Die Beziehung zwischen mir und MIR

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon Sonrisa » 27. Dez 2010, 14:35

Hallo Forum,

ich bin noch relativ neu in der Abraham-Materie. Zur Zeit lese ich "Ein neuer Anfang" und habe auch das 22 Methoden-Buch schon gelesen. Seit einigen Tagen wurschtel ich mich durchs Forum und konnte hier schon zahlreiche hilfreiche Impulse finden. Mit den Begrifflichkeiten bin ich noch nicht vollauf vertraut, vieles ist mir bekannt, aber bei manchen Begriffen kann es vorkommen, dass ich sie noch nicht komplett verinnerlicht habe und daher falsch anwende. :nachdenk: :ros:

Zu dem Thema, das mir am Herzen liegt, habe ich noch nichts Ähnliches im Forum gefunden. Falls es dennoch passende Links gibt, freue ich mich, darauf hingewiesen zu werden und auch sonst bin ich für Antworten dankbar und offen.

Ich habe diesen Thread "Die Beziehung zwischen mir und MIR" genannt, weil gerade sehr stark die Sehnsucht nach einem authentischen Leben spüre, jenseits aller destruktiven Glaubenssätze und ohne unbewusste Wiederholungsschleifen. Um konkreter zu werden: ich habe mehrere Freundes- bzw. Bekanntenkreise, die alle sehr verschieden voneinander sind. In den letzten Wochen kam es gehäuft zu Distanzierungen meinerseits, weil ich mich unwohl fühlte in der Gegenwart einiger Menschen, bis ich in den vergangenen Tagen intensiv spürte, dass ich nicht mehr weiß, wohin ich gehöre. Im Großen und Ganzen geht es um das Thema "Ankommen" oder "innerlich zu Hause sein". Ein anderer Bereich, der auch dazu gehört, wäre z.B. ein Wegzug aus meinem momentanen Wohnort. Ob das wirklich zur Debatte steht, weiß ich nicht. Aber auch hier kann ich sagen, weiß ich nicht mehr wohin es mich zieht. Wohlwissend, dass diese Unklarheit und Verwirrung nur eine Spiegelung meines Inneren ist, darum ja auch "Die Beziehung zwischen mir und MIR". Wie findet man heraus, wohin man wirklich gehört. Egal, auf welchen Bereich des Lebens es sich bezieht (Freunde, Wohnort, Hobbys, Partnerschaft, Beruf etc.).
Ich habe vor, darauf einen Focus Wheel zu machen (hier gibt es einen Link, wo man sich einen Vordruck ausdrucken kann, was ich auch bereits gemacht habe). Meine größte Sehnsucht ist wohl, mit mir selbst im Einklang zu sein und dass auch im Außen gespiegelt zu erleben.

Liebe Grüße
Sonrisa
 

Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon Kia » 27. Dez 2010, 16:33

Hallo Pamelina, und herzlich willkommen,

wenn es geht lass den Glaubenssatz los, Du könntest etwas falsch machen. Abraham sagen, „ you never get it wrong and you never get it done“, d.h. Du wirst Dein Verständnis der Teachings immer wieder ausdehnen, und das momentane Verständnis ist auch gut genug.

Die von Dir gewählten Themenbereiche, an denen Du arbeiten willst, entsprechen in etwa denen von Getting into the Vortex, leichte Verschiebung des Schwerpunktes könntest Du noch vornehmen und dann die CD hören und das Textbuch, das dabei ist lesen.

Der Vorteil dieser Methode ist, dass es keine Methode ist, sondern Dich Richtung Vortex schwingt und dann kannst Du von dort Deine Themen anfühlen, eventuell aufschreiben, was immer sehr nützlich ist. Doch nicht sein muss, wenn Du nicht gerne schreibst.

Für die Arbeit mit der CD benötigst Du täglich eine Viertel Stunde. Ich täte dann noch eine Viertel Stunde für das Schreiben reservieren. Das heisst zu jedem Thema ca. 3-4 Minuten schreiben, was Dir in den Sinn kommt, was Du bereits jetzt wertschätzest in Deinem Sein in der Gegenwart.

Das ist die Turbo-Methode, zugegeben ...

Den Wohnort würde ich nicht unbedingt als separates Thema nehmen, da Du Dich möglicher Weise unnötig eingrenzest.

