Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fühlen

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fühlen

Beitragvon zimtstern » 15. Jun 2011, 15:16

Hallo ihr Lieben,

ich bin von dem einen Thema (psychisches Tief beim Aufwachen, Angst vor Kontrollverlust) mal wieder zu einem anderen Thema gekommen, das mich seit geraumer Zeit nicht loslässt...
Hinter all meinen Ängsten steckt bei mir die Angst mich "verloren" zu fühlen,
ich habe das seit ich ein kleines Kind bin, ich habe eigentlich nie dieses Gefühl mich verbunden zu fühlen, also diese Verbindung zu anderen Menschen (Tiere, Natur etc.) und letzendlich zur Quelle.
Mir kommt es fast so vor als würde mir so eine Grundgeborgenheit fehlen.
Mein ganzes Leben lang habe ich immer versucht diese Verbundenheit mit anderen Menschen herzustellen, aber durch ihr wechselhaftes Verhalten und natürlich auch der Unmöglichkeit ihr Verhalten und ihre Gefühle zu kontrollieren, ist mir das immer nur sehr kurz gelungen, wenn überhaupt, meist ging es mir danach noch schlechter als vorher,
gab es zB. Streit, dann habe ich mich so verloren gefühlt dass ich fast das Gefühl hatte ich sterbe, ich löse mich auf.

Es gab schon oft Phasen in denen ich es aufgegeben habe, diese Verbindung mit anderen Menschen herstellen zu wollen,
ich denke auch das war der erste richtige Schritt,
aber leider schaffe ich es auch nicht dieses Urvertrauen und diese Verbindung zur Quelle herzustellen (oder besser gesagt zu fühlen), es taucht einfach kein "sicheres", geborgenes Gefühl auf...

Ich bin mir so sicher, - könnte ich das mal spüren, dann würde es mir viel besser gehen, ich hätte etwas worauf ich vertrauen könnte und was mir niemals abhanden kommen kann...

Ich habe schon oft versucht mir Sätze zu sagen wie "Ich bin eins mit der Quelle, ich bin sicher und geborgen"... Aber irgendwie ist das so abstrakt, "die Quelle"... auch wenn ich sie Gott nenne (im Sinne das die Quelle Gott ist, und wir alle Teil davon), aber es ist im Prinzip auch egal wie man es nennt...

Vielleicht werde ich auch im inneren die Überzeugung nicht los, dass ich ein "Gegenüber" brauche um diese Sicherheit und Verbindung zu spüren...

Ich habe mal eine Psychotherapie gemacht, und meine Therapeutin meinte da sei etwas in den ersten Lebensjahren schief gelaufen, bei "eins-sein" Gefühl mit der Mutter (oder einer anderen Bezugsperson) in den ersten Tagen nach der Geburt, und das könne man später nur schwer nachholen.

Aber das bringt mir auch nichts... (allerdings hat das bei mir natürlich auch zu dem Glauben geführt, dass es für mich einfach nicht anders geht, dass ich scheinbar nicht fähig bin, diese Verbundenheit zu spüren)...

Hat vielleicht jemand eine Gedanken dazu?

Ganz lieben Dank,

Zimstern
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Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon lawofattraction » 15. Jun 2011, 15:39




Hallo Zimtstern,

was mir ganz spontan einfiel:

Lies mal in einem Moment der Ruhe und Ausgeglichenheit den Workshop 37. Wenn ich den lese oder etwas Ähnliches von Abraham höre, dass ergreift mich ein solch "heiliges" Gefühl der Anbindung, dass ich weiss, das kann nur aus der Quelle kommen. :gvibes:

Vielleicht bewegt sich ja etwas in Dir, wenn Du diese Worte einfach einmal ohne Vorbehalte auf Dich wirken lässt. Das möchte ich Dir von Herzen wünschen.

Lieben Gruss
Loa



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Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon Birdie » 15. Jun 2011, 15:42

zimtstern hat geschrieben:.

Ich habe mal eine Psychotherapie gemacht, und meine Therapeutin meinte da sei etwas in den ersten Lebensjahren schief gelaufen, bei "eins-sein" Gefühl mit der Mutter (oder einer anderen Bezugsperson) in den ersten Tagen nach der Geburt, und das könne man später nur schwer nachholen.

Aber das bringt mir auch nichts... (allerdings hat das bei mir natürlich auch zu dem Glauben geführt, dass es für mich einfach nicht anders geht, dass ich scheinbar nicht fähig bin, diese Verbundenheit zu spüren)...



Zimstern

Hi Zimtstern,
vergiss das soooofort, was dir die Therapeutin sicherlich gutgemeint sagte.
Ich spreche da aus Erfahrung (beides, Therapie und solche Aussagen....)
Das hat mich tief runtergezogen und das gibt einem alles - nur nicht das Gefühl, man wäre Herr/Frau über sich selbst.
Da kommt Ohnmachtsgefühl auf und für mich resultiert daraus eigentlich logischerweise das nächste miese Gefühl, nämlich das VerlorenSein und verloren sein bedeutet ja, ich habe keine Anbindung an das große Ganze. Ich bin getrennt davon

Ich habe auch lange fest geglaubt, ich bin eben so und so geprägt und damit muss ich halt leben -mach das Beste draus, denn ändern kannst du es nicht -Amen -
Stimmt aber nicht!!!!
Ich will (nein nieeee wieder) die alte Geschichte erzählen, aber sie war voll mit derartigen Sprüchen und Behauptungen, die in der Fachwelt halt so gang und gäbe sind.
Und entsprechend verhält man sich dann ja auch.
Muss so sein, solange man es nicht besser weiß.

Ich hatte ja das Glück immer die starke Verbindung zu den Tieren zu haben und der Natur, zu Menschen eher nicht...
Du kannst ja gar nicht getrennt sein, denn wir gehören alle zusammen - auch wenn du es nicht fühlst bist du doch dabei....und es hat dich bis hierher gebracht.
Verbindung absichtlich herstellen ist vllt nicht der beste Weg, weil man sich dabei, so denke ich, eher auf das gegenüber ausrichtet als auf sich selbst.

Mir hilft ungemein, dass ich mir sage: Ich BIN die Quelle, ich bin es selbst, nicht mehr und nicht weniger als alle anderen und alles zusammen - und ich weiß ja jetzt ich muss nicht erst etwas regeln oder herumbasteln bevor ich zum entspannten Teil übergehen darf, sondern ich kann mich sofort gut fühlen, egal was um mich herum so abgeht.
Mir bringt das ein gefühl der Verbundenheit und Ruhe (welches ich aufgrund meiner Kindheitsgeschichte auch nicht haben "dürfte")
Ich habe mein Leben in der Hand - das gibt mir Geborgenheit - aber vllt ist das bei jedem anders?

