Bis auf eine Sache läuft es....

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Bis auf eine Sache läuft es....

Beitragvon Waldkatze » 1. Okt 2010, 11:14

Liebe Forumsteilnehmer,

ich bin in hier noch recht neu, habe mich schon hier und da durchgelesen. Eure Berichte sind mir zu einer wirklichen Inspirations- und Kraftquelle geworden. Vielen lieben Dank dafür, dass ich hierher gefunden habe :ros:

In vielen Bereichen "läuft" es bei mir, die vorher problematisch waren und ich fühle mich in diesen Bereichen top. Nur eine Sache haut bei mir immer wieder rein und das ist das liebe Geld. Ich handele in diesem Bereich immer wieder unvernünftig, so ohne Sinn und Verstand. Ich gebe Geld aus ohne genau zu schauen, ob ich dies überhaupt zur Verfügung habe oder es kommen unvorhergesehene Ausgaben auf mich zu. Dabei nehme ich mir immer wieder vor, einen Finanzplan zu erstellen, alles zu durchplanen, auch die Rechnungen wertzuschätzen, undundunund....und dann schwupps bin ich wieder am Limit bzw. weit im Dispo.
Das ist also mein Contrast, der mir um die Ohren fliegt. Nur ich will mich auch in diesem Bereich frei und gut fühlen, was ich allerdings nicht schaffe, wenn mein Limit erreicht ist. Dann bekomme ich Herzklopfen (negativ) und ein schlechtes Gewissen. Was ist da nur los mit mir?
Ich will es diesmal dauerhaft in den Griff bekommen und benötige ein bisschen Input. Vielen lieben Dank vorab schon mal :tja:
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Re: Bis auf eine Sache läuft es....

Beitragvon LillyB » 1. Okt 2010, 14:11

Hallo Waldkatze,

der Umgang, die Beziehung mit Geld ist immer sehr persönlich - na wie alles andere auch. Du wünschst Dir mehr Geld zur Verfügung? Ich würde meine Reichtums-Gedanken überprüfen. Was empfindest Du als Reichtum. Wie fühlst Du Dich, wenn Du Dich reich fühlst? Ich würde mich da reinfühlen und mir erstmal den Begriff Reichtum - als Freiheit, als Kommunikationsmittel, als Austauschmittel, als Genuss (in der Natur usw.) bewußt machen. Was das für ein schönes Gefühl gibt.

Dann würde ich wertschätzen, was mir das Materielle schon an Vergnügen und Freude gebracht hat und mich ganz bewußt und entspannt so oft wie möglich hinein begeben. Also ich gehe ja manchmal durch die Straßen und staune wie ein Kind: Boah so viele Autos, Quelle sei Dank wie reich ist die Welt. Hosianna :gvibes: . Oder: Meine Güte soviele Bücher, soviele tolle Stoffe. Ich mache also richtige Bestaunungs- und Wundertütenöffnungen für den Reichtum. Und freu und freu und freu mich über diese großartige Vielfalt und den Reichtum der mich umgibt. Sowohl im engen Umfeld (Wasser, Strom und Wärme in der Wohnung, schöne Pflanzen, Buntheit, tolle Technik etc pp.) als auch im weiteren.

Probier das mal oder? :fee: Alles Liebe und ALOHA
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Re: Bis auf eine Sache läuft es....

Beitragvon Waldkatze » 1. Okt 2010, 14:33

Danke Lilly für deine Anregung :ros: .

Vorhin ist mir noch der Gedanke gekommen, dass früher bei meinen Eltern "über Geld nicht geredet wurde". Den Umgang mit Geld habe ich nicht gelernt. Meiner Mutters Lieblingsspruch war/ist "das ist zu teuer....was das kostet...." :rleye: Dabei sind meine Eltern nicht arm.
Ich glaub, in mir stecken noch Mängel, die ich versuchte mit anderen Dingen zu kompensieren.

