Am Anfang stand ein Gedankenkarrusell

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Am Anfang stand ein Gedankenkarrusell

Beitragvon LiveToPaint » 12. Jan 2013, 10:24

Hallo ihr lieben Leutz,

die meiste Zeit lese ich hier interessiert mit, da ich mich in gewisser weise noch als „RC-Lehrling“ betrachte und bisher einfach nicht viel beizutragen hatte. („RC-Lehrling“, der Glaubenssatz beinhaltet was von „ich kanns noch nicht richtig“, den Satz werde ich mir später noch vornehmen und ein wenig damit spielen :genau: )

Weil in diesem Forum ein so guter Umgangston herrscht und ich mich beim Lesen hier so gut fühle, möchte ich einfach mal ein wenig über meine Erfahrungen berichten.

Ich finde besonders in den Letzten 3 Monaten hat sich mein Verständnis zum LoA erheblich gebessert. Vor ca 4 Jahren habe ich das erste mal überhaupt davon gehört, das „Die Gedanken meine Realität steuern“. Irgendwie bin ich dann auf Napoleon Hill`s „Denke nach und werde Reich“ gestoßen, welches einigen hier sicherlich auch bekannt sein dürfte.

WoW, was ich da zu lesen bekam hörte sich wie ein Märchen an, aber hey dachte ich mir, ein ca. 100 Jahre altes Werk, das so viele male Verkauft und immer weiter empfohlen wurde, könnte doch möglich sein das an dem dort geschriebenen was dran ist.
Jedenfalls war meine Neugierde entzündet, von Postiven denken hatte ich ja schon gehört, aber das es solche Ausmaße haben sollte, wenn man es anwendet, haute mich um.
Und da ich mit meiner Firma und einigen anderen Themen reichlich auf die Mütze bekam, sah ich in „Denke nach und Werde Reich“ so eine Art Rettungsring im Meer meines damals noch Chaotischen Lebens…
Es folgten etliche Bücher mit ähnlichem Thema, ich lese gern und viel :P

Zunächst half ich mir mit Affirmationen um die Runden, doch irgendwie passierte nicht viel, verdammt, immer noch wenig Geld in der Tasche, trotz oftmals 60- 80 Std. Arbeitswoche.
Aber immerhin wusste ich um die Macht der Gedanken, merkte allerdings selber nicht das ich immer noch innerliches Chaos im Kopf rauf und runter spulte.

Bis zu dem Zeitpunkt kam auch noch kein Buch daher, das mir etwas von Gedanken Beruhigung erzählte, überall stand immer, schreib deine Ziele auf, spreche sie jeden Tag laut oder innerlich vor dich hin und Staune wie du immer Reicher wirst. :shock: :mrgreen:

Weit gefehlt, irgend etwas passte noch nicht zusammen, daraufhin stieß ich auf den „Master Key“ von Charles F. Haanel, und plötzlich sollte ich mich einfach mal 15 Min Still hinsetzen. WAS, ich und Still, hau ma ab das geht ja gar nicht. Aber ich gab mir einen Schubs und Tat wie beschrieben…… WOOOOhhhooooo, Baaammmm, Ich sage euch, Mega Gedanken Autobahn, zum ersten mal in meinem Leben bemerkte ich mein Gedankenkarussell.
Amok, das hat mir einige Erkenntnisse eingebracht.
Ich bekam einen Hauch von etwas nützlichem zu spüren und nahm mir fest vor, das jetzt Regelmäßig zu machen und mit dem MKS wie Beschrieben fortzufahren.

Ich finde das Werk nach wie vor gut, doch irgendwie war es auch etwas kompliziert.
Nebenher laß ich weitere Bücher, unter anderem auch Ebooks, Internetbeiträge zum Thema etc. Das Thema ließ mich und lässt mich nicht mehr los.
Zwischendurch laß ich auch sehr verwirrendes Zeug aus der Verschwörungsecke, das mich Teilweise aus der Bahn geworfen hat.Daher beschloss ich einfach mal gut sein zulassen mit der ganzen Leserei über „Gedanken verändern meine Welt ding bums“.

