Contrast wenn ein geliebtes Haustier stirbt

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Contrast wenn ein geliebtes Haustier stirbt

Beitragvon katgirl » 10. Mai 2011, 11:52

Das geliebte Haustier einer Freundin ist zurück zu seiner Quelle gegangen.
Wie seht Ihr da den Contrast ???
Aber bitte nur anworten, wenn Ihr über den Dingen steht bzw. wenn Eure Schwingung hoch genug ist.

Für mich wäre der Contrast, dass es jetzt wieder geborgen in seiner Quelle ist.

Die Erklärung Abrahams, dass wir einfach nur wieder zurück zu unserer Quelle gehen, erzeugt in mir ein Gefühl der absoluten ewigen Liebe und Geborgenheit.

LG
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Re: Contrast und das andere Ende des Stockes

Beitragvon Flower1973 » 10. Mai 2011, 14:07

katgirl hat geschrieben:Für mich wäre der Contrast, dass es jetzt wieder geborgen in seiner Quelle ist.


Liebe Katgirl,

so würde ich den Contrast auch sehen. Einmal jeden Schmerz hinweggenommen und betrachtet wie es uns erklärt wurde, gehört "uns" kein Lebewesen und wir dürfen die Lebewesen eine Zeit begleiten bzw. oder wir werden eine Zeit begleitet. Es heißt ja Tiere kommen aus Liebe zu uns und schenken uns ihre Liebe als Ausgleich und mit der göttlichen Engerie verwöhnen sie uns hier und begleiten uns ein Stück weiter. Jetzt geht es weiter, geht in Liebe und liebt wieder in Liebe. Ist gebettet in der Quelle und verspürt nur Freude. Wenn das Tier könnte, würde es wohl sagen, leb wohl und bleib immer in deinem Glück und wisse, dass auch ich in meinem Glück bin. Ich bleibe ein Teil von dir und du ein Teil von mir, es ist kein Abschied, sondern ein Wechsel. Ein mit dem Strom gehen ...

Ich lasse jetzt auf deinem Wunsch hin, alle persönlichen Worte weg. Dass Abschied hier in unserer Manifestation auch Schmerz heißt, da es unser wahrer Wunsch ist dem geliebten Wesen immer nahe zu sein und wir denken, dass es das jetzt nicht mehr ist, das verursacht den Schmerz. Denn in der Quelle ist es das, es ist uns nahe, es ist ein Teil von uns, auch wenn das Tier nicht mehr sichtbar ist.
:hug:


LG Petra
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Re: Contrast und das andere Ende des Stockes

Beitragvon katgirl » 10. Mai 2011, 14:43

Danke Flower, Deine Worte treffen genau das.
Bei dem Thema muss ich trotzdem immer heulen, auch wenn es seit ich Abrahams Erklärung kenne, weniger Tränen des Abschieds und der Trauer sind.
Seit Abraham ist das Thema nicht mehr endgültig, sondern mehr eine Zwischenstation, wie wenn jemand
sehr lange in Urlaub fährt, um sich zu erholen und zu verarbeiten und dann wiederzukommen, irgendwann.
Es ist kein abstrakter Himmel bzw. Paradies mehr, sondern es ist, für mich jedenfalls, erklärbar und greifbar geworden.
"gebettet in der Quelle" in Freude durch das Band der Liebe ewig verbunden;
das klingt so rund, so gut; dass ich dafür keine Worte habe.
Es ist einfach nur dieses absolute Gefühl.
Danke + LG
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Re: Contrast und das andere Ende des Stockes

