Das liebe Geld

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Das liebe Geld

Beitragvon Banshee » 5. Mär 2011, 19:24

Hallo liebe Mitglieder,
nachdem ich hier nahezu täglich die neuesten Einträge lese und teilweise sehr beeindruckt bin, was für Manifestationserfolge Ihr erzielt, möchte ich Euch um mögliche Antworten und Tipps bitten.
Es ist das Thema rund ums Geld, ich weiß, vermutlich kommt es einigen von Euch schon aus den Ohren heraus, aber vielleicht hat ja der eine oder die andere eine erlebte Geschichte auf Lager, die mir Mut machen könnte.
Mein Leben verläuft im Großen und Ganzen ziemlich gut. Ich habe eine wunderbare Beziehung, eine tolle Wohnung, bin mit meinem Äußeren zufrieden und erfreue mich auch bester Gesundheit, einer lieben Familie und vieler wertvoller Freundinnen und Freunde. Allerdings könnte ich vollständig auf meinen Beruf verzichten, ich bin Sozialarbeiterin und diese Tätigkeit erfüllt mich überhaupt nicht, abgesehen davon, wird sie nicht besonders wertschätzend bezahlt. So. Nun bin ich auch schon beim Geld angelangt. Ich übe mich täglich darin, meine negativen Gefühle bezüglich meines Geldmangels in positive zu verändern, also weg vom Mangel hin zur Fülle. Ich stelle mir intensiv vor, dass ich eine wunderbare Geldsumme erlangen werde, die mich von meinem Job befreit und mir die Möglichkeit bietet, alle Wünsche, die ich schon seit Jahren hege, zu erfüllen. Täglich male ich mir die Erfüllung einiger dieser Wünsche in den buntesten Farben aus, fühle es regelrecht und bin total glücklich dabei….Aber dann, werfe ich den (unfreiwilligen) regelmäßigen Blick auf meinen Kontoauszug, schließlich muss ich annähernd über den Stand informiert sein. Es ist schon ne stattliche Summe verzeichnet, allerdings auf der falschen Seite … und jedes schöne Gefühl, jede tolle Imagination bricht in sich zusammen.
Wie komme ich vom Soll ins Haben? :hä: Ich stelle mir auch vor, wie die Soll-Seite schrumpft und die Haben-Seite sich wunderbar füllt, aber leider nur in meiner Vorstellung. Hat jemand von Euch die Erfahrung, die ich mir so glühendheiß vorstelle, bereits gemacht? Ich wäre so dankbar für ein paar Ratschläge, weil ich mir wirklich nicht erklären kann, wieso ich beim Thema Geld so gar keinen Erfolg habe… :102:
:danke:
Liebe Grüße zum Wochenende
Banshee
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Re: Das liebe Geld

Beitragvon Salome » 5. Mär 2011, 21:33

Hallo liebe Banshee,

es geht den Menschen wie den Leuten, will sagen, was Du schreibst kommt mir so bekannt vor.

Beruflich hat sich für mich alles so ergeben, dass ich mich heute sehr wohl fühle. Ich hatte das Glück, dass mir Altersteilzeit angeboten wurde und ich mich jetzt in der Ruhephase befinde, die ich sehr genieße. Habe ich doch jetzt soviel Zeit für mich, wie noch nie zuvor in meinem Leben.

Es könnte alles so schön sein wenn, .........

Als ich meinen Rentenantrag eingereicht hatte, kamen die Zweifel, ob die Finanzen dann auch wirklich ausreichen und, und, und

Als der Druck, den ich selber erzeugt hatte, immer größer wurde und mir die Gedanken beim Thema Geld davon zu laufen schienen

"entdeckte" ich dieses Forum, las viele gute Worte, erinnerte mich, und fühlte mich ein klitzekleines bisschen besser.
nahm mir mein Buch " Absicht und Erfolg" wieder zur Hand und wandte die Methode " Das Rad der Aufmerksamkeit" an.
erinnerte mich an den Gedanken " Wäre es nicht schön wenn, .......
machte einen Bücherbummel und mir begegnete - "Wie unsere Gefühle die Realität erschaffen - Die Gesetze der Manifestation" -
dieses Buch ist für mich die reinste "Fundgrube"
Am Besten darin gefällt mir der Gedanke, dass ich in einem Kanu sitze und "nur" die Paddel loslassen muss, dann trägt mich das Boot stromabwärts, wo all die guten Dinge auf mich warten.
Das ganze Buch ist wieder wundervoll geschrieben und gehört im Moment in mein Leben wie das tägliche Brot.

Langsam fühle ich mich wieder etwas wohler und die Hoffnung wächst, dass Alles sich zum Guten wendet. Ich muss nur loslassen.

In diesem Sinne wünsche ich Dir eine schöne, stromabwärts führende, Kanufahrt.

schönes Wochenende und gute Gedanken

Salome
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Re: Das liebe Geld

Beitragvon Banshee » 6. Mär 2011, 02:00

Danke Dir, Salome, für die aufbauenden Worte!
Ich bin aber tatsächlich an Fakten interessiert, ich habe in diesem Forum noch keinen Beitrag über einen "wahren Geldsegen" gelesen, aber vielleicht habe ich ihn auch übersehen. Für mich wäre der Wechsel aus den roten in die schwarzen Zahlen schon ein glücklicher Segen, ein dickes Guthaben wäre jedoch der absolute Hit :loveshower: !!!!!!!!! Nur scheint es mit finanziellen Manifestationen etwas schwieriger zu sein. Daher würde ich mich wirklich freuen, wenn mir jemand berichten könnte, dass er oder sie sich in den realen Wohlstand "geschwungen" hat.
Bei diesem Thema lächeln die meisten Menschen um mich herum gerne etwas milde, und ich spüre, dass sie mich manchmal für ne durchgeknallte Esotussi halten...ist nicht gerade förderlich, denn meine "Vortexaufenthalte" sind bezüglich dieser Thematik nicht sehr stabil. Dann kommen diese unbeliebten Fragen: "Worauf wartest Du denn, such Dir einen besser bezahlten Job!" oder "...und wenn es nicht reicht, musst Du Dir eben zusätzlich einen Nebenjob suchen!" Blah, blah...Dann ist es nicht besonders leicht vom Vibrational Escrow zu erzählen, verständlich oder? Klar, denn ich kann ja auch nicht beweisen oder vorleben, dass er tatsächlich existiert :cry: ... zumindest nicht in finanzieller Hinsicht! Ich habe wirklich ganz wundervolle Menschen um mich herum, aber an Abraham und deren Lehren sind sie nicht sehr interessiert oder halten es für Eso-Scheiß, habe das eine oder andere Abraham-Buch bereits zu besonderen Anlässen verschenkt, aber niemals wurde das Thema angesprochen, es sei denn, ich fragte mal nach...(ob sie mal ins Buch geschaut haben u.s.w.) mache ich aber nicht mehr. Naja, so weit so gut!
Alles Liebe, Banshee
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Re: Das liebe Geld