Was empfinde ich als Reichtum? Hm, schwer zu sagen. Da muss ich wirklich mal in mich gehen.
Ich vermute, dass durch die Sprüche meiner Mutter, ich unbewußt nicht reich sein darf. Ich ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich reich wäre. Dabei ist das eigentlich Quatsch, da ich sie auch an meinem Reichtum teilhaben lassen könnte.

Reichtum = Freiheit, Kommunikationsmittel, Austauschmittel, Genuss.....das sind schöne Ansätze.

Bestaunungs- und Wundertütenöffnungen für den Reichtum :P welch schöne Wortkreation.

Mir ist schon bewußt, dass ich im Grunde genommen reich bin (habe ein kleines feines Auto, eine wunderschöne helle freundliche Wohnung, liebe Freunde, regelmäßiges Einkommen, ein Hobby was mich berührt,.....nur das Geld fließt mir unkontrolliert davon und der Dispo ist ausgeschöpft. Da fällt mir auf, dass ich um Banken einen großen Bogen mache, also ich bekomme ein komisches Gefühl, wenn ich an meine Bankgeschäfte denke. Ich habe Montag einen Termin mit meiner Bankberaterin. Es ist ja ihr Job mich zu beraten, aber ich fühle mich mies ihr gegenüber zugeben zu müssen, dass ich mit dem Geld nicht umgehen konnte. Dabei sieht sie das auch mit Blick auf meinem Konto.
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Re: Bis auf eine Sache läuft es....

Beitragvon lawofattraction » 1. Okt 2010, 14:46

Waldkatze hat geschrieben:.....nur das Geld fließt mir unkontrolliert davon und der Dispo ist ausgeschöpft


Hallo Waldkatze,

bei solchen Sätzen horche ich auf. Das könnte Selbstsabotage sein, d.h. wenn jemand immer mehr Geld ausgibt als reinkommt, liegt wirklich nahe, dass Du es Dir selbst nicht erlaubst oder zugestehst, reich zu sein. Manchmal ist das mit den Familienwerten nicht vereinbar und das UB tut einiges, um einen Verstoss dagegen zu vermeiden.

Waldkatze hat geschrieben: ... da ich sie auch an meinem Reichtum teilhaben lassen könnte.


Und auch hier werde ich hellhörig, wenn jemand sofort an andere denkt und daran, was alles mit möglichem Reichtum für andere getan werden könnte, statt selfishly an sich selbst zuerst zu denken.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Bis auf eine Sache läuft es....

Beitragvon Waldkatze » 1. Okt 2010, 19:05

Puh :shock: da ist bestimmt was wahres dran, loa. Ich wünsche mir finanzielle Fülle, aber irgendwas blockiert mich (noch). Ich bin der Ursache noch nicht so ganz auf die Schliche gekommen. Ich weiß nur, dass es eine ganze Zeit/ Jahre schon so geht. Ich nehme mir immer wieder vor, einen Finanzplan zu machen, aber es klappt nur eine Weile gut und dann kommt das unkontrollierte. Entweder unvorhergesehene Ausgaben oder Ausgaben, bei denen ich mir denke, ach, das gönnst du dir jetzt... :rleye:

Ich habe leider noch nicht das LOA-Buch zum Thema Geld. Mit Sicherheit werden da für mich einige erhellende Dinge drin stehen. Ich bin euch sehr dankbar, wenn ihr mir vielleicht dennoch einige Anregungen geben könntet.

Liebe Lilli, ich habe vorhin ganz bewußt versucht an einer Ampel die Werte der um mich herumstehenden Autos wahrzunehmen, Ich habe praktisch eine Bestaunungswundertüte des Reichtums geöffnet :lol: . Holla. Und dann ist mir der Straßenzustand bewußt geworden, eine neue asphaltierte Straße, chice Straßenlaternen und dann die Strecke durch den Wald mit dem sich langsam verfärbenden Laub, wow.
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Re: Bis auf eine Sache läuft es....