GlG
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Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon katgirl » 15. Jun 2011, 15:53

Hallo Zimtstern,
zu welchem "Wort" könntest Du denn am ehesten gefühlsmäßig eine Beziehung herstellen ???
(einfach mal so spontan als was stellst Du Dir das Energiezentrum vor)
Quelle
Göttin
Gott
Energie
Urkraft
Sein
Ursprungsenergie
Pool
Topf
Zentrum
Universum
See
Steckdose
...

Wenn Du Dein größeres Ich nicht einordnen kannst, dann mach es für Dich fühlbar.
Hebel Dein Bewußtsein aus, was Dir reinredet.
Du kommst mit dem Wort nicht klar, dann laß Deine Phantasie spielen.
Stell Dir vor, wie Deine Quelle Dich liebevoll in die Arme nimmt und Dich in Liebe einhüllt :hug: .
Stell Dir vor, wie Deine Quelle nur das allerbeste für Dich will, wie sie einen Gartenzaun der Sicherheit um Dich baut, wenn Du sie gewähren läßt.
Suche Dir Analogien und Affirmationen oder ähnliches.
Nach der tausendsten Affirmation ist Dein Bewußtseinswächter so gelangweilt, daß er einschläft und Deine Gedanken passieren läßt.

Das fehlende Urvertrauen ist nur wieder das Du Dir nicht selber vertraust.
Aber wem willst Du dann vertrauen, wenn nicht dem Menschen, mit dem Du den meisten Teil Deines Lebens verbringen mußt?
"Ich vertraue mir selbst."

Ich glaube auch, daß Du in der Annahme der fehlenden Grundgeborgenheit eine Fehlprägung hast, die höchstwahrscheinlich durch dieses Psychzeugs noch verstärkt wurde.
Dein Bewußtsein leiert Dir das immer wieder vor.
Ähnlich wie wenn man etwas glaubt und es dann durch eine Wahrsagerin bekräftigt wird, das wird im Hirn erst mal einzementiert.

Im übrigen ist es ein wundervolles Gefühl, wenn man sich seine Quelle beispielsweise als einen leuchtenden Engel, ein Energiesmilie, als hell schwirrende Luft oder als Lichtkugel vorstellt und in diese Energie eintaucht.
Das macht dann erst mal radikal Schluß mit dem Religionsgrundsatz, daß man sich Gott nicht vorstellen darf.

LG
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Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon Kia » 15. Jun 2011, 17:12

Liebe Zimtstern

mir fiel ein, dass die Quelle ja fühlbar ist, in allem, was da ist, in der sichtbaren Welt. Also kannst Du Dir irgendetwas aussuchen, das Dir gefällt und Dich damit verbinden. Ich habe das - da ich das genau so fühlte wie Du - jahrelang mit Bäumen gemacht. Mich unter einen Baum gesetzt und die Liebe, die er ist, gefühlt, die Verbindung gefühlt, irgendwann gemerkt, ich bin nicht von ihm getrennt, ein feines "Energienetz" verbindet uns, der Baum lebt und atmet und strahlt die Liebe, die er ist, aus.

Oder Du kannst die Erde fühlen, wenn Du Dich auf eine Wiese legst und jeden Millimeter Erde unter Deinem Körper fühlst, wie Du getragen und willkommen bist.
Probiere es doch mal aus.
Du kannst das auch geistig machen. Einfach in der Wohnung mit Hilfe der Vorstellung. Aber ich denke am Anfang ist es leichter in der Natur.

Wenn Du mit irgend etwas die Verbindung innerlich aufgebaut hast, das Du liebst, wird sich das auf anderes leicht übertragen lassen.

Lieben Gruss

Kia
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Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon Salome » 16. Jun 2011, 09:41

Liebe Zimtstern,

zimtstern hat geschrieben:Ich bin mir so sicher, - könnte ich das mal spüren, dann würde es mir viel besser gehen, ich hätte etwas worauf ich vertrauen könnte und was mir niemals abhanden kommen kann...


es gibt etwas das Dir niemals abhandenkommen kann, Dein inneres Kind. :hug:

Ich habe für mich die Erfahrung gemacht, wenn ich mein inneres Kind vernachlässige fühle ich mich mit mir nicht richtig wohl.

Als ich begann auf das Wohlergehen des Kindes in mir zu achten, fühlte ich mich besser.

Es ist viele Jahre her, als ich mich zum ersten Mal mit meinem inneren Kind verband. Ich spürte zum ersten Mal, dass ich wirklich geliebt werde. Dieses Gefühl, aus dem Gefühl wurde Gewissheit, ich werde geliebt, ich bin ein geliebtes Kind, war so wunderschön und heilsam. Dieses Gefühl trägt mich bis heute.

Liebe Grüße an Dich und Dein zauberhaftes, geliebtes innere Kind :bussi:

Salome :lieb:
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Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon zimtstern » 16. Jun 2011, 18:08

Danke für eure lieben Antworten :lieb:

Eigentlich kann ich mit den Namen wie Energie, Urkraft, Ursprungsenergie (eigentlich auch Quelle) spontan am meisten anfangen,
aber meine Befürchtung ist immer dass ich Gott (im herkömmlichen Sinne) nur einen anderen Namen gebe.
Wenn man absolut davon überzeugt ist und es fühlt, dass die Quelle "alles was ist" ist, und jeder von uns nicht weniger als das, dann könnte man die Quelle im Prinzip auch Gott nennen...

Deshalb habe ich auch meine Schwierigkeiten mit dem Gegenüber, wobei es wahrscheinlich immer noch leichter ist zu akzeptieren dass jemand anderes (oder die Natur etc.) ein Teil der göttlichen Quelle ist, als man selbst.
Und da die Wertschätzung anderer, früher oder später auch auf einen selbst "zurückfällt", in Form der Wertschätzungs-/Liebesschwingung, ist das dann doch vielleicht wieder eine gute Möglichkeit.

Interessant ist auch die Idee, dass sich die Quelle ja eigentlich in allem zeigt was uns umgibt, und sich da das rauszusuchen wozu man am ehsten eine Verbindung aufbauen kann, das muss ja nicht zwangsläufig ein Mensch oder Tier sein, sondern wie Kia schrieb, zB ein Baum oder generell die Erde die uns trägt... Aber auch hier muss man sich bewußt sein dass es nicht um ein "Gegenüber" geht (nichts das über einem steht) , sondern im Prinzip darum sich selbst zu begegnen...