Beitragvon Banshee » 6. Mär 2011, 02:40

Da fällt mir doch noch etwas ein und vor allem auf, und zwar, dass ich mich seit sehr vielen Jahren mit dieser Thematik beschäftige (allerdings mit Abraham erst seit Oktober 2010), aber kaum, ach Quatsch, eigenlich mit niemandem von den Menschen in meinem Leben, diskutiere ich ernsthaft über RG. Im Grunde weiß niemand-außer meiner Partnerin (aber sie betrachtet sich als realistisch :tja: )- wie präsent dieses Thema für mich ist. Wir (meine Freunde, Familie und ich) stimmen in vieler Hinsicht (Musik, Humor, Ansichten, keene Kohle u.s.w.) überein, aber diesbezüglich gibt es keine gemeinsame Grundlage. Das hat mich gerade eiskalt erwischt...passt auch nicht in diese Thematik, aber es wurde mir gerade eben bewußt. Wollte ich noch loswerden...
Gute Nacht & :danke:
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Re: Das liebe Geld

Beitragvon wodny muz » 6. Mär 2011, 03:32

Hallo Banshee,

hast du die (grüne) Abraham-DVD? Dort gibt es eine Lehrerin auf dem Hotseat, die fragt, wie sie, obwohl sie "nur" Lehrerin ist, an die Millionen kommt. Abraham erläutern dann, dass sie sagt, "ich will Millionen, aber mit dem kargen Gehalt einer Lehrerin ist das nicht möglich". Sie (und du) stößt also damit genau das weg, was sie will, indem sie "ich will, aber" sagt. Die DVD ist sehr sehens-/hörenswert, gerade zum Thema Geld.

Was Salome schreibt, kann ich auch nur empfehlen, das Buch "Wie Gefühle..." enthält wirklich gute Beispiele zu dem Thema, das eine passt genau auf deine Beschreibung. Du kannst dich nur in kleinen Schritten dem Erfolg nähern, brauchst also erstmal ein paar erleichternde Gedanken, wie z.B. dass sich die Erfolge aus anderen Bereichen ja übertragen lassen. Und dann würde ich sehr viele Gespräche zu dem Thema nicht mehr führen (z.B. "keene Kohle", schlecht bezahlter Beruf usw.) und keine Zeitung mehr lesen, Nachrichten sehen, also alles das, wo dein Thema so dargestellt wird wie du es nicht haben willst. Erzähl´die neue Geschichte von deinem Geld und nicht mehr die alte (sehr gut beschrieben im grünen Geld-Buch, S. 259).

Liebe Grüße,
wodny
Möchtest du glücklich sein oder Recht haben?(Ein Kurs in Wundern)
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Re: Das liebe Geld

Beitragvon Sanaei » 6. Mär 2011, 07:09

Banshee hat geschrieben:Danke Dir, Salome, für die aufbauenden Worte!
Ich bin aber tatsächlich an Fakten interessiert, ich habe in diesem Forum noch keinen Beitrag über einen "wahren Geldsegen" gelesen, aber vielleicht habe ich ihn auch übersehen. Für mich wäre der Wechsel aus den roten in die schwarzen Zahlen schon ein glücklicher Segen, ein dickes Guthaben wäre jedoch der absolute Hit :loveshower: !!!!!!!!! Nur scheint es mit finanziellen Manifestationen etwas schwieriger zu sein. Daher würde ich mich wirklich freuen, wenn mir jemand berichten könnte, dass er oder sie sich in den realen Wohlstand "geschwungen" hat.


hi Banshee,
was ist denn für Dich realer Wohlstand? Schwarze Zahlen? Und wie meinst Du, sieht realer Wohlstand für mich aus? Oder für all die anderen Forumsteilnehmer?

Es gibt kein Patentrezept, für alle und jeden gültig, wie er/sie sich in den realen Wohlstand geschwungen hat, weil das so individuell ist, wie wir alles sind hier...

Es gibt in The Secret eine Szene, wo einer der Moderatoren mit Tipp-Ex seinen Kontostand von Minus auf Plus abgeändert hat und keine andere Realität mehr akzeptieren wollte, bis der dieses Plus auch erreicht hatte... das wäre zum Beispiel eine "Spiel-Art"... dann die Hörbücher und Spiele, die Dir empfohlen wurden... das sind alles gute Ideen, wie Du für Dich in den realen Wohlstand kommen kannst.

Aber das Wichtigste scheint mir, dass Du dir klar wirst, was für DICH persönlich realer Wohlstand ist und warum Du schwarze Zahlen möchtest... und dann an der Story für Dich herumfeilst, diese neu erzählst und aufschreibst. Vielleicht hat man Dir von Klein auf beigebracht, dass man schwarze Zahlen haben muss auf dem Konto - Du schleppst da was mit von früher, was für Dich gar nicht stimmt. Prüfe das. Vielleicht hat es was mit Wertigkeit zu tun, die Du für Dich fühlst, wenn Du rote Zahlen hast... einfach mal nachfühlen...

Für mich ist realer Wohlstand übrigens, dass ich mir überlege, das ich ein neues Sofa möchte, aber weiss, dass mein Kontostand im Moment das nicht zulässt... und dann genau so eines, wie ich gerne möchte, von der Freundin geschenkt bekomme. Für mich ist realer Wohlstand, das immer alles, was ich gerade brauche für mein JETZT (und es geht ja immer nur um's JETZT) gerade vorhanden ist. Es ist da. Für mich nutzbar... ich muss mir keine Gedanken machen um morgen oder übermorgen - JETZT ist alles in Fülle vorhanden... vielleicht wäre das auch ein Ansatz für Dich...

Ich wünsche Dir viel Freude am Spielen mit diesen neuen Geschichten und bin überzeugt, das Du für Dich deinen realen Wohlstand erreichen wirst.

Herzlichst,
Sanaei
Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe Deiner Gedanken an... (Marc Aurel)
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Re: Das liebe Geld

Beitragvon lawofattraction » 6. Mär 2011, 07:44



Hallo Banshee,

ich zeige Dir einfach mal auf, wo Deine Gedanken den Geldsegen blockieren und wo Du ansetzen kannst:

Banshee hat geschrieben:Allerdings könnte ich vollständig auf meinen Beruf verzichten, ich bin Sozialarbeiterin und diese Tätigkeit erfüllt mich überhaupt nicht, abgesehen davon, wird sie nicht besonders wertschätzend bezahlt. So.


