Das Gefühl, etwas tun zu müssen was man nicht möchte

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Das Gefühl, etwas tun zu müssen was man nicht möchte

Beitragvon MartyMcFly » 6. Mär 2016, 17:52

So Ihr lieben ich habe mich ja heute vorgestellt und wie in der Vorstellung beschrieben, bin ich seit einem Jahr mit Abraham und dem loa vertraut und anderen Channelings und Robert Betz ect.

Da ich gleich weg muss, werde ich mein Problem kurz erklären, aber wenn ich zurück bin werde ich etwas ausführlicher, sodass ihr mehr Infos habt.

Mich verfolgt schon seit langem das Gefühl etwas tun zu müssen, was ich nicht möchte, weil andere es verlangen.
momentan bin ich vor dem Abschluss meiner 2ten Ausbildung (als Erzieher). Wie auch schon in meiner ersten Ausbildung bin ich dort mit anderen Erwartungen reingegangen und habe mich durch wissen des LOA in dem letzten halben Jahr stark verändert und merke das dass was ich da mache nicht stimmig für mich ist. Ich befinde mich in einer Findungsphase und bin sehr stolz auf meine Fortschritte. Z.B. habe ich gelernt zu erkennen, wie ich mich in jedem Moment fühle, dies war mir früher nicht bewusst.

Da ich noch in der Findungsphase zu mit selbst bin und noch nicht weiß wie ich mit etwas was mir Freude bereitet Geld verdienen kann, habe ich das Gefühl (Wahrscheinlich von meinem Vater) etwas tun zu müssen um an Geld zu kommen, was ich nicht möchte. :hä:


So erstmal der grobe Überblick. Ich werde später ausführlicher :stimmt:
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Re: Das Gefühl, etwas tun zu müssen was man nicht möchte

Beitragvon lawofattraction » 6. Mär 2016, 19:53

Hallo Marty,

und herzlich Willkommen in unserem Forum. :welcome:

MartyMcFly hat geschrieben:momentan bin ich vor dem Abschluss meiner 2ten Ausbildung (als Erzieher). Wie auch schon in meiner ersten Ausbildung bin ich dort mit anderen Erwartungen reingegangen und habe mich durch wissen des LOA in dem letzten halben Jahr stark verändert und merke das dass was ich da mache nicht stimmig für mich ist.


Dazu habe ich zwei Fragen an Dich: Mit welchen Erwartungen hast Du Deine beiden Ausbildungen angefangen und inwieweit sind die nicht mehr stimmig für Dich?

Liebe Grüsse
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Das Gefühl, etwas tun zu müssen was man nicht möchte

Beitragvon MartyMcFly » 6. Mär 2016, 23:39

In die erste Ausbildung bin ich so reingerutscht und hab die mit Unfrieden und Widerstand geschafft. Es hatte mich nicht so interessiert was ich da gemacht habe und ich habe es auch nicht als bedeutend für mich gesehen.
In der zweiten hatte ich gehofft, da es ein sozialer Beruf ist, dass dort sozial mit einem umgegangen wird und ich so ein besseres Wohlgefühl erhalte. Im letzten Jahr habe ich ja gelernt das es ja an mir liegt wie ich mich fühle und wie mit mir umgegangen wird. Das zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben, ich sehe die ganzen Zusammenhänge immer deutlicher. Momentan arbeite ich mit Kinder mit speziellem Förderbedarf und sehe dort viel Konflikt, Widerstand, Ohnmacht, Minderwertigkeit und Negativität. All das wird mir gespiegelt, was selbst in mir herrscht. Meine Kollegen versuchen die Kinder mit unter anderem harter Kritik zum "Funktionieren" zu bringen, sich in der Gesellschaft zu integrieren. Aber so funktioniert es ja nicht, was ich auch haufnah miterlebe. Es ist nicht mein Job andere zu Kritisieren und zu Verurteilen. Aber da das Spiel dort so gespielt wird, mache ich das momentan auch. Hinzukommt ein weiter Punkt, zu meinen es anderen Recht machen zu wollen und Angst haben Fehler zu machen, dieser Glaubenssatz und diese Angst ist auch schon lange in mir drin und ich bin dabei dies zu ändern. Meine Kinesiologin sagt du machst jetzt endlich den Mund auf und sagst immer mehr deine Meinung.
Es zieht sich schon durch meine ganze Arbeitserfahrung, zu etwas hinzugehen wo man sich Unwohlfühlt und was man Überflüssig findet, aus Angst und weil ich noch nicht das gefunden habe, was zu mir passt.
Ich versuche mich durch Meditationen und Affirmationen besser auf diese Situation einzustellen. Das hat auch schon geklappt, aber der innere Widerstand ist trotzdem da. ich möchte mich nicht mehr dieser Negativität aussetzten und endlich zu mir finden und alle Bereiche meines Lebens mit Freude leben.


Ich habe Gedanken wie:
Ich will das machen was ich will und nicht was andere sagen.
Das was wir hier machen ist nicht stimmig.


Ich bin dabei mich Gedanken/Affirmationen anzunähern wie:
Ich existiere in einem unendlichen Feld absoluter Fülle.
ich brauche mir keine Sorgen zu machen, ich mache das schon.
Ich kann alles erschaffen was ich möchte.
Das absolute Vertrauen in die Liebe und LOA zu haben.