Die Idee mit dem inneren Kind mag ich auch... wenn ich mir ein altes Kinderfoto von mir anschaue (in dem ich symbolisch das innere Kind sehen kann), dann kann ich oft gar nicht anders, als Liebe für mich empfinden.
Und bei einem Kind kann ich mir auch sehr gut vorstellen dass es direkt der Quelle entsprungen ist.

Ich müsste aber versuchen irgendwann dazu überzugehen, keine Trennung mehr zwischen dem Jetzt-Ich und dem inneren Kind zu machen... sonst hat man da ja wieder eine zweite Person, eine Trennung (diese gefühlte Trennung)... letztendlich würde es darum gehen sich mit dem innern Kind zu identifizieren.. zu sagen "ich bin heute "mein inneres Kind" und noch viel mehr"...
Ich denke darum geht es auch, wenn Autoren zum Thema "Inneres Kind" von der Aussöhnung sprechen,
eben damit grade diese Trennung nicht beibehalten wird...

Ich möchte davon loskommen immer innerlich diese Zwiegespräche zu führen, - wisst ihr was ich meine? Ich möchte mich als Einheit sehen, und letztendlich auch als Einheit mit der Quelle (und dadurch mit allem was ist)...
Nicht das ich das Problem nur verlager...


Den Workshop werde ich heute Nacht lesen :gvibes:


Ganz lieben Dank,

Zimtstern :lieb:
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Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon Sonrisa » 16. Jun 2011, 21:02

Hi miteinander,

ich danke für diese Unterhaltung. Finde da einiges für mich selbst wieder. Ich würde gerne etwas zum "inneren Kind" einstreuen, weil es sich für mich gut anfühlt und es eventuell auch für andere eine andere Perspektive bieten kann.

Ich habe letztlich das innere Kind für mich als eine Ansammlung konditionierter Verhaltensweisen und Glaubenssätzen, die aus früheren Tagen stammen, definiert. Für mich war das dahingehend ein Perspektivenwechsel, als dass ich nicht mehr länger versucht und bemüht war, mich mit dem inneren Kind zu verbinden. Anfangs bedeutete das bei mir, einen inneren Beobachter zu aktivieren, um mich bei diesen Verhaltensweisen und Denkweisen zu erwischen und so zu begreifen, dass dort gerade ein altes Schema abläuft. Als Abe hinzukam, bedeutete es, andere Glaubenssätze zu aktivieren. Jeden Tag aufs Neue und durch einüben und irgendwann wird es sich automatisieren, wie bei dem alten Zeugs auch.

Ich stieß glücklicherweise auf Stephen Wolinsky, ein Psychologe, der sagt, wer das innere Kind heilen will, muss es am Leben erhalten. Das "innere Kind" ersetzt durch "konditionierte Glaubenssätze und "knee jerk reactions" machte für mich dann auf Abe-ish auch total Sinn.

:huhu:
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Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon zimtstern » 16. Jun 2011, 21:41

Hallo Pamelina,

Für dich ist das "innere Kind" ein Synonym für eine Ansammlung konditionierter Verhaltensweisen und Glaubenssätzen, die aus früheren Tagen stammen?

Ich stieß glücklicherweise auf Stephen Wolinsky, ein Psychologe, der sagt, wer das innere Kind heilen will, muss es am Leben erhalten. Das "innere Kind" ersetzt durch "konditionierte Glaubenssätze und "knee jerk reactions" machte für mich dann auf Abe-ish auch total Sinn.


Kannst du das vielleicht kurz noch mal erkären? Für mich widerspricht sich das, aber vielleicht stehe ich auch grade einfach nur auf dem Schlauch :lieb:

(Für mich ist das innere Kind eher vergleichbar mit dem großen Ich, das "Kind" in mir, das die Verbindung zur Quelle nie verloren hat, das rebelliert wenn man seine Bedürfnisse nicht achtet..)

LG Zimtstern
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Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon laugh » 16. Jun 2011, 21:51

Hallo zimtstern

Also, erstmal; ich finde Deinen Nicknamen toll. (Hab ich das schonmal geschrieben? Zimtsterne sind was wunderbares!!!!!)

Ich denke, ich kenne das Gefühl der Nicht-Anbindung auch. Und dann hilft mir - leider - auch wertschätzen oft nicht so viel. Denn das ist ja genau der Knackpunkt; ich kann dann zwar gedanklich wertschätzen, aber ich fühle diese Verbundenheit einfach nicht. Auch Bäume helfen nicht - und ich liebe Bäume über alles. Ich kucke in die Blätter, das Sonnenlicht spielt wunderschön darin, und ich stehe da und denke. Schön. Punkt. aha.
Aber es kommt nirgendwo an. (Und ich kucke oft in Bäume, gerade, wenn ich mich so verloren fühle.)

Oder wer weiss, vielleicht hilft es doch ein bisschen. Denn irgendwann geht es immer vorbei und ich fühle die Anbindung wieder. Und das ist meistens ein Gefühl der Erleichterung. Und das ist toll. Denn es heisst, dass ich nicht etwas mühsam erreicht habe, sondern dass etwas Störendes abgefallen ist und das, was immer schon da ist, wieder zu Tage treten darf. (So fühlt es sich dann auch an. Die Anspannung ist weg, die Gewichte an Armen und Beinen...)
Und mir das zu sagen: es ist da, es ist immer da, es ist nicht verloren, du spürst es nur gerade nicht, das hilft ungemein.
Aber früher mal kannte ich das Gefühl der Anbindung auch fast gar nicht. Und tat aber dann irgendwann genau das Richtige; ich habe nach Gedanken gesucht, die Erleichterung gebracht haben, die sich gut angefühlt haben.
Und wenn man da mal rumprobiert - es gibt soooooooo viele schöne Gedanken, die gedacht werden wollen :clown:
Ich meine, man muss sich nicht an irgend welche Vorgaben halten ( das wäre ja schlimm.) Es ist ALLES erlaubt, was den eigenen Energielevel hebt. Man kann Lustiges denken, ganz Persönliches, ganz Allgemeines..Hauptsache, es fühlt sich gut an.
Ich finde das eine tolle Aufgabe; sich einfach mal vorzustellen, dass man aus einem riesen Meer von Gedanken jetzt alle die rausholt, die einem gefallen. (Ich habe mir damals oft gesagt: Ich bin schön, schlau, nett und lustig :mrgreen: ).
Und das mit dem inneren Kind würde ich auch so machen, wie es sich halt passend anfühlt. (Ich gebs zu; ich erinnere mich, dass ich (Kind) mir (Erwachsene) an einem Tag mal unendlich selbst leid getan und wie ein Schlosshund geheult habe. Danach ging es mir bedeutend viel besser- nachhaltig.)

