Das magische 3. universelle Gesetz

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon Dreiklang » 7. Mär 2012, 20:19

Hallo,
ich habe Heute wieder mal (das ist irgendwie meine Bibel geworden) in "law of attraction" gelesen. Jerry betonte darin ja, dass gerade das dritte universelle Gesetz des Zulassens für ihn einen ganz besonderen Reiz ausstrahlt. Ich glaube so langsam verstehe ich das auch. Ich lerne dabei, wie wichtig es ist, auch ein neues, gelassenes Verhältnis zur "Zeit" zu bekommen.
So dachte ich die ganze Zeit, warum dauert alles nur so lange......... Doch die neue Sicht ist, es ist ein riesen Geschenk, dass sich nicht alles so schnell wie bei "bezaubernde Jeannie" manifestiert. So hat das Materialisierte nachher auch Substanz, ist gereiftes Wachstum.
Als es kann Zeit brauchen, bis meine letzten 10 % meiner vollständigen Gesundheit sich ausbreiten, meine zukünftige Partnerin tatsächlich bei mir ist, meine neue berufliche Aufgabe richtig Wurzeln schlägt.
Da kann ich Heute Nacht aber ruhig schlafen.... :lieb:

Was sind Eure Erfahrungen mit dem "Zulassen"? Das würde mich interessieren.


(Anm: "bezaubernde Jeannie" war einmal eine Serie in 60er/70ern. In Bruchstücken erinnere ich mich, dass sich diese Frau irgendwie in eine Flasche hinein- hinaus verzaubern konnte... ?..)
Dreiklang
 

Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon lawofattraction » 8. Mär 2012, 07:50

Dreiklang hat geschrieben: Doch die neue Sicht ist, es ist ein riesen Geschenk, dass sich nicht alles so schnell wie bei "bezaubernde Jeannie" manifestiert. So hat das Materialisierte nachher auch Substanz, ist gereiftes Wachstum.

Hallo Dreiklang,

Du meinst also, eine Manifestation nach Jahren des Wartens sei eine substanzvollere, reichere und ausgereiftere Manifestation als eine schnell erfolgte? Das ist ein trügerischer Glaubenssatz, der Dich lange, lange warten lässt. Eine lange Zeit bedeutet lediglich, dass Du mit Deinem Wunsch nicht in Ausrichtung bist und in Bezug darauf widersprüchliche Energien lebst.

Das einzige Mass bei der Schnelligkeit der Manifestation ist der Widerstand, den Du aufbaust oder nicht. Hast Du keinen Widerstand, wird das LoA die cooperativen Komponenten zusammenfügen und Du bekommst überall Hinweise, dass die Manifestation auf dem Weg ist und wirst von Deiner Inspiration geleitet.

"Patience is only a virtue you have to develop when you want things that you're resistant to." Toronto 9/26/09

Lieben Gruss
Loa



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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon Dreiklang » 17. Jun 2012, 18:52

Ich möchte nicht langsame gegen schnelle Manifestationen abgrenzen. Ich möchte hier nur ein Plädoyer für die Handbremse erstellen. Hat sie nicht ihren Sinn?

Was ich meine:
Egal welcher Wunsch - es dann manifestiert zu sehen, an zufassen, zu spüren; das ist schon eine Freude. Doch die turboschnellen Wunschmanifestationen, was sind sie wert?
Ich beobachte, dass die schnell erzielten Ziele nicht selten sehr schnell auf dem Müllhaufen landen, bzw. ihre Ansiedlung im Land der Nichtbeachtung in Kauf nehmen müssen.

Um es nochmal etwas deutlicher zu sagen: Es ist geil, dass es gegensätzliche Gedankenenergien gibt, die mich vor vorzeitiger Wunscherfüllung schützen. Auch wenn mir das im Einzelfall überhaupt nicht passen sollte. Das hat jetzt nichts mit Masochismus zu tun. Ich glaube, dass die innere Intelligenz sehr verzweigte Wege geht, die nicht immer nachzuvollziehen sind. Entscheidend ist, was letztlich dabei heraus kommt. Und wenn das etwas fundiertes ist das trägt, dann singe ich auch jetzt ein Loblied auf freudiges Erwarten. Vielleicht ist Geduld tatsächlich ein zu negativer Begriff im allgemeinen Sprachverkehr. Schade, ich finde Geduld hat auch was mit Tiefe, Reife zu tun.

Außerdem: Im schönen Hicks Buch "Ein neuer Anfang" ist ein nettes Beispiel zur Thematik der schnellen Wunscherfüllung aufgeführt. Es ist wie, "Es würde jemand zu dir sagen: Ich habe gehört, dass es eine ganz tolle Erfahrung sein soll, aus dem zwanzigsten Stockwerk zu springen". Da prüft ja auch jeder erst mal den Aussagegehalt dieser These. (S.172) Der Wunsch wird dann wohle sicher dem Hörer nicht zu eigen werden.

Und selbst trivialere Dinge wie zum Beispiel der Partnerwunsch, oder der Wunsch nach einem guten Job sind nur auf den ersten Blick Selbstverständlichkeiten von Wunschenergien. Wenn mein Leben mit viel Energien von einzelnen / vielerlei Partnererfahrungen bzw. Joberfahrungen angehäuft ist, dann wird sich da erst mal was sortieren müssen. Ein Jugendlicher mag da in seiner Unbefangenheit schneller Wunschenergien aussenden, schneller manifestieren.

