I focus upon.

A little more specific and positive: I really like the idea that I have choices and the ability to choose.

More specific and more positive: My ability to focus is important and I'm getting better and better at learning how to use it in ways that allow me to feel better.

More specific and more positive: I've found something that feels a lot better to me. That means I've proven to myself that I'm not powerless. I like this feeling of being in control of the way I feel.

Now I get some confidence in my ability to feel good overall.

Ich lasse das mal sich setzen.

Herzlich
Kia
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 29. Okt 2012, 08:05

Source - bright
gap - wide :P
me - fallen inside :clown:

Wunderschöne Woche allen

Kia
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 1. Nov 2012, 11:45

Gedanken zum Thema, heute morgen. Etwas hat sich geklärt, ich fühle mehr Klarheit.

Wie kann die Quelle sich erkennen, wenn da nicht irgendeine Intelligenz, ein Bewusstsein präsent ist in ihr?

Die Quelle ist ja „alles, was ist“ oder „beingness of all that is“.

Die Quelle kann sich nicht kennen, so wie eine Waage sich nicht selbst wiegen kann.

Das SELBST, die Quelle, kann sich nicht selbst sehen.

Um sich selbst zu sehen, schafft sie Bewusstsein.

Die Quelle kann sich nur durch Bewusstsein manifestieren. Durch Bewusstsein kann sie spielen und sich diversifizieren, sich vervielfältigen.
Sich selbst geniessen.

Ohne sich zu vervielfältigen in verschiedene Formen, Farben, Gerüchen, Klänge u.w.s. kann sie nicht das „andere“ – „schmecken“, „spüren“. Sie selbst ist ja "eins".
Und ohne das „andere“ gibt es kein Wissen, keine Erfahrung. Und keine Ausdehnung durch Contrast.

Es muss sozusagen ein „Medium“ einen Vermittler geben, durch das etwas erfahren, gewusst werden kann. Sich selbst „wissen“, kennen, kann sie nur durch ein bewusste, fühlende Wesen – durch die Menschen, die wir uns verbinden mit dem Sein, der „beingness“, mit der Quelle.

Ein Mensch also, der in der Beingness schwingt, schwingt mit der Quelle und die Gefühle zeigen an, wie gut, wohltuend das jetzt in dem Moment möglich ist – oder eben nicht ist.

Je grösser die unterschiedliche Schwingungsfrequenz, umso weiter weg von der Quelle schwinge ich, und umgekehrt je kleiner der Schwingungsunterschied, um so näher an der Quelle meines Selbst bin ich.

Und das Gesetz der Anziehung spiegelt durch die Manifestationen, die Moment für Moment herein rauschen, wo ich gerade stehe... Gefallen mir meine Schöpfungen? Wenn ich sie anschaue, fühle ich das ja und kann korrigieren gegebenenfalls...

Dieser freie Fluss, wenn die Verbindung da ist, fühlt sich so gut an, weil das als die natürliche Art zu leben gedacht war und ist. Ich hab mal geschrieben, die Schöpfung ist einfach, damit die Geschöpfe sie einfach bedienen können. So ist es auch gedacht. Es ist einfach. Alles komplexe ist nicht die Quelle.

Wenn ich dem freien Fluss der Quelle zwischendurch Hindernisse (Widerstände) in den Weg werfe, fliesst sie drüber weg und es gibt kleine Hüpfer oder grössere Sprünge über dickere Brocken und dann sage ich:

„Was ist denn hier schief gelaufen“. Doch nichts geht jemals schief, die Quelle fliesst einfach weiter und räumt auch grössere Hindernisse weg, mir erscheint das dann aus der menschlichen Sichtweise wie „schräg laufen“.
Aus der grösseren Sicht (Quelle bin ja auch ich) ist immer alles bestens, was ich auch sofort sehen kann, wenn ich loslasse und auf Festhalten meines Widerstandes verzichte.

Das ist alles nichts Neues, doch für mich nötig, mich immer wieder zu erinnern. Und tiefere gefühlte Einsichten zu empfangen. "We perceive what we conceive". Wir nehmen wahr, was wir fassen, begreifen können.

Alles ist gut – ich schliesse mich dieser Sicht der Quelle an.

„I love the contrast. I love my guidance. I love closing the gap. I love widening the gap, because then it makes closing the gap feel so good.“

“Ich liebe die Vielfalt. Ich liebe meine innere Führung. Ich liebe die Schwingungsdistanz zwischen der Quelle, dem Sein und mir. Ich liebe das Ausdehnen der Schwingungsdistanz, denn das lässt mich die Annäherung an die Quelle wieder so wunderbar fühlen.” Irgendwo auf meinem Weg hab ich mich mit der Dualität versöhnt und kann sie manchmal sogar wirklich geniessen und schön finden.