Geholfen hat mir auch der Gedanke, der hinter Familienaufstellungen steht. Über die Eltern hinaus kucken (in Liebe) - naja - und sich mit dem grossen Ganzen verbinden. Was in einer Familienaufstellung vielleicht noch leichter geht als alleine zu Hause im Bett...

Vergiss die Psychologin. Wahrheiten - gerade Verstandeswahrheiten - sind oft sooo relativ...die hat das auch nur irgendwo gelesen, aber bestimmt nicht selbst erlebt und gespürt...(anders als wir hier, die wir alle aus eigener Erfahrung sprechen, und sicher die Hicksens, die - davon bin ich überzeugt - nur selbst "Erlebtes" lehren)

Alles Gute

laugh
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Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon Sonrisa » 16. Jun 2011, 22:01

Du, Zimtstern, ich glaube, wir gehen von völlig anderen Definitionen aus. Deswegen macht es auch keinen Sinn, das weiter zu diskutieren. Sonst wird das ein Äpfel-Birnen-Vergleich. :ros: Ich habe eine ziemlich konträre Ansicht zu dem i.K.- Konzept. Was für mich ein Befreiungsschlag war, kann für andere völlig falsch sein.

Wegen des Zitats, hilft dir evtl die Benzin/Feuer-Analogie von Abe, die ich damit angedeutet hatte.
Mein Satz umformuliert, macht es vielleicht deutlicher. Statt "muss es am Leben erhalten", "erhält es am Leben" und umgelegt auf Konditionierungen plus dem Benzin/Feuer macht es für mich schon Sinn.


LG :huhu:
Sonrisa
 

Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon laugh » 16. Jun 2011, 22:15

Nachtrag:
Ich habe oben geschrieben - Gedanken finden, die sich gut anfühlen, hilft mir in verlorenen Momenten mehr als wertschätzen. Beides überschneidet sich natürlich auch, bzw. überschneiden sich "gut anfühlen" und "wertschätzen" selbst, denn etwas zu schätzen ist ja ein gutes Gefühl.
Ich finde nur, dass wertschätzen manchmal so einen moralischen touch hat und mehr auf das Aussen fokussiert, während beim gut-fühlen das Zentrum der Aufmerksamkeit mehr bei einem selbst liegt. Und wenn die Anbindung grad nicht da ist, muss ich jedenfalls immer bei mir selbst anfangen - und dann klappt es auch wieder mit dem Aussen. (Wenn ich mich gut fühle, kann ich den Baum auch wieder als göttlich empfinden.)

Gute Nacht,

laugh
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Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon zimtstern » 17. Jun 2011, 00:23

Pamelina hat geschrieben:Wegen des Zitats, hilft dir evtl die Benzin/Feuer-Analogie von Abe, die ich damit angedeutet hatte.
Mein Satz umformuliert, macht es vielleicht deutlicher. Statt "muss es am Leben erhalten", "erhält es am Leben" und umgelegt auf Konditionierungen plus dem Benzin/Feuer macht es für mich schon Sinn.


Jetzt habe ich verstanden wie du es meintest :lieb:
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Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon zimtstern » 17. Jun 2011, 00:56

Hallo Laugh,

das mag ich unheimlich gerne, habe mich beim lesen gleich besser gefühlt,

laugh hat geschrieben:Ich finde das eine tolle Aufgabe; sich einfach mal vorzustellen, dass man aus einem riesen Meer von Gedanken jetzt alle die rausholt, die einem gefallen.


manchmal braucht man solche Bilder wie Anker, die man sich schnell ins Gedächnis rufen kann, wenn es einem nicht gut geht, und ich glaube so ein Meer voller guter Gedanken, könnte so ein Bild für mich sein :gvibes:
("Ein Meer voller, viel besseren, Alternativen")

laugh hat geschrieben:Nachtrag:
Ich habe oben geschrieben - Gedanken finden, die sich gut anfühlen, hilft mir in verlorenen Momenten mehr als wertschätzen. Beides überschneidet sich natürlich auch, bzw. überschneiden sich "gut anfühlen" und "wertschätzen" selbst, denn etwas zu schätzen ist ja ein gutes Gefühl.
Ich finde nur, dass wertschätzen manchmal so einen moralischen touch hat und mehr auf das Aussen fokussiert, während beim gut-fühlen das Zentrum der Aufmerksamkeit mehr bei einem selbst liegt. Und wenn die Anbindung grad nicht da ist, muss ich jedenfalls immer bei mir selbst anfangen - und dann klappt es auch wieder mit dem Aussen. (Wenn ich mich gut fühle, kann ich den Baum auch wieder als göttlich empfinden.)


Also ich glaube das es bei mir auch eher so ist das mir Gedanken suchen die sich gut anfühlen, mehr hilft als wertschätzen... Denn ist wertschätzen außerhalb des Vortex bzw. außerhalb des guten Stimmungsbereiches überhaupt möglich?
Wenn ich versuche krampfhaft, aus einer schlechten Stimmung heraus, Dinge zu wertschätzen ("weil es doch so sein sollte", da ist auch der moralische Touch von dem du sprichst), mache ich sie mir nur "kaputt"... Ich sehe plötzlich überall nur noch Fehler, Mangel...
Dann ist es, denke ich, besser, langsam mit gut anfühlenden Gedanken nach oben zu klettern.
(Obwohl es bestimmt auch Ausnahmen gibt, vielleicht fühlt sich ja jemand schlecht und kann trotzdem noch sehr viel Wertschätzung für sein bspw. Haustier oder Kind empfinden, dann wäre diese Wertschätzung sicher perfekt dafür geeignet genrell die Wertschätzungs-Schwingung zu aktivieren)

Hmm, vielleicht ist einfach die Entscheidung bzw. Bereitschaft in einem schlechten Moment, nach etwas besseren Ausschau zu halten (das Wissen das man die Wahl hat) am wichtigsten,
und wenn man diese Absicht hat, dann bieten sich automatisch etwas an, das diesem Willen entspricht (also positivere Gedanken, oder auch Dinge in unserer Umgebung die wir wertschätzen)...
Vielleicht tun wir schon zu viel, wenn wir bewußt nach positiveren Gedanken suchen, vielleicht kommt es uns nur so vor als würden wir sie tatsächlich suchen und finden, tatsächlich ist es aber so dass unsere Bereitschaft ausschlaggebend ist, und das LoA dann das passende (in diesem Fall die guten Gedanken, aus diesem unerschöpflichen Meer) zu uns bringt...
Und umso häufiger man diese Erfahrung macht, umso weniger muss man tun, weil man sich darauf verlassen kann dass man mit der Bereitschaft dazu automatisch in der Positiv-spirale landet,
so wie man immer in der Negativspirale gelandet ist ohne mit großer Mühe nach schlechten Gedanken zu suchen...

