Die Sache mit dem Ver-dienen

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Die Sache mit dem Ver-dienen

Beitragvon LiveToPaint » 16. Jan 2013, 15:33

Hallo ihr lieben,

ich habe heute einen Auftrag zu erledigen, bei dem ich sehr viel Flex, und Schleifarbeit verrichten muß. Dabei kann man immer gut nachdenken und mir ist folgendes in den Sinn gekommen das ich für mich mal geklärt haben möchte.

Das unterschwellige Gefühl das ich manchmal bei solchen Jobs habe ist, das ich zusammen mit meinen Angestellten für andere die Drecksarbeit erledige, und wie ich mittlerweile weiß, auf diese nun mal solche arbeiten in meine Erfahrung ziehe. Soweit so gut nun spann ich den Bogen.

Besonders in Büchern wo das Thema Geld Verdienen, oder einkommen erhöhen abgehandelt wird, sprechen die Autoren oftmals davon das Geld verdienen ja nun mal das Wort dienen enthält, ich mich also in den Dienst meiner Mitmenschen stelle und somit Geld erhalte. Ich gebe und nehme. Alltägliches Geschäftstreiben eben.
Und je mehr Menschen ich weiterhelfen kann, desto mehr Kann ich auch Verdienen etc.

Für sich gesehen ja eine edle Einstellung, doch wenn ich so einspurig Denke, bedeutet das nicht das ich mich damit begrenze ?
Ich meine Im Master Key von Charles Haanel wird das auch in etwa so gelehrt, erweise dem Großen ganzen einen Dienst und das Leben spielt dir zu....

Was meint Ihr dazu ?

LG

L-to-P
Worüber immer Ihr auch nachdenkt - es ist ganz genauso, als würdet Ihr ein zukünftiges Ereignis planen. Wenn Ihr Euch sorgt, dann plant Ihr. Wenn Ihr wertschätzt, dann plant Ihr.

Was planst Du gerade?

Abraham
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Re: Die Sache mit dem Ver-dienen

Beitragvon Yvonne » 16. Jan 2013, 16:42

Wenn du anderen zu Diensten bist und dir dabei das Herz lacht, bist du auf dem richtigen Weg.

Wenn du aber meinst für andere die "Drecksarbeit" zu leisten, kannst du dir deine edle Gesinnung auch an den Hut stecken, die bringt dir nämlich nichts :grllll: ;

Tue was dir wirklich Freude macht und wovon du überzeugt bist. Alles andere ist Schnuckenhuck.

Lieblichen Gruß,
Yvonne
Hast Du endlich genug? Willst du eine Antwort auf alle deine Fragen? Oder willst du nur Dampf ablassen?
Was interessiert mich das Problem, wenn sich die Lösung toll anfühlt. IT'S EASY!
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Re: Die Sache mit dem Ver-dienen

Beitragvon lawofattraction » 16. Jan 2013, 17:36

LiveToPaint hat geschrieben:Für sich gesehen ja eine edle Einstellung, doch wenn ich so einspurig Denke, bedeutet das nicht das ich mich damit begrenze ?
Ich meine Im Master Key von Charles Haanel wird das auch in etwa so gelehrt, erweise dem Großen ganzen einen Dienst und das Leben spielt dir zu....


Hallo LTP,

das ist genau so einschränkend wie die esoterische Formel "zum Wohler alle" und hat einen fast unausrottbaren sozio-kulturell-religiösen Hintergrund der Unwertigkeit als Grundlage: "Wenn ich nur gut genug zu anderen bin, wenn ich mich nur klein genug mache und demütig-dienend zeige, wenn ich sie bei meinen Plänen und Wünschen berücksichtige und einschliesse, wenn ich nicht egoistisch nur für mich wünsche, dann wird das Schicksal mir gnädig sein oder Gott wird mich mit Wohlgefallen betrachten". Das ist magisches Denken, wie es vielfach beim Beten praktiziert wird.