Die Zeit bis zur Wunschklarheit hat sehr viel mit innerer Auseinandersetzung zu tun. Das braucht Zeit. Und es beeindruckt mich tief wenn dann nach so einer Wüstenwanderung ein klarer Wunsch herauskommt. Und sollen doch zwischenzeitlich alle unken in etwa: Ist der immer noch auf seinem Selbsterfahrungstrip o.ä. Sich mit seinen eigenen widersprüchlichen Energien auseinanderzusetzen, das ist mutig, hat Kraft und führt zur Klarheit. Und dann formuliert sich auch der Wunsch klar. Wenn der sich dann manifestiert, das hat dann was....

Und die Jahre des Wartens, die machen ja die Wunscherfüllung noch grandioser. Um ein aktuelles Bsp.aus der Sportwelt aufzugreifen. Wäre die Tennisspielerin Maria Scharapova nach ihrem kürzlichen Turniererfolg bei den French Open auch nach dem Sieg mit Tränen auf die Knie gefallen, wenn der Weg dorthin, das comeback nicht so lange, schmerzhaft, (sie hatte 2009 lange mit einer Schulterverletzung zu tun), gewesen wäre?

Uns allen fundierte Wunscherfüllungen.
Lieber Gruß
Dreiklang
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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon kirschblüte » 19. Jun 2012, 10:08

Hallo Dreiklang,

Dreiklang hat geschrieben:Und die Jahre des Wartens, die machen ja die Wunscherfüllung noch grandioser. Um ein aktuelles Bsp.aus der Sportwelt aufzugreifen. Wäre die Tennisspielerin Maria Scharapova nach ihrem kürzlichen Turniererfolg bei den French Open auch nach dem Sieg mit Tränen auf die Knie gefallen, wenn der Weg dorthin, das comeback nicht so lange, schmerzhaft, (sie hatte 2009 lange mit einer Schulterverletzung zu tun), gewesen wäre?


Ja, das wäre sie, glaube ich. Wenn es in ihr ein tiefer Herzenswunsch ist, dann spielt die Dauer der Wunscherfüllung meiner Meinung nach keine Rolle. Sicher war ihr Weg dahin mit Widrigkeiten angefüllt, schmerzhaft, leidvoll - dennoch aber glaube ich, auch wenn der Weg des Zulassens leichter für sie gewesen wäre, wäre sie mit Tränen auf die Knie gefallen, weil es so ihr Herz erfüllt - und das hätte auch nach einem Jahr einfach so geschehen können. So klingt es wie eine Belohnung für eine lange anstrengende Zeit.

LG Kirschblüte
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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon Lilith » 19. Jun 2012, 11:38

Ihr Lieben alle,

Abraham sagen, dass Manifestationen dann zu uns kommen, wenn wir von der Schwingung her dafür bereit sind. "Manifestations will never outpace your vibration". Deshalb sind für mich Konzepte wie Handbremse, Reifen lassen, selbst reifen, sich in Geduld üben etc. alles Gedankenmuster, die zwischen mir und der gewünschten Schwingung stehen. Auch erwecken sie bei mir den Eindruck, dass, wenn sich die gewünschte Schwingung erst einmal eingestellt hat, sie nur auf soliden Beinen stehen kann, wenn ihr ein langer Prozess des Reifens vorangegangen ist. Wenn sie sich also schnell einstellt, steht sie angeblich auf wackligen Füßen und kann entweder kippen oder es fehlt ihr der Pathos und die Größe und das Gefühl, nach einer langen Reifungs- und Leidensperiode auf die Knie fallen zu wollen. Mit anderen Worten, man kann die gewünschte Schwingung und die dazugehörige Manifestation nur dann richtig wertschätzen, wenn man diesen Geduldsprozess hinter sich hat.

In meinem Universum habe ich nicht das Bedürfnis, wie Scharapova auf die Knie fallen zu wollen. Wir sind ein gutes Team, das Universum und ich. Geduld und Reifen ist nicht notwendig. Alles stellt sich zur rechten Zeit ein. Das Universum ist mein Hündchen, das ich zum Stöckchenholen schicke und ich selbst bestimme den Zeitpunkt, wann das Stöckchen zu mir kommt.

Zu Scharapova kann ich nur sagen, wenn man mal alles in seinem Leben erreicht hat, sind sogenannte Rückschläge DER IDEALE KONTRAST um sich auszudehnen. Ihr Turniersieg ist nicht einfach nur das Andocken an eine alte Vortex-Schwingung, Frau Scharapova hat sich nämlich noch zusätzlich ausgedehnt und ist DESHALB auf die Knie gefallen. Ohne Ausdehnung keine Befriedigung. Ähnlich verhielt es sich ja damals mit Kim Clijsters, die nach Schwangerschaft wieder auf die Weltspitze des Tennis geklettert war. Oder mit Monika Seles, die nach einer Messerattacke als Contrast die Australian Open gewann. Pete Sampras hat vor lauter Leiden mitten auf den Platz mitten im Spiel gekotzt und das Turnier gewonnen. Alles super Contraste für die Ausdehnung von Tennisspielern, wer sowas mag. (Verdammt, woher habe ich nur dieses Tennis-Boulevard-Wissen?)