Meditieren oder 15 Min Still sitzen am Tag behielt ich bei, und bemerkte, es Tat sich etwas. Ich selbst wurde Ruhiger, gelassener, ja hey, ich sprang nicht mehr wie ein wild gewordenes Eichhörnchen von einem Gedanken zum nächsten, und forschte weiter.
Ich stieß auf die Empfehlung zu einem Buch von Fred Dodson, „Reality Creation für Fortgeschrittene“, Och Mensch, dachte ich, willst du dir wirklich schon wieder ein Buch Kaufen, hast doch schon genug im Regal stehen, deine Freundin guckt bestimmt auch komisch, mit was für Buchtiteln du da wieder um die Ecke kommst.
Wirst jetzt son Öko, Esoterik, Friede, Freude Eierkuchen Mensch oder was ? Die anderen Buchtitel von dem Typ klingen ja noch Abenteuerlicher.
Nein, mein Verstand konnte mich nicht abhalten, irgendwie zog mich das Buch wahrlich an, ich wollte es, ich kaufte es, steh deinen Mann, niemand schreibt mir etwas vor. (eine Einstellung die ich schon lange in meinem Leben vertrete, nehme aber gerne lehre an)

Etwas verrückte Erfahrungsberichte vom Autor standen ja schon in dem Buch, aber der Umgang mit „Absichten setzen“ wurde mir so gut und Verständlich erklärt das mir einige Lichter, ja ach was Kronleuchter aufgingen. Wirklich sehr empfehlenswert was der Mann von sich gibt. Die empfohlenen Übungen haben Ähnlichkeit mit dem was ich hier im Forum an Übungsvorschlägen finde, ich schätze der gute Mann hat sich viel Inspiration bei Abraham geholt.
Aber dennoch, die Übungen die ich dort an die Hand bekam waren echt toll und führten zu weiteren Erleichterungen.
Ja mein Arbeitsleben war nicht mehr so turbulent, meine Auftraggeber lockerten plötzlich den Termindruck, mir ging vieles leichter von der Hand. Ehrlich, Rückblickend fällt mir grade auf das sich meine Umwelt schleichend mit mir zusammen "entspannt" hat. Einiges ist anders geworden, vieles kann ich noch verbessern.
Weitere Werke, auch Audios von Dodson folgten und irgendwann bin ich auf dieses Wunderbare Forum gestoßen in dem ich fast Täglich stöbere und zu weiteren Erkenntnissen gelange.

Ich weiß nicht ob ich mir Tatsächlich mal ein Werk von Abraham kaufen werde, weil irgendwie steht schon alles hier drin was ich noch an puzzle Teilen zusammen fügen kann. Eigentlich reicht auch das Werk von Dodson völlig aus, doch wie ich Anfangs schon geschrieben habe, bin ich Trotz der vielen, vielen, vielen Zeilen die ich von diversen Autoren aufgesogen habe noch auf dem Weg ein „bewusster und absichtlicher Realität`s Gestalter zu werden“ 8-)
Ich habe so den leisen verdacht, das das eigentlich gar nicht so schwer ist. Das ganze muss wahrscheinlich Aufgrund unserer Komplizierten Konditionierung so Umfangreich erklärt und vor allem eingeübt werden. Täglich, Step by Step das Unkraut aus den Gedanken reißen, und durch wunderschöne Blumen ersetzen.
(auch wieder ein Glaubenssatz der zwar gut gemeint, aber irgendwie auch hinderlich ist. Mit der richtigen Einstellung, ein paar guten Übungen im Gepäck, könnte man die eigenen Gedankenmuster doch auch an einem Wochenende bereinigen)

Aber hey, ich fang jetzt nicht an zu weinen ;), nein im Gegenteil, ich freue mich Riesig das ich Zugang zu solch einem wertvollen Wissen habe. Zur Zeit Lese ich Seite für Seit die Abraham Zitate, bin schon bei Seite 20 :gvibes: . Wiederholung ist alles. Und ich sage euch, ich fühle und bemerke das ich innerlich immer besser „klarkomme“, das ich fähig geworden bin recht schnell den Fokus zu wechseln.
Situationen über die ich mich Früher einen ganzen Tag lang aufgeregt habe, verwandle ich innerhalb weniger Minuten zu neuen Erkenntnissen und sehe zu das ich schnell wieder ein inneres Wohlgefühl erlange.

Ich will damit sagen, an alle die das hier lesen, bleibt am Ball.
Anfangs mag sich das ganze Thema Realitätsgestaltung befremdlich, lächerlich, unglaublich, Spinnerhaft und was noch alles, anhören/ anfühlen und man kommt sich vielleicht auch komisch vor wenn man zum ersten mal Meditiert. Wer das Wort Meditieren vielleicht wie ich Anfangs mit Negativen „Öko gehabe“ in Verbindung gebracht hat, ersetze es doch einfach durch 15 Min Stillsitzen oder liegen oder Entspannung, relaxen, nachdenken. What ever.

So, das wollte ich mal los geworden sein.
An dieser Stelle noch einen Riesen Dank an die Forumsleitung, ohne diesen tollen Einsatz hätten ich oder wir alle hier versammelten nicht so viel zu lesen. Diese Forum ist für mich ein wahrhafter "Goldschatz" :danke:

Lg.