Der Beruf ernährt Dich, zumindest noch im Moment. Diese Geldquelle nicht wert zu schätzen, ist die erste Fussangel. Also lass ihn entweder oder suche Dir die Aspekte, die Du auf eine Art und Weise anschauen kannst, dass sie Deine Anerkennung zeigen. In einer Situation zu sitzen - egal, um welches Thema es sich handelt - und zu klagen und Schuld zuzuweisen - "nicht wertschätzend bezahlt" - ist der Todestoss für Veränderung. Willst Du nicht die Konsequenzen ziehen und ihn hinter Dir lassen, dann suche Mittel und Wege, Wertschätzung für ihn, die Umstände, die Kollegen und Klienten und auch die Bezahlung, zu finden. Und letztlich Dich zu erinnern, warum Du ihn überhaupt gewählt hast.

Banshee hat geschrieben:Ich stelle mir intensiv vor, dass ich eine wunderbare Geldsumme erlangen werde, die mich von meinem Job befreit


Mit dieser Absicht wirst Du lange, lange warten müssen. Stelle Dir stattdessen vor, was Du mit dem Geld machen möchtest, welche Freude es Dir bringen wird, welche Träume und welche Freiheiten es Dir schenkt. Du hast den Fokus auf das Vermeiden von etwas Unerwünschtem gelegt statt auf das, was Dir Freude macht.

Banshee hat geschrieben:Aber dann, werfe ich den (unfreiwilligen) regelmäßigen Blick auf meinen Kontoauszug, schließlich muss ich annähernd über den Stand informiert sein.


Solange Du das, was ist, anschaust, hast Du auch noch nicht erkannt, dass alles bereits da ist. It´s done.

Dies ist ein Auszug aus dem Workshop 61

Ich erkenne nun, dass ich immer falsch lag, wenn ich mir etwas Neues vorstellte und dann erwartete, dass die Realität sich dem anpassen würde, was immer schon war und das dann geschehen solle. Ich habe von der Realität viel zu viel verlangt und werde das nun nicht mehr tun. Die Realität wird mich nie wieder enttäuschen. Meine Regierung*** wird mich nie wieder enttäuschen, weil ich meine Aufmerksamkeit auf die Version meiner Regierung richten werde, die in meinem Vortex vorhanden ist. Es war falsch von mir, von meiner Regierung zu verlangen, diese neue und verbesserte Version zu sein, die nur in meinem Vortex existiert. Ich muss in meinen Vortex gehen, wo diese neue und verbesserte Version existiert, um Ansprüche an die Regierung zu stellen, so wie ich sie haben möchte.

*** oder was immer es sein mag, das ist austauschbar - nicht das, was ist, anschauen, sondern die Vortexversion.

Wäre ich Du oder jeder andere in Deiner Situation, ich würde den Workshop auswendig lernen und üben, üben, üben. Das ist der Weg, das Wissen so zu verinnerlichen, dass es zur zweiten Natur wird. Am Üben kommt niemand vorbei, es sei denn durch die augenblickliche Fähigkeit, nie mehr die Realität anzuschauen. :clown:

Banshee hat geschrieben:Ich bin aber tatsächlich an Fakten interessiert, ich habe in diesem Forum noch keinen Beitrag über einen "wahren Geldsegen" gelesen, aber vielleicht habe ich ihn auch übersehen.


Würde Dir das wirklich helfen? Und gibt es nicht genügend Geschichten der Leute, die Ihre Vision so hoch gehalten haben, dass sie wider die Wahrscheinlichkeit und trotz aller widersprüchlichen Umstände erfolgreich und reich wurden? Es gibt Hunderttausende Biographien "Vom Tellerwäscher oder was immer zum Millionär". Diese Leute haben ihren Traum im Fokus gehabt, nicht das, was ihre augenblickliche Realität war. Und ja, ich habe sehr grosse Geldsegen in meinem Leben erhalten und ich habe auch ein paar Mal so wenig Geld gehabt, dass ich kaum wusste, was ich essen sollte. Heute kann ich genau sagen, welche Gedanken zu dem einen oder anderen geführt haben. Und ich verhalte mich entsprechend, da ich endlich verstanden habe. Mein Haben nach aussen zu ventilieren, entspricht nicht meinem Stil und hilft meiner Meinung nach niemandem, auch Dir nicht.

Banshee hat geschrieben:Nur scheint es mit finanziellen Manifestationen etwas schwieriger zu sein.


Es ist nicht schwieriger, als zu beabsichtigen einen Parkplatz zu bekommen oder eine Feder zu finden. Das Thema ist aber von solchen Angstenergien besetzt, da bei den meisten Geld-Haben Sicherheit und die Grundlage eines gesicherten Lebens bedeutet, dass diese Schwingung fast immer hinein spielt. Geld ist genauso Energie wie alles andere, Geld ist Schwingung, und die passende reine Schwingung wird es auch in Deinem Leben zulassen.

Banshee hat geschrieben:... diesem Thema lächeln die meisten Menschen um mich herum gerne etwas milde


Hör auf, mit den Menschen darüber zu sprechen, es sei denn, Du bist sicher, dass Ihr eine gleiche Basis des Verständnis habt. Alles andere wird nur Deine eigenen Zweifel bestätigen bzw. sind all diese Zweifler im Aussen ja ein Spiegel Deiner eigenen Vorbehalte und Gedanken.

Banshee hat geschrieben:Klar, denn ich kann ja auch nicht beweisen oder vorleben, dass er tatsächlich existiert


Warum willst Du denn jemand etwas beweisen oder vorleben? Du willst das doch für Dich, für Dein Glücklichsein, Deine Träume und Wünsche. Bei solchen Sätzen bekomme ich ein ungutes Gefühl, da die Absicht so gelagert ist, dass das Projekt zum Scheitern verurteilt ist. Es geht um Dich, immer nur um Dich, nie um die anderen. Mach Dich frei davon, was sie sagen und denken und finde Deine eigene Bestätigung, statt sie im Aussen zu suchen.

