die lieben lieben ...

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

die lieben lieben ...

Beitragvon segelbrot » 11. Nov 2009, 21:29

so, wenn ich schon in einem loa-forum angemeldet bin, dann kann ich auch um hilfestellung bitten :O)

hallo an alle,

ich beschäfte mich schon lange mit dem loa. nicht aus philosophischen gründen, sondern einzig und allein, um mein leben möglichst schmerzfrei und freudvoll zu gestalten.
ich habe es in den letzten jahren aus einem jammertal heraus geschafft und einiges auf die beine manifestiert. meine familie und die wenigen wirklichen freunde sind göttlich, der rubel rollt, jobs sind prima, über kollegen und bekannte kann ich nicht meckern, gesundheit zufriedenstellend. hört sich prima an, oder? ist es auch.

ich meine zu wissen, wie es funzt.
ich werde mir klar über meine wünsche, überlege mir, was geschieht, wenn diese nicht erfüllt werden (es passiert eigentlich gar nichts), und dann - werden sie erfüllt. wichtigkeit herausnehmen und erfüllung erlauben. all is well.

nicht well sind meine düsteren gedanken, die mittlerweile schon automatisch (und leider ständig) ablaufen. was ist, wenn herr segelbrot einen unfall hat, wenn er zur arbeit fährt? der hund guckt so komisch, und er ist auch schon älter. einer meiner herrlichen papageien war heute so still, es wird doch nichts ernstes sein? und die katze, ihre 7 leben sind bald verbraucht..

wie komme ich aus der schiene heraus? ich ertappe mich 20x am tag bei solchen gedanken, und wenn man die sorgen dazu rechnet, die ich nicht bemerke, aber durchaus hege - das macht mich schier verrückt.
ich WEISS doch, was/dass alles möglich ist, warum kriege ich die kurve nicht? ich suche nach dem gedanken, der mich einen evtl. verlust akzeptieren lässt, und ich finde ihn nicht - stattdessen wird die angst größer.

ich scheine betriebsblind zu sein und benötige dringend input. ich hatte ein atemberaubendes 2009 mit den absonderlichsten (gewollten!) manifestationen, und ich sehe den grund dafür in meiner fähigkeit, ein mögliches scheitern zu akzeptieren. aber wenn es um meine lieben geht, kann ich nicht die leichtigkeit verspüren, mit der es so wunderbar geht.

grüße aus einem tiefen loch, aber immerhin: hoffnungsvolle grüße
das segelbrot
segelbrot
 

Re: die lieben lieben ...

Beitragvon lawofattraction » 11. Nov 2009, 22:10



Hallo liebe Segelbrot,

was Du da beschreibst, nenne ich Katastrophendenken, und zu einem gewissen Punkt kenne ich das auch, habe das aber zum Glück der Vergangenheit anvertraut. Aber während einer Zeit des grossen Umbruchs und der Unsicherheit in meinem Leben wachte ich oft morgens auf und es ratterte ein Programm ab "was gibt es alles in meinem Leben, das falsch laufen könnte?"

Zum Glück lernte ich dann das NLP kennen, das ein lebendiges Beispiel dafür ist, wie kreativ unser Gehirn ist und dass es garnicht zwischen Dichtung und Wahrheit, Imagination und Realität unterscheiden kann. Mein erster Schritt das Verhalten umzukehren war, mir klar zu machen, dass ich etwas in die Zukunft projizierte, was reine Phantasie war. Ängste aus der Vergangenheit, die der Zukunft übergestülpt wurden. Und auch die Tatsache, dass es ein Verhalten war, hat mir sehr geholfen. Verhalten ist eine oft schlechte Angewohnheit, aber auch das, was man am leichtesten verändern kann. Es ist nicht Deine Identität, sondern es ist einfach eine Art und Weise, bestimmte Sachen auf eine bestimmte Art und Weise zu tun. Wie zum Beipsiel die Gedanken in eine Richtung zu lenken.

Und das kann man immer verändern.


nicht well sind meine düsteren gedanken, die mittlerweile schon automatisch (und leider ständig) ablaufen. was ist, wenn herr segelbrot einen unfall hat, wenn er zur arbeit fährt? der hund guckt so komisch, und er ist auch schon älter. einer meiner herrlichen papageien war heute so still, es wird doch nichts ernstes sein? und die katze, ihre 7 leben sind bald verbraucht..


