Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon Tainara » 15. Mär 2016, 20:26

Hallo Zusammen,

ich habe hier bereits schon viel gelesen und auch ein paar Bücher von Esther und Jerry Hicks.

Im großen und ganzen verstehe ich auch das Prinzip des LoA.

Nun ist es aber so, dass ich etwas visualisiere und mich wirklich gut und manchmal auch regelrecht überschwänglich fühle und es dann wie ein Blitz in mich fährt und für ein paar Sekunden der Zweifel die Vormachtstellung einnehmen will. Ich versuche das immer zu unterdrücken wenn es passiert.
Ich bemühe mich dem nichts beizumessen.
Dennoch interessiert es mich ob Ihr anfangs oder auch jetzt manchmal noch, ähnliche Erfahrungen gemacht habt?
Wenn ja, wie geht Ihr damit um? Denn es heisst ja das der geringste Zweifel das Gebäude zum Einsturz bringen kann :nachdenk:

Viele Grüße
Tainara
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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon Maike » 15. Mär 2016, 20:51

Hallo Tainara,

ist dir die emotionale Leitskala bzw. emotional guidance scale (EGS) ein Begriff? In den 22 Methoden von Abraham kommt auch das Visualisieren vor, meines Wissens nach wird diese Methode empfohlen, wenn man sich weiter oben auf der EGS befindet.

Dass Zweifel aufkommen während du visualisierst, kann bedeuten, dass deine Glaubenssätze zum Thema zu weit entfernt davon sind als dass du das Visualisierte tatsächlich glauben würdest. Die Zweifel zu unterdrücken geht oft damit einher, einen Happy Face Sticker auf die Sache zu kleben und so zu tun, als sei alles ok.

Womöglich wäre es für dich derzeit passender, Gedanken zu finden, die sich besser anfühlen. "Besser" heißt u.U. auch, dass du wütend wirst oder eben zweifelst. Von hier aus kannst du deinen Weg weiter fortsetzen.

Es gibt keinen Grund vor den eigenen Gefühlen Angst zu haben. Sie sind ein wichtiger Anzeigen dafür, wie es gerade um deine Schwingung bestellt ist und diese kannst du Schritt für Schritt ändern.

Liebe Grüße
Maike
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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon Tainara » 15. Mär 2016, 22:07

Hallo Maike,

vielen Dank für Deine schnelle Antwort.
Ja, diese 22 Methoden kenne ich, aber nicht unbedingt auswendig.
Die Sache ist nur die, dass ich mein Leben lang seit ich denken kann, nichts anderes gemacht habe als zu visualisieren. Das konnte ich von Kindesbeinen an. Ich habe mir damals ganze Geschichten erträumt. Das läuft wie ein Film vor meinen Augen ab, aus der Perspektive wie ein Ego- Shooter :) oder manchmal auch das ich mich selbst quasi beobachte.
Daher ist visualisieren für mich nichts Aussergewöhnliches, eher was normales.

Wenn der Blitz einschlägt, geht mein Gefühlsmoment erst kurz auf negativ und dann aber sofort wieder ins neutrale über. Von dort schaukle ich mich dann wieder hoch. Allerdings recht schnell. Vielleicht zu schnell? :nachdenk:

Ja, die bösen Glaubenssätze :evil: Manchmal ertappe ich mich selbst dabei, wie ich einem erliege. Dann lache ich meistens böse und sage : Hau ab du Lümmel. :mrgreen:

Wenn ich etwas wirklich unbedingt will, dann krieg ich das in der Regel auch, allen Widrigkeiten zum Trotz.
In der Vergangenheit hat mir da paradoxerweise oft auch die umgekehrte Psychologie geholfen. Das schlimmste denken, aber das beste erwarten. :pfeif:
Aber manches ist wohl im derzeitigen Status noch etwas zu hoch, aber ich arbeite daran.

Ich werde mich nochmal an die 22 Methoden ranmachen und es vielleicht etwas langsamer angehen.

Viele Grüße
Tainara
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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon lawofattraction » 16. Mär 2016, 11:23




Hallo Tainara,

unsere Gefühle reflektieren zuverlässig unsere Gedanken. Also ist es als sicher anzunehmen, dass Du während Deiner Imaginationen auch Störgedanken hast, wenn Du negative Emotionen erfährst.

So recht weiss ich aber nicht, welches nun wirklich Deine Frage ist. Wir sind alle den ganzen Tag dem Aussen, das uns umgibt, mit allen seinen Eindrücken und Ablenkungen und bewusst und unbewusst hereingenommenen Informationen ausgesetzt. Niemand ist 24/7 aufmerksam und erst recht nicht ständig im Vortex.

Wir empfangen täglich zig-tausende Eindrücke und denken zig-tausend Gedanken, von denen wir nur einen Bruchteil kontrolliert verarbeiten können. Da ist es ganz normal, dass wir durch irgendeine Information unserer Sinne immer einmal wieder aus der Konzentration oder dem Flow herausgeholt werden.

Tainara hat geschrieben:Wenn ja, wie geht Ihr damit um? Denn es heisst ja das der geringste Zweifel das Gebäude zum Einsturz bringen kann :nachdenk:


Wer sagt das?

Tainara hat geschrieben:Wenn der Blitz einschlägt, geht mein Gefühlsmoment erst kurz auf negativ und dann aber sofort wieder ins neutrale über. Von dort schaukle ich mich dann wieder hoch. Allerdings recht schnell. Vielleicht zu schnell? :nachdenk:


Es ist doch gut, wenn es Dir gelingt, wieder schnell hochzuklettern. Welchen Sinn sollte es denn machen, länger als unbedingt nötig in einer schlechten Stimmung zu verweilen?

Lieben Gruss
Loa



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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon Tainara » 16. Mär 2016, 23:51

Hallo Loa,

vielen Dank für Deine Antwort.

Die Störgedanken gehen einher mit dem Gefühl des Zweifels. Das passiert aber unbewusst und immer nur so 2-3 Sekunden beides zusammen genommen. Dann gehts wieder zackig nach oben. Wenn ich von aussen rausgerissen (Türbimmel, Telefon etc.) werde, bin ich aber auch erstmal für einen kurzen Moment im Negativbereich. Ist das normal?
Also ich muss zugeben, das ich mich manche Tage mehr im Innen aufhalte als im Aussen. Ich bin dauernd am visualisieren. Manchmal passiert das auch unbewusst. Ich denke an was und plopp bin ich im Kopfkino. Mein Krümelchen lacht mich dann amnchmal aus, weil ich angeblich dabei so komisch grinse. :mrgreen:

lawofattraction hat geschrieben:


So recht weiss ich aber nicht, welches nun wirklich Deine Frage ist.



Also, wenn ich mich auf etwas fokussiere was ich gern manifestiert haben möchte, passiert es immer mal wieder das ein Zweifel kurz hochsteigt. Ich visualisiere ausschliesslich, inklusive Gefühlen. Und mich interessiert ob es Euch ähnlich ergangen ist, bzw. ergeht und wie Ihr damit umgeht. Also wie Ihr das dann angeht um eben diese Störungen auszumerzen. Ich weiß nicht wie ich das besser ausdrücken soll :oops:
Ich habe zwar ein paar Bücher von Esther und Jerry gelesen und lese auch jetzt immer mal wieder darin, aber der Knoten ist wohl noch nicht ganz geplatzt.
(Falls die Frage aufkommen sollte: The Law of Attraction (das finde ich am besten), Money and The LoA, Absicht und Erfolg, Wünschen und bekommen. The Vortex hab ich mir gestern bestellt und bin schon gespannt.)



lawofattraction hat geschrieben:

Tainara hat geschrieben:.... Denn es heisst ja das der geringste Zweifel das Gebäude zum Einsturz bringen kann :nachdenk:


Wer sagt das?



Das hab ich irgendwo mal aufgeschnappt und es hat sich in meinem Kopf festgesaugt wie eine Zecke.
Ich sollte den Satz vielleicht verbannen, scheint nicht grad förderlich zu sein.

lawofattraction hat geschrieben:
Es ist doch gut, wenn es Dir gelingt, wieder schnell hochzuklettern. Welchen Sinn sollte es denn machen, länger als unbedingt nötig in einer schlechten Stimmung zu verweilen?


Stimmt auch wieder.

Ich hoffe ich hab jetzt nichts ausgelassen

Viele Grüße
Tainara
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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon lawofattraction » 17. Mär 2016, 09:26




Hallo Tainara,

ich denke, zuerst sollten wir einmal ein paar Definitionen abklären, um sicher zu gehen, dass wir auch vom Gleichen sprechen.

Unter Visualisieren oder Imaginieren versteht man, vor seinem inneren Auge ein Bild oder eine Szenerie zu erschaffen und diese als Beobachter wie einen Film anzuschauen oder aber als Beteiligte in dem Film "mitzuspielen" und aus den eigenen Augen innerhalb dieser Visualisation etwas anzuschauen. Man nennt das assoziiert (im Körper) oder dissoziiert (als Zuschauer), wobei die Assoziation, also das Empfinden im eigenen Körper einen viel grösseren emotionalen Impakt hat als die Dissoziation.

