Die Verbindung zu mir Selbst

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Die Verbindung zu mir Selbst

Beitragvon LiveToPaint » 22. Feb 2013, 10:03

Hallo ihr lieben Schöpfer,

fast bin ich mit meinem 2`ten Buch von Eshter und Jerry Hicks durch. Nachdem ich 2 mal "Gesetz der Anziehung" gelesen habe, wollte ich einfach mehr und habe mir direkt "Ein neuer Anfang" zugelegt. Auch wenn sich vieles wiederholt was ich in "Gesetz der Anziehung" gelesen habe, werden dennoch einige Themen weitaus "tiefer" beantwortet.

Das nur kurz zu meiner "Basis", seit ich die Lehren Abrahams lese, bin ich mir sicher, genau das ist es was ich lange gesucht und endlich gefunden habe. Ich weiß jetzt und spüre endlich was viele andere Autoren im vergleich zu Abraham nur "stümperhaft" erklären konnten. Der Nebel um den Umgang mit meinen Gefühlen bzw was mir diese sagen wollen und ich damit anstellen kann, ist einem unvorstellbar wertvollen "erkennen" gewichen. Ich weiß noch nicht so recht wie ich meine "entfesselte Macht" beschreiben soll, aber die Wahl meiner Worte lässt vieleicht erahnen was zur Zeit in mir vorgeht.

Ich übe mich zur Zeit noch darin, der Einfachheit der Lehre Abrahams zu Vertrauen. Eigentlich ist es ja schon fast witzig wie viele Buchseiten darauf verwendet werden (müssen) um dem (zumindest meinen) verwirrten und auf Kompliziertheit getrimmten Verstand zu erklären wie einfach eigentlich der Umgang mit der "Schöpfer-Energie" ist.
Es gibt Tage da bin ich sicher ich kann alles und dann schleicht sich doch mal wieder etwas unbehagen ein, aber im großen und ganzen geht`s echt vorwärts in der Beziehung zu meinem selbst 8-)

Nun ja, um es mit den Worten von Émile Coué zu sagen: Mir geht es jeden Tag in Jeder Hinsicht immer besser und besser :genau:

Jetzt habe ich allerdings noch eine frage bezüglich der Verbindung zu meinem inneren wesen oder ich finde inner beeing hört sich cooler an.
In ein "Neuer Anfang" steht recht ausführlich die vorgehnsweise beschrieben wie das geht.
15 min täglich still sitzen, verstand beruhigen, inner beeing machen lassen. Wenn die Verbindung hergestellt ist, soll es ein unmissverständliches gespür dafür geben das es so ist. Mit anderen Worten, wenn ich wie jetzt noch danach frage wie ich die Verbindung erkenne, habe ich Sie noch nicht hergestellt.

In dem Punkt bin ich mir einfach noch nicht sicher, obwohl ich schon seit 3 Jahren täglich meine 15 min oder auch länger meditiere. Ich gebe zu, Beruhigung meiner Gedanken ist mir schon gelungen und das hat sich auch schon auf den kompletten Tag übertragen, ich bin innerlich oft ganz bei mir und wähle meine Gedanken immer "Treff sicherer". Allerdings in Punkto Konzentration auf einen Gedanken oder die Beobachtung des Atems, dabei schweife ich noch oft genug ab.

Jedenfalls, scheinbar habe ich noch nicht die Verbindung die Abraham beschreiben. Oder hab ich doch ?
Wer kann mir da einen Tip geben ?

Lg
L-to-P
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Re: Die Verbindung zu mir Selbst

Beitragvon LiveToPaint » 24. Feb 2013, 18:34

Ich antworte mir dann mal selbst:

Wenn ich sage das ich meine Verbindung scheinbar nicht habe oder doch habe ?
Ist das somit die Beschreibung eines unsicheren Gefühls, sprich Zweifels. Und da ich mir nicht sicher bin wie sich die Verbindung anfühlt, erlebe ich das woran ich denke bzw was ich fühle. Also eine Zweifelhafte Verbindung.
Schiebe ich nun die Aufmerksamkeit in die gewünschte Richtung und entscheide mich für die Verbundenheit, werde ich in kürze die entsprechende Sicherheit in Bezug auf diese Thema spüren...

Ich denke so kann ich das nach meinem Verständnis stehen lassen.