Da ich ja weiss, aus der Erfahrung, die ich am Anfang beschrieben habe, dass die Quelle nur durch die Augen der einzelnen Menschen sehen kann, möchte ich nichts lieber, als meine Augen immer wieder zur Verfügung zu stellen, um die gesamte Schönheit von mir und allen anderen und die berauschende Schönheit der ganzen manifestierten Welt zu sehen.

Das Selbst, die Quelle, manifestiert alles, was da ist. Oder: Die materielle Welt ist die Manifestation des SELBST.

Was hatte ich früher nur immer wieder daran auszusetzen und verbessern wollen.
Jetzt –gar nichts mehr. Nicht das kleinste bisschen. Ich fühle mich oft wie ein Kind, das staunend einfach schaut und schaut - und dabei glücklich ist, so viel neues schönes zu sehen. Alles scheint mir, als ob ich es das erste Mal sehe. Sehr oft geht es mir so.

Alles ist wirklich gut.

Und es dehnt sich aus und wird besser und besser.
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Der Weg ist klarer


Lieben Gruss

Kia
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 1. Nov 2012, 15:07

Abraham beschreiben hier, wie dieses Zulaufen auf die Quelle leicht geht, das "Going General" macht deshalb immer Sinn:



"Abraham: When you accept the Isness of the vibrational reality, and therefore you feel no ripple within you about the absence of the manifested reality. In your knowledge of its doneness - of its isness - in your knowing that it is done, there is absence of resistance that allows the momentum then to reveals itself to you in all of those delicious ways.

Gast: And non-physical knows this all the time?

Abraham: Non-physical is standing there with the ISNESS of what you've been asking for. Revelling in it. Appreciating the creation of it. Acknowledging your relationship with the creation of it. Watching for every opportunity to give you a glimpse of your creation and revelling with you in what you have accomplished.

Gast: So our ability to get to that reverie and revelry is the point that our grid fills in with what we are looking for, right?

Abraham: That's exactly right, but how do you get there? What is your focus? How do you get out of the way? We just said it is inevitable. We just said it is certain. So what's the hold up? If it is certain. If it is inevitable. Then what is the timing of it about?

Gast: The perfection of the Universe filling the grid in.

Abraham: Well, the universe will fill the grid in, but this is your grid. What part do you play in it? What are you going to Allow your grid to be filled in now?

Gast: Feel the way Source feels about it.

Abraham: Yeah. And what are you going to do in order to feel the way Source feels about it? What are the obvious things that you got to stop doing? Noticing that it isn't done.

So, it's like we're saying to you: "If you could not care about the manifestation, then the manifestation would happen."

But your concern about the manifestation and your awareness that the manifestation hasn't happened yet, causes you to offer a vibration of the absence of what you want that prevents it from flowing.

So what are you going to do about that?

Gast: Get happy.

Abraham: Yeah. Go general. You're going to go general. You're going to get off the specifics and therefore off the specific absence and into the presence of something that already exists. And the presence of something that already exists is satisfaction about a lot of things, appreciation for a lot of things, knowledge about the laws of the universe. There is so much that you know, that when you focus upon it with deliberate intent, you activate the vibration that allows it to fill in.
...
So if we could just help you to know that your Vortex is pregnant. There is no absence of anything that you want. But there is a gestation period that you want to occur. And that gestation period is about your readiness, it's about the preparation, it's about the physical preparation for... in other words... in a similar way, so many of the things that people are asking for... they have not yet prepared the environment for the very thing they are asking for. And you do that by no longer doing that thing you do that slows it down and keeps you from having it.

Phoenix Workshop, 30.6.2012

Hab das eben nochmals nachgelesen.
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 1. Nov 2012, 15:31

"Your guidance system is only effective when you have set forth your intentions."
"Dein emotionales Leitsystem ist nur wirkungsvoll, wenn Du Dir Deine Absichten klar gemacht hast."

Aus:




So schöne Interaktion zwischen Abraham und Jerry... wundervoll. Ich liebe dieses Gespräch.

Mir ist im laufe der letzten Tage klar geworden, dass es einerseits eine Absicht braucht, eine sehr generelle - für mich im Moment - aber zu viel Absicht erzeugt dann Spannung. Im Englischen intention - tension - wird das sofort klar - dieser Zusammenhang. Wie immer braucht es Balance, das heraus zu spüren.