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Re: Am Anfang stand ein Gedankenkarrusell

Beitragvon bliss » 12. Jan 2013, 12:15

Hallo LiveToPaint :lol:
Danke für deinen Erfahrungsbericht :danke:

Das mit dem Gedankenwusel kenne ich :lol: Und auch erst durch die Beschäftigung mit dem LOA bin ich ruhiger im Kopf geworden. Und meine Umwelt hat sich dem ebenfalls angepasst. Es ist schon erstaunlich, wenn einem das so wirklich bewusst wird, wie es funktionieren kann.

Meine Meditation ist grad Tagebuch schreiben, wobei mir jeden Tag auffällt, was man doch alles so für Gedanken den ganzen Tag über hat :mrgreen: Erst gestern schrieb ich da rein: Wir sind wirklich die Schöpfer unserer Realität. Alles hat Einfluss auf alles! :genau:

Ich habe so ziemlich alles an Büchern von Abe gelesen und jedes Mal im Forum oder über die Videos lerne ich dazu oder mir erschließen sich die Dinge immer mehr.

Aktuell lese ich alles von Nina Nell. Euphoria - das Spiel und die Romane dazu. Dadurch ist mir noch was bewusst geworden, was für mich stimmt. Wenn mal was nicht gut läuft, mache ich die folgenden 3 Schritte.
1. Akzeptieren, das die Situation so ist (nicht gegen die Realität ankämpfen, denn Anstrengung bedeutet Kampf und man schenkt den ungewünschten Dingen zu viel Aufmerksamkeit, wodurch man nach dem LOA natürlich eher mehr als weniger davon bekommt 8-) )

2. Glücksgefühle erzeugen (das kann ich gut :mrgreen: :loveshower: ) - Glück entsteht, wenn wir Glück fühlen, im Hier und JETZT :genau:

3. ABSICHTSLOS visualisieren.....
Das mit dem "absichtslos" war bisher so eine Sache.... Absichten erzeugen wohl wirklich eher Mangelzustände, als alles andere. Das Problem besteht wohl wirklich dann in den Zweifeln bei der Umsetzung der Absichten bzw. Wünsche und wir kommen aus dieser "Absichtsschleife" nicht raus - oder anders gesagt, der Absichtsmodus hält uns immer von dem gewünschten Ergebnis fern, denn wir beabsichtigen ja nur und SIND noch nicht inner lich das gewünschte Ergebnis....

"Beabsichtige nicht, dein SEIN zu ändern, sondern SEI! Sei, was du im Spiegel sehen möchtest!" :mrgreen:

Beispiel: Ich BIN gut zu mir selbst! Dann kommen auch im Außen nur gute Dinge und Menschen zu dir :lieb:

Ansonsten bin ich stets bestrebt, nur das zu machen, worauf ich wirklich Lust habe, mich eben wohl zu fühlen in jedem Moment :clown: Seit dem ich das beachte, kommen immer mehr gute Dinge und Situationen zu mir und das Aufschreiben von allem in mein Tagebuch, zeigt mir, wie sich so vieles ohne weiter groß drüber nachgedacht zu haben, manifestiert. Zum Beispiel beantworten Personen Fragen, die ich ihnen stellen wollte von sich aus beim nächsten Treffen ohne mein Zutun oder sie handeln so, wie ich es mir gewünscht habe :lol: Scheinbar habe ich meine eigene Schwingung so hinbekommen, das der Rest von selber läuft :gvibes:

Und das macht Spaß und ist ein tolles Gefühl!

Auch von mir nochmals Dank an alle am Forum beteligten. Ich bin immer noch so glücklich darüber all das angezogen zu haben :loveshower:

Alles Liebe!

bliss
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Re: Am Anfang stand ein Gedankenkarrusell

Beitragvon lawofattraction » 13. Jan 2013, 09:42



Hallo LiveToPaint,

danke für Deinen interessanten Erfahrungsbericht - ich glaube, da finden sich viele wieder, die alle meterweise gelesen haben, alles am Markt Verfügbare inhaliert haben und trotzdem noch hier und da Fragezeichen im Kopf haben.

Meine heutige Einstellung und mein Verständnislevel sind die, dass ohne den spirituellen Zusammenhang unserer Existenz kein echtes Verständnis zur Realitätsgestaltung gegeben sein kann. Wir sind nicht nur "Körper-Klumpen", wie Abraham das manchmal liebesvoll erklären, sondern physischer Teil einer nicht-physischen Entität, also Teil des Grossen Ganzen. Und dieses Grosse Ganze dehnt sich immer weiter aus durch unsere Erfahrungen, unser Tun hier auf der Erde, so wie wir als physischer Teil auch Ausdehnung und Erweiterung unserer Erkenntnis erfahren.

