der Preis der Authentizität

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

der Preis der Authentizität

Beitragvon Daisy » 8. Dez 2010, 16:58

Etwas was Loa im anderen Thread schrieb, beschäftigt mich derzeit sehr:

lawofattraction hat geschrieben:Damit ist auch wieder die Brücke geschlagen zum Thema Authentizität. Es geht ja auch darum, ob ich mir erlaube, etwas zu leben, was meine Umwelt möglicherweise ablehnt. Oder meine Erziehung und die Absichten und Ansichten der prägenden Personen dadurch zu "verleugnen" - z.B. die generationsübergreifenden Glaubenssätze der Familie, die uns so stark geprägt haben. Wie geht man dann mit den Gefühlen dieser "Untreue" um? Wie mit dem inhärenten Wissen, dass es anders ist, draussen aber dieses Wissen keine Bestätigung findet?


Seit ich mir gestatte, mein Leben mit meinen Anschauungen, Vorlieben und vor allem meiner Art authentisch zu leben, hat sich sehr vieles verändert, und seit dem Sommer fällt es mir besonders auf.
Die Peanut Gallery wird immer größer, Kontakte brechen weg, und ich ziehe Menschen von einem ganz anderen Schlag an als vorher. Auf der einen Seite beobachte ich es mit Ver- und Bewunderung, auf der anderen Seite aber spüre ich negative Auswirkungen und weiß noch nicht, wie ich mit denen umgehen soll.

Durch meine Filmarbeit und die kleineren Erfolge, die dabei inzwischen auch öffentlich geworden sind, haben sich Freundschaften verändert. Ich werde geschnitten bzw schauen mir einige Freunde nicht mehr in die Augen und reden nur noch flüchtig mit mir, und von nicht wenigen bekomme ich zu hören: Vergiß uns hier unten nicht.
Abgesehen davon, dass dieses Verhalten manchmal schmerzt, verstehe ich es auch nicht. Ich bin nicht anders als vorher, wenn ich mit ihnen zusammen bin. Sie sind es, die "komisch" sind.
Ich habe aber keine Lust mehr darauf, mich ständig selbst herunterzuspielen oder zu verleugnen, was ich tue.

Auch in meinem "Geldjob" werde ich seit dem Sommer mehr und mehr geschnitten, ja es gibt sogar Mobbingversuche. Wie gesagt Versuche, da ich selbstverständlich in meiner Schwingung bleibe und man somit nicht wirklich an mich herankommt.
Nicht nur meine Filmarbeit ist den Kolleginnen ein Dorn im Auge, sondern auch meine Lebensart. Und da kommt das Thema Authentizität richtig zum Tragen. Für die anderen Mädels (alle Altersklassen) ist Frau nämlich nur vollwertig, wenn sie einen Mann oder ein Kind hat. Als Mutter darf sie ruhig allein-erziehend sein, was für mich in dieser konservativen Logik wiederum keinen Sinn macht, aber hat sie einen Mann, dann muss das schon eine "feste Beziehung" sein und ER in ihre Welt passen.
Meine Vorstellung von einer Beziehung weicht bekanntermaßen von diesem Ideal ab. Ich möchte nichts "festes", wie die LOA-freie Welt das versteht. Starke Gefühle ja, aber nicht zusammen(k)leben.
Im Sommer habe ich nun jemanden kennengelernt, der genau meiner Schwingung entspricht: Ich bin kein Küchenmensch - er kocht leidenschaftlich gern. Für mich ist die sexuelle Anziehungskraft und das was daraus resultiert das A und O in einer Beziehung - er kommt aus der Erotikbranche, versteht also diese Materie hervorragend.
Seit ER sich unter den Kolleginnen herumgesprochen hat, bin ich, statt nun dazuzugehören, noch weiter "abgestiegen". Interessant genug für Klatsch und Tratsch finden sie es zwar, aber ich bin ganz klar außen vor. "So jemand" ist kein fester Freund-Material für sie, und ich stehe als noch "unnormaler" da als vorher. Es ist so ermüdend, und man wünschte einfach, sie wären LOA-firm, dann merkten sie selbst, wir unnötig und lächerlich ihre Muster sind. Aber das geht mich ja nichts an.

Wenn ich diese Folgen aus der LOA-Sicht betrachte, weiß ich, dass alles so ist, wie es sein soll, mir bedeuten diese Menschen nichts, mir geht es um meine Arbeit, die mir Spaß macht. Doch aus rein menschlicher Sicht ist es nicht ganz einfach, da ich ja nun mal in dieser Atmosphäre arbeite, und besonders der sich verändernde Freundeskreis macht mich manchmal traurig. Zur Zeit tauchen auch plötzlich mehr und mehr Freunde von früher auf, die ich vor 10-15 Jahren zuletzt gesehen hatte, und ich frage mich, ob und wie auch das mit meiner "neuen Art" zusammenhängt. Viele kommen jetzt mit Sätzen wie: Oh mein Gott, du hast dich ja so verändert! Na du warst ja schon immer ... Dass aus dir mal was Großes wird, war ja eigentlich klar. Wobei sie das früher nicht so sahen, sondern mich ob meiner Andersartigkeit belächelt und geschnitten haben... Ich war der gute Kumpel, die graue Maus. Heute bin ich plötzlich "der Hingucker", die spannende Kunstfigur und gehöre - oh Ironie - wieder nicht dazu :lol: :|

Ich schätze, meine konkrete Frage ist: Wie gehe ich am besten mit diesen "Außen vor"-Gefühlen um, bzw wie meistere ich die Diskrepanz zwischen authentisch bleiben und dem Wunsch, dazuzugehören?

Nachdenkliche Grüße
Daisy
 

Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon Cerebrum » 8. Dez 2010, 17:15

Hallo Daisy,

ich glaube, dass es vollkommen normal ist wenn man sich mit Abe und dem LOA beschäftigt, und das tust Du nach Deinen vielen und schönen Beiträgen :loveshower: , sich viele Freundschaften auf einmal auflösen und diese Freunde / Freundinnen auf einmal dezent den Rückzug antreten. Irgendwie schwimmt man auf einer Welle, die andere zunächst nicht mehr nachvollziehen können. Und das letzte was Freunde / Freundinnen möchten ist, das man sich ändert. Sie müssen sich dann nämlich auch bewegen. Und dieses fällt vielen schwer.

Mir ging es genauso. Auf einmal änderte sich alles um mich herum. Und man schaute mich auch an, als wenn ich von einem anderen Planeten komme. Stimmt ja auch. Der Planet heisst "Vortex" :vortex:

Es ist alles sehr merkwürdig.

Kurzum, die kommen ALLE wieder, wenn sie Deine liebevolle Art verinnerlicht haben und die Angst verlieren, mit Dir in Kontakt zu treten. Ich habe das überall in meinem Umfeld erlebt. Arbeit, Beziehungen aller Art.

