Abraham und/als Philosophie

Hier ist Raum für eigene Erfahrungen mit der Abraham-Lehre

Abraham und/als Philosophie

Beitragvon Zaungast » 3. Nov 2011, 15:06

....Das ist eine Antwort auf einen post von Kia in dem thread zur Wunschentwicklung. Er hat nur nichts mehr mit dem Ursprungsthema zu tun :clown:


Kia hat geschrieben: Ich freue mich über Dein Hier-Sein viel mehr als ich grad zu Dir rüber bringen kann. Nur eins, bin hier an der Uni öfter mal in Philosophie-Seminare rein gelaufen (hier ist alles so klein) die Abteilung ist neu und habe immer mal wieder an Dich gedacht. Doch der wissenschaftliche Zugang zu Gefühlen und Schwingung ist schon recht anders als Abraham Teachings - sehr abstrakt eben.

Herzlich
Kia


Liebe Kia

Erstmal noch ein ganz herzliches Dankeschön für Deine netten Worte.
Ich habe mich sehr gefreut und musste auch ein bisschen schmunzeln.

Aber erstmal die Frage (an mich selbst): Hat dieser post etwas mit meinen Erfahrungen mit Abraham zu tun?

Ich denke, ja. Nur auf einer etwas theoretischen Ebene. Metaebene heisst das auch... :clown:

Auf der praktischen Seite gilt für mich – was funktioniert und sich gut anfühlt, ist richtig.
Auf der theoretischen Seite gilt – für mich – was sich praktisch bewährt und in sich widerspruchsfrei ist, ist möglicherweise wahr. (Was immer das nun heisst.)
Wie auch immer, es geht in diesem post vor allem um meine theoretische Annäherung an Abraham und die Verbindung zur Philosophie. (Und er ist vor allem für Kia geschrieben, weil sie mich dran erinnert hat. Ich wollte eigentlich abstinent bleiben, hier :clown: , und werde es auch wieder. Versprochen!)

Also, ich hab einen Hang zur Philosophie. Stimmt. Und dazu gehören mehrere Dinge: Einmal die denkende Beschäftigung mit der Welt, und wie sie ist und warum die Dinge sind wie sie sind, verbunden damit aber auch das Zweifeln und Hinterfragen. Denn die Antworten müssen, in der Philosophie, immer möglichst logisch und kohärent sein. Was übrigens auch in kaum einer “echt” philosophischen Lehre der Fall ist.
(Das könnte aber auch wieder an unserem Begriff von Logik liegen.)

Aber weisst Du was, liebe Kia? Ich habs in philosophischen Seminaren nie lange ausgehalten. Da geht es meistens soooo bierernst zu.... Und – ehm – langweilig. (Dennoch schätze ich die akademische Philosophie.)
Und: Mir hat immer etwas gefehlt. Ich weiss noch, wie ich mal zu einer Freundin gesagt habe:
Das ist ja alles schön und gut, aber es gibt einfach Phänomene in der Welt, die hat noch kein philosophisches System erklärt. Nicht nur nicht erklärt sondern nichtmal gesehen...

Wie auch immer: Auch die Abrahamlehre ist in gewisser Weise ein philosophische System (das steht sogar hier in dem Visionsthread.), das nun vor allem diese Phänomene sieht. Also bin ich - theoretisch - genau so rangegangen wie an andere Lehren. Dazu gehören auch Zweifel und Auslegung.
(Und- ich habe mich zeitgleich mit einem anderen Philosophen beschäftigt und war völlig von den Socken, aufgrund einiger Parallelen, die ich bemerkt habe. Ich habe diesen anderen, dank Abraham, mit ganz anderen Augen gelesen. (Die Gutachter allerdings waren dann nicht so beeindruckt. :mrgreen: ...die Note ist entsprechend nicht soooo wunderbar ausgefallen, was aber total egal ist.)

Ich habe mich also gefreut: Für mich ist Abraham - auch theoretisch gesehen – eine Bereicherung. Allerdings finde ich aber auch Stellen, die ich anzweifle, wie in jedem anderen System auch. Und es gibt “logische” Lücken...Dinge, die sehr ungenau und allgemein formuliert sind. (Jaha, vielleicht kenne ich sie immer noch nicht gut genug...ich habe mittlerweile aber doch eine Menge gehört und gelesen... :clown: )
Es gibt also auch hier wieder etwas, das mir fehlt.
(Vor allem ist es das: Es ist wahr, weil es gechannelt ist. Damit komme ich nicht gut klar.

