Co-creators finden

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Co-creators finden

Beitragvon Maike » 27. Mär 2015, 14:16

Hallo Ihr Lieben,

das Thema hätte treffender Freundschaften lauten müssen, aber da der Begriff so negativ konnotiert ist bei mir, habe ich mich für co-creators entschieden.

Über die negativen Konnotationen will ich mich so weitschweifend gar nicht auslassen. Emotionen wie Ängste, Misstrauen, Verbitterung, Resignation, aber auch falsche Erwartungen spielen hier eine Rolle. Und allem voran Selbstwert und Selbstliebe.

Mein Umfeld ist neben anderen Umständen der Spiegel meiner Gedanken oder besser gesagt, die physische Form meiner bisherigen Gedanken. In den letzten Wochen hat sich eine wichtige Erkenntnis herauskristallisiert. Freundschaften, die entstanden sind, weil man sich aufgrund ähnlicher Probleme zusammengetan hat (z.B. beide durchleben gerade eine Trennung usw.) hatten nie Substanz, denn spätestens wenn bei einem der beiden das Problem aus der Welt war, blieb an Gemeinsamkeiten nicht viel übrig und man musste feststellen, dass man so viel doch nicht miteinander anfangen kann. Freundschaften, die entstanden sind, weil gerade niemand anderes vorhanden war, hatten ebenfalls keine lange Lebedauer (erlebt habe ich das in der Zeit, als ich im Ausland gelebt habe). Wobei sicherlich in diesen Fällen beiderseits gewisse Bedürfnisse befriedigt wurden. Das heißt, beide hatten ihren Benefit davon, außer eben keine andauernde, aufrichtige, tiefe Freundschaft.

Aus Sicht des LoA sind die Begegnungen auf einem Mangel aufgebaut worden und so ist es wohl selbererklärend, warum mit Verschwinden der gemeinsamen Basis, auch alles andere verschwand.

Mir fällt auf, dass es mir besonders bei Wünschen, die direkt andere Menschen betreffen, d.h. Freundschaften oder Partnerschaften, schwerer fällt als bei Wünschen, in denen andere Menschen nur indirekt co-creators sind, nicht aus einem Mangel heraus zu erschaffen.

Mein Wunsch ist da nach Menschen, mit denen ich Interessen und Freude teilen kann, mit denen sich eine Verbundenheit entwickelt, Authentizität und Herzlichkeit.

Was sind Eure Erfahrungen und Gedanken zu diesem Thema?

Liebe Grüße
Maike
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Re: Co-creators finden

Beitragvon backagain » 27. Mär 2015, 16:19

Maike hat geschrieben:Mein Wunsch ist da nach Menschen, mit denen ich Interessen und Freude teilen kann, mit denen sich eine Verbundenheit entwickelt, Authentizität und Herzlichkeit.


Hallo Maike

Trage diese Dinge nach außen, und sie kommen zu Dir zurück.

Wenn es so etwas gibt wie einen Freundschaftsgrid, so versuche nicht, ihn selbst einzufüllen. Sondern sei einfach Du selbst, authentisch, herzlich, alignt und froh.

Dann kommt es zurück.

Ich habe in letzter Zeit - in den letzten zwei Jahren - sehr enge Freundschaften mit Menschen geschlossen, die ich schon lange kannte, und mit denen mich früher nur sehr wenig verbunden hat. Weil ich einen bestimmten Typ Mensch suchte, den es in dieser Form gar nicht gab.

Als ich begann, diesen Menschen Raum zu geben, ihnen zuzuhören, sie kennen zu lernen....befreundeten wir uns wirklich. Ich habe kaum Erwartungen an sie - und sie waren zur Zeit meiner Trennung letztes Jahr alle so dermaßen für mich da, dass es mich umgehauen hat. Und das nicht auf der Basis gemeinsamer Erfahrungen - sondern auf der Basis von Zuhören und Einlassen.

b.
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Re: Co-creators finden

Beitragvon Maike » 28. Mär 2015, 11:56

Hallo Backagain,

es hört sich alles so schön einfach an, ist es bestimmt auch, wenn man den Dreh raus hat.

Ich fürchte, mir ist das Thema gerade noch zu komplex und auch zu sehr mit negativen Emotionen behaftet.

Liebe Grüße
Maike
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Re: Co-creators finden

Beitragvon backagain » 28. Mär 2015, 12:15

Hallo Maike

Ja, das ist immer das Ding mit den zu großen Schritten. Immer und überall.
Aber vielleicht findest Du ja einen Weg, auf kleine Schritte zu reduzieren. Und, wie immer, hilft Dir dabei Dein Gefühl.

