Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 8. Nov 2012, 16:55

Gerne geschehen.
Ich liebe es Abraham-Texte zu schreiben - oder zu übersetzen, wenn ich Zeit habe...

Und ich denke, es geht nur in Babyschritten, auch bei mir. Diese alten nicht-gewünschten Gewohnheitsschwingungen kleben so an einem fest, es sind wie Festhalterungen, Prägungen, innere Einstellungen, die vielleicht schon mehrere Leben geübt sind :oops: - ich hab bei mir das Gefühl, dass die Quelle in mir die ganze Arbeit leicht und einfach bewerkstelligt, wenn ich aus dem Weg gehe, mich entspanne und zu meiner grundlegenden Entscheidung stehe, das Leben gelassen auf mich zukommen zu lassen und den Herausforderungen mit positiver Hingabe zu begegnen, statt mich wieder und wieder in engstirnigen kleinlichen Urteilen zu verhängen und einzusperren, was nur weh tut und niemandem das geringste bringt.

Ich durchschaue absolut nicht diese Seelenmatrix, die Blaupause, den roten Faden, was ich mein ganzes Leben immer so gerne wollte. Meine Aufgabe finde. Da Abraham sagen, meine Aufgabe ist Freude zu leben, egal, was ich mache, bin ich natürlich sehr erleichtert. Und es macht nichts mehr aus, dass ich meine Seelen-Blaupause nicht kenne, es genügt, wenn mein Inneres Sein sie kennt und ich mich stückchenweise immer wieder verbinde.

Und ich weiss, dass es immer nur um den Moment geht, und dann den nächsten Moment und so weiter. Schöpfung geschieht ja immer im Jetzt, was ich jetzt fühle, was ich jetzt ausschwinge, was ich jetzt dadurch konsequent anziehe. Und: was mich sehr erleichtert ist auch zu wissen: es wird ja leichter und besser, da ich mich entschieden habe, gelassen durchs Leben zu gehen, glückliche Momente zu geniessen oder heraufzubeschwören. Und mag ich auch - was die äusseren Umstände auf meiner Seelenreise angeht, manchmal im selbst geschaffenen Chaos schmoren, versinken tue ich nicht, denn ich schmore so gut ich kann auf "himmlische Weise", da ich mich weigere frisch dramatisch zu reagieren, und lange in unguten Emotionen festzuhängen und aufgehört habe, Dinge aussen zu bekämpfen, gegen Menschen und Umstände anzudrücken - und wie wundervoll - das ist das Beste für mich überhaupt:

Ich weiss, wie ich meine Gemütsverfassung beeinflussen kann - so wie es mir wohl ist - ich bin den Gefühlen nicht mehr hilflos ausgeliefert, da ich weiss, wie ich sie hervor rufe :teuflischgut: und immer öfter weiss, wie sich Liebe zu dem Selbst anfühlt. Ich glaube, die Liebe zu dem Selbst, in allem, was lebt, in allem, was gerade in Reichweite ist, ist die leichteste und freudigste Annäherung an die Quelle/Gott/Schöpfungskraft.
Denn - meines Empfindens nach - ist die Schöpfung aus Liebe gemacht :loveshower:
Und - wie gut - wir alle lieben unterschiedliche Dinge :P
Herzliche Abendgrüsse

Kia
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 9. Nov 2012, 18:35

Wenn aus meinem persönlichen „Archiv“ gewohnheitsmäßiger Re-Aktionen, ein Gedanke oder ein Gefühl auftaucht – das die Verbindung zur Quelle im Begriff ist zu unterbrechen, gehe ich im Geist (in Gedanken und Gefühlen) zu meinem Schwingungsraster der Wertschätzung von

meinen Eltern und Vorfahren
Geschwistern in diesem Leben, biologische und selbst-gewählte
Grosseltern

allen Wesen in allen Welten, die jetzt fühlbar da sind, zu denen ich Verbindung habe

meinen spirituellen Lehrern und Lehrerinnen, die mir unermesslich viel Güte erwiesen haben

(letzteres funktioniert immer sehr schnell)

und wechsle dadurch die Ebene.

Statt die gewohnheitsmässige Gefühlsreaktion in der Endlosschlaufe weiterlaufen zu lassen – steige ich aus und praktiziere das Gefühl tiefer Wertschätzung für all das, was ich in mir fühle kann in dem Moment.

Ich habe beobachtet, dass ich das Momentum zwar nicht stoppen kann, doch verlangsamen, so dass ich wenigstens nicht blind weiter agiere oder spreche.

Wenn es geht, setze ich mich ein paar Minuten still hin (später, nicht in der Situation) und lasse das neu empfundene Gefühl sich vertiefen.

Welches Gefühl?

Am besten funktioniert jetzt gerade Innerer Friede, Mitgefühl als Akzeptanz, von dem, was jetzt da ist bei mir und anderen und eben Wertschätzung für das, was ich hier co-kreiert habe. Das bedingungslose akzeptieren hat riesige Kraft.

Wenn nichts geht von dem allem halte ich einen Moment inne, entspanne mich und höre mit denken völlig auf, atme ruhig oder meditiere ein paar Minuten. So hat die Quelle die Möglichkeit, Kontakt aufzunehmen und mich da raus zu ziehen... Hilfe, ich gebe auf – löst bei mir gut den Widerstand.

Ich muss nichts machen, nur zulassen, dass mir geholfen wird durch gar nicht denken oder sehr zielgerichtet ein Objekt wie Wertschätzung geistig fokussieren.

Es ging ganz gut heute, allerdings hatte ich einmal in einem Gespräch das Gefühl, ich brauche ca. 700 Jahre statt sieben Tage um die Verbindung fliessen zu lassen – gleichmässig, stabil, mich tragend.
Andererseits ist Zeit sehr relativ – und ich weiss aus Erfahrung, dass ich das Licht bin, auf das ich so zielstrebig einsgerichtet zulaufe – ein Moment von Angst, Unsicherheit kann mich komplett rausschmeissen.

Und umgekehrt kann ein Moment echt empfundener Liebe, mich wieder mit der ganzen Energie des Universums verbinden.