Unser Inneres wertschätzt nicht den Leidensweg und die Geduldsproben, die einer Vortex-Schwingung angeblich vorangehen (müssen). Es geht um freudige, zügige Ausdehnung zu einer größeren, mächtigeren, freudvolleren, schöpferischereren Version unser Selbst. Und wir selbst bestimmen die Geschwindigkeit dieser Ausdehnung. Frau Scharapova war da fast schon mäßig erfolgreich. Zeit spielt nämlich keine Rolle, eine Gesundung, Freude oder Erkenntnis kann sich innerhalb von Millisekunden abspielen und die gewünschte Manifestation bringen, siehe kotzender Pete Sampras. Bei sowas sprechen die Leute dann von einem (medizinischen) Wunder. Also mir ist ein Haufen von Wundern und zig Ausdehnungsprozessen in alle möglichen Richtungen viel lieber als sich jahrelang auf ein Ziel hinaus in Geduld üben.

Tennis kucken aus Abrahamscher Sicht macht ja so viel mehr Spaß. :mrgreen:

Lieben Gruß an alle!
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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon LICHT » 19. Jun 2012, 11:49

liebe lilith :stimmt: :stimmt: :stimmt: und noch eins :stimmt: :ros:

und mir bringt sogar die katze leibhaftig das ding, was ich eine sekunde vorher vermisst hatte :loveshower:

alles liebe

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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon kirschblüte » 19. Jun 2012, 11:52

Liebe Lilith,

Du bringst es mal wieder so anschaulich und wundervoll auf den Punkt!

Ich danke Dir. Du bist so eine Bereicherung hier - ich lese Dich immer so gerne :lieb:

Liebe Grüsse
Kirschblüte
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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon Banshee » 19. Jun 2012, 19:31

Liebe Lilith,
ich bin begeistert und hochamüsiert!!!
Vielen Dank für Deinen Post!
Ich wünsche Euch allen einen schönen Abend,
Banshee
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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon Beautiful Mind » 19. Jun 2012, 21:11

Lilith hat geschrieben: Das Universum ist mein Hündchen, das ich zum Stöckchenholen schicke und ich selbst bestimme den Zeitpunkt, wann das Stöckchen zu mir kommt.


:kgrhl: :kgrhl: :stimmt: :gvibes:
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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon Dreiklang » 20. Jun 2012, 11:06

Was erfüllt mich als Besitzer eines Hündchens mehr, sind wir mal ehrlich:

Wenn mein Bello auf dem täglichen Spaziergang zum x-ten Mal das Stöckchen zu mir bringt und ich ihm ob meiner kleinen Freude ihm in die Augen sehe, sanft über dem Rücken streichle und ihm einen Belohnungskeks einwerfe?

- o d e r -

Wenn mein Bello eine schmerzhafte, schwer heilende Verletzung des Vorderbeins hatte, ich lange beim Tierarzt bibberte, weil ein Bruch der Wirbelsäule nach dem Unfall in Aussicht stand - was sich zum Glück nicht bestätigte - und ich nach einigen Wochen zum ersten Mal wieder den gewohnten Spaziergang mit erfolgreichem Stöckchenwerfen garnieren kann?


Im Klartext, ich gestehe es gerne den fundierten Abraham-Forumist(innen) zu, vor lauter Entrückung die Bodenhaftung verloren zu haben. Schließlich ist es Freiheit, Freude, die eine Deckungsgleichheit mit unserem Inner Being erspüren lassen und auch ich erlabe mich gerne täglich daran. Nur, die Welt ist in ihren Gegensätzlichkeiten, die auch den Entrückten immer wieder begegnen wird, mit soviel emotionaler Intelligenz angehäuft, dass es immer wechselnden Abstand zwischen dem Soll und Ist geben wird. Also ein "idealer Kontrast", nicht zur Revitalisierung vertrauter Leidverliebtheitsgefühle, sondern zur Ausdehnung. Und wenn ich diese Differenz (zwischen soll und ist) erlebe, dann ist das logischer Weise immer ein mehr oder weniger unangenehmes Gefühl - bis zum Schmerz. Das hat mit Wachstum zu tun.



Als Fazit erspare ich mir die weitere theoretische Behandlung des Themas, ob Maria Scharapova ohne schmerzhafte Schulterverletzung mit Auszeit genauso intensiv nach ihrem French Open Sieg auf die Knie gefallen wäre. Das wäre Zeitverschwendung.

Ich möchte hier niemand überzeugen, das kann ich auch nicht. Denn geht nicht jede(r) seinen eigenen, individuellen Weg? Und ist diese Vielfalt, die sich ja nicht nur über den Verlauf meines wahrgenommenen Menschenlebens erstreckt, nicht etwas unglaublich Wunderbares?

Bestimmt gibt es neben den Weitsichtigen auch ein paar Treadbesucher die ich mit meinem Beitrag genervt, oder sogar angestachelt habe. Das ist auch Vielfalt, über die ich mich in diesem Moment freue. Dafür bräuchte ich einen Smiley der das ausdrücken kann. Den habe ich noch nicht gefunden...
Dreiklang
 

Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon Lilith » 20. Jun 2012, 12:08

Dreiklang hat geschrieben:Was erfüllt mich als Besitzer eines Hündchens mehr, sind wir mal ehrlich:

Wenn mein Bello auf dem täglichen Spaziergang zum x-ten Mal das Stöckchen zu mir bringt und ich ihm ob meiner kleinen Freude ihm in die Augen sehe, sanft über dem Rücken streichle und ihm einen Belohnungskeks einwerfe?

