Bejahung von dem, was ist

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Bejahung von dem, was ist

Beitragvon backagain » 30. Jan 2015, 11:37




Beträge abgetrennt von hier. Loa







ZaWo hat geschrieben:Ich frage mich auch wie der Wunsch nach Selbstanerkennung/Anerkennung überhaupt zu realisieren ist, wenn es nicht irgendeine Form von Messlatte gibt.


Einen wunderschönen guten Tag zusammen.

Was für eine spannende Unterhaltung.

Was mir zu Zawos Zitat spontan einfällt: Solange "Anerkennung" als Bewertung gedacht wird, ist es in der Tat so, wie Du schreibst. Aber wenn es einfach nur als "Bejahung" und "Sein-Lassen" gesehen wird, dann braucht es doch überhaupt keine Messlatte mehr.

Ich trenne immer zwei verschiedene Sichtweisen - von mir selbst und von anderen. Die eine ist die ganz menschliche, die tatsächlich nach positiver Bewertung hungert. Ich finde es verdammt schwierig, die komplett auszuschalten, zumal ja jeder selbst merken kann, wie sehr er oder sie sich über Anerkennung von außen freut. (Vor allem, wenn die früher eher knausrig zugeteilt wurde.)

Ich gestehe mir das auch voll zu, danach zu schauen, mich drüber zu freuen, wenn Anerkennung kommt, sie auch selbst anderen auszusprechen und auch mal zu kritisieren. Vor allem aus dem Moment und dem Affekt heraus passiert da viel: Man denkt schnell mal negativ über sich und über andere, versucht oft, herauszufinden, wie x oder y sich nun zu einem äußern....alles ganz normal.

Aber man kann dazu auch immer Abstand gewinnen. Einen Schritt zurück treten, sich bewusst machen, dass jeder in jedem Moment das tut, was am Besten scheint und momentan Erleichterung bringt. Und so kann man sich selbst und anderen "Fehler" verzeihen, die sich ja oft als "Widerstand" äußern.

(Also: Mein Nachbar motzt mich an und ist ungerecht, aber eigentlich ist es Widerstand, weil er sich selbst bedroht fühlt, ein schlechtes Gewissen hat, sich vernachlässigt vorkommt, eigentlich selbst nur Anerkennung möchte und meint, sie ohnehin nicht zu bekommen....)

Und bei einem selbst ist es oft ebenso. Wut, Trotz, Abkehr, Widerstand entspringen doch meistens dem Wunsch nach Anbindung, Dazugehörigkeit, Anerkennung....und man meint, man bekommt es aber nicht oder hat gerade kein Recht darauf, aufgrund von was auch immer.

Die oberste "Instanz" ist dann meines Erachtens tatsächlich die Quelle, das Inner Being....das alle diese Zusammenhänge durchschaut und deswegen ein befreiendes: "Alles ist gut" aussprechen kann.
Zu Dir selbst und zu anderen....

in dieser Bejahung liegt die Anerkennung, und aus der heraus spürt man dann, dass alles möglich ist, dass einem nichts verwehrt bleiben muss und dass man alles Recht hat, das zu bekommen, was man sich wünscht.

(Idealerweise sollten diese Wünsche - denke ich - selbst aber keinem Widerstand entspringen. Wer etwas wünscht, um "es irgendwem zu zeigen", um etwas zu beweisen, um jemanden zu übertrumpfen....der wird das vielleicht gleichzeitig spüren, und das IB sendet dann Signale, die da sagen: Das ist keine gute Ausgangslage, das wird so nicht klappen. )

Wünsche ich aber Reichtum und Freiheit aus einem Gefühl der Bejahung meiner selbst heraus...so dürfte dem nichts im Wege stehen. ...

B.

Wenn ich diesen Gedanken weiterdenke und an all die vielen Menschen denke, bei denen es gerade umgekehrt ist, die sich zwar auf einer Ebene selbst extrem bejahen und deswegen auch viel Erfolg haben, gleichzeitig aber ihre Umwelt nur als Objekte behandeln, dann erklärt sich mir das folgendermaßen: Diese Menschen bekommen zwar Reichtum, Macht und Einfluss. Aber sie verbrauchen sehr viel Energie, um ihre innere Stimme wegzudrängen. Diese Menschen fühlen sich oft bedroht und bedrängt, weswegen sie ja gerade so viel Kontrolle ausüben müssen. Für diese Menschen bedeutet ihre Position dann im Endeffekt oft keine Erleichterung sondern tatsächlich Stress - und ob sie dann mit dme Geld auch wirkliches Glück manifestieren, wage ich zu bezweifeln. Geht mich aber zum Glück auch nichts an und interessiert mich nicht weiter.
Es interessiert mich nur insofern, als die Existenz solcher "Egoschweine" (aus "menschlicher" Perspektive) meine ersten Ideen zu widerlegen scheint...aber dann eben doch nicht.

