Der liebe Hin-und-Her-Fred

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Der liebe Hin-und-Her-Fred

Beitragvon Heartphilia » 24. Nov 2011, 18:23

Nachdem Loa mich netterweise darauf hingewiesen hat :danke: , dass es nichts bringt seine Geschichte lang und breit auszumalen, wenn sie vor Negativem strotzt, mache ich mal einen neuen Thread auf.
Was mich also beschäftigt, ist Folgendes: mein Fred war in den letzten vier Jahren mehrmals mit mir zusammen und ist dann wieder von mir weg und nach einiger Zeit fanden wir wieder zusammen. Wir hatten von Anfang an eigentlich eine wundervolle vortexreiche Beziehung und wollten irgendwann heiraten und Kinder usw. Kurz: ich war seine absolute Traumfrau, er ist immer noch mein absoluter Traummann. Wenn ich daran denke, was ich für ihn empfinde, ist das einfach eine wahnsinnig tiefe Liebe für sein Wesen, so wie er ist, von Kopf bis Fuß. Gerade ist es eben wieder so, dass er will Schluss gemacht hat.Nun verhält er sich mir gegenüber von 100 auf 0 wie zu einer Fremden und ignoriert mich (so wie immer, wenn er Schluss gemacht hatte), auch wenn noch ein paar Tage zuvor viel Zuneigung da war. Ich denke, es hat damit zu tun, dass ich die letzte Zeit negative Schwingungen hatte (nich im Bereich Beziehung).

Ich bin mittlerweile schon soweit, dass ich weiß, es geht um die Manifestation des guten Gefühls und nicht um die Manifestion etwas Materiellen. Ich weiß, wenn ich das gute Gefühl aufrechterhalte um des guten Gefühls willen, dann muss die Manifestation sowieso folgen. Mein Ziel ist es also mich gut zu fühlen. Ich weiß nur nicht so recht, wie ich das anstellen soll. Ich möchte mich sicher fühlen. Beim Workshop Abraham - Relationships: Negative Outcome ist es ja so ähnlich. Der Gast sagt "I don't know, if it's going to work out, but I want it to work out." und Abraham sagen eben, man muss daran glauben und es wissen, dass es klappen wird ("You have to go to the beach first"). Deshalb habe ich mich auch immer in den Vortex geholt, indem ich daran gedacht habe, was an Fred alles wundervoll ist und wie suuuupertoll sich die Liebe für ihn anfühlt und auch was wir für wundervolle Momente erlebt haben. Jetzt wenn ich so kleine Beweise davon sehe, dass er mich ignoriert, haut mich das eben raus und ich zweifle wieder daran, ob es richtig ist, mir das vorzustellen. Wobei eine Person sich mir gegenüber so verhält, wie ich es erwarte oder? Schaffe ich mir das also selbst?

Ist es nun besser versuchen loszulassen (Gedanken an ihn vermeiden usw.), weil ich ja damit den Widerstand senke, aber dann habe ich Schwierigkeiten in den Vortex zu gelangen, weil mich z.Z. auch nichts richtig freut. Oder ist es besser, durch die Liebe zu ihm in den Vortex zu kommen und sozusagen dort ab und zu meine Realität mit ihm ausleben (mir vorstellen, wie schön es ist, dass wir doch zusammenwohnen und uns superverstehen usw.)? Und wie schaffe ich es, die Liebe, die ich für ihn empfinde, auch in diesem Maß für mich zu empfinden. Ich habe heute nämlich noch in einem Abe-Buch gelesen, dass der Partner sich abwenden kann, weil man ihn mehr liebt, als sich selbst (Ich mag mich schon sehr gern, liebe mich aber eben nicht so sehr wie ihn, gebe ich zu...).