LG

L-to-P
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Re: Die Verbindung zu mir Selbst

Beitragvon Viereichen » 24. Feb 2013, 19:44

Genau,
für mich ist die Meditation eine tägliche Möglichkeit, diese Verbindung zu stärken. Da bin ich noch schwer am üben, doch ich meine, es lohnt sich.

Herzliche Grüße
Viereichen
 

Re: Die Verbindung zu mir Selbst

Beitragvon Andre » 24. Feb 2013, 20:25

LiveToPaint hat geschrieben:Jedenfalls, scheinbar habe ich noch nicht die Verbindung die Abraham beschreiben. Oder hab ich doch ?
Wer kann mir da einen Tip geben ?
Lg
L-to-P


Hallo L-to-P!

Ich für meinen Teil mache die Meditation nicht anders als du: Am Anfang der Meditation rauschen meist noch einige unverarbeitete Gedanken durch meinen Kopf, danach wird es deutlich ruhiger bis ich schließlich einen entspannten Zustand erreiche, in dem sich alles ganz leicht anfühlt.

Zwei Arten der Meditation funktionieren bei mir besonders gut: Da ist einerseits die Zen-Meditation, bei der man sich auf seinen Atem konzentriert und in die Rolle des Beobachters der eigenen Gedanken schlüpft (nichts tun, einfach entspannen, atmen und den Gedanken ihren Lauf lassen). Als ich vor einigen Jahren zu meditieren begonnen habe, hat mich jemand in der transzendentalen Meditation unterwiesen, bei der ein Mantra (Wortlaut) leise wiederholt wird. TM ist zwar umstritten (kostet Geld), hat aber in meinem Fall gut funktioniert. Anfangs fiel es mir leichter das Mantra zu rezitieren, als mich auf den Atem zu konzentrieren, weil ich beim Mantra ein stärkeres Gefühl von Aktivität hatte und mich deshalb besser konzentrieren konnte. Inzwischen ist es leichter für mich, auf meinen Atem zu achten und ich empfinde es so, dass die Meditation aufgrund der Wiederholung des Mantras an Leichtigkeit verliert.

Worauf ich stets achte ist, die Gedanken nicht zu kontrollieren, sondern nur zu beobachten. Nach einer gewissen Zeit merkt man, dass sie sich ohnehin von selbst ordnen, also Kontrolle nicht notwendig ist. Genaugenommen hindert dich Kontrolle daran, diesen Zustand der Leichtigkeit zu erreichen, der sich so wunderbar anfühlt.

Gedanklich abzuschweifen während der Meditation ist sogar okay, solange du in der Rolle des Beobachters bleibst und nichts erwartest. Du musst sozusagen in deiner Mitte bleiben und dabei hilft die Konzentration auf den Atem, die verhindert dass du dich im Strom unzähliger Gedanken verlierst.

Der Ablauf der von mir ausgeübten Meditation in Kurzform:
1) Suche dir einen bequemen Platz aus und setze dich so hin, dass du dich gut entspannen kannst.
2) Schließe deine Augen und konzentriere dich auf deinen Atem. Atme langsam und möglichst gleichmäßig.
3) Konzentriere dich weiterhin auf den Atem und beobachte entspannt, was sich in deinem Inneren so tut. Erwarte aber nichts.
5) Mach das eine Zeit lang und genieße den Zustand, den du schon bald erreichen wirst!

Solltest du übrigens müde werden und einschlafen ist das auch okay (ist mir anfangs gelegentlich passiert).

Ich hoffe die Beschreibung meiner Erfahrung mit Meditation, konnte dir helfen.

LG Andre
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Re: Die Verbindung zu mir Selbst

Beitragvon Beautiful Mind » 24. Feb 2013, 23:23

Hallo Livetopaint.

wenn du merkst, dass es dir im Leben immer ein Stück besser geht, du leichter durchs Leben gehst, dich immer öfter frei und glücklich fühlst - dann bist du deinem Inner Being ein ganzes Stück näher gekommen.

Ich habe neulich eine schöne Meditation von Rüdiger Schache gelesen: die Aufmerksamkeit auf die Rückseite des Herzens legen (das ist zwischen den Schulterblättern) und sich einfach nur fragen: wer ist da? Das schaltet den Verstand, zumindest für eine Weile, aus.

Hast du denn die Meditations-CD von Esther Hicks? Die ist doch auch ganz fantastisch, da wird auch gut beschrieben, wie du dich am besten auf den Atem konzentrieren kannst.