Versuche doch mal aufzuschreiben und herauszuarbeiten, was Du an anderen Menschen wertschätzt.

Also nicht, was Du von Ihnen erwartest, welches Verhalten Du gerne hättest oder was Du Dir für eine Beziehung wünschst, sondern warum Du, ganz allgemein, gerne in Gesellschaft Anderer bist.

Bei welchen Dingen Du Dich wohlfühlst.

Ich zum Beispiel wertschätze an anderen: Wenn sie einen Humor haben, der mit meinem kompatibel ist. Wenn sie über sich selbst lachen können. Wenn sie eine angenehme Stimme haben. Wenn sie Ruhe ausstrahlen. Wenn sie interessante Geschichten erzählen können. Wenn sie intelligent sind. Wenn sie bissig sind. Wenn sie politisch inkorrekt sind. Wenn sie Temperament haben. Wenn sie liebevoll sind. Wenn sie phantasievoll sind. Wenn sie pragmatisch sind. Wenn sie strukturiert sind. Wenn sie einfallsreich sind. Wenn sie ein nettes Lächeln haben.

Usw....

All diese Dinge finde ich natürlich kaum in einer Person vereint, und das wäre ja auch sehr langweilig. Aber alle meine Freunde haben irgendwas davon, oder noch etwas anderes. Und sie sind deswegen meine Freunde, weil ich irgend etwas davon an ihnen wertschätze und mich selbst deswegen besser fühle.

Ich denke, mit einer Liste von Dingen, die Du an Menschen ganz allgemein wertschätzt, kannst Du Dich nicht überfordern. Und du kommst in einen Freundschafts-Flow. Wie ich gerade - als ich das geschrieben habe :gvibes:

Lieben Gruß,

b.
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Re: Co-creators finden

Beitragvon Maike » 28. Mär 2015, 16:37

Hallo Backagain,

vielen Dank für deine Antwort! Ja, kleine Schritte sind jetzt dran. Eigenschaften wertzuschätzen ist eine tolle Idee! Das fällt mir auch nicht allzu schwer. In den letzten Wochen hatte ich zu sehr den Fokus auf Verletzungen, Enttäuschungen und auf einige rascals.

Danke nochmal für deinen hilfreichen Vorschlag! :lieb:

Liebe Grüße
Maike
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Re: Co-creators finden

Beitragvon backagain » 28. Mär 2015, 17:37

Also, ich schätze, wenn da noch zu viel in Dir schlummert, dann solltest Du auch dem ruhig nochmal Raum geben.

Das ist ja immer das Problem: Einerseits wissen wir, dass alles, was uns geschieht, unserer Schwingung entspricht. Andererseits fuchst es uns trotzdem, wenn wir abgewiesen werden oder vera......t.

Und wenn der Ärger noch zu groß ist, ist die Gefahr der rosa Sauce eine durchaus reale.

Mir gelingt es mittlerweile ganz gut, bei größerem Ärger zwei Perspektiven gleichzeitig einzunehmen und die dann einander langsam anzunähern.

Sagen wir mal so - ich kann meistens eine "menschliche" und eine Quellenperspektive gleichzeitig einnehmen.
(Das heißt, ich bin gleichzeitg unten auf der EGS und oben.....ja...sowas geht.)

Das Wertschätzen und Fokussieren auf die positiven Aspekte entspricht natürlich Letzterer; mit dem Ärger vom Standpunkt des Ärgers aus klar zu kommen entspricht eher der ersten. Und die lässt sich - meistens - nicht so mir nichts dir nichts wegfokussieren, sondern nur nach und nach abbauen. Sonst ist es womöglich Selbstbetrug.

Aber diese parallelen Standpunkte helfen mir sehr beim Abbau von Ärger.
Und ebenso, den Blick doch komplett abzuwenden und auf etwas ganz Anderes zu schauen.

Gestern hing ich kurz durch, hörte dann den ganzen Nachmittag Meghan Trainor und tanzte dazu in der Küche.
(Ich kann eigentlich nicht tanzen. Aber das war mir sehr egal. Zur Zeit mache ich lauter Sachen, die ich vorher nie gemacht habe, und es ist sehr befreiend.)