Will ich Reichtum, Freiheit - UND Glück, Anbindung und Zufriedenheit - so muss das aus einer tiefen ehrlichen und umfassenden Bejahung meiner selbst und meiner Mitmenschen erfolgen - mit den Augen der Quelle...was aber gar nicht so schwer ist wie es scheint.
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Re: Geldschwingung und ihre Fallstricke

Beitragvon ZaWo » 30. Jan 2015, 13:10

Hi liebe backagain,

Was mir zu Zawos Zitat spontan einfällt: Solange "Anerkennung" als Bewertung gedacht wird, ist es in der Tat so, wie Du schreibst. Aber wenn es einfach nur als "Bejahung" und "Sein-Lassen" gesehen wird, dann braucht es doch überhaupt keine Messlatte mehr.


Bejahung ist in meinen Augen auch eine Bewertung, da du ja diese der Beneinung vorziehst. Ganz frei ist man in meinen Augen nur, wenn die Beneinung auch ok wäre. Das lässt das IB aber nicht zu. :teuflischgut:

Ich trenne immer zwei verschiedene Sichtweisen - von mir selbst und von anderen. Die eine ist die ganz menschliche, die tatsächlich nach positiver Bewertung hungert. Ich finde es verdammt schwierig, die komplett auszuschalten, zumal ja jeder selbst merken kann, wie sehr er oder sie sich über Anerkennung von außen freut. (Vor allem, wenn die früher eher knausrig zugeteilt wurde.)


Diese Trennung würde ich gerne höchstmöglich auflösen und mich als Vollmensch betrachten, der seine Schwingungswesen-Seite integriert hat

Ich gestehe mir das auch voll zu, danach zu schauen, mich drüber zu freuen, wenn Anerkennung kommt, sie auch selbst anderen auszusprechen und auch mal zu kritisieren. Vor allem aus dem Moment und dem Affekt heraus passiert da viel: Man denkt schnell mal negativ über sich und über andere, versucht oft, herauszufinden, wie x oder y sich nun zu einem äußern....alles ganz normal.


Sag ich ja auch. Anerkennung freut, weil das IB d'Accord geht.

Aber man kann dazu auch immer Abstand gewinnen. Einen Schritt zurück treten, sich bewusst machen, dass jeder in jedem Moment das tut, was am Besten scheint und momentan Erleichterung bringt. Und so kann man sich selbst und anderen "Fehler" verzeihen, die sich ja oft als "Widerstand" äußern.


Das ist Generalisierung und Suche nach besseren Gedanken. ich verzeihe im übrigen keine Fehler, sondern versuche mir klar zu machen, dass ich diese Situartion schwingungstechnisch angezogen habe. Die anderen machen ja nur diese "Fehler", weil ich sie dazu auffordere. Würde ich anders schwingen, dann küssten sie mir die Hände. :mrgreen:

Und bei einem selbst ist es oft ebenso. Wut, Trotz, Abkehr, Widerstand entspringen doch meistens dem Wunsch nach Anbindung, Dazugehörigkeit, Anerkennung....und man meint, man bekommt es aber nicht oder hat gerade kein Recht darauf, aufgrund von was auch immer.


Wut ist ein Gefühlszustand, der anzeigt, dass man einen Wunsch nach dem Gegenteil hat.

Die oberste "Instanz" ist dann meines Erachtens tatsächlich die Quelle, das Inner Being....das alle diese Zusammenhänge durchschaut und deswegen ein befreiendes: "Alles ist gut" aussprechen kann.
Zu Dir selbst und zu anderen....


Ja das IB, da oben auf der Wolke kann gut von "Alles ist gut" faseln. Befreiend finde ich das nur, wenn ich es selbst denke. ICH bin diejenige die sich in Anbindung bringen muss, um mich besser zu fühlen und nicht das IB. Eine andere Chance, als meinen Gefühlen (und damit meinen IB) zu folgen habe ich eh nicht, sonst hagelt es das Schlechtfühl-Programm. Aber ja, natürlich ist mein IB meine einzige Orientierung, welche mir von dem Schöpfungsprozess vorgegeben wurde. Ich bin froh, dass es sie gibt. Herausfordernd allemal.

in dieser Bejahung liegt die Anerkennung, und aus der heraus spürt man dann, dass alles möglich ist, dass einem nichts verwehrt bleiben muss und dass man alles Recht hat, das zu bekommen, was man sich wünscht.


