Bedeutet mein Traum etwas?

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon Trine » 18. Aug 2016, 11:14

Hallo!

Ich brauche Eure Unterstützung darin, wie ich einen Traum einordnen soll.

Vorab: Offensichtlich bin ich eine Meisterin im Manifestieren, allerdings von (von mir aus gesehen) negativen Wünschen. So ziemlich alles, was ich mir als "worst case" Szenarien vorstelle, wird auch Realität.
Durch Abraham verstehe ich, dass ich meine Energien auf die falschen Vorstellungen lenke und ich ganz einfach meine "best case" Wünsche fühlen muss.

Ok. Leicht gesagt. Aber es für mich stetige Arbeit, nicht in alte Denkmuster zu verfallen. Aber es wird immer besser.

Trotz allem kämpfe ich in der Gegenwart noch mit den Ergebnissen meiner praktizierten negativen Wünsche und habe um ein Zeichen gebeten - einfach mal sozusagen ein "über den Kopf streicheln" und ein "Hilfe ist auf dem Weg".

Jetzt: Letzte Nacht habe ich einen wunderbaren Traum. Ich war bei meiner Mutter und bekam alles, was ich brauchte. Ich fühlte mich wunderbar und in mir breitete sich Befriedigung uns Sicherheit aus.

(Dazu muss ich sagen: Meine Mutter vor vielen Jahren verstorben, aber sie war immer ein Mensch, der mir auch finanziell, unter die Arme gegriffen hat.)

Zusätzlich stand heute auf einem Parkplatz ein alter VW Käfer, genau das Modell, dass mein Großvater hatte. Und auch dieses Verhältnis war geprägt vom Gefühl der Sicherheit.

Wie würdet Ihr das alles deuten?

Mein Inneres sagt: Ja! Vertraue Deinem Gefühl, die Manifestation kommt.
Der verschreckte Teil in mir sagt: Lass Dich nicht darauf ein, Du wirst enttäuscht.

Tipps?

Danke, schon jetzt!
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Re: Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon Maike » 18. Aug 2016, 11:52

Hallo Trine,

niemand kann für dich entscheiden, welche Bedeutung etwas für dich hat. Dafür hast du deine eigens "eingebautes" emotionales Leitsystem, das dir unentwegt mittels deiner Gefühle Signale sendet. Träume sind wie alles andere auch deine eigene Manifestation, die du durch deine Überzeugungen kreiert hast.

Trine hat geschrieben:Mein Inneres sagt: Ja! Vertraue Deinem Gefühl, die Manifestation kommt.
Der verschreckte Teil in mir sagt: Lass Dich nicht darauf ein, Du wirst enttäuscht.


Nur du kannst entscheiden, welcher Gedanke sich besser anfühlt. Dein Inner Being hat seinen Fokus stets auf die beste aller Versionen gerichtet. Anhand deiner Gefühle, die beim Denken bestimmter Gedanken aufkommen, weißt du, wie weit entfernt oder wie nahe du der Sichtweise deines IBs bist.

Lieben Gruß
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Re: Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon Trine » 18. Aug 2016, 11:59

Danke Maike!

Natürlich fühlt sich die positive Interpretation besser an und ich fühle mich meinem "inner being" nahe.

Allerdings: die negative Gewohnheit schreit mir entgegen "Lass Dich bloß nicht darauf ein, Du wirst enttäuscht! Das klappt eh nicht."

Wie blende ich das aus?? Ich fühle mich wie jemand, der sich absichtlich Schmerzen zufügt und da nicht heraus findet.

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Re: Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon Maike » 18. Aug 2016, 12:04

Hallo Trine,

dieser andere Gedanken ist ja nun einmal auch gerade präsent. Ihn einfach auszublenden und nur den positiven Gedanken zu fokussieren, fände ich nicht zielführend. Nimm diesen Gedanken als wichtige Entdeckung eines wesentlichen Glaubenssatzes. Du hast damit offensichtlich etwas freigelegt, was sich als GS schon länger in die festgesetzt hat.
Ich würde diese GS nun nehmen und sie aufweichen. Zum Beispiel von

"Lass Dich bloß nicht darauf ein, Du wirst enttäuscht! Das klappt eh nicht."

zu

Ich kann die Richtung meiner Gedanken ändern. Was mir in der Vergangenheit passiert ist, war eine physische Manifestation meiner Überzeugungen. Ich muss diese Überzeugungen nicht beibehalten. Ich kann mir neue suchen. Welche, die sich besser anfühlen.