Da ruft meine ratio dazwischen: Stopp...

Und wendet dann aber ein: Aber an eine innere Stimme glaubst du doch auch. (Ja, weil ich es selbst erlebe.)
Aber das ist ja auch nichts anderes...Esther hat einen wunderbaren Zugang zu ihrer inneren Stimme. That's it.....Ach sooooo....). Ist das dann aber ein philosophischer Zugang?
Naja, es ist jedenfalls einer, der nicht so wahnsinnig rational wirkt. (Aber immer noch viel rationaler als diverse esoterische "Lehren", die mir meistens kaum etwas sagen. ) Im Vergleich damit sogar wieder sehr rational.

Tja, was mache ich jetzt damit?


Praktisch gesehen ergibt es gar keinen Sinn zu zweifeln. Statt Zweifeln gilt hier: Fühlen.
Was sich stimmig anfühlt ist gut und richtig und wahr und hilft.

Theoretisch wünschte ich mir manchmal, dass mehr Hinterfragen “erlaubt” wäre und nicht gleich als feste Gegenmeinung ausgelegt werden würde ( wie mir scheint.)

Wie auch immer: Abraham haben mich vor allem auch dazu angehalten, auf meine eigene innere Stimme, auf meine eigenen inneren Abrahams, immer besser zu hören. (Und meine sind von denen Esthers bestimmt nicht unendlich weit entfernt – sie sprechen halt deutsch und nicht englisch und sind nicht halb so schlagfertig...und etwas pedantischer :clown: ).
Und: Abraham sind beinahe mein erster Zugang im Austausch mit anderen zu einer spirituellen Weltsicht. (Transzendental in der Philosophie ist meistens nicht das Gleiche. Bis auf einige Ausnahmen.)
Abraham sind die ersten, die zu vielen Dingen passen, die ich immer schon gedacht, erlebt, beobachtet, gefühlt habe.

Warum dieser ganze Sermon:
Weil mein Nachdenken über Abraham in Verbindung mit philosophischen Interessen mich eben dahin gebracht hat, hier wirklich - zumindest vorübergehend - zu trennen, in, sagen wir, rationalen Umgang damit und intuitiven.
In philosophischen Seminaren wird meistens ein rein rationaler Umgang mit Fragen gepflegt, und entsprechend – trocken - ist die Stimmung und, wie du sagst, abstrakt - der Zugang. Trotzdem hat auch das seine grossen Vorteile, und z.B. das Abkommen vom Thema und die Vermischung mit womöglich ganz persönlichen Sichtweisen und Meinungen ist relativ ausgeschlossen.
Abraham nähert man sich lieber intuitiv (....ja...ich höre die Einwände...aber ich lasse das jetzt undiskutiert hier stehen), und in vielen Fällen ist das nützlich und praktisch, aber es birgt die Gefahr unendlicher Verzettelung und ganz individueller Auslegung.

Ich würde mich über eine echte Verbindung von intuitiven und rationalem Zugang freuen; wo fühlend und hineinhorchend er- und- gelebt wird, und rational immer wieder überprüft und die Richtung gehalten und aber auch offen diskutiert und auch mal hinterfragt wird.

Naja, und eigentlich, denke ich, ist das mehr oder weniger der Ansatz der Forenbetreiber hier, weswegen ich dieses Forum sehr gerne mag. Nur dass das mit den Zweifeln wahrscheinlich nicht so gern gesehen wird und wohl auch nicht zielführend ist.
Aber in meinem Fall entspringt das eben meinem theoretischen Wunsch nach vollkommener Kohärenz.
Und das ist auch was sehr Schönes. Wenn Du das meinst:
Kia hat geschrieben: Doch ich verstehe Dich jetzt natürlich viel besser :loveshower: :bussi:
, dann freu ich mich.
Dennoch:
Ich geh mir damit auch oft selbst auf die Nerven. Daher versuche ich jetzt, dem Intuitiven (sagen wir, dem kontrolliert- Intuitiven, sozusagen dem rational- Intuitiven :clown: ) den Vorrang zu lassen:
Konzentration aufs erfühlte Wesentliche, auf die eigenen Gefühle achten, Fokussieren, und immer schön cool bleiben. 8-)

