Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Yogini09 » 7. Dez 2011, 21:25

Ihr Lieben,

ich habe den threat heute morgen mit Begeisterung (sic!) gelesen!
Danke Euch allen, vor allem Lilith :ros: .

Mein erster Gedanke beim Lesen war:"Och, ich würde jetzt auch viel lieber eine Doktorarbeit schreiben, statt einzukaufen und zu kochen! :pfeif: .

Aber schon der nächste Gedanke fühlte sich besser am: warum nicht das Prinzip auf die schnöde Hausarbeit anwenden?
Also zurückzutreten, und das Universum tun lassen?

Nee, es kamen keine Heinzelmännchen - aber viele liebevolle Gedanken an meinem Mutter und meine Tante (die beide nicht mehr leben). Beide Frauen waren Haushaltsgenies. Und im Geiste habe ich sie um "Inspiration" gebeten ('"Macht Ihr doch mal!") - und ab da ging alles leicht, fließend. Der Einkauf war schnell und günstig, mein Sohn lobte das Essen über alles.

Bevor ich mich übrigens ans Arbeiten machte, habe ich erst eine Weile gespielt und laut Musik gehört, mitgesungen. Das ist im Moment mein liebster und schnellster Weg, in den Vortex zu kommen :loveshower:

alles Liebe
Gabriele
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Beautiful Mind » 10. Dez 2011, 11:04

Lilith hat geschrieben:... Ich will, dass sich meine eigene Brillianz und Genialität ausdehnen. Ich will Ausdehnung. Natürlich will ich, dass es mit einer gewissen Leichtigkeit vorangeht. Aber ich will keine Mittelmäßigkeit. Ich will eine Doktorarbeit schreiben, die, wenn man sie liest, vor Klarheit und Ideen nur so strotzt. Bis dahin hatte ich nur gehofft, dass mir das Universum ein bisschen die Arbeit erleichtert, während ich so vor mich "hindisse".

Seit ich meinen Fokus auf Ausdehnung, neue Ideen, Klarheit und Durchschlagskraft lege, überschlagen sich die Ereignisse. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht eine klare Idee habe, die ich klar in Worte fassen kann. Sowie loa das hier mal beschrieben hat, ich bin das ausführende Organ. Aber ich habe mich selbst, meinen Verstand und mein Wissen in den Dienst der Quelle gestellt. Ich habe verstanden, dass die Quelle durch meine Doktorarbeit Ausdehnung erfährt. Und ich selbst dehne mich aus. Und wenn ich schon beim Ausdehnen bin, darf es ruhig genial und brilliant sein.

Ich habe gelernt, meine Ansprüche hochzuschrauben. Ich gebe mich mittlerweile nicht mit Arbeitsteilung zufrieden. Ich will Qualität und stelle all mein Können und meinen Verstand zur Verfügung.

Ich sehe meine Doktorarbeit als Ausdehnung der Quelle. Das veredelt sie natürlich ungemein, die Doktorarbeit. Außerdem macht sich so ein Titel unglaublich gut auf Tischkärtchen. :mrgreen:


Lilith, du bist einfach klasse und wunderbar verbunden mit der Quelle. Du zeigst uns wie es geht. :stimmt: Danke!

LG; Beautiful Mind
“Gute Gedanken sind die beste Investition in die Zukunft!” (B.J.W.)
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Andre » 13. Dez 2011, 10:07

Hallo Lilith!

Ich habe beschlossen diesen Thread noch zu ergänzen, obwohl du ja eigentlich schon eine Lösung gefunden hast (die zu lesen übrigens sehr motivierend für mich war).

Die von dir anfangs beschriebene Situation kenne ich nur zu gut. Ich arbeite in meiner Freizeit gemeinsam mit einem Freund schon länger an einem Brettspiel. Es ist mein Wunsch eine Reihe guter Spiele zu entwickeln, weil mir das selbst enormen Spaß bereitet und in diesem Bereich auch meine Stärken liegen. Hauptberuflich mache ich etwas anderes, aber früher oder später möchte in den Sprung zum Erfolg schaffen und mein Hobby zum Beruf machen. Um meinen Traum zu verwirklichen habe ich mir autodidaktisch Wissen angeeignet (und tue das natürlich noch, schließlich lernt man nie aus). Die Arbeit am Projekt selbst ist gut vorangegangen und wir haben auch schon Kontakt zu einer Firma hergestellt. Derzeit findet eine letzte Überarbeitung statt, bevor wir es einschicken. Es sieht also gut aus, allerdings gab es auch einige Hürden, die wir glücklicherweise überwinden konnten.