Er kam ja schon öfter zurück, immer dann wenn ich versucht habe mit mir glücklich zu sein und etwas mehr loszulassen. Am schnellsten hatte das geklappt, als ich das erste Mal von Loa gehört hatte und dann motiviert 100% davon überzeugt war, er muss einfach wiederkommen :nachdenk:

Ich hoffe, das war kürzer und undramatischer als vorher :hä:

Liebe Grüße

PS: Bin vorhin Lilith in ihren Beiträgen gefolgt, meine Güte, sie ist einfach wundervoll, wie sie das macht, so möchte ich das gerne auch können :) Kein Wunder, dass sich ihr Fred in sie verliebt hat :stimmt:
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Re: Der liebe Hin-und-Her-Fred

Beitragvon Kia » 25. Nov 2011, 11:02

"Teilnehmerin: Ich kann Liebe fließen lassen auf diese Art. Sagt ihr also, dass – wenn ich Liebe fließen lasse auf diese Art, ganz wahllos auf alles und jeden, dass das die IST, die ICH wirklich BIN?
Abraham:

Ja, das ist, wer Du BIST. Das ist, wer Du BIST. Und um so mehr Du das freiwillig praktizierst und dabei anerkennst: das ist, wer ich wirklich BIN, um so mehr forderst Du das von Dir, fordern ist vielleicht ein zu starkes Wort, einfach, um so mehr setzt Du Deine Absicht dahin, das zu finden, und um so mehr schaust Du Dich danach um, überall, wohin Du gehst. Und um so mehr Du danach Ausschau hältst, um so öfter findest Du es, und um so mehr Du es findest, um so mehr hältst Du Ausschau danach und bald WIRST Du das und dann wirst Du dieses in sich ruhende Wesen, das niemals außer Balance ist, und wenn dann irgendjemand kommt und keine Wertschätzung fühlt, wenn sie auf Dich schauen, dann erkennst Du leicht, dass das nichts mit Dir zu tun hat. Es hatte niemals etwas mit Dir zu tun. Alles, was etwas mit Dir zu tun hat, kannst Du kontrollieren, verstehst Du?"


aus Workshop 88 - wenn Du magst lies doch den nochmals,

liebe Heartphilia.

"Abraham: Was wir Dir sagen ist, wir wollen, dass Du Dich liebst, so wie wir Dich lieben. Aber in der Zwischenzeit, bis es soweit ist, welchen Unterschied macht es denn, WELCHES Objekt der Aufmerksamkeit Du wählst, wenn Du Liebe fühlst? Und was doch ganz offensichtlich ist, und wir schätzen es sehr, dass Du es sagst, denn alle fühlen das ja zu einem gewissen Grad auch, ist: in Deiner Bewusstheit von Nicht-Selbstliebe, kannst Du die Liebe DES SELBST nicht finden. Und deshalb versuchen wir ja nur eine Brücke für Dich bereitzustellen.

Jedes Mal, wenn jemand Deine Gefühle verletzt, ist das so, weil Du in einer Schwingung bist, die anders ist als DIE, DIE DU WIRKLICH BIST, die Schwingung Deiner Quelle.

Diese Suche nach Selbstliebe führt tatsächlich in das Kaninchenloch hinab. Wir täten nicht nach Selbstliebe Ausschau halten; wir täten nach dem Teil des SELBST Ausschau halten, das liebt, das Liebe IST. Statt also zu jemanden zu sagen, ich will, dass Du mich liebst, täten wir damit anfangen, uns zu üben in dem Wunsch zu sagen: Ich liebe es, zu lieben. Ich liebe das Gefühl, Dich zu lieben. Und wie Du zu mir stehst, ist für mich vollkommen unwichtig dabei. Ich liebe einfach mein eigenes Gefühl, Dich zu lieben."


Das Beste, was Du tun kannst, ist "who you really are" schwingungsmässig einzuüben, vielleicht zuerst mit Objekten aussen - dann die Objekte aussen wegnehmen, also ohne Objekt das SEIN von Liebe, die Du bist, einüben.

Rein das Fühlen des Einsseins mit der Quelle - ohne Objekt, das Dir gefällt oder nicht gefällt. Und dann im Alltag diese nicht-bedingte Liebe richten auf alles, was Du siehst und wahrnimmst aussen, ohne Rücksicht auf die Personen und Umstände. Das heisst: Setting your Vibrational Tone. Deinen Schwingungston setzen, bewusst, absichtlich und freiwillig.