Fühle mich grade sehr erleichtert :gvibes:

Ich merke auch, ich beschäftige mich mit diesen Teachings nicht mehr, um irgendetwas zu erreichen, sondern einfach aus Freude. Aus Freude am Verstehen, aus Freude am Klang der Stimmen, aus Freude an der Ausdehnung und aus Freude, mich in diesem Abraham-Schwingungs-Feld aufzuhalten - auch aus Wertschätzung und Zuneigung für die Schönheit der Entfaltung.

Enjoying the evolving - einfach ein lebhaftes Interesse an dem, was sich da entfaltet. Und mit-hervorgerufen wird von mir und dir und dir...
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 2. Nov 2012, 08:08

Hab mal heute morgen mich geübt, den Auszug aus dem Phoenix-Workshop oben in eigenen Worten in Deutsch zu spüren...


Abraham: Wenn ihr das Sein der Schwingungsrealität akzeptiert, und deshalb kein Widerstreben in euch spürt wegen der Abwesenheit der manifestierten Realität. In eurem Wissen über das „erledigt sein“ „geschaffen sein“ – im Sein – in eurem Wissen, dass es erledigt ist, dann ist da eine Abwesenheit von Widerstand, das dem Momentum erlaubt, sich euch zu offenbaren auf all diese köstlichen Arten.

Gast: Und das Nicht-physische weiss das die ganze Zeit?

Abraham: Das Nicht-physische verweilt dort im Sein mit dem, wonach ihr gefragt habt. Schwelgt bereits darin. In Wertschätzung dieser Neu-Schöpfung. Und anerkennt eure Beziehung/euren Anteil an dieser Schöpfung. Und ist gewahr jeder Gelegenheit, jeder Möglichkeit, euch einen Blick auf eure Schöpfung werfen zu lassen, darin schwelgend mit Euch in dem, was ihr vollbracht habt.

Gast: So ist also unsere Fähigkeit zu träumen, zu schwelgen in dieser Feierlichkeit genau der Punkt, während dessen das Schwingungsraster sich füllt mit dem, wonach wir Ausschau gehalten haben in diesem Schwelgen darin, ja?

Abraham: Ganz genau richtig. Aber wie kommt ihr da hin? Was ist euer Fokus? Wie könnt ihr euch aus dem Weg schaffen? Wir haben gerade gesagt, es sei unvermeidbar. Wir haben gerade gesagt, es sei sicher.
Was ist also das Hindernis? Wenn es sicher ist, wenn es unvermeidbar ist? Worum geht es denn dann bei dem Timing?

Gast: Um die Perfektion des Universums beim Einfüllen des Schwingungsrasters.

Abraham: Nun, das Universum wird das Schwingungsraster einfüllen. Welchen Teil spielt ihr dabei? Wie erlaubt ihr, dass euer Schwingungsraster eingefüllt wird, Jetzt?

Gast: Indem wir fühlen wie die Quelle sich dabei fühlt.

Abraham: Ja. Und wie stellt ihr das an, euch zu fühlen, wie die Quelle sich dabei fühlt? Was sind die offensichtlichen Dinge, die ihr aufhört zu tun? Feststellen, dass es (was immer es ist) nicht da ist.

Wie wir also gesagt haben: „ Wenn ihr aufhört euch Sorgen zu machen, euch nicht kümmert um die Manifestation, dann kann die Manifestation hereinkommen.“

Aber euer Besorgtsein über die Manifestation und eure Bewusstheit darüber, dass sie noch nicht hier erschienen ist bis jetzt, genau das verursacht, dass ihr eine Schwingung von der Abwesenheit von dem anbietet, was ihr wünscht und das wiederum verhindert, dass sie hereinfliesst.

Wie stellt ihr es also an?

Gast: Durch glücklich sein.

Abraham: Ja. Allgemein werden. Ihr werdet sehr allgemein. Ihr lasst ab von den Details, den Spezifika und deshalb lasst ihr ab von der spezifischen Abwesenheit (des Gewünschten) und geht in die Anwesenheit von etwas, das bereits existiert. Und die Anwesenheit von etwas, das bereits existiert bringt Zufriedenheit in Bezug auf eine Menge von Dingen, Wertschätzung für eine ganze Reihe von Dingen, Wissen über die Gesetze des Universums. Es gibt so viel, das ihr wisst, dass - wenn ihr fokussiert auf das - und zwar freiwillig, dann aktiviert ihr die Schwingung, die ihm (dem Gewünschten) erlaubt, herein zu kommen und das Schwingungsraster einzufüllen.
...