Ich habe die Erfahrung gemacht dass ich die beste Leistung erbringe, wenn ich mich zuerst hinsetze und es mir bequem mache um in mich hineinzuhören. Manchmal dauert es etwas länger bis ich alle Gedanken und Eindrücke der Tage davor verarbeitet habe und da hätte es keinen Sinn frühzeitig mit der Arbeit zu beginnen, weil ich sonst gedanklich abschweifen würde. Wenn sich mein Geist aber beruhigt hat, frage ich mich was ich derzeit benötige. Wünsche und Ideen tauchen dann schnell auf und diesen Träumen gebe ich mich hin. Ich stelle mir außerdem vor was ich erreichen möchte und lasse dann locker.

Dabei habe ich festgestellt dass ich es nicht immer ganz richtig mache. Manchmal gebe ich über meinen Verstand befehle und merke oft nicht wenn ich mit ungeduldig Nachdruck ausübe. Mache ich es richtig, fließen meine Ideen und ich fühle mich richtig gut. Ich denke eigentlich nicht mehr richtig nach, sondern genieße einfach das tolle Gefühl. Dann möchte ich gar nicht mehr damit aufhören.

Wenn ich damit fertig bin, nehme ich mir meistens den Druck und sage dass ich jetzt nicht am Projekt weiterarbeite, sondern zuerst Dinge mache die mir vielleicht mehr Spaß machen. Das tue ich und meistens kommt dann recht schnell der Impuls an meinem Projekt weiterzuarbeiten. So habe ich es in den letzten Tagen besonders stark erlebt! Wenn ich mich dann hinsetze sehe ich meine Arbeit mit absoluter Klarheit und weiß genau was zu tun ist. Ich bin inspiriert und aufgrund der starken Motivation leiste ich in wenigen Stunden weit mehr, als ich sonst in ein paar Tagen machen würde. Diese Arbeit muss ich nur selten korrigieren, während ich das durch uninspirierte Handeln erreichte Ergebnis mit Sicherheit mehrmals überarbeiten muss, bis es passt.

Die Erfahrung dieses Projektes dehne ich nun auch auf andere Lebensbereiche aus. Die Ergebnisse sind gut und ich fühle mich auch richtig gut dabei. Ein Punkt der mir noch aufgefallen ist: Wenn ich zu lange an dem Projekt arbeite, weil ich sehe wie gut alles läuft, dann besteht auch die Gefahr dass ich den Zeitpunkt des Aufhörens übersehe. Diesen Fehler habe ich früher öfters gemacht. Wenn man das berücksichtigt und bewusst beobachtet wie man sich fühlt, kann man sich aber schnell wieder von der Arbeit lösen. Bei mir hat es aber etwas Übung benötigt.

So, heute hab ich noch einiges vor. Ich hoffe mein Beitrag war als Ergänzung hilfreich! :gvibes:

LG Andre
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Lilith » 13. Dez 2011, 17:16

Hallo Andre,

Andre hat geschrieben:Ich habe die Erfahrung gemacht dass ich die beste Leistung erbringe, wenn ich mich zuerst hinsetze und es mir bequem mache um in mich hineinzuhören. Manchmal dauert es etwas länger bis ich alle Gedanken und Eindrücke der Tage davor verarbeitet habe und da hätte es keinen Sinn frühzeitig mit der Arbeit zu beginnen, weil ich sonst gedanklich abschweifen würde. Wenn sich mein Geist aber beruhigt hat, frage ich mich was ich derzeit benötige. Wünsche und Ideen tauchen dann schnell auf und diesen Träumen gebe ich mich hin. Ich stelle mir außerdem vor was ich erreichen möchte und lasse dann locker.
[...]
Wenn ich damit fertig bin, nehme ich mir meistens den Druck und sage dass ich jetzt nicht am Projekt weiterarbeite, sondern zuerst Dinge mache die mir vielleicht mehr Spaß machen. Das tue ich und meistens kommt dann recht schnell der Impuls an meinem Projekt weiterzuarbeiten. So habe ich es in den letzten Tagen besonders stark erlebt! Wenn ich mich dann hinsetze sehe ich meine Arbeit mit absoluter Klarheit und weiß genau was zu tun ist. Ich bin inspiriert und aufgrund der starken Motivation leiste ich in wenigen Stunden weit mehr, als ich sonst in ein paar Tagen machen würde. Diese Arbeit muss ich nur selten korrigieren, während ich das durch uninspirierte Handeln erreichte Ergebnis mit Sicherheit mehrmals überarbeiten muss, bis es passt.