Beitragvon wesernixe1 » 2. Okt 2010, 07:20

Guten Morgen liebe Waldkatze
Abraham empfehlen unter den 22 Methoden:"Schuldenfrei werden".
Leider ist sie in dem Thread:Ressourcen noch nicht ausgearbeitet.Vielleicht schaffe ich das am WE ins Forum zu setzen.
Du findest diese Methode auch in der deutschen Ausgabe "Absicht und Erfolg" auf Seite 247.
Tja,das liebe Geld...Habe mit dieser Methode und natürlich wertschätzen bis zum gehtnichmehr
ein besseres Verhältnis zum Thema Geld/Wohlstand erlangt.
Einen wunderschönen guten Morgen wünscht Euch die Nixe
Die Vergangenheit gehört der Erinnerung-die Zukunft gehört der Sehnsucht -Osho-
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Re: Bis auf eine Sache läuft es....

Beitragvon Waldkatze » 2. Okt 2010, 08:16

Liebe Wesernixe (hübscher Nickname)

herzlichen Dank für deine Antwort.
Das wäre so klasse, wenn du die Übersetzung hier reinsetzen könntest. Das genannte Buch habe ich nicht, aber vielleicht gibt es das in unserer Bücherei. Ich werde mal schauen.
Es freut mich zu hören und baut mich auf, dass du mit dieser Methode Wohlstand erlangt hast :-)
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Re: Bis auf eine Sache läuft es....

Beitragvon LillyB » 2. Okt 2010, 13:51

Waldkatze hat geschrieben:Liebe Lilli, ich habe vorhin ganz bewußt versucht an einer Ampel die Werte der um mich herumstehenden Autos wahrzunehmen, Ich habe praktisch eine Bestaunungswundertüte des Reichtums geöffnet :lol: . Holla. Und dann ist mir der Straßenzustand bewußt geworden, eine neue asphaltierte Straße, chice Straßenlaternen und dann die Strecke durch den Wald mit dem sich langsam verfärbenden Laub, wow.


Super! Diese Schönheits und Reichtums- bzw. Wertschätzungsübungen liebe ich auch und die passen super zur virtuellen Realität, die sich ja in Echtzeit (Workshop Nr. 61 und 62) zeigen. Darin sind dann schon die verbesserten Versionen enthalten. Z.B. Deine Bankberaterin. Die freut sich ja, was Du umsetzt, kommt ja der Bank zugute, außerdem sind Bankberater sowieso klasse, weil die ja viel mehr wissen über Banken. Die hat bestimmt genau den richtigen Tipp. Außerdem liegen da ja riesige Geldumsätze in der Bank, die einem zugute kommen.

Kurz: Es öffnet Herz und Auge. ALOHA liebe Waldkatze und allen ein schönes Wochenende
Lilly
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Re: Bis auf eine Sache läuft es....

Beitragvon wodny muz » 2. Okt 2010, 14:13

Liebe Waldkatze,

was du beschreibst kenne ich gut, vieles geht mir ähnlich und ich freue mich sehr, dass es einen Thread dazu gibt. Frage mich gerade, warum ich den nicht selber eröffnet habe.

Ich bin selbständig, da ist es ohnehin nie so einfach, kurzfristig zu wissen, wieviel man verdient hat. Mein Verhalten mit Ausgaben ist genauso chaotisch wie deins, ich schätze immer, ob es geht oder nicht. Komischerweise hat es immer gereicht und auch wenn ich mal plötzlich große Beträge brauche, um irgenentwas zu bezahlen, war immer genug Geld da. Mal geliehenes, mal eigenes Geld.

Was du von deinen Eltern schreibst, war bei mir zwar anders, aber ich glaube auch, dass es mich geprägt hat. Meine Eltern (auch selbständig) lebten immer mit der Auffassung, dass sie immer pünktlich Geld haben werden. Sie haben, genau wie ich, nie gesagt, dass irgendwas zu teuer ist, sondern immer in der Fülle gelebt, dass alles für sie da ist. Sie kannten zwar nicht Abraham, aber dachten ähnlich. Aber die Sorge, dass sie sich (vor allem geistig) anstrengen müssen, um pünktlich Geld zu haben war immer da und bei meinem Vater auch immer ein wenig Sorge, es könnte mal doch nicht reichen.