Das sind für den Anfang genügend Gedankenanstösse, die Dich für eine Weile beschäftigen sollten. Abgesehen davon, bring Leichtigkeit und Freude in Dein Leben, sei gut zu Dir und - nicht zuletzt - schau Dich einmal um in Deinem Leben und Deiner Umgebung, von welcher Fülle jeglicher Art Du täglich umgeben bist. Unendliche Fülle. Das ist der beste schwingungsmässige Einstieg, damit auch Deine finanzielle Fülle kommen kann.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Das liebe Geld

Beitragvon Stine » 6. Mär 2011, 07:59

Guten Morgen,

loa, würdest du mir diesen Abschnitt bitte ein wenig näher erläutern?
Ich verstehe nicht so recht. Was bedeutet die Realität passt sich nicht an?
Erst gestern hatte ich ein Erlebnis,wo ich genau das bekam was ich mir wünschte und das war ganz real.
Oder steh ich mal wieder auf der Leitung?

Lieber Gruß
Stine


Dies ist ein Auszug aus dem Workshop 61

Ich erkenne nun, dass ich immer falsch lag, wenn ich mir etwas Neues vorstellte und dann erwartete, dass die Realität sich dem anpassen würde, was immer schon war und das dann geschehen solle. Ich habe von der Realität viel zu viel verlangt und werde das nun nicht mehr tun. Die Realität wird mich nie wieder enttäuschen. Meine Regierung*** wird mich nie wieder enttäuschen, weil ich meine Aufmerksamkeit auf die Version meiner Regierung richten werde, die in meinem Vortex vorhanden ist. Es war falsch von mir, von meiner Regierung zu verlangen, diese neue und verbesserte Version zu sein, die nur in meinem Vortex existiert. Ich muss in meinen Vortex gehen, wo diese neue und verbesserte Version existiert, um Ansprüche an die Regierung zu stellen, so wie ich sie haben möchte.

*** oder was immer es sein mag, das ist austauschbar - nicht das, was ist, anschauen, sondern die Vortexversion.

Wäre ich Du oder jeder andere in Deiner Situation, ich würde den Workshop auswendig lernen und üben, üben, üben. Das ist der Weg, das Wissen so zu verinnerlichen, dass es zur zweiten Natur wird. Am Üben kommt niemand vorbei, es sei denn durch die augenblickliche Fähigkeit, nie mehr die Realität anzuschauen. :clown:
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Re: Das liebe Geld

Beitragvon lawofattraction » 6. Mär 2011, 08:16




Hallo Stine,

die Realität ist das, was man anschaut, was ist, die "echten Lebensumstände" - schlechten Job, schlechte Bezahlung, zu kleine Wohnung, keine Freunde, etc. Durch alle diese Erfahrungen wurden aber schon jede Menge Wunschraketen abgeschossen, und im Vortex, in der virtuellen Realität, ist alles bereits vorhanden. (Step 1-2-3).

Kann nun jemand in diesen Vortex "hineinreichen", hineingehen - wie Du durch die Freude und den Spass mit Deiner Freundin gestern - dann besteht gegen die im Vortex vorhanden Dinge kein Widerstand mehr und Manifestation ist möglich. Genau das ist mit Deiner Jacke geschehen. Viele Male des "kann ich mir nicht leisten" haben im Vortex unendlich grosse Kleiderschränke mit Stine-Klamotten angesammelt. :kgrhl: Und darauf hast Du gestern Zugriff genommen dadurch, dass Du voller Freude und Leichtigkeit warst. Fast möchte ich vermuten, dass das ursprüngliche Preisschild kein grosses Bedauern auslöste, sondern eher ein "ach, so ist es halt". Widerstandsfrei.

Wenn wir aber Wünsche haben und dann die Realität anschauen und sagen "kann ich mir nicht leisten, das Konto ist ohnehin im Minus, ich bin schlecht bezahlt etc.", so ist so viel Widerstand gegen die Erfüllung der Wünsche da, dass sie gar nicht manifestieren können.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Das liebe Geld

Beitragvon Stine » 6. Mär 2011, 08:35

Vielen Dank, liebe loa für die Erklärung. :ros:

Ja stimmt,als ich das ursprüngliche Preisschild sah war ich nicht sonderlich enttäuscht. Habe es einfach so hingenommen und gedacht: "So what,ist halt so!"

Verstehe, verstehe!!

In Bezug auf Geld denke und fühle ich momentan so: "Ich erhole mich finanziell immer mehr!"
Das denke ich, das fühle ich und es ist auch so. Ohne weiteres Zutun. Und dies sage ich auch jedem, der mich auf meine finazielle Situation anspricht.
Dies ist für mich einfacher und nicht mit so viel Widerstand verbunden, als zu hoffen ich hätte eine Million auf dem Konto.

Danke
Stine
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Re: Das liebe Geld

Beitragvon lawofattraction » 6. Mär 2011, 08:42

Stine hat geschrieben:In Bezug auf Geld denke und fühle ich momentan so: "Ich erhole mich finanziell immer mehr!"
Das denke ich, das fühle ich und es ist auch so. Ohne weiteres Zutun. Und dies sage ich auch jedem, der mich auf meine finazielle Situation anspricht. Dies ist für mich einfacher und nicht mit so viel Widerstand verbunden, als zu hoffen ich hätte eine Million auf dem Konto.


Hallo Stine,

das ist der beste Ansatz überhaupt. :gvibes: Dem eigenen Gefühl folgen. Es gibt einfach keinen richtigen Weg für alle. Daher sind auch die Empfehlungen hier im Forum eher richtungsweisend, die Ebene der Umsetzung findet dann jeder für sich selbst.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Das liebe Geld

Beitragvon Kia » 6. Mär 2011, 10:19

Liebe Loa,

Dein Beitrag an Banshee ist sehr ausführlich - nichts bleibt offen. Hoffe, das lesen viele von uns hier. Denn ich glaube langsam ausser Stine :danke: Dir :hug: haben noch andere den Workshop 61 gar nicht verstanden gehabt. Das ist mir eben erst klar geworden. Haben auf die Jetzt-Realität geschaut, statt auf die JETZT-Realität, ein riesiger Unterschied. Kai-Ra-San hat eine Übersetzung gemacht, die das bestens erklärt, den Unterschied zwischen dem Jetzt, was vor der Nase ist und dem JETZT als Gesamtschwingung, in der die IT IS DONE Zukunft ja auch drin ist.

Ich gehe mal kurz schauen, lohnt sich immer mal wieder zu hören.

Lieben Gruss

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Re: Das liebe Geld

Beitragvon Kia » 6. Mär 2011, 10:33

Den Dialog hier zwischen Lilly und Loa finde ich auch noch erhellend zu dem Thema, habe das kopiert aus dem Thread mit den Abraham-Video-Übersetzungen hier:
Abraham-Videoclips mit Übersetzung


LillyB hat geschrieben:
Das bedeutet im neuen NOW/ JETZT ist meine gesamte Ausdehnung bereits vorhanden und zwar in Sekundenschnelle bzw. gleichzeitig mit dem Sprung in den Vortex, bzw. virtuelle Realität.