Hmm... :nachdenk:

Ganz lieben Gruß,

Zimtstern
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Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon zimtstern » 17. Jun 2011, 03:40

Ich zitiere kurz meinen Beitrag da das Zeitlimit zum editieren abgelaufen ist,

zimtstern hat geschrieben:Hmm, vielleicht ist einfach die Entscheidung bzw. Bereitschaft in einem schlechten Moment, nach etwas besseren Ausschau zu halten (das Wissen das man die Wahl hat) am wichtigsten,
und wenn man diese Absicht hat, dann bieten sich automatisch etwas an, das diesem Willen entspricht (also positivere Gedanken, oder auch Dinge in unserer Umgebung die wir wertschätzen)...
Vielleicht tun wir schon zu viel, wenn wir bewußt nach positiveren Gedanken suchen, vielleicht kommt es uns nur so vor als würden wir sie tatsächlich suchen und finden, tatsächlich ist es aber so dass unsere Bereitschaft ausschlaggebend ist, und das LoA dann das passende (in diesem Fall die guten Gedanken, aus diesem unerschöpflichen Meer) zu uns bringt...
Und umso häufiger man diese Erfahrung macht, umso weniger muss man tun, weil man sich darauf verlassen kann dass man mit der Bereitschaft dazu automatisch in der Positiv-spirale landet,
so wie man immer in der Negativspirale gelandet ist ohne mit großer Mühe nach schlechten Gedanken zu suchen...


Eigentlich wollte ich nach langem grübeln im Bett diesen Teil meines Beitrages wieder löschen,
ich bin zwar fest davon überzeugt dass wir mit Übung und Erfahrung genauso leicht in eine Positivspirale geraten werden können, wie es uns mit der Negativspirale passiert (dafür haben wir ja auch lange genug geübt),
aber ich glaube der Gedanke, dass wir vielleicht zu viel tun, wenn wir bewußt nach positiven Gedanken suchen, war nicht ganz richtig... (immerhin ist ds ja auch der kreative Teil der Realitätsgestaltung)
Mein Gedanke dahinter war eigentlich mehr der, dass das wichtigste wirklich die ursprüngliche Entscheidung ist, und das mit der richtigen Entscheidung/Absicht, die größte Arbeit schon getan ist... der Rest (die Ausgestaltung) kommt dann wahrscheinlich ganz von alleine und ganz leicht, und dann auch auf der richtigen Basis...

laugh hat geschrieben:Und das mit dem inneren Kind würde ich auch so machen, wie es sich halt passend anfühlt. (Ich gebs zu; ich erinnere mich, dass ich (Kind) mir (Erwachsene) an einem Tag mal unendlich selbst leid getan und wie ein Schlosshund geheult habe. Danach ging es mir bedeutend viel besser- nachhaltig.)


Das hatte ich auch schon mal :lieb: und ich hatte auch den Eindruck dass es mich erleichtert hat... Auf lange Sicht mag es vielleicht nicht darum gehen ständig seine Probleme auszupacken und sich zu bemitleiden, aber oft haben sich über einen längeren Zeitraum so viele Gefühle angestaut, (gegen die man unbewußt vllt. Widerstand hägt, und sie somit noch stärkt), dass es einfach einen solchen versöhnlichen Rahmen braucht...
Mir ist auch aufgefallen dass es mit dem "inneren Kind" nicht um sachliche Schuldvorwürfe oder Erklärungen, die benennung von Negativen Dingen etc. geht, sondern rein um Gefühle... Vielleicht ist es deshalb auch so bereinigend, weil es eben keine negativen Gedanken hervorbringt die dann weitere anziehen...

Da sieht man mal wie viel sich eigentlich aufgestaut hat, und von was man gefühlsmäßig noch nicht loslassen konnte, obwohl man es vom Verstand her vielleicht schon längst abgehakt hatte...


Ganz lieben Gruß,

Zimtstern :lieb:
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Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon lawofattraction » 17. Jun 2011, 06:33


zimtstern hat geschrieben:Also ich glaube das es bei mir auch eher so ist das mir Gedanken suchen die sich gut anfühlen, mehr hilft als wertschätzen... Denn ist wertschätzen außerhalb des Vortex bzw. außerhalb des guten Stimmungsbereiches überhaupt möglich? Wenn ich versuche krampfhaft, aus einer schlechten Stimmung heraus, Dinge zu wertschätzen ("weil es doch so sein sollte", da ist auch der moralische Touch von dem du sprichst), mache ich sie mir nur "kaputt"... Ich sehe plötzlich überall nur noch Fehler, Mangel...


Hallo Ihr Beiden,

Wertschätzen im Sinne von Abraham geschieht nur aus dem Vortex heraus. Wir sprechen hier nicht von einem Reparaturmechanismus, sondern von absichtsloser echter Bekundung tiefer Freude und Liebe für das Objekt der Kontemplation. Deine Hürde, die Du empfindest ist die, dass Wertschätzen nur aus einem Zustand der Anbindung erlebt werden kann. Es ist nicht das blosse "ach, ist das schön" - es geht weit darüber hinaus.

laugh hat geschrieben:Ich finde nur, dass wertschätzen manchmal so einen moralischen touch hat und mehr auf das Aussen fokussiert


Was ist denn "das Aussen"? Worum geht denn diese Diskussion? Um die Anbindung an das Grosse Ganze, an Alles-Was-Ist. Anbindung kannst Du nur dann empfinden, wenn Du auch Verbundenheit mit allem anderen anerkennst. Das Wertschätzen ist die anerkennende Schätzung eines Wertes - nicht Wert im Sinne von Bezahlung, sondern dem diesen Dingen innewohnenden Wert seiner Herkunft und seiner Entstehung, der Freude in uns hervorruft. Und da das Wertschätzen aus dem Vortex heraus geschieht, ist in diesem Zustand das Erkennen möglich, dass es nichts gibt, was nicht aus Gedanken entstanden ist und durch göttliche Schöpfung zu Materie wurde.

"Matter is the evolution of energy. First there is thought, then there is thought form, and then there is matter. Matter is only thought that has been thought upon by more." Auch die physische Materie ist reine Schwingung, die durch Gedanken zu Form gefunden hat. Andere Menschen, Gegenstände, Tiere, die Natur und nicht zuletzt wir selbst sind alle Teil des Grossen Ganzen, aus ihm und durch es entstanden. Dass aus einer solchen willkürlichen Trennung keine Gefühle der Anbindung möglich sind, ist nicht verwunderlich.