Und genau das denke ich auch oft: ich lebe in der Fülle, aber dann rechne ich nach und sorge mich, dass es doch nicht reichen könne. Dann überzeugt ICH wieder mich, dass ich nicht wissen muss, wie das Geld kommt, sondern nur, dass es da sein wird.

Immer wieder wollte ich auch Pläne usw. machen, aber immer wieder bin ich gescheitert. Inzwischen habe ich den Umgang mit Geld weitgehend delegiert, weil ich mir den Mangel nicht mehr ansehen will. Denn wenn ich heute auf´s Konto schaue und es ist leer und morgen brauche ich 10.000, dann wäre ich garantiert nicht mehr im Vortex, weil ich den Mangel warnehme. Ohne, dass ich hinsehe, bleibe ich aber leichter im Vortex und gehe einfach immer davon aus, dass es immer reicht. Manchmal schaffe ich, aus vollem Herzen zu wertschätzen, wenn ganz viel auf dem Konto ist. So empfehlen das Abraham ja, dass man nur zu Zeiten der Fülle sich damit beschäftigt.

Das ungute Gefühl ggü. Banken oder Steuerberatern habe ich auch, weil ich finanziell nicht so "inkompetent" dastehen möchte. Ich sage mir dann immer, dass Banken ja froh darüber sind, weil sie dann mehr Geld verdienen und für Steuerberater gilt prinzipiell das gleiche. Ich bin ja auch froh, dass es Menschen gibt, die nicht so gut mit Ihrer EDV umgehen können, dass ich sie schulen darf und die lache ich auch nicht aus oder bemitleide sie. Und ich denke mir, so professionell sehen die das auch. Meist überzeugt das sogar mein kleines ich.

Das Nervige ist, dass man hier nur mit Baby-Schritten weiterkommt. Der Einstieg auf Lillys Ebene ist uns in diesem Punkt glaube ich nicht möglich. Ich mache das zwar auch, aber weiß auch dass es nicht so schnell Verbesserungen bringt wie wir sie brauchen, denn bei jedem dieser positiven Gefühle zu den Dingen wird auch noch die Mangelseite ausgelöst, weil dies so fest drinsteckt und wir natürlich zwangsläufig täglich mit dem Thema konfrontiert werden. von nervigen Menschen kann man sich ja noch mal eine Auszeit nehmen, aber beim Geld ist das schwieriger. :lol:

Deshalb ist das Wertschätzen usw. wichtig für die Verbesserung der Schwingung, aber wir brauchen auch noch die ganzen anderen Methoden (Methode 15 Brieftaschen-Methode, Methode 5 Wohlstandsspiel, Methode 17 Rad der Aufmerksamkeit). Für das Wohlstandspiel habe ich mir übrigens in Excel ein kleines Konto gebastelt, wo ich Überweisungen eintippe, die sich so anfühlen wie richtige Überweisungen (wenn du möchtest, maile ich dir die Datei). Das macht Spaß, ist lustig und zieht glaube ich wenig andere Gefühle nach sich, weil es so weit weg ist von der "realen Realität". Auch "Wäre es nicht schön, wenn..." hilft ganz gut, den Bodensatz der Glaubenssätze zu lösen. Gut getan hat mir der Workshop 26, der genau dein Thema bearbeitet.

Mein UM hat übrigens den Dauerauftrag für Geld zu sorgen, was ja auch immer klappt. Aber nun werde ich ihm den Job geben, ein großes Polster anzulegen, damit ich nicht mehr schwitzen, sondern nur noch zugreifen muss. Das Bild von Abraham, dass man sich Geld wie einen Wasserfall vorstellen kann, der einfach immer fließt, egal wieviel du von dem Wasser wegnimmst, hat mir sehr geholfen. Das stelle ich mir manchmal unter meiner Vortex-Dusche :lol: vor, da gibt´s immer gute Gefühle und das Wasser-Geld ist auch schon da.