Je tiefer die Rille, sozusagen, dieser bedingungslosen Schwingung, um so leichter ist es das Berücksichtigen der Umstände, Personen, Phänomene, u.s.w. wegzulassen. Natürlich braucht es Fokus. Sonst ziehen Dich die äusseren Umstände immer wieder weg von Deinem Vibrational Tone. Fokussiere das, was die Quelle in Dir, anschaut. Mit der Zeit kannst Du natürlich alles anschauen mit den Augen der Quelle, ohne dass es Dich aus dem Vortex wirft.
Doch am Anfang braucht es viel Achtsamkeit, damit Du überhaupt die Schwingung der Quelle in Dir üben kannst, also Deinen ureigenen Vibrational Tone finden kannst. Es ist sehr individuell, aber doch unpersönlich. Besser kann ich es im Moment nicht sagen. Im Laufe der Zeit, habe ich bei mir beobachtet, fallen einfach immer mehr "Filter" meiner eigenen falschen Prämissen und Glaubenssätze weg und die reine Kern-Essenz im Sein bleibt übrig.
Es ist nur fühlbar, schwer in Worten zu vermitteln. Du fühlst das, wenn Du im Vortex schwingst. Du merkst das an der absoluten Gewissheit Deines eigenen inneren Wissen. An der Liebe die Du fühlst und bist ohne Berücksichtigung dessen, was gerade im Moment in der Aussenwelt abläuft.

Herzlichen Gruss
Kia
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Re: Der liebe Hin-und-Her-Fred

Beitragvon Kia » 25. Nov 2011, 11:23

Jetzt habe ich grad eben das Teaching, Dallas, Texas 5/8/2010, gehört, das Kai-Ra-San heute eingestellt hat im Thread von Jerry. Und da ist was ich oben sagte, auf andere Art so wundervoll herausgearbeitet.


"Jerry: Can we create larger than our imagination?"

Ich fasse nur kurz zusammen, was Abraham antworten.

"Abraham: The “IS” just held every piece and put it all together for you to come into alignment. “The rising tide raises all ships.” (Does not raise the rocks). ASK – that is the creation point. Feel the fullness of it’s done! Set receiver on the frequency of what is there–GET HAPPY!

Also die Quelle sortiert ja in Schritt 2 des Creation Prozess Millionen von Informationen aus Deinem höchst individuellen Feld, alles, was jemals dort hineingefügt wurde, alles in der Vortex-Version. Das musst Du Dir mal überlegen, was das heisst. Und solange Du selbst noch irgendwelche Überlegungen anstellst, meistens Widerstand behaftet, verhinderst Du Schritt 2, der Quelle zu überlassen. Du verhinderst die Lösung ohne es zu merken. Die Menschen merken das ja nicht, wenn sie die Lösung blockieren. Würden sie es merken, täten sie sofort aufhören damit, aber sie merken es nicht.

Und das ist der Grund, weshalb der Hot-seat so gut funktioniert, weil Abraham den Menschen nicht erlauben die alte Schwingung durchzuspielen und zu zementieren, nicht erlauben, dass sich der Hot-seater in die Quellenarbeit einmischt - sondern hilft und unterstützt in die Lösungsschwingung einzusteigen. Hör mal selbst hier:




Das wichtigste bei jedem sogenannten Problem ist den Schöpfungsprozess in den drei Schritten auf einer tiefgründigen Basis zu verstehen und z u z u l a s s e n. Ich denke Du kannst Dich rein auf Schritt 3 Allowing konzentrieren und alles anwenden, was dem dient. Und alle eigenen sogenannten Überlegungen, welche die Quelle verhindern, vergessen.

Enjoy life. Feel yourself in harmony with your SELF.
Alles andere erledigt das LoA. Weil dann nur die Beweise zu Dir eintrudeln, die Enjoy life. Feel yourself in harmony with your Self bestätigen. Das LoA ist auch ein Bestätigungsgesetz nämlich der Schwingung, die im JETZT abläuft.
Und bedenke, das JETZT in der Ewigkeit ist : Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. IT is done. Es ist bereits da.