Dass im Vortex alles gut ist weiß ich grad auch, sogar aus eigener Erfahrung.

(Idealerweise sollten diese Wünsche - denke ich - selbst aber keinem Widerstand entspringen. Wer etwas wünscht, um "es irgendwem zu zeigen", um etwas zu beweisen, um jemanden zu übertrumpfen....der wird das vielleicht gleichzeitig spüren, und das IB sendet dann Signale, die da sagen: Das ist keine gute Ausgangslage, das wird so nicht klappen. )


Sollte, hätte, könnte, würde.........
Die Grundlagen der Abrahamlehre kenne ich. Mir geht es im Moment um das How-to.

Wünsche ich aber Reichtum und Freiheit aus einem Gefühl der Bejahung meiner selbst heraus...so dürfte dem nichts im Wege stehen. ...


Ich glaube im gesamten Forum mit seinen zigtausend Posts geht es nur um Bejahung, weil das der Schlüssel zu allem ist. :kgrhl:

Wenn ich diesen Gedanken weiterdenke und an all die vielen Menschen denke, bei denen es gerade umgekehrt ist, die sich zwar auf einer Ebene selbst extrem bejahen und deswegen auch viel Erfolg haben, gleichzeitig aber ihre Umwelt nur als Objekte behandeln, dann erklärt sich mir das folgendermaßen: Diese Menschen bekommen zwar Reichtum, Macht und Einfluss. Aber sie verbrauchen sehr viel Energie, um ihre innere Stimme wegzudrängen. Diese Menschen fühlen sich oft bedroht und bedrängt, weswegen sie ja gerade so viel Kontrolle ausüben müssen. Für diese Menschen bedeutet ihre Position dann im Endeffekt oft keine Erleichterung sondern tatsächlich Stress - und ob sie dann mit dme Geld auch wirkliches Glück manifestieren, wage ich zu bezweifeln. Geht mich aber zum Glück auch nichts an und interessiert mich nicht weiter.
Es interessiert mich nur insofern, als die Existenz solcher "Egoschweine" (aus "menschlicher" Perspektive) meine ersten Ideen zu widerlegen scheint...aber dann eben doch nicht.


Tja, leider ist man selbst verantwortlich, ob auf der eigenen Disk "Egoschweine" sitzen oder nicht. Und ihre Erfolge schlecht zu machen hilft von dieser Disk nunmal nicht runter und ist sogar ein gravierender Gedankengang, der die eigenen Manifestation verhindert. Abe sagen oft, dass wenn wir neidisch oder abwertend auf z.B. Reiche gucken, wir den Reichtum für uns nicht finden.

Will ich Reichtum, Freiheit - UND Glück, Anbindung und Zufriedenheit - so muss das aus einer tiefen ehrlichen und umfassenden Bejahung meiner selbst und meiner Mitmenschen erfolgen - mit den Augen der Quelle...was aber gar nicht so schwer ist wie es scheint.


Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Weg dorthin.

Liebe Grüße
ZaWo
ZaWo
 

Re: Geldschwingung und ihre Fallstricke

Beitragvon backagain » 30. Jan 2015, 13:42

ZaWo hat geschrieben:Bejahung ist in meinen Augen auch eine Bewertung, da du ja diese der Beneinung vorziehst.


"Verneinung/Ablehnung" ist Widerstand. Dagegendrücken. Es-anders-wollen. Bejahung ist Zulassen.
Das sind Handlungen und keine Wertungen. Manchmal echt physische Handlungen, meistens psychische Handlungen.
Im Widerstand formiert sich in mir drin eine bestimmte Kraft, die anderswo blockierend wirkt, die den Energiefluss anderswo abzwackt.

Zulassen erlaubt auch Verbindung mit dem GG (Abkürzung für "Großes Ganzes" :clown: )
Bei einer "Bewertung" stehe ich daneben; beim Bejahen oder Verneinen bin ich mitten drin im Energiefluss oder eben Stausee.

Ich ziehe es nicht vor - ich BIN dann Bejahung, denn es ist eine Schwingungsform.