17 Sekunden braucht es, zur Erschaffung eines Grid, erklären Abraham hier






Ich fühle mich im Moment bestärkt und ermutigt einfach weiter in kleinen Schritten zu üben.

17 Sekunden täglich mich in Innerem Frieden oder Wertschätzung zu üben oder, wenn das nicht geht in positiver Hingabe an das, was gerade möglich ist – das geht.
Ich weiss, dass das möglich ist.
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 9. Nov 2012, 18:45

Heute Abend gönne ich mir mal eine Stunde einfach meine Lieblingsteachings zu hören - ich weiss, dass das Fühlen von Wertschätzung für diese bedingungslose Liebe der Infinite Intelligence Abraham dadurch absolut leicht ist und sich morgen noch mehr Gelegenheiten ergeben werden, diese Wertschätzung in anderen Bereichen auch zu fühlen ...


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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 9. Nov 2012, 18:45


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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 9. Nov 2012, 18:46


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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 9. Nov 2012, 18:46


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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 9. Nov 2012, 18:49

Viel Freude und schönen Abend

Kia


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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 9. Nov 2012, 21:44

Guten Abend,

immer wenn ich Abraham eine kleine Weile zugehört habe, scheint mir alles so einfach:

Also: die Quelle ist alles, was ist.
Ich bin (verbinde mich mit der) die Quelle. Immer besser und besser. Das besser und besser macht das LoA.

Sämtliche Versionen von Realitäten, die möglich sind, existieren bereits auf verschiedenen Wellenlängen – sind Schwingungswelten, in die ich eintreten kann via meiner essentiellen Schwingungs-Blaupause als lebendes Wesen.

Die Schwingungswelten, in die ich eintreten kann mittels meiner Eigenschwingung werden immer besser, leichter zugänglich. (Da ich mich immer wohler fühle, wenn ich jeden Tag dem Wohlfühlen folge, dem Fühlen 1. Priorität gebe.)

Da ich immer besser werde im „allowing it all in“ – zulassen –

Es existiert bereits alles in der Quelle - da sie ist: alles was ist.

Und dann tanze und singe ich nur noch.

Nun ja, ich kann auch jetzt schon tanzen und singen, das „allowing it all in“ fühlt sich davon ja nicht gestört. :teuflischgut: Ganz im Gegenteil, vielleicht :oops:

:danke:

Gute Nacht :P



PS: Eben rief eine Freundin an und fragte, wieso sie - wenn sie an mich denke, die letzten Tage - so stark meine Familie wahrnehme, das sei schon komisch, die seien doch fast alle bereits ins nicht-physische gegangen...
Die gute Frau hat scheinbar meine Ahnen-Wertschätzung irgendwie aufgeschnappt :kgrhl: :gvibes:
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 10. Nov 2012, 16:35

Das Leben pulsiert zwischen den beiden Schwingungsfrequenzen - da ist eine Balance. :hregen:
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 12. Nov 2012, 07:50

Guten Morgen,

der Wunsch nach dem grundlegenden Gefühl, Empfinden von Innerem Frieden und Wertschätzung für alles, was jetzt in meinem Leben da ist, hat zwei Themen an die Oberfläche gespült, in denen ich genau das – Inneren Frieden – abgelehnt habe, also Widerstand fühlte.

So auf dem Silbertablett überreicht war es einfach diese Themen zuerst innerlich, danach auch äusserlich mit den beiden betroffenen Personen anzuschauen – und es ging recht gut, gut heisst hier ohne gegenseitige Schuldzuweisungen oder Ärger oder Festhängen an Vergangenem.

Die eine Person ist darauf hin aus meinem Schwingungsfeld verschwunden oder hat sich stark entfernt. Nicht mehr wahrnehmbar im Moment. Mit der anderen Person ist so was wie eine innere Verbindung – nach vier Jahren Distanz – wieder da.

Was ich empfunden habe während des ganzen Prozesses ist folgendes:

Wenn ich in dieses Allowing gehe – Zulassen – kommt das, was zu mir gehört in Verbindung mit der Quelle regelrecht auf mich zugerast. Ich muss nichts tun für diese Anziehung, ich bin diese Anziehung.

Und was nicht zu mir gehört bewegt sich von mir weg.

Zulassen heisst, das zu mir gehörende zu mir kommen zu lassen, ganz natürlich, das nicht zugehörige weg gehen zu lassen, ohne es fest halten zu wollen.

Wünsche uns allen einen guten Wochenbeginn

Lieben Gruss

Kia
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 12. Nov 2012, 08:27

... everything else takes care of itself...

Das zu Spüren - dass alles sich um sich selbst kümmert - wenn es mir gelingt diesen Core Grid ins Fliessen zu bringen, oder zuzulassen, dass diese Frequenz dominiert - stärkt enorm mein Vertrauen in diese Arbeit hier. :loveshower:

Ein Satz der mir innerlich immer fühlbar präsent war in dem ganzen Prozess: Erfolgreich sein bei dieser inneren Arbeit heisst : zulassen, was erfolgt - in vielen kleinen Schritten.

Diese Art von Gesprächen, in denen ich fast nicht spreche, doch innerlich meine gewünschte Schwingung halte, ist so viel energie-bereichernder als Gespräche mit diesem Wort-Feuer-Abtausch.

Ich erkenne Widerstand in mir so viel schneller. Ich leiste Widerstand, wenn ich

verurteile
nicht wahrhaben will
dagegen kämpfe, was gesagt wird
nicht akzeptiere
ignoriere, was gesagt wird
mich ärgere oder frustriert bin
ablehne
verdränge
mich oder die andere Person ändern will

Alles lief bei den Gesprächen momentweise durch mich durch, doch ich konnte die Achtsamkeit aufrecht halten und sofort loslassen, wenn ich Angst spürte oder das Vertrauen, dass alles gut ist, verloren ging.