Genau das, liebe Lilly, haben sie in der letzten Zeit immer wieder betont. Ich habe grade einen Workshop/Übersetzung in der Mache, in der sie das erklären:

Abraham: 2009 ist uns egal. Und 2010 ist uns egal. Uns ist auch das egal, was Ihr Heute nennt. Diese schwingungsmässige Realität ist grösser und schneller. Darum dreht es sich. Hört mal zu: Eure schwingungsmässige Realität, die sich noch zu zeigende Manifestation, ist aber schwingungsmässig bereits vorhanden, ist aus unserer Sicht Gegenwart. Und Eure Realität, die Ihr genau jetzt, genau jetzt, genau jetzt - wups, da ist sie vorbei, ist vorbei, ist vorbei, ist vorbei, ist vorbei - Vergangenheit, Vergangenheit, Vergangenheit - hat nicht die geringste Bedeutung - die Arbeit ist bereits getan. Es ist hier hingelegt worden und hier ist es zu finden.

Die von uns als Realität erkannte Gegenwart hinkt sozusagen immer hinterher. Unsere Lieblingsworkshops 61 und 62 sprechen darüber ausführlich.

Dialog von Loa und Lilly vom 4. Okt 2010, 17:40


Also, liebe Loa, Deinen Vorschlag manches auswendig zu lernen setze ich bereits um, da es sich erwiesen hat, dass auswendig gelerntes mir vom Unterbewussten in kritischen Situationen sofort präsentiert wird und zwar innerlich der Text, den ich regelrecht geistig nachlesen kann innen, das geht ganz schnell - manchmal denke ich sogar - das ist von mir und erkenne es nicht mehr als AbrahamText. Aufpassen ist da angesagt :teuflischgut:

Lieben Gruss
Kia
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Re: Das liebe Geld

Beitragvon Cerebrum » 6. Mär 2011, 11:53

Hallo Ihr lieben,

erst einmal Danke für die wiederum wundervollen Erklärungen von LOA und die Erganzungen von Kia.

Das schöne daran ist ja, dass man diese Erklarungen, :danke: Loa, auf alle andere Themen, nicht nur Geld, übertragen kann. Deshalb habe ich sie mir auch sofort in mein schönes Notizbuch geschrieben, dass ich immer bei mir trage. Ich habe es immer dabei und lese es bei jeder passenden Gelegenheit (Üben)
Das haut mich immer in meinen Vortex. :genau:

Ach, ich liebe Euch dafür. Ihr bringt mich immer wieder in den Fluß. Ganz große WERTSCHÄTZUNG für Euch. :bussi:

Wunderschönen Sonntag... :loveshower:
Cerebrum
 

Re: Das liebe Geld

Beitragvon Banshee » 6. Mär 2011, 12:30

Liebe Loa,
jetzt bin ich erst mal platt...Im Grunde ist mir das, was du geschrieben hast, durchaus bekannt, aber anscheinend habe ich es nicht annähernd verinnerlicht, vielleicht auch nicht wirklich kapiert. Habe gerade den Workshop 61 ausgedruckt und werde ihn von nun an immer bei mir tragen. Natürlich bedeutet Wohlstand für jeden etwas anderes, mich interessiert hier gerade der finanzielle Aspekt des Wohlstandes, weil ich ansonsten in allen Bereichen ein wirklich schönes Leben habe, das ich auch sehr, sehr schätze. Ich habe gedacht, dann müsste doch das kleine Ungleichgewicht im finanziellem Bereich auch schnell verschwinden, aber...(stop!). Und liebe Sanaei, ja, vermutlich schleppe ich Glaubenssätze mit mir herum, die nicht zu mir gehören.
Loa, ich möchte nicht wirklich jemandem etwas beweisen, ich möchte nur einfach nicht mehr hören, dass ich dies und jenes tun müsste, um zu mehr Geld zu kommen. Aber mir ist nun klar, dass diese Reaktionen einzig und allein die Resonanz auf meine Schwingung bedeuten. Ich werde ganz sicher nicht mehr mit anderen Menschen darüber sprechen, denn es verunsichert mich tatsächlich immer wieder. Zu meinem Beruf möchte ich sagen, dass ich das zweite Mal in meinem Leben, den falschen gewählt habe und es keinen wirklichen Drang gab, ihn zu studieren und darin zu arbeiten. Aber auch hier: Tollste Kollegen, sie gehören zu meinem Freundeskreis, absolut beste Arbeitszeiten und damit verbundene Freiheiten...Nur die Tätigkeit an sich...ist nicht, war nie meine Berufung.
Ich danke Euch jedenfalls für die vielen Tipps und Gedankenanstösse, ich bin -wie gesagt- platt! Setze mich jetzt in die Sonne und lese den Workshop!
Wünsche allen einen schönen Sonntag!
Liebe Grüße,
Banshee :ros:
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Re: Das liebe Geld

Beitragvon Cerebrum » 6. Mär 2011, 12:39

Und liebe Kia,

wenn man den Dialog zwischen Lilly und Dir genau versteht und dazu die Ausführungen von Abraham verinnerlicht, dann braucht man auch gar nicht mehr zu wissen. Dieses und LOAs Erklärungen reichen aus, um sich tagelang - ach was sage ich - monatelang wohl zu fühlen. Man muss sich diese Implikationen auf der Zunge zergehen lassen. Das ist doch wundervoll. Man versteht adhoc, was Abraham mit Realitätsgestaltung meinen.

Da kann man doch nur Freude empfinden. Das muß man auswendig lernen.