Wenn wir euch also helfen können zu verstehen, dass euer Vortex schwanger ist. Es gibt keine Abwesenheit von irgendetwas. Aber es gibt eine Ausreifungszeit, die ihr euch wünscht. Und diese Ausreifungszeit ist da um euch bereit zu machen, es geht um die Vorbereitung, es geht um die physische Vorbereitung … mit anderen Worten… auf ähnliche Weise, so viele von den Dingen, die Menschen erbitten… sie haben die Umgebung, das Umfeld noch nicht vorbereitet für genau das, worum sie bitten. Und ihr tut das, in dem ihr nicht mehr weiter dieses Ding macht, das die ganze Sache verzögert, verlangsamt und von euch abhält.”


Workshop in Phoenix, 30.6.2012

Das war ein schöner Einstieg in den Tag. Jetzt geht es wieder um das Umsetzen in meinen heutigen Tagesablauf. Bin mal gespannt, ob was geht und was geht - bin offen dafür, die Verbindung zur Quelle zu spüren und diese Momente zu geniessen. Bin auch bereit die inneren Augen offen zu halten, nicht die Gap in den Mittelpunkt stellen, sondern das Sein oder Annähern an die Quelle zu spüren und ein Gefühl dafür zu entwickeln. Und zu akzeptieren, wenn Widerstand aufkommt und auch den zu akzeptieren.

Lieben Gruss und allen einen freudigen, bewegten, neuen Wintertag :gvibes: mit viel Licht oder Sonne oder beidem :loveshower:

Kia
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Lichtblume » 2. Nov 2012, 09:08

Danke liebe Kia für alle Beiträge in den letzten Tagen! Sie waren für mich richtig wertvoll! :hug:

Liebe Grüsse
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 2. Nov 2012, 18:16

Danke Dir auch, für Dein hier sein; wir sind - wie Abraham so schön sagen - alle in dem ganzen mit dabei - gemeinsam.

We are all in this together :uns:

Mir ist heute aufgefallen, wenn ich so auf mich geschaut habe, manchmal mit Liebe, manchmal mit Kritik, manchmal mit leiser Ironie, manchmal mit Augenrollen:

Eigentlich genügt es ja, dass das Gewahrsein darüber da ist, welche Bewusstseinsarten (Gefühle und Gedanken) da gerade ablaufen, in dem jeweiligen Moment. Welche Gefühle da sind, welche Gedanken da sind. Es darf alles da sein. Ich muss nichts wegstossen, und nichts festhalten, bei mir behalten wollen.

Es genügt das Gewahrsein.

Ich brauche mich nicht zu schimpfen, wenn Unsinn und Verwirrung da ist. Das ist o.k.

Ich sehe in die Welt hinein und spüre gleichzeitig mich da drin.

Oft hab ich mir gesagt: Schau, und dann spüre Dich gleichzeitig da drin.
Lass doch die alten Erfahrungen los und gehe weiter...
Wie willst Du Dich jetzt in dem Moment hier fühlen?

Leading Edge heisst meines Begreifens nach weiter gehen, fliessen lassen, weiter gehen als die alten Erfahrungen, Erinnerungen, Assoziationen, u.s.w. vorgeben sein zu wollen.

Der Beobachter erschafft das Beobachtete, schon klar. Doch es gibt das Gewahrsein der Quelle, die dem Spiel zuschaut...

:gvibes: :gvibes: :gvibes:

Das Gewahrsein von allem, was jetzt da ist, das ist die Quelle in mir. Das Gewahrsein und Spüren ist all-gegenwärtig. Es sei denn ich wäre bewusstlos... So weit kam es (bis jetzt) noch nicht :kgrhl:

Na bitte :teuflischgut:

Es ist so erleichternd zu spüren: Alles ist gut - und alles darf sein. Niemand schaut mir über die Schulter und zählt wieviel "schlimme" Schwingungen ich ausgesendet habe oder wieviel Einsgerichtetheit mit der Quelle da war.

Niemand beurteilt mich.

Es braucht sogar beide Schwingungen - für die Ausdehnung - ohne Contrast - keine Ausdehnung - ohne Ausdehnung kein Wachstum in Freude. Freiheit ist die Freiheit zu wählen. Und die hat jeder immer wieder in jedem Moment.