:bussi: und einen lieben Gruss in die Schweiz

Z.
Zaungast
 

Re: Abraham und/als Philosophie

Beitragvon Kia » 3. Nov 2011, 16:32

Liebe Zaungast,

ich bin die letzten Stunden mit inneren Arbeiten beschäftigt gewesen, und eile jetzt in die Bibliothek für Recherchen, antworte Dir gerne zu einem späteren Zeitpunkt.

Danke hier erstmal für Deine Nachricht
und lieben Gruss
Kia
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Re: Abraham und/als Philosophie

Beitragvon Kia » 3. Nov 2011, 19:14

Liebe Zaungast,

meine Glückseligkeit über Abraham und diese Teachings rührt daher, dass ich Jahrzehnte lang Geisteswissenschaften studiert habe, westliche und östliche – und erst als ich alles aufgegeben hatte, habe ich diese Teachings hier gefunden. Und was Du am Ende Deines Post gesagt hast, ist meiner Ansicht nach der einzige Weg Westen und Osten zu verbinden.

Der Westen hat sich mit den 3% des physischen Menschseins beschäftigt (vor allem dem Gehirn, doch das Gehirn gehört zum Körper, nicht zum Geist) der Osten mit den 97 % des nicht-physischen Menschseins und ich habe die Brücke zwischen den beiden unterschiedlichen Herangehensweisen in den Abraham-Teachings gefunden. Es ist eben wirklich beides wichtig, Mensch sein und dieser God-Being-Alles-was-ist Aspekt, beide Schwingungen sind nötig für die Ausdehnung und Evolution der Menschheit, was nur funktioniert über den einzelnen Menschen, der die Wahl trifft sich diesem Grossen Geist zu öffnen und Infinite Intelligence zu erlauben durch den menschlichen Körper in der Welt sichtbar und erfahrbar zu werden.

Für mich ist es so: die westliche Philosophie ist im Grunde von der Sorge beherrscht, das Böse als Wahrnehmungsfehler wegerklären zu wollen. Doch in Wirklichkeit gibt es keine Quelle des Bösen, es gibt nur Widerstand (auf verschiedenen Stufen und Stärken) gegen diesen Strom von Well-Being. Je mehr Widerstand gegen etwas, je tiefer sinkt die Schwingungsfrequenz und um so schlechter fühlt sich ein Mensch und so wird in der dualen Welt so schnell aus Liebe Hass, aus Freundschaft Feindschaft und so weiter.

Seit ich die Abraham-Teachings anwende habe ich erkannt, wenn ich nicht auf die andere Ebene im Vortex gehe, und wenn ich nicht meine Eigenschwingung bereinige ziehe ich bis zum St. Nimmerleinstag das gleiche Zeug aussen an, denn mein Geist erschafft erst das Aussen.

Für mich ist das Böse nicht mehr der Schatten des Guten, sondern das Schmerzvolle ist der Widerstand gegen die Liebe, die wir in der Quelle sind.

Und Wahrnehmungsfehler gibt es nicht, jeder nimmt einfach wahr auf der Ebene auf der er oder sie schwingt und kontrollieren kann ich die Aussenwelt niemals, wohl aber meine Reaktion auf die Aussenwelt.

"The Universe is responding to your vibration, and your vibration is about the way you feel. Only through love can you return anyone to love. You cannot restore someone to their Connection with Source by belittling them or by punishing them, or by being disgusted with them. It is only through love that you can return anyone to love."

„It is time for us to awaken; feel with our hearts and listen to our Souls. One of the most self-empowering, compassionate, and environmentally sound actions we can take to raise our vibration mentally, emotionally, physically, and spiritually, is to no longer create and consume the trauma of other sentient beings.“

Die Zitate sind von Abraham. Mir kommen grad die Tränen und ich kann nicht mehr schreiben. Was mich so berührt ist die Inspiration, die eben herein kommt: Wenn es mir gelingt, diesen God-Being-Teil und den Menschen-Aspekt in mir zu verschmelzen, nicht nur einige Zeit am Tag, sondern dauerhafter, dann werde ich endlos vielen Menschen eine Brücke anbieten können zwischen Wissenschaft in Ost und West. Und das ist so eine riesig schöne wunderbare Aufgabe, ein wenig zum Glücklichsein auf diesem Planeten beitragen zu können.