Aber es zeigt auch die Fortschritte, die man macht.

Dir einen lieben Gruß... :hug:
Cerebrum
 

Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon Daisy » 8. Dez 2010, 17:42

Danke, Cerebrum. Das liest sich sehr gut und einfach :gvibes:

Darf ich mal fragen, was du in der Zwischenzeit gemacht hast? Wie bist du mit ihrem Rückzug umgegangen?

Grüßle :lieb:
Daisy
 

Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon Cerebrum » 8. Dez 2010, 18:26

Daisy,

anfangs bin ich auch deutlich in Abstand gegangen und habe das ganze nicht verstanden Fühlte mich auch nicht wohl. Dachte ich wäre "Falsch". :hä:

Aber für mich kam dann eine Zeit der Stille. Habe viel Abe gelesen und zudem "Gespräche mit Gott". Für mich die gleiche Energie. (Neal Donald Walsch schreibt ja auch das Vorwort von LOA - Das Geheimnis hinter The Secret".)

Wichtig dabei war mir, dass mir beide unheimlich vie gegeben haben. :kniefall:

Ich kann Dir dazu nur eins sagen. Du bist nicht "Falsch". Beginnst Du einmal damit Dich in diese Thematik einzulesen bewegst Du die Welt und damit Deine Realität. Alles scheint zuerst sehr unwirklich. Aber bei genauerer Betrachtung fühlst Du Dein Inner Being so sehr, dass es Dich zerreissen könnte.

Zudem ist mir auch eine Aussage bei Gespräche mit Gott im Gedächtnis hängen geblieben:

"Wenn Du Liebe bist, dann kannst Du das nur erfahren, wenn das, was Du nicht bist im gleichen Raum ist." (Also, das,was nicht Liebe ist. Wie sollst Du sonst erfahren, was Du bist). Ist Dir diese Implikation klar?

Das ändert sich aber sehr schnell, wenn Du in Deiner Schwingung bleibst. Denn Du ziehst jetzt umso mehr die Liebe an. Das ist Gesetz. Bleibe also in Deiner Schwingung. Fühle Dich trotz allem weiter wohl und alles wird gut, da es das sowieso ist. Ich hoffe, Du kannst mir folgen.

Du hast die Wahl, die Schwingung. Und dann ordnet sich alles nach Deinem Gusto.

Mit viel Liebe... :kl: :kl:
Cerebrum
 

Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon LillyB » 8. Dez 2010, 21:07

Hallo Daisy,

die Antwort ist in Workshop Nr.68. "Wenn andere über Dich urteilen". Das ist nicht ungewöhnlich. Außergewöhnliche Menschen haben immer das Gefühl, "außen vor" zu sein. Mir ging es schon als Kind so.

Eben lese ich ein fantastisches Buch vom Hundeflüsterer Cesar Millan. Der ist ein authentischer Aber. Sein ganzes Leben verlief so. Es hat ihn trotz dem Gefühl "anders zu sein" zu großem Erfolg und vor allem Erfüllung gebracht. Bin ganz fasziniert von seinen klaren Gedanken. Und auch da gibt es die Zeiten, wo man sich "allein" vor kommt. Bleibe auf Deinem Weg. Genau das sind die Zeichen, dass Du mehr bei Dir bist als am Massengedanken. Und aus Erfahrung sage ich nur, je "schlimmer" es scheint, desto besser bin ich auf dem Weg.

Die Menschen (toll in Workshop 68 beschrieben), die Dir zur größten Ausdehnung verhelfen, können nicht auf die Vortex-Party, sie schwingen ganz anders als Du.

ALOHA :loveshower:
Lilly

P.S.: Cesar Millan macht mit den Hunden alles über ENERGIE. Ich bin reine Energie.
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Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon Daisy » 8. Dez 2010, 21:54

Hallo ihr beiden :uns:

vielen Dank für eure Wegweiser, Lilly, besonders für den Tip mit dem Workshop.
Den werde ich mir mal anschauen.
Daisy
 

Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon Cerebrum » 9. Dez 2010, 06:34

Hallo Ihr beiden,

LillyB hat vollkommen recht. Und noch mal danke für den Hinweis auf den Workshop. :danke: Hatte ihn auch gelesen. Nur noch nicht verinnerlicht.

Also, auf dem Weg bleiben und sich nicht beirren lassen!

Liebe Grüße...
Cerebrum
 

Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon lawofattraction » 9. Dez 2010, 08:10




Guten Morgen, Ihr Lieben, liebe Daisy,

der Tenor der Empfehlungen Abrahams in solchen Situationen ist der, die Menschen mit den Augen der Quelle anzuschauen. Sie weisen darauf hin, dass wir uns beschweren, dass die "rascals", die uns zur Ausdehnung verholfen haben, kritisiert werden, wir die Ausdehnung also garnicht annehmen.

Daisy hat geschrieben:Abgesehen davon, dass dieses Verhalten manchmal schmerzt, verstehe ich es auch nicht. Ich bin nicht anders als vorher, wenn ich mit ihnen zusammen bin. Sie sind es, die "komisch" sind.


Du musst die anderen auch nicht verstehen, genauso wenig, wie sie Dich verstehen müssen. Darum geht es doch beim authentischen Leben. Anerkennen, dass wir und andere eine bestimmte Lebensauffassung haben, eine unterschiedliche Art zu denken und unser Leben so strukturieren, wie es uns richtig erscheint. Also auch akzeptieren, dass die anderen Menschen das ganz anders machen. Und dass wir den Menschen nicht anlasten, dass sie uns nicht verstehen, weil wir eine andere Art zu leben haben.

Wenn das bereits offene Konflikte hervorruft, so liegt das meiner Meinung nach nicht daran, dass "die anderen" einen nicht verstehen und akzeptieren, sondern daran, dass man die anderen nicht versteht und akzeptiert. Die Verantwortung für das eigene Wohlgefühl kann man nie nach aussen verlagern, die bleibt immer bei uns. Also kann man auch nicht erwarten, dass die anderen Verständnis aufbringen und sich so verhalten, dass es uns genehm ist.

Genau das sind die Hürden oder der "Preis" der Authentizität. Wenn man dann ziemlich alleine dasteht in einer Gruppe von Menschen, mit denen man nicht mehr viele Gemeinsamkeiten hat, dann gehts "ans Eingemachte". Hier fangen die Herausforderungen an, Authentizität zu leben: Kann ich das tun, bin ich so gestärkt in meinen eigenen Ansichten und meiner Lebensweise, dass ich andere wegen der ihren nicht geringschätzen muss? Bin ich in meinen Eigenarten und meiner Einzigartigkeit so gefestigt, dass es mir egal ist, was andere dazu meinen?

Daisy hat geschrieben:Es ist so ermüdend, und man wünschte einfach, sie wären LOA-firm, dann merkten sie selbst, wir unnötig und lächerlich ihre Muster sind.