Danach war der Kopf frei. (Und eine Freundin rief an, ob ich heute abend mit ihr weggehen wolle. Vorher hat kein Schwein angerufen. :clown: )

Überanstreng Dich nicht, sei nachsichtig mit Dir, aber versuche, immer wieder das Positive zu sehen, los zu lassen, Dich gut drauf zu bringen usw. Es ist ja immer wieder dasselbe - aber es ist halt auch einfach so wahr. :gvibes:

Und tanz mal in der Küche :gvibes:

b.

Auch bei meiner Trennung bin ich so verfahren. Einerseits habe ich die ganze Zeit versucht, alles gelassen zu sehen, andererseits bin ich manchmal explodiert. Ich habe dann entweder sehr viel Klavier gespielt oder Badminton gespielt und die Bälle kurz und klein geschlagen und dabei an den "Schuldigen" gedacht. Das geht auch bei anderweitiger Enttäuschung. Nennt sich einfach, die EGS hochklettern....

Der Vorteil beim Abreagieren ist in meinen Augen, dass es ein sehr lebendiges Verfahren ist. Während man mit seiner Umwelt abrechnet, legt man manchmal auch irgendwelche Zwänge und Glaubenssätze und eingeübten Verhaltensmuster ab. Und je authentischer Du wirst, umso besser klappt es mit den Freundschaften....sage ich Dir aus eigener Erfahrung!
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Re: Co-creators finden

Beitragvon Maike » 28. Mär 2015, 21:18

Hallo Backagain,

backagain hat geschrieben:Sagen wir mal so - ich kann meistens eine "menschliche" und eine Quellenperspektive gleichzeitig einnehmen.
(Das heißt, ich bin gleichzeitg unten auf der EGS und oben.....ja...sowas geht.)


Ich verstehe, was du meinst. Ich würde es so bezeichnen, dass ich momentan mit dem Kopf verstehe, dass ich mir meine Co-creators und deren Verhaltensweisen selber kreiert habe. Wobei der Punkt mit den Verhaltensweisen etwas umfangreicher ist, als dass man immer eine 1:1 Entsprechung zu den Problemen des anderen wäre, wie in WS 97 nachzulesen ist. Ich muss mir den Workshop auch nochmal durchlesen.
Emotional bin ich trotz intellektuellen Begreifens auf einer gewissen Stufe der EGS, und da kommt mir schon die ein oder andere Beleidigung und Schuldzuweisung in den Sinn. :oops:
Manchmal ist es auch einfach Traurigkeit und Verzweiflung und auch ne ganze Menge Selbstschuldzuweisungen und Schamgefühle.

Wo du das Tanzen erwähnst, das ist einer der Punkte, die bei mir das Thema überhaupt so präsent haben werden lassen. Ich liebe tanzen, tue es oft genug alleine zu Hause, aber das mit anderen zu teilen, einen gemeinsamen Musikgeschmack zu haben und zusammen zu tanzen, ist noch etwas ganz anderes. :gvibes: Dafür gibt's gerade noch keine co-creators. Die kommen schon noch.

Ich habe mir auch die Vergangenheit nochmal unter dem Gesichtspunkt der co-Kreationen, wie sie gerade im Synchronizitäten-Thread thematisiert werden, angesehen. Aus einer entfernteren Perspektive wird das Schauspiel offensichtlicher. Ich meine Schauspiel im Sinne von co-Kreationen.

backagain hat geschrieben:Und je authentischer Du wirst, umso besser klappt es mit den Freundschaften....sage ich Dir aus eigener Erfahrung!


Das glaube ich auch! Besonders hier ist mir heute bewusst geworden, dass ich einige meiner Bekanntschaften gar nicht so gerne mochte :oops: , sondern im Vordergrund stand, gemeinsam zu lamentieren, Einsamkeit zu stopfen oder sonstige gemeinsame Themen von Geld bis hin zu Partnerschaft durchzuspielen. Diese Erkenntnis war etwas erschreckend. Aber gut, nur mit dieser Ehrlichkeit kann ich etwas verändern.

Ich wünsche dir einen schönen Abend, ob tanzend oder am Klavier.

Maike
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Re: Co-creators finden

Beitragvon lawofattraction » 29. Mär 2015, 08:59

Maike hat geschrieben:Manchmal ist es auch einfach Traurigkeit und Verzweiflung und auch ne ganze Menge Selbstschuldzuweisungen und Schamgefühle.


