Contrast

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Contrast

Beitragvon Hamfor » 13. Feb 2016, 20:03

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Servus zusammen.

Mal eine Frage, weil ich bezogen auf das Nachfolgende allmählich in die Vereinfachung meines Verständnisses und dafür einen etwaigen Irrtum klarmachen will.

Könnte man sagen, im Sinne von Abraham - Contrast ist komprimiert gesehen das Wechselspiel von Inthevortex und Outofthevortex? Und sich beides jeweils dann in den wahrnehmbaren Dingen und Situationen zeigt oder verkörpert, die einem permanent die Wahl ermöglichen?

Oder ist Contrast unabhängig vom Vortex zu betrachten und führt entweder hinein oder hinaus? Kann ich mir fast nicht vorstellen, da ich heute wieder las und das absolut nachvollziehen kann, dass selbst das Verweilen im Vortex eine reine Manifestation darstellt, also demnach Teil der Farbpalette ist.

Lasst gerne hören, was Ihr meint dazu.


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Re: Contrast

Beitragvon Hamfor » 13. Feb 2016, 22:14

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Ich muss meine Fragen nochmal erweitern, ich bin mir auch leicht sicher, dass ich davon las, ist mir aber weggeflogen, wahrscheinlich weil ich wieder großzügig dachte: Jaja, is' klar. :mrgreen:

Bevor ich aber das Suchen jetzt anfange, was ich normalerweise eigentlich bevorzuge, nehm' ich die Abkürzung: Ist die Source/Quelle nicht gleichzusetzen mit dem Vortex? Laut Abe. Denn wenn nein, dann würde sich der Kreis für mich überraschend schnell schließen.

Quellenangaben fänd' ich, falls zur Hand, auch super. Thx, schöne Nacht Euch.


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Re: Contrast

Beitragvon Beautiful Mind » 13. Feb 2016, 22:26

Hallo Hamfor,

ich glaube, dass Contrast einzig dazu da ist, um Wünsche zu "produzieren". Durch wünschen dienen wir dem Großen Ganzen und das Universum dehnt sich aus.

Nur unser menschliches Denken lässt uns dazu verleiten bei Contrast aus dem Wohlgefühl zu fallen. Wenn man die Lehren Abrahams wirklich verinnerlicht und genau weiß, dass alles Gewünschte bereits erfüllt ist und es nichts auf der Welt gibt, was nicht zu erreichen ist, gibt es keinen Grund den Ort, den Abraham "the vortex" nennen, zu verlassen.

Das Wissen um "it's done" führt das menschliche Leiden ad absurdum.

Das ist aber leichter gesagt als umgesetzt. :pfeif:

Liebe Grüße
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Re: Contrast

Beitragvon Mik » 14. Feb 2016, 00:58

Guten Abend zusammen,
immer im Vortex zu sein sei uns zu langweilig haben Abraham an einer Stelle gesagt ( wenn ich nur wüsste welche?).

Gute Nacht
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Re: Contrast

Beitragvon Maike » 14. Feb 2016, 01:37

Hallo zusammen,

ich verstehe den Vortex als Analogie zum Wohlgefühl, welches auf der Harmonie zwischen mir und MIR basiert. Contrast ist Auswahl, die Küche, die voll ist mit allen Zutaten, die es gibt und wir können daraus wählen. Contrast geschieht auf allen Ebenen der EGS und demnach auch, wenn wir im Vortex sind. Fälschlicherweise wird der Begriff Contrast gerne als Euphemismus für Probleme oder unangenehme Situationen verwendet. Möglicherweise liegt in dieser falschen Prämisse deine Verständnishürde?
Was den Vortex betrifft, so denke ich, dass hier auch viel Aufsehen gemacht wird und es so beinahe den Anschein erweckt, als sei der Vortex ein Pokal, den wir ergattern könnten oder müssten. Es ist einfach unser natürliches Wohlgefühl, in welchem wir schwingungsgemäße Manifestation erfahren, so wie auch im Unwohlsein, nur dass die Schwingung und damit auch die Manifestationen entsprechent sind. Es ist auch nicht der Contrast, der uns aus dem Flieger wirft, sondern unsere Gedanken hierzu.

Gute Nacht an alle
Maike
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Re: Contrast

Beitragvon Hamfor » 14. Feb 2016, 01:55

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Danke Euch beiden, Beautiful Mind und Mik.

Ich hoffe, es erscheint Euch nicht wie ein Drüberlatschen über Eure Antworten, wenn ich jetzt nicht so direkt gleich auf Eure Worte eingehe. Vielleicht war ich zu unpräzise in meinen Fragen.