Wenn mich heute jemand fragen würde: Was ist Gott/die Quelle? Meine Antwort wäre: Gewahrsein des Momentes in Dir, in dieser Deiner Form. Die Quelle ohne Dich ist formlos - und - na ja - sie verweilt im Sein. Und fühlbar und erfahrbar: nur durch lebendige Wesen, die bereit sind sie - die Quelle - teilnehmen zu lassen - an allem Leben.

Was mir heute auch noch aufgefallen ist: dieser Druck, ich müsse alle "lieben" ist völlig weg. Ich muss überhaupt nichts, doch ich kann meinen Fokus wählen. Wenn ich verbunden bin mit der, die ich eigentlich bin, dann ist Liebe einfach da, ich bin dann Liebe im Sein, ganz unkompliziert und dann finden die mit mir zusammen, die das geniessen können, so wie ich bin. Ich habe mehr Vertrauen denn je, dass das Universum auf Resonanz beruht - dass Schwingungen sich anziehen, dass ich das Gesetz der Anziehung (ganz passiv geniessend :clown: ) für mich arbeiten lassen darf... und üben auf die Quelle, die ich bin, zuzugehen.

Liebe Grüsse und geruhsamen Abend

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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 3. Nov 2012, 12:54

Die Hauptaussage von Abraham, die mir im Moment am meisten hilft mit mir selbst umzugehen ist:

Kurz zusammengefasst: Kümmere Dich um diesen Core-Grid – alles andere kümmert sich dann um sich selbst.

Beim Schlafen gehen merkte ich gestern, ich werde wohl wenig schlafen, kann mich aber entspannen und atmen und schauen, was da innerlich bearbeitet wird.

Ich formuliere es mal so allgemein wie möglich:

Wenn ich in dieses Gewahrsein tauche und die Schwingungsfrequenz der Quelle fühlen kann, werden sehr viele Schwingungsfrequenzen, die dazu nicht passen „raus geworfen“ aus meiner dominanten Schwingung.

Dieses Rauswerfen empfinde ich, als ob alte Schwingungen aktiviert werden. Doch es ist sehr wichtig anzuerkennen, also wahrzunehmen, dass diese Schwingungen mein Feld verlassen. Ich kann zuschauen, wie sie rausgehen und reagiere nicht neu darauf (das würde den Prozess verlängern). Wenn ich nicht neu reagiere, geht der Prozess sehr kurz, es ist nur ein Moment, und meine Hauptaufmerksamkeit bleibt auf der Schwingung der Quelle. D.h. ich greife nicht nach dem Alten, das gerade geht. Ich halte das nicht fest, lasse es los.

Es hat sich gelohnt, das mal in entspanntem Zustand zuzuschauen, was nur geht ohne Schlaf.

Mir ist jetzt auch klar, wieso Abraham in den älteren Teachings empfohlen haben, ein wenig zu schlafen, wenn „out of Alignment“. Im Tiefschlaf läuft automatisch der „essential grid“ als Schwingungsfrequenz – und es findet diese „Aufräum-Aktion“ statt, die ich gestern mal bewusst beobachten konnte.

Mir ist eben beim Schreiben etwas Wichtiges aus dem diesjährigen Denver Workshop eingefallen:

Jemand fragte:

„Do I give up control and will it work out well?“

Also ob das Kontrolle aufgeben gut rauskommen wird...im Sinne von: dass er bekommt, was er will.

Und Abraham antworteten etwa: „ You do not give up control, you get control of the only thing you ever had control of: your point of attraction (How you feel).

Also : Du gibst nicht die Kontrolle auf, sondern übernimmst diejenige Kontrolle, welche die einzige ist, die Du je hattest – die über Deinen Schwingungsanziehungspunkt. (Was auch der Manifestationspunkt ist - meine Anmerkung).

Und später sagten Abraham: The grid will fill in as specifec as you are allowing it.

Also das Schwingungsraster wird so detailliert einfüllen, wie Du zulassen kannst (ohne aus dem Vortex rauszufliegen).

Und deshalb ist es für mich im Moment so unglaublich wichtig zu wissen: die unbereinigten Schwingungsraster muss ich nicht mühselig einzeln oder in Klein- oder Gross-Gruppen bereinigen. Bei mir hat das selten wirklich gut und leicht und freudig funktioniert.

Ich kann vielmehr darauf vertrauen: Der Core-Grid macht diese Arbeit, rauszukicken was energetisch-schwingungsmässig nicht zu ihm passt=matched. Und meine Aufgabe in dem drinnen ist: dies zuzulassen.
Empfänglich sein, geschehen lassen.
Und zu navigieren mit meinem Werkzeug : Fokus !