Lieben Gruß
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Re: Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon Hamfor » 18. Aug 2016, 13:33

~

Hi Trine.

Trine hat geschrieben:Mein Inneres sagt: Ja! Vertraue Deinem Gefühl, die Manifestation kommt.
Der verschreckte Teil in mir sagt: Lass Dich nicht darauf ein, Du wirst enttäuscht.



Zwei Seiten einer Medaille.

Okay, auf den ersten Blick scheint's vielleicht nicht unbedingt abrahamlike, aber ich verspreche höchstes Entzücken der Freude und Offenheit:

Ich würde mal mit diesem Element der Enttäuschung spielen. Ich mein, wer sagt denn sowas eigentlich? Okay, der verkappte Saboteur, verkappt deshalb, weil er noch dazu den Verschreckten mimt, und der wird natürlich alles dransetzen, dass er auch schön der Saboteur im Schutzmantel bleibt und Du an der mehr oder weniger langen Leine. Und dieser Saboteur gehört eigentlich lächerlich gemacht, weil er eine abstruse Erfindung ist. Oder perfide sogar? Kann mich nicht entscheiden. Ich nehm' beides.

Wenn gewünscht... einfach mal experimentieren damit, sich enttäuschen zu lassen. Sich alle Täuschungen nehmen lassen, bis das Wahrhaftige vor Dir aufgeht, weil das Wahrhaftige nie eine Täuschung sein kann. Nicht dieser Textbaustein von: Vertrau Deinem Gefühl, die Manifestation kommt. Das ist meiner Ansicht nach nicht sinnvoll, wenn als Gegenspieler Master Sabo seinen Tanz aufführt. Bei Deinen zwei Sätzen scheint mir letzterer nämlich leicht gewichtiger zu sein in Deinem Gefühl.

Spür mal rein in die Geschichte der Enttäuschung, weil so kommt der Dampf da raus, die Angst davor. Edit: Es geht mir aber hierbei nicht darum, sich nun die möglichen Enttäuschungen in Bild und Ton und in allen Farben auszumalen. - Ich will also enttäuscht werden! Und zwar nicht deshalb, weil ich mir was Ungutes gönn', sondern weil ich Täuschungen nicht brauch'. Also bei mir funkt da augenblicklich etwas, wenn ich es sich bewegen lasse, weil letztlich nur noch Zulassen übrig bleibt. Ach, ich greif' vorweg, eine dumme Marotte. :mrgreen:

Gutgut, muss man nur noch zusehen, dass dann nicht wieder Masterwissen dazwischengrätscht, aber da hilft wiederum nur eins: Mal Obiges zu testen, bis die Medaille zu Staub zerfällt.

Is' nur 'n Angebot.

~
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Re: Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon Trine » 18. Aug 2016, 16:03

Hallo Hamfor!

Hamfor hat geschrieben:~

Okay, der verkappte Saboteur, verkappt deshalb, weil er noch dazu den Verschreckten mimt, und der wird natürlich alles dransetzen, dass er auch schön der Saboteur im Schutzmantel bleibt und Du an der mehr oder weniger langen Leine. Und dieser Saboteur gehört eigentlich lächerlich gemacht, weil er eine abstruse Erfindung ist. Oder perfide sogar? (...)

~


Der Saboteur macht einen sehr realen Eindruck. Er ist seit vielen Jahren mein Begleiter.
Und je besser das gute Gefühl ist, desto heftiger ist sein Auftreten.

Gerade befinde ich mich in einer beruflich sehr angespannten Lage, weil ich an einem Projekt arbeite, von dem ich weiß, dass es beste Aussichten auf Erfolg hat (aber die holprige Anfangsphase ist länger als erwartet). Aber jetzt kommt mein Saboteur und meine alten negativen Glaubenssätze tauchen wieder auf:
Ich kann mir das Leben zur Hölle machen. Zum Glücklichsein reicht es nicht.

Würde ich das "anders herum" genau in dieser Intensität hinbekommen, würde nächstes Jahr ein mehrseitiger Artikel in einem Lifestyle-Magazin über mich stehen: "Trine - so much fun!"

Ich stimme in allen Dingen mit Abraham überein und da, wo andere glauben müssen, weiß ich "es".