Das Gesetz der Anziehung sagt "Gleiches zieht Gleiches an". Punkt. Das LoA trifft für jeden zu, daher müssen wir uns um andere nicht nur keine Sorgen machen, sondern sind vielmehr auch gar nicht in der Lage, etwas für sie zu tun, damit sie reicher, glücklicher, schöner, ...-er werden.

"You can´t get sick enough to help sick people" oder "you can´t get poor enough to help the poor" sagen Abraham ganz eindeutig - begeben wir uns auf die Stufe derer, die nicht haben und schliessen sie in unsere Absichten mit ein, schliessen wir auch den Mangelfokus mit ein. Und es lässt vollkommen ausser Acht, dass uneingeschränkt jeder der Schöpfer der eigenen Realität ist - ob sie es nun wissen oder nicht.

Jeder wird für sich das Wort "dienen" anders interpretieren. Je nachdem, welche Bedeutung es für Dich hat, kannst Du es verwenden oder auch nicht. Das kommt ganz auf Dein Gefühl an. Wichtig aber ist auf jeden Fall, dass Du das, was Du tust, mit Freude machst - anderenfalls wirst Du kaum "verdienen" = finanziell erfolgreich sein. Wer meint, dass er für andere die Drecksarbeit macht, sollte die Berufswahl nochmals überdenken oder aber eine andere Einstellung dazu einüben.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Die Sache mit dem Ver-dienen

Beitragvon LiveToPaint » 16. Jan 2013, 18:32

Hey vielen Dank euch für die schnellen Antworten.

Ich habe es geahnt, gut das ich jetzt das Buch "Law of attraction" mein eigen nennen kann. Was ich bisher darin gelesen habe klingt sehr einleuchtend.
Mir kommt der Verdacht auf das ich in der Vergangenheit unter anderem viel "Schrottliteratur" gelesen habe.
Seltsam, irgendwie gehen mir in letzer Zeit immer mehr Lichter auf.

Klar wenn ich etwas als Drecksarbeit empfinde muss ich mich nicht wundern das ich davon mehr bekomme, das habe ich schon kapiert. Meine Einstellung dazu scheint mittlerweile so gut eingeübt zu sein, das ich es als normal betrachte, so nach dem Motto gehört halt zum Beruf. Ich übe während der arbeit oft das "Spiel" finde den besten Gedanken. Ich schätze damit bin ich auf einem guten Weg...

Mit meinem Beruf (Fahrzeuglackierer) ist das so eine Sache, der meiste Teil davon besteht aus sehr staubiger (drecks)Arbeit im Bereich der Vorbereitung zur Lackierung. Die tollen Sachen wie Designlackierung, Airbrushdesign, Oberflächengestaltung sind mein Spezialgebiet auf dem ich schon einige tolle Projekte abgeliefert habe. Mein Ideal sieht allerdings etwas anders aus.
Und wenn ich denke das es halt seine Jahre braucht um dahin zu kommen..... brauch ich wohl kein weiteren kommentar dazu schreiben.... :shock:

Ich habe jedenfalls noch einiges zu überdenken und in mir "umzuprogrammieren" :nachdenk:

Lg

L-to-P
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Re: Die Sache mit dem Ver-dienen