Wie der Ausdruck Visualisieren bereits sagt, sind dabei lediglich die Augen, unser visueller Sinn, beteiligt. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn man eine mathematische Formel oder eine Struktur oder ein Bild visuell projiziert oder versucht, sich etwas in der Vergangenheit Gesehenes in Erinnerung zu rufen. In dem Moment ist kein anderer Sinn beteilgt, auch kein Gefühl.

Kommen andere Sinne - hören, fühlen, schmecken, riechen - hinzu, spricht man von Imaginieren. Dann projizieren wir nicht nur ein Bild oder einen Film, sondern versehen ihn mit Ton und anderen Sinnesempfindungen. Abgerundet wird das dann durch Empfindungen und Gefühle. Das kann willentlich oder auch unwillkürlich geschehen. Ersteres, wenn wir Imaginieren, um zum Beispiel im Rahmen der RG etwas zu bewirken oder aber spontan als Reaktion auf unsere Umwelt.

Letzteres geschieht oft während des Tages vollkommen ungezielt und unwillkürlich aufgrund von Beobachtungen unserer Umwelt und dem Kontakt mit anderen Menschen. Vielfach werden wir durch unsere Sinneseindrücke auch an Vergangenes erinnert und erleben dann Szenen nochmals mit begleitenden Gefühlen. So zum Beispiel, wenn wir eine bestimmte Melodie hören oder einen bestimmten Geruch erkennen - die Erinnerung an den Flieder in Omas Garten lässt ein Kindheitsszenario entstehen oder ein Song erinnert an die erste Liebe. Oder wir projizieren Gedanken in die Zukunft, die irgendeinen Trigger der Gegenwart als Aufhänger haben oder etwas in die Zukunft projizieren, was noch nicht stattgefunden hat. Du siehst z B Dein "Traumauto" oder freust Dich auf das Gartenfest am Wochenende und spulst automatisch einen Film ab, in dem Du Dich in die Zukunft transportiert fühlst.

Jetzt wird schon klar, dass das gezielte Visualisieren/Imaginieren ein ganz anderer Vorgang ist, bei dem man bewusst ein Bild hervorruft und idealerweise mit Konzentration durch geschlossene Augen auf eine Art innere Leinwand projiziert - wie das zB bei der 17-Sekunden-Übung getan wird.

Tainara hat geschrieben:Wenn ich von aussen rausgerissen (Türbimmel, Telefon etc.) werde, bin ich aber auch erstmal für einen kurzen Moment im Negativbereich. Ist das normal?


Vor dem Hintergrund der obigen Erklärungen erkennst Du, dass das ganz normal ist. Nur würde ich das nicht unbedingt Negativbereich nennen, Du bist lediglich aus der Konzentration gerissen. Und vielleicht für einen Moment verwirrt, da Du schlagartig aus Deiner inneren Welt in die Realität der äusseren Welt zurück geholt wirst.

Tainara hat geschrieben:Also, wenn ich mich auf etwas fokussiere was ich gern manifestiert haben möchte, passiert es immer mal wieder das ein Zweifel kurz hochsteigt.


Wenn Du keine Zweifel an irgend etwas hättest, würdest Du es bereits alles als Manifestation in Deinem Leben haben. Die Gesamtheit unserer Gedanken und begleitender Gefühle besteht aus einem immensen Potential an Wahrscheinlichkeiten und Möglichkeiten, in das unser ganzes Erleben, unsere Erfahrungen, unsere Glaubenssätze, ständige Impulse aus dem Aussen und Innen hinein fliessen. Das, womit wir uns gedanklich intensiv beschäftigen, wird sich als physische Manifestation zeigen - egal, ob erwünscht oder unerwünscht und egal, ob uns die Gedanken bewusst sind oder unbewusst.

Wir sind als Menschen ganz komplexe "Systeme", die - angefangen bei unserer nicht-physischen Existenz - so umfangreich und facettenreich und voller Details sind, dass selbst wir das nicht in Gänze überschauen. Da blitzt mal hier eine Erinnerung, mal dort ein Glaubenssatz oder eine Angst, ebenso wie Hoffnungen, Bedenken und Zweifel. Diese Komplexität kann man nicht einfach klassifizieren in "angeschaltet" oder "ausgeschaltet", ohne die Immensität unseres Hintergrundes, die uns als Summe ausmacht, zu berücksichtigen.

Tainara hat geschrieben:Das hab ich irgendwo mal aufgeschnappt und es hat sich in meinem Kopf festgesaugt wie eine Zecke. Ich sollte den Satz vielleicht verbannen, scheint nicht grad förderlich zu sein.


Das würde ich auch schnellstens tun. "Ich habe mal gehört oder gelesen" sind Aussagen, die den grössten Spielraum für Zweifel und Unverständnis lassen. Wer hat das gesagt, wie war seine Kompetenz zum Thema, aus welchem Grund hat er das gesagt, was war seine Absicht - da könnte man -zig Fragen stellen, die zuerst einmal beantwortet werden müssten, um die Richtigkeit einer solchen Aussage überhaupt beurteilen zu können.

Solche Dinge ungefragt zu übernehmen ist ein idealer Nährboden für vollkommen widersinnige und unbewiesene und nicht zielführende Glaubenssätze. Wie bei allem, was an uns herangetragen wird, erfordert es Präsenz und Kriterium, was wir glauben möchten und welche Aussagen wir uns zu eigen machen. Vor allem dann, wenn es sich um Informationen der Gegenwart handelt und wir als Erwachsene die Möglichkeit haben, Dinge auf ihre Richtigkeit zu prüfen. Was nicht der Fall war bei all den Glaubenssätzen, die wir seit Beginn unserer Existenz aufgenommen haben, die wir immer wieder gehört oder durch das LoA immer wieder bewiesen gesehen haben und niemals ernsthaft hinterfragt haben.

Du siehst, was Du machst und Visualisieren nennst, ist das, was jeder andere Mensch auch tut. Nur wird es anders genannt, da andere Ausdrücke benutzt werden bzw. die komplexen Zusammenhänge nicht bekannt sind. Viele Menschen meinen, dass sie nicht visualisieren können. Man muss sie dann nur fragen, welche Kleidung sie gestern getragen haben oder ob die Eingangstür nach innen oder aussen öffnet oder welche Bettwäsche sie im Moment benutzen.

Wir alle ergehen uns während des Tages endlos im Kopfkino. So gestalten wir unsere Realität. Impuls, Gedanken, Gefühle, begleitende Imagination und Ergebnis. Daher ist es so absolut wichtig, die Gefühle als wichtigsten Anzeiger zu erkennen, der uns Auskunft gibt, worüber genau wir nachdenken und was wir imaginieren. Denn die Fülle dieser täglichen Eindrücke und Gedanken können wir ob ihrer Unmenge nicht kontrollieren oder auch nachvollziehen, aber wir können jederzeit unsere Gefühle abfragen, uns darin schulen, sofort zu erkennen, ob unsere Gefühle positiver oder negativer Natur sind.

Lernen wir das zu meistern, sind wir auch sofort in der Lage, die auslösenden Gedanken zu erkennen, was ein unwahrscheinlich grosse Hilfe ist, unseren verborgenen Glaubenssätzen auf die Schliche zu kommen. Das allerdings nur dann, wenn das zeitnah geschieht. Am Abend nachverfolgen, was den emotionalen Einbruch zur Mittagszeit verursacht hat, hat wenig Sinn, da wir den ganzen Tag von dieser Flut von Eindrücken und Gedanken und Gefühlen umgeben sind, die später kaum auseinander zu dividieren sind.

Präsenz und Bewusstheit sind hier die Schlüsselworte. Also nicht in den Tag hinein imaginieren und später durch die manifestierten Ergebnisse von deren Inhalt erfahren. :clown: Das Wichtigste ist, auf unsere Gefühle achten, die uns sofort signalisieren, ob wir etwas Förderliches oder Hinderliches gedacht haben. Dazu müssen wir nicht einmal den Kontext kennen, um sie zu verändern, das reine Erkennen "gutes Gefühl oder schlechtes Gefühl" reicht vollkommen aus.

Lieben Gruss
Loa




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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon Andre » 17. Mär 2016, 19:52

Loa, das ist wieder mal eine extrem inspirierende Antwort und einer der Hauptgründe warum dieses Forum unbedingt weiterhin bestehen sollte (sofern ihr die Arbeit auch weiterhin gerne macht)! Wo bitte bekommt man solche kompetenten Antworten, die noch dazu extrem detailliert ausgeführt und obendrein kostenlos sind?