Worum es mir ging, war es, nochmal sozusagen aus der Distanz gesehen etwas klarzustellen oder aufzuschlüsseln für mich. Wie die Verhältnisse der Begrifflichkeiten zueinander sind laut Abraham.

Und zwar, ob das sogenannte Imvortexsein seinen Gegenpol im Nichtimvortexsein hat. Der besagte Stock mit seinen jeweiligen Enden.

o d e r

Ob dieser besagte Stock dem Vortex untergeordnet ist. (Kann fast nicht sein.)

Schaue ich noch dazu die emotionale Leitskala in ihren Teilen an, liegt es nahe, dass der "unterste Punkt" (Furcht, Kummer, Depression etc.) dem "obersten" (Freude, Freiheit, Ermächtigung) gegenübersteht, also letztlich das weltliche Leben darstellen und ebenso das Imvortexsein oder Nichtimvortexsein , die der Quelle entspringen.

b z w.

Wenn der vortexische Lebensausdruck ebenso eine Manifestation ist wie eben auch Verkörperungen des Rausgefallenseins, dann bedingen sie einander. Die Quelle ist laut Abe dann der Ursprung von Vortex und Nichtvortex als eine Einheit, die aber alles an Variationen bereithält?

Ich will da jetzt keine Wissenschaft draus machen. Ich brauche eigentlich nur die Begriffe an ihrem richtigen Ort. Zumindest möchte ich wissen, wie Abraham das sehen.



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Re: Contrast

Beitragvon Hamfor » 14. Feb 2016, 02:09

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Hello Maike.

Maike hat geschrieben:
ich verstehe den Vortex als Analogie zum Wohlgefühl, welches auf der Harmonie zwischen mir und MIR basiert.


Ja.


Maike hat geschrieben:Contrast ist Auswahl, die Küche, die voll ist mit allen Zutaten, die es gibt und wir können daraus wählen.


Richtig. Und dahingehend meine Frage, ob der Vortex Teil der Küche ist.


Maike hat geschrieben:Was den Vortex betrifft, so denke ich, dass hier auch viel Aufsehen gemacht wird und es so beinahe den Anschein erweckt, als sei der Vortex ein Pokal, den wir ergattern könnten oder müssten. Es ist einfach unser natürliches Wohlgefühl, in welchem wir schwingungsgemäße Manifestation erfahren, so wie auch im Unwohlsein, nur dass die Schwingung und damit auch die Manifestationen entsprechent sind. Es ist auch nicht der Contrast, der uns aus dem Flieger wirft, sondern unsere Gedanken hierzu.


Alles ganz richtig, was Du sagst.

Mir ging es gar nicht so sehr um die einzelnen Charakteristika von Contrast, Vortex und Semmelbrösel. Eher um das Verhältnis dieser zueinander. Es erschließt sich mir aber auch zunehmend. Werde dennoch nochmal auf Referenzjagd hinsichtlich Abe gehen. Ich weiß, dass ich da kürzlich erst was dazu gelesen hatte, nur bin ich leider oft etwas zu vorschnell und hechte durch's Becken. Aber ich find's eh wieder...



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Re: Contrast

Beitragvon energy » 14. Feb 2016, 11:00

Lieber Hamfor,
ich bin kein Abe-Fachmann. Aber nach meinem Verständnis ist die Quelle unser nicht-physischer Teil, der mit allem verbunden ist. Wenn Wünsche entstehen, dann kommen sie aus der Quelle und sind dort bereits realisiert und damit in unserem Schwingungsguthaben enthalten. Die Quelle hat eine bestimmte hohe Schwingung. Wenn wir uns jetzt in unserem physischen, menschlichen Körper einschwingen auf die Schwingung der Quelle, dann sind wir im Vortex und dann haben wir die Schwingung unserer Wünsche und Manifestation findet statt :vortex: .

Wozu ich bisher nichts finden konnte, ohne bewusst gesucht zu haben, ist die Frage, wie ENTSTEHT Kontrast. Der Sinn des Kontrastes, denke ich, ist uns allen völlig klar.

Ich habe das für mich so zurecht gelegt, und ich hoffe ich trete damit niemand zu nahe, es muss nicht stimmen. Ich glaube, dass es uns hier auf der irdischen Ebene nicht möglich ist, pausenlos im Vortex zu sein, weil wir Menschen sind. In dem Augenblick, in dem wir pausenlos im Vortex sind, sind wir nicht mehr hier. Das bedeutet in der Schlussfolgerung, wir werden immer wieder mal einen Fokus haben, der Nicht-Erwünschtes erschafft. Außerdem lässt das Wohlgefühl entschieden nach, wenn wir das Erwünschte erhalten haben. Daraus entstehen wieder neue Wünsche. Dieses System ergibt automatisch die Kontrast-Situationen.