Viel Freude beim Hören und
Verstehen

Lieben Gruss

Kia
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Re: Der liebe Hin-und-Her-Fred

Beitragvon Kia » 25. Nov 2011, 11:28

PS: Bin in einem Kurs für mein neues Natel bedienen zu lernen, das ist so ein hoch komplexes Ding und sollte langsam wieder der lieben Lehrerin hier zuhören - sie verfolgte mein Tun hier (bisher) mit grossem Wohlwollen und Interesse - und freut sich jetzt bestimmt über meine aktivere Teilnahme am Unterricht :oops:

Deshalb verabschiede ich mich mal, um einsgerichtet hier mitzuwirken :stimmt:

Herzlich
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Re: Der liebe Hin-und-Her-Fred

Beitragvon Zaungast » 25. Nov 2011, 11:45

Liebe Heartphilia

Ich würde auch den Schwerpunkt darauf legen, an der Liebe zu Dir selbst anzusetzen. An der Verbindung zu Dir selbst und an Deinem Wohlgefühl, mit oder ohne Fred.
Dabei setze ich das allerdings gleich. Ich denke: Wenn wir uns wohlfühlen, glücklich sind, dann IST das genau die Liebe zu Dir.
Die Frage ist halt, wie stabil die ist. Und wenn sie nur durch einzelne Vorkommnisse angeregt wird, die ganz von aussen kommen - dann ist das zwar auch gleichzeitig Liebe zu dir selbst - aber es kann ganz leicht vorbeigehen. So wie bei dem Vortexfeeling nur aus Verliebtheit in Deinen Fred.


Kia hat geschrieben:Das Beste, was Du tun kannst, ist "who you really are" schwingungsmässig einzuüben, vielleicht zuerst mit Objekten aussen - dann die Objekte aussen wegnehmen, also ohne Objekt das SEIN von Liebe, die Du bist, einüben.

Rein das Fühlen des Einsseins mit der Quelle - ohne Objekt, das Dir gefällt oder nicht gefällt. Und dann im Alltag diese nicht-bedingte Liebe richten auf alles, was Du siehst und wahrnimmst aussen, ohne Rücksicht auf die Personen und Umstände. Das heisst: Setting your Vibrational Tone. Deinen Schwingungston setzen, bewusst, absichtlich und freiwillig.


Das, was Kia - unten - schreibt, ist wohl das Ideal. Ich habe festgestellt, dass ich das so nicht hinbekomme. Nicht da, wo ich jetzt bin. Und nicht mitten in einer turbulenten Beziehung, die auch ihre Haken und Ösen hat, mit verhältnismässig wenig Rückzugsgelegenheiten, Kindern, Alltag....
Und das festzustellen, hat mir schonmal enorme Erleichterung verschafft. :clown:

Ich probiere es jetzt damit, einfach nur stets und immer auf meine Gefühle zu achten, und dann einfach alles heranzuziehen, was diese effektiv verbessern könnte. Auch Verliebtheitsgedanken. (Dafür darf der Fred dann schonmal dienen, finde ich, solange nicht die Mangelgedanken dazu kommen. Sich verliebt zu fühlen, in wen auch immer, ist einfach ein klasse Gefühl.)

Ausserdem aber mache ich das mit dem Eigenlobthread im off-topic. Oder mit bewusster Gedankenwahl. Das mache ich mit einer gemütlichen Tasse Kaffee zwischendurch. Mit bewusstem Erinnern an schöne Erlebnisse, mit dem Ausdenken und Erspüren hilfreicher Bilder....Mit dem Herausfinden, was ich wirklich mag und wo ich mich wirklich wohlfühle (z.B. unter bestimmten Menschen) und dem bewussten Vermehren dieser Situationen.
Das abstrakte Einssein mit der Quelle - ist mir zu abstrakt zur Zeit. :mrgreen: Aber das Schwingungsanheben mit diesen Mitteln - geht immer und immer besser. Und je besser es geht, desto stärker wird MEIN Selbstbewusstsein, meine Liebe zu MIR, und desto unabhängiger werde ich von äusserer Bestätigung.

Dieses: Der Fred ist blöd, aber ich habs mir ja selbst geschaffen, jetzt muss ich arbeiten...und ich muss mich jetzt erstmal selbst bedingungslos akzeptieren...das hilft mir gar nicht. Das soll allerdings keineswegs heissen, dass ich es für falsch halte. Sondern nur für wenig konstruktiv und nicht so alltagstauglich. (Kia, das geht um gotteswillen nicht gegen Dich. Sooo hast du es ja auch gar nicht ausgedrückt...das ist eine allgemeine Bemerkung.)