ZaWo hat geschrieben:Diese Trennung würde ich gerne höchstmöglich auflösen und mich als Vollmensch betrachten, der seine Schwingungswesen-Seite integriert hat


Die Trennung ist ja beim Schritt zurück aufgehoben und nur aus der """Mensch""-Perspektive" vorhanden. Trennen tue ich aus pragmatischen Gründen...ich anerkenne (und bejahe somit) meine "menschliche" (begrenzte, affektgesteuerte) Seite und erlaube sie.....schließlich bin ich nunmal als Mensch auf dieser Welt und nicht als Engel. (Noch nicht :mrgreen: )

Aber indem ich sie als leicht beschränkt erkenne, hebe ich sie ja automatisch auf. Die Macht der Reflexion. (Oder des Alignments.)

ZaWo hat geschrieben:Die anderen machen ja nur diese "Fehler", weil ich sich dazu auffordere.


Letztlich ist es egal, ob ich den Schuh mir oder den anderen anziehe. Es sind hier Befindlichkeiten und Schwingungen, die co-kreieren. Und ich kann das bei mir oder bei den anderen "verzeihen", "verstehen", unter einer weiteren Perspektive betrachten....nenne es, wie Du willst. Die Worte sind egal ....meinen tue ich, dass das Verständnis, dass jeder das tut, was ihm im Moment am besten erscheint, extrem hilft.

Wobei wir übrigens hier ohnehin noch nie dáccord gegangen sind. Ich meine ja, dass man in vielen Momenten durchaus die Wahlmöglichkeit hat, der inneren Stimme zu folgen oder aber den eigenen Affekten.
Ich kann den anderen anbrüllen oder instantan loslassen. (Egal jetzt, wer die Situation geschaffen hat.)

Somit sage ich auch nicht, dass jeder "immer" das beste tut....sondern eher so: X (oder ich oder beide) haben halt grad sehr menschlich gehandelt, aus diesen und jenen Beweggründen bzw. individuellen Schwingungen, die nicht ganz synchron gingen mit der GG-Schwingung. (Falls es so etwas gibt. :clown: )
(Und somit "gibt" es doch Fehler...bei mir/ bei anderen....aber sie sind integrierbar. "Fehler" sind immer Ergebnis einer beschränkten Einsicht, einer sehr persönlichen Schwingung, einer fehlenden Erkenntnis. Beim "Fehler" fehlt etwas - nämlich die Anbindung. )

Was zählt ist der Blick aufs Zusammenspiel von Schwingungen....von Einzelschwingungen, die gerade etwas losgelöst waren von der allgemeinen freundlichen Universumsschwingung.... :clown:

ZaWo hat geschrieben:Ja das IB, da oben auf der Wolke kann gut von "Alles ist gut" faseln. Befreiend finde ich das nur, wenn ich es selbst denke.


Bist du jetzt polemisch? :?: Das IB bist doch Du. Grundsatz Nummer 1, oder so.....
Du, insofern du angebunden bist.

ZaWo hat geschrieben:Sollte, hätte, könnte, würde.........
Die Grundlagen der Abrahamlehre kenne ich.


Ich aber nicht. :mrgreen: Jedenfalls nicht so gut....ich deduziere immer nur aus den Forumsbeiträgen. Deswegen hülle ich mich in Konjunktive...

ZaWo hat geschrieben:Ich glaube im gesamten Forum mit seinen zigtausend Posts geht es nur um Bejahung, weil das der Schlüssel zu allem ist. :kgrhl:


Na, dann isset doch jut. Aber wieso brauchst Du dann noch eine Messlatte? Ach so.....wegen dem Inhalt des ersten Satzes. Ja, nee, seh ich nicht so. Bejahung ist eine Haltung, eine Aktion, oder ein Fließen lassen....keine Bewertung seiner selbst.

ZaWo hat geschrieben:Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Weg dorthin.


Das ist lieb. Aber ich will ja gar keinen Reichtum. :mrgreen: Von daher hab ich auch keinne Stress beim mich-Entspannen :mrgreen:

Tschüssle,

B.
Zuletzt geändert von backagain am 30. Jan 2015, 13:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Geldschwingung und ihre Fallstricke

Beitragvon katgirl » 30. Jan 2015, 13:51

Irgendwie fühlt sie diese Bejahung ziemlich fade an, grenzt schon fast an Stolperstein. Bejahung klingt immer so nach Zufriedensein-müssen, schön reden oder zwanghaftes annehmen.