Beitragvon Birdie » 11. Mai 2011, 14:13

Hallo,
genau dieses Thema bewegt auch mich zur Zeit sehr.
Und ich bin froh, dass meine Schwingung auch hoch genug ist inzwischen, dass ich keine übliche Trauer empfinde.
Das Tier lebt noch hier, aber es ist absehbar und klar, dass es nun nach 11 Jahren hier zurück möchte zur Quelle.
Die Krankheit, die es jetzt zeigt, sagt deutlich: ich verabschiede mich jetzt, ich will gehen.
Das Tierchen war oft bei mir, weil ich es über 2 Jahre lang betreuen durfte und seine entzückende, liebevolle und herzerfrischende Energie spüren durfte Tag für Tag.
Noch vor kurzem wäre ich in tiefe Trauer und Schmerz gefallen, weil dieses süße Tier geht und ich den Abschiedsschmerz ebenso stark empfunden hätte wie die "Besitzer" - aber jetzt sehe ich das mit ganz anderen Augen.
Es hat "seinen" Menschen so viel Freude gegeben - und nun möchte es zurück zur Quelle und vielleicht schon bald wiederkehren - oder auch nicht - seine Entscheidung.

obwohl ich schon sehr lange die Überzeugung hege, dass es keinen "Tod" gibt und alle Lebewesen irgendwo weiterleben - durch Abraham habe ich noch mal eine erweiterte Sichtweise gewonnen - eine viel bessere.

LG
Su
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Re: Contrast wenn ein geliebtes Haustier stirbt

Beitragvon lawofattraction » 11. Mai 2011, 15:11




Hallo Ihr Lieben,

ich habe mich auch gefragt, wie das wohl mit dem Abrahamwissen und -verständnis sein würde, wenn der Tod unseres Hundes dann irgendwann kein abstraktes Thema mehr sein würde, sondern an die eigene Tür klopft.

Das konnte ich vor ganz kurzer Zeit erfahren. Einen Tag vor Weihnachten bekamen wir die schlimme Diagnose für unsere Luna, dass sie einen grossen inoperablen Tumor hatte und wahrscheinlich nicht länger als vier Wochen leben würde. Mir war, als hätte man mir den Boden unter den Füssen weg gezogen. Meine Luna, gerade erst 11 Jahre, die ich, nur Stunden alt ausgesetzt vor meiner Tür fand und die meine liebste Begleiterin war? Die mein allerliebster Instant-In-Den-Vortex-Bringer war, und zuhause und auf allen Reisen meine Freude war? Die bei jedem, der sie kannte, ein Lächeln auf die Lippen zauberte? Ja, was sollte ich denn ohne sie machen?

Nach dem anfänglichen Schock und immer wiederkehrender Versuchung, die Trauer schon vorweg zu nehmen, traurig zu sein, bevor es dazu überhaupt Grund gab, konzentrierten wir uns voll und ganz auf das Jetzt. Genossen die Zeit mit ihr doppelt und dreifach, waren glücklich darüber, dass wir Gelegenheit hatten, uns vorzubereiten und ganz bewusst die Zeit mit ihr auszukosten.

Sie war noch drei wunderbare Wochen bei uns, schien die Diagnose Lügen zu strafen. Der Abschied war still, nachdem sie uns unmissverständlich gezeigt hatte, dass es nicht mehr ging. Nicht mehr ohne Schmerzen, nicht mehr ohne die ihr eigene Würde zu verlieren. Unser Herz war schwer, aber in Frieden. In den nachfolgenden Tagen erlag ich auch immer mal wieder kurz der Versuchung, ins Drama zu gehen. Und habe mich dann schnell wieder gefangen. Es war einfach ihrer nicht würdig - und auch meiner nicht. Zu viel habe ich verstanden, um nochmals in diese gesellschaftlichen Verhaltensweisen zu fallen. Meine Trauer und die Tränen, dass sie nicht mehr da war, liess ich zu, und sie wechselten sich ab mit Freude an die Erinnerung all der wunderbaren Zeiten und Erlebnisse, die wir hatten. Tränen und Lachen waren nah beieinander. Das Verständnis um den Tod war ein ganz anderes, als das bei meinen acht vorherigen Lieblingen war.

Was mir sehr schwer fiel, war die Tatsache, dass mit Luna als meinem 8. Hund auch die Aera als Hundemutter zu Ende ging. Wenn einer meiner Lieblinge in die andere Dimension gegangen war, hatte ich immer noch Hunde um mich. Nur dieses Mal nicht. Und das wurde sehr schmerzhaft. Ich hörte einiges von Abraham und tröstete mich damit, dass sie sagten, die Tiere kommen, wenn wir das wollen, sofort im Körper eines anderen wieder. Nur die Augen und das Herz öffnen, dann wird es nicht lange dauern.