Beitragvon katgirl » 16. Jan 2013, 20:42

Hallo LTP,
vielleicht hilft es Dir, wenn Du Dir klar machst, dass Du durch all die Bücher, die Du bisher gelesen hast und alles Wissen, was Du aufgesogen hast, neue Wünsche hervorgebracht hast. Und das hat dich immer und immer weiter geführt bis zu dem Punkt, wo Du jetzt bist. Es war alles ein fortwährender Fluß. Du hast gelesen, Du hast gewünscht, Du hast das Ergebnis erhalten, und weiter und weiter. Du bist hier und heute das Ergebnis aller Deiner Gedanken, Wünsche und Antworten.
Am Anfang hatte ich auch die Erfahrung, dass sich ganz einfach manche Wörter für mich schlechter anfühlen als andere. Das kam zum einen davon, dass ich mehr auf meine Gefühle achtete, zum anderen, dass ich diese fiesen Blockaden aufdeckte und in meinem Selbst rumpuzzelte.
Versuch vielleicht für das "Verdienen" andere Wörter zu finden, die sich besser anfühlen. Du kannst natürlich auch versuchen rauszufinden, warum sich verdienen so doof anfühlt und wer Dir wann diesen Sachverhalt eingeimpft hat. But, You never get it done. Es wird ganz einfach immer mehr von diesen Themen, diesen Blockaden aufdecken wollen, nachrauschen. Du wirst nie ein Ende finden, für einen Neubeginn.
Also kannst Du auch die einfachere Variante nehmen und erst mal etwas suchen, was sich besser anfühlt. Verdienen = wertschöpfen, kreativ werkeln, tun, ...
Oder Du gehst ins Allgemeine und betrachtest die Welt von "oben".
Oder das "ich weiss was ich nicht will"-Spiel und suche einfach danach, was Du tun möchtest. Abe haben uns mittlerweile so viele Möglichkeiten gezeigt, um das Hamsterrad zum Stehen zu bringen.
lg
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Re: Die Sache mit dem Ver-dienen

Beitragvon bliss » 16. Jan 2013, 21:13

Hallo!

In deinem Fach ist die Untergrundvorbereitung das A und O.

Und so ist es mit dem LOA zunächst auch, denke ich :pfeif: Erstmal an den Gedanken etc. schleifen, von grob nach fein :lol: , und dann bessere Worte, Gedanken, Gefühle, Einstellungen etc. finden. Dann läuft der Rest irgendwann von ganz alleine und deine kreative, handwerkliche Kunst wird dir wieder in einem ganz anderen Licht erscheinen :gvibes:

Sehr wahrscheinlich siehst du dann bei deinen Untergrundvorbereitungen beizeiten so aus --> :mrgreen:

Lieben Gruß
bliss
 

Re: Die Sache mit dem Ver-dienen

Beitragvon Lilith » 17. Jan 2013, 00:30

LiveToPaint hat geschrieben:Und wenn ich denke das es halt seine Jahre braucht um dahin zu kommen..... brauch ich wohl kein weiteren kommentar dazu schreiben.... :shock:
L-to-P


Hi LivetoPaint,

also wenn du ein Auto binnen Stunden schleifen, lackieren und auf Hochglanz bringen kannst, dann dauert das KEINE JAHRE, bis du innerlich selbst so aussiehst wie das schönste Auto, das du umgestaltet hast. :mrgreen:

An deiner Stelle würde ich denken, ich bin ein Auto. :mrgreen:

Und wenn ich schleife, dann kommt halt mal bissel Dreck raus, ist bei jedem so; die alten Glaubenssätze verschwinden und wirbeln ein bisschen Staub auf. Irgendwann geht's an die wirklich kreative Arbeit, an die Realitätsgestaltung, wo sich die Welt vor dir eröffnet, genauso wie du sie dir vorgestellt hast. Und irgendwann kommt Politur. :mrgreen: Und das Tolle daran ist, du bist so ein Auto, das man immer wieder neu und anders lackieren kann, das nie fertig wird, sondern einfach nur immer besser.

Viel Spaß dabei!

Lilith, heute in poetischer Abendstimmung.
Ich bin ein Außenposten der Quelle auf dieser Welt.
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Re: Die Sache mit dem Ver-dienen

Beitragvon LiveToPaint » 17. Jan 2013, 08:32

Lilith hat geschrieben: Und wenn ich schleife, dann kommt halt mal bissel Dreck raus, ist bei jedem so; die alten Glaubenssätze verschwinden und wirbeln ein bisschen Staub auf. Irgendwann geht's an die wirklich kreative Arbeit, an die Realitätsgestaltung, wo sich die Welt vor dir eröffnet, genauso wie du sie dir vorgestellt hast. Und irgendwann kommt Politur. :mrgreen: Und das Tolle daran ist, du bist so ein Auto, das man immer wieder neu und anders lackieren kann, das nie fertig wird, sondern einfach nur immer besser.


