Der Wirbel in mir

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Der Wirbel in mir

Beitragvon Maike » 26. Jul 2016, 17:16

Hallo Ihr Lieben,

ich hoffe, es geht euch allen gut und ihr genießt das wunderschöne Wetter. :hurrrra:

Seit Kindheitstagen habe ich einen bestimmten Wunsch. Mal präsenter, mal im Hintergrund. Vor kurzem war ich kurz davor, ihn in die Tat umzusetzen, hatte jedoch schon Wochen vorher einen feinen Schwingungsmix. Irgendwas fühlte sich nicht gut an. Ich kann dieses "irgendwas" auch konkret benennen, aber darum geht es mir gerade nicht. Ich habe den Traum auf den back burner verfrachtet.

Seit ein paar Tagen ist dieser Wunsch wie ein Sog, und das ist nun wirklich ein Gefühl, das mir bis dato völlig unbekannt war. Es ist wie eine flüsternde Stimme in mir, wie ein zarter Wirbel, der sich auf körperlicher Ebene wie Gänsehaut anfühlt. Ich komme jetzt mit der popeligen Frage um die Ecke: Kennt jemand dieses Gefühl? Hat einer von euch eine leise Ahnung, was ich meine?
Ich fühle, ich kann nicht mehr anders als mich in diese Richtung zu bewegen. Zu Taten aufgerufen fühle ich mich (noch) nicht, kein inspiriertes Handeln. Ich frage den Wirbel, was ich tun soll und wie das überhaupt gehen soll. Keine Antwort. Meine Vernunft grätscht dazwischen, aber die kann ich gut in Schach halten, indem ich mich um das kümmere, was gerade ansteht, plus Bewerbungen schreibe auf Jobs, die überwiegend meine Vernunft befriedigen.


Liebe Grüße
Maike
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Re: Der Wirbel in mir

Beitragvon katgirl » 27. Jul 2016, 17:32

Vielleicht hilft Dir das ja weiter. Ganz frisch.:
"You're always in some receiving mode
because you're always offering a vibration that is being answered by other things.
So you're receiving wherever your tuner is set.
So you might be set at depression and you might be in that receiving mode, you might be in overwhelment you might be in that receiving mode or you could be in appreciation or love you could be in the receiving mode of what your inner being is or you could be somewhere else, but you're always in the receiving mode and what you are receiving is the indicator of the receiving mode. The way you are rendezvousing with things indicates that. " Abraham Hicks 05.14.2016 Stamford, CT
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Re: Der Wirbel in mir

Beitragvon lawofattraction » 28. Jul 2016, 09:23




Liebe Maike,

eigentlich ist das eine Neuauflage dessen, worüber wir früher schon des Öfteren geschrieben haben. Du hast Wünsche, die Inspiration spricht zu Dir - und dann springt die Vernunft ein, die jeglichen Anflug von Inspiration wieder erstickt wie ein gerade angefachtes Feuer, das zögerlich anfängt zu brennen.

Warum ich das sage? Deshalb

Maike hat geschrieben:Ich frage den Wirbel, was ich tun soll und wie das überhaupt gehen soll.


Du möchtest gerne der Inspiration, dem wirbeligen Gefühl, folgen und meldest im gleichen Atemzug Zweifel in Bezug auf die Durchführung an. Inspiration und Sicherheitsbedürfnis, Inspiration und Rückversicherung, Inspiration und fest durchkalkulierter Weg und definiertes Ziel sind keine Bettpartner. Sie passen nicht zusammen. Die Wegweiser der Inspiration kommen auf dem Weg, nicht als festgelegte Route im Sicherheitspaket vor Antritt der Reise.

Inspiration ist das Einlassen auf die innere Stimme, das Vertrauen, dass sie Dich führen wird und vor allem das Vertrauen, dass Du in der Lage sein wirst, mit allen Eventualitäten auf dem Weg zurecht zu kommen. Schritt für Schritt, einer nach dem anderen. Vertrauen - Selbstvertrauen - immer noch das gleiche Thema.