Es lohnt sich, tief in die Abraham-Materie einzutauchen und Abraham nicht länger als Instanz mit moralinsaurem Zeigefinger zu sehen. Dann ist es auch möglich, die Tiefe der Erfüllung von Wertschätzung erkennen. Und zwar der absichtslosen Wertschätzung aus keinem anderen Grund als der Freude, die gar nicht anders kann als Verbundenheit zu erzeugen.

Lieben Gruss und schönen Tag für Euch alle
Loa



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Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon laugh » 17. Jun 2011, 08:34

lawofattraction hat geschrieben:Was ist denn "das Aussen"? Worum geht denn diese Diskussion? Um die Anbindung an das Grosse Ganze, an Alles-Was-Ist. Anbindung kannst Du nur dann empfinden, wenn Du auch Verbundenheit mit allem anderen anerkennst. Das Wertschätzen ist die anerkennende Schätzung eines Wertes - nicht Wert im Sinne von Bezahlung, sondern dem diesen Dingen innewohnenden Wert seiner Herkunft und seiner Entstehung, der Freude in uns hervorruft. Und da das Wertschätzen aus dem Vortex heraus geschieht, ist in diesem Zustand das Erkennen möglich, dass es nichts gibt, was nicht aus Gedanken entstanden ist und durch göttliche Schöpfung zu Materie wurde.


Klar, das Aussen ist ein Spiegel des Innen. Aber das ist ja genau der Punkt; wenn ich die Anbindung verloren habe, bin ich eben gerade ganz weit weg vom Vortex; das Aussen spiegelt mir ein ziemlich trauriges Innen.
Mindestens ich verstehe Wertschätzen generell genauso wie Du, loa, - und ich habe es immer schon getan.
Zudem hat es nochmal einen ganz anderen Impetus, wenn es als Feuerwerk betrieben wird; wenn man wirklich eine halbe Stunde lang aufschreibt, was man wertschätzt, dann hat das auch Auswirkungen.
Aber was ich beschrieben habe ist der Unetrschied zwischen denkendem (und vielleicht unangebundenem) und fühlendem WS.

lawofattraction hat geschrieben:Es lohnt sich, tief in die Abraham-Materie einzutauchen und Abraham nicht länger als Instanz mit moralinsaurem Zeigefinger zu sehen. Dann ist es auch möglich, die Tiefe der Erfüllung von Wertschätzung erkennen. Und zwar der absichtslosen Wertschätzung aus keinem anderen Grund als der Freude, die gar nicht anders kann als Verbundenheit zu erzeugen.


Kuck mal, das ist doch ein Widerspruch. Du schreibst, das WS kann gar nicht anders als Verbundenheit zu erzeugen. Und oben, dass das WS immer aus dem Vortex heraus geschieht.
Der Punkt ist: Wie komme ich in den Zustand der Verbundenheit.
Abraham selbst habe ich noch nie als moralinsauer (tolles Wort, ehrlich! gefällt mir sehr gut! (Ohne Ironie, ohne Anspielung )) empfunden. Aber aus dem Zusammenhang herausgerissen (Abraham selbst betreiben eine ganz erfreuliche Methodenvielfalt und sind sooo schön undogmatisch), wenn ich mein Problem so beschreibe, dass Wertschätzen als echtes Gefühl gerade nicht geht - dann kriegt es für mich diesen touch.

Ich stehe da und denke: Oh Mann. Alles ist super. Alles ist toll. Ich habe die tollsten Kinder der Welt, einen klasse Mann, genug Geld, eine schöne Wohnung usw. usf....bis zum Croissant und meinem heiss geliebten Morgenkaffee, dem Gläschen leckeren Rotwein am Abend ..alles einfach fein. Und dennoch....ist da dieses Gefühl. Und wie komm ich da dann raus?

Das ist der Moment, wo ich an Methodenvielfalt denken würde: mach, tu, denke nur das, was Erleichterung bringt. Spüre hin, wie das Loslassen der schweren Gefühle, des Widerstandes funktionieren kann....durch innere Bilder, durch Heulen, durch schöne oder rhythmische Musik, durch Bäume umarmen, durch Sex, durch Sport, durch sich selbst nette Dinge sagen, durch Kuchen backen, durch aufräumen, durch Singen (!!!) (durch die Stimme kann man sich selbst sehr nahe kommen....)

(Mir hilft es z.B. auch sehr, "etwas" zu "schaffen" - und sei es eben ein Kuchen....wenn ich in dem Kuchen dann ein Symbol oder den Spiegel meiner Ganzheit sehe (mit lecker Zuckerguss.. :mrgreen: )

sorry...Pfeiffer, sie faseln....

macht es gut; ich muss was schaffen :mrgreen:

laugh
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Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon laugh » 17. Jun 2011, 08:53

..Ich muss den Gedanken einfach noch zu Ende denken...
Die Sache ist die: Wie komme ich irgendwo hin, wenn ich, um dorthin zu kommen, das, was sich dort befindet, brauche. (Wie komme ich in den Vortex, wenn der Vortex das ist, was mir hilft, in den Vortex zu kommen.)

Aber die Fragestellung zeigt auch schon den Gedankenfehler; Vortex und nicht-Vortex sind nicht zwei getrennte Sachen. Die Anbindung ist immer da - nur oft zugeschüttet von einem Haufen Geröll und lästigem Kram.
Ich denke, alle Arten schlechter Gefühle sind eher zu verstehen wie ganz fest angezogene Bremsen, die nur gelöst werden wollen. Widerstand eben. (Wobei ich das für mich noch weiter aufdröseln möchte...wieso Widerstand? Woher kommt der? Aber Fakt ist - er ist jedenfalls oft da. In the bin damit!)

Und schon die Bereitschaft, loszulassen, zu lösen, öffnet den Weg in den Vortex. (Was Zimtstern geschrieben hat, und auch Kia ganz ausführllich... und - naja---Abraham sowieso. Paddel loslassen.)

Aber manchmal ist das Lösen dennoch nicht ganz so einfach, Und dann helfen "Methoden"; und Wertschätzen gehört ganz sicher dazu. Mir hat als Jugendliche aber zum Beispiel auch geholfen, in mein Biologiebuch zu kucken. :shock:
Der Gedanke an die Natur, an Lebendigkeit in Verbindung mit Naturgesetzen war für mich einfach tröstlich.