Liebe Grüße,

Beautiful Mind
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Re: Die Verbindung zu mir Selbst

Beitragvon LiveToPaint » 25. Feb 2013, 08:25

Hallo,

vielen Dank für eure Beiträge. Die Meditation an sich, also still und bequem sitzen, Augen schließen oder mit geöffneten Augen auf einen Punkt konzentrieren und dabei die Gedanken beobachten, das gelingt mir wirklich gut.

Ich bemerke auch immer besser, ob das was ich denke mir dienlich ist oder nicht. Die Konzentration für längere Zeit auf ein Thema, ohne abzuschweifen, da gibts auch noch Verbesserungsbedarf.
Bin mir nur etwas unsicher geworden weil ich nun in "ein neuer Anfang" davon gelesen habe das wenn die Verbindung zum inneren Wesen hergestellt ist, man das unmissverständlich bemerkt. Und genau da stehe ich etwas auf dem Schlauch und habe da Zweifel ob das bei mir schon so ist. Und genau diese zweifel werde ich in den nächsten Tagen ausräumen :genau:
Sie vor die Türe setzen und nicht wieder herein lassen. Ich werde die unmissverständliche Verbindung spüren, täglich und für alle Zeit :gvibes:

Genau das ist meine Absicht, ab jetzt und sofort :stimmt:

Beautiful Mind hat geschrieben:Hast du denn die Meditations-CD von Esther Hicks? Die ist doch auch ganz fantastisch, da wird auch gut beschrieben, wie du dich am besten auf den Atem konzentrieren kannst.


Nein die habe ich noch nicht, und da ich nun schon zum zweiten mal auf diese CD hingewiesen werde, sollte "diesem Zeichen" mal nach gehen.

Lg

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Re: Die Verbindung zu mir Selbst

Beitragvon lawofattraction » 25. Feb 2013, 09:30

LiveToPaint hat geschrieben:Bin mir nur etwas unsicher geworden weil ich nun in "ein neuer Anfang" davon gelesen habe das wenn die Verbindung zum inneren Wesen hergestellt ist, man das unmissverständlich bemerkt. Und genau da stehe ich etwas auf dem Schlauch und habe da Zweifel ob das bei mir schon so ist.


Hallo LTP,

Das Gefühl dieser Verbindung hast Du schon millionenmal erfahren. Es ist nicht unbedingt immer etwas Grosses, "Heiliges", sondern kann das ruhige Schauen eines Sonnenauf- oder Untergangs sein, das versunkene Hören Deiner Lieblingsmusik, die Freude am Frühling oder dem Schnee, die Liebe, die zwischen Menschen fliesst, das Wertschätzen von jemandem, das Betrachten eines Gegenstandes oder einer Arbeit, die Du gemacht hast und weisst, dass es aus Deiner Kreativität entstanden ist, das Geniessen eines guten Essens, ein anregendes Gespräch, ein Blick des Verständnis zwischen zwei Menschen, ein Lachen, und ... und ... und.

So könnte ich Seiten und Seiten füllen mit Beispielen, die Du sicher schon erlebt hast und in denen Du mit Deinem Inneren Wesen verbunden warst. Das ist der Fall immer dann, wenn Du diese natürliche Verbindung nicht durch negative Gedanken abknipst. Denn verbunden sind wir immer, es gibt keine Nicht-Verbundenheit, da der weit grössere "Teil" unserer selbst der nicht-physische ist. Unsere negativen Gedanken und Gefühle aber haben die Wirkung wie ein Unterbrechungsschalter, der die Energie nicht mehr fliessen lässt.

Mal ist diese Anbindung leise, mal unbeachtet, mal deutlich da - wenn Du kreativ bist, wenn Du Freude an etwas hast und diese Kreativität und Freude wie ein Fliessen in Deinem Körper erfährst. Natürlich kann die Verbindung auch diese Ergriffenheit, diese Andacht, dieses grosse Gefühl eines - fast möchte ich sagen - Ausnahmezustandes haben. Aber darum geht es nicht nur, es geht darum, die Verbindung auch zu erkennen in all den kleinen Dingen, das bewusste Erkennen, dass alles um uns herum Schöpfung ist, alles in Co-Creation wie in einem wunderbar abgestimmten Orchester erschaffen, um uns zur Freude zu sein.