Langsam komme ich dem Gesetz des Allowing / des Zulassen näher.

Schönes erholsames Wochenende allen.

Geniesst den Herbst – die Blätter fallen bei mir hier so vorbildlich langsam von den Bäumen, die Bäume lassen das zu in der inneren Gewissheit, dass die Kraft, die dieses Blattwerk erschuf, mühelos, ohne die geringste Anstrengung für Nachschub sorgen wird – im Frühling.
Bin erleichtert, wie sich das alles jetzt so einfach entwickelt. Life evolving ... Es ist schön diesem Entfaltungsprozess halbwegs entspannt (meistens) beiwohnen zu können. Die Zeiten, in denen ich hektisch in Aktion gesprungen bin, um Schwingungs-Frequenzen zu beeinflussen, gehören jetzt der Vergangenheit an.

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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 7. Nov 2012, 07:44

Die letzte Woche gab es bei mir einen Wechsel der Perspektive. Es ist geschehen. Ich folgte keinem Plan. Es ist geschehen, nicht gegen meinen Willen, im Grunde aber ohne mein Zutun.

Ich glaub es hängt zusammen mit meiner Entscheidung, mich jetzt auf diesen Core Grid, also meine Schwingungsessenz, zu besinnen.

Ich habe erkannt, dass dieser Teil in mir, der die Frequenz der Quelle schwingt, der Teil ist, der mühelos Abraham zuhört, diese Teachings verstehen kann, lesen kann, darüber nachdenken kann. Fühlen kann, wie sich das anfühlt, was sie sagen. Das ist wundervoll. Immer die Möglichkeit zu haben, mich so leicht zu verbinden – indem ich Abraham zuhöre oder ein wenig lese. Das ist ja immer möglich.

Das ist das eine.

Dann, das ist das andere, habe ich erkannt, dass dieser Unterschied in den Frequenzen (vermutlich) immer da sein wird, dass es aber unnötig ist, darunter zu leiden. Ich kann es ja auch geniessen und Gedanken finden, die das begrüssen. Ich kann statt zu denken: „Was ist denn jetzt hier passiert“ auch denken:

Dies hier ist ein weiterer Schritt in meiner persönlichen Evolution als menschlich-göttliches Wesen. Dies ist ein guter und wichtiger Schritt. Und alles ist gut. Ich kann in Null-Komma-Nichts gute Gedanken finden, die in diese Richtung gehen.

Nachdem mir das heute morgen als erstes in den Sinn kam nach dem Aufwachen, hab ich entschieden, meine Notizen zum Los Angeles Workshop 2012 nochmals durchzusehen, da ich mich erinnere, es geht um das Thema „Path of least Resistance“ also Weg des geringsten Widerstandes...

Ich stelle die wichtigsten Aussagen nachher ein.

Lieben Gruss

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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 7. Nov 2012, 08:11

Nach dem Lesen der Notizen ist mir aufgefallen: es hat sich bereits ausgedehnt, ich kann nicht zurück. Es ist viel einfacher, immer, egal was passiert, dem guten Gefühl zu folgen. Dort, wo das gute Gefühl durchläuft, ist sowieso kein Widerstand.

Der Preis, mich glücklich zu fühlen, ist stets dem guten Gefühl zu folgen und Gedanken zu wählen, die das unterstützen.

Die Quelle ist Wohlbefinden und es gibt niemals einen guten Grund, kein Grund ist gut genug, mich abzutrennen von der Quelle des Wohlbefindens:

„...your relationship with the broader perspective of the ...Source within you ... your feeling is giving you awareness of the blending of who you really are.“
„... uncomfortable emotions are evidence that you are in strong disagreement with the perspective of Source“ ...

„...when you feel love, it is your guidance saying yes to it and Source and Inner being are in perfect agreement.“

„...when you feel rage, that emotion is way way way off the signal of who you really are...“

„...when you are out of alignment you will always feel negative emotion;
when you are in alignment you will always feel good.“

„...don't take score and call it wrong, nothing is ever a big deal...
„...nothing could ever be a big enough justification to separate you from who you are.“


"If you are in the vortex, go specific. If you are out of the vortex, go general...maybe general enough to take a nap or meditate."

"Let your guidance show you the Path of least Resistance in every moment."

"We want all of you to stop looking for the perfect place to create a perfect life because you're creating the perfect life from wherever you are, and the environment that you are living in is always producing the stuff that comes next. There's not one environment that is right for everybody and there's not one environment that will always be right for anybody."