Was mir geholfen hat:

1. Ich kann mir erlauben alle Gefühle willkommen zu heissen. Ich bewerte sie nicht mehr.
2. In dem Moment, in dem ich das jeweilige Gefühl in mir fühle und hochkommen lasse (statt es runterzudrücken) bin ich frei von Widerstand. Es fliesst.
3. Kann ich mir denn erlauben, wirklich alle Gefühle willkommen zu heissen - Ja, ich kann, ich habe das Recht alles zu fühlen, was da ist. Wenn ich es nicht fühle und annehme, dann springt das Gefühl mit mir um und das im dümmsten, ungeeignetsten Moment.
4. Etwas hochkommen zu lassen, zu fühlen bedeutet es von der unterdrückten unbewussten Ebene auf die bewusste Ebene kommen zu lassen, dann kann ich damit arbeiten, bzw. es bearbeitet sich selbst.
In dem Moment, in dem ich das Gefühl in mir fühle und hochkommen lasse, nehme ich es an. Ich kämpfe nicht dagegen, verurteile es nicht, wehre mich nicht, leiste keinen Widerstand.

Kann ich mir auch erlauben jedes Gefühl los zu lassen? Ja, das kann ich auch. Es hat sich aber nicht aktiv angefühlt, sondern passiv, so als ob die Quelle - die Liebe und Freude ist - alles, was dazu nicht passt, einfach aus meinem Feld rausdrückt, rausfliessen lässt.
Es fühlte sich absolut fantastisch an. Und stärkt mein Vertrauen in die Vorgehensweise der Quelle (in mir).

Nur einmal kam der Gedanke: das ist jetzt "nicht gut" - aber nicht gut ist ja kein Gefühl, sondern ein Widerstandsgedanke gegen ein Gefühl, das ich als ungewünscht wegschieben wollte.

Das ging dann eine Nacht, zu spüren, was da ablief - da ich die Position von "ich bin in Verbindung mit der Quelle, die schaut" bleiben konnte war es nicht schwieriger als ein Puzzle sich von allein zusammen setzen zu lassen, ich bewege meine Hände im richtigen Moment an den richtigen Platz, bin froh ich hab das verlorene Teil gefunden (hatte das aus gutem Grund selbst versteckt :kgrhl: )

Ich freue mich und bin gespannt, was diese Woche laufen, fliessen wird :gvibes:

Ich Moment nehme ich morgens drei Minuten Zeit meinen Schwingungs-Ton, Schwingungs-Grid zu setzen, zu fühlen - damit fühle ich mich wohl. Ich empfinde diese "the grid"-Herangehensweise sehr kreativ und lustig und abenteuerlich, wenn auch manchmal sehr intensiv.

Gute Zeit
und herzlichen Gruss

Kia
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 13. Nov 2012, 13:14

Guten Morgen :gvibes:

Es fühlt sich gut an, anzuerkennen, dass in mir fortlaufend verschiedene Schwingungen am wirken und anziehen sind.

Es fühlt sich richtig an, möglichst oft an die Quelle zu denken, sie zu spüren – am freien fliessen. Es fühlt sich auch gut an, zu spüren, wenn die Verbindung weg ist und Zweifel und Angst da sind. Ich bin froh auch das fühlen zu können.

Es fühlt sich an, wie ein einfacher Weg. Inneres Gewahrsein von dem, was jetzt da ist.

Morgens als erstes diese Verbindung herzustellen und innerlich wahrzunehmen und zu fühlen und zu speichern: Wie fühlt sich das an?
Wie fühlt sich das an in MIR? Niemand kann mir das beibringen, nur ich mir selbst.

Es fühlt sich gut an, nichts von anderen Menschen zu erhoffen, zu erwarten, zu verlangen, sondern alles aus mir selbst zu nehmen, von der Quelle, alles, was ich brauche.

Von meinen zahlreichen Selbst-Versuchen fühlt sich das am besten an: meinem eigenen inneren Energie-Weg zu folgen, die eigene innere Richtungsweisung immer bei mir zu tragen: Wie fühlt sich das jetzt an?

Was gibt Energie /inneren Antrieb? Was hemmt den freien Fluss?

Ich weiss, Abraham können mir diese kostbaren Wegweisungen zur Verfügung stellen, gehen muss ich den eigenen Weg aus meinem eigenen inneren Antrieb und meine ureigenen Gefühle als Barometer nutzen.

Warm oder kalt? Gut fliessend oder energielos? Ich folge stets der Energie in mir.

Ich spüre immer besser: Wenn ich auf andere Menschen schaue, verleihe ich dem Energie und Triebkraft, was ein anderer tut, denkt, fühlt, während ich aus meinem eigenen System Energie abgebe. Mich verliere.

Wenn ich auch nur einen für mich falschen Glaubenssatz höre, ihn glaube und in mir aufnehme, verliere ich meinen roten Faden und damit meine Energie der Verbindung mit der Quelle/Gott.

Ist bisher einmal passiert, ich hab’s sofort gemerkt und konnte korrigieren. Und die Aussage des anderen sofort für mich ungültig wieder loslassen. Es ist nur eine Frage des Bewusstseins, aussen muss ich gar nichts machen, nicht widersprechen. Kein Wort. Das Gewahrsein genügt.

Sobald ich meinen eigenen Weg verfolge, schenke ich mir Energie und habe noch Überfluss und das führt für mich und andere einen hilfreichen Zustand herbei. Alles andere macht keinen Sinn.

Leading Edge heisst für mich heute voranhelfendes Neuland betreten, das, was erfolgt zuzulassen, wenn ich negatives wahrnehme, Ausdehnung zulassen, ausdehnen, geschehen lassen.

Das geht aber nur, wenn ich nicht auf andere schaue, sondern nur auf meiner eigenen inneren Grundlage aufbaue, mich immer wieder dort abhole, wo ich stehe und die Verbindung mit der Quelle ins Fliessen bringe. Nur dann, wenn ich diese Innen-Verbindung fühlen kann, steht die ganze Energie des Universums zur Verfügung.

Mir ist heute ganz klar: sobald ich das ganze Denken und Fühlen auf die Tatsache richte, dass Göttlichkeit schon in mir und allen feststeht – dann ziehe ich auch nur Gedanken an, die das bestätigen. Die gegenteiligen Gedanken werden automatisch aus meinem Bewusstsein ausgeschlossen.