Deswegen gefällt mir wohl auch ...es ist in Ordnung ... wesentlich besser, wobei das auch schon in Astonishing Power beschrieben stand. Hach ja. Lg
Zuletzt geändert von katgirl am 30. Jan 2015, 13:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Geldschwingung und ihre Fallstricke

Beitragvon ZaWo » 30. Jan 2015, 13:54

Hi katgirl,

"Content where you are, eager for more" ist mit dieser Bejahung gemeint. Ich soll (rein technisch gemeint) mich dazu bringen, den Istzustand als Ausgangsbasis zu bejahen und mich auf zukünftige Entwicklungen freuen.
ZaWo
 

Re: Geldschwingung und ihre Fallstricke

Beitragvon ZaWo » 30. Jan 2015, 13:57

Passend dazu auch noch mein Lieblingszitat von Abe:

Sagt ja zu allem, was immer es sein mag. Wenn Ihr nämlich ja dazu sagt und dann mitten drin steckt und sagt "oh nein, das entwickelt sich jetzt aber nicht so, wie ich das wollte", dann wird daraus sofort wieder ein neuer Wunsch geboren. Und wenn Ihr dann dazu ja sagt, wird es sich genau so ergeben. Und dann sagt Ihr "also, es ist immer noch nicht ganz richtig" - und dann habt Ihr einen neuen Wunsch ... bis es irgendwann genau richtig ist. Ihr könnt es nicht falsch machen. Keine Schöpfung ist jemals vollendet. Tut es einfach.


Da täte ich gerne hinkommen. :P
ZaWo
 

Re: Geldschwingung und ihre Fallstricke

Beitragvon lawofattraction » 30. Jan 2015, 13:58

backagain hat geschrieben:Das ist lieb. Aber ich will ja gar keinen Reichtum. :mrgreen: Von daher hab ich auch keinne Stress beim mich-Entspannen :mrgreen:


Hallo liebe Backagain.

Du nicht, aber Maike, und darum handelt sich der Thread.

Du hast Deine Gedanken mal wieder an irgendeiner Aussage angedockt und sie dann wie so gerne lustig rumtanzen lassen. Vom Selbstwert zu den "Egoschweinen". :rleye:

Mit dem Thema hat das nichts zu tun. Statt ZaWos Antworten mal sinken zu lassen, da sie Dir eine ganze Menge an Abrahamwissen in Kompaktform vermitteln, springst Du gleich wieder drauf und zerhackst sie, um Deine Gedanken zu rechtfertigen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Geldschwingung und ihre Fallstricke

Beitragvon backagain » 30. Jan 2015, 14:00

Ich sach Dir was, liebe Kat:

Bejahung fühlt sich obergeil an.

Weil erst danach wirklich Entwicklung möglich ist.
Dann kannste nämlich zufrieden weitergehen.

Solange du irgendwo dagegenschiebst, bist Du dort festgenagelt. Und DAS ist langweilig.
Ich mag Herausforderungen im Leben und mich nicht mit Zoff und Kleinscheiß aufhalten.

Lieber ausdehnen, wachsen, vorankommen. :gvibes:

B.
Zuletzt geändert von backagain am 30. Jan 2015, 14:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Geldschwingung und ihre Fallstricke

Beitragvon backagain » 30. Jan 2015, 14:05

lawofattraction hat geschrieben:
backagain hat geschrieben:Das ist lieb. Aber ich will ja gar keinen Reichtum. :mrgreen: Von daher hab ich auch keinne Stress beim mich-Entspannen :mrgreen:


Hallo liebe Backagain.

Du nicht, aber Maike, und darum handelt sich der Thread.

Du hast Deine Gedanken mal wieder an irgendeiner Aussage angedockt und sie dann wie so gerne lustig rumtanzen lassen. Vom Selbstwert zu den "Egoschweinen". :rleye:

Mit dem Thema hat das inzwischen nichts mehr zu tun. Statt ZaWos Antworten mal sinken zu lassen, da sie Dir eine ganze Menge an Abrahamwissen in Kompaktform vermitteln, springst Du gleich wieder drauf und zerhackst sie, um Deine Gedanken zu rechtfertigen.

Lieben Gruss
Loa





Loa, ich habe von den "Egoschweinen" gesprochen, um ein mögliches Gegenargument gleich zu entkräften.
Ansonsten bin ich auf ZaWos Beitrag eingegangen. Aber du liest manchmal auch recht selektiv....

