Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Lilith » 24. Sep 2010, 18:16

Hallo Ihr lieben,

(habe meine Schüchternheit als neues Mitglied überwunden und mache jetzt ganz alleine einen Thread auf. :mrgreen: ) Ich brauche da zu einer Sache Eure Meinung und bin auch für Tipps zu haben.

Ich habe mal gelesen, dass Esther "To do"- Listen macht, eine für sich, für die Dinge, die sie erledigen will und eine für die Dinge, die das Universum für sie erledigen soll. Jetzt habe ich das in Gedanken auch so gemacht, weil ich gedacht habe, ein paar Dinge gehören ganz klar zu meinem Aufgabenbereich, ich muss ja auch was tun.

Zu "meinem" Kram gehört eindeutig das Schreiben meiner Doktorarbeit. Und ich habe 1 Million Ideen, aber bei ihrer Umsetzung bin ich irgendwie am "Malochen", es ist harte Arbeit, Fleiß, Disziplin. Das Ergebnis muss meist 3-4 Mal überarbeitet werden, meine Betreuerin hat da eine Engelsgeduld und sagt, dass es gar nicht schlecht ist, aber ich bin da völlig unbefriedigt, weil ich es gewohnt bin, dass mir Dinge zufliegen, ich will das diese Doktorarbeit leicht wie ein Souflé ist :mrgreen: . Momentan ist sie nämlich trocken Brot. :kgrhl:

Ich liebe diese Arbeit, ich wollte sie haben, sie ist mein Baby. Ich habe unzählige Ideen, ich recherchiere gerne, ich lese gerne, es erfüllt mich total. Nur wenn es ans Schreiben geht, dauert das immer Stunden, mit einem Ergebnis, von dem ich denke, was hast du denn da wieder fabriziert?

Kann ich denn einen schöpferischen Akt wie das Schreiben eines Kapitels dem Universum überlassen? Ich habe da immer den Gedanken, das ist meine Arbeit, schließlich bin ICH ja diejenige, die das schreibt! Ich möchte, dass es schnell geht, dass ich die richtigen Zitate finde, dass es ganz tolles Englisch ist...Ich meine, ich hab da ziemlich viel Vertrauen in das Universum, aber ich wäre dankbar, wenn Ihr mir das irgendwie auseinanderklamüsern könnt, wie ich mir das vorzustellen habe, ob es überhaupt möglich ist, ein Kapitel oder eine ganze Doktorarbeit vom Universum schreiben zu lassen..

Mainzelmädchengruß in freudvoller Erwartung, Lilith.
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon wodny muz » 24. Sep 2010, 20:11

Hallo Lilith,
ich mache diese Listen auch und vieles klappt auch sehr gut. Am besten klappt es, wenn ich den Job sowieso nicht selber erledigen muss, das ist mir schon aufgefallen. Ich habe hier manchmal ziemlich großen beruflichen Contrast und schreibe dann für das Universum auf, dass es dafür sorgen soll, dass das Problem gelöst, der Fehler gefunden werden kann o.ä. Da ich mich dann sowieso raushalte, weil ein MItarbeiter das bearbeitet, kann das Uni tätig werden, ohne dass ich im Weg stehe :lol:. Das Zulassen ist dadurch wesentlich einfacher, weil meine Problem-Schwingung hinderlich ist. Die Listen sind ja auch nur ein Hilfsmittel (allerdings genial), die übrigen Regeln für das Gesetz und das Erschaffen gelten ja trotzdem (vergesse ich manchmal auch).

Da, wo ich Jobs habe, die ich dann auch noch selber operativ umsetzen muss, war es immer etwas "zäher". Dort bin ich natürlich viel mehr damit beschäftigt auf das zu sehen, was noch fehlt, nicht klappt, mich ärgert etc. Vielleicht kann dir helfen, in kleineren Schritten vorzugehen. Zuerst suchst du dir nur die Gedanken zusammen, dann die Zitat-Quellen usw. und stellst alles so zusammen als wolltest es einem Mitarbeiter zur Erledigung bereitstellen, dem du dann sagst "hier sind die Infos, machen bitte ordentliche Texte daraus". Dann lässt du es etwas abhängen und schlüpfst in die Rolle des weniger qualifizierten Mitarbeiters, der nur noch "tippt". Dann denkst du nicht so sehr nach, sondern machst nur, was der Chef dir gesagt hat und das wäre dann das Universum. Oder du diktierst, was später getippt werden soll. Wenn du dabei einfach drauf los redest, ohne zu korrigieren und viel zu überlegen, zieht nach kurzer Zeit wahrscheinlich ein genialer Gedanke den nächsten an. Und wenn *du* nicht zu viel nachdenkst, tut es das Uni.