- o d e r -

Wenn mein Bello eine schmerzhafte, schwer heilende Verletzung des Vorderbeins hatte, ich lange beim Tierarzt bibberte, weil ein Bruch der Wirbelsäule nach dem Unfall in Aussicht stand - was sich zum Glück nicht bestätigte - und ich nach einigen Wochen zum ersten Mal wieder den gewohnten Spaziergang mit erfolgreichem Stöckchenwerfen garnieren kann?


Das erstere :mrgreen: und noch MEHR davon. Die obere Situation ist unser natürlicher Zustand. Liebe, Freude, Wertschätzung.

Während dein Inner Being nämlich längst mit dem Hündchen wieder Stöckchen spielt, sitzt du beim Tierarzt und bibberst. Und belohnst dann dich und Hündchen mit einem Spaziergang. Du brauchst nichts zu garnieren. Aus der Sicht des Universums ist das Stöckchenwerfen mit Hündchen der natürlichste Zustand der Welt, und nicht etwa Belohnung für vorangegangene Leidensprozesse. "No gain in pain", sagen Abraham. Es ist nicht notwendig zu hoffen und zu bangen, auszuharren und geduldig zu sein. Man kann sich sofort auf das Gewollte ausrichten, es ist kein Leidensprozess nötig. Die ideale Situation existiert in ihrer Schwinung ja auch SOFORT, nachdem Contrast eingetreten ist. Wenn es eine Vortex-Version sofort gibt, dann kann ich mich ja auch gleich daran andocken, ich brauche doch nicht beim Tierarzt sitzen und bangen sondern sofort die Gewissheit haben, dass Hündchen, Stöckchen und ich füreinander gemacht sind.

Wir sind die physische Version der nicht-physischen Quelle und selbst Schöpfer unseres eigenen Lebens. Speisen wir uns doch nicht mit Geduld, Leiden und Hoffen ab. Gewissheit, Freude und Wachstum sind unser natürlicher Zustand.

Lieben Mittagsgruß an alle!
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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon achim-martin » 20. Jun 2012, 13:40

Hallo an alle,

die Überlegungen empfinde ich von beiden Vorrednerrinnen richtig und sinnvoll.

Es ist bei den meisten Menschen so, dass sie eine sich positiv anfühlende Genugtuung empfinden, wenn nach schmerzhaften Zeiten die Erlösung, bzw. Erleichterung eintritt. Ein stetes Wechselspiel der Emotionen.

Genauso ist es richtig, dass wir im Zustand der negativen Emotionen - und sei es tiefe Trauer, oder starkes Leidgefühl - uns eigentlich vom Inner Being, dem höheren Selbst entfernt haben. Denn dieses empfindet vielleicht, bzw. wahrscheinlich Mitgefühl, aber wohl eher kein Mitleid; wenn ich Abraham bisher richtig verstanden habe.

Die täglichen Erlebnisse sind meist doch recht positiv, während man im Geiste dann schon Horrorszenarien befürchtet - angestachelt durch Medien und negative Gesprächspartner. Welche man natürlich durch eigene Schwingungen eingeladen hat, sich einzumischen... ganz schön vertrackt. Aber eben auch spannend.
Ich selbst lebe hier an und für sich auf Gran Canaria in einer Art Paradies (für meine Verhältnisse), und kann mir dennoch den Tag durch Probleme anderer und der Welt ganz schön vermiesen. Dazu passt das heutige Zitat von Abraham recht gut.

So spannend das alles aber auch ist, für mich ging es oft genug sehr an die Nerven, weshalb ich u.a. vor einigen Jahren begann, mich für Abraham zu interessieren. Inzwischen studiere ich also weiterhin die Zitate, meditiere und arbeite daran, die äußeren Dinge (welche nichts weiter als Spiegelungen der inneren Welt sind) gelassener zu verarbeiten und auch zu akzeptieren. Handeln, wenn m.E. sinnvoll; akzeptieren, annehmen und lieben, wenn ich eh nicht direkt eingreifen kann. Nach dem Motto: "Gott schenke mir die Weisheit, dazwischen unterscheiden zu können."

Eines ist wohl auch so eine Sache: Lebewesen haben die unterschiedlichsten Gefühlsebenen und einige "leiden" mehr, andere empfinden alles positiver - auch ohne groß zu meditieren. "Flip that switch" funktioniert mal besser, mal weniger gut. Aber es lohnt sich, das herauszufinden und in sich zu gehen, um dort seinen eigenen Weg zu erkennen. Der Rat von Lilith ist unbedingt in Meditationen mit einzubauen, denn grundsätzlich und aus höherer Perspektive gesehen ist es selbstredent vollkommen richtig.

lg Achim :ros:
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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon Birdie » 20. Jun 2012, 14:15

Ich habe in meinem bisherigen Dasein ausreichend und mit Hingabe und sehr vielfältig und in allen Geschmacksrichtungen gelitten, gebangt, gewartet gehofft.....gerungen......
also mir reicht das....ich brauch das nicht mehr .....und die Gewissheit durch Abraham, dass ich mir das auch sparen kann, erfüllt mich mit Erleichterung!