Liebe Maike,

hier wäre mein Ansatz, wäre ich an Deiner Stelle, und zwar bevor ich mich in irgendeiner Weise dem Aussen zuwende - auch gedanklich. Wobei Schamgefühle ja sehr mit einem imaginären Aussen zu tun haben, das in unserer Vorstellung über uns urteilt oder richtet. Wen Du unter solchen Voraussetzungen anziehst, brauche ich Dir ja nicht zu sagen.

Abraham sprachen einmal mit einer Mutter, die sich nichts sehnlicher wünschte (!), als dass ihr Sohn eine Frau finden würde. Abraham sagten ihr sinngemäss: " Du hast uns doch eben gesagt, dass er unzuverlässig und (eine ganze Aufzählung von nicht erwünschten Attributen) ist. Deine Hoffnung ist, dass er durch eine Partnerin auf "den richtigen Weg gebracht wird". Das kann aber nie der Fall sein, vielmehr wird er jemanden finden, der genau so wie er, also in der gleichen Schwingung, ist. Sei froh, dass er noch alleine ist."

Maike hat geschrieben:Mir fällt auf, dass es mir besonders bei Wünschen, die direkt andere Menschen betreffen, d.h. Freundschaften oder Partnerschaften, schwerer fällt als bei Wünschen, in denen andere Menschen nur indirekt co-creators sind, nicht aus einem Mangel heraus zu erschaffen.


Ob hier Dein Inner Being schützend zur Seite steht?

Maike hat geschrieben:Mein Wunsch ist da nach Menschen, mit denen ich Interessen und Freude teilen kann, mit denen sich eine Verbundenheit entwickelt, Authentizität und Herzlichkeit.


Frage Dich also ganz ehrlich: Bist Du bereit, mit jemandem Verbundenheit zu leben? Was bedeutet das eigentlich? Vertrauen, sich öffnen und wie Du schreibst authentisch und herzlich jemandem entgegen zu kommen. Es bedeutet das Fehlen der Angst vor Verletzlichkeit und die Bereitschaft, das Innere sichtbar werden zu lassen. Verbundenheit ist auch die Balance zwischen Autonomie und Bindung. Bist Du bereit, Dich so zu zeigen, wie Du wirklich bist - authentisch - und zu Deinen Bedürfnissen nach Nähe und Abgrenzung zu stehen, und das auch bei anderen zu akzeptieren? Denn niemand wird jemals immer nur wünschenswerte Eigenschaften zeigen.

Meine eigene Strategie war immer: Lieber Rückzug als weitere Enttäuschungen zu erleben und erst einmal mit mir und in mir Klarheit schaffen. Ich habe lange gebraucht, um die Beziehung zu meiner Mutter so zu gestalten, dass ich sie als bereichernd und freudig bezeichnen konnte. Bis das so war, habe ich auf engen Kontakt verzichtet, da ich mir immer wieder eingestehen musste, dass ich dieses Ziel noch nicht erreicht hatte.

Lieben Gruss und schönen Sonntag
Loa



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Re: Co-creators finden

Beitragvon lawofattraction » 29. Mär 2015, 09:12




Liebe Backagain,

backagain hat geschrieben:Sagen wir mal so - ich kann meistens eine "menschliche" und eine Quellenperspektive gleichzeitig einnehmen.
(Das heißt, ich bin gleichzeitg unten auf der EGS und oben.....ja...sowas geht.)


Du kannst also gleichzeitig Wut und Hoffnungslosigkeit oder Ohnmachtsgefühle oder was immer es "da unten" sein mag, empfinden oder jemandem Schuld zuweisen und gleichzeitig Freude und Anerkennung und Liebe erfahren?

Da bist Du aber in der Tat ein Phänomen :clown: , wo doch fast jeder hier fest gestellt hat, dass sogar das schnelle bewusst beabsichtigte Umschwenken (Pivoting) und das Empfinden solcher Emotionen nacheinander, erreicht durch Relativierung oder Einsicht, schon schwer genug ist. Wobei Riesensprünge von ganz unten nach ganz oben ohnehin nicht möglich sind.

Nicht umsonst betonen Abraham immer "you can´t get from there (untere Emotionsskala) to there (oben auf der EGS angesiedelte Emotionen). Wenn Du die Aussagen mal unter dem Schwingungsaspekt betrachtest, so wird das noch klarer: Du kannst nicht zwei Schwingungen zur gleichen Zeit ausstrahlen. Das wäre so, als ob ein Thermometer gleichzeitig Hitze und Kälte anzeigt.

backagain hat geschrieben:Das Wertschätzen und Fokussieren auf die positiven Aspekte entspricht natürlich Letzterer; mit dem Ärger vom Standpunkt des Ärgers aus klar zu kommen entspricht eher der ersten. Und die lässt sich - meistens - nicht so mir nichts dir nichts wegfokussieren, sondern nur nach und nach abbauen. Sonst ist es womöglich Selbstbetrug.