Unnötig und lächerlich für Dich, nicht aber für sie. Es gibt ganz einfach keine Art und Weise zu leben, die für alle "richtig" ist. Du möchtest nun, dass die anderen sich verändern, damit es für Dich leichter ist. Authentisch leben heisst zu sich selbst zu stehen und sich damit wohl zu fühlen, egal, was andere dazu für eine Meinung haben. Wer danach schaut, was andere denken und meinen und deren Kritik an der eigenen Lebensweise als Aufhänger für Kritik an der ihren nimmt, hat einen Teufelskreis vorprogrammiert, den das LoA immer wieder bestätigen wird.

Daisy hat geschrieben:Ich schätze, meine konkrete Frage ist: Wie gehe ich am besten mit diesen "Außen vor"-Gefühlen um, bzw wie meistere ich die Diskrepanz zwischen authentisch bleiben und dem Wunsch, dazuzugehören?


Du möchtest gerne auf zwei Hochzeiten tanzen. Du möchtest authentisch sein und trotzdem Teil einer Gruppe bleiben, deren Ansichten und Lebensweise Du kritisierst und die mit der Deinen nun gar nicht mehr übereinstimmen. Das geht nicht. Hier zeigt sich die Meisterschaft.

"There is never a crowd on the leading edge" sagen Abraham. Die Frage scheint mir daher eher zu sein, ob Du damit glücklich leben kannst, dass Dich immer weniger Menschen verstehen, so dass Du letztendlich dahin kommst, ihr Verständnis nicht mehr zu brauchen. Und gleichzeitig behalten die anderen ihre Eigenarten und müssen auch nicht von Dir verstanden werden.

Wenn Du das so leben kannst, ist es egal, mit wem Du arbeitest. Dann wird das LoA dafür sorgen, dass alles sich harmonisch gestaltet.

Lieben Gruss und einen schönen Tag
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon Daisy » 9. Dez 2010, 10:48

Guten Morgen und danke Loa, aber du hast mich da falsch verstanden bzw interpretiert.
Wie ich schrieb, erwarte ich keine Änderung im Verhalten der anderen Personen - was sie tun, geht mich nichts an, sagte ich.

Ich möchte auch nicht auf zwei Hochzeiten tanzen, sondern einfach damit umzugehen lernen, dass sich Freunde und Kollegen zurückziehen. Ich rede bewußt von mir - was ich tun kann - nicht von den anderen.

Ich schätze niemanden gering, im Gegenteil geht es mir ja eben darum, meine Freundschaften behalten zu wollen. Trotz meiner neu gelebten Authentizität sehe ich sie weiterhin mit den Augen der Quelle und kann sie daher so nehmen, wie sie sind. Sie können das bei mir aber umgekehrt eben nicht, sondern benutzen ihre eigenen Filter, und das ist - wohl nachvollziehbar - nicht immer einfach.

Sei es drum, ich denke, ich kann gar nichts anderes tun, als einfach weiterhin in meiner Schwingung zu bleiben. Das Adjustment des Außen scheint eben einfach noch zu dauern, so wie es Cerebrum beschrieben hat.

Danke!
Daisy
 

Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon LillyB » 9. Dez 2010, 11:38

Sei es drum, ich denke, ich kann gar nichts anderes tun, als einfach weiterhin in meiner Schwingung zu bleiben. Das Adjustment des Außen scheint eben einfach noch zu dauern, so wie es Cerebrum beschrieben hat.


Hallo Daisy,

das ist das A und O der ABE-Teachings. Dem Wohlgefühl folgen egal was draußen los ist oder wo ich gerade bin. Nichts tun. EDIT: D.h. außerhalb der Quelle. Die Quelle sorgt für alles. Innerhalb inspiriert handeln.

Doch das ist eben auch die Übungssache. Dann wie wir kürzlich auch sprachen (Zawo, "doppelter Spiegel", wenn ich übe - übrigens das ist echt eine Hammerübung, raus und rein zu springen bzw. Absicht anderer Schwingungen zu erkennen). Also die anderen sind - da Verhalten - (im Übrigen ich akzeptiere ihr SEIN (lassen), ich toleriere nicht das Verhalten - nicht im Vortex. Out of Vortex. Ihr Verhalten zeigt auch ihren Umgang mit sich und SICH. Das ist der doppelte (oder mehrfach Spiegel), da bin ich voll im Vortex und kann die anderen Energien "SEHEN" und weiß, sie sind nicht im Vortex. Und ich nehme das dann auch nicht ernst oder auf mich bezogen.

Ich übe mich auch noch :gvibes: darin.

Heute morgen meinte mein IB, guck mal in Deinen Eskrow, alles voller supertoller Sachen. Ich schaue: Tatsächlich. WOW :loveshower: & ALOHA da kam dann eine so riesen Vorfreudewelle, worauf ich mich dann stürzte und mitschwamm. Da liegen auch die besten Versionen von den "rascals"

Lilly
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Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon ZaWo » 9. Dez 2010, 11:46

Hallo Daisy,

ich finde immer noch, der beste Weg mit sowas umzugehen ist, sich klar zu machen, dass niemand aus seiner Haut kann. Du nicht, die anderen auch nicht. Authentisch zu sein, bedeutet ja nicht, anders zu sein, als man vorher war, sondern das zu sein, was man sowieso ist, nur eben ohne die ganzen unerfreulichen Widerstände.

Unsere einzige Möglichkeit, uns zu verändern, liegt im mit UNS gehen...also mehr ein Wortspiel, als ein frei definierbarer Weg. Der Weg ist bereits inkrementel vordefiniert. Die ZAWO ist bereits gegangen, die zawo hängt an der Gefühlsleine rein zeitlich hinterher. Der gesamte Apparat Zawo (oder schöner: das Creation-Team ZAWO-zawo) ist also schon woanders und neue Dissonanzen/Resonanzen sind bereits entstanden. Deine Aussage, du habest dich nicht verändert, kann also nicht...im Grunde nie...stimmen. Wir können uns nie nicht ändern.

Beispiel:

Gestern war ich bei meiner Krankengymnastin, die einen Sohn im ähnlichen Alter hat, wie meiner. Wir vergleichen öfter unsere Erfahrungen, was derzeit merklich unerfreulicher für mich und damit für uns beide wird.
Gestern sprachen wir über das Schwimmen lernen. Meiner ist stur und hat sich bisher geweigert (weicht aber langsam auf), Ihrer kann seit 2-3 Jahren schon schwimmen. Als meine KGlerin meinte, sie sei der Auffassung, jedes Kind solle ab einem bestimmten Alter schwimmen können, summte es schon bei mir in den Ohren und Rabatsch landete ich weit unten in der Skala. Das Wort "sollte" plus Thema Kindererziehung hat mittlerweile eine extrem giftige Wirkung bei mir. Ich knurrte irgendwas und natürlich fuhr sie für ihren Glauben, jetzt noch stärkere Geschütze auf über Kinder, die versehentlich ins Schwimmerbecken stürzen und ertrinken blabla.
Kann sich vielleicht jeder selbst vorstellen, was bei dieser Beobachtung ihrer Gedanken (dabei werden diese Gedanken ja kurzzeitig meine Gedanken) in mir vorgeht.