Göttlichkeit ist im Menschen, sie wird anerkannt, nicht irgendwie erschaffen.

Ich spreche viel mit meinem Inneren Sein und bitte darum, dass sich dieses Innere Sein in meinem Leben bemerkbar macht. Und das macht es. Ich spüre meine Gefühle viel intensiver, eindeutiger, ich weiss fast immer was los ist in mir – und sehe, wie diese Achtsamkeit auf die Gefühle, mich absolut intensiv in der Gegenwart leben lässt. Ich kann nur von Moment zu Moment leben, für Rückschau hab ich einfach keine Zeit. Auch für Sorgen um die Zukunft habe ich keine Möglichkeit, ich hab alle Hände voll zu tun im Jetzt, was jetzt da ist.

Ich bin ganz und vollständig Moment für Moment, mit allem, was in diesem Moment da ist. Und es dehnt sich ständig aus.

Und fühle eine riesige Wertschätzung dass diese Göttlichkeit jedes Menschen einfach als feststehende Tatsache innerlich von mir jetzt akzeptiert ist.
Kein Widerstand mehr. In diesem Moment jetzt.

Ich fühle mich im Frieden. Mit meiner Seele, mit meinem Verstand, mit meinem Körper.

Diese Entscheidung mal 7 Tage nur Source-Thoughts – Source-Feelings wahrzunehmen hat eine riesige Kraft. Einmal in der Stunde erinnere ich mich an diese Entscheidung. Das hab ich so mit mir abgemacht.

Gegensätzliche Gedanken, die natürlich auch auftauchen, scheinen mir einfach lächerlich – es gibt gar keinen Widerstand zu überwinden. Was soll denn Gegen „Alles-was-ist“ gegenläufig sein. Es ist ja alles was ist und drückt sich aus durch mich, in der jeweiligen Form und wird von meinen Sinnen als Ausdruck der Quelle wahrgenommen.

Wenn ich aussen negatives sehe, sage ich mir innerlich sofort:
Moment mal, die Schöpfung ist noch nicht fertig – da gestalte ich jetzt mit! Das hier, was ich hier jetzt sehe, das ist nicht das Ende. Wir sind mitten drin und ich mische da schwingungsmässig jetzt mit.

Und gehe sofort daran zu fühlen, wie sich das besser anfühlt.

Es funktioniert für mich.

Wenn innerlich (ohne äussere Umstände) negative Gefühle kommen ist das viel schwieriger für mich, gute Gedanken zu finden, die mir helfen – im Moment spule ich manchmal einfach paar Sekunden ein Teaching ab, das mir gerade präsent ist – und höre auf die Worte innerlich und erinnere mich, dass jetzt eine wunderbare Gelegenheit ist (da ich ja jetzt so gut weiss, was ich nicht will) was ich will zu spüren: MICH fühlen in meinem essential grid, d.h. mich in dieser grundlegenden mir eigenen Seelenschwingung, in der es mir gut geht und ich das Leben geniesse. Und Liebe da ist, für alles, was IST in der Situation.


Es macht sich jetzt bemerkbar, dass ich schon sehr lange übe:

Negatives nicht in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stellen, aufgehört habe, die Probleme anzustarren.
Nicht immer wieder hören, nicht anerkennen – sondern erkennen: es ist ja immer alles vorübergehend – es verändert sich – und ich gestalte da mit, WIE sich diese Schöpfung vor meinen Augen verändert.

Mein Wille und der Wille der Quelle/Gott sind eins in dem Moment, in dem die Verbindung fühlbar als Wohlbefinden da ist. Jeder Gedanke verstärkt sich durch diese Verbindung riesig – und ich weiss: das ist das, was Abraham meinen, wenn sie sagen:
Ein Mensch, der diese Verbindung hat, ist Millionen Mal stärker als Millionen ohne die Verbindung. Bisher hatte ich das nicht so ernst genommen, jetzt schon!
Ich sorge für die Verbindung so gut mir das Moment für Moment möglich ist, erwarte den Erfolg, d.h. lasse zu, was erfolgt, nämlich das, was ich will. Es gibt manchmal mehrere kleiner Schritte.

Es kann nichts schief gehen, denn wenn die Verbindung zur Quelle nicht da ist, geschieht nichts Schreckliches – ich hab also nichts zu verlieren und alles zu gewinnen.

Das Leben von Moment zu Moment ist sehr ruhig und wohltuend, ohne Druck, ohne Stress – einfach mit mir zusammen sein und das Leben geschehen lassen. Die Gefühle im Eins-Sein mit der Quelle sind auch nicht in Worten beschreibbar, es ist zu sehr subtil. Im Gegenteil verhindern in dem Bereich Worte den freien Fluss, da Worte Definitionen sind - und die Quelle ist immer darüber, über der Definition.

Deshalb werde ich jetzt mal wieder ein wenig still sein und aufhören mit schreiben. Bin riesig gespannt wie diese Woche laufen wird, es ist keine Anspannung, mehr ein freudiges Entgegensehen :hregen: :bheart: :kl:

Lieben Gruss

Kia

Gedankt sei Abraham und Bashar, die mich diese Tage so viel zum Lachen gebracht haben :P
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 16. Nov 2012, 16:48

Ein Gruss aus der Stille


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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 17. Nov 2012, 10:50

Jeder Mensch kann alle Daseinszustände so mit Leben erfüllen, dass der Pulsschlag der Quelle jedem einzelnen Atemzug unterliegt und er seinem eigenen Selbst wie auch der Quelle gegenüber ständig in Wahrheit des Moments verbunden bleibt, wo auch immer er sich gerade befinden mag. Das ist die einzige Realität. Alles andere sind bloss verschiedenartige Zutaten, die sich dann aus der Verbindung mit der Quelle offenbaren. Was das Leben zu Wirklichkeit werden lässt, ist das Leben im Moment voll und ganz zu leben. Das eben gerade mögliche Beste zu geben und alles weitere in die Hände der Quelle zu legen.