Ich habe auch lieber gesunde fröhliche Tiere um mich( um bei dem Bello-Beispiel zu bleiben)....als beim TA zu sitzen und um das Leben eines Tieres zu ringen..........

Und ich persönlich kann keinen Überdruss oder Verlust der Wertigkeit feststellen wenn etwas sofort gelingt.

Ist wohl eben einfach die Vielfalt: einige brauchen das Ringen um etwas in Geduld....andere verzichten darauf.........

LG
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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon Dreiklang » 20. Jun 2012, 19:18

Genau LadyBird, es ist die Vielfalt.
Ich bin mal gespannt wie das klappt, sich allezeit möglichst umfassend von allem Schrecklichen und Ungewolltem abzuschotten. Vielleicht gelingt das einem Abraham-Meister oder einer Meisterin möglichst umfassend, vielleicht zu 98% , Tag und Nacht sich im Vortex aufzuhalten. Es würde mich freuen, wenn es dann hier irgendwann Beschreibungen von Lebensläufen im Vortex geben würde.

Ich bin da nicht ganz so perfektionistisch und ringe lieber manchmal etwas um Geduld. Vielleicht schaffe ich es ja mehr als 50 % im Vortex zu leben.
Was ist eigentlich so schlimm dran wenn´s dauert, wo doch die Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist? (Allerdings nur, wenn man die Vorfreude auch fühlt.)

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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon Maria » 20. Jun 2012, 19:51

Hallo Ihr Lieben,

ich war lange Zeit in meinem Leben "empfindungslos" - habe wenig mitbekommen was in mir vorgeht - Gefühle - das hatten andere, nicht ich. Wenn ich mal was gespürt habe, dann war es gleich ganz schrecklich - alles weitere habe ich wohl nicht mitbekommen.

Vor Jahren habe ich mal zu einer Patientin gemeint: "Wir müssen uns mit Ihren Gefühlen auseinander setzen." Ihre Antwort: "Oh nee . können wir die nicht einfach weg machen?"

Genau das beschreibt sehr gut mein Verhältnis zu Gefühlen über viele Jahre hinweg. Erst seit 2002 habe ich begonnen mich mit positiven Gefühlen auseinander zu setzen und ich weiss wie mühsam es war und manchmal noch ist nicht einfach ab zu schalten und auf Autopilot zu stellen (also nicht wahr zu nehmen wie es mir gerade geht).

Ist man in einem solchen Zustand, kommt einem das Drama und die anschließende Erleichterung natürlich himmlisch vor - denn es bewegt sich merklich etwas im Inneren und man hat ja schon gedacht man sei eigentlich tot.

Je mehr Gespür ich für meine Gefühle bekommen habe, je besser mein "Feintuning" geworden ist, desto mehr Highlight habe ich auch bei den kleinen "Freuden" des Alltags. Ich liebe zum Beispiel das Abendkonzert einer Amsel und setze mich oft raus auf meinem Balkon um nur ja nichts zu verpassen, oder ich liebe die pfeiffenden Rufe der Mauersegler, wenn sie durch die Luft rauschen.

Das alles wäre für mich früher zu klein und lächerlich gewesen um auch nur in Erwägung zu ziehen meine wertvolle Zeit damit zu "verschwenden".

Also ich bin froh, dass sich das verändert hat und ich bin zuversichtlich, dass sich der erste Kick, den ich eventuell bei größeren Wünscherfüllungen empfinden werde in dauerhafte Wertschätzung umwandelt und nicht in Langeweile oder nörgelnde Kritik und Enttäuschung.

Herzliche Grüße

Maria
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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon Pink » 20. Jun 2012, 20:20

Hallo Dreiklang,

weder die Reichen, Schönen, Gesunden oder Lebenslustigen, sitzen dauerhaft auf einer pinken Zuckerwatte, noch die Abraham-Meister, wie Du sie nennst. Es gibt Millionen Menschen, die vom LoA überhaupt keine Ahnung haben, dennoch ein sehr glückliches und absolut erfülltes Leben führen.
Wir sind nicht hier, um stets auf weißen Wolken zu schweben oder Tag und Nacht im Vortex zu verweilen. Diese Eso-Schiene ist beinahe absurd.
Meiner Ansicht nach, lehren Abraham andere Wege.

(…) sich allezeit möglichst umfassend von allem Schrecklichen und Ungewolltem abzuschotten (...)

Du hast doch die Freiheit zu wählen, ob Du Dich auf das Schreckliche und Ungewollte, allzeit und möglichst umfassend, einlässt.
Es ist Deine Entscheidung. Deine Wahl. Deine Gedanken, die aussuchen. Deine Gefühle, die Dich niederdrücken oder emporschwingen.
Was willst Du statt dessen? Geduld? Die bekommst Du. Somit ist alles wirklich gut.