In den "Spielregeln" ist fest gelegt, dass diese Erfahrungen der Ausdehnung niemals an ein Ende kommen werden, sondern dass jeder erfüllte Wunsch, jede Manifestation, von dieser neuen Plattform aus auch wieder neues Wollen und Wünschen hervorbringt. Das nämlich ist für viele, die die Realitätsgestaltung eigentlich verstanden und auch erfolgreich praktiziert haben, verwirrend.

Da ist ein Ziel erreicht, man sitzt glücklich mit den Beinen baumelnd und geniesst die Manifestation und - wumm - der nächste Contrast, aus dem heraus neue Wunschraketen abgeschickt werden, und alles fängt von dieser neuen Ebene aus wieder von vorne an - Schritt 1, 2 und drei. Wobei Abraham uns lehren, dass auch der Contrast mit Freude gelebt werden kann und wir erlernen können zu bestimmen, in welcher emotionalen Verfassung wir etwas erleben möchten.

Am meisten aufschlussreich zum Verständnis der Abraham-Lehre sind für mich die jeweiligen Workshops. Sie bringen so viel Verständnis und auch Spass. Wobei ich es in der letzten Zeit sehr interessant zu beobachten finde, dass auch innerhalb des WS der rote Faden eines Themas zu beobachten ist und von Anfang bis Ende ein stetiger Aufbau des Verständnis stattfindet. Roter Faden des "Lernthemas", nicht bezogen auf den Inhalt der einzelnen Hotseater, der natürlich wie immer vielfältiger Natur ist.

Ich wünsche Euch allen weiterhin viel Spass an unserem Forum und uns allen freudiges Ausdehnen durch den Austausch.

Liebe Sonntagsgrüsse
Loa :lieb:



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Re: Am Anfang stand ein Gedankenkarrusell

Beitragvon LiveToPaint » 13. Jan 2013, 22:31

bliss hat geschrieben:Meine Meditation ist grad Tagebuch schreiben


Ja ich finde das ist auch eine gute Möglichkeit sich selbst etwas gutes zu tun, sofern man sich nicht zu viel mit dem beschäftigt was nicht so gut läuft. Es gibt ja das "Standart" Tagebuch schreiben wo zb: ein Teenager sich den Frust von der Seele schreibt. Sicherlich auch eine Art um Erleichterung zu erlangen, aber auch hier gilt die Frage: Worauf lenke ich die Aufmerksamkeit in der Themenbehandlung.
Ich behandle viele Themen auch Schriftlich, ich mag diese Art der Meditation weil man dabei sehr gut die Welt um sich herum ausblenden kann. Dabei Fokussiere ich auch bewußt Negatives um „hindurch zu gehen“, es zu „umarmen“ . Dazu kann ich ein sehr Tolles Tool von Fred Dodson Empfehlen, Gedankenscaling ein kostenloses kleines E-Book. Auf dieser Seite hier http://www.active-books.de/alle-autoren ... utor%5D=20
gibt es ein paar interessante Kostenlose Ebooks von ihm, dort findet der ein oder andere sicherlich ein paar Brauchbare Tipps. (ich hoffe das darf ich hier so einfach posten)
Ich finde eines ohnehin interessant, in vielen mir bekannten „Erfolgsratgebern“ wird betont man solle das negative einfach mittels Affirmationen „überschreiben“. Man solle das für Negativ empfundene einfach ignorieren. Ein sicherlich gut gemeinter Ansatz, mag vielleicht funktionieren. Bei einigen Autoren bekommt man allerdings den Eindruck man dürfe einfach nicht mehr Negativ Denken um „die Früchte“ zu erlangen. Aber meiner Erfahrung nach macht man sich auf diese Weise unnötig viel Stress, grade das erlauben von Negativen und das bewußte „sich hinein entspannen“ löst es auf und macht es kleiner. Ist das erst passiert, tritt eine Erleichterung ein und dann kann ich mich viel entspannter um die Ausrichtung meiner Aufmerksamkeit kümmern.
bliss hat geschrieben:ABSICHTSLOS visualisieren.....
Das mit dem "absichtslos" war bisher so eine Sache.... Absichten erzeugen wohl wirklich eher Mangelzustände, als alles andere. Das Problem besteht wohl wirklich dann in den Zweifeln bei der Umsetzung der Absichten bzw. Wünsche und wir kommen aus dieser "Absichtsschleife" nicht raus - oder anders gesagt, der Absichtsmodus hält uns immer von dem gewünschten Ergebnis fern, denn wir beabsichtigen ja nur und SIND noch nicht inner lich das gewünschte Ergebnis....
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Beispiel: Ich BIN gut zu mir selbst! Dann kommen auch im Außen nur gute Dinge und Menschen zu dir