Für mich ist dieses Forum eine wichtige Anlaufstelle für spirituelle Fragen und ich glaube dass ich mich hier öfters aufhalte als auf der offiziellen Seite von Abraham. Ich hoffe du hältst so viel Lob aus, aber ich lese deine Antworten auch deshalb gerne, weil da noch etwas Eigenes mitschwingt, das bei den Abraham-Vorträgen irgendwie fehlt. Empfinde zumindest ich so, was aber nicht abwertend gegenüber Abe gemeint ist. ;) Ich begreife es auf dieser Seite einfach besser.

Eine Frage zu diesem Thread habe ich dann doch. Betrifft folgenden Inhalt:

lawofattraction hat geschrieben:
Wir alle ergehen uns während des Tages endlos im Kopfkino. So gestalten wir unsere Realität. Impuls, Gedanken, Gefühle, begleitende Imagination und Ergebnis.

Lernen wir das zu meistern, sind wir auch sofort in der Lage, die auslösenden Gedanken zu erkennen, was ein unwahrscheinlich grosse Hilfe ist, unseren verborgenen Glaubenssätzen auf die Schliche zu kommen. Das allerdings nur dann, wenn das zeitnah geschieht. Am Abend nachverfolgen, was den emotionalen Einbruch zur Mittagszeit verursacht hat, hat wenig Sinn, da wir den ganzen Tag von dieser Flut von Eindrücken und Gedanken und Gefühlen umgeben sind, die später kaum auseinander zu dividieren sind.


Ich mache es meistens so, dass ich abends den Tag Revue passieren lasse. In "Echtzeit" auch tagsüber auf meine Gefühle zu achten geht zwar, aber ich kann mir erst am Abend genauere Gedanken dazu machen, wenn es zum Beispiel einen unangenehmen Vorfall gab.

Wie ist diese Textpassage von dir gemeint, "wenn das zeitnah geschieht"?

LG
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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon Andre » 17. Mär 2016, 19:58

Hi Tainara!

Tainara hat geschrieben: Das läuft wie ein Film vor meinen Augen ab, aus der Perspektive wie ein Ego- Shooter :) oder manchmal auch das ich mich selbst quasi beobachte.


Ego-Shooter ... Haha! Ein witziger Vergleich! :clown: Vor meinem geistigen Auge laufen auch manchmal Ego-Shooter ab, aber dann nur wenn ich sie zu lange gespielt habe. ;)

LG
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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon Tainara » 18. Mär 2016, 00:41

Hallo Zusammen :)

Andre hat geschrieben:Hi Tainara!

Tainara hat geschrieben: Das läuft wie ein Film vor meinen Augen ab, aus der Perspektive wie ein Ego- Shooter :) oder manchmal auch das ich mich selbst quasi beobachte.


Ego-Shooter ... Haha! Ein witziger Vergleich! :clown: Vor meinem geistigen Auge laufen auch manchmal Ego-Shooter ab, aber dann nur wenn ich sie zu lange gespielt habe. ;)

LG
Andre


Hallo Andre,

haha ja das hatte ich damals auch mal zeitweilig, als mein Cousin und ich wie die blöden Unreal (nicht Tournament^^) nächtelang durchgezockt haben. Da hab ich sogar dann auch von geträumt. :mrgreen:
Hin und wieder kommen in meinen Imaginationen auch Matrix-Kamera-Effekte vor hehe. Man muss ja schliesslich mit der Technik mitgehen. :lol:

Hallo Loa,

vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Musste es ein paar Mal lesen um es zu verinnerlichen.

bei mir trifft dann das Imaginieren zu. Bis auf wenige Ausnahmen, sind alle Sinne voll dabei. Ich kann den Regentropfen auf meiner Haut fühlen, den Duft von Rosen riechen, den Wind durch die Blätter rauschen hören usw.
Und wenn ich da so schön mittendrin bin, reisst mich dieses fiese Störgefühl raus. Das ich eigentlich nicht mal genau definieren kann. Ich vermute mal ein unfreundlicher Reminder seitens meines Unterbewusstseins: Hee ist nich echt, weisste ja? :rleye: Ruhe auf den billigen Plätzen, das ist sowas von echt :mrgreen:
Es kommt auch vor das völlig unsinnige Gedanken sich aufdrängen, wie zum Beispiel was ich einkaufen muss. :rleye: Aber das ist zum Glück eher selten der Fall. Früher als Kind und Jugendliche war das überhaupt alles kein Problem. Da hatte ich diese Probleme so garnicht. Wenn ich mir nicht grad irgendwelche ausserirdischen Völker ausgedacht habe, mit denen ich das Universum bereist habe. the truth is out there :mrgreen: :kniefall:

Ich habe hier, deine Beiträge und auch in den Büchern viel gelesen, aber im Moment hab ich ein fettes Fragezeichen über meinem Kopf. Weil sich mir die Lösung des Ganzen nicht so recht offenbaren will. Ich stehe irgendwie auf der Leitung. :102:
Naja ist ja auch schon spät. Über Nacht wird sich sicherlich der verwirrende Wirrwarr im Innern entwirren.

Ich wünsche gute Nacht und einen guten Start ins Wochenende.
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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon Andre » 18. Mär 2016, 08:53

Guten Morgen!

Tainara hat geschrieben:Hin und wieder kommen in meinen Imaginationen auch Matrix-Kamera-Effekte vor hehe. Man muss ja schliesslich mit der Technik mitgehen. :lol:


Das gehört dazu! ;) Wie bei Max Payne oder beim neuen Quantum Break. 8-)

Tainara hat geschrieben:Ich kann den Regentropfen auf meiner Haut fühlen, den Duft von Rosen riechen, den Wind durch die Blätter rauschen hören usw.
Und wenn ich da so schön mittendrin bin, reisst mich dieses fiese Störgefühl raus. Das ich eigentlich nicht mal genau definieren kann. Ich vermute mal ein unfreundlicher Reminder seitens meines Unterbewusstseins: Hee ist nich echt, weisste ja? :rleye: Ruhe auf den billigen Plätzen, das ist sowas von echt :mrgreen:
Es kommt auch vor das völlig unsinnige Gedanken sich aufdrängen, wie zum Beispiel was ich einkaufen muss. Problem.


Ich bin mir nicht sicher ob ich genau verstehe was du meinst, aber da ich auch über eine große Imaginationskraft verfüge, gebe ich einfach mal meinen Senf dazu und teile dir meine Erfahrungen mit.

Wenn ich von mir ausgehe, dann darf ich nicht erwarten dass ich zum Beispiel nach einem erlebnisreichen Tag sofort frei von Ablenkungen imaginieren kann. Zu viele Gedanken gehen mir durch den Kopf als dass das störungsfrei möglich wäre. Man braucht einfach eine Zeit um wieder runter zu kommen.

Mir hilft es zuerst meine Gedanken zu ordnen und die Meditation ist für mich der beste Weg den Kopf frei zu bekommen. Danach ist ein bewusstes Eintauchen in eine selbst erschaffene Phantasiewelt kein Problem. Je nach physischer und mentaler Verfassung fällt es mir manchmal leichter und dann wiederum benötige ich einige Anläufe bis es klappt. Aber damit scheinst du ja kein Problem zu haben.

Dir geht es ja darum dass diese Dinge nicht echt sind und du wieder durch irgendein Störgefühl (keine Störung der Außenwelt, sondern ein Störgefühl von innen) herausgerissen wirst.

Inwiefern hast du ein Problem damit, dass die imaginierten Erlebnisse nicht real sind? Welchen Zweck verfolgst du, wenn du imaginierst?

Für mich gibt es noch einen Unterschied: Ich kann gedanklich bewusst und willentlich Dinge erschaffen die ich mir gerade vorstelle, aber es ist auch möglich dass ich einen Wunsch allgemein äußere und dann Bilder dazu in meinem Kopf auftauchen (bestes Kopfkino) bei denen ich dann selbst überrascht bin. Letzters kann ich aber nicht erzwingen.

Würde mich interessieren wie das bei dir so abläuft!

Tainara hat geschrieben:Problem. Da hatte ich diese Probleme so garnicht. Wenn ich mir nicht grad irgendwelche ausserirdischen Völker ausgedacht habe, mit denen ich das Universum bereist habe. the truth is out there :mrgreen: :kniefall:


"außerirdische Völker" - haha, super! :mrgreen: Zu den X-Files: Würde mich nicht wundern wenn auch die einsamen Schützen in diesem Forum angemeldet sind. ;)
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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon lawofattraction » 18. Mär 2016, 09:22

Andre hat geschrieben:Für mich ist dieses Forum eine wichtige Anlaufstelle für spirituelle Fragen und ich glaube dass ich mich hier öfters aufhalte als auf der offiziellen Seite von Abraham. Ich hoffe du hältst so viel Lob aus, aber ich lese deine Antworten auch deshalb gerne, weil da noch etwas Eigenes mitschwingt, das bei den Abraham-Vorträgen irgendwie fehlt.