Ich bin bei solchen Dingen ungeheuer empfindlich geworden und reagiere nach normalen Maßstäben total über. Und da ich eine sehr scharfe Zunge habe, wusste die "arme" Frau nicht, wie ihr geschah, als ich dafür sorgte, dass das thema nicht weiter besprochen wurde. Ich sorgte im Rahmen der bereits entstanden Situation für mich, ungeachtet ihrer Befindlichkeiten. Großer Fortschritt für mich und ich kam recht schnell aus dem Gedankenabwärtskreisel wieder raus. (Wundert mich übrigens, dass sie sich mich angezogen hat. Sie wirkt auf mich immer so sicher in allem. Tja, die Dinge sind selten, wie sie scheinen. :P )

Der authentische Weg ist meiner Ansicht nach, dass ich mir selbst meine Empfindlichkeiten (= großer GAP bzgl. bestimmter Punke) erlaube, weil ich sie sowieso nicht ändern kann. Ich bin gerade so. Alles andere wäre Verleugnung. Die Frau hat damit gar nichts zu tun und ihre Art zu leben finde ich völlig ok. Sie sieht ihre Not in anderen Dingen als ich und regelt diese auf ihre Weise (hier: Kind muss mit 5 Jahren möglichst schon schwimmen können und damit ist die Gefahr Ertrinken in ihrer Vorstellungswelt gebannt. Ist doch prima. Auch eine Art seinen GAP zu schließen). Mir selbst ist das so, schon lange nicht mehr möglich. Es war ein GAP-PingPong. Mein Glaube öffnet ihren GAP. Ihr Glaube öffnet meinen GAP. 8-)

Dissonanzen, wie ich sie bei dir im Freundeskreis - nach deinen Erklärungen - sehe, sind "einfach nur" zu akzeptieren. Die anderen sind auch authentisch...auf ihre Art eben und daran würde auch ein RG-Wissen gar nichts ändern. Dass du darüber so bekümmert bist, ist einer deiner GAPs, die du schließen kannst, um dann die gegenteiligen Erfahrungen machen zu können....eventuell auch mit anderen Menschen.

Meine Meinung und lieber Gruß
ZaWo

Huch ist das jetzt lang geworden. Danke, fand es schön, die Gelegenheit zu haben, meine Situation auseinanderzusortieren. :herzhpf:
ZaWo
 

Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon Kia » 9. Dez 2010, 12:47

Daisy hat geschrieben:Wie gehe ich am besten mit diesen "Außen vor"-Gefühlen um, bzw wie meistere ich die Diskrepanz zwischen authentisch bleiben und dem Wunsch, dazuzugehören?


Liebe Daisy,

hier ist das, was Loa ansprach, das sind zwei Energien, einerseits ganz Du selbst /SELBST sein und das dazugehören wollen. Ich lasse das mal so stehen, wollte nur hinweisen darauf.

Ich finde auch, wie Zawo sagt, ganz Du selbst wirst Du nicht durch Veränderung, sondern durch Wegfallen lassen, von all dem, was Deine Quelle hindert, ungestört durch Dich zu fliessen. Weniger Widerstand, mehr Quell-Energie.

ZaWo hat geschrieben:ich finde immer noch, der beste Weg mit sowas umzugehen ist, sich klar zu machen, dass niemand aus seiner Haut kann. Du nicht, die anderen auch nicht. Authentisch zu sein, bedeutet ja nicht, anders zu sein, als man vorher war, sondern das zu sein, was man sowieso ist, nur eben ohne die ganzen unerfreulichen Widerstände.

Unsere einzige Möglichkeit, uns zu verändern, liegt im mit UNS gehen...also mehr ein Wortspiel, als ein frei definierbarer Weg. Der Weg ist bereits inkrementel vordefiniert. Die ZAWO ist bereits gegangen, die zawo hängt an der Gefühlsleine rein zeitlich hinterher. Der gesamte Apparat Zawo (oder schöner: das Creation-Team ZAWO-zawo) ist also schon woanders und neue Dissonanzen/Resonanzen sind bereits entstanden. Deine Aussage, du habest dich nicht verändert, kann also nicht...im Grunde nie...stimmen. Wir können uns nie nicht ändern.


Das hast Du einzigartig gut geschrieben. Es ist so wahr! :danke: Dir herzlich.

Und liebe Daisy, ich täte das hier doch nochmals durchlesen, Loa liest ja viel zwischen den Zeilen auch, Abraham/Esther lesen praktisch nur zwischen den Zeilen, sie hören zwar auch auf die Worte der Menschen, doch sie lesen die Schwingung.

lawofattraction hat geschrieben:Genau das sind die Hürden oder der "Preis" der Authentizität. Wenn man dann ziemlich alleine dasteht in einer Gruppe von Menschen, mit denen man nicht mehr viele Gemeinsamkeiten hat, dann gehts "ans Eingemachte". Hier fangen die Herausforderungen an, Authentizität zu leben: Kann ich das tun, bin ich so gestärkt in meinen eigenen Ansichten und meiner Lebensweise, dass ich andere wegen der ihren nicht geringschätzen muss? Bin ich in meinen Eigenarten und meiner Einzigartigkeit so gefestigt, dass es mir egal ist, was andere dazu meinen?

Daisy hat geschrieben:Daisy hat geschrieben:Es ist so ermüdend, und man wünschte einfach, sie wären LOA-firm, dann merkten sie selbst, wir unnötig und lächerlich ihre Muster sind.


Unnötig und lächerlich für Dich, nicht aber für sie. Es gibt ganz einfach keine Art und Weise zu leben, die für alle "richtig" ist. Du möchtest nun, dass die anderen sich verändern, damit es für Dich leichter ist. Authentisch leben heisst zu sich selbst zu stehen und sich damit wohl zu fühlen, egal, was andere dazu für eine Meinung haben. Wer danach schaut, was andere denken und meinen und deren Kritik an der eigenen Lebensweise als Aufhänger für Kritik an der ihren nimmt, hat einen Teufelskreis vorprogrammiert, den das LoA immer wieder bestätigen wird.


Da liegen meiner Ansicht nach noch ein paar Perlen verborgen. Und wenn Du das dann noch kombinierst mit dem was Zawo sagt, hast Du die Essenz.