Selbstverständlich kannst Du auch noch zusätzlich Methoden anwenden, einfach zur Freude oder aus Liebe zu Methodenübungen, ohne irgendetwas zu erwarten. Es ist eine gute Möglichkeit, Zeit zu verbringen, ohne Widerstand aufzubauen, aber nicht Voraussetzung für grossartige Erfolge,

die ich Dir herzlich wünsche

Lieben Gruss

Kia

Frag ruhig weiter nach, wenn Du noch Hinweise brauchst, bestimmt bekommst Du noch viele andere Antworten.
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Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon Sonrisa » 27. Dez 2010, 18:47

Huch, da wollte ich gerade meine Antwort absenden, da war sie weg. :shock:
Vielen lieben Dank Kia für deine prompte Antwort.

Momentan bin ich mit "Ein neuer Anfang" vollends ausgefüllt, mir reichen sogar 2 Kapitel pro Tag, weil das Buch stark mit mir arbeitet. Wenn es sich für mich später gut anfühlen sollte, die CD zu besorgen, mache ich das noch. :lieb:

Ich würde gerne weitere Fragen stellen, aber schon hier setzt die Unklarheit an, weil es mir schwerfällt, Fragen zu formulieren. Welches Anliegen habe ich eigentlich? Das Thema Freunde und Wohnort sind nur zwei beliebige Themenbereichen, die ich herausgepiekt habe, um mein Anliegen konkreter zu gestalten. Bei dem Thema Freunde war es halt auch so, dass es mich auf einiges aufmerksam gemacht hat. Ich fühlte mich hier unwohl, da unwohl. Keiner der Menschen fühlte sich noch richtig an in meinem Leben.
Ich glaube aber nicht, dass ich mein Zuhause im Außen suchen und finden kann, egal ob Wohnort, Freunde, Partner oder Beruf, da nämlich alle großen Themenbereiche des Lebens zurzeit von meiner Verwirrtheit und fehlender Orientierung betroffen sind. Dabei empfinde ich aber kein Leid oder so etwas, aber trotzdem einen Drang, endlich Klarheit in mir selbst zu bekommen und mich bei mir selbst zu Hause zu fühlen. Erst dann kann sich Entsprechendes im Außen manifestieren. oder? Ja, vielleicht wünsche ich mir Alignment mit meinem Vortex.

Wenn ich mir einiges in meinem Leben anschaue, fühle ich bei vielem: das bin ich nicht, das bin ich nicht. Natürlich bin ich das irgendwo, aber eben ich und nicht ICH, sozusagen meine alten GLaubenssätze, meine alte Schwingung. Meine ganze Verwirrung zeigt sich im Außen natürlich . Früher wünschte ich mir ein großes Umfeld, um nicht alleine zu sein und mich gemocht zu fühlen. Das hat sich erfüllt. Aber da ich selbst nicht genau weiß, wer ich eigentlich bin, was z.B: meine Interessen sind, habe ich entsprechende Menschen angezogen, mit denen ich zwar Zeit verbringen kann, aber mit denen ich so gut wie keine Interessen teile. Und manches habe ich das Gefühl, für diese gemeinam verbrachte Zeit einen hohen Preis zu zahlen: den der AUthentizität. Aber da ich mich selbst kaum kenne, kann ich ja auch nicht entsprechendes anziehen. Kommt noch jemand mit?

Liebe Grüße,
Pamelina
Sonrisa
 

Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon wodny muz » 27. Dez 2010, 18:58

Hallo Pamelina,

ich kann dir gut folgen, denn ich kenne exakt das auch, was du beschreibst.

Abraham empfehlen, um Klarheit zu schaffen, den Wunsch zu formulieren "Ich will wissen, was ich will". Ich habe dabei aber die Erfahrung gemacht, dass die Antworten manchmal auf einem anderen Weg kommen als man sie sich vorstellt. Und gleichzeitig ziehst du mit der Fokussierung auf die Unklarheit und Verwirrtheit davon natürlich noch mehr an.

Ich würde wie Kia auch, empfehlen das wertzuschätzen, was du hast und was du davon wertschätzen kannst. Ich würde dabei unbedingt das, was du hast, verbessert bestehen lassen und zunächst erst mal keine ganz neuen Dinge erschaffen zu wollen. Denn du musst ja in jeder Weise dich dahin ausdehnen können, wo du hin willst.

Liebe Grüße,
wodny
Möchtest du glücklich sein oder Recht haben?(Ein Kurs in Wundern)
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Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon Sonrisa » 27. Dez 2010, 21:03

Hallo Wodny,

mir gefällt die Empfehlung "Ich will wissen, was ich will" sehr gut. Da kann ich etwas mit anfangen und das setzt schon beim Denken einiges in Bewegung. Ja, genau das fasst es prima zusammen. Durch die Fokussierung auf Unklarheit ziehe ich noch mehr davon an. Darum möchte ich die Aufmerksamkeit davon abziehen.
Ich bin sicher und vertraue darauf, dass ich Klarheit erlange und damit auch meine Herzenswünsche fokussieren kann.

