arbeit mit psychisch kranken Menschen

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

arbeit mit psychisch kranken Menschen

Beitragvon Mik » 14. Sep 2015, 11:47

liebe Forums Mitglieder!
ich habe gerade beruflich mit einem Mitarbeiter Team zu tun, die den ganzen tag mit psychisch erkrankten Menschen verbringen.
sie sind sehr unzufrieden, sehen ihre gesamte Arbeitssituation in düsteren Farben. fragt man aber im Einzelnen was denn so schwierig oder so schlimm ist, kommen Antworten Wie; ja das ist schwierig zu beschreiben, das ist Sehr diffus, da sind so viele verschiedene dinge und so weiter.
also irgendwie kommt man den dingen und Ursachen überhaupt nicht näher.nach einer weile des nachdenkens, kam ich darauf, dass ihr die typischen Anzeichen einer depression vorliegen. düstere Stimmung, düstere Gedanken, keine Ursache zu erkennen. damit haben sich die Angestellten stimmungsmäßig den zu betreuenden psychisch erkrankten Menschen angeglichen. meint ihr dass es möglich ist diese arbeit zu tun und trotzdem hoch zu schwingen. oder braucht man eine andere berufliche tätigkeit um leicht und glücklich zu sein?
bitte wegen rechtschreibfehler um Nachsicht. Ich nutze die fantastisch bequeme Funktion text einsprechen. liebe grüße von mik :pfeif:
Wundervoll ! Der Weg zur Gesundheit ist mit guten Gefühlen gepflastert
Mik
 
Beiträge: 143
Registriert: 01.2015
Geschlecht: nicht angegeben

Re: arbeit mit psychisch kranken Menschen

Beitragvon shaoli » 14. Sep 2015, 13:24

Hallo Mik,

ist das eine ernstgemeinte Frage :hä: ?

Mik hat geschrieben:meint ihr dass es möglich ist diese arbeit zu tun und trotzdem hoch zu schwingen. oder braucht man eine andere berufliche tätigkeit um leicht und glücklich zu sein?


Wenn es so wäre, könnten ganze Berufsgruppen - Therapeuten, Ärzte, Pflegepersonal - nicht glücklich
sein. Jeder Beruf ist das, was man von ihm denkt. Es ist möglich, dass man sich dem gegenüber , womit
man in solchen Berufen konfrontiert wird, nicht ( mehr ) abgrenzen kann und/oder sich die Denkweise
und Gefühlswelt anderer zu eigen macht, aber das gilt nicht nur für jeden Beruf, sondern für alle
sozialen Kontakte.

Viele Grüße
shaoli
Wo der Gedanke ist, da ist der Denkende.
Benutzeravatar
shaoli
 
Beiträge: 351
Registriert: 09.2009
Geschlecht: nicht angegeben

Re: arbeit mit psychisch kranken Menschen

Beitragvon Scorpi » 14. Sep 2015, 13:37

Hallo Mik,

Mik hat geschrieben:meint ihr dass es möglich ist diese arbeit zu tun und trotzdem hoch zu schwingen. oder braucht man eine andere berufliche tätigkeit um leicht und glücklich zu sein?


Ich habe, um mich beruflich als freiberuflicher Persönlichkeitstrainer weiter zu entwickeln, 5 Jahre im öffentlichen Dienst in einer Einrichtung mit psychisch kranken Menschen gearbeitet. Nein, ich habe mich nicht angeglichen und bin depressiv, schizophren oder sonst wie geworden :pfeif:

Mir hat und macht die Arbeit mit eben diesen Menschen sehr viel Freude. Meine Berufung eben. Ich kann mich sehr gut abgrenzen und nehme nichts mit nach Hause und schwinge trotzdem hoch :clown:

Liebe Grüße,
Scorpi
Benutzeravatar
Scorpi
 
Beiträge: 49
Registriert: 07.2014
Geschlecht: weiblich

Re: arbeit mit psychisch kranken Menschen

Beitragvon Mik » 14. Sep 2015, 14:00

hallo ihr beiden! Danke für eure Einschätzungen. die Frage war schon ernst gemeint. Zumal abraham immer betonen dass man zudem wird mit dem man sich beschäftigt. beziehungsweise schwingungsgleich wird. und genauso erscheinen mir die Angestellten dort. ein psychologe beschrieb bei einer veranstaltung über Traumata, dass ein Trauma ansteckend sein kann. der der sich damit beschäftigt wird in den Sog der Geschichte eingebunden.ist es nicht ein bisschen so wie mit dem fernsehen? wenn man sich schreckliche Geschichten aus aller Welt anschaut, kann man dann ruhig bleiben? gruß von Mik
Wundervoll ! Der Weg zur Gesundheit ist mit guten Gefühlen gepflastert
Mik
 
Beiträge: 143
Registriert: 01.2015
Geschlecht: nicht angegeben

Re: arbeit mit psychisch kranken Menschen

Beitragvon Maike » 14. Sep 2015, 14:33

ein psychologe beschrieb bei einer veranstaltung über Traumata, dass ein Trauma ansteckend sein kann. der der sich damit beschäftigt wird in den Sog der Geschichte eingebunden.


Hallo Mik,

Die Aussage des Psychologen ist sein persönlicher Glaubenssatz, den er vermutlich mit vielen seiner Zunft teilen wird. Auch Bezeichnungen, die Menschen in bestimmte Kategorien einsortieren, sind Glaubenssätze.
Es ist dann wohl eher die Frage, mit welcher Grundhaltung man Themen und Menschen gegenübertritt. Wo es (noch) nicht möglich ist, eine Einstellung zu entwickeln, die mit dem Inner being korrespondiert, würde ich gehen.
Das heißt z.B. den Fernseher ausschalten, den Beruf wechseln, was auch immer. Das aber immer mit dem Wissen im Hintergrund, dass ich mich überall selbst mit hinnehme.

Lieben Gruß
Maike
Everything that you are is always easy to find. (Abraham)
Benutzeravatar
Maike
 
Beiträge: 394
Registriert: 10.2012
Geschlecht: nicht angegeben

Re: arbeit mit psychisch kranken Menschen

Beitragvon shaoli » 14. Sep 2015, 19:31

Mik hat geschrieben:Zumal abraham immer betonen dass man zudem wird mit dem man sich beschäftigt. beziehungsweise schwingungsgleich wird.


Aber doch nicht so eindimensional und ohne Einfluß darauf zu haben. Ich denke, dass man in
diesen Berufen so werden kann, wenn man feststellt, dass man nicht allen helfen kann und
somit die Glücksgefühle ausbleiben, die man sich von seiner Berufswahl versprochen hat und/
oder man den Focus darauf legt.

Viele Grüße
shaoli
Wo der Gedanke ist, da ist der Denkende.
Benutzeravatar
shaoli
 
Beiträge: 351
Registriert: 09.2009
Geschlecht: nicht angegeben

Re: arbeit mit psychisch kranken Menschen

Beitragvon Kein_Schnee » 15. Sep 2015, 06:05

Hallo, Ihr Lieben,

was mich bei dem Thema beschäftigt ist:
Nach dem Gesetz der Anziehung zieht gleiches gleiches an.
Somit sind Menschen, welche mit "psychisch Kranken" arbeiten also auch "krank".
Vielleicht ersehnen sie Heilung, indem sie ihr Leben mit offiziell Kranken verbringen und wollen ihrem eigenen Leid damit auf die Spur kommen?
Doch das funktioniert ja nicht, denn je mehr man den Fokus auf etwas legt, desto größer wird es.