Heute ist einfach ein fürchterlicher Tag.

Ich bekomme ja auf meinen Wunsch "Hey, gebt mir mal ein Zeichen, dass ich auf dem Richtigen Weg bin!" das gewünschte Feedback (so viele Schmetterlinge, Libellen und der regelmäßige Besuch der Blaumeise...).
Aber dann tauchen in der Gegenwart die "Altlasten" auf und ich stelle in Frage, dass sich auch das manifestieren kann, was ich eigentlich will.

Hamfor hat geschrieben:~

Spür mal rein in die Geschichte der Enttäuschung, weil so kommt der Dampf da raus, die Angst davor. Edit: Es geht mir aber hierbei nicht darum, sich nun die möglichen Enttäuschungen in Bild und Ton und in allen Farben auszumalen. - Ich will also enttäuscht werden! Und zwar nicht deshalb, weil ich mir was Ungutes gönn', sondern weil ich Täuschungen nicht brauch'. Also bei mir funkt da augenblicklich etwas, wenn ich es sich bewegen lasse, weil letztlich nur noch Zulassen übrig bleibt. Ach, ich greif' vorweg, eine dumme Marotte. :mrgreen:

Gutgut, muss man nur noch zusehen, dass dann nicht wieder Masterwissen dazwischengrätscht, aber da hilft wiederum nur eins: Mal Obiges zu testen, bis die Medaille zu Staub zerfällt.

Is' nur 'n Angebot.

~


... könntest Du das noch mal erklären? Das verstehe ich nicht?


Es macht mich schon etwas verrückt, weil ich weiß, dass ich die fiesen Baustellen in meinem Leben eben auf "Abe" Art aufheben kann, ich die Zugangskarte für ein unglaublich tolles Leben in Glück und Überfluss in der Hand habe, aber ich mich sträube, das Ding einfach vor den Kartenleser zu halten, weil das doch zu einfach wäre.


Es ist übrigens schön, hier mit Menschen zu sein, mit denen ich mich austauschen kann.

Nicht nur wegen der Hilfe, sondern weil ich mich schon als Kind wie ein rosa Elefant mit sechs Beinen gefühlt habe, weil keiner meinen Gedanken über unsere Existenz folgen konnte.

Liebe Grüße
Trine
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Re: Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon eimyrja » 18. Aug 2016, 16:09

Hallo Trine,
wie wunderbar! :loveshower:

Trine hat geschrieben:
Wie würdet Ihr das alles deuten?



Ich würde den Traum ganz einfach als Zeichen sehen, dass du von deiner (leider) nicht-(mehr-)physischen Familie geliebt und begleitet bist. Sie sind immer in deiner Nähe und vielleicht wollten sie dich als Bestärkung daran erinnern. Aber das wäre wie gesagt meine Deutung.

Trine hat geschrieben:Mein Inneres sagt: Ja! Vertraue Deinem Gefühl, die Manifestation kommt.
Der verschreckte Teil in mir sagt: Lass Dich nicht darauf ein, Du wirst enttäuscht.


Ich weiß jetzt nicht, inwiefern der Traum mit einer Manifestation verknüpft ist, aber ich denke auch, dass du auf dein Emotionales Leitsystem achten solltest :lieb:

LG
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Re: Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon lawofattraction » 18. Aug 2016, 16:45




Hallo Trine,

zwei Dinge fallen mir auf:

Trine hat geschrieben:Ich stimme in allen Dingen mit Abraham überein und da, wo andere glauben müssen, weiß ich "es".


Abraham erklären ja, dass Wissen im Rahmen ihrer Lehre eine Stufe über dem Glauben steht. Wissen ist etwas, was wir nicht im Kopf erfahren, sondern regelrecht körperlich fühlen. Und zwar als unwidersprochene Tatsache, von der uns nichts abbringen kann. In diesem Wissen folgen wir der Inneren Stimme und der Intuition, weil ein anderer Weg gar nicht möglich ist. Wenn Du es wirklich weisst, warum stützt Du Dich dann nicht auf dieses Wissen?

Vielleicht liegt die Erklärung ja hier

Trine hat geschrieben: ....aber ich mich sträube, das Ding einfach vor den Kartenleser zu halten, weil das doch zu einfach wäre.