Ich mailte einem Freund, der mir zum Trost ein Video von Abraham schickte. Und dann fiel ich bald vom Hocker. Ein Mann sprach davon, wie sehr er seinen verstorbenen Windhund vermisse. Abraham gaben dem sehr viel Leichtigkeit und sagten unter anderem: Es kommen andere, and the better it gets, the better it gets. Es wird immer besser. Mit jedem neuen Tier. Eigentlich nicht das, was man hören möchte, wenn gerade ein Liebling gegangen ist, aber mich elektrisierte das aus einem anderen Grund.

Windhund - da winkte mir das Universum aber mit einem Balken zu. Seit vielen Jahren war das mein Traumhund, es kamen alle Rassen zu mir, nie aber der Galgo. Ein Blick ins Internet und ich verliebte mich in den Hund auf dem allerersten Bild der ersten Organisation, die ich anklickte. Drei Wochen später holten wir unsere Galga dort ab in genau dem Ort, in dem ich geboren bin und den ich seit Jahren nicht mehr besucht habe. Wieder so viele Synchronizitäten - wie das immer ist, wenn es richtig ist.

Und es stimmt, was Abraham sagen, Kaya ist Luna und Luna ist Kaya. Nicht in allem, aber angefangen bei der Farbe über viele Verhaltensweisen und nicht zuletzt den absolut liebevollen Charakter - da ist unsere Luna wieder. Mit längeren Beinen und einer längeren Schnauze und einem langen Schwanz. :clown: Nie hätte ich gedacht, dass ich so schnell nach dem Tod von Luna wieder einen Hund zu mir hole, die anfänglichen Bedenken "zu früh, so kurz nach ihrem Tod" etc. waren kurz und ich bin so froh, meinem Herzen gefolgt zu sein. Wir wollten Luna nicht ersetzen, sie wird wie auch die anderen Lieblinge immer in unserem Herzen sein, aber ein Leben ohne Vierbeiner ist sowas von leer und traurig - das wollte ich mir nicht lange antun.

The better it gets the better it gets.

Liebe Grüsse
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Contrast wenn ein geliebtes Haustier stirbt

Beitragvon katgirl » 11. Mai 2011, 15:48

Liebe Loa,

kannst Du bitte dieses Thema in einen neuen Thread verschieben.
Ich bin mir sicher, dass er immer mal gebraucht werden wird.

Es ist toll, wie Du beschreibst, dass Du bei der Diagnose im Jetzt geblieben bist und die gemeinsame Zeit genossen hast. Ich glaube, einen schöneren Abschied gibt es nicht.
Bis zur allerletzten Sekunde die Liebe auskosten.
Danke + LG

P.S. Ich habe immer mit mir gehadert, obwohl es jetzt schon mehr als 7 Jahre her ist, diese was-wäre-gewesen-wenns. Seit Abrahams Erklärung ist das Thema für mich rund und geschlossen. Es ist gut so. Die Trauer und die Tränen bleiben natürlich, dafür sind wir Menschen, aber es fühlt sich anders an ....

Ich habe mir auch schon diese Frage gestellt, die jeder für sich beantworten muß:
Wenn ich zurück zu meiner Quelle gehe; werde ich dann auch von Trauer, Tränen und Hoffnungslosigkeit überwältigt sein ???
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Re: Contrast wenn ein geliebtes Haustier stirbt

Beitragvon Flower1973 » 11. Mai 2011, 19:02

Liebe LoA,

ich habe auch einen Galgo!!!! :loveshower:

Eine schwarze Hündin, ihr Papa war gestromt und die Mama schwarz - die Mama war ein Mischling. Meine Shiva ist jetzt schon 5 Jahre alt, ich bekam sie mit 9 Wochen. Also ist sie eigentlich eine Galgo Mischung :lieb:

Lg Petra
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Re: Contrast wenn ein geliebtes Haustier stirbt

Beitragvon ZaWo » 11. Mai 2011, 19:36

Toller Bericht, liebe Loa. :gvibes: Vielen lieben Dank dafür. So genial deine detaillierten Erkenntnisse, die mich sehr faszinieren - gerade in diesem Zusammenhang, wo ich das nicht vermutet hätte. :kniefall:

Ich musste so lachen wegen dem hier:
lawofattraction hat geschrieben:Es kommen andere, and the better it gets, the better it gets.