Guten Morgen, lieber Andre,

ja, ich halte so viel Lob sehr gern aus :lol: und freue mich sehr darüber. :danke: Wenngleich ich selbst auch immer aus meinen eigenen schriftlichen Überlegungen profitiere, da ich das, was ich in der Form weitergebe, viel konkreter formuliere als ich das für mich denkenderweise in meinem Kopf tue, so ist ein solches Feedback auch die Bestätigung, dass die Arbeit in Verbindung mit dem Forum anerkannt wird.

Abrahams Aussagen gehen ja grundsätzlich von der idealerweise zu erreichenden Situation oder einem Idealzustand des Seins aus. Auch wenn wir ja wissen, dass der niemals erreicht werden kann, so zeigen sie uns Wege auf, danach zu streben, weitgehend frei, froh und glücklich zu leben.

Ich habe dagegen in meinem Erfahrungsschatz alle Emotionen und auch viele Situationen, die man nicht unbedingt als erstrebenswert bezeichnen würde :mrgreen: , gebe also nicht nur Theorie weiter, sondern kann aus einem Fundus menschlicher Erfahrungen schöpfen, die die lieben Abraham sich sogar weigern zu betrachten. :clown: Ich möchte es nicht einmal Theorie versus Praxis nennen, da Abraham uns so viel mehr mitgeben und anbieten als reine Theorie, nämlich das umfassende Verständnis um die Grundlagen und "Geheimnisse" unseres Seins und das Funktionieren dieses Lebenspiels.

Aber ich verstehe genau, was Du sagen willst, und so einen langen Diskurs über Imagination und Gedanken habe ich bei Abraham auch bisher noch nicht gehört. :clown: Wir sitzen zusammen im Boot der Erfahrungen in der Physis, und wenn wir uns mal wirklich nicht so gut fühlen und nicht gerade in den oberen Gefilden der EGS herumschweben, ist für uns der Austausch praktischer Erfahrungen und Ratschläge befriedigender als theoretische Idealzustände anzustreben.

Andre hat geschrieben:Ich mache es meistens so, dass ich abends den Tag Revue passieren lasse. In "Echtzeit" auch tagsüber auf meine Gefühle zu achten geht zwar, aber ich kann mir erst am Abend genauere Gedanken dazu machen, wenn es zum Beispiel einen unangenehmen Vorfall gab.


Genau das halte ich für nicht sonderlich zielführend. Warum willst Du Dich im Nachhinein gedanklich mit einer Situation beschäftigen, die nicht mehr zu ändern ist und Dich in diese Schwingung wieder hinein begeben?

Mit zeitnah möchte ich ausdrücken, dass es eine der besten Übungen ist, sofort Gefühlsumschwung zu erkennen und die Situation in dem Moment anzuschauen. Mit der Frage "was kann ich genau jetzt tun, damit ich mich besser fühle?" tust Du etwas Konstruktives, um die Emotionen zu verändern. Und je häufiger das geübt wird, um so schneller wird ein solcher Umschwung erkannt.

Dann ist es auch nicht notwendig, abends solche negativen Ereignisse nochmals hervorzukramen und darüber nachzudenken. Sie haben dann nämlich die Eigenart, dass sich eine ganze Menge anderer fieser Dinge daran klammern, die von der Schwingung her ähnlich sind. :clown: Und dann kannst Du Dich gedanklich den positiven Gedanken und Ereignissen des Tages widmen - was anderes würde ich vor dem Einschlafen nicht tun.

Es geht darum, die Macht zu erkennen, die unsere Gedanken haben, aber auch die Macht, die wir über unsere Gedanken haben.

Lieben Gruss
Loa :hug:



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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon lawofattraction » 18. Mär 2016, 09:27




Hallo Tainara,

irgendwie weiss ich nicht so richtig, wo Dein Problem liegt, für das Du eine Lösung brauchst. Erwartest Du denn, dass Du 24/7 in Deiner Imaginationswelt verbringen kannst?

Natürlich werden wir in unseren Gedanken gestört, natürlich werden unsere Imaginationen unterbrochen und natürlich fühlen wir uns während des Tages mal phantastisch, mal gut und mal weniger gut bis hin zu mies.

Aus diesem Grund sind wir doch an diesem Erdenspiel beteiligt - zu lernen, wie wir mit diesem Riesen-Angebot an Impulsen und Anregungen und Auswahlmöglichkeiten in diesem Zeit-Raum-Kontinuum eine emotionale Stabilität erreichen bzw. dann, wenn wir aus ihr herausfallen, sie schnell wieder zurückzuerlangen.

Tainara hat geschrieben:Es kommt auch vor das völlig unsinnige Gedanken sich aufdrängen, wie zum Beispiel was ich einkaufen muss.


Naja, wenn Du bedenkst, dass Du einkaufen musst, um Deinen Körper zu ernähren, dann erscheint mir der Gedanken ganz so unsinnig nicht. :clown: Du hast doch kein begrenztes Kontingent an Gedanken und Gedankenzeit, so dass Du später den Faden nicht wieder aufnehmen könntest.

Tainara hat geschrieben:Früher als Kind und Jugendliche war das überhaupt alles kein Problem.


Irgendwie drängt sich mir der Gedanke auf, dass Du gerne den ganzen Tag im Spielmodus bleiben würdest. Es ist natürlich Deine Entscheidung, ob Du auch gerne intellektuell und spirituell wachsen möchtest oder nicht und Wert darauf legst, durch den Kontakt mit der Aussenwelt auch Deine Persönlichkeit zu entwickeln und Herausforderungen vielfacher Art zu begegnen.

Wer den ganzen Tag mit seinen eigenen Bildern beschäftigt ist, hat wenig Möglichkeit oder vermeidet gar, Impulse von aussen hereinzulassen, die ganz ausserordentlich zur Ausdehnung beitragen. Ausdehnung im Sinne von Lernen und in jeder Beziehung wachsen. Sich immer wieder in die eigene Vorstellungswelt zurückzuziehen kann auch eine Flucht aus der Realität sein und die Unfähigkeit oder die mangelnde Bereitschaft, sich mit der Aussenwelt auseinanderzusetzen, die zweifellos viel fordernder ist als das gedankliche Beschäftigen mit sich selbst und den eigenen Ideen.

Tainara hat geschrieben: Weil sich mir die Lösung des Ganzen nicht so recht offenbaren will.


Welche Lösung welchen Problems? Ich muss gestehen, ich finde Deine Aussagen nicht sehr klar und erkenne nicht, was Du eigentlich mitteilen möchtest - vielleicht kannst Du das erhellen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon Tainara » 18. Mär 2016, 11:41

Guten Morgen Andre,

TGIF! :mrgreen:

Mir standen heute morgen schon die Haare zu Berge, im positiven Sinn, ich hätte fast geheult..vor Freude versteht sich. :mrgreen:
Vorgestern stiess ich durch einen Freund auf Facebook auf nen Song. Voll der Ohrwurm. Zwar bissl zart für meinen sonstigen eher metallischen Musikgeschmack aber gut. Hab mir gleich das ganze Album zugelegt. Na wie dem auch sei. Hab den Song seitdem hoch und runter geleiert, Stundenlang und heute morgen, nachdem ich meine Krümeline zur Schule gebracht hatte, legte ich mir den Titel erneut aufs Ohr. Ich dachte an meine Wünsche und pickte mir einen raus. Und dann...war ich völlig weg :shock: Bauchkribbeln, das fetteste Grinsen im Gesicht und mir war alles total egal. Kurz schoss es mir noch durch den Kopf: Ist das jetzt der sagenumwobene Vortex? Und dann stellten sich mir sämtliche Haare auf, im positiven. Das ging den halben Song so. (Bring Me The Horizon---Follow You)


Andre hat geschrieben:Für mich gibt es noch einen Unterschied: Ich kann gedanklich bewusst und willentlich Dinge erschaffen die ich mir gerade vorstelle, aber es ist auch möglich dass ich einen Wunsch allgemein äußere und dann Bilder dazu in meinem Kopf auftauchen (bestes Kopfkino) bei denen ich dann selbst überrascht bin. Letzters kann ich aber nicht erzwingen.

Würde mich interessieren wie das bei dir so abläuft!


Ich kann die Dinge zwar in meinem Inneren erschaffen aber nicht nach aussen mitnehmen. Da hab ich irgendwie nen Hänger derzeit. Wie gesagt, früher war das alles kein Problem. Ich wollte was, habs mir ausgemalt und plopp wars da. Naja fast alles. :mrgreen: Ich sag mir zwar immer wieder, mensch früher hast das doch auch hingekriegt, stell dich mal net so an jetzt. :twisted: Aber der Wicht in mir... wenn ich den erwische, wird er geplättet.

Die automatischen Bilder hab ich auch manchmal. Aber generell steuere ich das bewusst.

Andre hat geschrieben:Dir geht es ja darum dass diese Dinge nicht echt sind und du wieder durch irgendein Störgefühl (keine Störung der Außenwelt, sondern ein Störgefühl von innen) herausgerissen wirst.