Es gibt ein ziemlich gutes Buch, das (fast) nichts mit Loa zu tun hat (außer, dass man nicht mehr als vier Stunden pro Woche arbeiten soll), in dem der Autor aber darüber schreibt, wie hilfreich es, möglichst viele persönliche Assistenten zu haben, die ungeliebte Dinge erledigen. Dabei lernt man dann zu delegieren und die Dinge aus anderen Blickwinkeln zu sehen. Es gibt dort auch Übungen/Hilfen, wie man so etwas vorbereitet. Vielleicht hilft dir das Abstand zum Verkrampften "ich-muss-das-tun" zu gewinnen. Das Buch heißt "Die 4-Stunden Woche. Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben" und ist von Timothy Ferris.

Manche Gedanken davon habe ich einfach umgesetzt, wenn ich an meinen Universalen Manager delegiere. Ich finde, dass die beiden Methoden zusammen richtig gut harmonieren. Am wichtigsten ist aber immer wieder das Loslassen und "Nicht-verkrampfen".

Viel Erfolg bei deiner Arbeit und große Leichtigkeit,
alles Liebe wodny muz
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Lilith » 25. Sep 2010, 07:38

wodny muz hat geschrieben:Vielleicht kann dir helfen, in kleineren Schritten vorzugehen. Zuerst suchst du dir nur die Gedanken zusammen, dann die Zitat-Quellen usw. und stellst alles so zusammen als wolltest es einem Mitarbeiter zur Erledigung bereitstellen, dem du dann sagst "hier sind die Infos, machen bitte ordentliche Texte daraus". Dann lässt du es etwas abhängen und schlüpfst in die Rolle des weniger qualifizierten Mitarbeiters, der nur noch "tippt". Dann denkst du nicht so sehr nach, sondern machst nur, was der Chef dir gesagt hat und das wäre dann das Universum. Oder du diktierst, was später getippt werden soll. Wenn du dabei einfach drauf los redest, ohne zu korrigieren und viel zu überlegen, zieht nach kurzer Zeit wahrscheinlich ein genialer Gedanke den nächsten an. Und wenn *du* nicht zu viel nachdenkst, tut es das Uni.


Danke, lieber wodny muz, für diesen Tipp! Wenn ich Dinge für jemand anderes zusammenstelle, bin ich viel sorgfältiger und auch nachsichtiger! Wenn ich dann aber für mich selbst Dinge aufbereite, bin ich ziemlich "unverschämt" zu mir. Würde ich so niemand anderem zumuten.

Und komischerweise läuft es eben bei mir auch "zäh", wenn ich diejenige bin, die etwas erledigen muss. Da bin ich immer so tüchtig und diszipliniert und streng und halt bissle "schwäbisch", das muss halt nach Arbeit aussehen, und schwitzen muss ich auch :mrgreen:

Vielen Dank nochmal! :bussi:
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon lawofattraction » 25. Sep 2010, 07:38




Guten Morgen liebe Lilith,

und schön, dass Du diesen Thread aufgemacht hast und uns zum kreativen Brainstorming einlädst.

Lilith hat geschrieben:Kann ich denn einen schöpferischen Akt wie das Schreiben eines Kapitels dem Universum überlassen?


Absolut. Im Prinzip sind Esther´s "to-do-Listen" ja nichts anderes als Step 2 des Schöpfungsprozesses - wir überlassen die Orchestrierung der Manifestation, das Zusammenbringen aller notwendigen Komponente, dem Universum. (Hier sind die 3 Steps nachzulesen.) Genau das IST also die Aufgabe des Universums - es bringt alle notwendigen Einzelheiten zusammen, damit Du in dem Moment, wo Du loslassen kannst, inspiriert bist, Dich hinzusetzen und die Worte fliessen nur einfach aus Dir heraus. Oder Du trifft Menschen, die genau die Information oder den Impuls haben, den Du in dem Moment brauchst. Quellen und Referenzen und Informationen und Zitate werden Dir dann auf dem silbernen Tablett serviert.