"It's as simple as . . . don't want this - do want this. Not lined up with it - figure out how to line up with it.
The more you exercise that process, ... the bigger and better your life is going to feel to you. Because every time you do it you parlay it to a higher platform where the stakes get greater and the wanting is greater and the alignment is more satisfying and the manifestation is more fulfilling."

"Either do what you believe, or change your belief - that's the Path of least Resistance and you've got to do one or the other. Because if you don't change your belief and you do differently than you believe, that's the path of more resistance. And you change the belief by finding the thought that gives you relief.“

"You find the Path of least Resistance by finding the thought about whatever it is that gives you the feeling of relief. It is just that simple."

Wie wunderbar.

Schönen Tag

Kia
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 7. Nov 2012, 09:34

Die Vereinheitlichung jeder Bedingung / jedes äusseren Umstandes (=going general) bringt mich geradewegs zurück zu der Quelle.

Ich muss das aber nicht zu erreichen suchen. Ich bin die Quelle. Folglich sind alle Schwierigkeiten und Widersprüche aus der falschen Annahme entstanden, dass ich

1. getrennt sein könnte von der Quelle
2. irgendwas nicht stimmt aussen / innen
3. ich irgendwie nicht richtig, in Ordnung bin


Besser fühlt es sich für mich jetzt eher an zu denken:

Ich bin die Quelle, die sich manifestiert hat in dieser speziellen Ausprägung in dieser Form in diesem Körper mit diesen Eigenschaften, um sich selbst überhaupt erfahren zu können.

Das Selbst in der Verallgemeinersten Form in der Einheit kann sich nicht erfahren, es ist „alles-was-ist“, d.h alles was überhaupt da ist und da war.

Wenn ich also sage: Ich bin die Quelle, sage ich gleichzeitig alle anderen sind auch die Quelle. Es gibt nur diese eine Quelle des Wohlseins.

Und deshalb wird in jedem Moment jeder Umstand, jede Situation richtig gestellt, wenn ich sage „ich bin die Quelle.“ Ich bin die Quelle des Wohlseins. Die anderen auch.

Allerdings braucht es von meiner Seite, diese Aussage zu erfassen, zu fühlen und als richtig zu akzeptieren und erst dann kann sich diese Wahrheit und nur sie - manifestieren. Das ist dann die logische Konsequenz.

Ich entscheide jetzt folgendes:

Ich werde das eine Woche spüren / wahrnehmen - Abraham empfehlen ja seit einiger Zeit den 7-Tage-Prozess.

Ich schreibe ein paar Gemüts-Gedanken-Gefühls-Sätze auf, die ich jetzt schon empfinden kann ohne all zu grossen Widerstand aufzubauen...

Dazu höre ich eine Weile auf zu denken und zu schreiben.... :oops:

Lieben Gruss

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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Lichtblume » 7. Nov 2012, 10:51

Liebe Kia,

Wenn du mal Zeit und Lust hast....

Könntest du bitte die Zeilen oben übersetzen.

Vielen Dank :danke:

Liebe Grüsse
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 7. Nov 2012, 17:40

Liebe Lichtblume,

ich fange mal an -

„... Deine Beziehung mit der ausgedehnten Perspektive von der Quelle in in Dir... Dein Gefühl, gibt Dir ein Gewahrsein/Bewusstsein über die Verschmelzung mit der, die Du wirklich bist.“

„ungute Emotionen sind der Beweis, dass Du in starker Nicht-Übereinstimmung mit der Perspektive der Quelle bist“...

„... wenn Du Liebe fühlst, so teilt Dir Deine Innere Führung ein „ja“ mit und die Quelle und Dein Inneres Sein sind in perfekter Übereinstimmung.“

„wenn Du Wut fühlst, so zeigt Dir diese Emotion, dass Du weit entfernt bist von der, die Du wirklich bist.“

„... Wenn Du die Verbindung zur Quelle gekappt hast, so wirst Du immer negative Emotion fühlen; wenn die Verbindung zur Quelle gut ist, wirst Du Dich immer gut fühlen.“

„... schau nicht auf das Ergebnis und sag es ist falsch, nichts ist jemals eine grosse Sache... nichts kann jemals eine Rechtfertigung dafür sein, Dich von der Quelle abzutrennen (Dich abzutrennen von der, die Du wirklich bist).“

Die Reihenfolge ist wie oben der Englische Text...