Wow, eine sehr schöner Vergleich, das werde ich mir merken.

Ich mein, zum Glück gefällt mir mein Beruf zu 70 %, habe ihn damals bewusst gewählt weil ich so fasziniert von den Gestaltungsmöglichkeiten war und bin.
Die anderen 30% kann ich in Zukunft dann deligieren. Doch auch hier habe ich noch ein paar Glaubenssätze die mir hinderlich im Weg stehen um zb wieder einen festen Mitarbeiter einzustellen anstatt Aushilfskräfte zu beschäftigen….….. und worauf lenke ich grade meine Aufmerksamkeit, auf hinderliche Glaubenssätze, und was bringt mir das…hinderliche Glaubenssätze….aahhhh …. :shock:

katgirl hat geschrieben:vielleicht hilft es Dir, wenn Du Dir klar machst, dass Du durch all die Bücher, die Du bisher gelesen hast und alles Wissen, was Du aufgesogen hast, neue Wünsche hervorgebracht hast. Und das hat dich immer und immer weiter geführt bis zu dem Punkt, wo Du jetzt bist.


Ja im Grunde ist das richtig, bisher sind mir wohl nicht alle fragen beantwortet worden, deswegen habe ich immer weiter geforscht.
Ich sehe in meiner Vorgehensweise zum Thema RG eine Ahnlichkeit wie ich mir das Zeichnen und malen beigebracht habe. Jahrelang habe ich zig Bücher, Zeitschriften und sonstigs zu dem Thema aufgesogen, habe die ein oder andere Übung absolviert und bin mittlerweile ein guter Zeichner, Airbrusher, Lackierer :genau:

bliss hat geschrieben:In deinem Fach ist die Untergrundvorbereitung das A und O.


Du scheinst etwas vom Fach zu verstehen, die wenigsten Laien wissen von dieser Tatsache.

lawofattraction hat geschrieben:Jeder wird für sich das Wort "dienen" anders interpretieren. Je nachdem, welche Bedeutung es für Dich hat, kannst Du es verwenden oder auch nicht. Das kommt ganz auf Dein Gefühl an. Wichtig aber ist auf jeden Fall, dass Du das, was Du tust, mit Freude machst - anderenfalls wirst Du kaum "verdienen" = finanziell erfolgreich sein. Wer meint, dass er für andere die Drecksarbeit macht, sollte die Berufswahl nochmals überdenken oder aber eine andere Einstellung dazu einüben.


Ja einüben, da sagst du was. Seit ich hier mitlese erkenne ich immer leichter und schneller wann ich unerwünschtes Denke an den Tag lege. Auch der Austausch hier hilft beim voranschreiten.
Wie ich gestern so treffend in dem Buch zu lesen bekam: Wenn du dir gelb wünscht, aber noch blau hinzufügst, erhälst du nun mal Grün.
Klar wenn ich mischmasch denke kommt dabei auch nur mischmasch raus….
Jetzt aber verstehe ich immer besser was ich einzüben habe

In diesem erhelltem Sinne, euch noch einen Schönen Tag und viele schöne Erfahrungen

Lg

L-to-P
:ros:
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Re: Die Sache mit dem Ver-dienen

Beitragvon lawofattraction » 17. Jan 2013, 08:56




@ LTP: Ich habe die Quotes mal als solche sichtbar gemacht. Wie man richtig zitiert kannst Du hier (Klick) erfahren. Du willst doch sicher keine Lack- ... ähhhh Schönheitsfehler in Deinem Text haben? :clown: Ich konnte aber sehen, dass Du sehr kreativ warst und Dich bemüht hast, dass Quotes daraus werden. Es waren nur die falschen Anführungsstriche.

Jetzt werde ich den Thread in den Erfahrungsaustausch verschieben, wo er hin gehört.