Als ersten Schritt würde ich einmal anschauen, wie absurd solche Gedanken sind. Und für jeden düsteren Gedanken Gegenargumente finden. Herr Segelbrot fährt im Jahr im Durchschnitt wie oft zur Arbeit? Nehmen wir mal an 200 Mal. Und wie oft ist ihm etwas passiert? Schon die Wahrscheinlichkeitsrechnung spricht dagegen, dass heute was passieren sollte. Der Hund schaut vielleicht komisch, weil er Blähungen hat, und bei einem alten Hund ist auch die mentale Vorbereitung auf dessen Tod vielleicht eine gute Idee. Tiere sterben, Menschen sterben, das ist der Lauf der Welt. Aber sie werden auch krank und erholen sich wieder. Das ist der lebendige Fluss des Lebens, und jeder Versuch das in Bahnen zu lenken ist genauso, als würdest Du versuchen Wasser mit Deinen blossen Händen zu kanalisieren.

Angst vor etwas in der Zukunft versucht das Leben in etwas Statisches zu verwandeln, versucht Kontrolle zu erlangen über etwas, was nicht kontrolliert werden kann. Versuchst Du es trotzdem, gehst Du in Ohnmachtsgefühle und versuchst vielleicht, noch mehr zu kontrollieren. Es nimmt Dir, nimmt dem Leben die Lebendigkeit und sperrt Dich und Deine Gedanken in einen Käfig. Diese Erkenntnis wäre dann ein weiterer Schritt. Vielleicht musst Du ein Urvertrauen aufbauen, das Dir fehlt. Vertrauen in das Leben und darauf, dass alles gut ist, so wie es ist. Selbst wenn es etwas ist, was Du in der Art nicht erwünschen würdest. Ein Leben ohne schmerzliche Erfahrungen, ohne Contrast, ist eine Illusion.

Weiter würde ich darüber nachdenken, dass nicht Deine Gedanken Dich unkontrollierbar denken, sondern dass Du eine Kontrolle hast, was Du denken möchtest. Deine Gefühle sind dabei Dein Leitsystem. Jedes Mal, wenn Du ob der Gedanken ein schlechtes Gefühl bekommst, kannst Du die Aufmerksamkeit abziehen und Dich auf etwas konzentrieren, was Dir Freude beschert und Dich Ruhe und Gelassenheit leben lässt. Am Anfang ist es eine Lernaufgabe und erfordert eine vermehrte Aufmerksamkeit, aber mit der Zeit und mit Übung wird sich auch das automatisieren und zur Gewohnheit.

Und als letzten Gedanken, der aber wahrscheinlich der Wichtigste ist: Du musst das Leben Deiner Lieben nicht überwachen und unter Kontrolle halten , nicht für sie regeln, sie nicht vor Unheil beschützen und aufpassen, dass ihnen nichts passiert. Sie haben ein Inner Being genau wie Du, inklusive der Tiere, und sie wissen sehr wohl, was für sie richtig ist und was falsch. Das wirst Du nie für sie wissen können, nicht für sie übernehmen und daher auch kein Unheil abwenden können. Vielmehr wäre es ein viel grösserer Liebesbeweis, sie als fähig zu sehen, ihr Leben als physischer und nichtphysischer Teil selbstbestimmt zu leben - wie immer das auch gestaltet sein mag.

Und das bringt Dir Frieden und Freude. So, das sind mal meine ersten Gedanken und ein paar Anregungen, wie Du sowohl auf "weltlicher" als auch auf Schwingungsebene die Angelegenheit betrachten kannst.

Lieben Gruss
Loa



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Re: die lieben lieben ...

Beitragvon Summersun » 11. Nov 2009, 22:43

Hallo Segelbrot,

ich habe momentan eine Phase, in der eines meiner Kinder mir oft "Gründe" für Panikgedanken liefert.

Wenns ganz dicke kommt, und ich keinen Gedanken denken kann, der sich besser anfühlt, dann erinnere ich mich stets daran, dass ich mein Kind dem Universum anvertraut habe. Ich bekräftige dann innerlich Sätze wie:

"Hey Jungs (damit ist mein persönliches Team vom Uni gemeint, ich sehe sie immer in blauen Arbeitsoveralls), ich bin aus der Geschichte raus. Das ist Euer Job. Ich weiß, dass ihr euch prima um X kümmert. Ich lasse los und vertraue"

Liebe Grüße
Summersun
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Re: die lieben lieben ...

Beitragvon segelbrot » 11. Nov 2009, 22:45

lawofattraction hat geschrieben:



Und als letzten Gedanken, der aber wahrscheinlich der Wichtigste ist: Du musst das Leben Deiner Lieben nicht überwachen und unter Kontrolle halten , nicht für sie regeln, sie nicht vor Unheil beschützen und aufpassen, dass ihnen nichts passiert. Sie haben ein Inner Being genau wie Du, inklusive der Tiere, und sie wissen sehr wohl, was für sie richtig ist und was falsch. Das wirst Du nie für sie wissen können, nicht für sie übernehmen und daher auch kein Unheil abwenden können. Vielmehr wäre es ein viel grösserer Liebesbeweis, sie als fähig zu sehen, ihr Leben als physischer und nichtphysischer Teil selbstbestimmt zu leben - wie immer das auch gestaltet sein mag.

