angenehme Träume

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

angenehme Träume

Beitragvon Salome » 28. Mai 2011, 10:47

Hallo Ihr Lieben,

ich möchte meine Freude, mein Glücksgefühl mit Euch teilen.

Traumerinnerung: Meine Tochter ist noch klein, etwa 2 ½, und wir sind in einem Geschäft. Ich will nichts kaufen. Sie bekommt ein Geschenk. Das Geschenk ist in dünnem, grau braunem Packpapier eingepackt. Ich helfe ihr das Geschenk auszupacken. Noch während ich das Papier öffne, sagt die Schenkende: „Das Papier bekomme ich aber zurück“ vorüber ich verwundert bin, weil das Papier gebraucht aussieht. Zum Vorschein kommt ein hell beiges Lederetui, obendrauf ist eine ovale Dagobert Duck Prägung. Das ist ein Federmäppchen. Am Reisverschluss ist noch das Preisschild. Ein kleines weißes Schildchen mit rotem Faden, darauf steht 29,80. Als ich den Preis erkenne sage ich: „Jetzt beschämen sie mich aber“.
Und dann bin ich wach.
Ich mache mir erst mal einen Kaffee, der Traum geht mir durch den Kopf und ich überlege was meine Tochter mit dem Federmäppchen soll, was sie damit zu tun hat.
Während ich den Traum aufschreibe und nach der passenden Beschreibung für das Papier suche, ist mir schlagartig klar, das Kind bin ich. Das Papier ist aus meiner Kinderzeit und so ein Federmäppchen habe ich mir gewünscht und in meinen Kindertagen wurde Papier mehrfach benutzt.
Ich habe ein Geschenk bekommen, ich bin beschenkt worden. Ich freue mich so sehr. Es ist so ein schönes Gefühl, einfach so beschenkt zu werden. Ich freue mich riesig, dass ich erkannt habe, dass ich das beschenkte Kind bin, ich strahle wie ein Honigkuchenpferd und bin selig. :loveshower:
„Diese Sekunde Glücksgefühl, kaufen kannst sie doch im Leben nie.“ :pfeif:

Jetzt erinnere ich mich an eine Situation mit meinem, 2 ½ jährigem Sohn. Wir sind in Berlin auf dem Kudamm. Da ist ein Verkaufsstand mit rosa roten Bären. Neben dem Stand ist ein Klappsessel in dem ein überlebensgroßer rosa Bär sitzt. Vor diesem Bären bleibt unser Sohn stehen. Da wir Zeit haben bleiben wir stehen und lassen unserem staunenden Sohn Zeit. Der Mann im Stand beobachtet unseren Sohn, auf einmal greift er hinter sich und nimmt einen verpackten Bären aus dem Regal, macht die Folie ab, kommt aus seinem Stand raus und hält ihn unserem Sohn hin. Ich bin sprachlos und ein wenig verdattert. Ich will keinen Bären kaufen, als ob der Mann meine Gedanken ahnt, winkt er ab, is jeschenkt.
Mein Sohn ist selig, der gute Mann glücklich und ich vollkommen überrascht und perplex. Diesen rosa Bären hat mein Sohn lange heiß und innig geliebt. :gvibes:

Dazu fällt mir das Tageszitat vom 25. Mai ein
„ Dazu sagen wir, Gutes ist natürlich, es muss erbeten werden und es muss erwartet werden.“

Schönes Wochenende und angenehme Träume
Salome :herzen:
Im Optimismus liegt Magie
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Re: angenehme Träume

Beitragvon Flower1973 » 29. Mai 2011, 20:06

Liebe Salome,

Ich kann deine Freude und deineWertschätzung fühlen, danke für deine schöne Geschichte.

Lg Flower/ Petra :lieb:
Flower1973
 


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