Der Rest folgt gleich... :gvibes:
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 7. Nov 2012, 17:47

„Wenn Du im Vortex bist (eins mit der Quelle) geh in die Details (von dem, was Du wünschst). Wenn Du aus dem Vortex draussen bist, gehe in die Vereinheitlichung / werde also allgemein... vielleicht so allgemein, dass Du ein kleines Nickerchen machst oder meditierst.“

„Lass Dir von Deiner Inneren Führung für jeden Moment den Weg des geringsten Widerstandes aufzeigen“.


:gvibes: :gvibes: :gvibes:


Ich hab doch länger und schicke mal wieder ab hier...
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 7. Nov 2012, 17:55

„Wir möchten, dass ihr alle aufhört, nach dem perfekten Platz zu suchen, um ein perfektes Leben zu erschaffen, denn ihr erschafft das perfekte Leben genau von dem Punkt aus, an dem ihr steht, und jede Umgebung, in der ihr lebt, produziert immer das Zeug, das als nächstes kommt. Es gibt nicht eine Umgebung, die richtig ist für alle und es gibt nicht eine Umgebung, die immer richtig sein wird für jeden.“
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 7. Nov 2012, 18:23

„Es ist ganz einfach: das hier will ich nicht – und das hier will ich. Noch nicht in Schwingungsübereinstimmung gebracht ( mit dem Gewünschten ) – dann spüre mal nach, wie Du damit in Schwingungsübereinstimmung kommen kannst.
Je mehr Du diesen Prozess übst, ... umso größer und besser wird sich Dein Leben für Dich anfühlen. Denn jedes Mal, wenn Du das übst, bringst Du es auf eine höhere Plattform, wo die Stapel größer sind und der Wunsch größer und die Ausrichtung auf die Quelle befriedigender und die Manifestation erfüllender.“

„Tue entweder das, was Du glaubst oder ändere Deinen Glauben(ssatz) – das ist der Weg des geringsten Widerstandes und Du musst das eine oder das andere tun. Denn wenn Du Deinen Glauben(ssatz) nicht änderst und Du Dich anders verhältst als Du selbst glaubst, dann ist das der Pfad von mehr Widerstand. Und Du änderst den Glauben(ssatz), indem Du einen Gedanken findest, der Dir Erleichterung verschafft.“

„Du findest den Weg des geringsten Widerstandes, indem Du den Gedanken findest (gleich über was), der Dir das Gefühl von Erleichterung gibt. Es ist wirklich so einfach.“
:loveshower:


Hoffe, Du findest vielleicht auch die eine oder andere Aussage, die Dir Freude / Erleichterung verschafft.

Ehrlich gesagt fallen mir die guten Sachen, die mir Erleichterung geben, fast immer nur im Vortex ein, aber dort ist es ja sowieso schon gut :kgrhl:

Trotzdem: Wenn ich z.B. in einer der unguten Situationen nur fünf Minuten Abraham-Worte innerlich abrufe, oft genügt auch ein Wort - Entspannung - Relax - kann es durchaus sein, dass ich kurz entspanne, lächle und eine Idee durch die Spalte des geringsten Widerstandes zu mir vordringt. :oops:
Also, ich hab immer wieder beobachtet: die Quelle will von sich aus - unbedingt - zu mir - und ich zu der Quelle, wenn ich nur einen Moment loslasse mit nachdenken, mich sorgen, mich innerlich bitterlich beklagen, zack - ist die Lösung schon da. (Diese Momente sind so viel weniger geworden, seit ich diese Teachings beherzige.)

Manchmal muss ich laut lachen, mitten in unguten Situationen, so komisch ist das :loveshower: zu beobachten wie sich probiert ein altes Programm abzuspulen - doch ich glaube das einfach nicht mehr.

Das Neue - das sich gut anfühlende des Eins-Seins mit der Quelle hat schon zu viel Kraft. Ich glaube meine alten Geschichten nicht mehr, auch wenn sie noch so wunderbar " echt" daher kommen. Ich gehe dem Zeug nicht mehr so schnell auf den Leim :kgrhl:

Ich freue mich jedenfalls auf eine Woche üben :gvibes:

Schönen Abend

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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Lichtblume » 8. Nov 2012, 15:44

Liebe Kia,

:hug: lass dich umarmen! Vielen vielen Dank!

Wenn ich darf möchte ich dann irgendwann mal dir noch die einte oder andere Frage zu deinen Beiträgen stellen, damit auch mein Verständnis wieder Stück für Stück wachsen kann.... Auch wenn es mir im Moment scheint, nur in klitzekleinen Babyschritte :oops:

Liebe Grüsse
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