Erfolg muss erkämpft werden? Ohne Fleiss kein Preis? Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiss gesetzt? Erfolgreiche sind oberflächlich? Für mein Ziel muss ich kämpfen - oder mich aufopfern, etwas aufgeben? Ich bin es nicht wert, schnellen und leichten Erfolg zu haben. Leicht erzielter Erfolg hat keinen Wert.

Ich könnte das noch weiter ausführen, aber Du weisst sicher, in welche Richtung ich hier denke. Wenn Du solch behindernde Überzeugungen und Gedanken hast, dann würde ich mal überlegen, wo bzw. von wem solche "Weisheiten" übernommen wurden.

Die treiben nämlich oft unerkannt im Inneren ihr Unwesen, ohne dass das direkt erkannt wird. Sie können aber transparent gemacht werden durch solche Ereignisse, bei denen wir uns immer wieder selbst die Türe vor der Nase zuschlagen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon Trine » 18. Aug 2016, 17:37

lawofatrraction:

Du hast den Finger in die Wunde gelegt. Um es mal so auszudrücken.

Es sind tief fixierte und gut eingeübte Denkmuster. Und ich gefalle mir darin, mich in sie zu flüchten, sie sind vertraute Gewohnheit.

Es wäre nicht auszudenken, wenn ich einfach meine Kräfte zur Gestaltung einsetze und EINFACH alles gut geht.
Was ist, wenn mir das dann nicht gefällt? Erfolg? Erfolg EINFACH so? EINFACH alles erlauben, was ich will?

Also habe ich mir ein alter Ego zugelegt, dass alles Sabotiert. Aber darauf habe ich keine Lust mehr.

Nur: von alten Gewohnheiten abzulassen... ich komme nicht dahinter, wie. Ich nehme an, dass es (achtung, Trommelwirbel) einfach ist.

Ich weiß es wirklich. In diesem Forum habe ich das Gefühl, mein Erlebnis (ohne angezweifelt zu werden) erzählen zu können:

Ich hatte das großartige Erlebnis, meine Mutter mit meiner Seele ein Stück begleiten zu können, als sie ihren Körper verlassen hat. In dieser Zeit (in der sog. Realität ist keinerlei Zeit vergangen) war die Trennung zwischen Source und Körper aufgehoben - und der körperliche Aspekt war gewaltig (die Details würden jetzt zu weit führen).
Ich bin glücklilch an diesem Abend nach Hause gegangen. Mir war zum Feiern zu mute, auch wenn ich später auch traurig war.

In abgeschwächter Form habe ich kurz darauf später noch mal erlebt.
Und ich bin ganz weit davon entfernt, eine "Esotherik-Tante" zu sein.

Bislang komme ich allerdings nicht dahinter, wie ich mit diesem Geschenk dazu verwenden kann, mein Leben so zu führen, wie ich es will - und so doof es klingt, das bezieht sich auch auf materielle Dinge.

>> Danke, ich habe wieder einen Glaubenssatz entdeckt. Nur wie nehme ich aus ihnen Energie heraus?


Danke Eimyrja,

vermutlich hast Du Recht! Ein Zeichen, vermutlich wie bei einem kleinen Kind, dass ermutigt wird, zu laufen.
Ich muss nur langsam mal los laufen. Es ist da. Typisch meine Mutter. ;-)


An alle: :ros:
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Re: Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon lawofattraction » 18. Aug 2016, 18:19

Trine hat geschrieben:Bislang komme ich allerdings nicht dahinter, wie ich mit diesem Geschenk dazu verwenden kann, mein Leben so zu führen, wie ich es will - und so doof es klingt, das bezieht sich auch auf materielle Dinge.


Hallo Trine,

ich interpretiere nun einfach mal so ins Blaue hinein, ohne dass das nun wirklich der Wahrheit entsprechen muss. Vielleicht hat Deine Mutter in ihrem nicht-physischen Zustand das Geschenk gemacht, diese wunderbare Erfahrung zu haben, damit Dir dieses einmalige Erlebnis Zugang zu Deiner Anbindung an das Nicht-Physische, Dein Inner Being und der Erkenntnis Deines Selbstwertes gibt.

Trine hat geschrieben:Es wäre nicht auszudenken, wenn ich einfach meine Kräfte zur Gestaltung einsetze und EINFACH alles gut geht. Was ist, wenn mir das dann nicht gefällt? Erfolg? Erfolg EINFACH so? EINFACH alles erlauben, was ich will?