Lilith hat geschrieben:... aber ich bin da völlig unbefriedigt, weil ich es gewohnt bin, dass mir Dinge zufliegen, ich will das diese Doktorarbeit leicht wie ein Souflé ist


Das wird sie nur dann, wenn Du den dringenden Wunsch aufgibst, dass sie es sein soll. Also von "ich möchte unbedingt" und "ich will" in den Modus der freudigen Erwartung gehst, dass es so sein wird.

Lilith hat geschrieben:Ich habe da immer den Gedanken, das ist meine Arbeit, schließlich bin ICH ja diejenige, die das schreibt!


Richtig, die physische Lilith ist das ausführende Organ. Und trägt natürlich massgeblich durch Ihren Intellekt und die Intelligenz dazu bei, dass es eine wunderbare Arbeit wird. Der grössere "Teil" von uns aber, der Nicht-Physische, ist der Teil, aus dem die Inspiration durch die Verbindung mit Allem-Was-Ist geboren wird. Wenn wir diese Verbindung nicht durch Bedenken und Druck und Angst, nicht fertig zu werden, blockieren, wird alles mit Leichtigkeit fliessen und die kooperativen Komponente fügen sich wie unter phantastischer Regie zusammen.

Lilith hat geschrieben:...aber bei ihrer Umsetzung bin ich irgendwie am "Malochen", es ist harte Arbeit, Fleiß, Disziplin.


Laut Abraham bringt die harte Arbeit nichts bzw. nicht viel. Druck, Sorgen nicht fertig zu werden, Un-Freude sind keine Quelle von Leichtigkeit und vor allem nicht von Inspiration. Das hast Du ja bereits selbst gemerkt. :clown:

Wenn Du in der virtuellen Realität bereits alles als geschehen ansehen kannst, wenn Du die Freude der Vollendung bereits fühlen kannst, dann wird auch die Inspiration kommen. It´s done, it´s done. Im Moment des Wünschens hat das Universum bereits geantwortet und alle Wünsche warten vollumfänglich erfüllt im Vortex auf uns.

Aufgrund Deiner Erfahrung, dass alles leicht zu Dir kommt, hast Du ja auch die besten Vorraussetzungen, dass es auch diesmal so sein wird. Wenn .... ja, wenn Du die Dringlichkeit rausnimmst. Statt zu malochen kannst Du einen Spaziergang machen, ein genüssliches Bad in der Wanne nehmen oder abtanzen, abspannen, einen Film anschauen ... was immer Dir Freude macht. Das Argument "ich muss aber arbeiten, habe dazu keine Zeit" ist in dem Moment nur hinderlich, da die Freude und das Wohlergehen Dich definitiv mehr inspirieren können als Stunden harter Arbeit.

Ich wünsche Dir Freude und Leichtigkeit bei der Umsetzung.
Loa



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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Lilith » 25. Sep 2010, 08:16

Guten Morgen, liebe Loa,

genau das habe ich gebraucht!

Und jetzt wünsche ich mir einen Forschungsstand, der umhaut. Dazu gehe ich erst mal entspannen :kgrhl:

Dankedanke! :lieb:
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Winner » 25. Sep 2010, 13:43

Liebe Lilith,

bin ich dankbar, dass du deine Schüchternheit überwunden hast und diesen Thread eröffnet hast! :lieb:

Er betrifft nämlich auch genau mein aktuellstes Thema; bin dabei meine Bachelorarbeit zu schreiben, die Ende März fertig sein soll...ich liess mich früher auch immer total stressen, aber jetzt habe ich Schritt für Schritt immer mehr Vertrauen und weiss, dass alles leicht fliessen wird...erst Recht immer, wenn man den Druck rausnimmt! Das ist bei mir persönlich diese Egal-Haltung.

Ich war früher in der Schule immer sehr schlecht in Deutsch, wollte aber immer gut sein, hab dies und jenes getan, Nachhilfe genommen etc. hat alles NIX gebracht...dann eines Tages nachdem ich vor meiner allerletzten Klausur in Deutsch stand (und vorher schon ein ausreichend minus einkassieren durfte) dachte ich mir:
"Hey, du warst immer schlecht und das wird auch so bleiben, also warum anstrengen?! Schreib einfach drauf los, gib ab und schreib noch bessere Noten in den Fächern in denen die Möglichkeit besteht."
Ich weiss noch ganz genau, wie ich in der Klausur saß und mein Kumpel mich angeguckt hat nachdem Motto: Und wie läufts? Und ich ihm meine 5 Finger gezeigt habe (was heißen sollte ich krieg sowieso wieder ein mangelhaft)!