Lass Fred möglichst raus aus der Überlegung und kuck Dir an, wie Du Dir Dein Wohlgefühl und Selbstbewusstsein, innere Sicherheit und Stabilität erschaffen und erhalten kannst. Denn diese SIND genau die Liebe zu Dir selbst....und über die kommt dann alles andere ins Reine.

adelante,

Z.
Zaungast
 

Re: Der liebe Hin-und-Her-Fred

Beitragvon Zaungast » 25. Nov 2011, 11:54

Nochmal zur Erläuterung:
Zaungast hat geschrieben:Dabei setze ich das allerdings gleich. Ich denke: Wenn wir uns wohlfühlen, glücklich sind, dann IST das genau die Liebe zu Dir.


Ich weiss nicht, was Abraham dazu konkret sagen. Aber mir ist dieser Gedanke ganz wichtig.
Oft sagen wir denkend: Doch doch, ich liebe mich. ich finde das und das gut an mir...
Aaaaber, ohne Wohlgefühl ist das keine Liebe. Denn Liebe ist ein Gefühl, und ohne dieses (Wohl-)gefühl ist das nur eine denkende Feststellung, eine sachliche Bewertung - die uns nicht wirklich weiterhilft.
Und da Du geschrieben hast:

Heartphilia hat geschrieben: Mein Ziel ist es also mich gut zu fühlen. Ich weiß nur nicht so recht, wie ich das anstellen soll. Ich möchte mich sicher fühlen..... Deshalb habe ich mich auch immer in den Vortex geholt, indem ich daran gedacht habe, was an Fred alles wundervoll ist und wie suuuupertoll sich die Liebe für ihn anfühlt und auch was wir für wundervolle Momente erlebt haben. ...., weil ich ja damit den Widerstand senke, aber dann habe ich Schwierigkeiten in den Vortex zu gelangen, weil mich z.Z. auch nichts richtig freut.


wollte ich das nochmal herausstellen. Ich denke, das ist eben doch ein Indikator, dass es an der Beziehung zu Dir selbst hapert...und dass das: "Ich mag mich", das Du auch schreibst, ein eher gedachtes als erlebtes ist.
Versuche, es zu erleben! :mrgreen:
Ich tu das jetzt auch :clown:

Tschüssle,

Z.

PS: Andersrum gilts natürlich auch: Negative Schwingung ist immer ein Fehlen von SELBSTliebe. Naja, klar, ist eben Abgetrenntheit, ist ooV. Einerseits eine Binsenweisheit, andererseits immer wieder eine Neuentdeckung, jedenfalls für mich. :mrgreen:
ich kann nicht laut sagen: Klar, ich liebe mich, aber das und das nervt total. Nee...denn das ist ein ganz klarer Indikator, dass es mit der Selbstliebe "auch" gerade nicht so weit her ist.
Zaungast
 

Re: Der liebe Hin-und-Her-Fred

Beitragvon Kia » 25. Nov 2011, 12:32

Ha, Mittagspause :loveshower: :gvibes:

Liebe Zaungast,

das sich und andere Messen an Idealen ist ja grad zuständig für unser nicht gut fühlen, da wir selten bis nie diesen Idealen entsprechen können. Wir fühlen uns dann schlecht, weil die Quelle ja keine Ideale hat, who you really are ist ohne Ideale, wenn Du sie doch hast, schwingst Du nicht mit der Quelle. Aber Du spürst etwas ganz richtig: die Gefahr – obwohl ich es besser weiss, wenn verbunden mit der Quelle – mich trotz besseren Wissens an Idealen festzuhalten, und dann zu spüren, das funktioniert nicht, weil die Quelle ja nie wertet. Die Quelle freut sich an allem, was sie erschaffen hat und wertet nie und hat keinerlei Ideale. Die Quelle (und Du in Verbindung mit ihr durch Dein Inner Being) geniesst alles, was jetzt ist, in freudiger Erwartung der Ausdehnung und alle kulturellen oder nationalen oder persönlichen Ideale, die nicht Quellen-orientiert (das heisst mindestens neutral) schwingen, schwingen auf einer anderen Frequenz, der menschlichen Frequenz des kleinen Ich, das jeden Moment bewusst oder unbewusst wünscht.
Ich will das menschliche ich nicht unter die Quelle setzten, es ist gleichwertig mit der Quelle und jeden Moment ja verbunden mit ihr, hat aber auch jeden Moment Entscheidungen zu treffen, in Übereinstimmung mit dem, was sich gut anfühlt.