Wenn das eine Dir bewusste ironische Betrachtung ist, dann würde ich diese Ironie in dem Fall einmal schnell ablegen. Ich vermute aber viel eher, dass die unterschwellige Ironie einfach den Schmerz überdecken soll, damit es nicht zu sehr weh tut.

Trine hat geschrieben:Also habe ich mir ein alter Ego zugelegt, dass alles Sabotiert.


Hier hast Du noch eine Doppelschranke erschaffen. Nicht Du bist es, die "das" tut, sondern Dein Alterego. So verschiebst Du die Verantwortung zu einem Teilaspekt Deiner Selbst, als sei er selbständig und würde Dir etwas oktroyieren. Mach Dir klar, dass alles aus Deiner Gedankenkraft entsteht, und wenn die etwas erschaffen konnte, was Dich so sehr behindert, kann sie das auch mit dem Gegenteil davon tun.

Wer sich selbst Steine in den Weg legt, hat in irgendeiner Beziehung Probleme mit dem Selbstwert. Wer seinen Wert er-kennt, und zwar nicht den äusseren, der an Erfolgen, an Geld, an Status, an Titeln etc. gemessen wird, sondern den Wert, den wir als Geburtsrecht mit auf diese Reise in diese physischen Realität mitbringen, der kann auch "leicht Erworbenes" als das Geschenk ansehen, das es ist. Und zwar das Geschenk von Dir an Dich, die Du die einzige Gestalterin Deiner Realität bist.

Auf welcher Ebene Du nun ansetzen kannst, um dieses Wirkprinzip der Glaubenssätze umzukehren, ist für mich schwer zu sagen. Daher würde ich Dir vorschlagen, einfach mal bei den Basics anzufangen und Dir das Gegenteil dessen aufschreiben, was Du im Moment an hinderlichen Gedanken hast. Eingefahrene Glaubensüberzeugungen ent-lernen sich nicht von heute auf morgen, aber wenn Du einmal ein gutes Gefühl mit den umgekehrten Affirmationen hast, dann steht die Tür schon ein Stück weit offen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon Trine » 18. Aug 2016, 19:49

Liebe Loa,

in allen Aspekten liegst Du richtig. Leider.

Liebe Grüsse
Trine
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Re: Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon Hamfor » 18. Aug 2016, 21:02

~

Hamfor: Spür mal rein in die Geschichte der Enttäuschung, weil so kommt der Dampf da raus, die Angst davor. Edit: Es geht mir aber hierbei nicht darum, sich nun die möglichen Enttäuschungen in Bild und Ton und in allen Farben auszumalen. - Ich will also enttäuscht werden! Und zwar nicht deshalb, weil ich mir was Ungutes gönn', sondern weil ich Täuschungen nicht brauch'. Also bei mir funkt da augenblicklich etwas, wenn ich es sich bewegen lasse, weil letztlich nur noch Zulassen übrig bleibt. Ach, ich greif' vorweg, eine dumme Marotte. :mrgreen:

Trine: ... könntest Du das noch mal erklären? Das verstehe ich nicht?



'Geschichte der Enttäuschung' - War leider etwas unglücklich gewählt.

"Ich will also enttäuscht werden", sagte ich so als Beispiel. Für mich liegt da die Betonung nicht auf dem 'Enttäuschtwerden', wobei ich in echter Enttäuschung immer was sehr Sinnvolles sehe, eben das Fallen besagter Täuschungen. Hier ging es mir vor allem um das "Ich will". Kein bohrendes Habenwollen. Sondern einen eigenen Ton setzend, ein geschmeidiges Wollen ans Leben, das etwas von Hingabe hat. Und die den Widerstand, den ein Saboteur grundsätzlich verkörpert, verwehen lässt. Der hat in Hingabe, in einem Ja, in einem echten Wollen von Leben keine Chance. Ist unmöglich. Er kann wiederkommen, okay, aber er ist einfach eine Figur auf dem Brett, die Du einsetzt oder nicht.

So wie ich Dich lese, lodert bei Dir das Feuer des Widerstands gegen den Widerstand. Trine lehnt sich gegen den sorgfältig ausgelagerten Saboteur auf und umgekehrt. Das ist ein Zirkel und hat ordentlich Frustrationspotential und wird bestätigt werden, was auch kein Problem ist, sondern nur zeigt, wie Kreation funktioniert und wer der Wirkende ist. Bloß nicht ernstwerden mit dem ganzen Zeug.