Liebe Grüsse
Loa


P.S. Wenn Du Dir die Meditations-CD zulegen möchtest, würde ich Dir auf alle Fälle die Originalversion und nicht die deutsche Übersetzung empfehlen. Esthers Stimme hat eine ganz besondere Qualität und Energie, und im Zuge der Übersetzung geht das verloren, ebenso wurde der Atemrhythmus nicht beachtet. Ein Hotseater fragte Abraham nach Übersetzung CD und sie sagen , sie sollte am besten im Original gehört werden, um Esther' s Schwingung zu geniessen und dass ausländische Hörer - gerade wenn sie der englischen Sprache nicht mächtig sind - dadurch den Vorteil haben, viel mehr auf die Schwingung als auf das gesprochene Wort zu achten und die "Sprache der Schwingung" zu erkennen.

Zu der CD findest Du hier einen Thread.



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Re: Die Verbindung zu mir Selbst

Beitragvon LiveToPaint » 25. Feb 2013, 11:43

Hallo LOA,

ja schau an deine Beschreibung ist das wonach ich gesucht habe. Also Klar, diese Verbindung ist somit immer dann vorhanden wenn ich mich gut fühle, Begeisterung empfinde etc.
Und je mehr ich "in Verbindung" bin desto mehr bzw länger anhaltend erlebe ich Verbindung.

Abarham sagen ja, das wir nur die Verbindung einmal per Meditation herstellen brauchen, und dann können wir aufhören mit Meditation weil sie dann immer da sein wird. Das ganze sollte innerhalb von 20 tagen möglich sein.

Das bedeutet also,ich mache mir die Verbindung dadurch bewusst das ich bei der Meditation lerne, meine Gadanken und somit meine Gefühle bewusst wählen kann. Das gelernte überträgt sich dann in meinen Alltag und ich bemerke immer häufiger ob ich in Verbindung bin oder nicht. Schlecht fühlen bedeutet ja, meine inneres Wesen zeigt mir durch kappen der Verbindung an, das ich grade im Stande bin etwas zu erschaffen was ich nicht will.
Und weil mir jetzt bewusst ist warum ich mich schlecht fühle, kann ich die Verbindung wieder sehr schnell herstellen, und ziehe mich nicht noch weiter runter wie ich es früher immer getan habe als ich von dem Umgang mit meinen Gedanke und Gefühlen noch nichts wusste.

Gut, das gelingt mir täglich immer besser. Meditation werde ich trotzdem weiter führen weil es echt gut tut. :genau:

Das mit dem Empfangen von Gedankenblöcken ist mir noch nicht ganz Klar, bedeutet es, wenn ich weiß was ich will, und mich stets in Verbindung bin, mich also gut fühle, liefert mir mein inneres Wesen entsprechendes "Wissen" das mir auf meinem Weg weiter hilft ?
Im Prinzip kann ich ja auch auf das wissen zugreifen das durch Esther fließt, ohne das ich dazu Bücher lesen müsste um es zu empfangen ? So steht es geschrieben in "ein neuer Anfang". Auch hier gilt ja sicherlich, sobald ich die Absicht habe darauf zugreifen zu können, wird es geschehen, bzw ist es schon geschehen, ich muss es nur noch zu lassen :five:

Lg

L-to-P

PS: Dritter Hinweis zur CD, sogar mit link zu weiteren Infos. Jetzt dauert es nimmer lang und ich bestell Sie mir. English verstehe ich zum Glück sehr gut.
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Re: Die Verbindung zu mir Selbst

Beitragvon lawofattraction » 25. Feb 2013, 12:29

LiveToPaint hat geschrieben:Abarham sagen ja, das wir nur die Verbindung einmal per Meditation herstellen brauchen, und dann können wir aufhören mit Meditation weil sie dann immer da sein wird. Das ganze sollte innerhalb von 20 tagen möglich sein.


Hallo LTP,

für mein Empfinden ist es so, dass die meisten Menschen einfach so sehr in ihr Leben eingebunden sind, dass sie innere Ruhe kaum kennen. Fängt jemand dann an zu meditieren und lernt, die Gedanken auszublenden, so wird er auch in dieser inneren Stille ganz andere Erfahrungen haben. Wie lange jeder dafür braucht, ist sicher individuell verschieden, da würde ich kein Zeitlimit setzen wollen.