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Re: Die Sache mit dem Ver-dienen

Beitragvon LiveToPaint » 17. Jan 2013, 09:12

Ok vielen Dank, habe mich schon gewundert warum das nicht funktionierte.
Also gehört das Thema doch in den Erfahrungsaustausch. Dachte wäre etwas zum Diskutieren 8-)

LG

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Re: Die Sache mit dem Ver-dienen

Beitragvon lawofattraction » 17. Jan 2013, 09:22




Aber immer gerne. :five:

Im Erfahrungsaustausch wird natürlich auch diskutiert, vor allem der persönliche Umgang und eigene Erfahrungen zum Themenkreis. Die AH-Diskussion ist der Platz, um die Abraham-Lehre weitgehend losgelöst von persönlichen Themen zu diskutieren.




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Re: Die Sache mit dem Ver-dienen

Beitragvon bliss » 17. Jan 2013, 12:49

@LtP: Ja, nur bin ich auf der theroetischen Seite zu finden :pfeif:
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Re: Die Sache mit dem Ver-dienen

Beitragvon LiveToPaint » 17. Jan 2013, 14:14

bliss hat geschrieben:@LtP: Ja, nur bin ich auf der theroetischen Seite zu finden :pfeif:


Wenn du die "Büroabteilung" einer Lackiererei meinst, da befinde ich mich auch oft genug wenn ich Rechnungen schreibe :gvibes:

Aber es gibt ja auch noch andere Bereiche wo Theorie statt findet.

@ LoA das klingt plausibel, werde es in Zukunft beachten :genau:

LG
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Re: Die Sache mit dem Ver-dienen

Beitragvon Winterbraut » 23. Jan 2013, 10:56

Liebe Bliss,

bliss hat geschrieben:Und so ist es mit dem LOA zunächst auch, denke ich :pfeif: Erstmal an den Gedanken etc. schleifen, von grob nach fein :lol: , und dann bessere Worte, Gedanken, Gefühle, Einstellungen etc. finden. Dann läuft der Rest irgendwann von ganz alleine und deine kreative, handwerkliche Kunst wird dir wieder in einem ganz anderen Licht erscheinen :gvibes:


meinst Du damit von generell zu spezifisch, oder hast du vielleicht mal ein konkretes Beispiel? :clown:

Das wäre toll :danke:

Herzlich
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Re: Die Sache mit dem Ver-dienen

Beitragvon bliss » 23. Jan 2013, 17:27

@Winterbraut

Mit meinem Beispiel von grob nach fein schleifen meinte ich eher zunächst falsche Glaubenssätze aufzuspüren. Dass heißt, zunächst zu schauen, worüber man den ganzen Tag so nachdenkt. Das wäre der Grobschliff. Sich bewusst zu werden, was da bei einem los ist.

Beim Feinschliff dann zu den Themen bzw. Glaubenssätzen, die man hat, bessere Gedanken und Gefühle zu finden, um nicht weiter auf den falschen Glaubenssätzen rumzutrommeln.

An den Aspekt mit den generellen und spezifischen Gedanken hatte ich dabei nicht gedacht. Aber gut, dass du danach fragst :stimmt:
Abraham sagen ja immer "go generel", was ja bedeutet, zu den eigenen Themen generelle Gedanken zu finden, die sich gut anfühlen und nicht spezifische.

lawofattraction hat geschrieben:

Going General sind keine Affirmationen, sind keine Sätze, die man sich vorsagt. Sie sind erleichternde Gedanken, mit denen man zu Situationen inneren Widerspruchs ein positives Gefühls-Netz spinnt, das sich hoffentlich so ausdehnt, dass sich immer mehr gleiche Gedanken dran heften. Gedanken, die die Schwere aus der Situation nehmen dadurch, dass sie nicht an Wunden und Mangel rühren und das Thema auf eine Basis heben, die frei ist von persönlichen Situationen, Hoffnungen und Wünschen und Fussfallen.



Dazu gab es hier ja schon einige Beiträge. Ich kann das auch alles nicht so gut erklären, wie z. B. LOA :gvibes:
Daher ist es auch gut, dass du danach gefragt hast, weil ich mir dazu selber nun wieder genauere Gedanken machen werde :clown:
bliss
 


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