Wovor, Maike, hast Du Angst?

Lieben Gruss
Loa



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Re: Der Wirbel in mir

Beitragvon Maike » 28. Jul 2016, 21:26

Liebe Loa,

lawofattraction hat geschrieben:Wovor, Maike, hast Du Angst?


Meine erste Reaktion war: vor gar nichts.

Damit es leichter ist, darüber zu schreiben: Ich will ins Ausland. (erwähnt habe ich das ja schon mal) Dieses Gefühl, welches ich habe, verrät mir aber nichts über das Ziel, noch über irgendwelche anderen Details. Doch, ich habe zwei Details, die sich für mich richtig anfühlen.

Als ich deine Antwort heute Vormittag zum ersten Mal gelesen habe, war ich etwas erstaunt, weil ich dachte, dass ich schon ziemlich viel an Ballast hinter mir gelassen hätte. Ich denke auch weiterhin, dass dem so ist. Ach, ich weiß gerade überhaupt nicht, was ich sagen will.

Dieses Gefühl der Inspiration hatte ich noch nie so klar. Und dann bin ich neugierig und ungeduldig geworden wie ein kleines Kind, das schon vor dem Heiligen Abend nach den Geschenken sucht und wissen will, was drin ist.

Du liegst schon ganz richtig mit dem, was du schreibst.

Liebe Grüße
Maike
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Re: Der Wirbel in mir

Beitragvon lawofattraction » 29. Jul 2016, 09:29



Maike hat geschrieben: Dieses Gefühl, welches ich habe, verrät mir aber nichts über das Ziel, noch über irgendwelche anderen Details.


Liebe Maike,

genau darum aber geht es doch, Vertrauen in Dich, Vertrauen in das Universum zu haben, OHNE etwas über das Ziel und Details zu wissen. Ich meine damit natürlich nicht, dass Du eines Tages Deine Möbel verkaufst oder nach Übersee verschiffst und ins Blaue umziehst, um zu sehen, ob es da einen Job oder eine Bleibe gibt.

Wenn Du aber jedes mal, wenn die Intiution das erste Mal leise anklopft, sie dann schon nach allen Details fragst, dann verprellst Du sie schon wieder, denn die kann sie Dir jetzt noch gar nicht geben. Und sie wird sich auch nur zögerlich melden, wenn Du Dich vollkommen auf einmal fixierte Details festlegst - womöglich auch noch mit Zweifeln, ob die Entscheidung richtig sein würde, denn dann wirst Du auf dem Weg alle anderen Inspirationen verpassen bzw. sie gar nicht als solche erkennen.

Ich will Dir mal ein Beispiel geben: Nehmen wir mal an, die Pläne sind schon weiter gediehen und Du hast ein Jobangebot in Caracas. Alle äusseren Bedingungen passen - Bezahlung, Jobbeschreibung, man stellt Dir eine Wohnung zur Verfügung und Du erhältst noch ein attraktives Paket von Vergünstigungen. Schiesst Du Dich nun darauf ein und klammerst Dich daran als unverrückbares Endziel fest, dann bist Du gar nicht in der Schwingung !!!!! andere co-operative Komponenten für vielleicht etwas noch viel Schöneres, Beschwingenderes und Erfüllenderes kennenzulernen, vielleicht sogar mit einer Begegnung des "Traummanns". :clown:

Dann wirst Du auf Deinem Flug dorthin nicht ins Gespräch mit der Stewardess kommen, die in Caracas einen riesigen Bekanntenkreis hat und Dich sofort dort in eine Clique interessanter und netter Menschen einführen würde, weil sie Dich so sympathisch findet. Dann wirst Du nicht auf Business upgedated und lernst dort einen Geschäftsmann kennen, der eine mehrsprachige kompetente rechte Hand sucht, die auch mit ihm (rein geschäftlich :lol: ) durch Südamerika reist und auf Konferenzen dolmetscht. Du lernst nicht die Dame kennen, die ein wunderbares Haus am Meer hat, das sie Dir zur Verfügung stellen würde. Und warum lernst Du die nicht kennen? Weil Deine Schwingung es gar nicht erlaubt. Die ist gar nicht auf Expansion ausgerichtet, sondern steckt vollkommen bei den Gedanken, ob wohl alles klappen wird und alles so ist, wie Du Dir das ausmalst und wahrscheinlich auch den Fragen, ob es wirklich die richtige Entscheidung war .....