Und das bringt Dir Frieden und Freude. So, das sind mal meine ersten Gedanken und ein paar Anregungen, wie Du sowohl auf "weltlicher" als auch auf Schwingungsebene die Angelegenheit betrachten kannst.

Lieben Gruss
Loa




liebe loa,
danke für dein feedback.
stand der zitierte absatz da schon von anfang an?

ich heule gerade rotz und wasser - danke dafür. jetzt und hier bin ich in der lage, die verantwortung mal abzugeben, und es tut gut.
segelbrot
 

Re: die lieben lieben ...

Beitragvon segelbrot » 11. Nov 2009, 22:49

liebe summersun,
auch dir danke.
du stößt ins gleiche horn wie loa, ich fühle mich gestärkt. und nicht mehr hilflos mir selbst ausgeliefert.
segelbrot
 

Re: die lieben lieben ...

Beitragvon lawofattraction » 12. Nov 2009, 08:48


Liebe Segelbrot,

den Absatz habe ich kurz nach Absenden noch zugefügt. Wenn ich, wie nach dem Lesen Deines Beitrages ganz spontan sofort aus dem Bauch raus antworte, dann geht es mir manchmal so, dass nach Absenden meiner Antwort immer noch mehr Ideen kommen. Und das war wichtig, daher habe ich es noch angefügt.


ich heule gerade rotz und wasser - danke dafür. jetzt und hier bin ich in der lage, die verantwortung mal abzugeben, und es tut gut.


Weisst Du, liebe Segelbrot, was ich denke, warum Du Dich jetzt erleichtert fühlst? Nicht, weil Du die Verantwortung abgegeben hast, denn das hast Du gar nicht getan. Im Gegenteil, Du hast sie angenommen, hast Deine Dämonen angeschaut und beschlossen, dass sie Dir in der Zukunft nichts mehr anhaben können. Und das erfordert Mut und Grösse.

Ich bin sicher, dass Du bald frei und froh Dein Leben geniessen kannst, den wichtigen ersten Schritt hast Du gemacht.

Liebe Grüsse
Loa



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Re: die lieben lieben ...

Beitragvon Sunflower » 12. Nov 2009, 09:08

Liebe Segelboot
Ich kenn das auch ,also du siehst du bist nicht allein mit solchen fiesen Übungen. Ich mache mir immer wieder dann klar das dies für mich eine Übung ist wie ich mit diesen Gedanken umgehe.Ich lenke mich dann bewußt ab mit Dingen von denen ich weiss sie machen mir Spaß .so eine Art Notfallplan .Ich habe an einer Stelle meiner Wohnung meine Lieblings CD liegen bei der weiss ich da "muß" ich immer mit singen und ein bischen Lakritz und einen Spruch über den ich lachen muß .Da geh ich dann hin gucke und oft ist allelin schon der Gang da hin und der Gedanke jetzt machst du die CD an genug damit es mir besser geht.

Ansonsten habe ich auch meine UM die für mich alles managen sollen,und in meiner Wunschkiste ist auch Platz für Wünsche aller Art .

Liebe Grüße Sunflower
Guten Morgen,
hier spricht das Universum.Ich werde mich heute um all deine Probleme und Wünsche kümmern.
Dazu werde ich deine Hilfe nicht brauchen.
Also genieße den Tag
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Re: die lieben lieben ...

Beitragvon segelbrot » 12. Nov 2009, 11:05

schönen guten morgen,

ich hab die nacht mit überlegen zugebracht, und die katze mit übergeben. der hund humpelt. als brave familienmitglieder meinen sie wahrscheinlich, dass die dumpfe segelbrötin das so haben will. wie schön, dass der fröhliche herr segelbrot sich nicht so beeinflussen ließ und heil aus der nachtschicht gekommen ist.


das ergebnis meiner nächtlichen gedankengänge, angeregt durch loas und summersuns antworten:

1.
wenn ich es schon nicht schaffe, die wichtigkeit meiner allerliebsten runterzuregeln, werde ich es aber schaffen, MEINE wichtigkeit zu reduzieren! für mich steht fest, dass man in den leben anderer herumkreieren kann, aber was ich da seit monaten veranstalte, ist ein sehr schlechter liebesbeweis, um ein stichwort von loa mal aufzugreifen.
DAS können die betreffenden selber dann doch sehr viel besser.