Komischerweise schrieb ich mit Spaß und Leichtigkeit, weil es sowieso egal war, ich war doch so oder so ein glücklicher Mensch, ob in Deutsch ne 5 oder ne 4 :gvibes: !
Siehe da: Zwei Wochen später bekomme ich die Arbeit zurück und hab eine 2+! ICH die Loserin überhaupt in Deutsch ein GUT Plus! Ich musste fast weinen :kgrhl: Die Lehrerin hat mich sogar vor allen in der Klasse gelobt 8-)
Seitdem weiss ich, dass ALLES fliessen muss, wenn man den Druck und die Wichtigkeit herausnimmt, und somit vorranig mit Leichtigkeit und Spaß herangeht.

Du packst das sowieso und das Universum wird dich begleiten, liebe Lilith :loveshower:

Danke euch Wodny Muz und Loa auch für eure hilfreichen Beiträge :lieb:

Liebste Grüße und viel Spaß beim schreiben deiner Doktoarbeit!
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Liebeszauber » 25. Sep 2010, 14:45

Ihr seid wunderbar. Alle zusammen- Lilith, wodny muz, Loa und winner.

Welch ein prachtvoller thread sich da entspinnt, unter der Regie
von Source, was für ein Sammelsurium höchster Qualität der Dinge,
die eine Arbeit zu ihrem Höhepunkt führt..

schmacht`*eine Scheibe abschneid` :help:

Wohlgefühl, Wohlgefühl, Wohlgefühl
Und auf dem Weg dorthin all`diese lieben kleinen Tricks, wie man
seine Doktorarbeit (oder was auch immer) delegiert.

Heraus kommt die perfekte Fusion von ich/ ICH, meiner inneren Führung/Quelle
und den anderen, das vollkommene Zusammenspiel in Sachen "Ich mache meinen Doktor".. :clown:

Also Lilith-
have fun!
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Kia » 25. Sep 2010, 16:52

Ihr Lieben alle,

was Ihr sagt, ist mir Wasser auf die Mühle. Ich bin so entspannt diese ganzen Bücher über Betriebssysteme und Programme zu lesen; also ich freue mich immerhin ein bisschen die nächsten drei Wochen alles über meinen liebenswürdigen Computer zu erfahren in dem tollen Buch, das ich heute gefunden hab' Snow Leopard, einfach, wirkungsvoll und effizient - Na dann kann ja nichts mehr schiefgehen! :kgrhl:
Vorne auf dem Buch ist so ein süsser Leopard drauf, echt zum küssen schön :loveshower:
Und die Frau, die das Buch schrieb, war so inspiriert wie Lilith und Winner, nach dem sie Loa's Beitrag umgesetzt haben ... IN DIE TOLLEN MANUSKRIPTE, DIE JEDER GERNE LIEST, WEIL DIE LEICHTIGKEIT DES SCHREIBENS NATÜRLICH AUF DEN LESER ÜBERSPRINGT :loveshower:
umarme Euch

:danke:

Kia

:bheart: :kl: :hregen: für alle, die in der neuen inspirierten Leichtigkeit schwebend schreiben, malen, musizieren, singen, tanzen und springen! In der sie auch die Steuererklärungen ausfüllen :bussi: und die Finanzbeamten beglücken :lieb: :gvibes: :loveshower: und die Computer sachgerecht installieren und bedienen.
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Lilith » 25. Sep 2010, 21:38

Dear all :uns: ,

nachdem ich heute meine "Forschungsstand-Wunschrakete" habe hoch schießen lassen, machte ich.....ein Nickerchen!