Wenn Du Dich frei machen kannst von dem Bedürfnis, jetzt, wo Du ein Kribbeln fühlst, bereits nach Details zu suchen, dann kommen die Details. Das Jobangebot, die Menschen, die auf dem Weg zu Deinen Träumen Wegweiser sind. Also freue Dich an dem Gefühl als ersten Anzeiger, dass hier etwas auf den Weg gebracht wird - was das ist, musst Du doch jetzt gar nicht wissen. Zelebriere das in der Gewissheit, dass dann noch viel mehr kommen wird, wenn Du daran glaubst und darauf vertraust.

Wichtig ist im Moment doch lediglich, dieses Gefühl zu erkennen, es zu geniessen und das Vertrauen in Dich zu haben, dass sich alles weitere genau so offenbaren wird - durch dieses Kribbeln, dieses Gefühl, dass etwas Wichtiges und Schönes entdeckt werden will, dieses Gefühl, dass der Knoten platzt, die Aufbruchstimmung, neue Horizonte zu erobern. Ersticke diese Inspirationen nicht mit Fragen nach Details, die sich Dir Schritt für Schritt offenbaren werden, aber nicht beim ersten Kribbeln fertig auf dem Präsentierteller liegen.

Ich habe ja selbst in einigen fremden Ländern gelebt und kann mir also vorstellen, wovon Du träumst und spreche nicht aus der Theorie. Alles, was ich erlebt habe und was mich unendlich bereichert hat, konnte ich auch deswegen leben, weil bei mir die Neugierde und Freude auf Neues und die Aussicht auf Ausdehnung in jeglichem Sinne immer viel grösser war als meine Bedenken oder Ängste. Natürlich waren die auch mal da, diese Fragen, ob alles glatt laufen würde oder ob die Entscheidung richtig war.

Und natürlich lief es nicht immer glatt, aber ich war immer in der Lage, das Beste aus jeder Situation zu machen und habe niemals den Glauben daran verloren, dass es auch so sein würde. Rückblickend würde ich alles wieder genau so machen, weil die positiven Seiten bei weitem überwogen haben. Für mich ist auch heute das Leben ein Abenteuer, auf das ich mich einlasse - ohne zu wissen, wo ich in fünf Jahren wohnen werde oder was ich mir sonst noch an Überraschungen präsentieren möchte. Ich bin bereit, weil ich weiss, dass ich meine innere Stärke, das so bestimmt zu sagen, nicht zuletzt auch aus dem Vertrauen in meinen nicht-phyischen Part erhalte, der mich bisher wunderbar geleitet und begleitet und beschützt hat und das mit Sicherheit auch in Zukunft tun wird.

Jump!

Lieben Gruss
Loa




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Re: Der Wirbel in mir

Beitragvon lawofattraction » 29. Jul 2016, 12:01





Was mir noch eingefallen ist, liebe Maike:

Maike hat geschrieben: Meine Vernunft grätscht dazwischen, aber die kann ich gut in Schach halten, indem ich mich um das kümmere, was gerade ansteht, plus Bewerbungen schreibe auf Jobs, die überwiegend meine Vernunft befriedigen.


Du kannst ja ruhig Bewerbungen schreiben, Dich umschauen, ausländische Stellenangebote studieren und vielleicht auch mal in Auswanderer-Foren lesen von Leuten, die in Dein Traumland gezogen sind. Ohne einen Job wird es ja wahrscheinlich keinen Umzug geben.