Ich weiß auch, was glaube ich nicht hilft, nämlich sparen. Kurz bevor ich mit Abraham begann, hatte ich solche Befürchtungen, dass ich kaum noch Geld ausgegeben habe für private Dinge. Es wurde aber nicht besser, weil ich ja jedesmal an den Mangel dachte, wenn ich daran dachte, dass ich mir das nicht leiste. Nach dem Lesen der ersten Bücher habe ich mir dann wieder in vollem Bewusstsein (Wasserfall) Dinge gekauft und dabei Freude statt Sorge empfunden (so gut es ging). Das Geld ist seitdem auf jeden Fall nicht weniger geworden.

Schön, dass du zu dem Thema geschrieben hast, das hat mich auch wieder erinnert, wieder mehr Geld-Spiele zu spielen. Vielen lieben Dank für den Austausch,
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Re: Bis auf eine Sache läuft es....

Beitragvon wodny muz » 2. Okt 2010, 14:22

Hallo Lilly,

deine Einträge und dein Empfinden/Denken bewundere ich immer sehr. Immer wenn ich deine Texte lese, werde ich auch etwas lockerer im Umgang mit dem Vortex. Es ist unglabulich schön zu lesen, was dir immer einfällt, was man alles bewundern, wertschätzen usw. kann. Ich bin dir sehr, sehr dankbar, dass du immer so schöne Dinge für uns schreibst, auch wenn bei mir manchmal der direkte noch nicht so klappt. Aber heute habe ich schon den ganzen Tag gaaaanz viel (virtuell: liebenswerten :kgrhl: ) Contrast. Plötzlich habe ich zu mir gesagt "zack in de Vortex", dann musste ich an dich denken und Lachen und war zumindest schon wieder näher dran. Seitdem wird der Contrast minütlich kleiner und immer besser.

Ganz vielen lieben Dank, :ros:
wodny muz

PS: Ich habe gerade zufällig entdeckt, dass es Dusche gibt, die sich Vortex-Dusche nennt (ich habe mit der Firma nix zu tun). Irgendwie liest sich das schön http://www.vitavortex.com/de/duschen
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Re: Bis auf eine Sache läuft es....

Beitragvon LillyB » 2. Okt 2010, 15:42

Hallo Ihr Lieben,

Wodny ich danke auch :danke: alles ist hier absolut gegenseitig und jeder Input lässt mich weiter ausdehnen :gvibes: Mich freut das sehr. Schöne Dusche :gvibes: übrigens.

Waldkatze, mir ist da noch was eingefallen: Vielleicht hast Du ja Lust auf Vermögensaufbau? Jedenfalls habe ich das so gemacht, ohne großartig was zu ewarten, einfach mal die Schwingung umgedreht und mich gefreut, Cash über zu haben, mit dem ich zusätzlich etwas spielen kann. Dann frag doch mal die Frau Bankerin, ob sie Dir nicht (trotz der momentanen scheinbaren Lage) monatlich etwas zurücklegen auf ein Konto, an dass Du jederzeit herankommst. Wäre doch einen Versuch wert? Ich hab auch immer mal was einfach aus der Geldbörse wöchentlich oder wie es grade kam an einen extra Platz gelegt und das mehrte sich auf ganz wundersame Weise. Vielleicht weil das so eine heimliche Freude war, ich wußte ja, ich kann es ausgeben, falls ich möchte. Das ist auch ein schönes Spiel :tja:

ALOHA
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Re: Bis auf eine Sache läuft es....