Ich lächle meinem Herzen zu – es lächelt zurück.
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 18. Nov 2012, 11:40

Guten Morgen,

hatte mir gestern gewünscht nochmals Schritt für Schritt nachvollziehen zu können wie genau Ausrichtung auf die Quelle geschieht oder dann eben Trennung von der Quelle zustande kommt.

Und hier ist Abraham: Stamford, 2012




Viel Freude

Kia
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 20. Nov 2012, 14:11

Ihr Lieben alle,

hab mal zwei Tage nicht gesprochen und nicht viel hier oder sonst wo gelesen und nur diesen Essential Grid – falls er sich gezeigt hat – gefühlt.

Es war ein tiefes Erleben im Sein, und doch bin ich bin so froh wieder in der Welt zu sein. Dieses Verweilen im reinen Vortex ohne Gedanken, oder Handeln, einfach reines Sein, das fühlt sich an, wie bereits hinüber gegangen in die Welt des Nicht-physischen.

Das macht gar keinen Sinn. Ich komme ja von dort aus dem Nicht-physischen und jetzt bin ich hier im physischen. Bewusst und freiwillig gewählt.

Wenn sich dagegen die zwei Schwingungsfrequenzen abwechselnd zeigen, d.h. ich fühle momentweise die Verbindung zur Quelle – lass die Verbindung dann aber in den Hintergrund treten und lebe das Dasein in diesem Körper mit allen Sinnen – dann fühlt sich das an wie Wohlbefinden, Klarheit, Freude, Vitalität.

Und ohne die Verbindung zur Quelle kommt eben die ganze Palette der anderen Gefühle

„Negative emotion always means that you have deviated from the opinion of Source“.

„Negative Gefühle zu fühlen, bedeutet immer, dass Du Dich abgetrennt hast von der Ansicht / Betrachtungsweise /dem Gewahrsein der Quelle.“

Ich spüre im Moment eine innere Gewissheit, dass es so ist, wie Abraham das beschreiben: Wenn die Grundschwingung von Wohlbefinden, Harmonie, Klarheit und Freude da ist, innen in mir im Geist, im Gefühl, im Gemüt, im Gewahrsein, dann wird die Quelle dieses Schwingungsraster einfüllen mit den Dingen/Personen/Umständen, die dazu in Resonanz sind. Es gibt keine andere Möglichkeit, da wir in einem Schwingungsuniversum leben, in dem sich gleich und gleich anzieht und ungleiches abstösst.

Ich werde jetzt noch die für mich im Moment wichtigsten Aussagen aus dem Stanford Workshop hier aufschreiben, da ich beim Zuhören wieder ein paar Lichtpunkte in mein inneres Puzzle "hineinfühlen" konnte. (Das ist das oben „How do you separate your thought from the thought of Source“)

Bis gleich...
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 20. Nov 2012, 14:30

„Everything you want is about your personal point of view... Your personal point of view is Source’s personal point of view... your expansion is Source’s expansion.”

„Alles was Du willst, kommt von Deiner persönlichen Perspektive aus. Deine persönliche Perspektive ist die Perspektive der Quelle... Deine Ausdehnung ist die Ausdehnung der Quelle.“

Das ist doch immer wieder erstaunlich zu hören. Meine Anliegen erscheinen mir oft so klein und unbedeutend, winzige Verbesserungen, doch die Quelle nimmt das ernst. Es ist für sie wichtig. Es ist meine Perspektive – es ist bedeutungsvoll.

Wieso das so ist, wird im Weiteren erklärt:

„Source is always focusing on what you want and never on the absence of it. Source holds steady to the vibrational frequency that’s what your guiding light is... You can feel it ... you can feel your own importance. You can feel your own worthiness, you can feel Source’s willing and complete integration with you in your desires in every moment of every day... And when you stray from it, you don’t feel so good because it’s not natural...“

“Die Quelle fokussiert auf das, was Du willst und niemals auf die Abwesenheit von dem, was Du willst. Die Quelle halt beständig die Schwingungsfrequenz (des Gewünschten), das ist das, was Du als Innere Führung empfindest… Du kannst es fühlen… Du fühlst Deine Wichtigkeit. Du fühlst Deine Wertigkeit, Du fühlst wie die Quelle vollständig mit Dir einverstanden ist in Deinen Wünschen in jedem Moment von jedem Tag. Und wenn Du davon abweichst, dann fühlst Du Dich nicht so gut, weil es einfach unnatürlich ist.”

Der letzte Satz hat mich so begeistert: Es ist unnatürlich abzuweichen von dem, was ich für mich entschieden habe, es ist unnatürlich mich von der Schöpfungskraft in mir abzuwenden, es ist unnatürlich Widerstand zu leisten gegen etwas so Natürliches wie die Verbindung zwischen mir und der Schöpfungskraft.

Jedes Mal wenn ich sage “das kann ich nicht”, “das geht nicht”, sage ich ja quasi : “die Quelle weiss nicht, was sie tut”, und es ist kein Wunder, fühlt sich das scheußlich an.

Statt dessen sagen Abraham hier in diesem Teaching:

„ You’ve got to bring your grid to the vibrational frequency of what you have asked for and what has been given in order for you to experience the full manifested version of it.“

„Es ist Deine Aufgabe Dein Schwingungsraster auf die Schwingungsfrequenz von dem, worum Du gebeten hast und was bereits gegeben wurde - zu bringen, um dann die volle manifestierte Version zu erfahren.“

(Das ist klar so weit. Viele von uns haben das bereits erfahren mit der Methode der 3 Schritte.)

Und dann heisst es hier weiter:

„ When you want something we will give our undivided attention to that ... we will make it as obvious as is possible ... but it will be your job to come up to speed with the signal that we are offering, because we cannot lower our signal go match you and accomplish what we’ve all set out to accomplish.

We can only carry on the light of the signal that you have parleyed it to and it is your job to come up to speed with that signal.“

“Wenn Du etwas willst, wenden wir unsere gesammelte Aufmerksamkeit auf das, was Du willst… und wir machen das so offensichtlich wie möglich… aber es ist Deine Aufgabe das Zeichen, das wir anbieten zu erkennen, denn wir können nicht unser Signal, unser Zeichen, schwingungsmässig herabsetzen, damit es mit Dir übereinstimmt, und erfüllen kann, was wir wollen, dass erfüllt ist.