Aber tu das nicht, um Deine Vernunft zu befriedigen, sondern aus genau dem kribbeligen Intuitions-Gefühl so wie: Jetzt fahr ich an den Bahnhof und hole mir einen Packen ausländischer Zeitungen, jetzt schreibe ich doch mal auf die Anzeige, die ich neulich weg gelegt habe, jetzt gehe ich mal zu dem Expat-Treffen der Menschen aus dem Land, wo ich hinziehen möchte, von dem ich neulich erfahren habe.

Natürlich braucht es auch Aktion, um das Projekt überhaupt auf die Räder zu hieven, aber die sollte nicht aus Langeweile geschehen oder weil die Vernunft Dir das sagt, sondern weil die innere Stimme der Inspiration Dich ruft "hier, hier, hier - tu dies, tu das, tu jenes." Inspired Action fühlt sich genau so an, als könne man gar nicht anders, als hinge man an einem unsichtbaren Gummiband, das irgendwo hinzieht. Man muss ihr aber in genau dem Moment folgen - wenn man sich sagt "ja, in zwei Stunden oder morgen", dann ist diese Gelegenheit zumindest verspielt.



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Re: Der Wirbel in mir

Beitragvon ZaWo » 29. Jul 2016, 12:37

Komisch manchmal schon, wie unterschiedlich man Posts auffassen kann. Ich hatte Maikes ersten Post nicht als Hilferuf aufgefasst. Ihren zweiten aber schon merklich verunsichert. Ein Wackelstadium also eher. :P

Zu deinem Thema, Maike:
Mir geht es oft so, dass ich mich mit Wünschen, die plötzlich in greifbare Nähe rücken, erst mal akklimatisieren muss. Manchmal rauschen sie dann auch rein, manchmal ändere ich meine Meinung und verfeinere sie unbewusst automatisch. Ideengeber sind da oft die Inhalte der erleichternden Gedanken. :idea:
Wie ich dich lese, hast du ein neues (Lebens-)gefühl entdeckt. Und da es sich ja offensichtlich nicht schlecht anfühlt, würde ich es als Fortschritt wohin auch immer bezeichnen. Du machst also durchaus was richtig.

Dass du nicht zu Handlungen aufgefordert wirst, kann auch schlicht heißen, dass es überhaupt nichts zu handeln gibt. Ist vielleicht eher noch eine Aufforderung zu sein. Ich finde auch an Neugier und Ungeduld nichts schlimmes. Anders ausgedrückt könnte man diese Empfinden auch als Vorfreude und Sehnsucht bezeichne. Das Bild vom Sog spricht stark dafür.

Jumpen würde ich persönlich nicht. Hätte mir zu viel Druck und da vertraue ich auch auf Abe, der sagt, dass Mut eine falsche Annahme ist und die angenehmeren Schritte immer die nächsten, sich logisch anfühlenden sind. Da braucht es dann keinen Mut oder zumindest nur ein ganz winziges bisschen davon. Außerdem fahren jeden Tag mehrere Boote ab.

Jeder nach seinem Naturell und seinen Wünschen.
ZaWo
 

Re: Der Wirbel in mir

Beitragvon lawofattraction » 29. Jul 2016, 12:47

ZaWo hat geschrieben:Jumpen würde ich persönlich nicht.


Liebe ZaWo,

was meinst Du denn, was ich mit "Jump!" gemeint habe? :nachdenk:

Nur blinde, nicht-inspirierte Aktion erfordert Mut und schafft Druck, und genau davon habe ich doch eben nicht gesprochen ....

Lieben Gruss
Loa



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Re: Der Wirbel in mir

Beitragvon Maike » 29. Jul 2016, 14:11

Hallo :danke:

Liebe Loa, liebe Zawo,

ich verstehe euch beide und empfinde euch gar nicht weit auseinander. :lol:

Loa, genau das, was du in deinem ersten Post von heute Morgen beschreibst, ist mir gerade erst passiert. Ich hatte ein bestimmtes Ziel (Stadt) vor Augen, habe letzten Monat gebucht, trotz meiner Ängste, weil ich dachte, so langsam muss ich mal in die Pötte kommen, und zwei Tage vor dem Flug ergaben sich Umstände, die mich dazu gebracht haben, nicht zu fahren. In LoA-Sprache ausgedrückt: Ich werde diese Umstände wohl selbst angezogen haben. Nach der ersten Enttäuschung und Frust machte sich nämlich Erleichterung breit.