Es war ein langer Weg für mich zu erkennen, dass die Quelle ein ganzes Stück jenseits der menschlichen kulturell konditionierten Idealen schwingt, die ich oder sonst jemand haben könnte... Die Quelle ist einfach in diesem ewigen Seinsraum und alles, was aus diesem Raum angeschaut wird: ist, ohne Rücksicht auf menschliche Ideale der entsprechenden Kultur. Das wäre noch ziemlich lang dieses Thema...

Doch es wäre ein anderes Thema als der Thread beabsichtigt und ich bin hier Off Topic.

Danke schön für Deinen Post, lese gerne nochmals am Wochenende.

Lieben Gruss

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Re: Der liebe Hin-und-Her-Fred

Beitragvon shaoli » 25. Nov 2011, 14:32

Hallo, ihr Lieben,

das Ideal der großen Gefühle , das halte ich in dem Zusammenhang für hinterfragenswert, aber ich hab gerade nicht die Zeit, es zu tun - dieses ganze große, emotionale Kino des leidens, beschäftigt seins, Antworten suchens, haben wollens. Ich beobachte in meinem Umfeld immer wieder, dass gerade Frauen meinen, umso größer die Geschichte, umso wahrer die Liebe.
Liebe ist ohne sowas. Ist eben dieses IST, über dass es nicht mehr zu sagen gibt, als dass es ist.

Ich werde mir Gedanken machen, wie ich mich qualifizierter äußern kann :pfeif: Entschuldigt das `reinplatzen ( nach Monaten gehört si ch das ja eigentlich nicht )

Liebste Grüße
Shaoli
Wo der Gedanke ist, da ist der Denkende.
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Re: Der liebe Hin-und-Her-Fred

Beitragvon Heartphilia » 25. Nov 2011, 15:38

Kia hat geschrieben:Ich liebe es, zu lieben. Ich liebe das Gefühl, Dich zu lieben. Und wie Du zu mir stehst, ist für mich vollkommen unwichtig dabei. Ich liebe einfach mein eigenes Gefühl, Dich zu lieben.


Jaaa das ist es! Ich erkenne das auch in dem Moment der Liebe, dass das Gefühl der Liebe sich so wundervoll anfühlt. Deshalb sage ich mir: "Es ist das schönste Gefühl überhaupt zu lieben!"

Kia hat geschrieben:Rein das Fühlen des Einsseins mit der Quelle - ohne Objekt, das Dir gefällt oder nicht gefällt. Und dann im Alltag diese nicht-bedingte Liebe richten auf alles, was Du siehst und wahrnimmst aussen, ohne Rücksicht auf die Personen und Umstände. Das heisst: Setting your Vibrational Tone. Deinen Schwingungston setzen, bewusst, absichtlich und freiwillig.


Das versuche ich auch so langsam. Ich suche auch ständig nach Dingen, die ich wertschätzen kann, ganz egal wie klein sie sind. Ich versuche auch im Bus oder auf der Straße Leute, die ersteinmal komisch erscheinen oder griesgrämig ja... zu "lieben". Ich sage mir dann immer, dass wir innen zwei Teile sind von einem ganzen, ganz egal, wer das ist. Und dann fällt mir das auch wesentlich leichter. Dann kann ich auch Leute anlächeln, die ich normalerweise nicht anlächeln würde. Und dann kommen auf einmal Leute, die mich auch einfach so anlächeln :D

Zum Video fällt mir ein, dass eine Frau auch mal anfängt im Hotseat mit "I've bin single for 13 years..." und Abraham unterbrechen sie und sagen "Have you heard nothing from us? Why are you taking us to a place, you don't want to be, on the way to a place, you want to go?" Ach ich hörs mir echt dauernd in Schleifen an, was Abe sagen, daher kann ichs fast auswendig, aber das immer bedenken ist doch ein bisschen was anderes!

Kia hat geschrieben:Und solange Du selbst noch irgendwelche Überlegungen anstellst, meistens Widerstand behaftet, verhinderst Du Schritt 2, der Quelle zu überlassen. Du verhinderst die Lösung ohne es zu merken. Die Menschen merken das ja nicht, wenn sie die Lösung blockieren.