Deine Essenz ist ja das, was immer schon da war, das Göttliche, das nur zugekleistert war durch die ganzen Ausweich-Manöver, die wir Menschen alle in der einen oder anderen Form perfektioniert haben, damit wir Liebe, Anerkennung, Lob einheimsen können.
Weil wir denken wir bräuchten das, um zu überleben. Weil wir denken, wir sind angewiesen auf Bestätigung. Wir brauchen doch in Wirklichkeit nur die Anerkennung und Liebe durch unser Inner Being, und das hat so eine Power dann nach aussen, und Anziehungskraft, sodass nur noch die Menschen herein kommen, die ganz natürlich dazu passen, ohne dass sich einer verbiegen muss. Mit natürlich passen meine ich in Deinem Vortex sind nur die Mit-Schöpfer, die mit Freude und Liebe bei Dir sind, die ganz natürlich sich zu Dir hingezogen fühlen.

Und mit der Wertschätzung wollte ich noch sagen: Früher dachte ich, wenn ich manche Menschen wertschätze, von denen ich mich trennen will, sei das unlogisch. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die Trennungen von Menschen verlaufen mit Wertschätzung viel leichter und schneller und zufriedenstellender als ohne Wertschätzung. Und Du weisst ja, die Verbesserte Version dieser Menschen wartet gleich ums Eck. Das können dann die gleichen Menschen in neuer Version sein oder wirklich andere, spielt keine Rolle.

Und ja, ich verstehe Dich gut, diese einsamen Phasen, in denen die Häutungen stattfinden, sind nicht leicht. Ich habe diese Phasen immer genutzt, um besser fühlen zu können, wer ich bin, später dann, als ich wusste wer ich bin wollte ich genau rausfinden WIE ich bin.

Danke Dir jedenfalls für die gute Frage, vieles was Du da schreibst kenne ich auch gut.

Lieben Gruss

Kia

PS: Mir ist noch wichtig:
Daisy hat geschrieben:und danke Loa, aber du hast mich da falsch verstanden bzw interpretiert.

Ich kann mich nicht erinnern, dass Loa je interpretiert hat. Interpretieren heisst ja eine persönliche Auslegung. Persönlich heisst das kleine ich packt da sein Zeug hinein und "verkauft" das den anderen als die Abraham Wahrheit, womöglich einzige persönliche Interpretation.
Du tust Dir unrecht, Daisy, wenn Du das denkst. Weil Du dann die Geschenke in Texten nicht wahrnehmen kannst, wenn Du sagst, das ist jetzt persönliche Interpretation. Die Moderatoren hier im Forum vermeiden gerne das Persönliche hineinzulegen und rein die Abraham Lehren möglichst unverfälscht anzubieten.

Vielleicht bin auch ich hier auf dem falschen Dampfer, ich empfinde es eben so, recht unpersönlich, so kann z.B. ich aus den meisten Texten viel lernen, was ja mit persönlichen Texten nicht gut möglich wäre.
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Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon Kia » 9. Dez 2010, 13:18

Liebe Daisy,

ich mache einen separaten Thread zu dem Thema Kommunikation : Wir unter uns, die Moderatorinnen mit uns.

Lieben Gruss

Kia
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Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon ichselbst » 9. Dez 2010, 14:11

Daisy hat geschrieben:Guten Morgen und danke Loa, aber du hast mich da falsch verstanden bzw interpretiert.
Wie ich schrieb, erwarte ich keine Änderung im Verhalten der anderen Personen - was sie tun, geht mich nichts an, sagte ich.

Ich möchte auch nicht auf zwei Hochzeiten tanzen, sondern einfach damit umzugehen lernen, dass sich Freunde und Kollegen zurückziehen. Ich rede bewußt von mir - was ich tun kann - nicht von den anderen.

Ich schätze niemanden gering, im Gegenteil geht es mir ja eben darum, meine Freundschaften behalten zu wollen. Trotz meiner neu gelebten Authentizität sehe ich sie weiterhin mit den Augen der Quelle und kann sie daher so nehmen, wie sie sind. Sie können das bei mir aber umgekehrt eben nicht, sondern benutzen ihre eigenen Filter, und das ist - wohl nachvollziehbar - nicht immer einfach.

Sei es drum, ich denke, ich kann gar nichts anderes tun, als einfach weiterhin in meiner Schwingung zu bleiben. Das Adjustment des Außen scheint eben einfach noch zu dauern, so wie es Cerebrum beschrieben hat.

Danke!


Hallo Daisy,
Hallo an alle :)

was ich höre "Ich liebe meine neue persönliche Realität, ich habe es geschafft in reine Harmonie mit meiner Arbeit zu kommen und darf nun die großartigen Früchte ernten die das LOA mir ganz persönlich in einem Presentkorb überreicht und liefert. Allerding hat sich bei mir ein klitzekleiner Glaubensatz eingeschlichen, ich habe nämlich zu oft gehört, dass mit der Änderung der inneren->äusseren Realität, alte Beziehung entfallen können. Nun sehe ich in meine äusseren Spiegelwelt, dass dies mit meinen wichtigen Freunden zu geschehen scheinen könnte."

ich würde jetzt einfach so weiter machen:

"Ich erkenne, dass ich es spielend leicht schaffe, mich in harmonischer weise und voller Liebe und Wertschätzung gedanklich mit der Arbeit auseinander zu setzen. Gedanklich auf die Arbeit abgestimmt, gleite ich ganz leicht in den Vortex und meine Schwingung erreicht ein Level, in dem ich es liebe zu sein. Die Verbindung mit der Quelle erschafft in mir dieses ruhige Gewissen, dass ich konktreten Einfluss auf Alles habe, was mit mir in irgendeiner weise in Verbindung steht, stand. Wenn ich an meine Freunde und Beziehungen von früher denke, merke ich welcher Unterschied in unserer Schwingung besteht. Dabei belasse ich es. Es ist perfekt, denn jetzt habe ich eine Möglichkeit meine Fähigkeiten in Harmonie mit meinen Wünschen zu kommen, weiter auszubauen.
(die direkte weise)
Ich liebe es mit ihnen zusammen zu sein.
Ich liebe es wenn wir uns gemütlich treffen wie wir es früher getan haben.
Ich liebe es wenn wir uns treffen wie früher, an diesen Orten, wo wir viel zeit miteinander verbracht haben.
ich liebe es wenn wir mit einander voller Liebe und Wertschätzung für einander, gemeinsam kreativ schöpferisch sind.
Ich liebe es wenn wir gemeinsam lachen und uns gegenseitig veralbern.
ich liebe es, dass wir gemeinsam zusammen so viel spaß haben, dass wir sogar unser Alter vergessen und uns wie kleine ganz süße Kinder benehmen können.
Es ist so leicht und befreiend mit ihnen zusammen. Sie sind mein Stolz.
Meine Freunde und Bekannte, Familie und Geliebte sind mir so wichtig, weil sie mir immer wieder zeigen, was für ein tolles erheiterndes Wesen ich für sie bin.
Ich danke allen meinen Bekannten und freunden, dafür, dass sie verstehen dass mir meine Arbeit sehr wichtig ist, weil sie mich in vielen Hinsichten glücklich macht.
Ich danke meinen Freunden, dass sie versuchen mich auf meinem persönlichen Weg weiter zu bringen. Zum besten für alle.
Jetzt verstehe ich, das meine bisherigen Gedanken in Bezug auf meine Freunde, nicht ganz im reinen waren und dass es da noch unschlüssige gedankliche Schwingung gab, die LOA perfekt interpretiert hat und mir das meine Realität in diesem Faktum perfekt aufgezeigt hat, dass mir meine Freunde doch seeeeehr wichtig sind.
Jetzt verstehe ich wieder, wie ich mit ihnen in Harmonie komme, denn ich habe diesen gedanklichen Mechanismus schon perfekt auf meine Arbeit anwenden können.
Ich muss nichts tun.
Ich liebe mich.
Ich danke mir.
ich danke meinen freunden.
ich danke dem Gesetz für die Antwort die ich jetzt habe, nach der ich gesucht habe."