Inwiefern hast du ein Problem damit, dass die imaginierten Erlebnisse nicht real sind? Welchen Zweck verfolgst du, wenn du imaginierst?


Das ist die Falle, in die wohl jeder einmal tritt. Ich weiß noch nicht so genau, wie ich im aussen mein Inneres Erleben als Real ansehen soll, also als bereits vorhanden. Ich ertappe mich auch oft dabei wie ich " bald ist es soweit", "ich werde", "wenn ich das und das habe, mache, erreicht habe" bla :roll: statts "ich habe bereits" oder so ähnlich. Ich korrigiere mich dann zwar umgehend, aber es fühlt sich in diesem Moment nicht echt gemeint an. Verstehst Du wie ich meine? Und deshalb habe ich vermutlich auch immer wieder mal diese Störgedanken und wo ich das hier grad so alles schreibe, fällt mir auf, dass ich das wohl nicht so schnell herausgefunden hätte, wenn ich nicht hier den Thread eröffnet hätte. :mrgreen: :danke: :kniefall:
Der Zweck meines Imaginierens ist der, dass ich den ganzen Krempel haben will!!! Aber sowas von! Alles meins haha :gvibes: Aber mit dem einfachen "haben wollen" ist es ja nicht gleich getan, denn sonst wäre es ja sofort da. Instant quasi^^ Nein, das gute Dinge eine Weile brauchen ist völlig in Ordnung. Wär ja blöd wenn ich mir ein Nashorn wünsche und das dann auf einmal vor der Tür steht. :mrgreen:

Andre hat geschrieben:Wenn ich von mir ausgehe, dann darf ich nicht erwarten dass ich zum Beispiel nach einem erlebnisreichen Tag sofort frei von Ablenkungen imaginieren kann. Zu viele Gedanken gehen mir durch den Kopf als dass das störungsfrei möglich wäre. Man braucht einfach eine Zeit um wieder runter zu kommen.

Mir hilft es zuerst meine Gedanken zu ordnen und die Meditation ist für mich der beste Weg den Kopf frei zu bekommen. Danach ist ein bewusstes Eintauchen in eine selbst erschaffene Phantasiewelt kein Problem. Je nach physischer und mentaler Verfassung fällt es mir manchmal leichter und dann wiederum benötige ich einige Anläufe bis es klappt. Aber damit scheinst du ja kein Problem zu haben.



Naja das kommt ganz auf die Erlebnisse an. Negativ behaftete nagen dann schon ein wenig an mir und sie drängen sich immer wieder mal in den Vordergrund. Meditation habe ich auch mal probiert, aber das liegt mir nicht so.
Probleme einzutauchen habe ich tatsächlich nur selten. Aber die Intensität des Ganzen hängt kurioserweise damit zusammen wo ich gerade im Zyklus stehe. Wäre mal interessant zu erfahren ob die anderen Mädels hier ähnliches festgestellt haben. Es ist zwar bis auf wenige Ausnahmen immer recht intensiv, aber zum Teil ist es extrem. Zum Bespiel: Ich stelle mir vor am Strand zu liegen, es ist heiss und ich fühle wie die Sonne auf meiner Haut brennt. An einem "normalen Tag" wäre es das auch schon ausser das mir vielleicht ein bisschen warm wird. An einem "extremen Tag" fange ich im Aussen an zu schwitzen, auch wenn es eigentlich kalt ist. :nachdenk:

Andre hat geschrieben:"außerirdische Völker" - haha, super! :mrgreen: Zu den X-Files: Würde mich nicht wundern wenn auch die einsamen Schützen in diesem Forum angemeldet sind. ;)


Langly is watching :mrgreen:

Andre hat geschrieben:Das gehört dazu! ;) Wie bei Max Payne oder beim neuen Quantum Break. 8-)

Wenn ich die Systemvoraussetzungen für Quantum lese... windoof 10 :rleye: ich bleib noch ne Weile bei win7, für Diablo reicht das, aber immo komm ich eh nicht wirklich zum spielen. Muss mir mal wieder einen Tag dafür einplanen. :pfeif:

Jetzt hab ich deine Antwort aber ganz schön zerpflückt. :kniefall:
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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon Tainara » 18. Mär 2016, 13:13

Hallo Loa,

lawofattraction hat geschrieben:


Hallo Tainara,

irgendwie weiss ich nicht so richtig, wo Dein Problem liegt, für das Du eine Lösung brauchst. Erwartest Du denn, dass Du 24/7 in Deiner Imaginationswelt verbringen kannst?


Gott bewahre. Es gibt aber durchaus Tage wo ich es wollen würde. Nein, ich habe ja im Aussen meine Pflichten, arbeiten, Haushalt, Kind versorgen. Aber wann immer sich die Gelegenheit bietet bin ich drin. Meistens Abends, wenn alles erledigt ist und das Krümelchen im Bett liegt. Manchmal aber auch morgens ein paar Minuten bevor ich aufstehen muss. Unterwegs ja hin und wieder, wie zum Beispiel heute morgen (siehe meine vorige Antwort an Andre). Wunschunabhängiges imaginieren mache ich nur wenn ich abends/nachts mal wieder net einschlafen kann.
Ein Plätzchen vorm Kamin, der vor sich hin knistert. Draussen ist Herbst (ich liebe den Herbst), der Wind bläst die bunten Blätter umher. Ich sitze mit Kuscheldecke im Schaukelstuhl und gucke dem Blättertreiben zu. Ein paar Vögel fliegen umher... :loveshower:


lawofattraction hat geschrieben:
Tainara hat geschrieben:Früher als Kind und Jugendliche war das überhaupt alles kein Problem.


Irgendwie drängt sich mir der Gedanke auf, dass Du gerne den ganzen Tag im Spielmodus bleiben würdest.

Manchmal möchte ich das tatsächlich. Da stehe ich auch zu. Aber wie oben bereits erwähnt habe ich ja auch meine Aufgaben und Pflichten die erst erledigt werden müssen, bevor Zeit dafür da ist.
Der Satz bezog sich auch nicht auf das permanente im Innern sein wollen, sondern darauf, dass ich früher zwischendurch keine unguten Gefühle und Gedanken verspürt habe, wenn ich imaginiert habe. Aber jetzt schon und das hätte ich gern weg.
Ich weiß das ich mich nicht sonderlich gut ausdrücke. Ich kann manches nicht in Worte fassen sodass es auch verständlich wäre. Ich bemühe mich in Zukunft ausführlicher zu werden um Missverständnisse zu vermeiden.

lawofattraction hat geschrieben:
Tainara hat geschrieben: Weil sich mir die Lösung des Ganzen nicht so recht offenbaren will.


Welche Lösung welchen Problems? Ich muss gestehen, ich finde Deine Aussagen nicht sehr klar und erkenne nicht, was Du eigentlich mitteilen möchtest - vielleicht kannst Du das erhellen.

Lieben Gruss
Loa




ich versuche es nochmal. :ros: Ich habe einen Wunsch, diesen möchte ich manifestieren also stelle ich es mir in allen Einzelheiten vor und fühle mich dabei wirklich gut. Dann aber drängt sich dieses Zweifelsgefühl auf. Ganz kurz. Und das möchte ich aus der Welt schaffen. Aber ich weiß nicht wie bzw. wo ich ansetzen soll um es los zu werden. Denn alles um den Wunsch herum, fühlt sich richtig und gut an und trotzdem will etwas in mir ebendiesen sabotieren (so meine Auffassung). Habe auch oben beim Andre dazu schon was geschrieben gehabt und eine mögliche Ursache angebracht, wenn nicht gar DIE Ursache. Was ich aber alles so nicht gedacht hätte und vorallem nicht so schnell, wenn ich nicht mit Euch hier geschrieben hätte. :danke:
Hätte die Anfangsfrage vielleicht auch anders stellen sollen?!
Jetzt nochmal neu:
Du hast einen Wunsch den Du manifestiert haben willst. Während des Gutfühlens und Imaginierens überkommt dich ein kurzer Zweifel. Was tust Du? Nochmal neu? Sich dem Thema anderweitig annähern, wenn ja wie? Oder erstmal auf Eis legen und nochmal fünf Schritte zurück gehen?