Liebe Grüße,
Pamelina
Sonrisa
 

Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon Kia » 27. Dez 2010, 21:16

Schön Pamelina,

dann bleibe doch noch weiter bei "Ein neuer Anfang". Übe Wertschätzung was das Zeugs hält für die Dinge, Menschen, Eigenschaften, einfach für alles, was Du hast und bist und um Dich herum siehst und wahrnimmst. Und lege dir das Buch der positiven Aspekte zu, beschrieben in "Ein neuer Anfang" Kapitel 26. Es macht riesig Spass. Und trage die Frage, was Du willst, in Dir und setze Dich in die Stille mit der Frage. Schreibe auf, was Dir in den Sinn kommt.
Ich finde Du kannst diese Übungen gut kombinieren.

Herzlich

Kia
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Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon Sonrisa » 27. Dez 2010, 21:35

DANKE :ros:

Ich habe gerade "zufällig" ein Lied gefunden, welches mich in genau die richtige, gerade benötigte Schwingung versetzt.

http://www.youtube.com/watch?v=qyQGn6E3 ... re=related

:loveshower:
Sonrisa
 

Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon Sonrisa » 28. Dez 2010, 18:18

Hallo,

Kapitel 26 ist gelesen und es hat Spaß gemacht. Ein Buch habe ich noch nicht angelegt, aber heute morgen als ich von einer sms geweckt wurde, dachte ich, es macht mir Freude, so nette sms von so netten Menschen zu bekommen. Ich wertschätze, dass es Menschen gibt, die ich mag und die mich mögen. :loveshower:

Klar geworden ist mir über Nacht, dass mein Wunsch darin besteht, ein neues Leben zu leben. Ich würde auch am liebsten sofort anfangen, aber gerade heute habe ich einen starken Widerstand gemerkt. Erst fühlte ich eine innere Anspannung und Aufregung, die sich vorhin in einem kleineren Wutanfall ergoss. Die Gründe dafür kenne ich nicht. :102: Bisher war ich immer davon ausgegangen, dass ich dafür handeln muss, etwas im Außen verändern muss, um komplett neu anzufangen. Ich bin vor einigen Jahren innerhalb von 2 Jahren 3 Mal umgezogen, immer im Hinterkopf von dem Wunsch, dass ich an dem neuen Wohnort ja ein neues Leben anfangen kann. Darauf folgte die ernüchternde Erkenntnis, dass ich mir selbst überall begegne. :teuflischgut: :clown:

Wie beginnt man neu? Leider spüre ich einen intensiven Druck, ich glaube, der war es auch, der mich heute so wütend hat werden lassen.

Liebe Grüße
Pamelina
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Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon Kia » 29. Dez 2010, 01:36

Hallo Pamelina,

ich habe das Buch der positiven Aspekte verbunden mit dem 30 Tage Prozess - also 30 Tage die positiven Aspekte von allen von mir festgelegten mir wichtigen Lebensaspekte geschrieben und dann geschaut, was passiert. Bei Schwierigkeiten, die selten vorkamen, habe ich noch andere Methoden benutzt z.B. das Fokuswheel. Um wieder in Fluss zu kommen.

Die 22 Methoden

Hier sind die Methoden beschrieben. Buch der positiven Aspekte Methode 8.

Lieben Gruss

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Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon Klara » 29. Dez 2010, 09:09

Liebe Kia,

Kia hat geschrieben:ich habe das Buch der positiven Aspekte verbunden mit dem 30 Tage Prozess - also 30 Tage die positiven Aspekte von allen von mir festgelegten mir wichtigen Lebensaspekte geschrieben und dann geschaut, was passiert.


beziehst du dich auf den Workshop/virtuellen Realität?

Und hast Du die positiven Aspekte des schon dagewesenen/daseienden aufgeschrieben und zusätzlich die Vision wie Du es Dir wünscht, oder?

:tja: Liebe Grüße von Klara
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Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon Kia » 29. Dez 2010, 11:20

Ja Klara, Wertschätzung für das, was da ist und schauen, was kommt, vielmehr innerlich fühlen, was kommt. Es hat sich viel auch wechselseitig beeinflusst, sowohl beim Schreiben als auch in der Tast-Fühl-Realität.