2.
nachdem ich ganz oft kleine schwerbeschäftigte kerlchen in blaumännern vor meinem inneren auge habe herumwetzen sehen, mein äußeres auge mindestens ebenso oft am button "edit" kleben blieb, weil ich mein geschreibsel noch verbessern wollte, kam mir die erleuchtung ........ :mrgreen: ......... mein ib heißt "edith".
ich habe edith gebeten, sich bei bedarf lautstark zu wort zu melden und meine hässlichen gedanken zu edithieren. segelbrots hirn ist an seine grenzen gestoßen, edith hat keine grenzen. wie merkwürdig, dass edith mir viel näher ist als irgendein "mein ib" ..


danke auch dir sunflower, die UMs scheinen sich bei euch ja schon etabliert zu haben :O)
ich fand den gedanken daran schon immer sehr hübsch, aber anscheinend konnten sich die manager bei mir noch nicht dauerhaft setzen. das wird sich ändern.

viele grüße und allen einen schönen wunscherfüllten tag
segelbrot
 

Re: die lieben lieben ...

Beitragvon lawofattraction » 12. Nov 2009, 11:26




Hallo Segelbrot,

da bist Du ja schon voll in den Prozess eingestiegen .... :five:


segelbrot hat geschrieben:wenn ich es schon nicht schaffe, die wichtigkeit meiner allerliebsten runterzuregeln, werde ich es aber schaffen, MEINE wichtigkeit zu reduzieren! für mich steht fest, dass man in den leben anderer herumkreieren kann, aber was ich da seit monaten veranstalte, ist ein sehr schlechter liebesbeweis, um ein stichwort von loa mal aufzugreifen.
DAS können die betreffenden selber dann doch sehr viel besser.



Ein paar Gedanken dazu: Das ist sicher nicht Deine Aufgabe, die Wichtigkeit der Allerliebsten zu minimieren - im Gegenteil. Sie können und dürfen und sollen in Deinem Leben wichtig sein. Allerdings auf andere Art. Nicht als Gegenstand Deiner Sorgen und schwarzen Gedanken, sondern als Objekte der Aufmerksamkeit und der Wertschätzung, Anerkennung und Liebe. Da müssen nur einfach die Vorzeichen geändern werden - aus einem Minuszeichen wird das Pluszeichen. Und dann schaust Du auf sie genau so, wie Edith :lol: sie sieht - als vollkommen, heil, voller Freude und Lebenslust. :loveshower:

Und noch weniger ist es angebracht, dass Du Deine eigene Wichtigkeit herunterschraubst. In der Tat sollst Du in Deinem Leben - noch vor allen anderen - der Dir wichtigste Mensch sein. Denn wenn Du Deine Wertigkeit erkennst und Deine Wichtigkeit anerkennst, dann wirst Du das Leben von einer ganz anderen Warte anschauen und erkennen, dass aktive Realitätsgestaltung auf diesem Wege immer mehr die schönen Seiten herauskristallisiert. Und auch Dich sieht Edith vollkommen, wie könntest Du da eine Kluft einbauen wollen, indem Du diesem Gefühl nachgibst, dass Du vielleicht nun nichts mehr zu geben hast, weil Du beschlossen hast, das besorgte Kümmern aufzugeben!

Nur keine Schuldgefühle - sie sind die grösste Zeitverschwendung überhaupt.

Lieben Gruss
Loa


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Re: die lieben lieben ...

Beitragvon segelbrot » 13. Nov 2009, 13:51

lawofattraction hat geschrieben:

Und dann schaust Du auf sie genau so, wie Edith :lol: sie sieht - als vollkommen, heil, voller Freude und Lebenslust. :loveshower:



was für ein schöner satz! :loveshower:

ich bin mit selber schon extrem wichtig, und meistens renne ich nach der devise "wenn man nicht alles selbst macht" durch die welt. ich muss mal von dem trip herunterkommen, dass ich immer alles besser kann und besser weiß ;O)
obwohl ich weiß, dass es mit vertrauen und gelassenheit viel besser geht, will ich bei "wichtigen" dingen immer noch mit dem kopf durch die wand. ich weiß das und kann auch rechtzeitig entgegensteuern, nur was die liebe angeht, da hat sich dieses verhalten irgendwie verselbständigt.

vorgestern ist mein hund fast überfahren worden, und ich noch faster, weil ich mich dazwischengeworfen habe (der arme autofahrer war völlig hinüber, der konnte wenig dafür, ist mir wohl einfach in meine kreation reingerutscht :mrgreen: ). ich denke, das war auslöser für das tiefe loch und für den wunsch, es möge endgültig schluss sein mit dem katastrophendenken.

danke für alle klugen gedankenansätze und sonnige grüße

vom wieder ausgeglichenen segelbrot
segelbrot
 

Re: die lieben lieben ...

Beitragvon LillyB » 13. Nov 2009, 21:25

Liebes Segelbrötchen,

Edith, sag ihr ich finde sie absolut genial :hug: Eine grandiose doppelsinnige freudige Erfindung. Für die ganze Family Segelbrot. Bin hingerissen :uns:

ALOHA
Lilly
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