Ich finde die Sache mit dem Sein liest sich leichter als es sich in der Praxis gestalten lässt. Doch je besser es gelingt auch während den verschiedensten Situationen im Alltag sich selbst innerlich zu beobachten, desto leichter gestaltet sich die Wahl der gewünschten Reaktion. Ich erwische mich zwar noch oft genug dabei wie ich im Autopilot die gewohnten Reaktionen „abspule“ , aber hier sage ich mir, Erkenntnis ist der beste Weg zur Besserung 
Irgendwie ist es schon spannend zu sehen wie man sich selbst dahin Trainiert wo man sich gerne haben möchte. Manchmal stecke ich mitten in einer Situation und weiß das die dort auftauchenden Gefühle bzw Reaktionen grade hinderlich für mich sind und dann muß ich aufpassen das ich nicht noch anfange mich darüber zu Ärgern wie ich mich grade fühle und wie ich automatisch reagiere. Immerhin gelingt es mir mittlerweile recht gut Nachsichtig zu sein, und sage mir beim nächsten klappt es dann besser. Vor allem kann ich dann bei Gelegenheit noch das Thema, welches mir da negativ aufgefallen ist, ausgiebig behandeln und für mich bereinigen.
lawofattraction hat geschrieben:
Meine heutige Einstellung und mein Verständnislevel sind die, dass ohne den spirituellen Zusammenhang unserer Existenz kein echtes Verständnis zur Realitätsgestaltung gegeben sein kann. Wir sind nicht nur "Körper-Klumpen", wie Abraham das manchmal liebesvoll erklären, sondern physischer Teil einer nicht-physischen Entität, also Teil des Grossen Ganzen. Und dieses Grosse Ganze dehnt sich immer weiter aus durch unsere Erfahrungen, unser Tun hier auf der Erde, so wie wir als physischer Teil auch Ausdehnung und Erweiterung unserer Erkenntnis erfahren.

Es ist schon seltsam, es gab mal eine Zeit da habe ich bei solchen Themen nur die Augen verdreht und war der Überzeugung das wir eben doch nur ein denkender Klumpen Fleisch sind. Klar in Gesprächen über Gott und die Welt hat man davon geschwärmt das es nach dem Tot doch irgendwie weiter gehen könne aber wenn dem so wäre müsste das doch längst irgendwie heraus gefunden worden sein etc. etc.
Mittlerweile hat sich mit Hilfe von viel Literatur meine Denkweise darüber geändert und ich fühle mich wohler bei dem Gedanken daran das meine Reise am Ende diesen Lebens weiter geht. Ich lebe viel freier mit der Vorstellung von Unsterblichkeit als besorgt darüber zu sein ,für immer die Lichter ausknipsen zu müssen. Mein Vater sagt immer, Energie geht nicht verloren, Sie wandelt sich nur um. Wie Wasser sich in Dunst verwandeln kann und wieder zurück in Wasser, wandeln auch wir nur unsere Lebensform.
Und wenn das dann am Ende doch anders kommt habe ich eben mit einer größeren Leichtigkeit gelebt als mit dem Druck nur diese einzige Leben zu führen. Einzigartig mag es ja sein, aber nicht einzig.
Eine gutes Model wie man sich das ganze Lebensspiel vorstellen kann, bekommt man in dem Buch „Raus aus dem Geldspiel“ von Robert Scheinfeld zu lesen. Ich finds super Kurzweilig geschrieben und auch die dort beschriebene Methode lässt sich gut im Alltag integrieren.

Das erstmal wieder von mir, einen schönen Abend noch an alle Mitleser.

Lg
LtP
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Re: Am Anfang stand ein Gedankenkarrusell

Beitragvon bliss » 14. Jan 2013, 08:23

Guten Morgen, LtP :gvibes:

Da hast du Recht, dass man sich leicht in einem Tagebuch auch auf Negatives konzentrieren könnte.
In der Hauptsache steht nur Positives drin. :lol:

Und erst gestern hatte ich eine Situation am Tage, über die ich mich ein wenig geärgert hatte. Als ich abends schreiben wollte, habe ich es gelassen, weil ich das nicht noch schriftlich "fixieren" wollte...nicht darauf rumtrommeln wollte :teuflischgut:
Stattdessen habe ich lieber weiter nachgedacht, die Situation angenommen bzw. akzeptiert und falsche Glaubenssätze bzw. alte "Traumata", die da drin steckten, für mich geklärt und bereinigt. Am Ende war ich dann auf dem Standpunkt: alles IST gut :genau: Und das, ohne es mir eingeredet zu haben. Heute Morgen sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.