Da ich im Moment nur Getting /oder Being in the Vortex geschehen lasse, ist es eher schwierig über das hier zu schreiben, es liegt etwas zurück. Bestimmt gibt es andere hier im Forum, die jetzt das Buch der positiven Aspekte grade üben, die vielleicht besser hier einsteigen können und wollen.
Ich gehe nicht zurück, ich kann das gar nicht. Mein Ausgangspost war ja die Kurzbeschreibung der neuen CD.
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Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon Sonrisa » 29. Dez 2010, 13:43

Hallo Kia und Klara,

herzlichen Dank für eure weiteren Hints. Ich werde das nachwirken lassen und ggf. später darauf eingehen. Momentan möchte ich gerne etwas loswerden. Die letzte Nacht habe ich intensiv geträumt. Ich bin Mutter einer Tochter geworden. Das Baby war sehr winzig und zart, recht dünn, kein Babyspeck. Sie war dick eingepackt in wollene Wäsche. Ich habe sie immer wieder auf den Arm genommen und gedrückt. Sonderbar war, dass das Baby keinen Mucks von sich gegeben hat. Es hat weder geweint, noch gelacht, sich körperlich in keiner Weise geregt. Es öffnete nicht einmal seine Augen. In einer weiteren Sequenz suchte ich das Baby. Ich fand es nach längerer Suche in einem Zimmer. Meine Mutter hatte das Baby in eine Wiege gelegt, die nicht leicht zu finden war. Das Baby hatte sich übergeben von der Nahrung, die ich ihm zuvor gegeben hatte. Aber auch hier machte es keinen Laut und lag einfach schlafend da. Ich hatte sogar das Gefühl, der Kopf des Babys sei zwischenzeitlich geschrupft und ihre Gesichtshaut war auf einmal sehr rot.
Ich wollte das Kind immer liebhaben, es drücken und herzen, nahm es immer wieder auf den Arm. Es lebte zwar, aber war nicht lebendig. :shock: :?:

Ich denke, dass das Baby ein Symbol für das neue Leben ist, nach dem ich strebe. Bevor ich gestern schlafen ging, las ich noch einmal in Ein neuer Anfang und noch eine weitere Autorin, die mich vor einem halben Jahr begeistert hatte. Ich dachte, was davon stimmt denn nun? Ich war verwirrt und wusste nicht so recht, wie ich nun fortfahren sollte. Folglich legte ich mich mit der Bitte ins Bett, die vermeintlichen Widersprüche zwischen dem Gelesenen auflösen zu können und ein tiefes, inneres Verständnis zu erlangen. Ich hatte so viel gelesenes Futter zu mir genommen, um startbereit zu sein für mein neues Leben und bloß ausreichend Gepäck (Wissen) dabei zu haben, um unterwegs ja nichts Wesentliches zu missen.

Danke fürs Zuhören.

Liebe Grüße
Pamelina

p.s.: die CD habe ich mir nun doch bestellt, nachdem eine weitere Person unerwartet begeistert davon erzählte.
Sonrisa
 

Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon LillyB » 29. Dez 2010, 14:00

Hallo liebe Pamelina,

Dein Post und der Traum berühren mich, denn ich konnte die Bilder dazu sehen. Ich sage Dir, was es nach meinem Empfinden zu bedeuten hat:

Du bist das Baby (Dein inneres Kind) und Neugeburt. Du sollst nun dem Leben einhauchen. Das Erbrochene ist die viele Theorie (Nahrung - Bücher). Das Verstecken, Deine Mutter weiß es und unterstützt Dich auf der Ebene, es hat Dir eine Wiege gegeben. Ein Geschenk.

Gesichtsfarbe bzw. der Kopf: Zuviel Anstrengung

Lebe was Du liest. Fang an. Dann bekommst Du gesunde rote Babybäckchen und darum bist Du hergekommen. Um DICH zu leben.

Das ist es ALOHA :danke: Eine Entscheidung und Du wirst ab da geführt. Sei gedrückt und geherzt (gesunde Selbstliebe) :hug:

Lilly :ros:
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Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon LillyB » 29. Dez 2010, 14:04

Hab nochmals editiert.

Lilly
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Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon Liebeszauber » 29. Dez 2010, 16:30

Liebe Pamelina,

:heartsmiel: -lich willkommen hier bei uns in unserer schönen Runde, ich freue mich, dass du da bist :heartsmiel: .

Zu deinem Traum und dem davorigen post.. Ich mag von mir sagen, dass auch ich eine leise Übergangszeit hatte,
in der ich zu Abraham fand, und noch ein (oder zwei?) Bücher nebenher las (oder lesen wollte :gvibes: ). Ohne dass ich das bewusst entschieden hätte, `es ` blieb bei Abraham . Vorerst. Genau wie du ( da sind wir uns ähnlich) sammelte ich Informationen, um ein besseres Leben zu erlangen (eine ganze Zeit besonders im Internet). Als ich die Bücher Abe`s las, merkte ich immer mehr, dass andere Lektüre daneben unwichtig wurde, ja, mich verwirrte.