Ich habe eine Nebenjob, der mit sehr viel Spaß macht und wo ich absolut gerne bin. Ich liebe die Leute dort und ich liebe es mit ihnen zusammen zu arbeiten, dort herrscht ein richtiges Familiengefühl. Auch wenn ich nicht arbeite, komme ich zu besuch und halte mich dort gerne auf. Dies ist das Gegenteil zu meiner bisherigen Arbeitserfahrung.
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Re: Das Gefühl, etwas tun zu müssen was man nicht möchte

Beitragvon Beautiful Mind » 7. Mär 2016, 00:11

Hallo macfly,

Vielleicht wirst du ein besonders guter Erzieher, weil du mit den Kindern nicht so umgehst wie du es bei deinen Kollegen beobachtest.

Wenn du die Abraham-Lehre in deinen Beruf integrierst, ist das doch wundervoll für die Kinder.

"Liebeszauber" hier aus dem Forum ist Lehrerin und schreibt begeisterte Beiträge darüber, wie sich ihre Arbeit und die Kinder verändern seit sie "abrahamisch" und mit besonders viel Wertschätzung arbeitet.

Liebe Grüße,
Beautiful Mind
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Re: Das Gefühl, etwas tun zu müssen was man nicht möchte

Beitragvon MartyMcFly » 7. Mär 2016, 09:40

Danke für die Information Beautiful Mind :danke:

Nur erfüllt mich die Arbeit mit Kindern nicht. Durch meinen Nebenjob habe ich gemerkt, dass mir die Arbeit mit Erwachsenen mehr Freude bereitet und mir mehr liegt. Wie ich schon geschrieben habe, hatte ich mich für einen sozialen Beruf entschieden, in der Hoffnung dort sozial behandelt zu werden. Aber es liegt ja in meiner Macht, durch meine Gedanken und Überzeugungen wie die Leute mit mir umgehen. Manchmal habe ich Tag wo ich in der Vortex bin und da läuft alles 8-) . Aber momentan verbringen ich die Zeit auf der Arbeit mit etwas was sich für mich nicht stimmig anfühlt. Momentan haben wir Projekt und Prüfungsphase und das ist für mich Stress pur und ich habe noch den Glaubenssatz in mir Erwartungen von anderen erfüllen zu müssen. Das kommt noch zusätzlich zu dem Hauptproblem hinzu und ich Frage mich warum das ganze, für einen Job den du nicht ausüben möchtest. Nur habe ich momentan keine Alternative. Ich bin zum ersten mal in meinem Leben da bei mich selbst zu finden, zu erkennen wer ich wirklich bin und stolz auf mich zu sein und herauszufinden was ich möchte.

Durch meinen tollen Nebenjob, das Wissen um LOA und die Erkenntnisse die ich machen dürfte, hat sich meine Sicht, besonders über die Arbeit total geändert. Z.B. mache ich meinen Nebenjob und meine ehrenamtliche Tätigkeit in einem Verein, weil ich es total gerne mache. Es ist egal was ich tue, mit den Menschen dort zusammen zu sein, Spaß zu haben und gemeinsam etwas zu machen, ist für mich die größte Freude :loveshower: . Diese Freude möchte ich in allen Bereichen meines Lebens habe und ich bin auf dem Weg dorthin.

Ich liebe auch meine Fortschritte und Bewusstheit die ich durch LOA schon erlangt habe. Ich habe schon einiges an Widerstand abgebaut, aber da ist auch noch einiges aktiv.
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Re: Das Gefühl, etwas tun zu müssen was man nicht möchte

Beitragvon Kein_Schnee » 7. Mär 2016, 10:12

Hallo Marty,

MartyMcFly hat geschrieben:Nur habe ich momentan keine Alternative.


Warum glaubst Du das?
Du könntest z. B. kündigen, Arbeitslosengeld beziehen und die Zeit nutzen, um Dir über Deine Wünsche klar zu werden und Dich in Ausrichtung zu bringen.
Deinen Nebenjob könntest Du weiterhin machen.

Was spricht dagegen?

Lieben Gruß,

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Re: Das Gefühl, etwas tun zu müssen was man nicht möchte

Beitragvon MartyMcFly » 8. Mär 2016, 09:21

Meine Mutter hat mir geraten Frieden damit zu machen. Mache Frieden mit dem was ist und konzentriere dich auf das was du willst, sonst wird dir der Widerstand immer wieder angezeigt.

Da kam gestern so ein starker Widerstand in mir hoch. Den habe ich zwischendurch schon öfter mal gespürt. Aber dann nach einer Meditation hatte ich ein anderes Gefühl. Dieser Widerstand begleitet mich schon lange und ich möchte ihn endlich verwandeln. Ihn endlich erkennen, diesen negativen Glaubenssatz, so dass ich in Zukunft nur noch Freude an der Arbeit habe, wie bei meinem Nebenjob.

Weil wenn ich Gedanken habe wie dann habe ich es endlich hinter mir, gut das ich dann weg bin, habe ich ja keinen Frieden gemacht und der Widerstand wir mir in Zukunft wieder angezeigt.
Wenn ich aber sage es ist nur ein temporärer Job und dann habe ich die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und kann dann in Frieden gehen.
Oder wie läuft das?

In Zukunft möchte ich das machen was mich erfüllt und Fülle (besonders Finanzielle) in allen Bereichen meines Lebens anziehen.
Wie kann ich denn jetzt weiter vorgehen?
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