Vielen Dank... :loveshower:
Cerebrum
 

Re: Das liebe Geld

Beitragvon Banshee » 6. Mär 2011, 13:28

Noch eines, das fiel mir gerade auf:
Zu meinem Beruf möchte ich sagen, dass ich das zweite Mal in meinem Leben, den falschen gewählt habe und es keinen wirklichen Drang gab, ihn zu studieren und darin zu arbeiten. und Nur die Tätigkeit an sich...ist nicht, war nie meine Berufung.. In diesem Bereich scheine ich meine Realität vermutlich immer wieder und konsequent durch "Unterlassen" gestaltet zu haben, anders kann ich mir das nicht erklären.
Noch'n Gruß,
Banshee
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Re: Das liebe Geld

Beitragvon Kia » 6. Mär 2011, 13:39

Gute Idee, Cerebrum,

ich drucke es auch aus. Gelungene Co-Creation :uns:

Und Du hast recht, es ist so leicht glücklich zu sein, beim immer wieder über diese Zusammenhänge nachzuspüren.
:danke: Dir auch.
Herzlich
KIa
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Re: Das liebe Geld

Beitragvon Sonrisa » 6. Mär 2011, 14:15

Banshee hat geschrieben:Noch eines, das fiel mir gerade auf:
Zu meinem Beruf möchte ich sagen, dass ich das zweite Mal in meinem Leben, den falschen gewählt habe und es keinen wirklichen Drang gab, ihn zu studieren und darin zu arbeiten. und Nur die Tätigkeit an sich...ist nicht, war nie meine Berufung.. In diesem Bereich scheine ich meine Realität vermutlich immer wieder und konsequent durch "Unterlassen" gestaltet zu haben, anders kann ich mir das nicht erklären.
Noch'n Gruß,
Banshee


Hallo Banshee,

ja, manifestation by default. Jetzt wo du es weißt, kannst du es diesmal anders machen, bewusste Creation. Loa hat dir das Wertschätzen nahegelegt, du hast einiges in deinem Berufsleben genannt, was dir gefällt. Hadere nicht mit deinen alten Manifestationen, die jetzt schon Schnee von gestern sind. Ich wünsche dir viele erhellende Erkenntnisse beim Lesen des WS 61.

:loveshower: Pamelina
Sonrisa
 

Re: Das liebe Geld

Beitragvon Stine » 7. Mär 2011, 06:16

Ihr Lieben,

ich habe eine Frage zum Workshop 61:

Kauft ein Notizbuch und nennt es Euer „Buch der positiven Aspekte“ und schreibt, so oft Ihr dafür die Zeit findet. Und stimmt Euch ein in diese kleinen Bemühungen, die Schwingung zu erfahren, Wer Ihr Wirklich Seid. Am 3. oder 4. Tag werdet Ihr den Impuls fühlen, Euch auf neue Art und Weise zu verhalten. Und wenn diese Inspiration kommt, dann folgt ihr, wenn das möglich ist, in genau dem Moment, in dem der Gedanke aufkommt. Macht diesen Anruf, geht in seine Richtung und fühlt den Impuls dazu. Es ist, als nehme Euch die Quelle bei der Hand und sagte „Du hast darüber nun eine ganze Weile gesprochen, und nun möchte ich Dir zeigen, wo es ist.“

Schreibt dann in Euer Notizbuch, welche Dinge Ihr nun eine ganze Weile gewollt habt, die nun lebendig genug sind, dass Ihr sie mit den Augen Eurer Mind sehen könnt, sie in Eurer Umgebung sehen könnt und ihre Beweise sehen könnt. Mehr noch als sie zu sehen oder zu hören oder zu riechen oder zu schmecken oder sie zu berühren, fühlt ihre Lebendigkeit.


Heisst das, dass ich versuchen soll mich so viel wie möglich aus meiner Realität zu entziehen?
Und so oft, wie wie es mir möglich, in meiner eigenen virtuellen Realität zu sein um dort auf inspiriertes Handeln zu warten?
Wenn ich bisher positive Aspekte gesucht habe, dann meist in meiner Realität, die es dort ja auch durchaus gibt.
Ich kann es manchmal immer noch nicht so ganz glauben, dass ich einfach nur loslassen muss.
Der Workshop 61 kristalisiert für mich im Moment als einer der wichtigsten heraus. Dennoch verwirrt er mich noch ein wenig. *kopfkratz*
Ist es so einfach?

Es grüsst euch eine wenig verwirrte
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Re: Das liebe Geld

Beitragvon Stine » 7. Mär 2011, 06:39

Heisst das wirklich, dass ich mir meine JETZT-Realität anschaue, in der alles für mich bereit liegt, so wie ich es mir gewünscht habe und keinen Widerstand mehr leiste, es nur noch fließen lasse?
Nichts mehr tun?

Wenn ich mir meine JETZT-Realität anschaue, dort ist alles so überwältigend perfekt! Schaue ich mir nur noch das an und lass meine Jetzt-Realität hinter mir, da sie eh immer Vergangenheit wird, in jedem Moment?

Oh,ich glaube ich muss nun mal aufhören zu schreiben. Bin echt durcheinander.

Lebt ihr nur noch in eurer JETZT-Realität?

Danke, wenn ihr Anschubser gebt, mein Gedankenwirrwarr ein wenig zu entwirren.

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Re: Das liebe Geld

Beitragvon lawofattraction » 7. Mär 2011, 07:45

Stine hat geschrieben:Heisst das, dass ich versuchen soll mich so viel wie möglich aus meiner Realität zu entziehen?


Hallo Stine, dear All,

nicht pauschal. Du willst Dich sicher nicht der schönen Dinge entziehen, der Umstände, die Dir gefallen, der Menschen, die Du liebst. Dort sollst und kannst Du immer wieder hinschauen, da es gute Gefühle und Gedanken und eine hohe Schwingung erzeugt.

Wir sprechen von dem, was Dir nicht gefällt, was oder wer Dich ärgert oder behindert, Umstände, die Du verändern willst. Erinnere Dich an die drei Schritte des Manifestationsprozess:

1. Wunschrakete wird von Dir abgeschickt, jedesmal, wenn Du etwas erlebst, was auf irgendeine Art verändert werden soll.

2. Universum erfüllt unmittelbar, in dem Moment - it´s done. Darauf kannst Du Dich einhundertprozentig verlassen, es liegt in Deinem Vortex und wartet darauf, dass Du den Step 3 tust

3. Allow - Zulassen. Das heisst, in einer derart widerstandsfreien Schwingung zu sein, dass sich alle die co-operativen Komponente zusammenfügen können und Manifestation geschieht.

Es ist also alles Erwünschte ab Moment des Wünschens im Vortex vorhanden - und wird von Dir immer weiter modifiziert, jedesmal, wenn Du an das Thema denkst und etwas hinzufügst oder wegnimmst. Es wartet, dass Du zulässt. Und genau dort, empfiehlt der Workshop, sollen wir unseren Fokus lenken. Nicht auf das, was Du in Deiner physischen, fühl- oder er-lebbaren Realität erfährst, sondern das, was Du bereits virtuell erschaffen hast (durch Step 1) und was nun auf Dich wartet.

Stell Dir diese virtuelle - bereits im Vortex vorhandene, aber noch nicht in die greifbare Realität manifestierte - Realität so lebhaft vor, wie Du nur so kannst. Es geht darum, das so zu erleben, als wäre es bereits physisch erlebbar.