Was sollte ich denn noch alles lesen? In den Büchern Abe`s finde ich Gehaltvolles, Erinnernswertes, neue Gedanken und Anlässe-zum-mich-mit-mir-selbst-beschäftigen im Überfluss.

Und mehr noch.... ich, die nie ein Buch ein zweites Mal zur Hand genommen hat, lese mit Vergnügen und -noch mehr- mit Genuss immer ..und immer wieder Esther und Jerry Hicks. Diesmal ist Buch und mein Leben so miteinander verwoben, es ist, als ob daraus wieder etwas Neues entsteht.. mein neues wunderbares Leben.

Da war mal das eine oder andere Buch, bei dem ich dachte- och, lies das mal, und es - - --- ich lege es fort :clown:. Später...

Zur Zeit genieße ich meine Entwicklung zu sehr, als dass ich Ausschau nach Lektüre halte, die mich mehr inspirieren könnte. Wer weiß, vielleicht ist in wenigen Monaten alles ganz anders(?), doch ich wollte dir von mir erzählen, wie ich den Anfang ( und alles danach) erlebte.

Hab viel Geduld mit dir. Fühle dahin, wo es dich wirklich hinzieht, was deinem Weg entspricht. Manchmal war ich verwirrt, weil ich etwas anders erlebte, als es überwiegend hier im Forum beschrieben wurde, doch das macht mir immer weniger aus. Ich setzte meine Übungen z.B. so fort, wie sie mir gut taten, und heute weiß ich, dass jeder seinen ganz individuellen Prozess erlebt.
Überhaupt probierte ich immer mehr von dem, was mich sicher wohl fühlen ließ ( z.B. wertschätzen, oder ich begeisterte mich rasch für das Focus Wheel) und bin heute stolz, wie stetig ich an mir arbeitete, um dahin zu gelangen, wo ich heute bin, es ist so great :loveshower: !

Liebe LillyB,

danke für deine Deutung bzw. Auslegung des Traumes. Es klingt schlüssig. Im Grunde genommen super `übersetzt`,
gerade die Stelle auch mit dem Übergeben. Zuviel- zuviel input, (noch) kein Raum bereitstellend, um alles zu verarbeiten.. Witzig ist ja, liebe Pamela, jetzt wo ich das mit dem Raum schreibe, dass du 3x umgezogen bist- in so kurzer Zeit! Vielleicht um R a u m zu finden für dich? Nun, er ist in d i r , allein in dir...Auch hier kannst du fündig werden beim Beschäftigen bzw. Sich einlassen mit /auf die Lehren Abrahams. Sie, die Lehren, schenken so viel Raum, da sie zu so viel Ausdehnung führen. Also erweitert sich beständig etwas in dir, wenn du sie anwendest, Raum entsteht wie von allein. Meine Ausdehnung hat meinen Wirkkreis beträchtlich erweitert, ganz zu schweigen von den vielen Menschen, mit denen ich nach und nach zu tun habe. Sie kommen zu einem, so wie ich mich ihnen zuwende, denn es macht unglaublich viel Spass, spontan Freude und Glück mit anderen zu teilen. :ros:

Einen vergnügten, weil tief verschneiten Winterabend,
wünscht allen
Liebeszauber
Erinnere dich daran, dass Lachen der schnellste Weg ist, deine Seele zu fühlen
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Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon Sonrisa » 29. Dez 2010, 23:36