Was für ein fürchterlicher Tag. :mrgreen: - Es ist möglich, den Sabotagefreak in Dir (als mentale Funktion, mehr issa nämlich nicht, muss man sich auch einfach mal deutlich machen, bevor man da so rumpersonifiziert) insofern sachte Schachmatt zu setzen, indem man ihm genau das nimmt, woraus er sich nährt, und das ist in diesem Falle Dein eigener Widerstand ihm gegenüber, sonst würde das alles gar nicht so vehement stehen können. Und wie nimmt man diesen? Durch Kampf, durch Wegnehmen, durch Besprechen? Nö, durch eben das, was ihn zerbröseln lässt. In Weite (Zulassen) hat er keine Reibungsfläche (Enge). Und die Enge ist nunmal Kennzeichen von Widerstand. Der löst sich auf, fällt zusammen. Deshalb sprach ich von Zulassen, weil die Schubkraft dann abnimmt.

Und klar klingt das abwegig.... ich soll jetzt Enttäuschung zulassen? Was issn dann mit dem LoA? Nee, lieber nicht.

Was ich aber sage, ist, dass damit der Widerstandsgeist, der nämlich Enttäuschung als Ergebnis suggeriert, wenn Du nicht artig bist, schon wieder seinen eigenen Film fährt, dabei kann er gestoppt werden. Nicht durch Nichtdrandenken, ist auch wieder sone wahnwitzige Übung, obwohl es sicherlich ein paar Könner geben mag. Aber ich empfehle weitweit Aufmachen und die fiesen Maschen so ordentlich durchdehnen, dass der ganze Plunder einfach durchfällt.

Frag ich mich jetzt, wie man aufmacht? Freude schließt auf, immer. Ich habe zum Beispiel eine krasse Freude, wenn ich bereit bin, mich aufzumachen für alle meine Widerstände und möglichen Enttäuschungen. Das war anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, weil es mich sauer machte, sowas zu wollen. Was ich aber noch weniger wollte, ist mich an sinnlosen Phänomenen abzuarbeiten oder aufzureiben. Und da gehts nicht um die Phänomene von Widerstand und Enttäuschung, dass mit denen was geschehen müsste oder sich ändern müsste, sondern die sind Mittel zum Zweck der Öffnung und weil ich mich offen einfach am sensationellsten fühle.

Jetzt, als ich die anderen Beiträge noch so gelesen habe, würde ich da gar nicht groß rumdenken über mein Zeug, entweder kommt was an oder eben ein andermal - sondern den einfachsten Weg nehmen. Du bist jemand (wie alle anderen wohl auch, besonders ich 8-) ), die es sich absichtlich besonders leicht machen sollte. So leicht es nur geht. Ganz absichtlich.

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Re: Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon Trine » 18. Aug 2016, 21:33

... es kommt an. Und es liegt auf meiner Linie.

Danke Loal, ich habe noch mal mir ein paar youtube Abraham Mitschnitte angehört und da hat etwas genau getroffen. Als ich das gehört habe und auf mein Leben bezogen habe, fühlte ich sofort Erleichterung.

Ein Mensch in meiner unmittelbaren Umgebung hat mein ganzes Leben sein niedriges Selbstwertgefühl, bzw. seinen Selbsthass auf mich übertragen - Erkenntnis: Ich muss das gar nicht machen, das bin ich ja gar nicht. Reaktion: aaahhh. Mal sehen, wie es weiter geht.

Aufschreiben ist, was das angeht, nicht so mein Ding. Wenn ich Dinge aufschreibe, ist der Kuchen sozusagen schon lange für mich gegessen. Das Wesentliche spielt sich vorher ab. Listen, Affirmationen und sowas, fühlen sich bei mir deswegen leer an.

Hamfor - das sagt mir was. Damit kann ich was anfangen.
Und das fühlt sich ganz nach Trine an. Er will Platz für sein Drama? Bühne frei. Ich bin dann an der Bar.
Das praktiziere ich mal. Klingt albern: Aber (Kinder sei Dank) habe ich gestern Kung Fu Panda 3 gesehen, wo der Held seinem Gegner sich genau so verhalten hat und dann mit "Ich höre nur Bla, Bla, Bla" anwortete. Ein erstaunlich tiefsinniger Film.