Im dem obigen, der ersten Aussage folgenden Absatz übrigens revidierst Du Deine eigene Aussage, indem Du ganz richtig erkennst, dass das, was Du vorher so locker-flockig behauptest, nicht möglich ist.

backagain hat geschrieben:Während man mit seiner Umwelt abrechnet, legt man manchmal auch irgendwelche Zwänge und Glaubenssätze und eingeübten Verhaltensmuster ab.


Wer meint, mit der Umwelt "abrechnen" zu müssen, scheint sich noch im Modus der Schuldzuweisung zu befinden. Abrechnen hat mit der Einsicht, dass wir Menschen und Bedingungen unseres Umfelds selbst erschaffen, nichts zu tun. Abrechnen impliziert Rache und das Bedürfnis, sich für etwas "Erlittenes" zu revanchieren.

Solche Bedürfnisse sind eine nachhaltige Bestärkung des Glaubenssatzes, dass andere "schuldig" sind und Du Opfer. Um dem Einwand vorzubeugen (habe ich von Dir gelernt :clown: ), dass das nur so dahin geschrieben sei und nicht so gemeint sei, kann ich sagen, dass solche unbedachten Äusserungen meist nicht eingestandene eigene blinde Flecken offensichtlich werden lassen. Unsere Sprache und unser Ausdruck sowie die gewählten Worte verraten mehr über uns, als den meisten Menschen klar ist. :mrgreen:

Lieben Gruss
Loa




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Re: Co-creators finden

Beitragvon backagain » 29. Mär 2015, 10:06

Guten Morgen, liebe Loa

lawofattraction hat geschrieben:Du kannst also gleichzeitig Wut und Hoffnungslosigkeit oder Ohnmachtsgefühle oder was immer es "da unten" sein mag, empfinden oder jemandem Schuld zuweisen und gleichzeitig Freude und Anerkennung und Liebe erfahren?


Ich ahnte schon, dass Du mir das nicht glaubst. Aber es ist so. Sagen wir mal so - vielleicht nicht ganz exakt im selben Augenblick. Aber ich kann mich selbst empfinden und fühlen einerseits als ewig und mit der Quelle verbunden, und andererseits als backagain, die gerade Frust schiebt. Ich kann es auch nicht genau erklären. Aber ich kann in jedem Moment meine innere Stimme befragen und Antworten erhalten und sehr schnell von den sehr unangenehmen Gefühlen wegsehen in Richtung weiterer Perspektive auf das große Ganze.

Und übrigens sind mit mittlerweile auch große Sprünge möglich. Von ganz unten nach ganz oben.
(Ganz unten bin ich immer noch manchmal in Bezug auf meine Kinder und Verlustängste. Das ist so existenziell, dass es mich immer noch leicht runterzieht. Aber ich kann meistens instantan inneren Abstand zu diesen Ängsten gewinnen.)

Wahrscheinlich ist es dann nicht ganz unten, wirst Du sagen - aber es lohnt ja jetzt auch nicht, darüber zu diskutieren. Es geht und es geht immer besser.

Aber natürlich ging es vor einigen Jahren nicht. Und grundschwingungsmäßig habe ich durchaus das Gefühl, dass ich mich - im Mittelwert - nach und nach hochschraube. In einem Prozess, der etwa 1997 seinen Anfang genommen hat. Und das passt ja dann wieder.

lawofattraction hat geschrieben:Du kannst nicht zwei Schwingungen zur gleichen Zeit ausstrahlen. Das wäre so, als ob ein Thermometer gleichzeitig Hitze und Kälte anzeigt.


Ich finde, der Vergleich passt nicht ganz. Es muss da qualitative Unterschiede geben in der "Quellenschwingung" und der "menschlichen" Schwingung. Aber diese Ausführungen würde zu weit vom Thema ablenken.

lawofattraction hat geschrieben:Im dem obigen, der ersten Aussage folgenden Absatz übrigens revidierst Du Deine eigene Aussage, indem Du ganz richtig erkennst, dass das, was Du vorher so locker-flockig behauptest, nicht möglich ist.


