Auf das Wort "Aber" verzichten

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon ZaWo » 15. Jun 2010, 14:15

Hallo liebe Foris,

ich habe eben einen schönen Beitrag im amerikanischen Abe-Forum gelesen.

http://theabeforum.com/forum2/17826.html

Es geht darum, die Wunschpfeile - entsprechend dem Rat von Abraham - sofort widerstandslos zu "reiten", sobald der Wunsch entsteht. Die Posterin beschreibt in ihrem Beitrag, dass sie darüber nachdachte, wie das wohl gehen könne und da hörte sie ihr IB laut sagen: Verzichte auf die "Abers" (im engl. die Buts).

Also nicht:
Ich hätte gerne eine Swimmingpool im Garten, aber wer macht das dann sauber und wie soll ich das alleine aufbauen?
Eine Nilkreuzfahrt wäre schön, aber da ist es bestimmt viel zu heiß.
usw.

Es reicht völlig aus, den ersten Teil solcher Sätze zu betrachten, damit reiten wir die Wunschrakete. Der Rest des Satzes ist nicht notwendig.

Das Beispiel vom Swimmingpool stammt von mir. Gerade vor 5 Minuten gedacht und mich dabei erwischt.
Eine Aber im Sinne von Abraham-Anhänger bin ich ja, ein Aber als Aber-Sager....sollte ich mir wohl nochmal überlegen. :tja:

Bloß, wer macht den dann wirklich sauber? Ich bestimmt nicht. 8-) :lol:
ZaWo
 

Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon Kia » 15. Jun 2010, 16:22

Liebe Zawo,

dieses Bild, die Welle zu reiten. Finde ich sehr schön. Ich sehe einen Surfer, der äusserst achtsam ist und übt und übt und übt bis er am Schluss regelrecht auf der Welle tanzt. Es ist eine Kunstform das Wasser, die Bewegung, den Atem und vor allem die Schöpfungskraft, die die Welle ins Fliessen bringt so zu lieben, dass das ganze Sein eins ist mit dem Sein des Meeres. Und so unermessliche Freude entsteht durch diese Vereinigung von mir und MIR bei dieser Kunstform, Surfen genau so wie erschaffen.
(Ich kann nicht surfen, kanns mir aber gut vorstellen und habe grad ein paar schöne Videos auf you tube geschaut zu surfen).
Beim Erschaffen unserer Realität ist es das gleiche: Augenblick für Augenblick können wir in diesem glückseligen Vortex-Zustand, der widerstandsfrei ist, verweilen, wenn wir ausserordentliche Achtsamkeit entwickelt haben für das Fliessen der Gefühle zu spüren, für unseren Atem, der hilft die Gefühle im Fliessen zu halten, und für das Abwechseln von physisch - nicht-physisch, physisch - nicht-physisch immer so weiter. Gott manifestiert sich in Form, Form dehnt sich aus ins Göttliche, das wieder wird neue Form, die sich ausdehnt, ins Göttliche, das projiziert sich wieder in neue Form, endlos, ewig so weiter. Wie wunderschön dieser Tanz der Schöpfung.

Und zwischendurch funkt das kleine ich so rein, dass es festhalten will und sich nicht öffnen und ausdehnen - doch wir wissen, das ist jetzt der Contrast, und wir stürzen ab, wie der Surfer, macht nichts - gleich gehts weiter. Oder wir stürzen nicht ab und reiten die Welle, d.h. der Contrast ist endlich ein Teil des Tanzes: Wir haben Gleichmut entwickelt und nichts haut uns um. Es geht weiter ohne Absturz und es entsteht das Spiel mit den Kräften.

Es gibt Lebensbereiche, in denen das bei mir genau so ist, wie ich das eben beschrieben habe. Und es gibt Bereiche da wirfts mich laufend vom Surf-Brett. Aber allein zu wissen, wie's eigentlich geht und zu schauen, was geschieht, ist so spannend und schön. Und auch andere zu unterstützen bei ihrem Wellengang ist so wundervoll, es macht mir gar nichts aus, wie oft ich hinfalle und aufstehe. Wie ein Kind, das laufen lernt. Nie beklagt es sich, es steht auf und macht weiter.
Wie schön, dass ihr alle da seid. Manchmal ist das runterfallen auch gefährlich, wenn so ein Strudel kommt gegen den ich kämpfe, und jedes einzelne Mal sagt jemand von Euch irgendwas, das mir da wieder raushilft, oder ich lese ein Buch von Abraham oder irgendein Mensch erscheint, der genau das sagt, das ich hören soll: Und das ist einfach ein tägliches Wunder. Aber die gefährlichen Strudel ziehen mich nicht mehr so stark an, der Vortex-Strudel ist so viel attraktiver...