ja so oder ähnlich würd ich das ansetzen! :uns:

Liebe Grüße :gvibes:
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Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon shaoli » 9. Dez 2010, 14:14

Hi Daisy
Ich habe nun den ganzen Morgen darüber nachgedacht und sehe es eher pragmatisch. Ich nehme auch ein Beispiel: nach der Trennung von meinem Mann ging es, wie LoA schreibt, "ans Eingemachte". Ich kann ihm bzw. seiner Familie nicht einmal verübeln, dass sie mich als böse Systembrecherin empfinden, schließlich habe ich zwar jahrelang gegen das System geketzt, habe dann aber doch wieder "Platz" gemacht und habe so dafür gesorgt, dass es funktionierte. Da wir Kinder haben, bleibt es nicht aus, dass mich das eine oder andere Urteil erreicht und manchmal hat es mich total verletzt, weil es so konzipiert ist, dass ins das Bild paßt, das sie von sich selber haben möchten und mit mir, meiner Motivation oder meinem Innersten so gar nichts mehr zu tun hat. Zurück in die Mitte komme ich am schnellsten, wenn ich mich frage, ob es mir heute besser ginge, wenn ich meine Entscheidungen von ihrer Wertschätzung abhängig machen würde und die Antwort ist immer: Nein. Also kann ich nur noch entscheiden, wie viel Aufmerksamkeit ich der Sache schenken will, ob ich die Wertschätzung einfordern will und bis auf einige Situationen, in denen ich völlig unvorbereitet unter Beschuss genommen wurde und dann eben zurückgeschossen habe, ist die Antwort immer: Nein.
Unterm Strich bleibt dann: mir geht es gut und der Rest ist mir egal. Mir geht es auch nicht besser, wenn es der anderen Seite schlecht geht, also sollen sie sich fühlen, wie sie wollen, wie und womit auch immer. Ich bin zwar auch nicht gefeit vor Einbrüchen in den Wunsch nach Bestätigung und Verständnis und es manchmal SO leid, der Buhmann zu sein, aber mittlerweile "zahlen" sich meine Versuche, meine Schwingung zu bereinigen aus, und ich bekomme vieles einfach gar nicht mehr oder nur noch am Rande mit Verspätung mit, beziehungsweise, es geht mir nicht mehr unter die Haut, weil mein Leben sich mit anderen Inhalten füllt.

LG Shaoli
Wo der Gedanke ist, da ist der Denkende.
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Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon ZaWo » 9. Dez 2010, 15:18

Mir ist noch nach einigen weiteren Ergänzungen, weil ich das Thema gut und wichtig finde:

Anhand meines Beispiels, da es sich gerade anbietet, auch wenn ich es nicht als emotional dramatisch empfinde:
Was ist geschehen? Ich habe wahrgenommen, dass sich eine Beziehung zu einer anderen Person in meinem Leben verändert hat. In der akuten Situation zog ich die Reißleine und habe mich abseits von ihr gestellt, um mich wieder zu alignen. In der legendären red hot minute kannst du manchmal nicht anders und das ist auch ok.

Das bewusste Nachher kann dann schon anders aussehen, z.b. so:
Als nächstes ist es erfahrungsgemäß bei mir so, dass ich mich bei zukünftigen Treffen nur schwer aus der bereits gemachten Erfahrung lösen kann und die Dinge wiederholen sich natürlich, wegen meinem Erwartungsfokus. Ok. ich kann nur das, was ich kann.
Prima funktioniert dann bei mir Prepaven, d.h. ich spiele Verhaltensszenarien für mich durch, die mir machbar erscheine. Derzeit schwöre ich auf die montone Erwiderung: "Ja, ich verstehe, was du meinst" (Punkt) Ich habe das bei jemand anderem beobachtet, der mal so auf mich reagierte, als ich rumrhababerte. Das funktioniert großartig zusammen mit dem "Lalala" im Kopf. :gvibes: Ebenfalls gut klappen Wohlfühlszenarien, die ich davor und währenddessen im Kopf hin- und herschiebe.

Probiers mal aus oder vielleicht findest du für dich auch so eine Standardvorgehensweise, die hilft schnell wieder an Sicherheit und Klarheit zu gewinnen. So muss es dann auch die Situation.

shaoli hat geschrieben:Zurück in die Mitte komme ich am schnellsten, wenn ich mich frage, ob es mir heute besser ginge, wenn ich meine Entscheidungen von ihrer Wertschätzung abhängig machen würde und die Antwort ist immer: Nein.


Finde ich auch großartig. :danke: Was wäre wenn..... :P
ZaWo
 

Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon Daisy » 9. Dez 2010, 17:26

Huch :shock: so viele Antworten seit heute morgen :shock: Das ist ja genial, danke euch, ihr Lieben, da werd ich mir gleich mal gründlich Zeit nehmen.

Zawo, deinen ersten Post habe ich schon gelesen, und ich war wieder erstaunt, dass ich in deinen Postings immer einen Satz finde, der es für mich ist. Der genau trifft, was ich selbst entweder net sehe, oder aber was ich selbst net so treffend formulieren konnte. In dem Fall jetzt ist es der hier:

ZaWo hat geschrieben:Ich bin bei solchen Dingen ungeheuer empfindlich geworden und reagiere nach normalen Maßstäben total über.


Genau das ist es, was ich gestern rüberbringen wollte. Dass es eben weil ich ums LOA weiß und "anders" denke als die Masse, net einfach ist, mit ihren Vertretern umzugehen. Eben weil die Diskrepanz durch das Anders/Selbst/Authentisch-Denken noch viel größer ist als sie es nach diesen normalen Maßstäben schon wäre.