Der Argumentationsgang war in etwas folgender:

Maike /Zawo: Um Reichtum zu manifestieren brauche ich Selbst-Anerkennung.
ZaWo: Aber das ist gar nicht so leicht....und man wird die Messlatte nicht los.
Loa: Ich selbst bin die Messlatte!
Ich: Das IB braucht keine Messlatte.Denn es geht um Anerkennung, welche einfach Bejahung ist und keine Messlatte braucht. So kommt man an Reichtum.
Potentielles Gegenargument: Und warum gibt es dann so viele Menschen, die Reichtum manifestiert haben und dabei total unangebunden wirken?
Ich: Vorweggenommene Entkräftung (und damit kurzer Exkurs): Weil das bei denen so und so abläuft.
Ist aber weiter nicht interessant....und Maike will eindeutig Reichtum UND Wohlfühlen und Glück.

Ich habe mich auf Maike bezogen.
Zawo hat mir dann auf meinem Weg Glück gewünscht, und ich habe geäußert, dass ich ja nicht reich werden will. (Allerdings glücklich weiterhin sein will...). Sondern dass ich im Sinne von Maike und ZaWo drüber nachgedacht habe, wie man schnell zur Selbst-Anerkennung kommt. Ohne Messlatte.

Na gut, aber ich bin wieder raus aus dem thread. Bis zum nächsten Mal....

B.
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Re: Geldschwingung und ihre Fallstricke

Beitragvon katgirl » 30. Jan 2015, 14:07

Ist schon klar. Ist nur das Problem, ob ich innerlich mit der Bejahung auch konform gehe oder ob sich da alles sträubt.
Wenn die Nachbarn nur nicht solche Mistmöpse und Arschengel wären, wie soll ich da ja zu denen sagen? Da verknotet sich doch alles und mit in Ordnung und OK komme ich da auch nur bedingt weiter. Eine Möglichkeit wo ich in diesem Beispiel weiter komme, sind die Orchideen bei denen im Fenster und die Kübelpflanzen im Gewächshaus.
OK, die Situation ist da; geht da auch schon besser.

Backagain, kannst du wirklich vollherzig ja zu der Situation sagen, wenn du in Todesangst am Verdursten wärst?

Lg
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Re: Geldschwingung und ihre Fallstricke

Beitragvon backagain » 30. Jan 2015, 14:13

Kat, ich diskutiere gerne in einem anderen Thread weiter - hat ja mit dem Eingangsthema nur noch peripher zu tun. Der könnte heißen: Bejahung von dem was ist.....
Oder ähnlich...ich denke später drüber nach...muss jetzt los.
Lieben Gruß!
B.
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Re: Geldschwingung und ihre Fallstricke

Beitragvon lawofattraction » 30. Jan 2015, 14:18

backagain hat geschrieben:Loa, ich habe von dnen "Egoschweinen" gesprochen, um ein mögliches Gegenargument gleich zu entkräften.


Liebe Backagain,

ja, gerade darum geht es doch. Ein mögliches Gegenargument schon entkräften ohne dass es überhaupt gemacht wurde? Damit hältst Du Dich in den Köpfen von jemand anderem auf, überlegst, was die wohl sagen könnten und verwendest Denkzeit für etwas, was höchst wahrscheinlich gar nicht so argumentiert wird. Das ist für mich gedankliches Vergaloppieren.

Warum einen Damm bauen, wenn das Wasser noch lange keinen Hochstand erreicht hat und den auch nie erreichen wird? Scheint irgendwo eine Art Selbstschutz-Programm zu sein - nur leider kannst Du dadurch keine Eventualitäten ausschliessen, da der ganze Umfang möglichen Gegenwinds nicht abgededeckt werden kann.

Genug des OT, sonst muss ich wieder schieben - lieben Gruss
Loa



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Re: Geldschwingung und ihre Fallstricke

Beitragvon katgirl » 30. Jan 2015, 14:27

Naja, so sehr OTfinde ich das gar nicht, wenn Selbstwert die Grundlage für Reichtum ist. Wenn die Messlatte für Selbstwert im Außen definiert wird, dann bin ich auch wieder in den Köpfen der Peanut Gallery. Oder ich definiere im innen auf Gefühlsebene, das beste Gefühl für mich, der beste Gedanke für mich, weil ich es mir wert bin.
Allerdings ist mir noch niemand mit Vermögen begegnet, der nicht selbstachtend oder selbstbedacht, selbstbewusst gewirkt hätte. Lg
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Re: Bejahung von dem, was ist

Beitragvon lawofattraction » 30. Jan 2015, 14:36




Ich denke, diesen Punkt der Bestätigung, dass Selbstwert die Voraussetzung ist für Reichtum oder jede andere Wunscherfüllung, hatten wir doch längst erreicht. Dazu muss doch nicht wieder in die Grundsätze des LoA herab gestiegen werden.