Der Saboteur sitzt gerade in der Ecke und schmollt.
Ich gucke immer noch erstaunt auf die Erkenntnis, dass ich mich gar nicht selbst schrecklich finde.

Und jetzt lasse ich mich treiben und sehe mir den Nachthimmel an.

Danke.
Dieser Tag war schwierig, aber wertvoll.

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Re: Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon Hamfor » 19. Aug 2016, 09:10

~


Trine hat geschrieben:"Ich höre nur Bla, Bla, Bla"


Ja, immer wieder eine grandiose Medizin. Ich hatte auch schon hin und wieder das Vergnügen und kann sagen, sie wirkt, wenn die Verabreichung angebracht war. :teuflischgut:


~
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Re: Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon Mik » 19. Aug 2016, 14:52

Hallo Trine,

Wenn ich nicht wohl fühle o etwas doofes manifestiert habe, Stelle ich mir manchmal bewusst die Frage:
Will ich glücklich sein?
Erste empörte Reaktion auf mich selbst ist dann: klar will ich. Wer will das denn nicht?
Wenn ich dann bei dem Gedanken bleibe und tiefer gehe kommen dann aber ganz andere Ideen hervor. Zum bspl das mein Partner gerade unglücklich ist u ich es unangemessen finde neben ihm zu strahlen. Bei mir ist auch oft Angst v Neid anderer im Spiel. Die finden es nicht immer gut, wenn sie tief schwingen und andere so " grundlos gut gelaunt, naiv o. zu doof sind zu erkennen wie schlimm es in der Welt steht und allerlei mehr. Das kann bei dir ganz andere Hintergründe haben.
Will nur sagen; es ist gar nicht so selbstverständlich das wir uns wirklich wirklich gut fühlen wollen.
Opferitis humamis..... das geliebte Opferdasein :pfeif:

LG Mik
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Re: Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon Trine » 20. Aug 2016, 08:30

Mik - die geliebte Opferrolle,

so oft praktiziert und ich bin sooo gut darin.

Vermutlich ist auch ein Teil von dem, was ich als Unsicherheit und Angst deklariere, einfach nur die Opferrolle.

Schließlich sagt uns Abe, dass wir hier sind um Freude zu erleben.

Aber weil ich es so wunderbar eingeübt habe, habe ich schon lange einen Begriff für mich entwickelt:

Vorenttäuschung.

Irgendwas, das ich unbeding will, erhoffe, stufe ich schnell so ein, dass es ein anderer bekommen wird, aber ich nicht. Deswegen bin ich schon von Anfang an enttäuscht, dann ist es im Falle des "nicht-Passierens" keinen so großen Stimmungswechsel gibt. Deswegen klappen auch "negative" Manifestationen bei mir so perfekt und zuverlässig.

Statt also meine Sommerferien in meinem eigenen Haus am Meer zu verbringen, fahre ich lieber Geisterbahn. :nachdenk:

... aber ich höre damit auf, dank Abraham und Euch.

:kgrhl:
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Re: Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon Mik » 20. Aug 2016, 08:44

Guten Morgen Trine,
Es ist super, dass du deine eigenen Mechanismen so gut durchschaust.
Das mit der vorweggenommenen Enttäuschung ist ein Versuch sich selbst Gutes zu tun. Immerhin! Aber es gibt bessere Möglichkeiten.... Abraham sei Dank.
Mir scheint dieser Mechanismus am besten durch Gegenwartsbezug beizukommen sein. Ich will dieses und jenes; wo ist dieses u jenes jetzt schon in seiner Essenz b mir. Und das Hochjubeln und unter der Lupe vergrössern.
Zum Beispiel Selbstliebe: Da lass ich mir doch die verrücktesten Sachen einfallen, weil ich denke Schmerz u traurig sein schadet mir. Aber.... hej jetzt fällt mir noch was besseres ein meine Selbstliebe zum Ausdruck zu bringen :bussi:
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Re: Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon lawofattraction » 20. Aug 2016, 09:48

Mik hat geschrieben:Und das Hochjubeln und unter der Lupe vergrössern.


Moin Ihr Lieben,

da besteht aber ganz schnell die Gefahr, den HFS drauf zu bappen. Es fühlt sich nach Anstrengung an, danach, etwas mit Macht an einen Platz zu hämmern, damit es "endlich" passt. Wenn ich wirklich in einer hohen Schwingung bin, dann brauche ich nichts "hochzujubeln", dann ist das bereits natürlich da und muss nicht durch künstliches Wohlgefühl erzeugt werden. Und bin ich nicht in hoher Schwingung, wird auch keine noch so gut gemeinte Anstrengung, dahin zu kommen, etwas bewirken. Schwingungsveränderungen sind harmonische, manchmal auch langsame Schritte, kein todesmutiger Sturz von der Klippe.