Beitragvon sonnenschein » 2. Okt 2010, 16:54

Hallo Ihr Lieben,

mit grossem Interesse habe ich alle Eure Posts gelesen. Bei mir war es immer so, dass ich mich einfach nicht getraut habe zuzugeben, dass ich Geld liebe und es liebe Geld auszugeben, dass ich Luxusartikel liebe und ich es geniesse einen vollen Packen Geldscheine in meiner Handtasche zu haben, so wie man die immer in den Filmen im Koffer liegen sieht. Ja ich liebe Geld. I love it. Mit Geld kann man so viel machen und so viele tollen Sachen kaufen.

Bei mir war das auch immer ein grosses Thema nun sehe ich das aber anders. Ich stehe jetzt dazu und mir ist es jetzt auch egal was Andere von mir denken. I love the money :loveshower: und ich stehe dazu.

Ich muss hier mal was lustiges erwaehnen, also ich hatte als ich ein Teenager war, von einer Freundin so eine grosse Karte mit nem Baby drauf bekommen und darauf stand, dass du auch mal etwas anderes als Rechnungen bekommst. Also ich glaube diese doofe Karte hatte mich ueber Jahre hinweg so im Unterbewusstsein beeinflusst, dass ich Rechnungen und den Gang zum Briefkasten regelrecht hasste. Ja so hab ich mir dann irgendwann mal gewuenscht, dass ich keine Rechnungen mehr per Post bekommen moechte...und jetzt passt auf, ich bekomme keine Rechnungen mehr mit der Post, da es hier keine Briefkaesten gibt. Man muesste, wenn man unbedingt Post erhalten moechte ein Postfach eroeffnen und das habe ich nicht getan und ich werde auch keines eroeffnen, da ich es hier nicht benoetige.

Meine Miete und Auto und alles was dazu gehoert, wird direkt von der Arbeit ueberwiesen, da muss ich mich auch um nichts kuemmern. Das macht mein Accountant. :danke: :loveshower:

Also ist mir dieser Wunsch ja auch erfuellt worden, wurde mir hier in diesem Threat erst so richtig bewusst :P :lieb:

Also beim UM ist doch Alles wirklich Alles moeglich. Und jetzt stehe ich dazu, ICH LIEBE GELD :genau: und es geht nie aus es wird sogar immer mehr :loveshower: . Ich verlasse mich drauf, dass ich versorgt werde und dass ich immer genug habe. Und es funktioniert. Ich bin echt super stolz auf mich, dass ich in diesem Punkt, endlich zu mir stehen kann.

Alles liebe und wir Alle leben im totalen Ueberfluss, es war uns nur lange Zeit nicht bewusst :loveshower:
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Re: Bis auf eine Sache läuft es....

Beitragvon Waldkatze » 2. Okt 2010, 17:13

Ich danke euch für eure Antworten. Ich muss gleich weg, daher für heute nur noch in Kürze.

Lilly, die Idee mit dem Vermögensaufbau habe ich auch schon im Hinterkopf. Ich habe mir selbst erstmal alle Fixkosten aufgeschrieben und diese genau unter die Lupe genommen, ob ich da noch was minimieren könnte. Dann die Fixkosten vom Netto abgezogen, so dass ich den Puffer für die variablen Kosten habe. Davon könnte ich einen Teil zur Disporeduzierung verwenden und einen Teil beiseite packen. So habe ich mir das schon überlegt.
Eine Idee ist noch am Wochenende das Kleingeld was noch in der Börse ist, ausschütten und ins Sparschweinchen stecken oder jedes 50 cent Stück, was in die Börse landet, ebenfalls aussortieren. Hach, ich bin grad richtig motiviert :gvibes:

und was mir eben noch zum Thema REchnungen eingefallen ist: eigentlich ist es Quatsch Angst vor Rechnungen zu haben, denn ich habe mir ja dafür einen Gegenwert geschaffen. Darum muss ich doch eigentlich keine Angst vor der REchnung haben, sondern diese mit dem Gegenwert wertschätzen. Ich muss das nochmal verinnerlichen.

Morgen mehr.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Abend und für morgen habe ich Sonnenschein bestellt :loveshower:

wodny: die Vortexdusche ist toll.
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Re: Bis auf eine Sache läuft es....