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Re: Bejahung von dem, was ist

Beitragvon shaoli » 30. Jan 2015, 14:58

Hi , ihr Lieben ,


mal kucken , ob ich mich auf die Schnelle ausdrücken kann .

backagain hat geschrieben:
ZaWo hat geschrieben:Ich frage mich auch wie der Wunsch nach Selbstanerkennung/Anerkennung überhaupt zu realisieren ist, wenn es nicht irgendeine Form von Messlatte gibt.






Ich trenne immer zwei verschiedene Sichtweisen - von mir selbst und von anderen. Die eine ist die ganz menschliche, die tatsächlich nach positiver Bewertung hungert. Ich finde es verdammt schwierig, die komplett auszuschalten, zumal ja jeder selbst merken kann, wie sehr er oder sie sich über Anerkennung von außen freut. (Vor allem, wenn die früher eher knausrig zugeteilt wurde.)









Vor ein paar Jahren habe ich festgestellt , dass ich meinen Selbstwert davon abhängig mache , von bestimmten
Menschen geliebt , anerkannt , gewertschätzt , respektiert zu werden und mir damit jede Menge Leiden
auferlege , bzw. Dramen erschaffe . Das mache ich heute nicht mehr , zumal Abraham sagen , dass das ,
was andere denken , mehr mit ihnen als Denkende , als mit mir zu tun hat . Und umgekehrt natürlich .
Mir hilft es in vielerlei Hinsicht , mir bewußt zu machen , dass ich , wenn ich meinen Wert davon abhängig
mache , wie andere auf mich reagieren , nie mit mir im Reinen sein kann . Der nächste Schritt war
ja immer , es " den anderen " irgendwie rechtzumachen , damit sie besser von mir denken . Oder
dauerhaft wütend oder verletzt zu sein , oder ... oder ...

Nun bin ich gerade dabei , meinen Selbstwert was Geld und Erfolg angeht , nicht durch frühere
Versäumnisse zu mindern ( von der Entscheidung , kein Abitur zu machen bis hin zu der , ein
paar Jahre " nur " Hausfrau und Mutter sein zu wollen , also kaum Qualifikationen vorweisen
zu können ) . Ein Fallstrick , über den ich persönlich immer wieder in die Büsche fliege ,
ist der , zu meinen , ich sei nicht intelligent genug für oder zu spät dran mit meinem
Erfolgswunsch . Der ( uneingestandene ) Gedanke hinter dem an einen Lottogewinn bspw.
war schon der , dass ich anders gar keine Chance habe , wohlhabend zu werden ,

Und es fühlt sich natürlich nicht gut an , so von mir selber zu denken .

Liebe Grüße
shaoli
Wo der Gedanke ist, da ist der Denkende.
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Re: Bejahung von dem, was ist

Beitragvon backagain » 30. Jan 2015, 19:21

Hallo again :clown:

Also: Ausgangsfrage dieses Threads war die nach dem "how to" meiner Selbst-Anerkennung.

Und ähnlich verstehe ich auch Shaolis Hinweis auf aktuelle Fallstricke in ihrem Denken. Da geht es zwar eher um "scheinbare" Versäumnisse im Leben als um scheinbare "Fehler" im Sosein....aber beides liegt nicht so weit auseinander.

Zwar sieht beides unterschiedlich aus: Einmal ist es die Bewertung der eigenen Person, die scheinbar oder tatsächlich stattfindet, durch mich selbst oder andere, einmal ist es die Bewertung eigener Handlungen durch mich selbst oder die Augen der Anderen.

Ich denke aber, dass man beides ähnlich behandeln kann. Jedenfalls gehe ich mit beidem ganz ähnlich um.

Nämlich - und das war meine Antwort auf die Frage nach dem how-to:

Indem ich anerkenne, verstehe - und auf diese Weise bejahe - was geschehen ist oder geschieht, indem ich es zulasse - komme ich zu einer Wertschätzung meiner Selbst, die keine Messlatte braucht.

Weder eine selbst gesteckte noch eine von außen.