Aber nur natürlich wenn ich glücklich bin und die Menschen liebe wie sie sind von Moment zu Moment, ohne irgendwas von ihnen zu wollen - ausser sie zu lieben. Ich kann sie nur in diesen Vortex-Gewahrseins-Raum hinein lieben aber niemals hinein kritisieren oder tadeln.

Und das ist der Grund weshalb ich froh bin, Du bist hier, ich hätte damals den Mund halten sollen und nicht einen einzigen kleinen Fehler (an Dir) erwähnen sollen. Ja, nun halt. Jetzt ist jetzt. Ich habe gelernt, dass Du als menschlich-göttliches Wesen keine Fehler hast, sondern einfach im Vortex oder draussen bist, so wie ich auch. Und ausserhalb Vortex sehe ich nur Mist bei mir und anderen.

Beginnen wir von frisch mit achtsam sein und die Schwingungen ausbalancieren Moment für Moment - und - da hast Du völlig recht - es uns so gut wie möglich gehen lassen ist die einzige Chance dazu.
Wohlbefinden ist die beste Voraussetzung, andere lieben zu können. Fühle ich mich unwohl, mag ich niemand, nicht mal mich selbst.

Herzliche Abendgrüsse

Kia

Kann das nicht mehr korrigieren und schicke ab in der Hoffnung es ist verständlich halbwegs.

Nutzt halt den Vortex, um die berichtigte Version Euch zu schnappen, ihr Lieben. Morgen bin ich wieder reflektierter, jetzt ist Well-Being-Zeit :uns:
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Re: Abraham und/als Philosophie

Beitragvon Zaungast » 3. Nov 2011, 22:12

Liebe Kia

Ich danke Dir für Deine lange Antwort. Morgen schreibe ich zurück. Zuerst in einem Openoffice Dokument.
Und dann befrage ich mein IB, ob ich die Antwort öffentlich posten soll oder per pn schicken. (Letzteres scheint mir wahrscheinlicher :clown: .)

Für heute ist auch bei mir das Schliessen der Rolläden angesagt.

Licht aus.....
Tür zu....

und Rrrrrrrrrrrrrrrrrrrummmmmm.

Schlüssel rumdrehen...und gute Nacht. :hug:
Zaungast
 

Re: Abraham und/als Philosophie

Beitragvon Kia » 4. Nov 2011, 07:11

Ist gut, liebe Zaungast :hug:
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Re: Abraham und/als Philosophie

Beitragvon Kia » 4. Nov 2011, 08:07

PS: In meinem Post oben fehlt noch was, ergänze das hier kurz:

Also, die Quintessenz der östlichen Philosophie-Schulen: alle Identitäten als Mensch werden losgelassen, die guten und die „bösen“ und dann war ich in diesem Quantenraum des reinen Seins, immer wieder, und musste einfach nicht, wieso ich dann überhaupt auf die Erde gekommen bin, wenn ich nichts anderes mehr mache, als hoch zu schwingen ins nicht-physische, meinen Körper vergesse, keine Wünsche mehr habe, nichts mehr bin ausser das Undefinierte, Ewige jenseits von gut und böse. Dort „schwebte“ ich dann und es stelle sich mir die Frage: bis wann und wozu?
Und wieso lebe ich überhaupt in der physischen Welt.

Wie gesagt, alle Fragen haben sich dann mit Abraham erübrigt. Weil diese Brücke plötzlich da war.
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Re: Abraham und/als Philosophie

Beitragvon Zaungast » 4. Nov 2011, 23:18

....

Achtung, das gehört hier jetzt nicht so ganz hinein, oder doch, ich weiss es nicht.
Aber ich bin perplex...und auch nicht :clown:

Also, soeben habe ich den Laptop runtergefahren, um noch ein kleines bisschen zu lesen.
Und zwar ein Buch, das vor allem mit Linguistik zu tun hat. Es geht im weiteren Sinne um das Verhältnis von Sprache und Weltsicht.
Ich lese es als Vorbereitung auf ein - Philosophieseminar.