Abe sagen immer, dass man den, dem man helfen möchte, in perfektem Zustand sehen sollte, also Krankheit und alle anderen negativen Dinge negieren sollte.
Ich habe daher eher das Gefühl, dass es nicht förderlich ist, Kranke Menschen, sei es Behinderte, oder psychisch Kranke in einem festen System "zu verwalten".
Ebenso glaube ich, dass es für die wenigsten gut ist, sich beruflich ausschließlich mit Krankheit zu beschäftigen.
Ich habe z. B. in Krankenhäusern das Gefühl, dass Menschen, die jeden Tag dort arbeiten, innerlich verhärten und Patienten werden kränker.
Deshalb könnte ich mir vorstellen, dass ein Rotationsprinzip allen Beteiligten, also Patienten und "Betreuern" viel mehr bringen könnte.
Etwas müsste das Systhem durchbrechen, was allen die Möglichkeit gibt, von der Fokussierung auf geballte Krankheit wegzukommen, um dann die neue Energie in die Situation zu tragen.

Ich habe für mich die Zeit, die ich meinen Bruder im Behindertenheim besuche, mittlerweile auf eine Stunde alle paar Wochen heruntergefahren, denn das ist die Spanne, in welcher ich meine eigene Schwingung in diesem Umfeld und auch mit meinem Bruder gerade noch halten und ihn als gesunden Menschen sehen kann.
Meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass alles, was darüber hinaus geht, für uns beide nichts mehr bringt.
Natürlich spielt in diesem Fall auch die persönliche Betroffenheit eine Rolle, doch beobachte ich in solch einem Umfeld, dass die Negativität das Ruder übernimmt.
Das Pflegepersonal ist gestresst und es fehlt an Herzlichkeit und echter Fürsorge.
Anfangs hatte ich noch Mitgefühl, sowohl für Pfleger, als auch für die Heiminsassen, doch mittlerweile sehe ich es so, dass beide sich gegenseitig angezogen haben und ich für mich entscheiden kann, inwieweit ich mich selbst dort einbinde.

Letztlich kann nur jeder selbst bestimmen, wieviel er ertragen möchte und was die Definition von Krankheit überhaupt ist. Aber das ist ein anderes weitreichendes Thema.
Für mich ist es die Abwesenheit von Gedanken an Gesundheit.
Doch das, was ich bei Heilberufenen erlebt habe, ist ausschließlich die Zementierung des Krankheitszustands durch Wort und Tat, was laut LoA unweigerlich dazu führt, den eigenen Glauben an Krankheit zu festigen.
Bis auf eine einzige Ausnahme: Als ich einmal dachte, sterben zu müssen, weil es mir unfassbar schlecht ging, sagte mir ein Arzt beim Betrachten meines Blutbildes: Sie sind völlig gesund!
Mit diesen Worten schmiss er mich förmlich aus der Praxis.
Ich war total verzweifelt und dachte: Was für ein Quacksalber! :kgrhl:
Doch damit machte er mich tatsächlich gesund, obwohl ich noch länger darüber nachgrübelte, was mich denn da für eine tödliche Krankheit überfallen hätte… Die Angst war weg.
Die Aussage des Arztes war so konträr zu meinem Empfinden, dass ich ruckartig aus meiner Fokussierung gerissen wurde. Heute bin ich für diese Erfahrung sehr dankbar.

Liebe Grüsse,

KeinSchnee
- no limits -
Benutzeravatar
Kein_Schnee
 
Beiträge: 619
Registriert: 02.2014
Geschlecht: weiblich

Re: arbeit mit psychisch kranken Menschen

Beitragvon lawofattraction » 15. Sep 2015, 07:17




Guten Morgen, Ihr Lieben,

ich erinnere mich an einen Workshop, in dem Abraham sagen, dass Ärzte eine Tendenz haben schnell krank zu werden, weil sie einen so starken Glauben an die Macht der Krankheiten haben. Für die meisten ist Krankheit etwas, was bekämpft und verhindert und ausradiert werden muss. Wenige sind sich natürlich darüber im Klaren, dass genau diese Einstellung Fokus auf das ist, was sie eigentlich los werden wollen und dass ein solcher Fokus sie mit in diese Schwingung einbezieht.