LiveToPaint hat geschrieben:Das bedeutet also,ich mache mir die Verbindung dadurch bewusst das ich bei der Meditation lerne, meine Gadanken und somit meine Gefühle bewusst wählen kann.


In der Meditation erfährst Du etwas anderes, nämlich die Gedanken abzuschalten, was das Gegenteil von Bewusstsein ist. Und dies Abschalten der Gedanken bedeutet auch die Aufgabe von Widerstand = negative Gedanken. Es tritt ein Gefühl der "Leere" ein, die keine Gedanken beinhaltet. Und diese Stille, unbeeinflusst von den Gedanken, ist eine direkte Standleitung zum Inner Being. Abraham empfehlen daher heute, jeden Tag 15 Minuten in die Stille zu gehen, wobei nicht unbedingt das Sitzen beim Meditieren gemeint ist, Meditation kann auch Kontemplation oder das Betrachten schöner Dinge sein, solange man die Aufmerksamkeit darauf halten kann.

Das Bewusstmachen der Gedanken und Gefühle kann nur aktiv und geistig präsent geschehen, also im Tagesbewusstsein, indem Du Dir immer wieder vornimmst, aufmerksam zu sein, was Du denkst und negative Gefühle sofort von dir bemerkt werden. Das verhindert auch, dass Du in diese Gedankenschleifen fällst, bei der ein Gedanke eine Assoziation hervorruft, das wieder bei etwas Anderem einhakt, so dass unbewusst ein ganzer Wust von vergangenen Erlebnissen wieder aktiviert wird.

LiveToPaint hat geschrieben:Und weil mir jetzt bewusst ist warum ich mich schlecht fühle, kann ich die Verbindung wieder sehr schnell herstellen, und ziehe mich nicht noch weiter runter wie ich es früher immer getan habe als ich von dem Umgang mit meinen Gedanke und Gefühlen noch nichts wusste.


Im Prinzip reicht es aber aus, nur festzustellen, dass Du Dich schlecht fühlst und sofort umschwenkst. Das Warum -- ausser der Information negative Gedanken = negative Gefühle -, also ihr Entstehen, ist eher zweitrangig, und seine Ursprünge zu verfolgen ist nicht für jeden eine geeignete Methode des Lösens.

LiveToPaint hat geschrieben:Das mit dem Empfangen von Gedankenblöcken ist mir noch nicht ganz Klar, bedeutet es, wenn ich weiß was ich will, und mich stets in Verbindung bin, mich also gut fühle, liefert mir mein inneres Wesen entsprechendes "Wissen" das mir auf meinem Weg weiter hilft ?


Die Verbindung zu Höherer Intelligenz ist vielfältig. Es gibt da zum Beispiel Menschen, die hellsehen, hellfühlen und hellhören. Esther empfängt "Gedankenblöcke", d.h. heisst sie hört nicht Wort für Wort etwas von Abraham, sondern läd sozusagen ein umfassenderes "Informations-Gebilde" herunter, dem sie dann durch Worte Form gibt.

LiveToPaint hat geschrieben:Im Prinzip kann ich ja auch auf das wissen zugreifen das durch Esther fließt, ohne das ich dazu Bücher lesen müsste um es zu empfangen ? So steht es geschrieben in "ein neuer Anfang". Auch hier gilt ja sicherlich, sobald ich die Absicht habe darauf zugreifen zu können, wird es geschehen, bzw ist es schon geschehen, ich muss es nur noch zu lassen :five:


Da hast Du Recht. Du musst das aber weder so wie Esther machen, noch die gleiche Facette der Unendlichen Intelligenz wählen - Abraham - noch in die gleiche Richtung der Information gehen. Je weniger Du Dich beschränkst, um so offener wird der Kanal und um so bereichernder wird Deine ureigene Verbindung.

Verbindung mit dem Inner Being ist ja nicht nur die Information, die Abraham geben. Sie ist zum Beispiel Musik, vieles der Musik ist "gechannelt", Malerei, ganze Bücher, Erfindungen und Gedanken und Ideen. Denn in gewisser Weise ist unsere ganze Kreativität, unsere ganze Inspiration ja etwas, was wir nicht bewusst erdenken, sondern uns durch die Verbindung mit unserem nicht-physischen Teil zu erfahren ermöglicht wird.