So meine momentane Vorstellung zu diesem Thema.

Happy Valentine :tja:
energy :lieb:
Zuletzt geändert von energy am 14. Feb 2016, 11:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Contrast

Beitragvon lawofattraction » 14. Feb 2016, 11:08




Moin Hamfor und Ihr Lieben,

vielleicht kann als erstes das Glossar dabei mehr Klarheit geben?

Es ist zwar etwas überarbeitungsbedürftig, da dort neueste Erkenntnisse bzw. Erklärungen noch nicht berücksichtigt sind, die Aussagen haben aber trotzdem noch Gültigkeit.

Die verschiedenen Schritte des Schöpfungsprozesses könnten auch zum besseren Verständnis beitragen:

Step 1: Contrast veranlasst uns zum Wünschen. Contrast ist die Wahl aus der immensen Vielfalt unseres Zeit-Raum-Kontinuums. Wünschen erfolgt meist auf unbewusster Ebene, das intuitive Erkennen und das Gewahrwerdens eines Wunsches ist in sich schon ein Manifestationsschritt aus dem Alignment heraus.

Step 2: Die Wünsche werden als Schwingung von der Quelle sofort erfüllt und im Vortex "zwischengelagert", und das LoA beginnt mit dem Sammeln der co-operativen Komponenten, die zur physischen Manifestation notwendig sind. Du wünschst, Dein Wunsch wurde erfüllt und ist virtuell existent, die Quelle verwahrt ihn als Platzhalter im Vortex.

Step 3: Du bist Dir Deiner Emotionen bewusst, Du versuchst herauszufinden, wie Du in Alignment - Ausrichtung mit dem Wunsch kommst, der im Vortex wartet, um aus widerstandsloser Schwingung in eine physische Manifestation verwandelt zu werden.

Step 4: Ist das konstante Aufrechterhalten der Schwingung des Alignments.

Step 5: Ist das Anerkennen, dass im Contrast Wert liegt. Aus dem Contrast und seiner Wahlmöglichkeiten aus der Vielfalt entsteht Klarheit. Jeder Contrast ist lebensspendend und lebensfördernd, da Ausdehnung durch Contrast zwingend für unsere Existenz notwendig ist.

Step 5 ist das Erkennen der immensen Bedeutung des Contrast und seine Akzeptanz als Motor unseres Lebens sowie der Notwendigkeit, dass er sich immer wieder auf einer neuen Ebene formt. Er ist das Anerkennen, dass wir in eine Welt des Contrastes geboren wurden. Denn jeder aus dem Vortex physisch manifestierte Wunsch ist auch schon wieder Plattform für neuen Contrast und neues Wünschen - ewiges Spiel der Ausdehnung.

Hamfor hat geschrieben:Ist die Source/Quelle nicht gleichzusetzen mit dem Vortex? Laut Abe. Denn wenn nein, dann würde sich der Kreis für mich überraschend schnell schließen.


Ich denke, Du versuchst zu trennen oder zu definieren, was nicht zu trennen ist. Quelle ist der Ursprung von ALLEM.

Diese Abrahamschen Ausdrücke sind ja Begriffe, die versuchen, uns die nicht-physische Welt für unsere Sinne und unseren Verstand begreifbar zu machen. Das hat natürlich seine Grenzen darin, dass wir über die limitierten Konstrukte unserer Vorstellung versuchen, die nicht-physische Welt zu begreifen. Wer gerne mit Analogien spielt, wird einen schnellen Zugang finden, ein Grundverständnis der verwendeten Begriffe und wie sie ineinander greifen schadet dabei nicht.

Lieben Gruss
Loa


*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Contrast

Beitragvon Hamfor » 14. Feb 2016, 13:49

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Liebe energy.

Hat Laune gemacht, Deine Sicht in Deinen eigenen Worten zu lesen. Thanks.




Nicht die Tatsache, dass es so ist, wie es läuft, machte mir Schwierigkeiten, sondern dass ich das Wirken des Vortex abgekoppelt hatte von dem, was Nichtvortexgeschehen ist, und sich dann die Frage ziemlich heftig in mir formte, was denn nun speziell der Vortex ist. Spiele ich auf Vortex, läuft alles super. Spiele ich Outofvortex, läuft alles schief. Mal jetzt überspitzt ausgedrückt. So oder so, beides sind Programme, die dann laufen. Mir hat da der Hinweis genützt, dass auch Vortexgeschehen reine Manifestation ist. Gleichwertigkeit. Mir ist vor allem am wenigsten daran gelegen, den Vortex zu einem Ding hochzustilisieren, das zu einer heilversprechenden Droge verkommt. Also alles an seinen nüchternen Platz zurück, please!