Dazu fällt mir ein, dass Abraham mal sagen, sie empfehlen uns die Meditation, weil mir Menschen uns leichter tun nichts zu denken, als an eine Sache positiv zu denken und ihr gegenüber positiv zu empfinden. Deshalb dachte ich mir auch, sobald nur ein Gedanke irgendwie auftaucht, der mich in missalignment führen könnte, block ich ihn ab.
Und wie du sagst, das Allowing, das habe ich verstanden, deshalb meditiere ich auch jeden Tag, einfach weil ich spüre, wie dieser Widerstand weggeht und ich stelle mir dann auch richtig vor, wie sich in mir ein großes Tor öffnet und ein Strom fließt und wie ich wie ein Magnet alles Gute und Liebe in mein Leben ziehe (ohne konkret zu werden).

Kia hat geschrieben:PS: Bin in einem Kurs für mein neues Natel bedienen zu lernen, das ist so ein hoch komplexes Ding und sollte langsam wieder der lieben Lehrerin hier zuhören - sie verfolgte mein Tun hier (bisher) mit grossem Wohlwollen und Interesse - und freut sich jetzt bestimmt über meine aktivere Teilnahme am Unterricht


Ja, liebe Kia, denk auch mal an dich ;) Du schenkst mir soooo viel Aufmerksamkeit mit meinen Fragen und schreibst so viel, da ist mal wieder Zeit für dich! :hug:

Zaungast hat geschrieben:Ausserdem aber mache ich das mit dem Eigenlobthread im off-topic. Oder mit bewusster Gedankenwahl. Das mache ich mit einer gemütlichen Tasse Kaffee zwischendurch. Mit bewusstem Erinnern an schöne Erlebnisse, mit dem Ausdenken und Erspüren hilfreicher Bilder....Mit dem Herausfinden, was ich wirklich mag und wo ich mich wirklich wohlfühle (z.B. unter bestimmten Menschen) und dem bewussten Vermehren dieser Situationen.
Das abstrakte Einssein mit der Quelle - ist mir zu abstrakt zur Zeit. Aber das Schwingungsanheben mit diesen Mitteln - geht immer und immer besser. Und je besser es geht, desto stärker wird MEIN Selbstbewusstsein, meine Liebe zu MIR, und desto unabhängiger werde ich von äusserer Bestätigung.


Genau das versuche ich jetzt. Ich habe mich gestern selbst gelobt und wertgeschätzt, weil ich fand, dass ich etwas toll mache und eine tolle Art habe etwas zu tun. Und ich gönne mir öfter etwas, z.B. mal tolle Inspirationsvideos gucken, oder einen lustigen Film (Bedtime Stories ist toll <3) oder Sushi essen oder ein laaanges Bad oder ein Spiel spielen. Ich habe bloß gestern herausgefunden, dass dieses geringe Selbstwertgefühl oder eben diese Zweifel tief in mir stecken in meinem Unterbewusstsein aufgrund von Ursache x. Das ist der Grund, warum ich z.B. wenn ich eine Sms bekomme, erstmal 1-2 Sekunden Angst habe, es könnte eine schlechte Nachricht von Fred sein oder sowas. Dann denk ich drüber nach und stelle fest, so ein Blödsinn! Und überhaupt, wenn ich das immer denke, dann kommt das ja auch. Ich will mich sicher fühlen! Ich will entspannt und sicher sein, dass egal, was zu mir kommt, gut ist. Dieses Gefühl habe ich, wenn ich im Vortex bin. Es fühlt sich auch jetzt gerade so an, als würde ich auf einer Welle reiten und sicher wissen, wie alles funktioniert und dass das alles eigentlich total einfach ist und dass ich einfach so alles haben kann. Dieses Gefühl ist sooo toll, ich will das so oft und lange wie möglich haben! Und ich weiß auch, dass das das Gefühl ist, das wir denken, wir haben werden, wenn wir Sache x oder Mensch y manifestieren.

Zaungast hat geschrieben:wollte ich das nochmal herausstellen. Ich denke, das ist eben doch ein Indikator, dass es an der Beziehung zu Dir selbst hapert...und dass das: "Ich mag mich", das Du auch schreibst, ein eher gedachtes als erlebtes ist. Versuche, es zu erleben!