Danke für den E-Book- und Buch-Tipp. Da schaue ich gerne mal rein. :danke:

Ich denke auch, dass es wirklich nicht sinnvoll ist, negative Dinge kategorisch auszublenden. Sie holen einen so oder so wieder ein. Mittlerweile hat man ja so seine Strategien entwickelt, um sie anzunehmen und aufzulösen. Und oft geht es mir auch so, dass ich "währenddessen" schon denke: ah, das ist jetzt so, aber das macht nichts, denn es ist immer noch ein alter Glaubenssatz oder ähnliches. Der Prozess läuft viel schneller ab.

Manchmal ist es so, wenn ich mich selbst in einem konditionierten Handlungsschema erwische, das ich dann schon innerlich lachen muss, weil ich mir wieder selbst auf den Leim gegangen bin :kgrhl: Und das macht sogar Spaß! Sich von außen zu betrachten und über sich selbst lachen zu können. Humor als völlig unschädliche Medizin? :lol:

In letzter Zeit merke ich auch, dass ich entweder zu mir selbst spreche (oder mein inner being???), so nach dem Motto: bliss, warte es doch einfach ab, das hat bei dir bisher auch immer alles gut geklappt, warum der Stress? :rleye: Vertraue weiter deinem Weg!

Dass es noch weiter geht nach unserem Tod, weiß ich für mich schon lange. Früher waren es die Jenseitsthemen, die mich interessierten. Interessanterweise habe ich auch immer wieder Menschen kennengelernt, für die das auch völlig normal ist, so zu denken.
Aber das wir im JETZT Schöpfer unserer Realität sind, weiß ich erst seit knapp 2 Jahren. Und dahingehend Menschen zu finden, die damit etwas anfangen können, ist schon schwieriger. Gut, dass es dieses Forum gibt :danke:

Ach ja, das ist alles ganz schön spannend :clown:

Euch einen schönen Wochenstart!

Alles Liebe :ros:
bliss
 

Re: Am Anfang stand ein Gedankenkarrusell

Beitragvon LiveToPaint » 14. Jan 2013, 11:41

bliss hat geschrieben:Aber das wir im JETZT Schöpfer unserer Realität sind, weiß ich erst seit knapp 2 Jahren. Und dahingehend Menschen zu finden, die damit etwas anfangen können, ist schon schwieriger. Gut, dass es dieses Forum gibt


Da sagst du was, ich treffe auf Menschen die das Thema schon fasziniert, es aber dennoch nicht wirklich ernst nehmen geschweige denn das Thema für sich selbst erforschen. In meinem Umfeld rede ich auch nicht mehr viel darüber weil ich keine Lust auf energieraubende Diskussionen habe. Anderen wirklich weiter helfen könnte ich sowieso erst in Betracht ziehen wenn ich das LoA selbst völlig zweifelsfrei in meinem Leben umsetze, und es auch Lückenlos vermitteln könnte. So lange gilt, reden ist Silber, schweigen ist Gold :genau:

Obwohl ich es schon lustig finde das sehr viele Menschen dennoch Weisheiten kennen und benutzen wie: „So wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es auch zurück.“ „Was man sät, das erntet man auch“ etc.
Solche Aussagen werden dann benutzt wenn es um Streitigkeiten oder dergleichen geht, sie werden quasi als Erklärung herbei gezogen weshalb der eine auf die Aussage des anderen zb zickig reagiert hat. Doch in Bezug auf Gedanken oder das der eigene Gefühlszustand auch ein „in den Wald hinein rufen“ bedeuten könnte, auf die Idee kommt selten jemand.
Ehrlich gesagt woher denn auch, wir wussten es ja alle nicht besser.

So wie Robert Scheinfeld in seinem schon erwähnten „Raus aus dem Geldspiel“ erklärt:

Du bist ein unendliches, unbegrenztes Wesen und hast dir ein Spiel ausgedacht hat. In diesem „Menschenspiel“ möchtest du Begrenzung erfahren und hast dir dieses Große Spielfeld hier erschaffen. Es sind allerdings genügend Hinweise versteckt damit du erfahren oder erforschen kannst wer du wirklich bist……. Das „Gedankenmodel“ von Scheinfeld nur mal in Kurzform. Ich finde es recht hilfreich und unkompliziert, und genau das finde ich gut. Wer damit was anfangen möchte der kaufe das Buch. Könnte mir vorstellen es heute mal wieder hervorzuholen und zum dritten mal lesen…


In diesem Sinne, einen schönen Tag noch in Runde :ros:

Lg

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Re: Am Anfang stand ein Gedankenkarrusell

Beitragvon lawofattraction » 14. Jan 2013, 11:50

LiveToPaint hat geschrieben:So wie Robert Scheinfeld in seinem schon erwähnten „Raus aus dem Geldspiel“ erklärt:

Du bist ein unendliches, unbegrenztes Wesen und hast dir ein Spiel ausgedacht hat. In diesem „Menschenspiel“ möchtest du Begrenzung erfahren und hast dir dieses Große Spielfeld hier erschaffen.