da gibt es einiges an Techniken, was wir gemeinsam haben. Ich habe auch selbst festgestellt, dass sich vor meiner Arbeit mein Geist erst mal beruhigen muss, um sich konzentrieren zu können. Also entspanne ich mich, mache mich locker. Wenn ich einen Gedanken habe, der mich nicht loslässt, dann schreibe ich ihn auf, dann ist er raus und mein Gehirn ist nicht ständig damit beschäftigt, ihn zu memorisieren und kategorisieren.

Und was den Impuls zu arbeiten und die Inspiration geht, kann ich dir nur voll zustimmen. Die Arbeit, die ich ohne Leichtigkeit, dafür aber mit Nachdruck getan habe, bedarf immer mehrerer Korrekturen. Meist sehe ich da den Wald vor lauter Bäumen nicht oder ein Gedanke will mir auf Papier einfach nicht gelingen. Also versuche ich, mich so in den Zustand der Offenheit und der Empfänglichkeit zu begeben und achte da ganz besonders auf meine Gefühle. Meist mache ich einen Spaziergang in einem Tierpark, gehe schwimmen oder setze mich in ein Café und esse ein Törtchen. Ich nehme immer den Fokus weg, weiß aber auch, dass ich dadurch widerstandslos und mit mehr Leichtigkeit zurück an meine Arbeit gehe,ja wie du es erlebst, geradezu zurückgehen muss! Fast kann ich sie nicht mehr als Arbeit bezeichnen und das, was ich tue, kann ich auch nicht mehr als Arbeit bezeichen: Ich lasse es mir ja die ganze Zeit gutgehen und gehe auf Sendeempfang mit der Quelle (statt Deadlines einzuhalten oder irgendein Tagespensum vollzumachen).

Ich habe dafür eine Sache am Laufen, die mich ein bisschen amüsiert. Meine Ideen kommen in den UNMÖGLICHSTEN Situationen oder an den unpässlichsten Orten zu mir (wahrscheinlich, weil ich ausgerechnet dann widerstandsfrei, allerdings auch unbewusst und unorganisiert, auf Empfang gehe) :mrgreen: Deshalb halte ich immer ein Notizbüchlein bereit oder spreche das Ganze auf mein iPhone ab.

Habe deinen Post gern gelesen. Viel Freude, Erfolg und Inspiration wünsche ich dir!

LG, Lilith
Ich bin ein Außenposten der Quelle auf dieser Welt.
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Andre » 13. Dez 2011, 18:02

Nochmals Hallo!

Freut mich dass du meinen Post gerne gelesen hast und danke für die Glückwünsche! Wünsche ich dir auch! Ich lese übrigens alle deine Beiträge hier sehr gerne, denn sie sind voller positiver Energie und ich habe den Eindruck gewonnen dass du einen Sinn dafür hast wie man das Leben schön gestalten und genießen kann.

Du beschreibst alltägliche Dinge so, dass sie plötzlich spannend klingen und diese positive Sichtweise färbt dann auf mich ab (und wahrscheinlich auch auf andere hier, wenn man sich die lobenden Kommentare so ansieht). Bisher kenne ich das nur vom japanischen Autoren Haruku Murakami, der alltägliche Dinge auch auf diese Weise beschreibt (nur halt aus einer eher männlichen Sicht heraus, weil seine Hauptfiguren meistens männlich sind). Aber was mich besonders freut ist, dass ich sehe dass es auch intelligente Frauen mit Herz gibt, die das Gesetz der Anziehung erfolgreich einsetzen und den Kontakt zu ihrem inneren Wesen hergestellt haben. Dieses Kompliment gilt natürlich nicht dir allein, denn es gibt viele Frauen hier auf die das auch zutrifft, wie ich bemerkt habe.