Du irrst. Ich habe extra ein "meistens" hingeschrieben.

lawofattraction hat geschrieben:Wer meint, mit der Umwelt "abrechnen" zu müssen, scheint sich noch im Modus der Schuldzuweisung zu befinden. Abrechnen hat mit der Einsicht, dass wir Menschen und Bedingungen unseres Umfelds selbst erschaffen, nichts zu tun. Abrechnen impliziert Rache und das Bedürfnis, sich für etwas "Erlittenes" zu revanchieren.


Ganz richtig. Und genau da befindet sich Maike ja. Eine andere Perspektive ist ihr emotional momentan nicht möglich - nur rein intellektuell. Nun wird Zawo nicht müde zu betonen, dass Rache besser ist als Depression und man auf diese Weise die EGS langsam hoch klettern kann.
Das habe ich hiermit aufgegriffen - zumal ich ja geschrieben hatte, dass dieses "Abrechnen" eher mental in Form von "Abreagieren" stattfinden kann. Und das kann sehr befreiend wirken.

Zumal Maike ja vom Kopf her schon weiß, dass Schuldzuweisungen eben sinnlos sind. Kognitiv hat sie Abraham ja bestens durchdrungen. :clown: Also ist die Gefahr nicht allzu groß, dass das passiert:

lawofattraction hat geschrieben:Solche Bedürfnisse sind eine nachhaltige Bestärkung des Glaubenssatzes, dass andere "schuldig" sind und Du Opfer.


Bei mir kommt schwingungsmäßig an, dass Maike ein sehr kontrollierter, kopfgesteuerter Mensch ist. (Keine Ahnung, ob das stimmt - es ist ein Gefühl). Mentale "Abrechnung" kann diese Kontrollzwänge durchbrechen. Wenn Power dahinter steht und eben keine Opferschwingung. Opfer bin ich übrigens eher im Zustand der Machtlosigkeit, und aus dem kann mich die "Abrechnung" herauskatapultieren.

So, aber gedacht habe ich dabei wirklich nur an meine Badminton-Nachmittage letztes Jahr, als ich ärgerliche Gedanken mit harten Schlägen verband - und mich danach erleichtert fühlte. Und eben gar nicht als Opfer.

.... So, Achtung, Ebenenwechsel: Die Sache ist: Wenn ich immer alles haarklein erkläre - bleibt wahrscheinlich trotzdem noch Raum für Missverständnisse, aber die Posts werden unerträglich lang. Deswegen hoffe ich immer darauf, dass bestimmte Ausführungen aus dem Kontext heraus verstanden werden. ....Ebenenwechsel Ende.

lawofattraction hat geschrieben:Unsere Sprache und unser Ausdruck sowie die gewählten Worte verraten mehr über uns, als den meisten Menschen klar ist.


Im Allgemeinen gebe ich Dir ganz recht. Aber eben: Meine Antwort war auf Maike zugeschnitten. Und die kommt mir so vor, als wäre sie gerade in einer Opferschwingung und außerdem zu kontrolliert und kopfgelenkt, und ihr täte es gut, sich zu erlauben, mal "so richtig die S. rauszulassen" - in einer Form, die erleichtert und bei der sonst niemand irgendwelchen Schaden davon trägt.

Ich habe ihr in einer PN geraten einfach darauf zu fokussieren, mit sich selbst in Kontakt zu kommen. Sie könnte sich auch Farbe kaufen und wilde Bilder malen....Hauptsache, sie lässt die Kontrolle mal ein bisschen los und findet einen Weg zu ihrer Authentizität.

Ist mein Eindruck. Und jetzt genug davon - ich muss arbeiten. :clown: (Das schreibe ich um zu erläutern, warum ich die nächsten Stunden nichts mehr schreiben werde. Wenn ich schweige ist es also nicht, weil ich jemanden ignoriere. Ich hab' einfach zu viel zu tun. Fokus! (Und es ist ja auch gut. Keine Überschwemmungsgefahr. :clown: )

b.
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Re: Co-creators finden

Beitragvon lawofattraction » 29. Mär 2015, 10:25




Hallo Backagain,

ich empfinde es als ausgesprochen unangenehm, hier Maike als Schutzschild für Behauptungen zu nehmen, die mit ihr nichts zu tun haben. Du hast Deine eigenen Erfahrungen geschildert, und das sollte auch grundsätzlich so sein. Es braucht keine Dritten, um den eigenen Standpunkt zu erklären.