Wir können nur das Licht des Zeichens, das Du selbst “ausgehandelt” hast, konstant aussenden und es ist Deine Aufgabe, Dich aufzuschwingen hin zu diesem Zeichen.”

Meine Wahrnehmung von diesem Zitat ist folgende:

Wenn ich achtsam nach innen fühle (auf meine Gefühle achte) spüre ich ja in jedem Moment, was die Quelle aussendet, weil es mir dann gut geht. Ich kann auch meine Gedanken prüfen, die ich in dem Moment denke, ich spüre, ob ich gerade Widerstand gegen die Ansicht der Quelle aussende, oder ob ich in Übereinstimmung bin. Wenn ich in Übereinstimmung bin, fühle ich mich gut. Wenn ich abweiche, spüre ich Schwere, Widerstand, Blockade, es fliesst einfach nicht mehr…

Wie genau das abläuft, wenn es richtig (= gut anfühlend) läuft, beschreiben Abraham im Anschluss:

“You have to find a resonance and then apply it and then watch the results. That’s why manifestation matters so much. As the grid begins to fill in with the manifestations, with the evidence, with the proof, the proof of your goodness, the proof of your focus, the proof of your alignment, the proof of our togetherness, the proof of the expansion, the proof of the eternalness, the proof of the joy of life – its all, all of us revel in from the non-physical perspective …”

“ Du musst eine Resonanz finden und sie dann anwenden und dann die Resultate beobachten. Das ist der Grund, weshalb die Manifestation so wichtig ist. Das Schwingungsraster beginnt sich zu füllen mit Manifestationen, mit dem Zeugnis, mit dem Beweis, dem Beweis von Deinem Gutsein, dem Beweis von Deinem Fokus, dem Beweis von deiner Ausrichtung auf die Quelle, dem Beweis von unserem Zusammensein, dem Beweis von der Ausdehnung, dem Beweis von der Ewigkeit, dem Beweis der Freude des Lebens – es ist so, dass wir alle hier in der Nicht-physischen Perspektive das geniessen, das feiern…”

Dann geben Abraham noch einen wichtigen Hinweis auf etwas, das sie denken, missverstehen wir Menschen oftmals:

„Most of you listening to us still think, for the most part as humans that Source has got figured it out and that you raise to that which has figured it out. When what has actually happened is: you have carved it out and you have asked for more and Source has easily aligned with it – and Source is calling you home to that alignment. Quite a different thing. Really good.“

“Die meisten von Euch, die uns zuhören, denken immer noch, dass die Quelle „es“ ausgeknobelt, (sich zusammengereimt) hat und dass ihr hoch steigen sollt zu dem Ausgeknobelten. Obwohl es doch so ist: Ihr habt es gestaltet, ihr habt es herausgearbeitet and ihr habt nach mehr gefragt und die Quelle hat sich damit leicht verbunden – und die Quelle ruft Euch jetzt nach Hause in diese Ausrichtung. Das ist etwas anderes. Wirklich gut.”

Ich finde dieses Teaching einfach genial – und wollte es unbedingt teilen. Ich stolpere meistens an dem letzten Abschnitt. Also denke zwischendurch: ich soll das von der Quelle Ausgeknobelte/Herausgefundene irgendwie erspüren. Und irgendwann merke ich immer wieder: so rum funktioniert es einfach nicht. Die Verschmelzung mit der Quelle gewährleistet ja bereits, dass "ich" und "ICH mit der Quelle" in dieser Co-Creation zusammen sind. Und ausserhalb der Quelle - also da ist ja nichts mehr "drüber" sozusagen. Es gibt keine weise Kraft über der Schöpfungskraft, die dieses Universum erschaffen hat. Wenn ich mich also mit der Quelle verbinde, bin ich Teil der Kraft die Universen erschafft und es gibt niemand drüber, der irgendwas ausknobelt und der Quelle suggeriert, die es an mich weitergibt.

Das Hineinfühlen in mein Inneres Sein genügt - ich brauche nicht verschiedene Quellen anzunehmen - es gibt die Quelle von Wohlbefinden, da ist alles drin, was es zu wissen gibt. Oder anders gesagt: Das Selbst kennt das Selbst, weil es das Selbst ist. Es ist sehr zeit-sparend im Moment bei Schwierigkeiten nicht mehr draussen rumzurennen, und andere zu fragen, wo die Lösung ist. Frage und Antwort sind bei der Quelle/im Sein im Inneren. D.h. am besten geht es, mich still hin zu setzen und mal nichts zu tun. Bis Inspiration da ist...
Oder etwas zu tun, was Wohlbefinden fördert - ganz allgemein.

Lieben Gruss

Kia

PS: Was ich ausgewählt habe aus dem Workshop, ist sehr subjektiv "personal view" - und es erleichtert mich sehr, dass ich ja gar nicht anders kann, als persönlich zu wählen :clown: wie der Workshop erläutert.
Möchte nur noch sagen, dass es viele andere interessante Aussagen noch gibt und ich werde den Workshop sicher noch öfter hören...
Mit grösster Wertschätzung für Abraham und Esther und Jerry.
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 20. Nov 2012, 15:45

Mit einfachen Worten gesagt:

Jeder von uns ist Schöpfer, Geschöpf und Schöpfung gleichzeitig.
Moment für Moment erschaffen wir uns selbst als den Anziehungspunkt unseres Universums.

Es ist einfach: Wenn ich der Schwinungsanziehungspunkt bin, den ich erschaffe durch mein Sein mit der Quelle, im Einssein mit der Quelle, dann schwingt alles andere, das dazu gehört, zu mir hin und alles, was nicht dazu gehört, schwingt von mir weg. Das geschieht fortlaufend.

Wie ich das mache ist durch das "Allowing", das Zulassen von dem, was geschieht in diesem Fluss, diesem fortwährenden Schöpfungsfluss. Es braucht so viel Flexibilität in dem Ganzen und ein ständiges präsent sein im gegenwärtigen Augenblick, da Schöpfung ja nur im Jetzt geschieht.