Und nun wusste ich nicht mehr, auf welcher Seite ich zuletzt gelesen hatte und schlug einfach irgendwo auf; in diesem Kapitel werden mitteleuropäische Sprachen verglichen mit Indianersprachen, insbesondere mit der der Hopiindianer.
Es geht um die entsprechenden Konzepte von Zeit und Raum.

Tja, und da lese ich:
"Sieht man von der jungen und ganz anderen Metaphysik in der Relativitätstheorie der modernen Physik ab, so drückt die Metaphysik, die in unserer eigenen Sprache, Denkweise und modernen Kultur liegt, dem Universum zwei kosmische Formen auf: Raum und Zeit. (...)
Die fliessende Linie der Zeit ist ihrerseits noch Gegenstand einer dreifachen Unterteilung in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. (...)
Auch die Hopi-Metaphysik hat kosmische Formen von gleichem Ausmass .... Sie drückt dem Universum zwei kosmische Formen auf, die man in erster Näherung manifestiert und manifestierend (oder unmanifestiert) nennen könnte (...)
Das Reich des Subjektiven ( das Unmanifestierte ) ist nur von unserem Gesichtspunkt aus subjektiv. Für den Hopi ist es von intensiver Wirklichkeit, voller Leben, Macht und Potenz. Es umfasst nicht nur alles, was WIR als Zukünftiges bezeichnen und was der Hopi mehr oder weniger dem Wesen, wenn auch nicht der genauen Gestalt nach als vorbestimmt betrachtet. Es umfasst auch alles Vorstellen, Denken und Fühlen, dessen Wesen und typische Form das Streben des zweckvoll intelligenten Wünschens zur Manifestation ist - einer Manifestation, die Widerstände und Verzögerungen zu überwinden hat, in irgendeiner Form aber unausweichlich kommt. Es ist das Reich von Erwartung, Wunsch und Zweck, des aktivierenden Lebens, der wirkenden Ursachen, der sich selbst aus einem inneren Reich (dem Herzen s.o.) in die Manifestation denkenden Gedanken. (...)"

:shock:

Ich musste das einfach erzählen...

Ich habe alles erwartet, aber nicht, so etwas in einem Linguistik/Philosophie-Buch zu lesen :shock: :lol:

(Auch wenn das nicht die These des Autors ist, sondern sein Bericht über die Hopi. (Und auch wenn bei diesen das Freiheitselement fehlt...aber die loa-Aspekte sind unverkennbar....)
Und ich stolpere genau drüber! :shock:

Lieben Gruss,

Z.
Zaungast
 

Re: Abraham und/als Philosophie

Beitragvon Kia » 5. Nov 2011, 10:15

Liebe Zaungast,

wie gesagt, im Moment hab ich keine neuen Erkenntnisse zu teilen und lasse es mal so stehen für den Moment. Danke für Deine Erfahrungen mit dem Linguistik-Thema, ist ja klar - LoA wirkt immer.

Ich hab mir innerlich versprochen nur noch Essenz zu teilen hier und weiter schreiben fühlt sich nicht gut an.

Doch danke ich Dir herzlich für das Gespräch :hug: hier und die PMs.

Geniesse das Wochenende :ros:

Herzlich
Kia
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Re: Abraham und/als Philosophie

Beitragvon Zaungast » 5. Nov 2011, 12:41

Liebe Kia
Ebenfalls danke für die sehr netten pm- Antworten.
Ich bin absolut Deiner Meinung und hatte Dir ja auch geschrieben " Das Wesentliche ist schon alles gesagt". :clown:

Die Geschichte von gestern abend hatte ich nur hier plaziert, weil es einfach eine sehr beeindruckende loa-Demonstration war :lol:

Das loa wirkte
a) mit einer Geschichte über sich selbst und
b) servierte es mir diese in genau dem theoretischen Kontext, der mich immer wieder umtreibt. (Und nicht beispielsweise im Supermarkt :clown: )

Ich bin immer noch platt und belustigt :clown:

LG,

Z.
Zaungast
 


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