Hallo zusammen,

den allerherzlichsten Dank von mir für eure berührenden Posts, die für miche in riesiges Geschenk sind. Ich bin sehr gerührt und bewegt von deine Trauminterpreation, Lilly. Die ist wirklich einzigartig schön und hat einiges in mir geknackt. :danke:
Liebeszauber, ich fand mich sehr in deinen Worten wieder. Ich habe unsagbar viele Bücher verschlungen, das Internet durchforstet, zahlreiche Meditationen verschiendenster Art gemacht. Oft spürte ich recht schnell eine Müdigkeit, eine Überlastung, ein sich Abmühen, körperliche und psychische Schwäche, abwechselnd mit dem Bedürfnis nach weiteren Informationen zu suchen, weil die Probleme immer noch nicht weg waren oder sogar größer wurden. Meine Müdigkeit und das Gefühl der Belastung interpretierte ich meistens als Unzulänglichkeit, schon wieder so viel gelesen und doch hat sich nichts verändert und ich noch nichts begriffen. Heute weiß ich, dass dahinter keine Unfähigkeit steckte oder gar das böse Universum, welches mich einfach nicht belohnen wollte für meine ganzen Mühen (das Universum bin ja wohl ich :lol: ) Das viele Lesen und Meditieren geschah vor dem Hintergrund das Alte loswerden zu wollen, aber immer mit dem Blick auf das Alte, auf den Mangel von etwas, das ich mir wünschte. So konnte es nach dem LOA gar nicht anders geschehen, als dass das Alte wie eine Mauer immer höher zu wachsen schien und ich weiterhin Situationen geliefert bekam, die mich dazu brachten, mich noch mehr anzustrengen. Ja, schön, wie das alles so einwandfrei funktioniert, nicht? :stimmt: Meine Güte, war ich sauer und wütend darauf, dass sich nichts änderte, obwohl ich doch so kämpfte. Es ist wunderbar und erleichternd, ein unbeschreibliches Geschenk, zu erkennen, was dort tatsächlich wirkte. Dank dieser Erkenntnis wird nun auch gewahr, was Abraham mit dem Unterschied zwischen Motivation und Inspiration meinen. Ich kann nur aus dem jetzigen Moment heraus sagen, dass es viel schöner und lebhafter ist, inspirativ zu leben als aus Motivationen heraus. Nun achte ich vermehrt darauf, ob ich wirklich Lust und Freude habe, zu lesen, einen youtube Clip zu hören, zu meditieren oder whatsoever, und finde doch sehr erstaunlich, wie ich oft einfach sage "Nö, jetzt nicht".

Heute Abend besuchte ich ein klassisches Weihnachtskonzert - Vivaldi und Händel. :loveshower: Das war grandios. Welch wunderschöne Dinge ich in meinem Leben kreiieren kann. :genau: Ich hatte einen riesen Spaß und viel Freude. Eben las ich noch ein bisschen im VR-Thread und genoss die good vibrations. :gvibes:

Und noch etwas. Während ich im Konzert saß und die Klänge genoss, hörte ich die Antwort auf meine Frage, wie ich neu anfangen kann, selbst in mir. Fang einfach an. Es gibt keine Vorbereitung. Es gibt keinen perfekten Zeitpunkt. Der Zeitpunkt ist JETZT, wenn du ihn wählst. Ich fühlte mich immerzu verfolgt von meiner Vergangenheit, von vergangenen Glaubenssätzen und Gedanken. Sie schlichen sich wie Einbrecher in meinen Kopf. Ich dachte, ich muss er stdiese Gedanken und Überzeugungen aus dem Weg geräumt haben, damit es losgehen kann, damit mein neues Leben Einlass bekommen kann. Aus einem der vielen Bücher, die ich gelesen hatte, nahm ich einen wichtigen Hint mit. Ich dachte diese alten Gedanken ganz bewusst, ich reagierte bewusst in alten Mustern, ich wendete bewusst alte Strategien an. Dieses BEWUSSTE Denken und Reagieren machte mir erst recht bewusst, dass ich Erschaffer von all dem war und bin. Dass es keine bösen Geister sind, die von "irgendwo" stammen und sich meiner bemächtigen. Mir hat das enorm geholfen. :loveshower: Ich selbst bin Schöpfer und Erschaffer meiner Gedanken ---> meiner Gefühle ---> meiner Realität.

RAUM, ja, RAUM, liebe Liebeszauber ist ein sagenhaftes Stichwort. Da kann ich etwas mit anfangen, das bringt in mir eine Menge zum Klingen. Ich sprach immer davon, ich wolle meinen Platz im Leben einnehmen, aber RAUM zu haben und ihn auszudehnen klingt und fühlt sich um Längen besser an. Viel stimmiger. :loveshower: :danke:
Ich habe ganz oft in meinem Leben nach Raum gesucht, in Städten, in Wohnungen, am Arbeitsplatz, im Freundeskreis. Und dieses Jahr wurde ich desöfteren meiner Lieblingsräume beraubt. Heute kann ich drüber lachen, weil doch so viel mehr Raum verhanden ist und werden kann, als ich es mir bisher vorstellen konnte.

DANKE.