Vielleicht kommen ja Deine kreativen Ideen bei der Autolackierung von der Verbindung mit jemandem, dem das zu Lebzeiten auch grossen Spass machte, der möglicherweise zu irgendeiner Zeit federführend war und Du dort eine Verbindung herstellst. Abraham erklären ja in der letzten Zeit nach Jerrys Tod immer wieder, dass diejenigen, die bereits ins Nicht-Physische gegangen sind, weiterhin ein grosses Interesse an dem haben, was sie auch vorher begeistert hat. Unsere Beschäftigung damit und unsere Begeisterung öffnet den "Kanal" zu diesen Menschen, die mehr als glücklich sind, wenn sie weiterhin teilhaben können.

Auch in dieser Beziehung finde ich Abraham so phantastisch, sie ent-mystifizieren das Nicht-Physische und nehmen ihm diesen Anstrich des Hehren, Untouchable und weit von uns Entfernten. Wer sich selbst wirklich als Schöpfer erleben kann, muss auch vor dem Nicht-Physischen keinen Kniefall mehr machen - wir sind physisch UND nicht-physisch und daher menschlich und göttlich zugleich.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Die Verbindung zu mir Selbst

Beitragvon LiveToPaint » 25. Feb 2013, 14:33

lawofattraction hat geschrieben:Vielleicht kommen ja Deine kreativen Ideen bei der Autolackierung von der Verbindung mit jemandem, dem das zu Lebzeiten auch grossen Spass machte, der möglicherweise zu irgendeiner Zeit federführend war und Du dort eine Verbindung herstellst. Abraham erklären ja in der letzten Zeit nach Jerrys Tod immer wieder, dass diejenigen, die bereits ins Nicht-Physische gegangen sind, weiterhin ein grosses Interesse an dem haben, was sie auch vorher begeistert hat. Unsere Beschäftigung damit und unsere Begeisterung öffnet den "Kanal" zu diesen Menschen, die mehr als glücklich sind, wenn sie weiterhin teilhaben können.


Als ich davon in "ein neuer Anfang" gelesen habe und es jetzt auch nochmal erwähnst, ist mir direkt eingefallen wie ich eine große Verbundenheit zu einem der größten Künstler aller Zeiten empfinde.
Michelangelo, über ihn habe ich ein Wunderbares Riesiges Sammelwerk incl Biografie. Wenn man es Biografie nennen kann. Zumindest wurde eine Biografie aus alten Überlieferungen und Berichten seiner Person angefertigt. Egal, jedenfalls als ich dieses Werk zum ersten mal durchblätterte kam ich aus der Faszination beim betrachten seiner Werke kaum noch heraus, ich vergaß alles um mich herum. Und jedesmal wenn ich darin Lese fallen mir so viele Gemeinsamkeiten auf, zumindest in Bezug auf die Weise wie er für seine Kunst gelebt hat.
Jedenfalls verneige ich mich vor seinen Fähigkeiten und "erwische" mich oft dabei das ich an seinen Namen denke. Und das schon seit Jahren.

Ich möchte mich nicht anmaßen zu behaupten ich wäre er gewesen, aber glaube ich an das was Abraham uns lehren, kann ich ein Verbundenheitsgefühl zu ihm nicht leugnen.
Eine ähnliche Verbundenheit habe ich mit einem Künstlerkollegen von mir, wobei wir uns eher als Handwerker den als Künstler sehen, als wir uns das erste mal getroffen haben, war es, als würden wir uns schon ewig kennen. Ich glaube sowas nennt man im "Volksmund" auch Seelenverwandte.
Für mich hat das mittlerweile eine viel tiefgreifendere Bedeutung als es noch der "Volksmund" versteht.

Naja,jedenfalls bin ich froh das ich schon sehr früh wusste was ich mit meinem Leben anfangen will, und nun habe ich mit den lehren Abrahams ein tolles Werkzeug für mich entdeckt, um noch viel mehr aus meinem Leben heraus zu holen.

In diesem Sinne, euch allen noch einen Schönen und inspirierenden Tag.

Lg

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Re: Die Verbindung zu mir Selbst

Beitragvon Viereichen » 25. Feb 2013, 15:43

Schön, wie sich das hier dynamisch fortentwickelt hat.
Ich habe mir das gerade durchgelesen. Was mir noch einfällt, ich liege gern beim meditieren.