In der Schwingung bleiben ist deshalb gut und schön, und es gelingt mir auch. Nur gibt es eben Äußerungen, Denkweisen der anderen, wo mein IB einfach laut schreien oder lachen möchte, weil sie eben so einengend oder absurd oder einfach unnötig sind. Sätze a la: "Du kannst nicht kochen, was willst du denn mal für ne Hausfrau werden??" Einfach nur Sätze oder Meinungen, die diese Leute vermutlich selbst nur von anderen aufgeschnappt und als "richtig" abgespeichert haben und schon gar net mehr merken, wie diese Mechanismen das Leben rigider machen anstatt es auszudehnen. Wie eben in Zawo's Geschichte mit dem Schwimmen-Lernen. Sie können diese Meinungen ja gern als Maßstäbe und Gesetze für ihr Leben anerkennen, aber eben bitte nicht für mich. Leben und leben lassen, und trotzdem kann die Freundschaft weitergehen. Nur weil eine Frau keinen "soliden" Mann und eine klassische Beziehung möchte, kann man doch trotzdem miteinander auskommen und muss sie mit ihrem individuellen Lebensstil und Ansichten net gleich als "seltsam" abstempeln und das dann auf alle Bereiche, nicht nur dieses eine Thema, übertragen.
In so einem Umfeld macht einen das Authentisch-Sein zum Außenseiter, was ein kollektives Arbeiten einfach zum Fake macht.

Naja, ich les dann mal weiter. Es freut mich, dass das Thema offenbar nicht nur meines ist :stimmt:
Daisy
 

Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon Liebeszauber » 9. Dez 2010, 17:53

"Du kannst nicht kochen, was willst du denn mal für ne Hausfrau werden??"


Auf solche oder ähnliche Dinge kommt mir immer öfter in den Sinn " da hast du Recht" :lol: ------------

Als ich hiervon das erste Mal über Abraham hörte, musste ich gewaltig schlucken. Dann habe ich es
länger hin und her gewendet in mir. So etwas soll ich sagen? I c h ??

Dann begann ich, damit zu experimentieren. Es macht riesig Spass mittlerweile.
Don`t put in in your pie.

Nur, fortzufahren mit dem, was ich gerade tue ( wenn mir eine Handlung zum Vorwurf gemacht
wird z.B.) , traue ich mich nicht immer. Auch das kommt noch... :clown:
Erinnere dich daran, dass Lachen der schnellste Weg ist, deine Seele zu fühlen
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Liebeszauber
 
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Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon Daisy » 9. Dez 2010, 18:04

Hi Kia,

danke auch für deinen Beitrag.

Kia hat geschrieben:
Daisy hat geschrieben:Wie gehe ich am besten mit diesen "Außen vor"-Gefühlen um, bzw wie meistere ich die Diskrepanz zwischen authentisch bleiben und dem Wunsch, dazuzugehören?

Liebe Daisy,

hier ist das, was Loa ansprach, das sind zwei Energien, einerseits ganz Du selbst /SELBST sein und das dazugehören wollen. Ich lasse das mal so stehen, wollte nur hinweisen darauf.


Loa sagt, es ist nicht möglich, auf diesen zwei Hochzeiten zu tanzen. Nach dem LOA müßte aber eben das gehen, denn das LOA schließt nichts aus und macht ja angeblich auch alles möglich. Von daher ging ich bei meiner Eingangs-Frage bereits davon aus, dass es sehr wohl gehen muss, authentisch zu sein und trotzdem nicht ausgegrenzt zu werden bzw Freunde zu verlieren. WIE ich das am besten bewerkstellige war meine Frage.

Nichts anderes.

Was Loa betrifft -

Kia hat geschrieben:Ich kann mich nicht erinnern, dass Loa je interpretiert hat. Interpretieren heisst ja eine persönliche Auslegung.


so hat sie eben genau dies getan. Und da ich ihre Beiträge sehr schätze und nicht möchte, dass sie unnötig gutes "Pulver verschießt", habe ich darauf hingewiesen. Das mag in der Höflichkeitswertung Punkteabzug geben, doch ist mir die Ehrlichkeit wichtiger. Es ist nicht nötig, dass ein Thema vom Weg abkommt, damit ist mir mit meiner Frage zumindest nicht geholfen.
Übrigens gehört auch dies zur Interpretation:

Kia hat geschrieben:Loa liest ja viel zwischen den Zeilen auch


Wie es in den Vier Versprechen heißt - nur das hören und sehen, was der andere auch tatsächlich gesagt hat, und wenn etwas unklar ist, einfach nochmal nachfragen, nicht aber interpretieren. Sowas geht früher oder später gegen den Baum.
Loa hat Kritik meinerseits gesehen, die ich aber an keiner Stelle geäußert habe. Ebensowenig wie einen Wunsch, die anderen mögen sich ändern. Gefragt habe ich nach meinem Anteil.

Ich räume ein, dass Worte manchmal Spielraum haben und für einige Menschen sehr dehnbar sind. Darum habe ich Loa gleich darauf hingewiesen, dass sie auf der falschen Fährte war, nichts weiter. Soviel Authentizität sollte wohl in Ordnung sein :kuss:

Liebe Grüße
Daisy
 

Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon Daisy » 9. Dez 2010, 18:10

Lilly, dich hatte ich jetzt fast übersprungen. Dabei wollte ich doch gerade zu deinem Input eine Frage stellen:

LillyB hat geschrieben:Also die anderen sind - da Verhalten - (im Übrigen ich akzeptiere ihr SEIN (lassen), ich toleriere nicht das Verhalten - nicht im Vortex. Out of Vortex.


Ist das denn so? Ist es nicht eher so, dass sie - wo sie sich mit ihren Mustern doch offenbar so behaglich fühlen - total im Vortex sind? :nachdenk:
Das meine ich jetzt mit einem Augenzwinkern, aber ganz im Ernst - die Frage lohnt vielleicht doch mal?

LG
Daisy
 

Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon Daisy » 9. Dez 2010, 18:12

ichselbst hat geschrieben:Hallo Daisy,
Hallo an alle :)

was ich höre "Ich liebe meine neue persönliche Realität, ich habe es geschafft in reine Harmonie mit meiner Arbeit zu kommen und darf nun die großartigen Früchte ernten die das LOA mir ganz persönlich in einem Presentkorb überreicht und liefert. Allerding hat sich bei mir ein klitzekleiner Glaubensatz eingeschlichen, ich habe nämlich zu oft gehört, dass mit der Änderung der inneren->äusseren Realität, alte Beziehung entfallen können. Nun sehe ich in meine äusseren Spiegelwelt, dass dies mit meinen wichtigen Freunden zu geschehen scheinen könnte."

ich würde jetzt einfach so weiter machen:

"Ich erkenne, dass ich es spielend leicht schaffe, mich in harmonischer weise und voller Liebe und Wertschätzung gedanklich mit der Arbeit auseinander zu setzen. Gedanklich auf die Arbeit abgestimmt, gleite ich ganz leicht in den Vortex und meine Schwingung erreicht ein Level, in dem ich es liebe zu sein. Die Verbindung mit der Quelle erschafft in mir dieses ruhige Gewissen, dass ich konktreten Einfluss auf Alles habe, was mit mir in irgendeiner weise in Verbindung steht, stand. Wenn ich an meine Freunde und Beziehungen von früher denke, merke ich welcher Unterschied in unserer Schwingung besteht. Dabei belasse ich es. Es ist perfekt, denn jetzt habe ich eine Möglichkeit meine Fähigkeiten in Harmonie mit meinen Wünschen zu kommen, weiter auszubauen.
(die direkte weise)
Ich liebe es mit ihnen zusammen zu sein.
Ich liebe es wenn wir uns gemütlich treffen wie wir es früher getan haben.
Ich liebe es wenn wir uns treffen wie früher, an diesen Orten, wo wir viel zeit miteinander verbracht haben.
ich liebe es wenn wir mit einander voller Liebe und Wertschätzung für einander, gemeinsam kreativ schöpferisch sind.
Ich liebe es wenn wir gemeinsam lachen und uns gegenseitig veralbern.
ich liebe es, dass wir gemeinsam zusammen so viel spaß haben, dass wir sogar unser Alter vergessen und uns wie kleine ganz süße Kinder benehmen können.
Es ist so leicht und befreiend mit ihnen zusammen. Sie sind mein Stolz.
Meine Freunde und Bekannte, Familie und Geliebte sind mir so wichtig, weil sie mir immer wieder zeigen, was für ein tolles erheiterndes Wesen ich für sie bin.
Ich danke allen meinen Bekannten und freunden, dafür, dass sie verstehen dass mir meine Arbeit sehr wichtig ist, weil sie mich in vielen Hinsichten glücklich macht.
Ich danke meinen Freunden, dass sie versuchen mich auf meinem persönlichen Weg weiter zu bringen. Zum besten für alle.
Jetzt verstehe ich, das meine bisherigen Gedanken in Bezug auf meine Freunde, nicht ganz im reinen waren und dass es da noch unschlüssige gedankliche Schwingung gab, die LOA perfekt interpretiert hat und mir das meine Realität in diesem Faktum perfekt aufgezeigt hat, dass mir meine Freunde doch seeeeehr wichtig sind.
Jetzt verstehe ich wieder, wie ich mit ihnen in Harmonie komme, denn ich habe diesen gedanklichen Mechanismus schon perfekt auf meine Arbeit anwenden können.
Ich muss nichts tun.
Ich liebe mich.
Ich danke mir.
ich danke meinen freunden.
ich danke dem Gesetz für die Antwort die ich jetzt habe, nach der ich gesucht habe."

ja so oder ähnlich würd ich das ansetzen! :uns:

Liebe Grüße :gvibes:


Ha! Ganz famos :P Danke!

Und liebe Shaoli,

auch dir lieben Dank für den Ansatz. Darüber muss ich noch ein wenig reflektieren.

:lieb:
Daisy
 

Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon Daisy » 9. Dez 2010, 18:30

Liebeszauber hat geschrieben:
"Du kannst nicht kochen, was willst du denn mal für ne Hausfrau werden??"


Auf solche oder ähnliche Dinge kommt mir immer öfter in den Sinn " da hast du Recht" :lol: ------------

Als ich hiervon das erste Mal über Abraham hörte, musste ich gewaltig schlucken. Dann habe ich es
länger hin und her gewendet in mir. So etwas soll ich sagen? I c h ??


Hi Liebeszauber,

ja, diese kleinen psychologischen Sätzchen (wie auch Zawo schrieb: "Ich verstehe, was du meinst") kenne ich sogar noch aus meinen Pre-LOA-Zeiten. Und "Ich verstehe" ist einer meiner Standards. Leider ist genau dieser Satz und sein Muster inzwischen durch so viele Sitcoms/Filme und Alltagshände gegangen, dass nicht wenige den Code kennen :lol: Wenn ich diesen Satz jetzt bringe, weiß beinahe jeder in meinem Umfeld, was damit wirklich gemeint ist. Aber wenigstens kann man dann zusammen lachen, was auch nicht das verkehrteste ist :gvibes:
Vielleicht versuche ich es in Zukunft mal mit "Da hast du recht." :mrgreen:

Aber ganz ehrlich, so leicht das auch manches Mal ist - wenn man solche Sätze und Muster am laufenden Band zu hören bekommt, dann kann zumindest ich irgendwann doch net mehr anders als einfach mal sachlich darauf hinzuweisen, dass es auch anders-denkende und -lebende Menschen gibt, die durchaus auch klarkommen, ja sogar glücklich mit ihrer Lebensweise sind. Und schwupps, ist man raus ausm Vortex. Man ist sich selbst treu geblieben, doch man hat sich für die anderen ausm Fenster gelehnt. Und da hätten wir eben den Kreis zum Anfang des Themas wieder geschlossen :arrow: :clown:
Daisy
 

Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon Cerebrum » 9. Dez 2010, 18:39

Hallo Ihr alle,

Hallo Daisy,

man, dass macht richtig Spass hier mit allen. Ich ziehe da auch so viel für mich heraus. Letztendlich geht es immer um Wertschätzung. Auch wenn mal die Dinge nicht so laufen da draußen. Aber wichtig ist, dass ich bei mir bleibe und mein Selbst wertschätze. Und mich zudem wohlfühle.

Abe sagt:

" Haltet nach Dingen Ausschau, die ihr wertschätzen könnt, selbst wenn es nicht viele sind. Haltet nach Dingen Ausschau, mit denen ihr euch wohl fühlt, selbst wenn es mehr Dinge gibt, mit denen ihr euch schlecht fühlt. Richtet eure Aufmerksamkeit nach Kräften auf die besten Dinge, die sich in eurer Erfahrung abspielen, entschlossen, euch auf die am besten sich anfühlende Schwingung einzustimmen, die ihr gerade erreichen könnt."

Wunderschön, nicht wahr. :vortex:

Das haut mich sofort in den Vortex.

Liebe Grüße....
Cerebrum
 

Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon Daisy » 9. Dez 2010, 18:45

Jawoll! :genau: Darum bin ich so gerne verliebt.
Aktuell hilft mir das gerade, auch die Situation mit den Freunden und Kollegen durch die Rosarote zu sehen :gvibes:
Daisy
 

Re: der Preis der Authentizität

Beitragvon LillyB » 9. Dez 2010, 18:48

Hallo Daisy,

Kritik, Mainstream folgen, um dazu zu gehören ist nach Abraham Out of Vortex. Was ich auch noch erlebt habe, umso weniger "Angst" ich zeige, welches ja parallel zur Ausdehnung einfach passiert, umso mehr Mist kommt nach oben gespült (wie ich das gerne nenne, bzw. Loa als Herausforderung für die Meisterschaft). Dem Drama wird die Energie entzogen. Weil ich lass ja die anderen allein spielen. :gvibes:

Allerdings: All is well. Das Blatt wendet sich nach meiner Erfahrung und die die bleiben sind näher als zuvor.

Wertschätzung ist auch für mich der beste Schlüssel in den Vortex.

ALOHA
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