Und dann wachte ich auf, frisch, erquickt. :gvibes: Und erfasste dann binnen 2 Stunden 18 DIN/A4 Seiten an direkten Zitaten, die ich für meinen Forschungsstand brauchen könnte. Ich habe noch nie so schnell gearbeitet, noch nie war mir so klar, was ich wollte und die Dinge sind mir noch nie so schnell ins Auge gesprungen, ich wusste genau, was ich nur "zu überlesen" hatte und was ich genauer lesen sollte. Damit wir uns verstehen: Ich habe die direkten Zitate aus der Forschung, die ich in 2 Monaten gelesen habe, innerhalb von 2 Stunden auf einen Nenner gebracht. :loveshower:

Und dann war es 15 Uhr und dann ging der Spaß erst richtig los. Ich traf eine Mitdoktorandin, mit der ich heute einen Film anschauen und ein bisschen Brainstorming für ein mögliches gemeinsames Paper machen wollte. Was machten wir zuerst? Gingen in einen Muffin-Laden, ich aß einen leckeren Baileys-Muffin, sie nahm Blaubeer. :gvibes:

Dann schauten wir den Film.

Und dann kam es aus uns herausgesprudelt, eine geniale und einfache Theorie, die noch nie jemandem eingefallen war, wir konnten gar nicht aufhören zu reden,ich kam fast nicht zum Notieren, so schnell ging das. Ladies and Gentleman, ich denke, wir können mit Fug und Recht behaupten, dass es ein gottverdammter Paradigmenwechsel in unserem Forschungsthema sein wird! :kgrhl: Ich habe das Blatt aufgehoben, das heutige Datum draufgesetzt, wir haben es unterschrieben. Es ist fast unleserlich, in Eile und in Trance geschrieben und ich glaube, ich rahme es ein. Wir haben den ganzen Abend nicht aufgehört, zu grinsen. Es fielen uns noch 4 andere Filme ein, 2 Bücher, die wir einander empfohlen haben, Zitate, Essays zum Nachlesen...

Das Glück fließt mir zu den Ohren raus, und daran seid Ihr und das Universum schuld! (Na ja, ich weiß schon, dass ich das bin, mein :vortex: usw. aber ich habe diesen Thread erstellt, Eure Antworten kamen und jetzt ist es glasklar, eine Epiphanie durch Co-Kreation!)

Dankedanke! :loveshower: :danke:
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon wodny muz » 26. Sep 2010, 01:03

Liebe Lilith,

deine Freude steckt ja soooooo an, ich freue mich für dich, es macht mich ganz glücklich, das zu lesen.

Einen schönes Ergebnis der Schufterei des Universums hatte ich auch. Wir nehmen demnächst an einer Messe teil und unser Stand wurde nach 15 Jahren einfach in eine andere Halle verlegt und auch noch viel schlechter darin positioniert. Ich habe mich tierisch geärgert und aufgeregt. Dann habe ich es einfach dem Uni übergeben, für eine gute Platzierung zu sorgen und für gaaaanz viel Umsatz. Jetzt riefen uns unsere Standnachbarn an und fragten, ob wir unsere Stände nicht ohne Trennwände aufbauen könnten, weil sie nicht so viel zu zeigen hätten und wir uns gut ergänzen. Wenn wir die Stände jetzt zusammenlegen, dann sehen wir richtig gut aus und sind gemeinsam optimal positioniert. Ich hatte mir zwar zig Lösungen überlegt, aber daran hätte ich nie gedacht. Und es passierte natürlich erst, nachdem ich kapituliert und mich mit der Situation abgefunden, naja, sagen wir kapituliert hatte. :lol:

Ohne die vielen positiven Stimmen und Berichte hier im Forum hätte ich bestimmt nicht so leicht viel Vertrauen gehabt und einfach aufgegeben. Deshalb, wie Lilitih auch, vielen Dank dass ihr alle hier seid und es immer mindestens eine oder einen gibt, der alle Zweifel im Keim erstickt. :gvibes: :danke: :danke: :danke:

Viele liebe Grüße,
wodny muz
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon lawofattraction » 26. Sep 2010, 07:48




Guten Morgen Ihr Lieben,

zuerst musste ich grinsen ob Kia´s Erwähnung der Finanzbeamten und sprach ein wenig mit meinem Liebsten darüber, wie sehr Leute in ihren Mustern gefangen sind und wie viele wohl "bäh, Steuererklärung" sagen statt "toll, ich habe viel verdient, also muss ich auch viel Steuern zahlen". Die Richtung des Denkens fliesst direkt in den eigenen Wohlstandspegel (Geld, geschäftlicher Erfolg) ein .... der Fokus, die Freude oder Ablehnung, einfach alles.