Warum nicht einen Weg nehmen, der harmonischer und zielführender ist? Wertschätzen, was ist. Je nachdem, wo der persönliche Fokus liegt kann das so unendlich viel sein liebe Familie, geliebte Kinder, voller Kühlschrank, gemütliches Bett, schöne Umgebung, Haustiere, nette Gespräche, interessante Beschäftigungen und inspirierende Begegnungen, und, und. Und bewusst diese phantastische Welt herein nehmen, in der wir leben.

Liebe Grüsse
Loa


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Re: Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon Trine » 20. Aug 2016, 10:58

... weil das zu einfach ist, Loa. :pfeif:

Drauf hauen, ziehen, zerren, übertreiben, komplizierte Strategien entwickeln, Wege suchen - wir haben hier im Forum schon für uns erkannt, dass wir den Schlüssel in der Hand halten und unsere Aufgabe ist einfach nur, mit unserer "source" nur im Einklang zu sein, das Universum regelt den Rest für uns.

Nur: Wir wachsen in einer Gesellschaft auf, die die Lösung "draußen" sucht. Es gibt (im Laufe der Menscheitsgeschichte) ca. 3000 Götter, die angebetet wurden, um Änderungen zu bewirken. Dementsprechend haben wir auch "Verhandlungstaktiken" entwickelt, um ihnen etwas ab zu trotzen.
Und die christliche Variante: je mehr ich mich kasteie und unwürdig fühle, desto näher bin ich an der göttlichen Quelle, die mir Gnade gewährt.

So, und jetzt kommst Du daher und sagst uns, Ihr müsst Euch nicht anstrengen?
Die Lösung liegt in Euch, fühlt Euch einfach nur gut?
Und das gute Gefühl können wir mit einem Leberwurstbrot finden?
Und wenn Ihr das konstant schafft, ist die Erfüllung, selbst der absurdesten Wünsche ein Kinderspiel?

Du hast völlig Recht! :ros:

Ich weiss (ganz tief in mir drinnen), dass ich auch hier bin, weil ich das Meer so unglaublich schön finde, weil es unglaublich ist, Menschen zu lieben (Kinder als "positiver Aspekt" sind am Wochenende eher mit Vorsicht zu genießen).

Meine neue Affirmation ist: Jetzt ist gut.

Mik... Ich bin super im mich (und andere) durchschauen.

Aber dieses Vorenttäuschen ist auch: die Handbremse anziehen, Bremsklötze in den Weg werfen und auch deswegen nicht mit Vollgas zu fahren. Beim Scheitern kann ich dann sagen "Ich habe es ja gesagt" und durfte auch eine extre große Menge Selbstmitleid löffeln.

Nur habe ich festgestellt, dass mich das nicht weiter bringt. So will ich nicht leben.

Und jetzt weiß ich, dass ich mich von so vielem Guten ferngehalten habe.
Meine ganzen Kräfte habe ich dafür genutzt, mir zu schaden.

Und das ändere ich gerade. Und das geht wohl ganz einfach.

:tja:

Trine
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Re: Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon Mik » 20. Aug 2016, 12:10

Moin ihr Lieben,
LoA du hast recht, aber happy face Sticker mein ich ganz und gar nicht.
Mehr den Makro Effekt. Es gibt Dinge um dich herum, die siehst du jeden Tag. Eine Hummel z b . Und dann machst du eine Makroaufnahme, also schaust mal genauer hin und siehst das Wunder, das "Fell", die tolle Form, die Farben. Wie eifrig die Hummel am Werk ist ... und auf einmal erkennst du die Schönheit, den Wert und das führt ganz schnell zu Freude und Liebe.
So möchte ich das gerne verstanden wissen. ;:)
Wundervoll ! Der Weg zur Gesundheit ist mit guten Gefühlen gepflastert
Mik
 
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Re: Bedeutet mein Traum etwas?

Beitragvon Mik » 20. Aug 2016, 12:19

Wundervoll ! Der Weg zur Gesundheit ist mit guten Gefühlen gepflastert
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