Da hat mir doch neulich glatt jemand in einem Gespräch dagegen bürsten wollen. Alle Meditationsschulen würden die Sitzhaltung lehren. Ich würde da wohl ja was falsch machen. So weit haben mich Abraham schon gebracht, dass ich mir da ein Lied drauf Pfeife.... :pfeif:


Die Original Vortex-Meditations-CD habe ich mir auch kürzlich vom Vereinigten Königreich zusenden lassen. Die ist schön anzuhören. Vielleicht werde ich sie mir mal speziell auf den Teller legen, wenn ich von negativen Gedanken gerade stromabwärts getrieben werde. Für mein tägliches Meditieren hilft sie mir nicht weiter. Meine Zutaten für die Meditation sind: Stille, Atem, in mich spüren und fließen lassen. Das ist alles.
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Re: Die Verbindung zu mir Selbst

Beitragvon lawofattraction » 25. Feb 2013, 19:18

LiveToPaint hat geschrieben:Ich möchte mich nicht anmaßen zu behaupten ich wäre er gewesen, aber glaube ich an das was Abraham uns lehren, kann ich ein Verbundenheitsgefühl zu ihm nicht leugnen.


LiveToPaint hat geschrieben:Als ich davon in "ein neuer Anfang" gelesen habe und es jetzt auch nochmal erwähnst, ist mir direkt eingefallen wie ich eine große Verbundenheit zu einem der größten Künstler aller Zeiten empfinde.
Michelangelo,


Hallo LTP,

ich finde es absolut nicht anmassend, im Gegenteil sogar sehr wahrscheinlich, dass das so ist.

Denn es ist ja nicht so, dass Michaelangelo gelebt hat und 600 Jahre später als LiveToPaint wieder geboren wird. Vielmehr ist die "Seele" Michelangelos (ich spreche jetzt einmal so, als wäre das bewiesene Tatsache, was es nur für mich in meinem Empfinden ist) eine Ansammlung vieler Seelenanteile, die wiederum in vielen Menschen geboren werden. Damals und jetzt - immer wieder.

Auch ich und Du bestehen aus diesen Seelenanteilen, die in anderen Menschen inkarniert sind und daher auch Affinitäten und Aversionen erklären. Daher fühlen sich auch so viele Menschen mit Personen vergangener Epochen oder auch bekannten kontemporären Persönlichkeiten verbunden. Ich kenne eine sehr zentrierte und intelligente Frau, die vor einigen Jahren beim Tod eines bekannten Künstlers tagelang vollkommen neben sich stand, was aus den Begebenheiten in ihrem Leben zu der Zeit nicht erklärbar war.

Eigentlich sind wir unsere eigenen Ahnen, immer wiedergeboren und wieder ins Nicht-Physische zurück gegangen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Die Verbindung zu mir Selbst

Beitragvon Birdie » 26. Feb 2013, 11:52

lawofattraction hat geschrieben:Auch ich und Du bestehen aus diesen Seelenanteilen, die in anderen Menschen inkarniert sind und daher auch Affinitäten und Aversionen erklären. Daher fühlen sich auch so viele Menschen mit Personen vergangener Epochen oder auch bekannten kontemporären Persönlichkeiten verbunden. Ich kenne eine sehr zentrierte und intelligente Frau, die vor einigen Jahren beim Tod eines bekannten Künstlers tagelang vollkommen neben sich stand, was aus den Begebenheiten in ihrem Leben zu der Zeit nicht erklärbar war.

Eigentlich sind wir unsere eigenen Ahnen, immer wiedergeboren und wieder ins Nicht-Physische zurück gegangen.
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Da gehen bei mir grad ganz viele Lichter an. :idea:
Das erklärt so einiges was früher für mich gänzlich unverständlich war oder was mich heute bewegt.
:ros:
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Re: Die Verbindung zu mir Selbst

Beitragvon LiveToPaint » 27. Feb 2013, 08:51

lawofattraction hat geschrieben:Hallo LTP,

ich finde es absolut nicht anmassend, im Gegenteil sogar sehr wahrscheinlich, dass das so ist.