:danke: allen Mit-Surfern hier im Forum :gvibes: Ich schätze es sehr mit Euch hier zu sein :uns: :ros:
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Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon Daisy » 15. Jun 2010, 17:04

ZaWo hat geschrieben:Die Posterin beschreibt in ihrem Beitrag, dass sie darüber nachdachte, wie das wohl gehen könne und da hörte sie ihr IB laut sagen: Verzichte auf die "Abers" (im engl. die Buts).


Und? Vor zwei Wochen habe ich mal wieder etwas in "Ein Neuer Anfang" gelesen, und da stand genau das drin.
Ist also nich wirklich neu und auch nich die "Erfindung" der Posterin :102:
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Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon Liebeszauber » 15. Jun 2010, 17:25

Liebe Kia,

ich empfinde gerade große Sehnsucht.Früher wollte ich das Surfen lernen. Eben lese ich von deinen Beschreibungen, die Welle zu reiten. Ich kann gar nicht mehr unterscheiden..Will ich surfen lernen? Will ich bei Kia surfen lernen? Die große Welle reiten..Welche denn nun? Die des Lebens? Oder die am Meer?

Du verzauberst mein ganzes Herz, denn ich kann nur sagen "ja, so isses" :lol:

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Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon ZaWo » 15. Jun 2010, 18:51

Hallo Ihrs,

ja Kia, ich finden Ausdruck "die Welle reiten" auch viel besser. Das kann man sich wirklich so gut vorstellen und auch, warum es manchmal runtergehen muss, um dann den Genuss des Aufsteigens und das Yeaaaaah am Gipfel zu bekommen. Um das Bild zu haben, denke ich, muss man aber schon sehr nah am Vortex sein. In den unteren Gefühlsgefilden, regt mich so ein Vergleich nur auf. Da würd ich vermutlich auf das Drecks-Surfen schimpfen und es eher als Tantalus-Qualen bezeichnen. Das halbleere Glas eben. 8-) :P

@ Daisy
Es ist ja auch oft "nur" ein Reminder, der einem da eingeflüster wird. Für mich ist das ganz unwesentlich, ob jetzt selbst erfunden und niemand vorher sonst kennt das oder selbst manifestiert. Hauptsache, es macht seinen Sinn in der aktuellen Situation und zum aktuellen Reliefzweck. Verstand und/oder andere sind eh nur Werkzeuge.

@all
Ich habe auch nochmal lose über die Aber-Sache nachgedacht und bei mir und meinem Swimmingpool-Beispiel scheint das ABER sehr wichtig, zeigt es mir doch genau wo mein Widerstand hängt. Hier z.B. Furcht vor Arbeitsstress. Hinter diesem Widerstand steckt dann aber auch nichts anderes als ein weiterer Wunsch. Es stehen sich also zwei Wünsche gegenüber, verbunden mit dem Gedanken der Unvereinbarkeit. Hauspersonal mag ich auch nicht so, fühle mich schnell gestört. 8-) Es ist also meiner Ansicht nach nicht so ganz richtig, das Aber einfach wegzulassen. Es könnte auch eine Verkleidung für den viel wichtigeren Wunsch sein.

Also schaun wir mal. Derzeit ist meine Wunsch nach Ruhe größer als meine Wunsch nach einem eigenen Swimmingpool. Und Freibäder gibt es ja auch noch. Oder ne neue Freundin mit Pool im Garten oder ..... :gvibes:
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Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon Shiva » 15. Jun 2010, 19:02

Hallo liebe Zawo,

ich möchte mich ganz doll für Deinen Post bedanken. :bussi: dieses blöde Aber werde ich jetzt erst recht aus meinem Sprachgebrauch verbannen !!!

Es ist mir Rille, ob das schon mal einer erfunden hat oder nicht, da ja alles schon mal irgendwo stand - und könnten wir uns ja sonst hier alles sparen, die Anregung finde ich wichtig. :danke:

Ich habe, als meine Tochter klein war, das Wort ABER immer verieden, weil, wenn ein Kind was gemalt hat und man lobt es und fügt ein Aber dran.. ist alles wieder zunichte.

Und bei mir selber passe ich da nicht auf.. grübel

Liebe Grüße Shiva
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Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon Kia » 15. Jun 2010, 19:16

Liebe Liebeszauber,

wir surfen ja schon zusammen hier :stimmt: so ist Dein Wunsch erfüllt. Danke für den süssen smiley :ros:

dear all,
es ist ja grossartig, dass wir alle schwimmen können, wenn wir runterfallen, ertrinken wir nicht :kgrhl:
und wir brauchen niemand mehr, der uns rettet, dank Abraham können wir das jetzt gut selbst.
:danke: Abraham :ros:
Danke allen Wesen, die Selbstermächtigung lehren :ros:
Und das teilen unserer inneren Erkenntnisse hier macht einfach nur Freude :uns:
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Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon Daisy » 15. Jun 2010, 19:23

ZaWo hat geschrieben:@ Daisy
Es ist ja auch oft "nur" ein Reminder, der einem da eingeflüster wird. Für mich ist das ganz unwesentlich, ob jetzt selbst erfunden und niemand vorher sonst kennt das oder selbst manifestiert. Hauptsache, es macht seinen Sinn in der aktuellen Situation und zum aktuellen Reliefzweck.