Beitragvon mathilde » 7. Okt 2010, 21:39

Hallo,

bei mir lief es mit dem Thema Geld auch Jahre lang nicht gut und es war immer ein Thema bei mir.
Das was ich letztendlich erkannt habe: Ich habe/hatte immer das Gefühl ich bin im Mangel und habe visualisiert und gemacht und unendlich viele Bücher dazu gelesen. Was meine Erfahrung war, sobald es sehr sehr knapp wurde, bekam ich Panik. Das lese ich bei dir auch etwas raus, zumindest kein gutes Gefühl.
Ich habe dann auch das Wohlstandsspiel gemacht und einige andere nette Sachen. Was aber ausschlaggebend für mich war: Mir etwas nicht mehr aus dem Mangel heraus etwas zu wünschen , denn dann bin ich nicht im Vortex (ein neues Wort für mich).Ich habe mich dann immer wieder für ein anderes Gefühl entschieden und bin sehr achtsam damit umgegangen, meinen Fokus nicht auf das Mangel- GEFÜHL !! zu legen. Jetzt habe ich viel mehr Geld als früher und es gibt aber auch Zeiten wo ich den Dispo überziehe, aber ich habe keine Panik mehr, sondern bleibe im guten Gefühl und ziehe Geld dann auch wieder an. Wichtig war und ist für mich auch, warum genau will ich das so?
Deswegen die Frage an dich, warum willst du den Dispo nicht überziehen? Welches Gefühl ist damit verbunden und welches hättest du gerne?
Low of Attraction hat für mich unendlich viel mit Gefühl zu tun.
Worüber ich noch gestolpert bin: - du gönnst dir etwas -
ich kenne natürlich die Begrifflichkeit und wende es sicher auch mal an. Doch sich etwas gönnen hat für mich etwas damit zu tun, das man eben eher im Mangel lebt, schon rein gedanklich und dann darf man sich halt mal was gönnen, weil man ja sonst nix hat? Bin halt einfach drüber gestolpert über diesen Begriff.

lg mathilde
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Re: Bis auf eine Sache läuft es....

Beitragvon Lilith » 7. Okt 2010, 23:27

Hallo ihr Lieblingsmenschen,

dieser Thread hat mich dazu gebracht, intensiver über Geld und meine Denk- und Gefühlsmuster nachzudenken. Immer wieder hab ich mich gefragt, ok, was macht der, was ich nicht mache, warum kommt das Geld so schleppend, jetzt muss ich es wieder weggeben, es ist nie genug da, warum ziehe ich es nicht an...usw.

Und dann machte ich folgendes Gedankenexperiment: Wenn das Geld EINE PERSON wäre, würde sie sich bei mir wohl fühlen und mich gern besuchen kommen? Die Antwort war eindeutig nein. Ich war voller Vorwürfe gegenüber dem Geld: Du bist nie da, und wenn du da bist, musst du auch gleich wieder weg, nie hast du Zeit für mich, immer muss ich dir hinterher rennen, ich fühle mich abgespeist, vernachlässigt, es ist ein Elend mit dir, irgendwas mache ich falsch...wie sollte ich da eine liebende Beziehung zu meinem „Lover“ Geld haben?

Und jetzt sorge ich dafür, eine kooperative Komponente in Sachen Geld zu sein. Ich erwarte es freudig, wie einen guten Freund, ich genieße dessen Gegenwart und gebe es wahnsinnig gerne aus. Ich habe das Gefühl, auf eine Quelle gestoßen zu sein und so wie ich voller Liebe meinem Freund oder mir selbst oder dem Universum vertraue, so vertraue ich auch dem Geld, dass es zu mir kommt. Wir sind, glaube ich, gute Freunde geworden.

Mir hat diese Fragestellung, dieser Perspektivenwechsel total geholfen: Bin ich momentan eine Person, zu der das Geld gerne kommen würde? Bin ich gastfreundlich? Denke ich, Gottseidank bist du jetzt da, jetzt erledige mal geschwind dies oder jenes...so würde ich doch keinen Menschen an meiner Tür empfangen. Ich denke jetzt, ach ist das schön, dass du da bist! Was werden wir einen Spaß miteinander haben! :loveshower:

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Re: Bis auf eine Sache läuft es....