Im übrigen ist das, was Du schreibst, eine Interpretation dessen, was Maike von sich preisgibt und drückt lediglich Deine Gefühle und Annahmen über sie aus, die Du als korrekt animmst. In der dritten Person über sie als Rechtfertigung Deiner Gedankengänge zu schreiben empfinde ich als grenzwertig.

Im übrigen brauchst Du Dich nicht zu rechtfertigen, dass Du nicht umgehend antwortest. Das tue ich mal, und andere Male nicht. Mal antworte ich auch gar nicht. Die Freiheit nehme ich mir deshalb, weil mir mein Wohlergehen wichtiger ist als alles andere. Ich mache mich auch dabei nicht abhängig von anderen.

backagain hat geschrieben:Ich finde, der Vergleich passt nicht ganz. Es muss da qualitative Unterschiede geben in der "Quellenschwingung" und der "menschlichen" Schwingung. Aber diese Ausführungen würde zu weit vom Thema ablenken.


Es gibt keine "Qualitätsunterschiede" von Schwingung. Wir sind nun einmal nicht nur Menschen, sondern im viel grösseren Teil Quellenenergie. Die als getrennt von uns und als qualitativ besser anzusehen, betont wieder eine menschlich empfundene imaginäre Trennung, die einfach nicht vorhanden ist.

Ich wünsch Dir einen schönen Sonntag
Loa




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Re: Co-creators finden

Beitragvon Mina » 29. Mär 2015, 10:50

Maike hat geschrieben:Mein Wunsch ist da nach Menschen, mit denen ich Interessen und Freude teilen kann, mit denen sich eine Verbundenheit entwickelt, Authentizität und Herzlichkeit.

Was sind Eure Erfahrungen und Gedanken zu diesem Thema?


Hallo Maike,

Das, was du da schreibtst, sind auch meine Wünschge an Freundschaft (und noch einige andere Punkte). Meine Erfahrung ist, dass ich relativ schnell nach Kennenlernen entscheide (ohne die Gründe dafür genau in Worte fassen zu können), ob ich eine Resonanz spüre oder nicht. Ob ich Interesse an einer näheren Freundschaft habe oder nicht.

Aber was mir nur sehr sehr selten passiert ist, dass ich auf Leute treffe wo dieses Gefühl der Resonanz, Verbundenheit gegenseitig ist. Sehr viel häufige passiert es, dass entweder jemand Interesse hat mit mir befreundet zu sein, aber bei mir klingelt nichts. Oder ich habe das Gefühl, dass da eine große Verbundenheit und Gleichklang besteht, aber der andere empfindet das nicht.

Gruß
Mina
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Re: Co-creators finden

Beitragvon Lucy » 29. Mär 2015, 16:51

Hallo,
ich schreibe hier, da das Thema sehr auf mich zutrifft. Ich hoffe das ist ok?

lawofattraction hat geschrieben:hier wäre mein Ansatz, wäre ich an Deiner Stelle, und zwar bevor ich mich in irgendeiner Weise dem Aussen zuwende - auch gedanklich. Wobei Schamgefühle ja sehr mit einem imaginären Aussen zu tun haben, das in unserer Vorstellung über uns urteilt oder richtet. Wen Du unter solchen Voraussetzungen anziehst, brauche ich Dir ja nicht zu sagen.


lawofattraction hat geschrieben: Lieber Rückzug als weitere Enttäuschungen zu erleben und erst einmal mit mir und in mir Klarheit schaffen.


Aber was ist wenn ich mich in so einer Beziehung befinde ? Das sind meine ständigen Zweifel, diese unbeständige Schwingung. Wie setze ich das dann um ?

lawofattraction hat geschrieben:Frage Dich also ganz ehrlich: Bist Du bereit, mit jemandem Verbundenheit zu leben? Was bedeutet das eigentlich? Vertrauen, sich öffnen und wie Du schreibst authentisch und herzlich jemandem entgegen zu kommen. Es bedeutet das Fehlen der Angst vor Verletzlichkeit und die Bereitschaft, das Innere sichtbar werden zu lassen. Verbundenheit ist auch die Balance zwischen Autonomie und Bindung. Bist Du bereit, Dich so zu zeigen, wie Du wirklich bist - authentisch - und zu Deinen Bedürfnissen nach Nähe und Abgrenzung zu stehen, und das auch bei anderen zu akzeptieren? Denn niemand wird jemals immer nur wünschenswerte Eigenschaften zeigen.