Absolutely. Mich wunderte es einfach, weil ich es nun gerade erst bei Abe direkt nochmal gelesen hatte, es also für einen Abraham-Teachings-Verständigen nichts Neues ist. Ich war ganz erstaunt, als ich über dem Post deinen Namen las. Anhand deiner Beiträge hatte ich immer den Eindruck, du hast Abe quasi im Schlaf drauf :kuss:

LG
Daisy
 

Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon Daisy » 15. Jun 2010, 19:27

Shiva hat geschrieben: Es ist mir Rille, ob das schon mal einer erfunden hat oder nicht, da ja alles schon mal irgendwo stand - und könnten wir uns ja sonst hier alles sparen, die Anregung finde ich wichtig.


Das hat nicht schon mal "einer erfunden", sondern wurde es von Abraham ausgesagt.
Daisy
 

Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon Isi » 15. Jun 2010, 19:36

ZaWo hat geschrieben:Bloß, wer macht den dann wirklich sauber? Ich bestimmt nicht. 8-) :lol:
:kgrhl:

Kia - ich kann nicht schwimmen, aber ich lasse mich von den Delphinen tragen :lol:

Daisy - ich muss da immer an Deinen Beitrag denken "Die Vibration sauber halten". Vielleicht mags Du ihn hier noch mal einstellen; er begleitet mich bis heute und weckt mich, wenn mal wieder ein "Aber" dazwischen funken will.
Isi
 

Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon LillyB » 15. Jun 2010, 19:41

Hallo ZaWo,

merci für den Thread. Und den Reminder - ich liebe es - ABER - das Wort weg zu lassen. Es wird genauso im NLP gelehrt (Robbins). Und statt dessen ein "UND" einzusetzen. Also z.B. "Es wäre toll einen Swimming-Pool zu haben UND es findet sich bestimmt auch jemand dazu, der ihn sauber hält. :gvibes:

Das mit dem Welle reiten :danke: Kia für das anschauliche wunderschöne Beispiel - die gesamte Beschreibung - wundervoll :loveshower:

Haha Daisy, jetzt hast Du selbst ein ABER gebaut. Vielleicht hat es auch Konfuzius erfunden :teuflischgut:

ALOHA
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Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon jada » 15. Jun 2010, 19:44

Daisy - ich muss da immer an Deinen Beitrag denken "Die Vibration sauber halten". Vielleicht mags Du ihn hier noch mal einstellen; er begleitet mich bis heute und weckt mich, wenn mal wieder ein "Aber" dazwischen funken will.


Da muss ich Isi recht geben. Einer der besten Beiträge überhaupt von dir. Begleitet mich auch bis heute und wirklich effektiv.

Edit: Layout war nicht schön.
Zuletzt geändert von jada am 15. Jun 2010, 19:52, insgesamt 1-mal geändert.
Die Badewanne prahte sehr, sie hielt sich für das Mittelmeer.
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Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon Daisy » 15. Jun 2010, 19:50

Ich habe den Beiträg selbst nicht mehr, da ich ohne Vorwarnung aus dem Forum entfernt wurde, wo ich ihn einst gepostet hatte. Ich habe lediglich noch die Original-Email des amerikanischen Freundes, der mir damals damit die Augen geöffnet hat, und die bleibt Privatsache.

Soweit ich weiß, hat Isi das ganze aber als Druck am Kühli hängen, also kann sie es vielleicht nochmal sharen.

Liebe Grüße
Daisy
 

Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon Daisy » 15. Jun 2010, 19:51

LillyB hat geschrieben:Haha Daisy, jetzt hast Du selbst ein ABER gebaut.


Du hast den Bindestrich vergessen 8-)
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Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon LillyB » 15. Jun 2010, 19:58

Es ist hochinteressant, Menschen mit dem Wort "ABER" zu beobachten. Alles was vorher gesagt ist, ist futsch.

Ich mag Dich, aber...

Ich würde gern, aber...

Ich liebe es, aber...

Sieht toll aus, aber...