Beitragvon wodny muz » 8. Okt 2010, 01:24

Liebe Lieblingsmensch-Lilith,

Wenn das Geld EINE PERSON wäre, würde sie sich bei mir wohl fühlen und mich gern besuchen kommen?

Das ist eine geniale Idee, nach so einer Brücke habe ich gesucht. Du bist toll :loveshower: und :danke: fürs Mitteilen.

Wir können ja mal eine Party machen und die beiden Personen gemeinsam einladen. Gemeinsam sind wir dann noch viel bessere Gastgeber, einer holt die Getränke, der andere unterhält die Gäste. Dann fühlen sie sich noch wohler und bleiben viel länger. :kgrhl:

Noch mal vielen lieben Dank dir Lieblingsmensch (darf ich den Ausdruck auch benutzen, ich finde ihn so schön?)
wodny muz :ros: :ros: :ros:
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Re: Bis auf eine Sache läuft es....

Beitragvon Lilith » 8. Okt 2010, 10:30

Lieber Lieblingsmensch-Wassermann,

gern geschehen! :hug: und das Wort Lieblingsmensch steht Dir natürlich frei und offen! :mrgreen:

Apropos Gastfreundlichkeit: Mittlerweile achte ich sogar darauf, wie mein Geldbeutel innen ausschaut. Voll mit Zetteln, Papierchen? Oder mit schön viel Platz und Ordnung für meinen lieben Freund GELD?

Und zu so einer Party komme ich gern. Ich kann auch einen Kuchen backen und "Herzlichst willkommen" und ein Dollarzeichen darauf sprühen :loveshower:

Diese kleine Technik wende ich mittlerweile bei allem an, was ich haben will. Dann schlüpfe ich nämlich schnell aus meinem Körper und denke, bin ich gerade eine nervöse, panikmachende Zicke, bin ich gerade "beating the drum of not having it"? Würde dieses Ding oder dieser Mensch sich von so jemand angezogen fühlen? Und meistens kommt die Einsicht: Ja, kein Wunder, dass es nicht zu mir kommt! Wie bin ich denn heute drauf? :rleye: Husch husch in den Vortex! :kgrhl:

Freut mich, dass es Dir ne Hilfe war!

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Re: Bis auf eine Sache läuft es....

Beitragvon Waldkatze » 11. Okt 2010, 12:48

Ihr Lieben,
ich danke euch für eure Beiträge. Ich bin gerade arbeitsmäßig sehr eingespannt und kann gerade nicht so ausführlich antworten. Leider bin ich gerade wegen der Arbeitssituation nicht in meinem Vortext. Puh, ich werde mich aber schleunigst wieder aufschwingen :lol: . Dann fühlt sich alles leichter und einfacher an.

Erstmal kurzer Zwischenbericht: ich konnte letzte Woche einiges klären und habe nun sogar die Bank zum 01.11. gewechselt. Ich hatte ein wirklich erstklassiges Beratungsgespräch erhalten. Da fiel mir geradezu ein Stein vom Herzen und ich fühlte mich sehr erleichtert.

Mathilde: du hast Recht, ich bekomme Panik, wenn ich zu sehr am Limit/ Dispo bin. Warum das so ist, habe ich noch nicht so ganz herausgefunden. Ich fühle mich dann schuldig und schäme mich deswegen.

Lilith: eine sehr schöne Idee, das Geld als Person zu sehen :danke:

Ich achte schon länger darauf, dass mein Portemonaie aufgeräumt ist und mir die Geldbörse auch gefällt. Ich hab sogar unerwartet zwei Komplimente für die Börse erhalten :kniefall: . Jedes mal, wenn ich sie aus der Tasche hole, freue ich mich über ihren Anblick.
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