Oder manchmal hilft auch Routine, erstmal Sicherheit zu gewinnen (solange das nicht wieder pathologisch wird....)

etc...
laugh
 

Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon Flower1973 » 17. Jun 2011, 09:48

Liebe Laugh,

das mit dem moralischen Zeigefinger hat mich an meine Zeit vor Abraham erinnert. :clown:

Davor habe ich mich 5 – 6 Jahre intensiv vielen anderen spirituellen Ratschlägen gewidmet. Also die Palette von Louise Hay über Doreen Virtue , ... Hier lernte ich brav und artig zu sein, denn wenn ich das nicht bin, dann bekomme ich alles zurück. In allem ist ein Spiegel und was ich aussende bekomme ich ausnahmslos retour und da ist noch das Karma und die Chakren und Gebete und die Affirmationen – die ganze Bandbteite, die wir sicher alle kennen hier. Ich wandelte mich in der Zeit zu einer lammfrommen Person, die ich davor bestimmt nicht war :mrgreen: , und wich immer mehr von dem ich ab, das mir aber auch Spaß machte zu sein. Ein Wutausbruch wäre Contraproduktiv gewesen, .... Nicht dass nach Abrahams Lehre ein Wutausbruch sehr produktiv wäre, aber auf der Emotionsscale einen Schritt besser als Ohnmacht. :gvibes:
Auch Mitgefühl wurde immer so hoch geschrieben, Abraham lehren uns, dass Mitgefühl sicher eine gute Sache ist, aber nur, wenn du dein Gegenüber so siehst, wie er tatsächlich ist, also heil. Abraham empfehlen uns nicht, uns auf die gleiche Gefühlsebene herunterzuziehen, sondern, da zu bleiben wo wir sind und sie lehren uns, dass der andere uns auf seiner Frequenz gar nicht hören bzw. verstehen würde.

Naja, da gäbe es noch einiges vergleichbares zu schreiben, und ich sage dir/euch, dass es für mich seeeeeehr befreiend ist, nicht nur eine Heilige zu sein, sondern auch ich sein zu dürfen und mir auch mal Egoismus erlauben zu dürfen. Langsam bewege ich mich wieder zu mir selbst und schlechtes Gewissen gibt es fast gar nicht mehr. Ich finde es so befreiend – herrlich – und das wertschätze ich gerade sehr :lieb:

Alles Liebe Flower

P.S. Die Verbundenheit an meine Quelle spürte ich seit meiner frühsten Kindheit. Ich lag sehr oft und viel im Krankenhaus wegen meines Geburtsfehlers. Da hatte ich niemanden und fühlte mich sehr alleine. Da waren aber all diese Gesichter und Stimmen auf der kahlen Spitalswand. Sie sprachen mit mir und unterhielten mich. Nein - ich bin nicht verrückt :clown: , ich habe sehr früh begonnen mit meiner inneren Stimme zu reden. Sie begleitete mich immer in meinem schlimmsten Zeiten. Sie behütete mich. Eine Zeit lang dachte ich, es ist mein Schutzengel. Ich gab ihm einen Namen. Ich bekam immer Antwort, auf jede Frage und diese innere Stimme war mein bester Freund. Ich weiß bis heute nicht, ob es mein Schutzengel ist, mein IB, mein hohes Selbst - aber eins weiß ich, es ist da, immer, und ich bin nie alleine und es entspringt der nicht physischen Welt - soviel ist klar :lieb:

Ich wünsche dir, liebe Zimtstern, dass du deine Verbindung fühlst und dass du den Weg öffnen kannst um das Band zu fühlen. :bussi:
Flower1973
 

Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon Salome » 17. Jun 2011, 10:11

Liebe Zimtstern,

zimtstern hat geschrieben:.. letztendlich würde es darum gehen sich mit dem innern Kind zu identifizieren.. zu sagen "ich bin heute "mein inneres Kind" und noch viel mehr"...



Als ich mich meinem inneren Kind zuwandte, kannte ich Abe noch nicht. Diese Vorgehensweise half mir, mich geliebt zu fühlen. Ganz konkret von meiner Sippe geliebt zu fühlen. Von Gott geliebt wurde ich ja, da war ich mir schon ziemlich sicher.

zimtstern hat geschrieben:Ich möchte davon loskommen immer innerlich diese Zwiegespräche zu führen, - wisst ihr was ich meine?


Durch Deine obige Aussage wurde mir bewusst, dass ich mein inneres Kind längst intergiert habe. Seit ich begonnen habe mich zu loben, auch für alltägliche Kleinigkeiten, und mich anzunehmen so wie ich bin, gibt es keine Zwiegespräche mit dem inneren Kind mehr, sie sind unmerklich verstummt. Ich bin eins mit mir.
In dem Moment, in dem mir mein eigenes Lob genug wurde und ich aufhörte nach Bestätigung im Außen zu schauen, „bettelte“ in mir nichts mehr nach Anerkennung und Lob, ich beschenkte mich selbst damit. Während ich mich lobe, kann ich mich nicht gleichzeitig kritisieren. Der innere Kritiker ist wohl der schärfste Kritiker überhaupt und ich freue mich ungemein, dass er immer öfter schweigt.
Ich fühle mich sehr wohl damit, so frei und unabhängig. Das ist doch die Selbstermächtigung die Abraham uns lehren. So verstehe ich sie jedenfalls.

Ihr Lieben,
es gibt Dinge im Leben, die brauchen einfach Zeit um zu wachsen. Wenn allerdings immer wieder geschaut wird ob es schon da ist, dauert es halt noch mal so lange. Es ist so viel angenehmer und “ertragreicher“ diese Zeit mit freudvollen Gedanken zu verbringen, als im Gedankenkarussell zu verharren.

In diesem Sinne wünsche ich uns Allen
freudvolle Gedanken

Salome :lieb:
Im Optimismus liegt Magie
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Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon lawofattraction » 17. Jun 2011, 10:27




Schöner Post, liebe Salome. :danke:



*Resistance means feeling Singular instead of Plural* Abraham


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Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon katgirl » 17. Jun 2011, 11:35

Salome hat geschrieben: Während ich mich lobe, kann ich mich nicht gleichzeitig kritisieren.


Danke Salome, damit habe ich mich jetzt wieder freigesumpft.

Wenn ich mich wertschätze, kann ich mich nicht verurteilen!
Wenn ich mich liebe, kann ich mich nicht bekämpfen!

Ich bin immer mit der Quelle, mit Gott, verbunden; immer.
Ich muß nur diese Verbindung fühlen. Und ich muß die Entfernung dieser Verbindung, die Wegstrecke meines Gefühls erkennen und wahrnehmen.
Wenn meine Quelle unermeßliche Anerkennung und Liebe für Mich hat, dann kann ich das doch auch.
Ich kann immer nur einen Gedanken denken.
Ich kann in jeder Tausendstel Sekunde neu entscheiden, ob es ein positiver oder negativer Gedanke sein soll.