Ich habe die letzten Wochen soviel hier gelesen das ich Infomationstechnisch irgendwie einen Blackout habe. Sie sind zwar wohl da, aber ich kann nicht drauf zugreifen. Fühle mich wie in einer mündlichen Prüfung, wo man die Antworten kennt, diese aber wie aus dem Kopf gefegt sind. :shock:
Deshalb bin ich auch gerade so unbeholfen. :kniefall:

Puh, ich hoffe ich habe jetzt einigermaßen verständlich geschrieben. :lieb:

Viele Grüße
Tainara
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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon lawofattraction » 18. Mär 2016, 14:17




Hallo Tainara,

jetzt sehe ich etwas klarer - und unbeholfen finde ich Dich gar nicht. Du kannst Dich sehr gut ausdrücken und schliesslich habe ich verstanden worauf es Dir ankommt, wobei das auch ein schönes Beispiel passender Schwingung ist - wir haben uns auf einem Disk der mangelnden Klarheit getroffen. :teuflischgut:

Die Abrahamlehre ist sehr komplex, wie Du ja vielleicht schon festgestellt hast, und sie hat mit dem, was in der üblichen LoA-Literatur angeboten wird, nicht viel zu tun. Ohne das Verständnis unseres physisch/nicht-physischen Hintergrundes und die Zusammenhänge unseres Hierseins als Leading Edge mit dem immer vorhandenen Streben nach Ausdehnung kratzt ein rein methodisches Betrachten des Wirkens des LoA nur an der Oberfläche. Und ist auch wenig zielführend und noch weniger befriedigend. Das Verständnis des grossen Zusammenhangs gibt unserer Existenz Sinn und verdeutlicht, wie und warum das LoA so wirkt, wie das der Fall ist.

Imagination, das heisst den Wunsch in der Vorstellung zu sehen und mit allen Sinnen zu erfassen, ist ja nur ein Schritt von vielen, um widerstandslos zu werden und sich schlussendlich an der Manifestation zu erfreuen.
Das Visualisieren oder Imaginieren ist eine Technik, die aus Freude gemacht wird und aus einem zentrierten Sein. Es ist keine Reparaturtechnik, um unangenehme Situation "umzudenken" und eigentlich auch kein Tool, um Sachen "herbei zu denken". Jede Absicht, durch das Visualisieren etwas geschehen zu machen, läuft der Manifestation schon zuwider, da sie auch das Mangeldenken in sich trägt.

Die Hürde beim Imaginieren ist die, dass Du intensiv den Wunsch als bereits erhalten erfahren musst - mit einem inneren Wissen, das keinen Zweifel daran lässt. Gibt es aber konträre Glaubenssätze oder andere Hinderungsgründe in Form von Gedanken und Gefühlen, dann hat es wirklich keinen Sinn, die Imagination als Tool zu wählen, da das ungute Gefühl mit der Zeit auch noch negatives Momentum aufbauen wird

Es gibt ganz viele Möglichkeiten, diesen Weg zu beschreiten. Und das Imaginieren ist nun einmal nicht immer der geeignete Weg. Je nachdem, wie gross der Widerstand ist, kann es angemessener sein, sich einer anderen Methode oder Möglichkeit zuzuwenden. Denn die Tatsache, dass es immer wieder Störungen gibt, lässt darauf schliessen, dass es auch irgendwo noch Widerstand gibt. Annähern kannst Du Dich zum Beispiel über Generalisierungen oder dadurch, dass Du ganz auf das Visualisieren verzichtest und solche Wege suchst, die einfach nur Freude bringen und nicht objektbezogen sind.

Tainara hat geschrieben:Ich kann die Dinge zwar in meinem Inneren erschaffen aber nicht nach aussen mitnehmen.


Das ist auch gar nicht Deine Aufgabe. Die Sequenz des Schöpfungsprozesses gibt sehr gute Hintergrundinformation zum Verständnis, wie aus Schwingung und Gedanken Materie wird. Vielleicht hilft es auch, Dich einmal einzulesen in einige der Workshops, ich denke da im Speziellen an den 215 oder die englischen, die fast alle aus der letzten Zeit stammen und ein umfassendes Bild geben, dass es sich beim Wünschen nicht einfach nur um das Bekommen von Dingen handelt.

Jedes Ding ist Schwingung, die durch einen Verdichtungsprozess zu sichtbar gemachter Materie wurde. Wir leben in einem Schwingungsuniversum, Gedanken und Emotionen sind Schwingung. Information ist Schwingung. Alles, was uns umgibt ist Schwingung, und das bedeutet auch, dass wir durch Schwingung mit allem und allen verbunden sind. Auf einer Schwingungsebene findet ein ständiger unsichtbarer Austausch statt, der für uns in unserer Zeit/Raum-Realität aber nicht erkennbar oder fassbar ist.

Die Art unserer Gedanken erschafft unsere physisch erfahrbare Realität, das heisst, das, was wir im physischen Leben und Erleben beobachten können und herein nehmen, ist geschaffen durch unsere Gedanken. Da alles mit allem verbunden ist und alles im Universum Schwingung ist, kommunizieren wir auch mit allem vorrangig über Schwingung. Bei der Erschaffung unserer Realität ist es also vollkommen unerheblich, welche Worte wir benutzen oder welche Methoden wir anwenden, um dem Vortex unser "Zeugs zu entlocken", das Universum beschränkt sich ausschliesslich auf das Lesen unserer Schwingung.

Lieben Gruss
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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon Andre » 18. Mär 2016, 22:21

Loa hat sehr gut zusammengefasst wie die Realitätserschaffung funktioniert: „Impuls, Gedanken, begleitende Imagination und Ergebnis“.

So wie du es beschrieben hast, verfügst du über eine außerordentlich stark ausgeprägte Imaginationskraft, die du noch dazu im Laufe deines Lebens weiterentwickelt hast. Du schreibst du hattest bereits die Fähigkeit gewünschte Dinge zu imaginieren und diese dann erfolgreich in dein Leben zu ziehen. Das Problem ist dann möglicherweise nicht der Imaginationsprozess selbst, sondern vielleicht etwas anderes. Spontane Frage: Was war damals anders?

Genaugenommen denke ich dass die Vorstellungskraft bei den meisten Menschen viel geringer ausgeprägt ist als bei dir und dass sie in der von dir beschriebenen Form nur sehr selten vorkommt. Das kannst du also getrost als Pluspunkt werten! (fast schon ein „Overkill“) 8-)

Wenn du so viel Kraft in die erzeugten Bilder legen kannst, ist es aber auch genauso wichtig loslassen zu können und deinen Kopf wieder frei zu machen, bis du irgendwann die Inspiration verspürst etwas zu tun. Inspirierte Aktionen führen dann auch zum gewünschten Ergebnis. Den Unterschied spürst du sofort. Du kennst es sicher, wenn dich mal eine Idee packt, dich nicht mehr loslässt und du schließlich vom starken Drang sie umzusetzen überwältigt wirst (du kannst gar nicht anders und freust dich darauf). So etwas ist dann eine inspirierte Handlung. Uninspirierte Aktionen können dir zwar auch gewisse Ergebnisse einbringen, aber so wie ich es sehe haben diese mit der Ereigniskette die aufgrund eines Wunsches in Gang gesetzt wird nichts zu tun.

Ich bin mir nicht ganz sicher, aber wenn du Bilder in deinem Kopf erzwingst die sich vielleicht trotz „technisch perfekter Umsetzung“ nicht stimmig anfühlen, weil sie nicht aufgrund von Inspiration frei entstehen konnten, dann ist es vielleicht auch nicht ganz richtig. Erzwingen kann und soll man schließlich nichts. :cry:

Und hier ist aus meiner Sicht eben auch die Fähigkeit loszulassen ein entscheidender Punkt. Selbst beim Imaginieren reicht es oftmals nur die Richtung vorzugeben und alles allgemein zu halten. Du wirst kaum glauben welch überraschend gute Bilder da in deinem Kopf entstehen! Du kannst es ja mal ausprobieren. Vielleicht ist es bei dir auch nicht so. Ich nehme es deshalb an, weil du der Imaginationsprozess bei dir sehr „beherrscht“ klingt. Vielleicht bist du aber auch so geübt, dass die Bilder und Eindrücke einfach mit einer gewissen Geschwindigkeit frei fließen können. :gvibes: :gvibes: :gvibes:

Achte auch mal auf deine Gefühle und Gedanken, wenn du ganz plötzlich aus einer Imagination herausgerissen wirst. Vielleicht findest du so heraus was die Ursache ist. Wenn du dir vorher die Mühe machst deine Gedanken einigermaßen zu ordnen ist die Wahrscheinlichkeit von einer banalen Sache wie der unerledigten Einkaufsliste herausgerissen zu werden sicherlich viel geringer. Aber das würde für mich nicht bedeuten dass du mit dem Wunsch nicht im Einklang bist. Dir ist halt einfach nur etwas eingefallen, mehr nicht. Die Qualität der Imagination hängt ja sicherlich auch von der körperlichen und physischen Verfassung ab, die ja auch nicht immer gleich ist.

Bei „Instant-Manifestationen“ würde der Zeitfaktor wieder eine Rolle spielen, den ich lieber außer Acht lasse. Ich sage mir Dinge sollen auf dem bestmöglichen Weg in mein Leben kommen, aber ich versteife mich nicht darauf dass es heute oder morgen passieren muss. SO hat es bei mir jedenfalls noch NIE funktioniert. Erst nachdem ich mir den Druck genommen und nicht täglich nach Ergebnissen Ausschau gehalten habe, ist einiges von dem was ich mir gewünscht habe aufgetaucht. Das WANN und WIE lasse ich jetzt immer weg, aber dazu findest du in diesem Forum einige sehr gute Erklärungen.