Das Zitat vom 13. Jun 2012, bringt es auf den Punkt und ist so was von genial:
Meine Imagination zieht alle co-operativen Beziehungen an. Ihr habt die Macht, in anderen die Beziehung zu erwecken, die Ihr wünscht. Ihr könnt aber nicht zu einer neuen und verbesserten Situation gelangen, indem Ihr Eure Aufmerksamkeit weiterhin auf Eure gegenwärtigen Situation lenkt. Das Universum und alle nicht-physischen Spieler in ihm antwortet auf die von Euch ausgesandten Schwingungen, und es ist kein Unterschied, ob Ihr diese Schwingung beim Beobachten oder beim Imaginieren anbietet.

Wenn Ihr Euch ganz einfach das Leben so vorstellt, wie Ihr es gerne leben möchtet, so werden alle co-operativen Komponente auf den Plan gerufen. Und noch wichtiger, alle herbeigerufenen Komponente werden co-operieren. Es ist Gesetz. Die Erfahrung, die Ihr mit anderen Menschen macht, zeigt das, was Ihr in ihnen hervorruft. Von mir hervorgehoben.

Beste Grüße
Pink
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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon Lilith » 20. Jun 2012, 20:46

Im Anschluss zu Pink finde ich genau das beruhigend: Contrast haben wir alle. Und jeder bekommt die exakte Entsprechung zu seiner Schwingung. Ob nun Geduld oder einen raschen Anschluss an den eigenen Vortex, wir bekommen alle das, worauf wir uns schwingunsmäßig eingependelt haben. Wie wir pendeln wollen, bleibt uns (und den anderen) überlassen. Somit bin ich persönlich auch mit Dreiklangs Geduldschiene einverstanden, sie scheint das Richtige zu sein.

Wer allerdings mit der Geschwindigkeit des Universums vertraut ist, dem kommt Geduld eben wie ein Rückschritt und ganz und gar nicht notwendig vor. Deshalb bevorzuge ich die rasche Tour.

Abendgrüße an alle, eure Lilith
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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon Birdie » 21. Jun 2012, 10:42

Guten Morgen,


Wer es leid ist - und wem es reicht (in aller Achtung der oftmals sehr leidgeprägten Vorerfahrungen), der/ die ist noch zu sehr im Alten verhaftet.
Mein Herzschlag,


will ich gar nicht abstreiten!
In gewissen Bereichen ist das wohl noch so.....
Um so interessanter finde ich das Neue zu erleben und zu erfahren, dass es wirkt.

Vom Temperament her wäre ich aber auch ohne vorausgegangene leidvolle Efahrungen eher der Turbovariante zugeneigt....

lg
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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon Dreiklang » 21. Jun 2012, 15:11

Hallo liebe Tastenfreunde,
so langsam habe ich das Gefühl, dass wir uns tatsächlich in diesem Tread einander einpendeln.

Es ist auch nicht so, dass ich die "Geduldsschiene" quasi als Schrein der Anbetung in meinem Wohnzimmer aufgestellt hätte. Ich bin allerdings auch nicht mehr der "raschen Tour" verfallen, sich in meinem bisherigen Leben (wenn sie sich erfüllt hatte) oftmals als Lösung mit dünnem Boden herausstellte. So hat halt jede/r andere Erfahrungen in der Vielfalt des Lebens.

Um bei dem netten Beispiel mit dem Hündchen /Stöckchen zu bleiben, dass sich ja leicht auf das Menschenleben übertragen läßt, die Genesung nach langer Krankheit bringt ungleich kiloweise mehr Wertschätzung und Achtung, Respekt (vielleicht auch Liebe) vor dem (zum) Leben mit sich als der geradlinige Durchmarsch im Land der Problemlosigkeiten. Dass muss sich nicht derart gestalten, möglicherweise fallen dem Leser gleich Gegenbeispiele ein, nach meiner Erfahrung ist es jedoch häufig so.
Ich habe vor einigen Jahren eine zeit lang Seniorenfreizeiten durchgeführt. Bei einem Abendprogramm haben wir zusammen einmal die wichtigsten Werte aller Teilnehmer ermittelt. Wenig erstaunlich, dass "Gesundheit" der mit Abstand wichtigste im Ranking der Siebzigjährigen war.
Bei Jugendlichen sieht das anders aus, denn die sind in der Regel noch nicht so sehr mit der Abwesenheit von Gesundheit konfrontiert, meine Töchter würden da jedenfalls andere Werte auf Platz 1 setzen.

Es gibt Menschen, die halten ihre Liebe, Wertschätzung und den Respekt auch ohne Krise auf einem Top-Level. Ich beobachte jedoch, dass das (bisher) eine Minderheit ist. Vielleicht werden es ja rasant viel mehr...



Und was Maria schreibt, scheint ganz wichtig zu sein. Mich berührt es jedenfalls. Auch ich war ziemlich gefühlstaub, vor allem lange Zeit bis 2001. Bestimmte Erziehungsmethoden trainieren einem als Kind dazu, sich seine Gefühle ziemlich abzutrainieren. (Neben bei erwähnt gibt es ja bekanntlich auch Traumatisierungen. Die Neurowissenschaft ist heutzutage so schlau dass sie das "Einfrieren" von Körperzellen in solchen Situationen belegen kann. Wen´s interessiert, der Wissenschaftler Gerald Hüther hat hierzu gute, leicht verständliche Bücher heraus gebracht.)