(Das was zimtstern beschreibt, kann ich einfacher mit Murphy beantworten.
In deinem Unterbewußtsein ist dein Urvertrauen abgespeichert bzw. weiterreichend Dein Gefühl für die Quelle.
Das was als unangenehme Gedanken dagegenreden, ist dein Bewußtsein; deine Vorurteile, Gedankenschwaden, Beschränkungen, Regeln.
Dieser Wächter des Unterbewußtseins flüstert dir dieses negative Zeug ein und verschließt Dein Unterbewußtsein.)

Das innere Kind kann man als Unterbewußtsein, Quelle oder sich selbst in der noch vollkommenen Verbindung zur Quelle definieren.
Die andere Definition wäre es dieses Kind als diesen Bewußtseinswächter zu sehen, der jahrelang Regeln und Dogmen verinnerlichen mußte, sodaß er gar nicht anders sein kann, als ständig zu ermahnen.

Falls der Link nicht erwünscht ist, müßt Ihr ihn löschen. Diese Seiten waren für mich das Schlüsselerlebnis, alles bisher an Psychologie und Esoterik über Bord zu werfen. Ich habe daraufhin mir das erste Mal Gedanken über mich selbst gemacht. Besonders das Märchen zu lesen, war der AHA-Effekt.
http://www.lebenssaft.com/


zimtstern hat geschrieben: ... also diese Verbindung zu anderen Menschen (Tiere, Natur etc.) und letzendlich zur Quelle.
...
Es gab schon oft Phasen in denen ich es aufgegeben habe, diese Verbindung mit anderen Menschen herstellen zu wollen,
ich denke auch das war der erste richtige Schritt,
aber leider schaffe ich es auch nicht dieses Urvertrauen und diese Verbindung zur Quelle herzustellen (oder besser gesagt zu fühlen), es taucht einfach kein "sicheres", geborgenes Gefühl auf...

Das klingt für mich so, als ob Du erst mal bei den "Grundlagen" anfangen mußt.
Du hackst darauf rum, daß Dir Urvertrauen fehlt.
Du stellst die Verbindung zu anderen, Vor die Verbindung zu Dir.
Du suchst das Suchen im Außen.
Erst innen, dann außen !!!
Wie willst Du denn anderen Menschen vertrauen, wenn Du Dir selbst nicht vertraust ???
Hol Dir doch erst mal einen Fixpunkt, an dem Du dich festhalten kannst; ein Bild, eine Melodie, eine Affirmation. Einen Anker, der verhindert, dass Du nicht weiter abrutschst.
Und dann kletter langsam mit allen wirkungsvollen Methoden in den Vortex, in dem alles schon drin ist, was Du suchst.
Und während Du kletterst wird das Gefühl für Dein Größeres Ich immer stärker werden.
LG
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Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon katgirl » 17. Jun 2011, 12:59

Vielleicht hilft Dir ja auch Workshop 64. Selbstliebe weiter.
Fang mit etwas Kleinem an, was sich gut anfühlt.
LG
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Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon Urmina » 17. Jun 2011, 14:31

Hallo liebe Zimtstern Bild

Folgendes Zitat hatte ich mir einmal in eine Datei geschrieben, so dass ich es immer mühelos finden konnte. Nach einem Festplattenabsturz war's leider "verloren". Ich finde es absolut erhebend/beruhigend/tröstlich... vielleicht, oder hoffentlich, hilft es Dir ja auch.

Ich zerbreche mir den Kopf, WO ich das bloss her habe und beginne zu suchen...
...ich stöbere also in meinen "Eso-Büchern" und finde tatsächlich ein Post-It (als Lesezeichen) wo ich ein Herzchen draufgekritzelt habe; DAS muss es sein Bild

(Es ist allerdings von Seth - ich hoffe, dass es trotzdem okay ist, dass ich es zitiere.)

Seths letzte Botschaft, Seite 149
...
Jeder Mensch ist ein lebenswichtiger und bewusster Teil des Universums. Jeder Mensch hat seinen einmaligen Platz im Universum und erfüllt einen ganz bestimmten Zweck, einfach Durch sein Sein. Die Existenz jedes einzelnen hinterlässt ihr eigenes Echo über die Zeit. Das Universum ist sich zu jedem denkbaren Punkt seiner selbst bewusst. Jedes Wesen ist ein individualisiertes Segment des Universums; in euren Begriffen ausgedrückt bedeutet das: Jeder ist ein geliebtes Individuum, das mit unendlicher Sorgfalt und Liebe geschaffen wurde und mit einem ganz einzigartigen Leben ausgerüstet ist.
...


Viele liebe Grüsse
Urmina
Urmina
 

Re: Anbindung an die Quelle nicht spüren /sich "verloren" fü

Beitragvon Maria » 17. Jun 2011, 14:44

Hallo Ihr Lieben,

ich habe Jahrelang mit Glaubenssatzanalyse, innerer Ratgeber/Kind, Gebete alla Murphy oder Meditationstechnicken, wie z.B. Zen-Meditation, Atemmeditation uvm. gearbeitet. Das war alles hilfreich.

Der Turbo kam allerding smit dem achten auf meine Gefühle, wobei ich mir erst einmal eingestehen musste, dass trotz jahrelangem analytischen Denken nur eine geringe Verbindung zu meinem Körpergefühl und somit überhaupt zu meinen Gefühlen da war.

Ich konnte steif und fest behauptenm, mir geht es prima und dabei übelste Nackenverspannungen oder andere körperliche Beschwerden haben – macht nichts ich denke positiv – war so mein Motto und hab es rücksichtslos einfach weggedrückt.

Körper? Wer braucht denn das? Klar lustvolles Essen, Sauna, Sport Massage, aber was zarter und subtiler war, das ging nicht an mich.

Viele Gefühle habe ich nicht gekannt: z.B. Wut? Ich bin n i e wütend!

Tja und seit dem ich mehr darauf achte, habe ich eine ganz andere Frau kennen gelernt. Mir sind Glaubenssätze, Verangenheitsanalyse usw. inzwischen nicht mehr wichtig. Wozu? Ich bin eh immer wieder anders. Ich möchte mich spüren – am besten mit positiven Gefühlen, aber auch die negativen sind gut, weil sie helfen meinen Fokus zu verstehen und zu ändern. Der Augenblick zählt, der Frau von gestern habe ich viel zu verdanken und damit ist aber auch schon gut.

Seit meine Gefühle aller erste Priorität haben, ist das Leben viel leichter und lockerer.


Herzliche Grüße

Maria
Maria
 

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