Wobei die in unser medizinisches System eingebundenen Menschen einem ziemlichen Konflikt ausgesetzt sind. Im Imperialistischen China wurde ein Arzt dafür bezahlt, die Menschen bei Gesundheit zu halten. Sowie jemand krank wurde, hörte der Geldfluss auf. In unserem System ist das genau umgekehrt, d.h., je mehr gesunde Menschen es geben würde, um so mehr wäre auch die finanzielle Existenz des gesamten Krankheitssystems inklusive der Pharmaindustrie gefährdet. Das zeigt bereits, in welch grossem Konflikt Menschen in medizinisch-helfenden Berufen sich sicherlich befinden, auch wenn das meist wenig bewusst gemacht wird.

Wir sind nun einmal Schwingungs-Wesen, und es wäre naiv anzunehmen, dass jemand sich in diesem Betätigungsfeld bewegen könnte, ohne auch schwingungsmässig davon beeindruckt zu sein. Niemand ist 24/7 im Vortex, auch Ärzte, Krankenpersonal und Psychologen haben ihre ooV-Zeiten, während der sie eben nicht positiv fokussieren. Überlastung durch das System kommt hinzu, so dass der Heilungsgedanke in eine Ecke gedrängt wird. Ein durch vorgegebene Behandlungszeiten gestresster Arzt oder minderbezahltes Krankenpersonal wird kaum in der Lage sein, die Überzeugung von Heilung so aufrecht zu erhalten, dass die andere Seite der Medaille keinen Einfluss auf ihr Wohlbefinden hat. Vielmehr ist ihre Tätigkeit darauf ausgerichtet, Krankheit zu vermindern, zu verhindern und zu bekämpfen.

Hinzu kommt noch das, was KeinSchnee oben anspricht. Berufswahl ist ja nichts, was "einfach so" vor sich geht. Wer einen Helferberuf im weitesten Sinne als Beschäftigung wählt, hat schon in dem Moment der Wahl eine schwingungsmässige Affinität zum Komplex krank oder gesund, helfen und heilen und das, was damit in Verbindung steht. Ob nun in der Form, dass eigene Heilung als unbewusster Gedanke dahinter steht, oder Kampf gegen das "Böse" von Krankheiten oder aber das Bedürfnis zu helfen - es basiert immer und zuerst auf Schwingung.

Lieben Gruss
Loa



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


Benutzeravatar
lawofattraction
 
Beiträge: 8981
Registriert: 09.2009
Wohnort: Im Hohen Norden
Geschlecht: weiblich

Re: arbeit mit psychisch kranken Menschen

Beitragvon Mik » 9. Okt 2015, 09:19

Hallo zusammen,
:danke: für eure Beiträge! Für mich hat sich dadurch mehr Klarheit ergeben. Und mir fällt auf, dass die "neueren" Ansätze der pädagogischen Arbeit wie Ressourcen Orientierung u positive Psychologie, also mehr dem Beachtung zu schenken was heil u gut ist, als dem vermeintlichen Mangel , in eine Abe gemäßere Richtung weisen. Vielleicht fehlen den Kollegen diese Methoden u sie lassen sich über wiegend stimmungs- schwingungsmäßig beeinflussen. Dabei ist mir aufgefallen, dass es in dem Zusammenhang inzwischen viele wissenschaftlich anerkannte Beweise für die Nützlichkeit dieser Arbeits- u Sichtweise gibt. Sich in der Dienst Besprechung auf gechannelte Botschaften zu beziehen, dürfte etwas heikel sein :pfeif:
Lieben Gruß
Mik
Wundervoll ! Der Weg zur Gesundheit ist mit guten Gefühlen gepflastert
Mik
 
Beiträge: 143
Registriert: 01.2015
Geschlecht: nicht angegeben

Re: arbeit mit psychisch kranken Menschen

Beitragvon backagain » 18. Okt 2015, 21:41

Hallo Mik

Ich habe eben erst diesen Beitrag gelesen. Jetzt kann ich auch Deine andere Anfrage noch besser einordnen. Auch wenn mir immer noch nicht ganz klar ist, ob es sich bei den Menschen, über die du schreibst, um echte Kollegen handelt oder um Menschen, mit denen du nur zeitweilig zu tun hast und die du vielleicht sogar beraten sollst?
(Weil du schreibst: Ich habe "gerade" mit einem Mitarbeiterteam zu tun...., weil du sie befragst, usw....)