Und ich riskiere jetzt mal (wieder) eine große Lippe und behaupte, dass ohne diese Basis (dass überhaupt fühlen möglich ist) sämtliche Literatur von positiven Denken, bis zu LOA seine Wirkung verfehlt. Es kann so gar das Gegenteil eintreten, dass der Leser aus so einer Vorgeschichte das Gefühl des Versagens, bzw. inneren Leistungsdruck bekommt. In etwa wie: Warum klappt eigentlich bei mir nicht?...
Ich habe mich 2002 in Intensivtherapie (Herrenalber Modell, Bonding, usw.) begeben. Über die Basis des wieder Fühlen Lernens bin ich hier her gekommen. Und es ist ein wunderbarer Weg, der noch lange nicht zu Ende ist.

Ein Abendkonzert der Amsel ist ja was Schönes, ich erfreue mich zur Zeit häufig am Sonnenuntergang, den ich locker auf meiner Wohnzimmercouch mit dem Blick ins Freie betrachten kann. Solche Kleinigkeiten empfinde ich auch tatsächlich als sehr groß.

Andere Leser bleiben derartige Schritte (s. vorletzter Absatz) vielleicht erspart. Auch gut. Ich bin inzwischen weit weg davon, hier eine Bewertung vornehmen zu wollen.

Liebe Grüße
Dreiklang
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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon lawofattraction » 21. Jun 2012, 15:34




Hallo Dreiklang,

Abraham würden sagen "you are arguing for your limitations".

Aufgrund Deiner hier vertretenen Gedanken wirst Du gar nicht in der Lage sein, zu verstehen oder gar selbst zu erfahren, dass Leid und schlimme Erfahrungen, Entbehrung, Geduld und lange "Reife"zeiten wirklich nicht die Voraussetzung des umfassenden Genusses jeglicher Manifestation sein müssen. Denn auch schnelle und leicht erzielte Manifestationen können durchaus ein reiches gefühlsmässiges Innenleben, tiefe Wertschätzung und Beflügelung des Daseins schenken.

Deine Schwingung hat vor ein solches Erleben und natürlich ebenfalls dessen Verständnis allerdings ein Verbotsschild gehängt. Du wirst daher nur solche Erfahrungen in Dein Leben ziehen, die Deine Glaubenssätze bestätigen.

Lieben Gruss
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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon achim-martin » 21. Jun 2012, 19:26

Hallo,

meines Erachtens ist es hilfreich, sich selbst zu analysieren - dann aber mit Kraft und gutem Willen nach vorne zu schreiten und wirklich neue Wege zu gehen. Erfahrungen haben wir ja alle gemacht, die Schlussfolgerungen können aber eben individuell verschieden sein.

Loa"s Feststellung beschreibt den derzeitigen Istzustand. Was aber kann man dann verbessern, oder verändern?
Das muss jeder selbst herausfinden. Und der relative Anfänger in solchen Dingen fängt erstmal ganz ruhig an, zu meditieren, in sich zu gehen und einfach nur geschehen zu lassen. Das allein bewirkt nicht nur Mußestunden, sondern erhöht schon die Schwingungen, welches zu schöneren Erlebnissen führen wird Kraft des Laws.

Wenn man dann nach und nach die Regeln immer bewusster, länger und öfters einhält, dann verändert sich das Leben tatsächlich immer kraftvoller.

Für mich trat das wirklich alles ein, aber ich habe noch immer mit der Verstandeshälfte des Gehirns zu tun. Die würde ich schon gerne ab und an ganz abschalten. Aber das wäre ja auch nicht Sinn der Sache...
Also bleibt das angenehme Üben am Loslassen, Wünschen und Empfangen - sprich zu üben, das Leben einfach nur noch zu genießen. Und das wird mit der Zeit immer einfacher und glückbringender.

lg Achim :ros:
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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon lawofattraction » 21. Jun 2012, 19:44

achim-martin hat geschrieben:Loa"s Feststellung beschreibt den derzeitigen Istzustand. Was aber kann man dann verbessern, oder verändern?
Das muss jeder selbst herausfinden.


Hallo Achim,

es muss der Wille und der Impuls zur Veränderung bestehen. Daher sind eigentlich :clown: solche Diskussionen wie diese überflüssig. Hat jemand den Impuls, findet er die Informationen, die ihm helfen Veränderung zu erwirken, und dann kümmert sich das LoA der Schwingung gemäss darum - ist das nicht der Fall, können wir bis zum Sanktnimmerleinstag schreiben und es wird Dreiklang nicht erreichen.

Alles ist Schwingung, auch Veränderung, und die kann man nicht forcieren - bei anderen nicht und auch nicht bei sich selbst. Die bildet sich aus Erkenntnis und gelebter Erfahrung.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon Dreiklang » 22. Jun 2012, 12:08

Hallo Loa,
bitte erst richtig lesen - dann schreiben.

Ich fühle mich jedenfalls nicht richtig gesehen und spüre in deinen letzten beiden Beiträgen zwar gut gemeinte Theorie, jedoch keine liebevollen Gefühle.
lawofattraction hat geschrieben:Aufgrund Deiner hier vertretenen Gedanken wirst Du gar nicht in der Lage sein, zu verstehen oder gar selbst zu erfahren, dass Leid und schlimme Erfahrungen, Entbehrung, Geduld und lange "Reife"zeiten wirklich nicht die Voraussetzung des umfassenden Genusses jeglicher Manifestation sein müssen.