Am Rande will ich sagen, dass sich diese Fragen so mindfucktendenzsetzend formen konnten, weil es mich in den letzten Tagen ziemlich hin- und hergeworfen hatte und ich wohl auf die rationale Schiene abgedriftet bin. Deshalb sind mir Eure Kommentare auch so sympathisch, weil sie mich eigentlich nicht noch weiter da unterstützen - rumzuschwimmen in der Suppe von der Suppe.

Im Laufe der Nacht hat sich eigentlich wieder gezeigt, dass ich mich darum nicht so groß kümmern muss. Und ich mag alles, was Du und auch die anderen schreibst und schreiben, aber ich kann im Einzelnen grad nicht drauf eingehen, weil es eben nicht so sehr meine Fragen betraf bzw. ich gar nichts zu erwidern hätte auf Euer Geschriebenes, weil ich das Meiste auch so sehe. Also wundert Euch bitte nicht, wenn ich jetzt das Überwiegende einfach so unkommentiert stehen lasse.

Entweder herrscht Widerstand oder Einlassen. Entweder bin ich offen oder verschlossen. Ich komme letztlich immer wieder zurück auf diese ganz simplen Bewegungen, die ich wählen kann. Genügt auch schon. War dennoch gut, ein bisschen rumzuschnüffeln in all den Begrifflichkeiten, weil ich durch eine bestimmte Trennung der Dinge sie auch an ihren richtigen Platz zurückpuzzeln konnte.

Diese ganzen Begrifflichkeiten sind ja letztlich einfach nur Werkzeuge. Ich muss ja nicht verstehen, wie der Hammer hängt und ob er eine Beziehung zum Balken im Dachgeschoss pflegt. Hauptsache, er hämmert mit eins, zwei kräftigen, genauen Schlägen den Nagel ins Gebälk, an dem ich jetzt sonen Schild aufhänge, auf dem dann steht, dass die Farben Deiner Krokusse, energy, ganz Deinem gewünschten Blick überlassen worden sind. :pfeif:

Danke an Euch, Ihr gesegneten Vortextänzer/innen.


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Re: Contrast

Beitragvon Hamfor » 14. Feb 2016, 14:04

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Moin Loa.


lawofattraction hat geschrieben:

Hamfor hat geschrieben:Ist die Source/Quelle nicht gleichzusetzen mit dem Vortex? Laut Abe. Denn wenn nein, dann würde sich der Kreis für mich überraschend schnell schließen.


Ich denke, Du versuchst zu trennen oder zu definieren, was nicht zu trennen ist. Quelle ist der Ursprung von ALLEM.



Ja, keine Widerrede. Dass der Ursprung alles hervorbringt. [Und das Hervorgebrachte für den menschlichen Unterscheidungsgeist erstmal wie Teile eines Ganzen gesehen wird, aber dennoch, verfolgte man sie zu ihrer Quelle zurück, diese Trennung nicht existiert. An diesen Dingen zweifle ich ja nicht und möchte da auch keine Axt bemühen, die mir alles kurz und klein begreifbar macht.]

Aber hätte dann nicht einfach die Antwort auf meine Frage lauten 'müssen' (sorry :mrgreen:) : Nein, Hamfor, die Quelle ist von der Funktion her gesehen nicht gleichzusetzen mit dem Vortex, auch wenn das eine dem anderen entspringt. (?)




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Re: Contrast

Beitragvon energy » 14. Feb 2016, 14:26

Hamfor hat geschrieben:an dem ich jetzt sonen Schild aufhänge, auf dem dann steht, dass die Farben Deiner Krokusse, energy, ganz Deinem gewünschten Blick überlassen worden sind. :pfeif:


Liebe Hamfor,
Du bist einfach köstlich, danke für das Schild. Also weiß und gelb fände ich jetzt schön :danke: .

Danke auch für Deinen Thread. Das Schreiben eigener Beiträge führt i.d.R. auch zu eigenen neuen Erkenntnissen. Mit ist klar geworden, dass ich den Begriff *Vortex* sowohl verwende für mein Schwingungsguthaben, in das die Wünsche eingespeist werden, als auch für meinen eigenen Schwingungszustand meines feinstofflichen physischen Körpers, aus dem heraus die Erfüllung der Wünsche erfolgt :gvibes: .