Und Widerstand heißt festhalten wollen (in meiner Schwingung), was weg schwingen will, und wegstoßen, was zu mir will. Es ist einfach, solange ich akzeptieren kann, dass ich ein Fühl-Wesen bin und ein Schwingungswesen.
Und komplizierte Überlegungen und Analysen weg lasse.

Und so ist immer alles gut – wenn ich es in Freude Moment für Moment geschehen lasse. Und allen anderen das gleiche zugestehe. Alle anderen haben die gleiche Möglichkeit sowieso auch ohne mein Zugestehen. :clown:
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 22. Nov 2012, 09:50

Ihr Lieben, guten Morgen,

die letzten Stunden war ein Gefühl von Traurigkeit in mir, weil so vieles sich so schnell geändert hat, seit ich diese innere Arbeit mache. Und im selben Moment, in dem dieses Gefühl aufkam, spürte ich, wie ich mich trenne von der Quelle in mir, die jubiliert, preist, lobt, singt. Sich glücklich ausdehnt und gehen lässt und Moment für Moment neues erschafft.

Und ich sah mich – wie ich durch Niedergeschlagenheit, Traurigkeit, Ängste diese Mauer selbst errichtet hatte - zwischen der Quelle und mir.

Es ist eine energetische Mauer, durch welche die Quelle, Gott, nicht durch scheinen kann - andere Schwingungsfrequenz. Negative Emotionen fühlen sich an wie mich abtrennen, von der, die ich eigentlich bin.

Und es ist verrückt, dass ich die Mauer errichtete, um den Schmerz des Mich-Abtrennens nicht zu fühlen, (den Schmerz meines falschen Fokus) doch die Mauer, das Dichtmachen, verursachte den Schmerz. Nicht umgekehrt. Die Quelle geht niemals weg - ich gehe. Jedes Mal, wenn ich zumache, wende ich mich ab von MIR, kein Wunder, wenn ich mich dann traurig gefühlt habe. Ich habe mich dann ja „verlassen“ – von der Quelle abgewendet. Sie hält immer den Fokus auf das gerichtet, was ich will, was mich freut. Wenn ich den Fokus auf etwas anderes richte, folge ich nicht mehr dem Ruf der Quelle in mir, sondern irgendwelchen Hirngespinsten.

Es gibt in diesen Momenten nur eins: erkennen, was ich da mache und wieder vorwärts schauen, nicht zurück. Ausdehnung heisst vorwärts schauen, nicht das „angeblich“ verlorene anschauen, sondern in Freude schauen auf das, was kommt. Und mich in der Gegenwart glücklich verwurzeln, damit überhaupt möglich ist, dass etwas Freudiges herein kommen kann. Blicke zurück erschaffen neue rückwärts gerichtete Realitäten, also mehr von dem alten.
Das ist nur gut, wenn es mir gefällt, sonst ist es Unsinn.

Ich finde es so schön, dass ich die Traurigkeit weder unterdrückt noch übertüncht, noch weg geschoben habe, einfach kurz gefühlt. „Own it“ - also voll akzeptieren.

Dann habe ich gespürt, wie ich mich statt dessen fühlen will – einfach wieder verbunden – und habe den neuen Workshop gelesen, der mich sehr berührt hat. Diese längeren Texte zu lesen ist immer ein Geschenk, und eine Einladung sofort die Schwingung zu heben, sofort unnötigen Ballast loszulassen – Danke liebe Loa.
Die Schwingung hebt sich von allein, wenn ich Liebe fühle für irgendetwas. Diese Teachings haben ein riesiges Potential Liebe in mir spontan entstehen zu lassen. Der Rest erledigt sich dann von selbst.
Ich freue mich zu sehen, wie schnell es gehen kann, Widerstandsmauern fallen zu lassen und mich wieder in mir selbst geborgen zu fühlen.

Schönen Tag Euch allen

Kia
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Lichtblume » 22. Nov 2012, 10:48

Liebe Kia,

Deine Zeilen haben mir grad eben sehr berührt! Vielen Dank,
dass du deine Erfahrungen mit uns hier teilst.

Ich wünsche dir alles Liebe und Gute.

Liebe Grüsse
Lichtblume
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Urmina » 23. Nov 2012, 08:00

Guten Morgen liebe Kia

Erstmal dankeschön für die Einblicke!

Kia hat geschrieben:Dann habe ich gespürt, wie ich mich statt dessen fühlen will – einfach wieder verbunden

JAHAAA... "einfach wieder verbunden" ONLINE statt OFFLINE (mir gefällt diese Analogie Bild).

Kia hat geschrieben:Ich freue mich zu sehen, wie schnell es gehen kann, Widerstandsmauern fallen zu lassen und mich wieder in mir selbst geborgen zu fühlen.

Das hat mir in den letzten Tagen auch schon oft geholfen bei "kleinen" Ärgernissen; mich
einfach fragen "wie möchte ich mich fühlen". Das alleine kann schon sehr schnell eine Anhebung
der Schwingung bewirken. :genau:

Liebe Grüsse
Urmina
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 23. Nov 2012, 09:32

Danke schön für Eure Verbundenheit :hregen:

Gestern sagte ein Freund, den ich sehr selten sehe - freudestrahlend: Ich nehme mir die Freiheit Moment für Moment mein Leben zu erfahren und mich auf das NurGute zu konzentrieren.

Das hat sich so gut angefühlt und so leicht.

Ich Moment sind bei mir tägliche Atemmeditationen angesagt, wenigstens zwei am Tag. Nichts tut mir so gut, wie zu atmen und mich ganz auf den Atem zu konzentrieren. Das NurGute der Quelle ist ganz natürlich da, wenn ich verbunden atme.
Lieben Gruss und einen wunderbaren Tag im Fluss des Seins

Kia
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Kia » 27. Nov 2012, 12:43

Ihr Lieben, guten Tag,

nachdem ich länger als eine Woche nun meine Aufmerksamkeit auf dieses Verbundensein mit der Quelle gerichtet habe, kamen in den ersten Tagen alle Schwingungen hoch, die noch nicht bereinigt sind. Die Quelle in mir hat mir die auf dem Silbertablett präsentiert. Ich konnte das Geschenk sehen, also die Ausdehnung während des Ablaufs erspüren. Oder dann hinterher im stillen Kämmerlein.