Denn es ist ja nicht so, dass Michaelangelo gelebt hat und 600 Jahre später als LiveToPaint wieder geboren wird. Vielmehr ist die "Seele" Michelangelos (ich spreche jetzt einmal so, als wäre das bewiesene Tatsache, was es nur für mich in meinem Empfinden ist) eine Ansammlung vieler Seelenanteile, die wiederum in vielen Menschen geboren werden. Damals und jetzt - immer wieder.


ja genau an den Gedanken muß ich mich noch etwas gewöhnen, das ich ein Multidimensionales wesen bin. Oder wie auch immer man das bezeichnen mag. Ich frag mich nur warum wir uns dann ein so kompliziertes Spiel ausgedacht haben, und nicht einmal eine Gebrauchsanleitung mit auf dem Weg bekommen haben.
Aber wahrscheinlich macht erst das den Reiz des inneren Wachstums möglich.

Lg

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Re: Die Verbindung zu mir Selbst

Beitragvon lawofattraction » 27. Feb 2013, 09:36




Mit Gebrauchsanleitung würde das doch keinen Spass machen. :mrgreen: Aber selbst erforschen, erkennen, Wege finden, ausprobieren, fehlschlagen und nochmal probieren und die Lösung finden - das ist erfülltes Leben! :gvibes:



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Re: Die Verbindung zu mir Selbst

Beitragvon Winner » 27. Feb 2013, 23:19

Hi L-to-P,

wenn ich mich mal frage wieso etwas so ist wie es ist, frage ich mein Inner Being und es sagt sowas wie: "Nein, du hast es dir so ausgesucht du wolltest es so, du willst es w i r k l i c h so." Und ich vertraue dann "einfach" darauf, dass es wahr ist.

Ich weiß ja, das mein IB schon mehrere Leben gelebt hat und wirklich Spaß hat und ich/ wir diesen Spaß auch nochmal haben wollte/n, als ich mich/ wir uns entschieden, hierhin zukommen. Daran erinnere ich mich jeden Tag. Und ich bin froh, dass es jemanden in mir drin gibt, der mich - egal was ich tue - immer lieben wird.

Ich lese ebenfalls gerade "Ein neuer Anfang" zum zweiten Mal, für mich das beste Buch von Abraham, Jerry und Esther. Beim ersten Lesen, habe ich noch einiges hinterfragt, nun beim zweiten Lesen erkenne ich die Wahrheiten. :gvibes: Oder besser, habe mich einfach dazu entschieden, die Dinge die ich in dem Buch entdecke als wahr anzusehen. Ich bin jetzt einfach mal so "verrückt" :clown: und lasse zu, dass mein Inner Being mich führt.

Liebe Grüße
Winner :lieb:
~Seek that which makes you feel good and give your attention to that!~ Abe
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Re: Die Verbindung zu mir Selbst

Beitragvon Liana » 5. Apr 2016, 18:34

Hallo zusammen :uns: , ich würde mich freuen wenn ihr mir eure Erfahrung mitteilen würdet bezüglich dem Kontakt mit eurem inneren Wesen.
Ich übe immer wieder meine Gedanken zur Ruhe zu bringen und mich auf meinen Atem zu konzentrieren... Formuliere auch vorher meine Absicht "ich erwarte ein bewussten, erhebenden, liebevollen Kontakt zu meinem IB" und fühle wie glücklich ich dann bin.... Nur bis jetzt hatte ich noch nicht das Gefühl ich wäre verbunden...
Mir fällt es recht schwer an nichts zu denken....
Ich glaube man könnte sich an Stelle von sich auf den Atem konzentrieren, sich auf bedingungslose Liebe fokussieren. Was meint ihr dazu?
Wie fühlt sich die bewusste Verbindung an? Wie kommt ihr dahin?
Könnt ihr mit euren inneren Wesen "reden"? Wie ein Dialog? (Wie bei neale donald walsch )
Ich bin allen dankbar für Antworten und Inspiration :ros:
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Re: Die Verbindung zu mir Selbst

Beitragvon Maike » 5. Apr 2016, 19:30

Hallo Liana,

du bist unentwegt mit deinem IB verbunden. Es teilt sich dir mit über Ideen, Inspirationen, das, was wir Intuition nennen. Deine Gefühle zeigen dir, wie weit du entfernt bist vom der Erfüllung deines Wunsches bzw. der Schwingung, die Antworten auch wahrnehmen zu können.

Die Kommunikation mit dem IB läuft nach denselben Schritten ab wie alle anderen Manifestationen. Wenn du dich darauf konzentrierst, Antworten zu hören, bist du in Step 1, nicht im Allowing-Modus.

Liebe Grüße
Maike
Everything that you are is always easy to find. (Abraham)
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