Wobei die Idee der "Begrenzung" sich für mich nicht sehr attraktiv anfühlt und direkt hineinspielt in die uns von vielen Instanzen vorgegaukelte Unwürdigkeitsschiene und menschliche Kleinheit der letzten Jahrhunderte.

Da ist der Ansatz Abrahams des Contrast - sowohl im Sinne von Herausforderung als auch von Vielfalt, aus der es zu wählen gibt - und daraus erfolgender individueller Ausdehnung und Ausdehnung des Universums sicher ein Ansatz, der ein weitaus besseres Gefühl hervorruft. 8-)



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Re: Am Anfang stand ein Gedankenkarrusell

Beitragvon ZaWo » 14. Jan 2013, 12:10

Ich finde auch, dass "Begrenzung" ein ganz unglückliches Wort ist. In der Regel bezieht es sich ja auf das Gute. Das "Böse" wird da schon eher als unbegrenzt betrachtet.
Was mir aber spontan als Haupt-Differenzpunkt zu Abe dazu eingefallen ist: Begrenzung ist passiv. Einmal das Gatter aufgestellt und da steht es. Wenn ich diejenige gewesen sein soll, die diesen Zaun errichtet hat, dann finde ich das nicht tröstlich, sondern eher nervtötend. Warum sollte ich mich begrenzen? Sage mir mal irgendjemand einen Grund? Lernerfahrung wird dann immer gerne angeführt und unreflektiert übernommen. Lernen durch Schmerzen und künstlich herbeigeführte Verkrüppelung der eigentlichen Möglichkeiten? Was ist daran schön? Mochte ich mich im Nichtphysischen nicht?
In diesem Konzept wächst nichts. Es ist zusammenquetschend, passiv und (von oben :clown: ) vorhersehbar. Es kommt mir vor wie ein Schneckenrennen.

Contrast ist ja auch nicht der Hit und dass wir uns an der Erfüllung unserer Wünsche aktiv durch Widerstand hindern, muss man auch erst mal erfahren. Der Sinn dahinter, der die Erweiterung des Spielfeldes durch immer neue Ideen und Möglichkeiten beinhaltet, gefällt mir da schon viel mehr. Dass wir durch Bewegung die Ewigkeit erzeugen, erscheint mir ebenfalls einleuchtender. Da kann ich mir eher vorstellen, dass ich mich im Nichtphysischen dazu bereit erklärt habe, ohne mich quälen zu wollen und spannend, was bei dem Ganzen rauskommt ist es auch. Ich komme lieber wohin, wo vorher noch nie jemand war.

Liebe Grüße
ZaWo
ZaWo
 

Re: Am Anfang stand ein Gedankenkarrusell

Beitragvon LiveToPaint » 14. Jan 2013, 13:00

Vieleicht habe ich das mit Scheinfelds Model etwas zu kurz und knapp erläutert. Er erklärt in seinem Buch schon, das diese Begrenzung eben nicht vorhanden ist, sondern nur eine selbst erschaffenen Illusion, sofern man unbewußt durch das Leben geht. Er zeigt auch Wege auf wie wir daraus kommen können.
Vor gut einem Jahr hat mir dieses Buch jedenfalls ein paar wertvolle Erkenntnisse beschert.

Mir fällt grade ein das ich dann über den Umweg des Scheinfeld Forums auf diese Forum aufmerksam geworden bin. :hug:
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Re: Am Anfang stand ein Gedankenkarrusell

Beitragvon lawofattraction » 14. Jan 2013, 13:18




Hallo LTP,

de facto ist die "Begrenzung" aber keine Illusion, sondern vielmehr ganz real der Widerstand, den wir unseren eigenen Wünschen entgegenbringen, indem unsere Gedanken auf einer anderen Spur laufen als das unsere Wünsche getan haben oder noch tun.

Aber, wie ZaWo ( :five: ) ja auch so treffend erklärt, verschaffen uns neue Ideen und Perspektiven ein immer grösseres Spielfeld und "wir erzeugen durch Bewegung die Ewigkeit", bei Abraham Ausdehnung durch Contrast genannt.