Stine hat geschrieben:Wenn ich bisher positive Aspekte gesucht habe, dann meist in meiner Realität, die es dort ja auch durchaus gibt.


Das mach auch weiter so, das ist genau die richtige Vorgehensweise. Alles Schöne und Gute in Deinem Leben - schau es an, denk drüber nach, sprich darüber, erfreue Dich daran, verstärke es dadurch und es wird Dich in die richtige Schwingung bringen, dass auch die noch nicht manifestierten Wünsche greifbare Realität werden.

Stine hat geschrieben:Ich kann es manchmal immer noch nicht so ganz glauben, dass ich einfach nur loslassen muss.
Stine hat geschrieben:Ist es so einfach?


Ja, ist es.

Stine hat geschrieben:Heisst das wirklich, dass ich mir meine JETZT-Realität anschaue, in der alles für mich bereit liegt, so wie ich es mir gewünscht habe und keinen Widerstand mehr leiste, es nur noch fließen lasse


JETZT-Realität = Vortex-Realität: Ja. Und richtig, was Du schreibst: Die erlebbare Physische Jetzt-Realität ist in jedem Moment bereits Vergangenheit. Es gibt keine Statik in unserem Leben, es ist alles im Fluss und ständiger Veränderung unterworfen.
Stine hat geschrieben:
Lebt ihr nur noch in eurer JETZT-Realität?


Ich liebe das physische Erleben und Geniessen und meine Präsenz darin - und in diesen Zeiten bin ich ja ohnehin im Vortex. Daher vermische sich die freudig erlebte Jetzt-Realität mit meiner JETZT-Realität ohnehin. Meine Jetzt-Realität ist weitgehend wunderbar, ich bin glücklich und es geschehen schöne Dinge. Ich habe mir also bereits vielfach das geschaffen, was früher einmal Vortex-Realität, JETZT-Realität, war.

JETZT-Realität lebe ich da, wo ich Wünsche habe, wo Veränderung stattfinden soll (bzw. ja bereits stattgefunden hat, für mich aber noch nicht physisch greifbar ist). Da gehe ich in meine virtuelle Welt und er-lebe die Wünsche als bereits vorhanden, da bin ich im Prozess, Widerstand abzubauen und zuzulassen.

Ich will mal ein Beispiel mit Euch teilen, da ich es einfach phantastisch finde, zu beobachten und zu sehen, wie die Dinge zusammenkommen und sich fügen. Es ist für mich ganz spannend, das bewusst zu erleben. Gestern habe ich zum ersten Mal zu einem Projekt - es handelt sich um das Verlegen unseres Firmensitzes und damit auch eines unserer Wohnsitze - die absolute Zugkraft gespürt, dass sich das verwirklichen wird, nachdem es seit einiger Zeit angedacht war.

Die Idee war lange da, der Wunsch war da, die Notwendigkeit eigentlich auch, aber die virtuelle Realität war irgendwie wie ein verwaschenes Bild. Kein Drang, kein Zug, auch keine unmittelbare Dringlichkeit. Ich wusste auch, dass unsere persönliche Wohn-Situation die Schubkraft des ganzen Projektes ist. Irgendwo fehlte aber eine co-operative Komponente, die dem Projekt den Initial-Schwung gab. Egal, wie sehr ich mich drauf konzentrierte, Häuser oder Hauspläne anschaute oder mir vorstellte - ich wusste genau, dass es Krampf war, es fehlte etwas Wichtiges - Begeisterung und Vorfreude und Beteiligung mit dem Herzen.

Das Wichtige kam in Form eines sehr langbeinigen und sehr schnell rennenden neuen Familienmitgliedes :clown: - eines Windhundes - vor zwei Wochen zu uns. (Auch eine gezielte Manifestation, die jahrelang! bewusst auf dem Back Burner stand und sich in genau dem richtigen Moment mit allen co-operativen Komponenten ergab. Bis hin zu den unwahrscheinlichsten Details.) Das jetzige Grundstück hier ist viel zu gross, um es einzuzäunen, und mit Umzugsplänen im Kopf auch kein sehr intelligentes Projekt. Die täglichen Spaziergänge erfreuen mich, aber nicht immer und auch nicht ihre Häufigkeit. Und um sechs Uhr aufstehen, weil ein liebevoller Stupser mir sagt, es sei nun Zeit, den ersten Gang zu machen, steht auch nicht auf meiner Lieblingsliste.

Mit einem Mal war also die Zugkraft da fürs Haus mit grossem Garten, der hoch eingezäunt werden kann und möglichst strandnah liegt mit Blick aufs Meer. Der Hund kam als ganz wichtige co-operative Komponente. Ein Blick ins Internet gestern - da war das Haus, oder zumindest eine imaginativ-brauchbare Version davon, mit der ich jetzt immer häufiger in meine Virtuelle Realität einsteigen werde. Ich baue darin, verändere, richte ein, gärtnere, pflanze, sehe Hund(e) laufen - mache mir genau das Traumbild, das ich in Jahresfrist weitgehend verwirklicht sehen möchte.

Und jetzt fühle ich die enorme Zugkraft dieses Projektes, weiss, dass sich nun alle weiteren cooperativen Komponente fügen müssen, da die Begeisterung gezündet wurde und kaum Widerstand in Form von einschränkenden Gedanken da ist. Ach ja, und um dem Thema des Threads gerecht zu werden, es sind nicht unerhebliche finanzielle Mittel aufzubringen, das ganze Projekt durchzuziehen. Aber ich weiss, dass das sich auch ergeben wird.

Ich bastel also im Moment am Step 3 rum, während ich auch in Step 1 aktiv bin, indem ich verfeinere, modifiziere, hinzufüge und anderes weglasse, bis alles genau meinen Vorstellungen entspricht. Ja, und ich vergesse dabei ebenfalls nicht, alles das, was ich im Moment habe, in vollem Umfang zu wertschätzen und mich daran zu erfreuen. Virtuelle Realität ist keine Flucht aus der Realität, sie ist das Schöpfen von Träumen.

Ich kann bei meinen Wünschen beobachten, ob der Zeitpunkt da ist. Fühle nach, ob es bereits so weit ist, da Energie reinzugeben. Ich stelle daher auch manche Projekte auf Warteposition, da ich weiss, es ist sinnlos, wenn ich nicht dafür brenne. Denn erst dann verwirklichen sich die Dinge, dann fügen sich die Mitspieler ins Bild. Die Energie zu den halbherzigen Projekten investiere ich erst gar nicht. Da schaue ich lieber den Schneeglöckchen beim Wachsen zu.