Siehe oben, es ist dieses Unterbewusste, was drin sitzt und rauskommt, wenns nicht passt und wenn bereits eine kleine negative Sache kommt. Das will ich ändern. Ich will diese Sicherheit, egal wann und wo, total unabhängig, weil sie einfach sooooo toll ist! Ich will das, ich will das :gvibes: Ok, ich denke das Universum weiß das jetzt langsam :D

shaoli hat geschrieben:Liebe ist ohne sowas. Ist eben dieses IST, über dass es nicht mehr zu sagen gibt, als dass es ist.

Ja ich weiß schon, was du meinst. Das das wohl nicht der Richtige sein kann sozusagen, wenns schon so viele "Schwierigkeiten" gibt. Aber weißt du, ich denke, dadurch dass wir hier lernen und mein Fred vielleicht auch Dinge lernt und erkennt, kann man zu einer Reife kommen, zu einem Punkt, wo es dann so eine Liebe ist, weil man Dinge verstanden und geändert hat. Deshalb sage ich, ich bin dankbar, dass das so gekommen ist, weil mir das gezeigt hat, dass ich noch nicht an diesem Punkt bin. Und wenn ich an diesem Punkt bin, ist mir das vielleicht oder wahrscheinlich sogar egal, ob Fred "Fred" ist oder nicht. Im Moment wünsche ich mir das natürlich und auch für den Fred wünsche ich mir, dass er diese Dinge versteht. Denn zwischen uns gibts ganz einfach etwas, das ich nicht beschreiben kann. Aber im Moment will ich ersteinmal den Fokus auf mich richten, denn das ist das Einzige, woran ich etwas ändern und verbessern kann.

Vielen lieben Dank euch für die Antworten, für die Diskussion und die Zeit :uns:
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Re: Der liebe Hin-und-Her-Fred

Beitragvon Kia » 25. Nov 2011, 22:12

Heartphilia hat geschrieben: Aber im Moment will ich ersteinmal den Fokus auf mich richten, denn das ist das Einzige, woran ich etwas ändern und verbessern kann.


Ich weiss, was Du sagen willst, liebe Heartphilia. Doch pass mal auf: Immer wenn Du an Dir was ändern und verbessern willst, verhinderst Du das, durch das wollen. Das Wollen verhindert das Sein.

Geniesse statt dessen einfach die, die Du bist, wenn Du Dich glücklich fühlst.
Geniesse das jetzt glücklich sein. :gvibes:
Geniesse Dein Leben mit dem, was jetzt da ist.

Ich weiss, es hört sich an wie die Aufforderung: sei spontan, so paradox, die Aufforderung verhindert es ja :clown:

Doch ich bin überzeugt, Du kannst fühlen, was ich meine, wie in der Meditation, wenn Du ganz bei Dir bist. Die Veränderung in die Richtung, die Dir gut tut, erledigt das LoA, das Dir mehr von dem bringt, was Dir gut tut, wenn Du geniesst, was Dir JETZT im Moment gut tut.
Nimm es leicht :herzhpf:

Schönes Wochenende

Herzlich

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Re: Der liebe Hin-und-Her-Fred

Beitragvon Heartphilia » 25. Nov 2011, 22:25

Hast natürlich wieder Recht, liebe Kia. Ich meinte eigentlich, ich will mich einfach besser fühlen und im Einklang mit dem IB sein. Heute hat das auch super geklappt. Ich war so drin, dass ich die ganze Zeit irgendwelche Lieber angezogen hab, die toll waren, die ich lang nicht gehört habe und die ich dann laut mitsingen musste und währenddessen war ich noch online und Fred war da auch und mich hats keinen Deut gejuckt, also nicht negativ. Ich dachte nur: "Ich hab dich ganz schön lieb. Aber mir ist gerade egal, was du da machst. Denn ich sitz hier, genieße die Musik und singe mit!" :D

Und spontan war ich heute auch. Vorhin hab ich ziemlich abgedancet und dann hab ich spontan die Idee gehabt endlich mal der Tanzlehrerin zu schreiben, bei der ich spanischen Tanz machen wollte, aber mich irgendwie nicht so getraut hatte und das verworfen hatte :five:

Wünsch dir auch ein wundervolles Wochenende :loveshower:
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