Das ist es wohl was ich mir sehr wünsche und wonach ich mich sehne. Doch erkenne ich immer mehr das ich das nur in mir finde und ich mich einem anderen Menschen erst dann so öffne wenn ich mich in mir sicher fühle. Vielleicht mache ich auch alles viel zu kompliziert. Denn das Leben sollte sich doch auch leicht anfühlen.

Schönen Abend wünsche ich :uns:
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Re: Co-creators finden

Beitragvon Maike » 29. Mär 2015, 20:56

Liebe Loa und auch alle anderen,

lawofattraction hat geschrieben:

Frage Dich also ganz ehrlich: Bist Du bereit, mit jemandem Verbundenheit zu leben? Was bedeutet das eigentlich? Vertrauen, sich öffnen und wie Du schreibst authentisch und herzlich jemandem entgegen zu kommen. Es bedeutet das Fehlen der Angst vor Verletzlichkeit und die Bereitschaft, das Innere sichtbar werden zu lassen. Verbundenheit ist auch die Balance zwischen Autonomie und Bindung. Bist Du bereit, Dich so zu zeigen, wie Du wirklich bist - authentisch - und zu Deinen Bedürfnissen nach Nähe und Abgrenzung zu stehen, und das auch bei anderen zu akzeptieren? Denn niemand wird jemals immer nur wünschenswerte Eigenschaften zeigen.


Zu diesen Dingen bin ich noch nicht bereit. Ich hatte immer erwartet, dass mir das zuerst gegeben wird, bevor ich mich dann öffne. Dementsprechend bin ich eher testend und misstrauisch um die andere Person herumschlawenzelt. Hinzu kam, wie schon geschrieben, auch, dass die gemeinsamen Klagelieder entscheidender waren als alles andere. Aus meiner Betz-Zeit erinnere ich mich noch an das Gleichnis mit den Bettlern, die sich gegenseitig in die Tasche greifen und erstaunt feststellen, dass der andere auch nichts zu geben hat. :P

Ich habe tatsächlich einige wenige Menschen um mich, die außer der bisherigen Reihe sind, aber irgendwie waren die für mich lange Zeit uninteressanter.

Den WS von dem sprichst, kenne ich auch und muss immer wieder schmunzeln, wenn ich ihn höre. Interessant ist, dass dieses Thema erst seit geraumer Zeit so aktuell ist, nämlich seitdem einige Klagelieder bei mir verstummt sind, dementsprechend einige Leute aus meinem Dunstkreis verschwunden sind und ich mir ziemlich allein vorkam.

Danke für deine Augenöffner. Und auch danke an allen anderen Mitschreiber. Es ist einiges in Fluss gekommen durch den Austausch.

Liebe Grüße
Maike
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Re: Co-creators finden

Beitragvon Kein_Schnee » 29. Mär 2015, 22:15

Liebe Maike,

ich musste lernen, mir selbst ein Freund zu sein und zwar der, den ich mir im Außen wünschte.
Dafür habe ich mich sehr zurück gezogen, kaum noch Verabredungen getroffen, außer, wenn ich ganz sicher war, dass ich diese auch wollte.
Ich habe mir alles gegönnt, was ich mir zuvor nicht gönnte und mich sehr oft daran erfreut, dass ich alleine war und mir kein dummes Gequatsche anhören musste, oder irgendwelche Kompromisse machen musste.
Ich habe mich verwöhnt und in mich gehört, visualisiert und mich selbst gefeiert.
Es brauchte gar nicht lange, da waren genau die Beziehungen, die mir vorher nur noch als anstrengend vorkamen, völlig verändert.
Sie waren entspannt, leicht und anregend.
Keine anderen Menschen, nur ein anderes ICH. :kgrhl:
Und auch jetzt dosiere ich das noch sehr bewußt und treffe mich nicht ständig mit Leuten.
Nur so, wie es mir gut tut und das, was ich an Verbundenheit und Liebe erfahre, übertrifft alles vorher da gewesene.

Mein Wunsch für Dich:
Begrabe die Angst vor dem Alleinsein, denn man ist nie einsamer, als unter Menschen, wenn man nicht sich selbst lebt. :ros:

Liebe Grüsse,

KeinSchnee
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Re: Co-creators finden

Beitragvon lawofattraction » 30. Mär 2015, 08:18

Kein_Schnee hat geschrieben:Mein Wunsch für Dich:
Begrabe die Angst vor dem Alleinsein, denn man ist nie einsamer, als unter Menschen, wenn man nicht sich selbst lebt


:hug: Ja! zu jedem Satz, den Du geschrieben hast.



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