Hamfor hat geschrieben:Entweder herrscht Widerstand oder Einlassen. Entweder bin ich offen oder verschlossen. Ich komme letztlich immer wieder zurück auf diese ganz simplen Bewegungen, die ich wählen kann. Genügt auch schon.


Yep. An meinem Wohlgefühl erkenne ich, dass ich mich im Vortex befinde. Wohlgefühl hat eine hohe Schwingung. Wohlsein ist die Schwingung der Quelle. Im Universum gibt es nur Wohlsein. Wenn ich nicht im Wohlgefühl bin, bin ich nicht im Vortex.

Jetzt kann ich mich auf meinen konkreten Wunsch einschwingen, um ins Wohlgefühl zu kommen. Das ist sehr wirkungsvoll und gefühlsintensiv, gelingt aber nicht immer, weil die Widerstände zu groß sind. Dann suche mir andere Möglichkeiten, um ins Wohlgefühl zu kommen. Das muss mit den konkreten Wünschen nichts zu tun haben.

So mein momentanes Verständnis der Dinge :tja:

Alles Liebe
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Zuletzt geändert von energy am 14. Feb 2016, 14:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Contrast

Beitragvon Hamfor » 14. Feb 2016, 14:36

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energy hat geschrieben:
Wenn ich nicht im Wohlgefühl bin, bin ich nicht im Vortex.




Was interessant ist, während ich Deine Zeilen las - ich merkte, dass ich offenbar solch eine Begrifflichkeit wie Vortex durchdringen will, darüber hinaus gehen will, keine Begrifflichkeit wie den Vortex wünsche. Es ist so, als wollte ich im Vortex sein, auch wenn ich Outofvortex bin. Vortex sich sozusagen undefinierbar macht dadurch. Ich habe so eine Vorliebe - falsches Wort jetzt, mir fällt kein anderes ein grad -, auch das Sichreibende und Widerständische, andere würden es Schmerz nennen, vortexisch empfangen zu wollen. Für mich ist Schmerz letztlich nur eine Diskrepanz und eher hilfreich. Und nein! Ich meine jetzt nicht, diesen Schmerz zu kultivieren und zu nähren...





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Re: Contrast

Beitragvon Hamfor » 14. Feb 2016, 15:26

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Hamfor hat geschrieben:*

... auch das Sichreibende und Widerständische, andere würden es Schmerz nennen, vortexisch empfangen zu wollen. Für mich ist Schmerz letztlich nur eine Diskrepanz und eher hilfreich.




Hier lauert ganz subtil eine Falle, die mich immer wieder kriegt. :teuflischgut:

Ich will, wenn ich sowas sage, offen für jede Intensität von Contrast sein, und es erscheint mir eben so, dass ich Outofvortex nicht so gut bereit bin, dieses Angebot von Richtungsänderung wahrzunehmen, als es der Fall ist, wenn ich vortexisch unterwegs bin, wobei hier glaub ich ein Denkfehler ist, denn bin ich im Vortex, gibts ja keine Veranlassung, weil ja die stimmige Richtung bereits geschieht.

Es ist also dann doch eher so, dass mich eigentlich genau der Grat zwischen Vortex und Nichtvortex aufmerksam macht und die Schwelle markiert, an der ich wählen kann. Entweder erlebe ich also Hinausfallen aus'm Vortex (Angebot zur Korrektur) oder Verweilen darin (Flow).

Ich wienere hier also an einer Art Paradox. Da ist Contrast erwünscht und gleichzeitig will ich ihn in die Knie zwingen, weil er mich gefälligst nicht gängeln soll. Wobei mich hier gar niemand gängelt, sondern einfach pralle Angebote unterbreitet. Ich steck' jetzt mal den Kopf unters kalte Wasser. Mir geht diese Spalterei ziemlich auf den Zeiger grad. Lachen muss ich trotzdem.



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Re: Contrast

Beitragvon Hamfor » 14. Feb 2016, 16:17

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Lilly :ros: hat es mal ganz stimmig ausgedrückt, worum es mir geht und was ich auch zunehmend erlebe, vielleicht sogar das, was mir höchste Lebenslust bringt. Das ist Twoinone. Oder meinetwegen Allinone. Ich will nicht dies oder jenes. Ich will das. Umfassender Genuss. Und der ist sofortig gegeben, wenn ich ihn wähle.


Es ist möglich, inmitten größten Chaos (Achterbahn) vollständig in seiner Balance zu bleiben und trotzdem Alles zu SEHEN.



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