Habe ich das geschrieben? Bitte lese nochmal und argumentiere dann differenziert. Nicht so wie manche Politiker, die gerne aus dem Zusammenhang heraus zitieren, sondern mit deiner ganzen Kraft und Erfahrungsweisheit, die das Ganze sieht. (Oh, ich stelle gerade fest, warum ich im Grunde kein Forumsfreund bin und e-mails, bzw. Briefeschreiben dem Allen vorziehe. Es wird sehr schnell geschrieben, sehr schnell....)

lawofattraction hat geschrieben:Hallo Achim,

es muss der Wille und der Impuls zur Veränderung bestehen. Daher sind eigentlich :clown: solche Diskussionen wie diese überflüssig. Hat jemand den Impuls, findet er die Informationen, die ihm helfen Veränderung zu erwirken, und dann kümmert sich das LoA der Schwingung gemäss darum - ist das nicht der Fall, können wir bis zum Sanktnimmerleinstag schreiben und es wird Dreiklang nicht erreichen.


Es ist in einem Forum nicht schicklich, sich in einem Beitrag an einem Forumsteilnehmer über einen Dritten auszulassen in der Form von: "....und es wird Dreiklang nicht zu erreichen". (Muss ich DIR das erklären?)

Nun, was mich erreicht, liebe Loa, dass kannst du ganz getrost mir überlassen. Nun, auch ich habe beim law of attraction lesen aufgepaßt und das macht mich getrost, denn solche Schwingungsergüsse können mich nicht wirklich erreichen.



wir alle haben das ticket gelöst.
niemand ist da vorgezogen,
niemand in der "ersten reihe",
jeder hat die ganze weisheit,
in sich.

das ist alles,
das ist vielfalt.
Dreiklang
 

Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon LICHT » 22. Jun 2012, 15:07

hallo dreiklang,

ich liebe abraham und ich liebe e.tolle - erst durch e.tolle konnte ich abraham ganz verstehen. nach aussagen von e.tolle haben wir einen <schmerzkörper>. als ich e.tolle von diesem <schmerzkörper> reden hörte, war wieder mal ein groschen gefallen. mein schmerzkörper liebte es mir schmerzen zu bereiten, zeitweise bestrafte ich mich mit unglücken selbst, so ungefähr: <ich habe es nicht besser verdient> - alte glaubenssätze aus der kindheit. ich bemitleidete mich selbst und suhlte mich in meinem unglück und ließ mich von anderen bemitleiden. alles ausdruck eines schmerzkörpers, der immer wieder nach nahrung verlangt.

seit ich das erkannt habe, kann ich sehr gut ohne schmerz leben, ssssssssssssehr gut, wunderbar und unglaublich glücklich.

was ich durch e.tolle auch kapiert habe, ist das leben im <jetzt>. wenn ich wirklich gerade im <jetzt> bin, bei dem was ich gerade mache, geht es mir in der regel richtig gut. <jetzt> in diesem moment liege ich ganz bequem auf dem sofa, bin satt und habe ein dach über den kopf und kann mich über diesen zustand freuen ohne ende und ihn wertschätzen.

im hier und jetzt zu leben und nicht in der vergangenheit oder in der zukunft, die jeweils nur gedankenformen sind, keiner war jemals dort, wir sind immer nur im <jetzt> und dieses <jetzt> ist ein wunderbarer machtvoller zustand. ich mache mir keine sorgenvollen gedanken über morgen und auch nicht an mein vergangenes leben - sondern bleibe in dem wundervollen <jetzt>. mein leben ist so leicht geworden. nicht mehr belastet mit tausenden gedanken über meine vergangenheit oder meine zukunft. klar mache ich pläne für die zukunft, habe termine etc. aber sorgenfrei.

ich habe das <aufgeben> für mich entdeckt. sowie meine pläne durch irgendwas durchkreuzt werden und ich keinen ausweg sehe, dann kommt der gedanke: okay, dann lassen <wir>: ich und meinselbst - lach - es eben. ich habe immer das beispiel von ester und jerry im kopf, wie sie mit dem bus nicht mehr weiterkamen und irgendwann ganz aufgegeben haben - surrender -. dieses <surrender> ist so ein herrliches gefühl für mich, die, ein leben lang immer mit dem kopf durch die wand wollte :kgrhl: und kaum habe ich mir gesagt: okay, ich gebe auf, mein <jetzt> ist so klasse, also lassen wir alles wie es ist und erfreuen uns daran - schwubs klingelt das telefon oder eine mail oder es steht jemand am törchen und hat eine lösung parat, die mir selbst nicht in den sinn kam - es ist einfach nur göttlich.

erst durch e.tolle konnte ich abraham komplett verstehen :loveshower: - so war mein weg.

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Re: Das magische 3. universelle Gesetz

Beitragvon Dreiklang » 22. Jun 2012, 16:39

hallo licht,
das freut mich für dich. ich schätze e.tolle auch sehr. kurz vor dem kennenlernen meines ersten loa buches habe ich "jetzt" gelesen. oder auch lyn grabhorn mit "aufwachen", und es gibt ja noch viel mehr.....das knüpft sich alles prima aneinander.

herzliche grüße
Dreiklang
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