Doch genug der Komplimente und zurück zum eigentlichen Inhalt: Das von dir erwähnte Memorisieren und Kategorisieren habe ich immer als größtes Problem gesehen. Aber ich lasse das einfach zu und gebe dem Gehirn die benötigte Zeit um alles zu verarbeiten. In letzter Zeit habe ich auch bemerkt dass man diesen Prozess teilweise auch umgehen kann. Dazu ein konkretes Beispiel: Bisher hatte ich bei der Arbeit am Spiel oftmals den Drang alle Abläufe bis ins Detail verstehen zu müssen und dementsprechend lange habe ich gebraucht um die Ideallösung zu finden. In den letzten Tagen bin ich draufgekommen, dass es einfacher geht. Ich habe mir einfach gewünscht das beste Ergebnis schneller zu bekommen, ohne alles durchkauen zu müssen. Dabei hab ich mir gesagt, dass es nicht wichtig ist alles 100%ig zu verstehen, weil ich ja nicht ewig an diesem Projekt arbeiten möchte. Und sieh an, am selben Tag hatte ich die Lösungen und die Umsetzung ging dann wie von selbst. Spaziergänge helfen mir übrigens auch mich auf etwas einzustimmen.

Du schreibst dass du Einfälle in den UNMÖGLICHSTEN Situationen hast. Kenne ich nur zu gut! Ich war schon als Kind mit einer enormen Phantasie gesegnet, aber das war oftmals auch ein Fluch vor allem in der Schule. Ich hatte da Inspirationen und Ideen und ich damals überhaupt keine Disziplin. Deshalb nannte man mich gerne einen Träumer. In Wirklichkeit war ich wahrscheinlich nur im Vortex. :pfeif:

Schönen Abend noch!
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Zaungast » 13. Dez 2011, 21:42

Hallo ihr Lieben

Ich bin euch gerade sehr dankbar dafür, dass ihr mich an ganz Wesentliches erinnert.
Eben sehe ich tausend Aufgaben vor mir...und Weihnachten kommt täglich näher... :clown:

Relax, Baby, und tu nichts, wenns nicht inspiriert ist.
(Kann man auch inspiriert Wäsche waschen? Ich vermute, ja... :clown: )
Lieben Gruss,
Zaungast, ein wenig panisch...aber das wird :gvibes:
Zaungast
 

Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon bliss » 13. Dez 2011, 23:48

Hello all!

Ich möchte hier auch mal ein "Hallelujah" loslassen - dieser Thread gibt mir gerade sehr viel. :danke:

@ Zaunkönigin

Inspiriert Wäsche waschen? Ja, hast Du denn keine Waschmaschine? :teuflischgut: Als ich vor gut 20 Jahren den Vater meiner Kinder kennen lernte, besaß meine damalige Schwiegermutter in spe noch keine - und hat die Wäsche für ihre 11köpfige Familie per Hand gewaschen. Jetzt inspriert, die Wäsche einzuladen, Waschmittel einzufüllen, Knopf zu drücken? Noch gleich eine Portion Wertschätzung hinterher, dass wir die Wäsche nicht mehr auf dem Waschbrett schrubben müssen? :five: Wir "hier" sind doch gesegnet... oder, wie mir mal jemand sagte: Wir klagen auf hohem Niveau.

Ist nicht bös gemeint. :ros:

LG
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Re: Arbeitsteilung: Das Universum oder ich?

Beitragvon Zaungast » 14. Dez 2011, 09:10

Hallole Bliss

Ja, du hast völig recht (und mir ist ganz klar, dass es nicht bös gemeint ist :kuss: ).
Aber das war auch metaphörisch gemeint. Die Wäsche steht für all diese vielen kleinen Unordnungsherde in der Wohnung.
(Ehrlich, die sind der allerbeste Beweis fürs loa. :teuflischgut: Man legt achtlos eine Haarspange und, sagen wir mal, einen Einkaufszettel auf den Tisch, und drei Stunden später ist da ein Berg entstanden, aus mehreren einzelnen Socken, einer alten angebissenen Brezel, einer unbezahlten Rechnung, Reklame, einem linken Kinderhausschuh, mehreren Buntstiften, Noten für Weihnachtsklaviermusik und einem Fahrradschlüssel, den dann keiner findet, wenn er gesucht wird.
Und all das, OHNE DASS IRGENDWER IRGENDETWAS BERÜHRT HÄTTE :twisted:
In der Hinsicht funktioniert das loa bei mir wie ein Superstaubsauger, der alles in Sekundenschnelle ansaugt, was geeignet ist, noch ein bisschen mehr Chaos zu produzieren... :lol: )
Ach was, vollkommen übertrieben. :oops: Und jetzt muss ich ganz schnell irgendetwas tun oder visualisieren, um diesen meinen Beitrag hier zu neutralisieren. :mrgreen:
Ich visualisiere mir jetzt Meister Propper und die Frau von der Ariel-Werbung her, als UMs, und lass die mal machen. :mrgreen:


Bis später

Z.
Zaungast
 

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