Ich habe überhaupt gar keinen Plan, wohin es gehen soll. Meine beiden Details, die für mich völlig selbstverständlich und widerstandsfrei sind, ist die Sprache des Ziellandes und dass ich mich dort wohlfühlen, in Sinne von "JAAAA, genau das ist es" möchte.
Da ich noch nicht weiß, wohin mein IB mich bringen wird, kann ich auch gar nichts tun. Das einzige begleitende Gefühl dazu ist, dass ich dieses Jahr keinen Winter haben werde. Aber vielleicht auch einfach nur keinen Winter hier.
So paradox es klingt, ich empfinde es gerade auch als total erleichternd, dass ich keine großartigen specifics kenne. Oder ich drücke es mal so aus: Ich erlebe gerade, wie es sich anfühlt, wenn sie von ganz alleine hereinrauschen.
Das Einzige, was ich gerade ganz konkret vorhabe, ist, mich für eine Greencard zu bewerben. Aber ob es die USA werden, keine Ahnung.

Bewerbungen schreibe ich gerade auf Stellen in meinem jetzigen Wohnort. Tut ja nicht weh. :P

ZaWo hat geschrieben:Wie ich dich lese, hast du ein neues (Lebens-)gefühl entdeckt. Und da es sich ja offensichtlich nicht schlecht anfühlt, würde ich es als Fortschritt wohin auch immer bezeichnen. Du machst also durchaus was richtig.


Ja, ein neues Lebensgefühl. :gvibes: Ich kann mich super in dieses wohlige Nichts hineinrelaxen, und dann bin ich wirklich tiefenentspannt. Die Neugier und Ungeduld bleiben. Ich würde ja am liebsten schon Koffer packen.

Ich habe Loas Jump so verstanden, dass ich mich auf die Führung meiner Intuition einlasse. Das tue ich auch.


Liebe Grüße
Maike
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Re: Der Wirbel in mir

Beitragvon katgirl » 29. Jul 2016, 14:16

Hallo Maike.
Maike hat geschrieben:Ich habe überhaupt gar keinen Plan, wohin es gehen soll. Meine beiden Details, die für mich völlig selbstverständlich und widerstandsfrei sind, ist die Sprache des Ziellandes und dass ich mich dort wohlfühlen, in Sinne von "JAAAA, genau das ist es" möchte.

Warum konzentrierst Du Dich nicht einfach darauf?

Du willst die Details einschaufeln und alles fix und fertig haben.

Als Du den Wunsch dort zu leben hattest, kam dieser Wunsch aus dem Vortex mit genau dem Gefühl, die der Wunsch als Essenz hat.
Also konzentrier Dich einfach genau darauf und schau was passiert.

LG
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Re: Der Wirbel in mir

Beitragvon Maike » 29. Jul 2016, 15:50

Huhu Kat,

nee, einschaufeln will ich nichts. Ich hätte nur gerne das Geschenk schon ausgepackt. :lol: Im Gegenteil gibt es mir ein tiefes, schönes Gefühl der Ruhe zu wissen, dass ich während meiner bisherigen Lebensjahre so unendlich viele Details in meinen Vortex geschickt habe, dass der Inhalt des Geschenks nur umwerfend sein kann. :gvibes: Viel umwerfender als als die konkreten Ziele - Länder oder Städte - die ich bisher so im Kopf hatte.

Ich habe so gar kein Bedürfnis danach, meinen Wunsch (und auch die anderen Wünsche, die gerade habe) mit spezifischer Farbe zu versehen. Ich weiß, das die infinite intelligence, oder wie man sie nennen möchte, viel besser Bescheid weiß als ich.

Liebe Grüße
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