Liebe Lilith, beim Lesen Deiner Schilderung des gestrigen Tages und der Ereignisse habe ich richtig Herzklopfen bekommen, so sehr hast Du mich in den Bann gezogen. Als ob ich dabei gewesen wäre. Das ist inspiriertes Handeln, und wenn die Umsetzung so schnell erfolgt, kann man manchmal einfach nur sprachlos vor Glück "dem Universum" danken :kniefall: - auch wenn wir wissen, dass es das eigene Tun ist. Da ist ja Grosses zu erwarten, und ich stehe voller freudiger Erwartung in den Bleachers und fungiere als Dein Cheerleader.
Bild

Wodny, Klasse, Du bist gleich mit auf den Wagen aufgehüpft. Und wer weiss, wie viele stille Leser noch. Wenn man mal darüber nachdenkt, wie das alles Kreise zieht und sich ausbreitet, wie ein Thread in einem Forum vollkommen unbekannte Menschen möglicherweise massgeblich beeinflussen kann ... da komme ich doch glatt ins Philosophieren. Aber das erspare ich Euch und wünsche Euch stattdessen einen wunderschönen Sonntag.

Liebste Grüsse
Loa :kuss:



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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Liebeszauber » 26. Sep 2010, 11:38

Ich hatte mir zwanzig Lösungen überlegt, aber daran hätte ich nie gedacht.


:mrgreen:
Danke für den Lacher heute morgen, lieber WoMu, ich finde es herrlich, welche Gedanken
ausgetauscht werden, wenn wir mal gar nicht mehr denken :gvibes: .
Gratuliere zu der Co-Kreation von Uni, Standnachbarn und dir. Viel Spass nun am neuen
Standort auf der Messe!

Auch für dich, liebe Lilith, freue ich mich sehr mit, ich sag ja... ein berauschendes Tempo
liegt hier vor. Gutes Gelingen weiterhin!
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Kia » 26. Sep 2010, 18:40

Liebe Lilith, ihr lieben alle,

ganz zauberhafte Stimmung hier, ich wünsche Euch das Beste, was ihr ja bereits seid.
Beautiful Co-Creation, weiter so :kl: :bheart: :vortex: :engel2: :loveshower:

Lilith, ich wollte nur noch sagen, Deine Liebe zu dieser entzückenden Freundin hat Dich da auch ganz schön reingeschubst. Es ist so ein Segen, die Menschen zu lieben mit denen kreative Arbeit stattfindet, und kreativ ist es ja immer im Vortex :uns:
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Shiva » 26. Sep 2010, 19:33

Hallo Ihr Lieben,

ich lese dieses Thema jeden Tag rauf und runter - einfach aus dem Grunde, weil ich es schon super praktiziert habe, es aber in der letzen Zeit einfach aus meinem Hirn raus ist. Ich bin heilfroh, wieder darauf gestoßen worden zu sein, und baue es wieder in meinen täglichen Arbeitsablauf ein.

Ich habe immer gesagt: "Warum muss ich mich anstrengen, um das und das zu erreichen" Es sollte doch Spass machen, kein Krampf - kein Kampf. Diese Freude merken dann auch die anderen, es steckt an - und (siehe Thema Gleiches zieht Gleiches an.. diese beiden Themen passen irgendwie) man zieht Leute an, die ebenso denken.

Auf jeden Fall werde ich wieder üben, und Euch wie immer von meinen Erfolgen berichten. Shiva muss wohl nur ab und an ihre Brille absetzen 8-) um das Treibholz nicht zu übersehen.

Die besten Grüße Shiva :tja:
Energie folgt der Aufmerksamkeit
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon fran » 2. Okt 2010, 11:02

Witzig. MIr geht es genauso. Ich muß auch Ende März meine Magisterarbeit abgeben. Ich hoffe, es fließt ebenso. UNd dann würde ich ebenso gerne meine Dr.-Arbeit draufsetzen.
Doppelt witzig: Meine Arbeit geht über das LoA. Aber wenn es bei Euch so fließt, dann steht dem rein gar nichts entgegen, dass es auch bei mir fließen wird.
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Summersun » 1. Nov 2011, 13:16

In der aktuellen Diskussion in "Meine Selbstständigkeit" wurde auf diesen ältern Thread verlinkt.