Natürlich ist es nicht einfach, sich von der Messlatte zu befreien. Und deshalb ist es ja auch gut und richtig, alle Hilfsmittel heranzuziehen, die sich bieten - zum Beispiel Schreibübungen. (Ich erinnere mich, dass es im Off-Topic mal einen thread gab mit dem Titel "Das habe ich gut hinbekommen", oder so ähnlich. Wir sammelten dort Erfolgserlebnisse - und dieser Thread hat mir damals sehr geholfen auf meinem Weg, mich selbst "gut" zu finden. Natürlich ging es da um Bewertung - aber es hat sich eben gut angefühlt. Und auch ich mache das im Kopf ganz konsequent weiter.

Aaaaaaber: Gleichzeitig kann ich meine Wege sowie die Wege anderer Menschen verstehen, deuten als Manifestation bestimmter Schwingungen oder Zustände, deuten als Suche nach Glück, nachvollziehen und auf diese Weise leichter bejahen.

Sogar die blöden Nachbarn. Und die "Irrtümer" im Lebenslauf. Den nervigen Autofahrer vor meiner Nase. Das nicht gemachte Abitur.

Und Ideen von mangelnder Intelligenz kann ich so gleich mal auf den Müll kippen.

(Situationen, bei denen ich mich beim Verdursten befinde, habe ich persönlich eher nicht vor zu kreieren, liebe Kat - deswegen weiß ich nicht, inwieweit ich sie bejahen würde. Das ist mir doch ein bisschen zu hypothetisch.... :clown: )

Inwieweit "man das Steuer rumreißen kann" und spät im Leben noch zu "Erfolg" kommen kann ist eine Frage, die sich für echte Abrahamer eigentlich gar nicht stellen dürfte. Natürlich kann man. Man kann immer und in jedem Moment.

Aber es ist manchmal schwer zu glauben. Deswegen würde ich pragmatischer Weise erstmal das Bejahen üben, ohne auf Hindernisse zu schielen oder mir gar Wege zu überlegen, wie ich irgendetwas womöglich doch noch erreichen könnte, trotz "offensichtlicher" Hindernisse. Das "Wie" der Manifestation ist ohnehin Sache des Universums... :mrgreen:

Oder Sache der Anbindung und daraus folgender Inspiration. Ich denke da immer an den Typen, der auf die Idee kam, 1 Million Pixel für je einen Dollar zu verkaufen..

Für gute Ideen (und Erfolg) muss man nicht jung sein und auch kein Abitur haben und auch keinen IQ der Höhe x. Man muss sie einfach nur zulassen.


Und zum Zulassen gehört nunmal das Bejahen. Und das Bejahen geht am leichtesten, wenn man versteht, dass wir alle im selben Boot sitzen....dass wir uns den blöden Nachbarn selbst angezogen haben, dass er aber vielleicht gar nicht so durch und durch blöd ist, sondern selbst in einer Mangelschwingung fest steckt....

Dass er vielleicht auftaut, wenn wir zu ihm gehen und ihm sagen, wie schön wir seine Orchideen finden...
Dann freut er sich - weil er Anerkennung verspürt, was nunmal alle Menschen froh macht....

Oder allgemeiner: Wir sind dann in einer Schwingung der Wertschätzung, und die wird mehr Wertschätzung auf allen Ebenen anziehen. (Sie muss halt echt sein, aber das ist ja wohl klar. )

Soviel dazu....und jetzt geh ich ins Kino.

Schönen Abend :lieb:
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Re: Bejahung von dem, was ist

Beitragvon backagain » 30. Jan 2015, 19:40

Ich schaff's nicht, ohne einen Nachtrag wegzugehen...

Natürlich war das jetzt etwas auf die Schnelle hingeschrieben.

Was ist denn Erfolg?

Oft geht es ja gar nicht um Reichtum.....im Sinne von ganz viel Geld.
Es geht doch eigentlich um "Selbst-Verwirklichung". Jedenfalls glaube ich das....

Darum, die zu sein, die man wirklich ist. Das zu tun, was einen wirklich froh macht. Dann bekommt man dafür auch automatisch ganz viel Anerkennung - weil man sich - Basiswissen - eben selbst vollkommen anerkennt. Oder bejaht.
Wie sollte es auch anders sein. Man kann keinen Widerstand mehr fühlen, wenn man "man selbst" ist und im Flow ist, im Fließen, im Zulassen.

Und dann spiegelt sich das auch im Einkommen wider. Bzw. allgemeiner gesprochen im Geldfluss - wenn dieser Wunsch noch vorhanden ist.


Lieben Gruß!

B.
Bild: „Sonnenaufgang penon de ifach“. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons
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