Dieses Gefühl, dass nichts so fix und fest ist da draußen in der Realität, wie es aussieht, wie es meinem Geist erscheint, ist jetzt leicht spürbar, alles ist leichter und veränderlicher, alles fliesst, ich brauch mich nicht zu sorgen oder zu ärgern, sondern weiss: es gibt viele gute Möglichkeiten anders umzugehen, nach innen zu gehen, das aussen mal sein zu lassen für diesen Moment.

„It is done. Ich kann das jetzt spüren in der Situation und das ist so erleichternd. Nichts machen zu müssen, nur innerlich dran zu bleiben.


Die Ausrutscher haben mich nicht gewundert, da ich wusste, dass bei mir noch einiges loszulassen ist und ich konnte halbwegs gelassen damit umgehen, d.h. fühlen und mich immer wieder neu ausrichten auf diesen „Core Grid“ der abläuft, wenn ich bewusst und absichtlich und freiwillig die Schwingung der Quelle erspüre Moment für Moment und das in den Mittelpunkt meines Lebens im Alltag stelle.

Eine Empfindung, die immer wieder auftauchte, war das Gefühl von absoluter Gnade oder Leichtigkeit Momentweise tief verbunden zu sein – und eine andere Empfindung, dass der innere Weg zu der Quelle mir oftmals gnadenlos unausweichlich vorkam. Damit meine ich, es gibt keine Möglichkeit weg zu schauen, die innere Wahrheit offenbart sich und will gefühlt, gelebt und umgesetzt sein und bricht sich Bahn, egal wie. Der Widerstand war teilweise sehr groß und ich hab einfach weiter geübt.
Geübt die Verbundenheit in jedem Moment zu fühlen.

Ein Zitat von Abraham hat mir immer wieder riesig geholfen:

„The sooner you start enjoying the difficulty, then the sooner it goes away... the sooner it serves you and because in the enjoyment of the difficulty there’s not a vibrational frequency that can keep the difficulty coming. It’s only the pain and suffering that keeps the difficulty coming.“

„Um so eher ihr anfangt, die Schwierigkeit zu genießen, umso schneller geht sie weg... umso schneller dient sie euch und weil im Genießen der Schwierigkeit keine Schwingungsfrequenz ist, welche die Schwierigkeit aufrechterhält, kommt sie nicht mehr. Es ist nur der Schmerz und das Leiden, das die Schwierigkeit erneut herbei bringt.“

Chicago, 9. September 2012

Hatte das glücklicherweise bei den Kurzzitaten eingestellt.

Es ist in mir der Satz entstanden: Wenn du die Bedingungen, die jetzt sind, akzeptierst und liebst und anerkennst: Du hast sie geschaffen; dann wird diese Liebe die Bedingungen ändern, so dass Bedingungen entstehen (von der Quelle innerlich empfängst), die du mehr lieben kannst. Das tut mir so gut, zu wissen – alles ist immer unterwegs, auch wenn ich keine Ahnung hab, wie es zu mir kommt.

Ich hab entschieden, mir diese Art Zugang immer wieder zu gönnen und jetzt ein Wochenende mit einem guten Freund abgemacht, um auch mal auszutauschen. (Er hat zur gleichen Zeit geübt).

Langsam dämmert mir auch, dass die Manifestationen (die ich bisher gar nicht so wichtig fand) doch bedeutsam sein können, einfach zum schauen, wo ich innerlich stehe. Sie sind sozusagen der Beweis, dass ich in die richtige Richtung laufe, da wo mein Inner Being mich durchführen will. Und ob ich mich hab führen lassen oder dagegen gestemmt habe.

Ich kann nur sagen, es ging einiges... in meinen Beziehungen, auf meinen verschiedenen Konten, auch viel Klarheit in meinen Projekten, darüber, was ich weitermachen, was ich loslassen will.

Es ist schön zu spüren, dass ich niemals eine Schöpfung immer weiter machen muss, auch wenn es sehr gut läuft. Ich darf Projekte weitergeben an andere Menschen, die das gerne machen, was mir im Moment nicht mehr dient. Im kann jeden Moment neu wählen – niemand von außen kann Einfluss nehmen, wenn ich das nicht wünsche.

Seit ich das herausgefunden habe, fühle ich nicht mehr diese große Verantwortung, wenn ich etwas anzettle sozusagen. Ich darf Erfahrungen machen, die leicht laufen, solange sie leicht entstehen, solange ich mich gut fühle. Und es gibt immer wieder neue Entscheidungsmöglichkeiten. Das hat eine schwere Last von mir genommen, da ich früher dachte, alles und jedes immer zu Ende bringen zu sollen. Das ist ein Glaubenssatz, eine Definition, die für mich schon lange nicht mehr stimmt, was ich jetzt endlich klären konnte und neu definieren.

Lieben Gruß

Kia
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon Lichtblume » 27. Nov 2012, 14:15

Liebe Kia,

Danke dass du wieder über deinen eigenen Weg geschrieben hast. Es tut immer gut das zu lesen aber vor allem bringst du mich oft auch zum nachdenken und meine eigenen umsetzungsversuche der Lehren Abrahams zu überdenken, zu erweitern, zu ändern etc.

Danke!

liebe Grüsse
Lichtblume
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Re: Die zwei Schwingungs-Frequenzen

Beitragvon bliss » 27. Nov 2012, 16:37

Hallo :fh:

Auch ich möchte mich an dieser Stelle anschließen und Danke für diesen Thread sagen :ros:
Ich lese hier sehr gerne mit und mache mir dann so meine Gedanken über meine Erfahrungen etc.pp. :lol:

Ganz lieben Dank! :danke:

@Kia: Viel Spaß an deinem Wochenende und dem Austausch mit deinem guten Freund :stimmt:
bliss
 

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