Ich möchte ihn hiermit einfach wieder nach oben puschen, weil ich soeben das Lesen sehr genossen habe. Einfach wunderbar! Dieser Thread hat es verdient gelesen zu werden. Vielleicht hat es hier noch mehr Leutchen, die ihn bisher noch nicht kannten?

Ich wünsche mir mehr von solchen Diskussionen :pfeil: :pfeil: (das waren die Wunschraketen....)

Nachträglichen Dank an alle, die sich letztes Jahr an dieser Diskussion beteiligt haben :ros:
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Kia » 1. Nov 2011, 15:26

Danke wiederrum - Summersun, ich renne Dir im Moment Dank sagend hinterher :kgrhl: :loveshower:
Oder vielleicht, unsere Wege kreuzen sich dauernd, wie schön.

Loa at her Best und die Lilith auf Hochtouren - Wundervoll.
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Summersun » 1. Nov 2011, 19:50

Kia hat geschrieben:Danke wiederrum - Summersun, ich renne Dir im Moment Dank sagend hinterher,
Oder vielleicht, unsere Wege kreuzen sich dauernd, wie schön.



:lol: ... diese Bemerkung hat gerade wunderbare innere Bilder in mir heraufbeschworen.

Ich habe ein fettes Grinsen im Gesicht. Und dafür werfe ich Dir nun einen Strauß Blumen hinterher :danke:

Liebste Grüße in die Schweiz,
Summersun
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Torch » 1. Nov 2011, 19:55

Ich gebe es zu: Ich bin faul oder wie es lieber sage ein gemütlicher Mensch :oops:


Wenn ich Dinge die für mich unangenehm sind oder zu denen ich keine Lust habe von anderen erledigen lassen kann warum nicht?

Bleibt mehr Zeit für die Dinge die MIR gefallen :stimmt:
Wenn man immer den Kopf in den Sand steckt muss man sich nicht wundern, wenn man irgendwann vor lauter Dreck in den Ohren nichts mehr hört.
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Lilith » 2. Nov 2011, 12:40

Ihr Lieben,

vor zwei Tagen bin ich auf die Verlinkung zu diesem Thread gestoßen und muss jetzt darüber schmunzeln, was mich vor ungefähr einem Jahr beschäftigt hat. Erstens muss ich feststellen, dass dieser Thread unglaublich viel Spaß gemacht hat, weswegen ich ihn sofort mit einem Lesezeichen versehen habe, sollte ich jemals in die Untiefen des vorigen Jahres zurückdriften. Was eigentlich Unsinn ist. :mrgreen: Jetzt sitze ich über meiner Doktorarbeit und VERGESSE MICH. Ich vergesse zu ESSEN, ich vergesse zu TRINKEN, ich vergessen meine Notdurft. :kgrhl: Es ist, als ob ich mich in Trance befinde, wenn ich über ihr sitze. Das Schreiben geht leicht von der Hand, das Recherchieren und Zitate aussuchen sowieso...Und ich befolge tatsächlich die hier gegebenen Tipps. Wenn es mal hakt, dann analysiere ich nicht groß. Ich stehe auf und mache genau das, von dem ich weiß, dass es mich sofort in den Vortex katapultiert (ich habe da eine kleine Auswahl an Aktivitäten :mrgreen: ) und setze mich nicht eher wieder hin, bevor ich nicht die notwendige Schwingung erreicht habe.

Darf ich es sagen? Ja, meine Doktorarbeit MACHT SPASS!

Lieben Gruß, ihr alle
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Kia » 2. Nov 2011, 14:31

Dass Dir das Schreiben so Spass macht, freut mich sehr. War aber schon klar, Du schreibst ja auch hier bei uns sehr inspiriert immer :bussi:

Ich bin glücklich mit Dir.
Kia
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Summersun » 2. Nov 2011, 23:36

Lilith,

Du bist wunderbar. Eine großartige Erschafferin. :loveshower:

Die pure Freude an der Doktorarbeit fließt von Dir aus meinem Laptop zu mir, so machtvoll ist das.

Well done! :stimmt:
Summersun
 

Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Lilith » 7. Dez 2011, 10:45

Ihr Lieben,

ich möchte hier einen Nachtrag zum Thema Arbeitsteilung: Das Universum oder ich? liefern.