Und wie Loa angemerkt hat, ist es sicher wichtig dass man sich mit dem LoA beschäftigt um es zu verstehen. (I want to believe) ;)

Loa, bitte korrigiere den Text, falls ich irgendwo Mist geschrieben habe und selber wieder „Nachhilfe“ benötige. ;)

Ich finde übrigens auch nicht, dass du dich unbeholfen ausdrückst. Cool, lustig und „auf einem Disk der mangelnden Klarheit“ um es mit Loas Worten zu auszudrücken. ;)

Noch einen schönen Abend!

PS: Bring Me The Horizon---Follow You – Oh Mann, im Vergleich mit diesen Effekten ist ja The Walking Dead fast schon Kinderkram.
:teuflischgut:

PPS: Mit der Textlänge habe ich mich wieder mal selbst übertroffen. :nachdenk: Ausgedruckt könntest du damit eine Klopapierrolle ersetzen. :mrgreen:
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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon Tainara » 21. Mär 2016, 01:16

Hallo Loa,

vielen Dank für Deine Denkanstösse. :danke:
habe mich erstmal quer durch die Workshops gelesen und bin dann beim "Fred Workshop" kurzzeitig etwas hängen geblieben. :mrgreen:
Der Workshop 215 ist super. Danke dafür.

lawofattraction hat geschrieben:
Die Hürde beim Imaginieren ist die, dass Du intensiv den Wunsch als bereits erhalten erfahren musst - mit einem inneren Wissen, das keinen Zweifel daran lässt. Gibt es aber konträre Glaubenssätze oder andere Hinderungsgründe in Form von Gedanken und Gefühlen, dann hat es wirklich keinen Sinn, die Imagination als Tool zu wählen, da das ungute Gefühl mit der Zeit auch noch negatives Momentum aufbauen wird.


Das habe ich immer gemacht. Zunächst, die ersten Sekunden klappte das auch immer ganz gut. Tja und dann kams halt. das ungute Gefühl.
Ich denke, tief im inneren, ganz tief, weit unten in den unteren Gemächern, liegt der Hund begraben, der immer meint das es nichts wird. Deshalb habe ich für mich entschieden, dass ich meine Wünsche (sind eh nur 2 die ich unbedingtens haben will, der Rest ist nur schmückendes Beiwerk) ruhen lasse und doch lieber noch mal dorthin will, wo ich am Freitag war, also somit auch Deinem Rat folge, erstmal nur gutzufühlen:

Tainara hat geschrieben:Mir standen heute morgen schon die Haare zu Berge, im positiven Sinn, ich hätte fast geheult..vor Freude versteht sich. :mrgreen:
Vorgestern stiess ich durch einen Freund auf Facebook auf nen Song. Voll der Ohrwurm. ...
Hab den Song seitdem hoch und runter geleiert, Stundenlang und heute morgen, nachdem ich meine Krümeline zur Schule gebracht hatte, legte ich mir den Titel erneut aufs Ohr. Ich dachte an meine Wünsche und pickte mir einen raus. Und dann...war ich völlig weg :shock: Bauchkribbeln, das fetteste Grinsen im Gesicht und mir war alles total egal. Kurz schoss es mir noch durch den Kopf: Ist das jetzt der sagenumwobene Vortex? Und dann stellten sich mir sämtliche Haare auf, im positiven. Das ging den halben Song so.


War das der Vortex oder was ganz anderes? Danach hab ich mich auch irgendwie wie leicht angesäuselt gefühlt?!
Dem Erleben nach und was ich hier darüber gelesen habe, würde ich meinen das er es war.

In einem anderen Thread den ich heute gelesen hatte, hattest Du, glaub ich, geschrieben, dass wenn man oft im Vortex ist, sich als Nebeneffekt, das was man gern hätte automatisch ins Leben tritt. So in etwa.
Demnach braucht man ja garnichts anderes mehr. Hab ich das so richtig verstanden?

Und stimmt es, dass positive Gedanken ungleich machtvoller sind als negative? Ich habe nämlich schon desöfteren auch mal negative Gedankengänge. Da gerate ich hinterher leicht in Panik und denk mir -och nöö, net das der sche...ß jetzt auch noch kommt- und versuche gleich umzudenken. :oops:


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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon Tainara » 21. Mär 2016, 02:20

Hallo Andre,

Andre hat geschrieben:Loa hat sehr gut zusammengefasst wie die Realitätserschaffung funktioniert: „Impuls, Gedanken, begleitende Imagination und Ergebnis“.

So wie du es beschrieben hast, verfügst du über eine außerordentlich stark ausgeprägte Imaginationskraft, die du noch dazu im Laufe deines Lebens weiterentwickelt hast. Du schreibst du hattest bereits die Fähigkeit gewünschte Dinge zu imaginieren und diese dann erfolgreich in dein Leben zu ziehen. Das Problem ist dann möglicherweise nicht der Imaginationsprozess selbst, sondern vielleicht etwas anderes. Spontane Frage: Was war damals anders?

Das ist eine gute Frage. Ich weiß nicht so genau. Ich habs damals nicht so verbissen gesehen würde ich meinen.
Ausserdem waren es auch meist eher kleinere Dinge. Und das was ich jetzt will ist extrem hoch...ja ja ich weiß das es keinen Unterschied zwischen Hosenknopf und Schloß gibt. :clown: Aber ist es schon ziemlich speziell. Davon mal ab sagte der weise Jared Leto einmal "dream as big as you can" :mrgreen: Und so bin ich jetzt hier, weil ich nicht so recht klargekommen bin. Hat doch auch was Gutes. Hätte der gute mich net mit seiner Aussage dazu inspiriert, wäre ich nicht hier gelandet. :klatschen:

Andre hat geschrieben:Genaugenommen denke ich dass die Vorstellungskraft bei den meisten Menschen viel geringer ausgeprägt ist als bei dir und dass sie in der von dir beschriebenen Form nur sehr selten vorkommt. Das kannst du also getrost als Pluspunkt werten! (fast schon ein „Overkill“) 8-)

Danke für die Blumen, da werd ich ja gleich rot. :mrgreen: :lieb:

Andre hat geschrieben:Und hier ist aus meiner Sicht eben auch die Fähigkeit loszulassen ein entscheidender Punkt. Selbst beim Imaginieren reicht es oftmals nur die Richtung vorzugeben und alles allgemein zu halten. Du wirst kaum glauben welch überraschend gute Bilder da in deinem Kopf entstehen! Du kannst es ja mal ausprobieren. Vielleicht ist es bei dir auch nicht so. Ich nehme es deshalb an, weil du der Imaginationsprozess bei dir sehr „beherrscht“ klingt. Vielleicht bist du aber auch so geübt, dass die Bilder und Eindrücke einfach mit einer gewissen Geschwindigkeit frei fließen können.

Ja also ich habe sowas wie ein inneres Drehbuch, was ich aber durchaus auch oft umschreibe, bis es wieder passig ist. :mrgreen:
Von alleine kommen nicht wirklich Bilder, ich muss sie also selbst erzeugen. Manchmal sauge ich mich aber auch an einer Szene regelrecht fest. Da muss ich dann aufhören, weil sonst bin ich in 5 Stunden noch dabei. :kgrhl:

Andre hat geschrieben:Achte auch mal auf deine Gefühle und Gedanken, wenn du ganz plötzlich aus einer Imagination herausgerissen wirst.


Nun, manchmal bin ich durchaus ziemlich angepippelt im ersten Moment. Kommt auf die allgemeine Tagesform an. Vorallem meine Krümeline scheint immer den Braten zu riechen. :kgrhl: Spielt die ganze Zeit in ihrem Zimmer, ich denk uh paar Minuten Zeit für mich. Und dann reissts die Tür auf und schreit MAMA! das man zusammen zuckt. Und dann lachts auch noch weil man sich erschrocken hat. Bodenlos :mrgreen: In der Regel kann ich relativ schnell wieder umschwenken, trotzdem ist es erstmal komisch.

Andre hat geschrieben:Und wie Loa angemerkt hat, ist es sicher wichtig dass man sich mit dem LoA beschäftigt um es zu verstehen. (I want to believe) ;)


Diesen Schritt mach ich ja grade. Es ist nur schwierig alles zu behalten, bei dieser Fülle an Informationen.
Die Bleistifte stecken immernoch in der Decke! :mrgreen:

Andre hat geschrieben:PS: Bring Me The Horizon---Follow You – Oh Mann, im Vergleich mit diesen Effekten ist ja The Walking Dead fast schon Kinderkram.