Ich kenne Scheinfeld nur auszugsweise, denn aus meiner Sicht - bis ich mich vom Gegenteil überzeugt habe - sind er und andere Autoren Supplemente, und zwar sicher wertvolle und wichtige, da es viele verschiedene Wege für viele verschiedene Menschen gibt. Aber zu etwas Ausführlicherem und Umfassendem wie der Lehre Abrahams haben sie nichts hinzuzufügen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Am Anfang stand ein Gedankenkarrusell

Beitragvon LiveToPaint » 14. Jan 2013, 15:01

lawofattraction hat geschrieben:

Ich kenne Scheinfeld nur auszugsweise, denn aus meiner Sicht - bis ich mich vom Gegenteil überzeugt habe - sind er und andere Autoren Supplemente, und zwar sicher wertvolle und wichtige, da es viele verschiedene Wege für viele verschiedene Menschen gibt. Aber zu etwas Ausführlicherem und Umfassendem wie der Lehre Abrahams haben sie nichts hinzuzufügen.

Lieben Gruss
Loa




Das stimmt, eine so ausführliche Lehre wie die abrahms ist mir auch noch nirgends unter gekommen. Und ich kenne nicht mal die Bücher sondern nur die Hier eingestellten Workshops und Zitate aus denen ich mir schon sehr viel nützliches heraus holen konnte. Scheinfeld erklärt nicht besonders viel, stellt nur sein Model vor und setzt darauf man möge seiner Methode Vertrauen. Diese Buch Empfehlung ist sicher nur als Ergänzung zu verstehen. :lieb:

Leider habe ich bei Amazon noch keine Kindle Version von Abrahams Büchern gesehen, denn je mehr ich hier mitlese desto neugieriger werde ich mir doch mal ein Werk zuzulegen. Und das am liebsten in digitaler Form, ich möchte nicht mehr auf mein Tablet als Lesemedium Verzichten, es liegt so angenehm in der Hand :genau:

Lg

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Re: Am Anfang stand ein Gedankenkarrusell

Beitragvon ZaWo » 14. Jan 2013, 15:19

Klar gibt es Kindle-Ebooks von Abraham-Hicks.

Guckst du bei Amazon unter Esther Hicks:
http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?_ ... ther+Hicks

:huhu: ZaWo
ZaWo
 

Re: Am Anfang stand ein Gedankenkarrusell

Beitragvon LiveToPaint » 14. Jan 2013, 16:02

JA herzlichen Glückwunsch :mrgreen:
Ich habe immer bei den jeweiligen Buchtiteln geschaut ob es auch eine Kindle version davon gibt und bin bisher nicht fündig geworden. Schau an so schnell kann sich das ändern. Frage, und dir wird gegeben :genau:

Sind zwar nicht alle Buchtitel für Kindel verfügbar aber ich denke ich fange einfach mal mit Law of attraction an.

Vielen dank für den Hinweis, jetzt will ich schon nicht mehr Nein sagen 8-)
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Re: Am Anfang stand ein Gedankenkarrusell

Beitragvon LiveToPaint » 14. Jan 2013, 20:31

So es geht los, soeben habe ich mir law of attraction per kindle zugelegt.
Bin gespannt

Lg
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Re: Am Anfang stand ein Gedankenkarrusell

Beitragvon ZaWo » 15. Jan 2013, 09:07

Eine gute Wahl. :P Genau dieses hätte ich dir auch zum Einstieg empfohlen. Viel Spass beim Lesen. Wenn du Fragen hast oder etwas zur Diskussion stellen möchtest, dann weißt du ja, wo du uns findest. :five:

Liebe Grüße
ZaWo
ZaWo
 

Re: Am Anfang stand ein Gedankenkarrusell

Beitragvon LiveToPaint » 15. Jan 2013, 12:46

Ja gerne. Ich werde aufjedenfall Berichten und sicherlich auch fragen stellen. Also der Anfang war schon sehr interessant. Heute Abend gehts dann weiter :genau:

LG
L-To-P

:danke:
Worüber immer Ihr auch nachdenkt - es ist ganz genauso, als würdet Ihr ein zukünftiges Ereignis planen. Wenn Ihr Euch sorgt, dann plant Ihr. Wenn Ihr wertschätzt, dann plant Ihr.

Was planst Du gerade?

Abraham
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Re: Am Anfang stand ein Gedankenkarrusell

Beitragvon LiveToPaint » 15. Jan 2013, 22:30

ALTA VATTA, dieses buch beantwortet mir soeben einige ungeklärte zusammenhänge.... love it :loveshower:

Lg
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Re: Am Anfang stand ein Gedankenkarrusell

Beitragvon bliss » 16. Jan 2013, 15:40

:mrgreen: :five:
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