Daisy :bussi:

ALOHA ohne wenn und aber

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Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon Kia » 15. Jun 2010, 20:06

Ach, Ihr seid so absolut liebenswürdig, alle, ohne wenn und aber :danke: für die feststehende Redewendung
ALOHA Lilly - jetzt vergessen wir das Wort aber völlig. Es ist gar nicht notwendig, um gute Schwingungen zu offerieren (wir sagen das hier in der Schweiz, statt anbieten). Erinnert an englisch "to offer".
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Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon ZaWo » 15. Jun 2010, 21:55

Hach Lilly, das ABER durch ein Und zu ersetzen, finde ich großartig. Ich hätte dann also gerne einen schönen, stets einladend glitzerenden und sauberen Pool für die Sommermonate.

Klingt viel besser, als mit dem ABER sowieso, aber :nachdenk: und :fh: auch noch besser als einfach ABER weglassen. :gvibes:
ZaWo
 

Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon ZaWo » 15. Jun 2010, 22:14

Liebe Shiva,

freut mich, wenn dir der Beitrag gefällt. Ich find ja, es sind oftmals so kleine Spotlights und Kniffe, die einen im Alltag wieder downstream bringen. :hug:
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Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon Kia » 16. Jun 2010, 08:43

Stimmt absolut, liebe Zawo, es sind die hundert kleinen Dinge jeden Tag, die uns freuen, glücklich machen, downstream bringen. Deshalb hier ein klitzekleines Blümchen :lieb: :kuss:
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Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon Magenta » 28. Jun 2010, 13:03

Ihr Lieben,

ich find die Sache mit dem "Aber" sehr spannend, hab mal gleich bei mir nachgeschaut und ich verwende wirklich oft dieses Wort .... hat mich sehr zu Nachdenken gebracht, diese Einträge :danke: werd mich jetzt auch bemühen, statt dessen lieber "und" zu verwenden, fühlt sich auch vieeel besser an :gvibes:

Ihr seid klasse :genau:
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Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon achim-martin » 30. Jun 2010, 15:41

Hallo,

an der "Aber" Sache ist sicher was dran.

Es geht jedoch (um nicht das andere Wort zu sagen) nicht um das pure "Aber", sondern worauf man den Fokus legt. Ein Aber ist durchaus ok, schließlich sollte man sich ja auch im Klaren sein, was man sich so alles wünscht. Dinge haben auch Nachteile.

Nur muss man sich bei den Abers halt einfach überlegen, wie man die aus dem Weg räumt, also indem man sich z.B. einen Poolboy dazu wünscht. (das wäre mein persönlicher Lieblingswunsch in diesem Zusammenhang :kgrhl: )

Nicht sich etwas wünschen, und dann die Abers überwiegen lassen, das ist der Punkt.

Wie ich schon öfters schrieb, die wesentlichen erfüllten Wünsche gingen alle in Erfüllung - und das, obwohl ich so große Zweifel hatte, dass mir dies zuteil werden würde. Vielleicht, oder ich bin mir fast sicher, gerade deshalb hatte ich losgelassen und die Wünsche gingen in Erfüllung.
Ich war nämlich nicht auf den Abers herumgeritten, sondern hatte sie zur Kenntnis genommen und dann alles vergessen. Alles, auch die Wünsche.

Mit diesen Bemerkungen möchte ich allen den Druck nehmen der entstehen mag, wenn man dann doch mal wieder Zweifel hat. Das ist nicht zwangsläufig das Ende des Wunsches. Er wird dennoch in Erfüllung gehen. Vertraut einfach darauf.

Und sollten die Abers überwiegen, dann hat das womöglich seinen Grund. Man soll also oder will womöglich gar nicht auf die jahrelange Kreuzfahrt gehen, oder ein berühmter Star werden ...

In diesem Sinne

ganz liebe Grüße

Achim :ros:
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Re: Auf das Wort "Aber" verzichten

Beitragvon Winner » 30. Jun 2010, 22:00

Hey Achim-martin,

achim-martin hat geschrieben:Wie ich schon öfters schrieb, die wesentlichen erfüllten Wünsche gingen alle in Erfüllung - und das, obwohl ich so große Zweifel hatte, dass mir dies zuteil werden würde. Vielleicht, oder ich bin mir fast sicher, gerade deshalb hatte ich losgelassen und die Wünsche gingen in Erfüllung.
Ich war nämlich nicht auf den Abers herumgeritten, sondern hatte sie zur Kenntnis genommen und dann alles vergessen. Alles, auch die Wünsche.


genau in dem Punkt, hab ich den Dreh noch nicht so ganz raus...Mh wie vergisst du denn einen Wunsch einfach?
Ich möchte sehr gerne auch einen "vergessen" bzw. ihn am liebsten garnicht mehr haben bzw. diese Sehnsucht, da er mir im JETZT viel mehr unnötige Gedankenströme hervorruft, als Freude bereitet...aber irgendwie, kommt er dann doch hoch, von Tag zu Tag werden diese out of the flow Gedanken, aber weniger :gvibes:

Liebste Grüße
Winner :lieb:
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