Weiß ich ja. aber gerade erinnerte ich mich daran, wie ich in meiner Vor-LoA-Zeit zu mir und auch sämtlichen Freundinnen immer sagte: "Es kommt immer was besseres nach." Nur.....sprachen wir nicht über (Wind- :clown: )Hunde, sondern über Männer. :grllll: Das hatte ich durch Beobachtung festgestellt. Einer der vielen Eckpunkte, wo ich anfing mich zu wundern und aufhörte an Zufälle zu glauben.

Aber bitte, ihr Süßen....und da musste ich dann wieder lachen....dieser ewige Schwenk zu diesem M-Thema hat auch seine Komik. Diesmal bin ich der bekennende Delinquent. :lachen: Die reinste Bessenheit. Als ob es sonst nix anderes gäbe. Männer oder Mich. M-Thema halt. :P

Ende Off-Topic (und zum M-Thema geht es neben an.)

Einen schönen Abend wünscht euch
ZaWo
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Re: Contrast wenn ein geliebtes Haustier stirbt

Beitragvon shaoli » 12. Mai 2011, 07:45

Hi liebe LoA,

ich erinnere mich noch, daß du mal schriebst, der nächste Hund würde ein Rescue-Galgo sein... Freue mich für dich und wünsche dir viele wunderbare, gemeinsame Jahre.

Liebe Grüße
Shaoli
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Re: Contrast wenn ein geliebtes Haustier stirbt

Beitragvon lawofattraction » 12. Mai 2011, 09:43




Danke, liebe Shaoli,

ich habe eben mal nachgeschaut, das war 2008. 8-)

Der Wunsch bestand aber seit fast 15 Jahren. Interessanterweise ist es aber nicht so, dass die Manifestation nicht erfolgte, weil ich nicht zugelassen habe, sondern weil ich ganz konkret und aktiv den Wunsch zwar gehegt habe, ihn aber bewusst nicht zur Manifestation zugelassen habe, da der richtige Zeitpunkt nicht gegeben war.

Und als es dann soweit war, wusste ich es auch sofort und habe das Startband durchgeschnitten. Ein paar Synchronizitäten und Cooperative Components, die sich ergeben mussten inklusive zwei Reiseplanungen - dafür sind drei Wochen ein Klacks.

Liebe Flower,
Galgos sind wie Chips oder Gummibärchen, man kann einfach nicht davon lassen. :loveshower: Ich sehe - nach obigem Manifestationsprinzip - dass ich nur den Startschuss geben muss, wenn die Zeit reif ist - und dann wird Nummer Zwei bei uns einziehen. :gvibes:

Hi ZaWo,

ZaWo hat geschrieben:So genial deine detaillierten Erkenntnisse


Ich habe irgendwann angefangen, meine vergangenen Manifestationen - bewusst und auch default - zu analysieren, um daraus auch Erfahrungen für die zukünftigen zu ziehen. Das gibt mir eine Art Metaposition, in die ich oft reinsteigen kann, um mich selbst zu beobachten. Bringt mich schnell aus emotionalen Verstrickungen raus.

Liebste Grüsse
Loa



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Re: Contrast wenn ein geliebtes Haustier stirbt

Beitragvon Flower1973 » 12. Mai 2011, 12:57

lawofattraction hat geschrieben:Galgos sind wie Chips oder Gummibärchen, man kann einfach nicht davon lassen. Ich sehe - nach obigem Manifestationsprinzip - dass ich nur den Startschuss geben muss, wenn die Zeit reif ist - und dann wird Nummer Zwei bei uns einziehen.


Das freut mich für euch!! Und der Vergleich mit den Gummibärchen ist herrlich :loveshower:

LG Petra
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