Das war nun auch beim Schreiben ein Ausflug in meine Virtuelle Realität, da habe ich schon wieder einen weiteren Schritt getan. :gvibes:

Habt alle einen wunderschönen Montag
Loa



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Re: Das liebe Geld

Beitragvon Kia » 7. Mär 2011, 08:02

"Wir denken, nun ist der Zeitpunkt gekommen, einen Sprung in den Vortex zu machen und das hinter Euch zu lassen, was Ihr als Realität kennt." aus Workshop 61

Liebe Stine,

meiner Ansicht nach bist Du schon oft im Vortex, immer wenn Du glücklich bist in Deinem Sein - unabhängig von den äusseren Situationen, immer wenn Du unermessliche Liebe zu Dir und anderen fühlst, die so stark ist, dass Du gar nicht anders kannst als lieben und komplett erfüllt und in jeder Zelle durchdrungen. Immer wenn Dein Widerstand, diese ständige innere Aggression gegen Dich und das Leben verschwunden sind und Du einfach fliesst in Deinem Sein, immer wenn Du Freude hast und ganz eins bist, mit dem was Du tust und fühlst und denkst.

Ich habe letztes Jahr oft, oder praktisch das ganze Jahr über immer wieder den 30 Tage Prozess gemacht mit ganz vielen Themen, die mir am Herzen lagen, die wirklich auf dem Tisch lagen sowieso und mir nur das Erfüllt sein mit Liebe im Sein mit dieser Erfüllung vorgestellt. Das ging ganz einfach, weil die Trennung weg war zwischen mir und der Welt da draussen.
Allerdings habe ich das Gefühl, dass recht viel in meinem Leben sowieso schon In the Vortex gelaufen ist. Die Punkte, wo ich das Gefühl hatte, da nicht, habe ich geübt und vieles bereinigt durch neu einschwingen. Immer mit der Frage innerlich: Wie schaut die Quelle in mir auf diese Dinge, die ich an mir kritisiere. Und dann die Version der Quelle übernommen. Es ist wirklich nur Übung.

Nimm es ruhig, das Wichtigste ist, dass Du die Entscheidung triffst: O.k. ich gehe in dieses Gewahrsein, in dem alles gut ist. Dann läuft der Prozess weiter, aber von innerhalb des Vortex, Du bist dann da drin und es geht alles viel, viel leichter. Der Ausdruck The Vortex ist nur eine Analogie, ein inneres Bild, eine Metapher für das Göttliche Gewahrsein, das Du bist und schon immer warst, wenn Angst, Trennung all die dualen schmerzhaften Dinger weg sind. Du BIST in Deinem Sein und von dort betrachtest Du die Welt, das ist die Virtuelle Realität - und Du kannst das verstärken durch die Dinge die in Workshop 62 stehen, wenn Du willst, wenn Dir das dient...

Mir hat Wertschätzung am meisten geholfen, da Wertschätzung ganz nahe am Vortex ist. Wertschätzung ist für mich wie Liebe, aber ohne die ganzen Anhaftungen und falschen Erwartungshaltungen an andere und die Welt oder auch an mich selbst.

Lieben Gruss
Kia

PS: Der Thread Virtuelle Realität könnte Dir helfen, da haben einige von uns ihre Erfahrungen in der Virtuellen Realität aufgeschrieben.

Und Du machst es wirklich gut - exzellent sogar. Kein Grund zur Aufregung.Lass es Dir gut gehen.
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Re: Das liebe Geld

Beitragvon Kia » 7. Mär 2011, 08:24

Stine, mir fiel noch ein, dass ich den Workshop 37 immer wieder gehört habe, um mich zu ermutigen, weiter zu gehen, es ist so fantastisch beschrieben, wie kostbar wir alle als menschliche Wesen sind. Könnte Dir auch gut tun vielleicht, nochmals reinzuhören. Schau mal: der Text:

Abraham's Feuerwerk der Wertschätzung für uns Menschen


Hier der Video-Clip mit Kai-Ra-San's Untertiteln der Übersetzung von Loa :loveshower: :bussi:


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Re: Das liebe Geld

Beitragvon Kia » 7. Mär 2011, 09:11

Das heutige Zitat ist genau zum rechten Zeitpunkt wieder da ! Also Virtuelle Realität heisst, ich achte auf meine Schwingung im Vortex - ich schaue nicht die Schwingungen an, die in der Jetzt-Realität gerade ablaufen, denn es sind ja viele dabei, die ich gar nicht wünsche.
Ich bevorzuge, durch Fokus aus dem Vortex heraus, ganz genau die Schwingung, die in meiner gewünschten Fühl-Realität im Werden ist JETZT. Ich kann genau unterscheiden, was ist meine SCHWINGUNG, die mir dient, Liebe zu fühlen, Freude zu fühlen, Glücklich sein wahrnehmen zu können.
Die Frage ist für mich den ganzen Tag: Wie will ich mich in meiner Welt fühlen? Welche Art von Welt soll meinem Geist, Bewusstsein erscheinen. Wie will ich meine Welt erfahren?

Über alles andere sehe ich wortwörtlich einfach hinweg, ich schenke dem kleine Aufmerksamkeit, keinerlei Beachtung, im Wissen, dass ich das nicht-gewünschte sonst wieder in meine Welt einlade. Die Einladung an Unerwünschtes verschicke ich, indem ich Aufmerksamkeit schenke. Also ziehe ich sie ganz natürlich ab vom Unerwünschten und richte sie Moment für Moment auf das Gewünschte SCHWINGUNGSMÄSSIG.


"Wo immer Ihr Eure Aufmerksamkeit hin richtet - es ist bereits in Schwingung. Und wenn Ihr Eure Aufmerksamkeit darauf lenkt und Euren Fokus nur 17 Sekunden haltet, dann beginnt Ihr, seine Schwingung - wie immer sie sein mag - in Eure Schwingung einzuschliessen. Wenn Ihr etwas seht, was Ihr nicht wollt und richtet Eure Aufmerksamkeit darauf und sagt ja dazu, dann schliesst Ihr seine Schwingung - egal, wie die sein mag - in Eure Schwingung ein. Und wenn Ihr etwas seht, was Ihr nicht wünscht und ruft "nein" dazu, dann schliesst Ihr auch seine Schwingung - egal, wie sie sein mag - in Eure Schwingung ein. In dieser Welt der Schwingung, die alles umfasst, seid Ihr viel mehr Schwingungswesen als sich verbal mitteilende Wesen. Ihr kommuniziert mit allen anderen Menschen viel mehr auf Basis der Schwingung als Ihr das durch Worte tut." (meine Hervorhebung)
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