Herzliche Grüße
Pamelina
Sonrisa
 

Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon Sonrisa » 31. Dez 2010, 15:51

Hallo liebes Forum,

heute ist ein zwiespältiger Tag für mich. Zum ersten Mal feiere ich Silvester freiwillig alleine, obwohl ich mehrere Einladungen erhalten habe. So ganz allein feiere ich nicht, sondern befinde mich im Hause meiner Eltern nebst Familienhund. Die letzten Tage habe ich mich sehr wohl gefühlt mit meiner Entscheidung. Momentan zweifle ich, fände es aber auch nicht passend, doch einer der Einladungen nachzukommen.
Früher geriet ich immer in Panik, wenn sich nicht zeitig die Chance auf eine Party auftat, und Silvester war mir seit jeher ein Graus. Eben ein Tag, der sehr zweigeteilt ist für mich. Ich habe nie gewusst, wenn ich feierte, warum ich feierte. Um nicht allen zu sein? Um nicht zugeben zu müssen, dass ich keine große Party gefeiert hatte? Wollte ich tatsächlich feiern? Ich ging zu Partys, zu denen ich sonst im Leben nicht gegangen wäre, nur um auch feiern zu können. Meine Traumparty, mein Traumsilvester hat sich bis heute nicht eingefunden in meinem Leben. Wüsste ja auch nicht einmal, wie das aussehen solte. Und heute: will ich wirklich einen gemütlichen, leisen Abend verbringen? Sind die, die mit Krach, Böller, Musik und Sekt feiern, wirklich besser dran als ich? Ich bin irgendwie traurig. :hä: Bisher konnte ich meinen Frieden mit dem 31.12. nicht schließen. Alle Jahre dasselbe, immer wieder verursacht der Tag mit Bauchweh, Traurigkeit und Melancholie. Ich verbinde traurige Gefühle und Erinnerungen an diesen Stichtag, der in manchem Jahr für mich ein Trauertag war, weil so viele schieflief. Habe ich das immer noch nicht verdaut?

Ich weiß schon, ich habe mir das selbst erschaffen, aber im Augenblick finde ich gerade kein Aufwärts auf der EGS.

Liebe Grüße :lieb:
Sonrisa
 

Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon LillyB » 31. Dez 2010, 16:16

Hallöle Du Liebe,

es gibt keinen Stichtag, es ist exakt die Bedeutung, die Du diesem Tag gibst. Follow your Bliss. Deinem Wohlgefühl. Nimm DICH wahr.

Ich habe Silvester auf Hawaii gefeiert, in Los Angeles, in Las Vegas mit den tollsten Vorstellungen (Siegfried & Roy etc), im Süden Europas am Strand, auf großen Parties in Deutschland, auf Hausparties, einmal wäre ich kurz vor zwölf bald eingeschlafen :kgrhl: Meine Freundin war deshalb ziemlich stinkig (mir war so langweilig). Silvester, Kalender sind Menschenkonzepte, Du kannst es machen wie Du willst. Mehrere Silvester habe ich allein gefeiert. Toller Film oder schönes Buch oder einfach wie immer.

Es geht nichts zu Ende. Es folgt immer Neues. Und - ich bin jeden Tag neu geboren. Denk an das Baby :loveshower: Es ist Deine Sache, wie Du und wann Du einen Tag oder Abend zu etwas Besonderem machen möchtest. Ich habe nur die Zeit zwischen den Jahren genutzt, um Türen hinter mir bewußt zuklappen zu lassen. Ich mache gar nichts heute und fühle mich vollkommen wohl. Obwohl auch bei mir hier um die Ecke eine große elegante Party stattfindet. Ich bin grade am putzen (reine machen) und freue mich, morgen wieder ganz wach zu sein. In Australien war übrigens schon Silvester, die Chinesen feiern einen ganz anderen Tag usw. Die Böllerei finde ich total doof. Ich kann von hier das große Feuerwerk sehen. Ich hab schon soviele gesehen, dass ich meist nur die ersten Minuten anschaue. Alles jagt diesen Terminen hinterher. Ich mag lieber mehr Tiefe, manchmal auch Gaudi, doch nach meinem Gusto und meiner Uhr. Nicht nach dem Kalender.

Mach es Dir so schön es geht. Knuddel den Hund :kuss: ALOHA, der freut sich

Lilly
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Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon Daisy » 31. Dez 2010, 16:27

Hi Ihrs,

ich sag mir an solchen Tagen/Ereignissen immer: Morgen kräht kein Hahn mehr danach, wer wo wann wie und warum war. Und genauso ist es auch.
Ich bin selbst jemand, dessen größte Angst es ist, etwas zu verpassen. Aber ich merke, wie sich auch das mit dem LOA gelegt hat. Und ich habe festgestellt, dass die Sachen, wo ich dabei war, am Ende niemals SO was besonderes gewesen sind.

Wie rappten Public Enemy schon in den 80ern - Don't believe the Hype.