Also klar, wenn du beratenderweise tätig bist, dann ist theoretischer Input bestimmt schon hilfreich. Da kann ich allerdings nichts zu sagen....aber du hast ja selbst schon Richtungen genannt.
In jedem Fall denke ich aber, dass man Menschen am besten überzeugen kann, wenn man sie Dinge selbst erleben lässt.

Man kann ja Arbeitssituationen auch in Rollenspielen nachspielen....man kann sie selbst fragen, wie sie sich selbst wohler fühlen...gesehen als Opfer ihrer Umstände oder als starke Personen, die ihre Umwelt ändern und beeinflussen können usw....
Man kann systemisch vorgehen, sodass sie merken, dass sie in einer Depression gefangen sind...
Und man kann versuchen - aber das sagte ich schon - selbst gute Laune in den Laden zu bringen.

Und noch eine kurze Geschichte von meinem Arbeitsplatz:

Die Grundstimmung ist dort auch nicht wirklich großartig.
Einerseits habe ich ein nettes Kollegium - auch sehr viele junge Leute - und es kurisert allgemein ein ziemlich trockener Humor. Andererseits gibt's ne Menge Aggression um mich rum, unter den Kindern, den Lehrern gegenüber, wechselseitig....

Aber bei genauer Betrachtung fand ich mich darin auch irgendwie wieder. Insbesondere im letzten Jahr, als ich selbst noch sehr geladen war, hatte ich viel mit Gewalt auch unter den Schülern zu tun....war sogar in körperliche Auseinandersetzungen verwickelt, wenn ich versuchte, Streithähne zu trennen...

Dieses Jahr ist es viel besser - bisher ist in meinem Beisein noch gar nichts passiert. Im Gegenteil....es wird überall ruhiger. (Es passieren an der Schule durchaus weiterhin Sachen, aber irgendwie weit weg von mir.)

Und: Ich hatte eine einzige Kollegin, bei der ich dachte: "Baby, mit uns beiden, das wird irgendwann sehr sehr schief gehen."
Die war wirklich extrem negativ. Und gar nicht nett zu ihren Schülern.

Was ist passiert? Sie hat letztens die Schule verlassen. :genau: Die hatte in meiner Realität aber auch wirklich keinen Platz mehr. :pfeif:

Was ich sagen will: Letztlich ist unsere Realität immer ein Spiegel unserer selbst. (Ach nee...)
Was eine Chance ist.....die Menschen kommen und gehen, indem wir uns ändern, und die Probleme um uns ändern sich mit unserer Haltung und verschwinden von selbst, transformieren sich...
Ich denke, das trifft auch für Therapeuten, Berater, Pädagogen usw. zu.

Und: Überzeugender als jede Theorie sind vorleben, selber machen, erleben lassen....das "Problem" und - vor allem - die Lösung.

Gute Nacht,

b.
Bild: „Sonnenaufgang penon de ifach“. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons
Benutzeravatar
backagain
 
Beiträge: 281
Registriert: 03.2014
Geschlecht: nicht angegeben

Re: arbeit mit psychisch kranken Menschen

Beitragvon Kein_Schnee » 19. Okt 2015, 06:49

Liebe backagain,

das klingt toll, was Du schreibst!
Deine eigenen Veränderungen und auch Deine Vorschläge für Mik!

Ich freue mich für Dich! :ros:

Liebe Grüsse,

KeinSchnee
- no limits -
Benutzeravatar
Kein_Schnee
 
Beiträge: 619
Registriert: 02.2014
Geschlecht: weiblich

Re: arbeit mit psychisch kranken Menschen

Beitragvon backagain » 19. Okt 2015, 15:51

Bild

:ros:

b.
Bild: „Sonnenaufgang penon de ifach“. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons
Benutzeravatar
backagain
 
Beiträge: 281
Registriert: 03.2014
Geschlecht: nicht angegeben


Zurück zu "Erfahrungsaustausch"


 

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Bing [Bot], Google [Bot] und 1 Gast

web tracker