Wenn man sich von der Quelle oder von seinem IB abgetrennt fühlt, dann manifestiert sich das in Überforderung, Unsicherheit, Mangel an Inspiration oder wie Abraham sagen, es fühlt sich an wie "pushing a noodle". Vor etwa einem Jahr habe ich meine Doktorarbeit wie eine klebrige Nudel vor mir hergeschoben, ohne großen Erfolg. Ich hatte mir gewünscht, das Universum würde mir einfach nur die Arbeit abnehmen.

Dann kam ich zu der Einsicht, dass diese Überforderung und der Mangel an Klarheit und Inspiration einfach ein gutes Zeichen meiner Unverbundenheit mit der Quelle sind. Ich hatte auch die (Falsch-)Annahme, dass meine Doktorarbeit ein niedliches kleines Unternehmen sein müsste, das friedlich vor sich hinplätschert. An und für sich wäre ich damals zufrieden gewesen, wenn ich 20-30 Seiten geschrieben und sie von meiner Betreuerin abgesegnet bekommen hätte...Was habe ich nur falsch gelegen! Was für ein Unsinn!

Heute weiß ich, warum ich mich auf diese Doktorarbeit eingelassen habe. Ich will, dass sich meine eigene Brillianz und Genialität ausdehnen. Ich will Ausdehnung. Natürlich will ich, dass es mit einer gewissen Leichtigkeit vorangeht. Aber ich will keine Mittelmäßigkeit. Ich will eine Doktorarbeit schreiben, die, wenn man sie liest, vor Klarheit und Ideen nur so strotzt. Bis dahin hatte ich nur gehofft, dass mir das Universum ein bisschen die Arbeit erleichtert, während ich so vor mich "hindisse".

Seit ich meinen Fokus auf Ausdehnung, neue Ideen, Klarheit und Durchschlagskraft lege, überschlagen sich die Ereignisse. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht eine klare Idee habe, die ich klar in Worte fassen kann. Sowie loa das hier mal beschrieben hat, ich bin das ausführende Organ. Aber ich habe mich selbst, meinen Verstand und mein Wissen in den Dienst der Quelle gestellt. Ich habe verstanden, dass die Quelle durch meine Doktorarbeit Ausdehnung erfährt. Und ich selbst dehne mich aus. Und wenn ich schon beim Ausdehnen bin, darf es ruhig genial und brilliant sein.

Ich habe gelernt, meine Ansprüche hochzuschrauben. Ich gebe mich mittlerweile nicht mit Arbeitsteilung zufrieden. Ich will Qualität und stelle all mein Können und meinen Verstand zur Verfügung.

Ich sehe meine Doktorarbeit als Ausdehnung der Quelle. Das veredelt sie natürlich ungemein, die Doktorarbeit. Außerdem macht sich so ein Titel unglaublich gut auf Tischkärtchen. :mrgreen:

Lieben Morgengruß an alle, eure Lilith
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Kia » 7. Dez 2011, 11:21

Lilith hat geschrieben:Seit ich meinen Fokus auf Ausdehnung, neue Ideen, Klarheit und Durchschlagskraft lege, überschlagen sich die Ereignisse. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht eine klare Idee habe, die ich klar in Worte fassen kann. Sowie loa das hier mal beschrieben hat, ich bin das ausführende Organ. Aber ich habe mich selbst, meinen Verstand und mein Wissen in den Dienst der Quelle gestellt. Ich habe verstanden, dass die Quelle durch meine Doktorarbeit Ausdehnung erfährt. Und ich selbst dehne mich aus. Und wenn ich schon beim Ausdehnen bin, darf es ruhig genial und brilliant sein.


Hört sich gut an, Lilith - ich liebe es, wenn Menschen eine klare Absicht haben und sich dann in Richtung dieser Absicht leichtherzig bewegen - auf Engelsflügeln.

Na, die hast Du ja :hug:

Weiterhin viel Freude wünsch ich Dir (und bitte wenn fertig, mir sagen, wo ich sie lesen kann, bin hier an in der Uni-Bibliothek eingeschrieben - vielleicht kann ich sie dann bestellen?) - Nur wenn Du magst natürlich :gvibes:

Lieben Gruss
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Heartphilia » 7. Dez 2011, 11:37

Klingt gut, ich habe auch erst über das Thema nachgedacht. Meine Zulassungsarbeit steht nämlich an ;) Kann ich mir bisschen was von dir abgucken! :kgrhl:
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