Und er latscht da durch und grinst wie ne Saatenbolle haha
So muss ich Freitag glaub ich auch ausgesehen haben. :mrgreen:

Viele Grüße
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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon lawofattraction » 23. Mär 2016, 09:01




Hallo Tainara,

Tainara hat geschrieben:Ja also ich habe sowas wie ein inneres Drehbuch, was ich aber durchaus auch oft umschreibe, bis es wieder passig ist. :mrgreen:
Von alleine kommen nicht wirklich Bilder, ich muss sie also selbst erzeugen. Manchmal sauge ich mich aber auch an einer Szene regelrecht fest. Da muss ich dann aufhören, weil sonst bin ich in 5 Stunden noch dabei. :kgrhl:


Es ist gut, dass die Gedanken nicht ungefiltert kommen und Dir dadurch innere Filme bescheren, sondern dass Du Dich gezielt in Vorstellungen ergehst, die Deine Wünsche betreffen. Je länger Du etwas betrachtest und darüber nachdenkst, um so mehr Schwung, Momentum bekommt es und um so wahrscheinlicher wird es sich in Deiner Realität manifestieren.

Imaginieren ist ein wunderbares Tool, wenn es Dir gut geht und Du es aus der reinen Freude heraus tust. Ist das Gegenteil der Fall, möchtest Du dadurch den Prozess beschleunigen, bist Du ungeduldig und fragst Dich "where is my stuff", so tust Du Dir mit der Beschäftigung keinen Gefallen. Abraham sagen, dann sollen wir uns lieber auf die Couch setzen und die Katze streicheln - also irgend eine Beschäftigung finden, die Freude macht.

Tainara hat geschrieben:War das der Vortex oder was ganz anderes? Danach hab ich mich auch irgendwie wie leicht angesäuselt gefühlt?! Dem Erleben nach und was ich hier darüber gelesen habe, würde ich meinen das er es war.


Das war ganz sicher der Vortex. :gvibes: Und so, wie Du schreibst, auf einer ziemlich schwindelerregenden Höhe. :loveshower: Denn es gibt ja Wohlfühlen in allen Abstufungen - von der ruhigen Beschaulichkeit über inspirierte Gedanken bis hin zu den Momenten wo Du tanzen und springen möchtest oder Dich zutiefst in Verbundenheit mit allem und allen fühlst.

Tainara hat geschrieben:Und stimmt es, dass positive Gedanken ungleich machtvoller sind als negative? Ich habe nämlich schon desöfteren auch mal negative Gedankengänge. Da gerate ich hinterher leicht in Panik und denk mir -och nöö, net das der sche...ß jetzt auch noch kommt- und versuche gleich umzudenken. :oops:


Gedanken sind Gedanken und als solche machtvoll. Und Gedanken sind es, die unsere Realität erschaffen. Unabhängig von der Klassifizierung in positiv und negativ kommt es einzig und alleine darauf an, wie intensiv Du Dich mit ihnen beschäftigt.

Wir denken täglich etwa 70.000 Gedanken, und zwangsläufig können die sich einfach nicht immer auf der gleichen Schwingungsebene bewegen. Daher ist es ja so wichtig die Gefühle als Anzeiger zu erkennen, welche Gedanken wir denken. Wir müssen nicht einmal auf deren Inhalt achten, unsere Gefühle sagen uns, ob sie förderlich oder hinderlich für unsere Absichten und unser Leben sind.

Lieben Gruss
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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon Dunkelelfe » 24. Jun 2016, 14:11

Wow, erstmal danke für dieses inspirierende Thema. Das hat mir gerade ein paar meiner eigenen Fragen beantwortet und ein paar Zweifel genommen. :gvibes:

Zum Thema Imaginieren und Störungen ist ja schon einiges gesagt worden. Ich versuche dem Ganzen einen spielerischen Aspekt zu geben. Und die Störungen nicht zu bekämpfen. Die Gedanken kommen ja nur von einstudierten Glaubenssätzen, die können auch nichts dafür, dass sie noch aktiv sind. ;-) Manchmal klappt es, wenn ich mir sage, dass ich gerade nur am Spielen bin. Das nimmt den Ernst und Druck aus der Sache. Oder ich mache ein Focus Wheel oder was LoA bereits vorgeschlagen hat.
Das Gefühl "spielerisch" fühlt sich auch gerade richtig toll an. Spielerisch, leicht, spaßig. Da muss nichts. Ist doch nur Spaß und Spiel. :-)

Erwartest du denn insgeheim bereits gestört zu werden, da du diesem Thema sehr viel Aufmerksamkeit widmest? Vielleicht wäre es eine Idee, dir ein freudvolles Imaginieren vorzustellen und wenn du das Gefühl hast, bereit für die Außenwelt zu sein, dann erst kommt sie auf dich zu. Das fühlt sich mehr nach freudvoller Kontrolle für mich an, so zu denken. :gvibes:

Wenn ich mir nicht grad irgendwelche ausserirdischen Völker ausgedacht habe, mit denen ich das Universum bereist habe. the truth is out there

Waaah :gvibes: Das habe ich auch so gerne gemacht! Jetzt wird aber erstmal die Erde entdeckt. Und zum Glück laufen hier genug Leute rum, die von der Denkweise her Aliens sein könnten. :kgrhl:


Unter Visualisieren oder Imaginieren versteht man, vor seinem inneren Auge ein Bild oder eine Szenerie zu erschaffen und diese als Beobachter wie einen Film anzuschauen oder aber als Beteiligte in dem Film "mitzuspielen" und aus den eigenen Augen innerhalb dieser Visualisation etwas anzuschauen. Man nennt das assoziiert (im Körper) oder dissoziiert (als Zuschauer), wobei die Assoziation, also das Empfinden im eigenen Körper einen viel grösseren emotionalen Impakt hat als die Dissoziation.


Oha, darauf habe ich bisher noch gar nicht so geachtet. Mir fällt nur auf, dass ich mich oft in Träumen von außen sehe.
Sagen das Abraham, dass die assoziierte Visualisation stärker ist? Oder kommt das darauf an, womit man sich selbst am Besten fühlt?
Klingt spannend und werde ich mal nachprüfen. (Evtl. finde ich dann auch selbst meine Antworten. Durch Erfahrung lernt es sich eh besser ;-) )
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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon ZaWo » 24. Jun 2016, 20:25

Dunkelelfe schrieb

Jetzt wird aber erstmal die Erde entdeckt. Und zum Glück laufen hier genug Leute rum, die von der Denkweise her Aliens sein könnten. :kgrhl:


Oh yeah Dunkelelfe. "We work in secret and we exist in shadow....and we dress in black" 8-)
ZaWo
 

Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon Mik » 25. Jun 2016, 10:41

Hallo zusammen,
Mit großem Interesse verfolge ich diesen Austausch.
Ich bekomme im Moment die Aussagen von Abraham nicht mit denen von Seth überein. In dem Buch" Entstehung der Realität ' empfiehlt er täglich ca 10 min das gewünschte Ergebnis zu visualisieren u sich ansonsten nicht mehr damit zu beschäftigen. Nach 4 Wochen würden sich die ersten Ergebnisse zeigen. Auch Neville Goddard empfiehlt es so. Ich probiere es gerade aus. Da 4 Wochen ein langer Zeitraum ist, muss ich es etwas formeller machen (Notiz wann begonnen usw.). Die Intensität der Gefühle sind jeden Tag ein wenig anders, aber ich bemerke, dass mir die Inhalte immer selbstverständlicher erscheint u somit der Zweifel schwindet. Vielleicht ist das der Wirkeffekt?
Auch Abraham sagen an verschiedenen Stellen, dass die Häufigkeit der neuen Gedanken eine Rolle spielen. Meditationen werden wiederholt. Oder ich denke an das Beispiel der Autofahrt v a nach B und unserer Neigung zu stoppen u wieder in die andere Richtung zu fahren. ?!
Mhhh Widersprüchliche Infos hab ich nicht so gern :102:

LG Mik
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Re: Aufflackern kleinen Zweifels...Frage

Beitragvon Dunkelelfe » 29. Jun 2016, 19:58

Oh yeah Dunkelelfe. "We work in secret and we exist in shadow....and we dress in black"

Jaaaa, genau!!! :mrgreen:

Hallo Mik,
so ganz verstehe ich jetzt nicht, worauf du hinaus willst. Wenn du es schaffst, täglich 10 Min (oder wieviel auch immer einem angenehm ist) reinen Fokus auf das Gewünschte zu legen und dich tatsächlich den restlichen Tag über keine heftigen Zweifel heimsuchen und du überwiegend in hoher Schwingung bleibst, dann ist doch alles perfekt. Das ist doch auch das, was Abraham sagen.

Wenn man aber noch gewohnt ist, sich über allen Mist Sorgen zu machen, das Negative im Leben zu sehen und dementsprechend hartnäckige negative Glaubenssätze hat, erachte ich es als sinnvoll, erst einmal eine Weile zu üben. Bis die Schwingung höher und stabiler ist und dann vershwinden auch restliche Zweifel leichter.
Dafür ist ja auch beispielsweise die Meditation gedacht. Damit der negative Gedankenstrom abgestellt wird und die Verbindung zum Inner Being wieder frei wird. Auch dabei werden Zweifel reduziert, ohne dass man sie aktiv bearbeiten muss. :gvibes:
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