Guten Rutsch!
Daisy
 

Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon Maria » 31. Dez 2010, 17:46

Liebe Pamelina,

lass Dich mal drücken :hug:

Kann es sein, dass Du da was übersehen hast :hä:

Du feierst doch Silvester mit uns :uns:

:bussi: hier im Forum ist doch fast immer jemand und wenn nicht, gibt es morgen früh schon wieder Feedback! :loveshower:

Ob Du einen schönen Film ansiehst oder mit dem Hund spieltst oder oder oder Du hast die Möglichkeit zur eigenen Vortex-Party zu kommen oder falls nicht gleich möglich, dann eben in die Vor-Vortex-Party :vortex:

Ich sag also jetzt schon: Prosit Pamelina :prost:

Herzliche Grüße

:heartsmiel: Maria
Maria
 

Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon Kia » 31. Dez 2010, 18:08

Pamelina,

ich bin auch mit Dir, Du bist, egal wo Du bist, ein bezauberndes süsses Wesen, God Being, Divine Being, und gleichzeitig eine geliebte junge Frau,

ich mach's auch wie Lilly und feiere die Feste, wie sie halt fallen innerlich, manchmal tanze ich an einem gewöhnlichen Wochentag mehr als an Silvester. Nichts ist je gewöhnlich, alles immer von Schönheit, Liebe, Zärtlichkeit, Freude des Göttlichen durchdrungen.

Sei ganz herzlich gedrückt, es gibt diese Ebene, wo wir alle zusammen sind, geh da hin und Du bist nie allein.

Wir sind da. Wir sind da. Wir sind da.

:bussi: Kia
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Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon Sonrisa » 31. Dez 2010, 21:54

Ihr seid entzückend, umwerfend und im positivsten Sinne berauschend. :loveshower:

Ich kann gerade zum Einzelnen nichts schreiben, zu viele geht gerade in mir vor. Vorhin vergaß ich sogar für einen Moment, dass heute Silvester ist. Lediglich das Böllern draußen und der verängstigte Wauzi erinnern mich daran. Dem geht es sonst sehr gut und er ist ein wundervolles Geschöpf. Meine Vortex-Schussrakete. :loveshower:

Ich bin erst seit wenigen Tagen hier, habe so viel gelesen, mich anstecken und mitreißen lassen, wo es sich gut anfühlte. Aufgehört zu lesen, wenn ich merkte, das Kind wenn wieder an zu speien. Seit gestern habe ich schon drei Mal die CD gehört, die erste Meditation darauf. Heute war ich dann traurig, dass sie angeblich nicht so viel mit mir machte. Dann schrieb ich diesen Beitrag, bekam wundervolle Antworten und wusste, ich mache gerade genau das, was ich will. Das ist schön! Ich übe und ich gestatte mir langsam, das alles gradually vorangeht, nicht von Jetzt auf Gleich. In diesem Tempo kann ich alles wunderbar beobachten, kann geschehen lassen, mich einschwingen und werde nicht plötzlich aus einem Zustand rausgerissen, der mir gar nicht bekannt war in der physischen Welt. Kein von 22 auf 1 auf der EGS, sondern alles step by step. Ich atme, lasse geschehen. Merke auf einmal wieder ein Einschnüren in der Brust und stockenden Atem. Ich ändere es bewusst, fokussiere bewusst auf das, was mir guttut.

Es ist schön hier zu sein. Ich habe nie so etwas Authentisches wie hier erlebt und gefühlt. Vor einem Jahr hätte mich das grenzenlos überfordert und viele Fragezeichen und Frust hinterlassen, weil ich da noch nicht so weit war.
Ich habe es erst bis S. 28 im Guidebook geschafft, so intensiv und langsam arbeitet es in mir. Ich lese wieder und wieder. Schließe die Augen, lasse sacken.
Es tut sich Großartiges.

Euch allen alles Liebe und Vortex-Partys ohne Ende. :loveshower:
Sonrisa
 

Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon ZaWo » 1. Jan 2011, 12:05

Hallo Pamelina,

ich möchte dir noch schnell schreiben, dass mich gestern auch - wie jedes Jahr (same procedure... :kgrhl:, stur wie Miss Sophie irgendwie, nur andersrum.)- die Melancholie ergriffen hat. Da habe ich - inspiriert durch Miss Sophie - erfolgreich die gute Byron Katie rausgekramt: Wer wäre ich ohne diese Geschichte? Hat wunderbar geklappt, musste direkt lachen über mich und meinen Geschichtenkrams.

Es ist so schön, solche Schnellhilfswerkzeuge im Koffer zu haben. :gvibes:

Eine ganz schönes und freudedurchtränktes 2011 für dich.
ZaWo
ZaWo
 

Re: Die Beziehung zwischen mir und MIR

Beitragvon Sonrisa » 1. Jan 2011, 14:57

Zawo, :ros:

das hört sich beschwingt und sehr schön an.

Dir auch ein grandioses und tieffreudiges 2011. :loveshower:

:danke:

Pamelina
Sonrisa
 


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